Weshalb die Diakonie die Kirche braucht: Eine Perspektive aus einem diakonische Unternehmen

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1 Weshalb die Diakonie die Kirche braucht: Eine Perspektive aus einem diakonische Unternehmen Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Synodaler Studientag zum Thema Arbeitsrecht in der Nordkirche 9. Juli 2016 in Hamburg 1

2 Wenn es nicht knirscht, ist was nicht in Ordnung. Prof. Dr. Matthias Benad Institut für Diakoniewisschenschaft und Management, Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel 2

3 Engagement und Indifferenz Kirchenmitgliedschaftuntersuchung der EKD v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Hohe Zustimmungswerte für diakonisches Handeln Auch unter Konfessionslosen und aus der Kirche Ausgetretenen Wenn sie sich für religiöse Fragen interessieren 3

4 Fazit v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Diakonie hat Brückenfunktion zu den religiösen Interessierten hin. Diakonische Angebot werden wertgeschätzt aufgrund ihrer Verknüpfung mit christlicher Verantwortung und Werteorientierung. 4

5 Arbeit Bethels in Zahlen v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Betten- und Platzzahlen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Anzahl 2014 Akutkrankenhäuser (ohne Epilepsie und Psychiatrie) Epilepsie 915 Behindertenhilfe Psychiatrie Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten 393 Jugendhilfe 853 Altenhilfe Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen 99 Arbeit und berufliche Rehabilitation Hospizarbiet 56 Kindertagesstätten 209 Schülerzahlen der Schul- und Ausbildungsstätten Summe Klienten der ambulanten Versorgung Zu diesen Zahlen kommen noch einzelne Beratungsleistungen für behinderte oder sozial benachteiligte Menschen hinzu und einmalige ambulante Hilfen sowie stationäre und ambulante Behandlungen im Krankenhaus. Diese Zahlen mit eingerechnet haben die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in den einzelnen Einrichtungen, Diensten, Beratungsstellen und Krankenhäusern im Jahr 2014 über Menschen behandelt, betreut, beraten oder gefördert und ausgebildet. 5

6 Vision: Gemeinschaft verwirklichen Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder freie, und sind alle mit einem Geist getränkt. (1. Korinther 12,13) Unsere Vision ist das selbstverständliche Zusammenleben, das gemeinsame Lernen und Arbeiten aller Menschen. Ihre Verschiedenheit verstehen wir als Bereichung. 6

7 Diakonische Identität v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Das diakonische Profil der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel wird in allen Grundlagenpapieren als Anspruch benannt und als Verhaltensanker konkretisiert. Unser christliches Selbstverständnis wird in jedem Arbeitsvertrag als Präambel vorangestellt. Als diakonisches Unternehmen stellen wir uns der kulturellen und religiösen Vielfalt in Deutschland sowohl mit Blick auf die Klientinnen und Klienten als auch auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das diakonische Selbstverständnis ist in vielen Bildungsansätzen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel verankert. 7

8 Strategische Ziele und Evangelisches Profil Erkennbar sein: Wir sind erkennbar evangelisch und machen unsere christliche Prägung nach innen und außen erfahrbar. Glauben verstehen: Wir machen ein verbindliches Angebot christlicher-diakonischer Bildung für alle Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter. Verschiedenheit respektieren: Wir achten unterschiedliche kulturelle und religiöse Prägungen und berücksichtigen sie bei der Gestaltung unser Dienstleistungen. 8

9 Ziele für die strategische Entwicklung im Bereich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Tarifpolitik gestalten: Wir setzen uns für faire, markt- und brachengerechte Tarifbedingungen auf dem 3. Weg ein. Deswegen begrüßen wir das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 20. November 2012 zum Dritten Weg und den Beschluss der EKD Synode zur Neuordnung des kirchlichen Arbeitsrechts Damit folgt Bethel der Arbeitsrechtssetzung der jeweiligen Kirchengesetze in der überwiegenden Mehrheit der EKD- Gliedkirchen. 9

10 Die Diakonie braucht die Kirche zur Gestaltung des Arbeitsrechtes Zur Gestaltung von Arbeitsbedingungen in Kirche und Diakonie ist die Anwendung des ARRG für Bethel ein gesetzter Rahmen. Deswegen engagiert sich Bethel für die Weiterentwicklung des Dritten Weges in den Arbeitsrechtlichen Kommissionen (ARK DD, ARK RWL, ARK DWBO). Bethel setzt sich für faire, markt- und branchengerechte Tariflösungen im Rahmen des Dritten Weges ein. Die Weiterentwicklung des kirchlichen Arbeitsrechts und deren einheitlichen Ausgestaltung (-> ARRG) kann nur in Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie erfolgen. 10

11 Dienstgemeinschaft v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Durch die Teilnahme an der Verwirklichung des kirchlichen Auftrages ist auch Bethel einbezogen in den kirchlichen Zusammenhang. Die Dienstgemeinschaft entfaltet ihre Bedeutung insbesondere zur Beschreibung der Besonderheiten des kirchlichen Arbeitsrechts, wie sie auch durch das Bundesverfassungsgericht anerkannt sind. Für die Funktionsfähigkeit des Dritten Weges ist die Parität zwischen Dienstgebern und Dienstnehmern auch für Bethel unabdingbar. Dienstgemeinschaft ist nicht Gemeinschaft ohne Konflikte, aber ohne Streik und Aussprerrung und ausgerichtet auf die gemeinsame Lösung von Interessenskonflikten. 11

12 Wenn es nicht knirscht, ist was nicht in Ordnung. Prof. Dr. Matthias Benad 12

13 Martha und Maria v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll! Der Herr aber antworte und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viele Sorge und Mühe. Eines aber ist Not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll ihr nicht genommen werden. Lukas 10,

14 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! 14

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