Typisch Mädchen - Typisch Jungs!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Typisch Mädchen - Typisch Jungs!"

Transkript

1 Kritisches Denken - Eigene und fremde Wahrnehmungen, Verhaltensweisen, Leistungen etc. beschreiben und mit zusätzlichen Perspektiven in Bezug setzen - Sek I Typisch Mädchen - Typisch Jungs! Zielgruppe - Sek I Kompetenzen/Zielsetzungen - Mädchen und Jungen setzen sich mit Stereotypen auseinander. - Sie erweitern ihre Vorstellungen bezüglich weiblicher und männlicher Geschlechterrollen. Arbeits- und Sozialformen - Filmbetrachtung - sich positionieren zu einzelnen Aussagen - Austausch in kleinen Gruppen und im Plenum Zeitfenster Lektionen Vorbereitung/Material - Einstiegsfilm "Typisch Mädchen - Typisch Jungs!" - Geschlechterstereotype Aussagen mit Bezug zum Film kopieren - Positionsblätter zum Aufhängen kopieren Ablauf Zeit Inhalt Material 5' Film "Typisch Mädchen - Typisch Jungs!" zeigen: Film 20'' Jede einzelne Aussage wird vorgelesen und an die Wand gehängt: 1. Mädchen machen immer aus allem ein Drama! 2. Jungen reden nie, wenn sie Probleme haben! 3. Mädchen und Jungen können zum Umgang mit Stress und Belastungen viel voneinander lernen! SuS werden aufgefordert, sich auf einer Achse mit den Positionen «völlig einverstanden», «ziemlich einverstanden», «eher nicht einverstanden» und «gar nicht einverstanden» einzuordnen. LP fragt beispielhaft bei einzelnen Jugendlichen nach, weshalb sie eine bestimmte Postionen eingenommen haben. Danach kommen die zwei anderen Aussagen an die Reihe. Geschlechterstereotype Aussagen 1-3 Positionsblätter 1-4

2 10' Zusammenfassung im Plenum 15' Einzelarbeit: Falte ein leeres A4-Blatt der Länge nach in der Mitte und schreibe auf der einen Hälfte die Überschrift «typisch Mädchen» und auf der anderen Seite «typisch Junge» und notiere spontan, was dir dazu in den Sinn kommt. leere A4-Blätter Wenn du fertig bist, notiere was du selbst an dir typisch findest. 15' Austausch zu Zweit: Immer ein Junge und ein Mädchen tun sich zusammen und schauen, ob diese Zuschreibungen wirklich stimmen. Stimmen diese für euch? Warum, warum nicht? 15' Auswertung im Plenum Nennt je ein Beispiel, bei dem ihr übereinstimmt sowie eines, bei welchem eure Meinung auseinander geht. Quelle: Der kleine Unterschied. Gendersensible Suchtprävention. Pädagogisches Begleitheft. Sucht Schweiz, Download: (aufgerufen am ) Adressen, Links für weitere Unterstützung - Information und Prävention o Berner Gesundheit, Abteilung Prävention und Gesundheitsförderung: nd_praevention/setting/schulen/schulleitungen-lehrpersonen.3734.html o Sucht Schweiz:

3 Geschlechterstereotpye Aussage 1 MÄDCHEN MACHEN IMMER AUS ALLEM EIN DRAMA!

4 Geschlechterstereotpye Aussage 2 JUNGEN REDEN NIE WENN SIE PROBLEME HABEN!

5 Geschlechterstereotpye Aussage 3 MÄDCHEN UND JUNGEN KÖNNEN ZUM UMGANG MIT STRESS UND BELASTUNGEN VONEINANDER LERNEN!

6 Positionsblatt 1 VÖLLIG EINVERSTANDEN

7 Positionsblatt 2 ZIEMLICH EINVERSTANDEN

8 Positionsblatt 3 EHER NICHT EINVERSTANDEN

9 Positionsblatt 4 GAR NICHT EINVERSTANDEN

Lektionvorschlag 1 Lust und Schutz Lukas Geiser

Lektionvorschlag 1 Lust und Schutz Lukas Geiser .1 Lektionvorschlag 1.1 Warm-up zum Thema.2 Autos, Verhütung oder Kaffee?.3 Ganz richtig ganz falsch?.4 Ich mag den Kuss auf den.5 Die alte Leier 2 Saufen, Kiffen, Rauchen 3 Essen, Stressen, Bewegen Warmup

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten.

Die liebe Familie. Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Die liebe Familie 8 Hallo! Ich bin Frank, 15 Jahre und begeisterter Schlagzeuger. Ich schreibe Gedichte und Kurzgeschichten. Meine Lieblingsfarben sind Gelb und Schwarz. Das sind meine Eltern. Sie sind

Mehr

JUGEND BASEL-STADT GESUNDHEIT

JUGEND BASEL-STADT GESUNDHEIT 5 JUGEND PSYCHISCHE BEFRAGUNG BASEL-STADT GESUNDHEIT PSYCHISCHE GESUNDHEIT VON BASLER JUGENDLICHEN Die folgende Auswertung beruht auf einer repräsentativen Befragung von Basler Schülerinnen und Schülern

Mehr

Hinweise für Lehrende zum Unterrichtsentwurf Geborgenheit (R+V Versicherung)

Hinweise für Lehrende zum Unterrichtsentwurf Geborgenheit (R+V Versicherung) Seite 1 von 5 zum Unterrichtsentwurf Geborgenheit (R+V Versicherung) Zielgruppe: A2 Zeit: 1 UE Lernziele: Filmbilder und Filmdialog verstehen, Vokabular zum Thema des Films aufbauen, Auseinandersetzung

Mehr

SICHER! im Beruf. 3 Die Location

SICHER! im Beruf. 3 Die Location 3 Die Location Überlegen Sie mit Ihren Partnern, welcher Ort der beste für diese Werbe-Kampagne ist. Jeder Partner schreibt zwei Vorschläge auf ein Kärtchen. Anschließend stellt jeder seine Vorschläge

Mehr

Wege zu einer geschlechtergerechten Schule. Dr. Jürgen Budde Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland Januar 2008

Wege zu einer geschlechtergerechten Schule. Dr. Jürgen Budde Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland Januar 2008 Wege zu einer geschlechtergerechten Schule Dr. Jürgen Budde Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland Januar 2008 1. Was meint doing gender? Er oder Sie? Sie sehen im Folgenden sechs Fotos. Entscheiden Sie

Mehr

Flüchtlinge schützen Lehrerinformationen

Flüchtlinge schützen Lehrerinformationen 00 / Lehrerinformationen 1/2 Ziel Material Die SuS befassen sich mit ihrer eigenen Herkunft, Heimat und Familiengeschichte Die SuS setzen sich spielerisch mit den Begriffen Flucht, Flüchtling, Heimat,

Mehr

Meine Stärken kennen. http://www.planet-beruf.de planet-beruf.de > Lehrer > Materialien für den Unterricht

Meine Stärken kennen. http://www.planet-beruf.de planet-beruf.de > Lehrer > Materialien für den Unterricht Meine Stärken kennen Ziele Die Schüler/innen kennen (ihre) Stärken. Sie erklären verschiedene Stärken. Sie finden Beispielsituationen, woran man Stärken erkennt. Die Schüler/innen schätzen ihre eigenen

Mehr

Diskriminierung bei der Stellensuche?

Diskriminierung bei der Stellensuche? Beschreibung lehrmittel Diskriminierung bei der Stellensuche? Alle Berufslernenden haben sich schon für (Lehr-)Stellen beworben und unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Dieses Dossier beinhaltet zwei

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Aktivierung der Schüler Konfrontation mit dem Text. Erste emotionale Begegnung mit dem Text

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. Aktivierung der Schüler Konfrontation mit dem Text. Erste emotionale Begegnung mit dem Text Unterrichtsverlauf zu Leben in der DDR Betrachtung (BB) Unterrichtsmodul, 4 Std., Berufsschule (Schuljahr 2), fächerverbindend GGK/Deutsch 1. Std (Lehrer und Schüleraktivitäten) Kompetenzen/Ziele 10 Min

Mehr

Bewertung des Animationsfilms Avatar 9. Klasse Realschule Plus aus Rülzheim

Bewertung des Animationsfilms Avatar 9. Klasse Realschule Plus aus Rülzheim Bewertung des Animationsfilms Avatar 9. Klasse Realschule Plus aus Rülzheim Der Film wurde im Rahmen einer Video-AG mit Neuntklässler/innen einer Realschule-Plus in Rheinland-Pfalz angeschaut und besprochen.

Mehr

"Können Sie mir helfen?"

Können Sie mir helfen? Suchtprävention und Suchthilfe für f r jeden Arbeitsplatz "Können Sie mir helfen?" Prävention und Hilfe für kleinere Betriebseinheiten Suchtprävention und Suchthilfe für f r jeden Arbeitsplatz Hilfe bei

Mehr

Gesund Durchstarten Azubigesundheit im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung

Gesund Durchstarten Azubigesundheit im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung Gesund Durchstarten Azubigesundheit im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung Mark Nitschky Diplom-Sportwissenschaftler Betrieblicher Gesundheits- und Präventionsmanager Gesundheitsarchitekten Adolfsallee

Mehr

Geschlechterrollenbilder und psychische Belastungen - Projektergebnisse

Geschlechterrollenbilder und psychische Belastungen - Projektergebnisse Geschlechterrollenbilder und psychische Belastungen - Projektergebnisse Fachtagung Wenn Arbeit krank macht 12. Juni 2012 Sonja Nielbock Michael Gümbel Sujet GbR Organisationsberatung Gender in Arbeit und

Mehr

Auflösung von NaCl in Wasser

Auflösung von NaCl in Wasser Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Natur und Technik (Chemie) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich NuT) Modelle als Hilfsvorstellungen

Mehr

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Steckbrief Kurzbeschreibung: Fotor ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das verschiedene Tools beinhaltet, wie zum Beispiel die Fotocollage, das Bearbeiten von einzelnen Bildern

Mehr

Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung

Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung Handlungsfelder schulischer Prävention: die Leitperspektive Prävention und Gesundheitsförderung Kongress zur Bildungsplanreform 2016 Liane Hartkopf KM, Referat 56 Prävention und Schulpsychologische Dienste

Mehr

Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen)

Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen) Gruppenstunde 4 Wahrnehmen (Gefühle / Körper / Grenzen) Ziel: Alter: Gruppengröße: Dauer: Material: Gefühle wahrnehmen, sensibel für eigene und fremde Grenzen werden Jugendliche ab 12 Jahre 6-14 Jugendliche

Mehr

Umgang mit Geld: Taschengeld und Budget Lehrerinformation

Umgang mit Geld: Taschengeld und Budget Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS füllen einen Fragebogen zu ihrem persönlichen Taschengeld aus und diskutieren die Ergebnisse. Sie lesen ein fiktives Fallbeispiel, wie ein Budget

Mehr

Stundenbild Personenwahrnehmung: Stereotype und Vorurteile

Stundenbild Personenwahrnehmung: Stereotype und Vorurteile SE Experimente im Psychologieunterricht Stundenbild Personenwahrnehmung: Stereotype und Vorurteile von Birgit Lasser Matrikelnummer: 0001753 Studienkennzahl: 190 333 299 bei MMag. Margarete Pökl Wintersemester

Mehr

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen Abi Pinguine Abi Pinguine Kurzfilm, Niederlande 2009, 8 Min., ab 8 Jahren Regie: Simone van Dusseldorp Produktion: KRO Jeugd, IJswater Films Kamera: Jaap Veldhoen Schnitt: Jef Hertoghs Ton: Peter Flamman

Mehr

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte

Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Kids &Teens Online Chancen, Tipps und Gefahren im Umgang mit Neuen Medien Broschüre für Eltern und Interessierte Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Bildung Know-how erweitert Möglichkeiten Während

Mehr

LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele

LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele Kirsten Möbius Mai 2011 1 Inhaltsangabe Übung zur Interpretation des LIFO - Fragebogens Übung zur Vertiefund der LIFO - Stile (Aufstellung) Übung zur Vertiefung

Mehr

Alkohol-Quiz. Ablauf. Oberthema Idee / Ziele. Zeit Methode Material. Alter Lehrplan 21

Alkohol-Quiz. Ablauf. Oberthema Idee / Ziele. Zeit Methode Material. Alter Lehrplan 21 Alkohol-Quiz Oberthema Idee / Ziele Zeit Methode Material Alter Lehrplan 21 Wissen vermitteln Spielerisch Informationen zum Thema Alkohol weitergeben Bedenkliche Handlungsweisen aufzeigen 5 10min Quiz,

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. 11. Netzwerktagung "Neue Wege für Jungs"

Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen. 11. Netzwerktagung Neue Wege für Jungs Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Grußwort von Staatssekretär Markus Sackmann 11. Netzwerktagung "Neue Wege für Jungs" Passau, den 15.09.2011 - 2 - I. Begrüßung

Mehr

Wir freuen uns, wenn die Unterrichtsmaterialien unter Angabe der Quellen weiterverwendet werden.

Wir freuen uns, wenn die Unterrichtsmaterialien unter Angabe der Quellen weiterverwendet werden. Mannsein-Frausein Workshop Mannsein-Frausein Workshopziel Die Jugendlichen haben sich über Rollenvorstellungen sowie Geschlechterbilder ausgetauscht. Moderationshinweis Die Moderation stellt sicher, dass

Mehr

Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Wir Kinder dieser Welt. Inhaltsübersicht. Ab der 7./8. Schulstufe

Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Wir Kinder dieser Welt. Inhaltsübersicht. Ab der 7./8. Schulstufe Arbeitspaket für den Unterricht zum Thema Wir Kinder dieser Welt Ab der 7./8. Schulstufe Inhaltsübersicht Arbeitsblatt 1: Lebenswelten von Kindern weltweit Beschreibung: Die SchülerInnen haben die Aufgabe,

Mehr

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka

Das Baby verstehen. das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen. von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Das Baby verstehen das Handbuch zum Elternkurs für Hebammen von Angelika Gregor und Manfred Cierpka Inhaltsverzeichnis Die Idee Universitäts- und Landesbibiiothek J Darmstadt /. Wie sich Babys entwickeln

Mehr

Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch

Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch Checkliste: Das persönliche Entwicklungsgespräch Gestaltung der individuellen Berufslaufbahn von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Betrieb Angesichts der Veränderungen in den Belegschaftsstrukturen

Mehr

Inselspital Bern

Inselspital Bern Inselspital Bern 076 368 96 17 mail@pepinfo.ch www.pepinfo.ch K Vorstellung der Weiterbildung für kantonale Fachleute 25. Juni 2015 Bin ich schön? Fühlst du dich wohl in deinem Körper? Change one thing

Mehr

TV-Inhalte Lehrerinformation

TV-Inhalte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS studieren Informationen, TV-Programm und Statistiken und können daraus Schlüsse ziehen. Die eigenen Vorlieben werden dabei ebenso angesprochen wie auch Wünsche

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

53. Wettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg. Thema 2 Umfrage: Welche Rolle spielt Sport für Jugendliche?

53. Wettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg. Thema 2 Umfrage: Welche Rolle spielt Sport für Jugendliche? 53. Wettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg Thema 2 Umfrage: Welche Rolle spielt Sport für Jugendliche? Gliederung: 1.1 Einleitung 1.2 Vorgehensweise 2.0 Ergebnisse 3.0 Auswertung/Interpretation

Mehr

Energie sparen für den Eisbären

Energie sparen für den Eisbären Thema Klimawandel mit Icon Lehrerkommentar Energie sparen für den Eisbären Stufe Unterstufe Stufe Zeit 2 Zeit Lektionen Material M1 Material Eisbär in Not AB1 Versuch Eiswürfel AB2 Energiespar-Eisbär L1

Mehr

Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse

Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse Nichtraucherkampagne 2005 Ergebnisse Qualitative Analyse präsentiert von Stichprobe und Methode Sample: 40 Kinder und Jugendliche, m/w Methode: 20 focussierte Paar-Interviews Altersgruppe: 8 bis 13 Jahre

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

ooperatives Lernen und Leistungsbewertung aroline Ridder/Marayle Küpper 01.10.2012 16:29:22 Willkommen!

ooperatives Lernen und Leistungsbewertung aroline Ridder/Marayle Küpper 01.10.2012 16:29:22 Willkommen! Willkommen! Think big start small UNI Münster 28. September 2012 Thema: Kooperatives Lernen und kompetenzorientierte Leistungsbewertung insbesondere am Berufskolleg Moderatorin Caroline Ridder Deutsch

Mehr

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung

Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Die Schweizer Bündnisse gegen Depression Stand, Nutzen und Wirkung Dr. Alfred Künzler Koordinator Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz Winterthurer Forum für Gesundheit & Prävention 29. November 2012

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Essen Hindenburgstraße 76-78, Essen. 5. Unterrichtsbesuch im Fach Sport

Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Essen Hindenburgstraße 76-78, Essen. 5. Unterrichtsbesuch im Fach Sport Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen Essen Hindenburgstraße 76-78, 45127 Essen 5. Unterrichtsbesuch im Fach Sport Name: Schule: Lerngruppe: Ausbildungslehrer: Fachleiter: Hauptseminarleiter:

Mehr

Titel: Französische Verben konjugieren

Titel: Französische Verben konjugieren Titel: Französische Verben konjugieren Steckbrief Kurzbeschreibung: Der Reverso Konjugator ist ein Internettool für den Französischunterricht. Die Schülerinnen und Schüler können anhand des Tools Konjugationsformen

Mehr

Leitfaden. Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten 2012 Hueber Verlag

Leitfaden. Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten 2012 Hueber Verlag Sie möchten Menschen A1 in 85 Unterrichtseinheiten durchnehmen? Kein Problem! Sie können den Stoff für die Stufe A1 zügig durcharbeiten, sollten aber von Anfang an darauf achten, dass Ihre Lerngruppe selbstständig,

Mehr

Ziel/Inhalt/Methode: Aktivitäten Lehrperson - Aktivitäten Schüler/innen

Ziel/Inhalt/Methode: Aktivitäten Lehrperson - Aktivitäten Schüler/innen Thema: Lebenskunde; körperliche Gesundheit Lektion I Grobziel: Gesund leben Voraussetzungen: Die SuS kennen die Ebenen der Lebensmittelpyramide und können Nahrungsmittel darin einordnen. Ausserdem kennen

Mehr

NetLa - Lehrmittel 3:

NetLa - Lehrmittel 3: Seite 1 NetLa - Lehrmittel 3: Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Auf der Spur von Thema: «Ist mein Passwort sicher?» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 1 Ergänzungen für die Lehrperson...

Mehr

November 2011 - Fachdidaktik WG - bei Peter Sägesser. 2 - Wählen Sie Datei Speichern und

November 2011 - Fachdidaktik WG - bei Peter Sägesser. 2 - Wählen Sie Datei Speichern und November 2011 - Fachdidaktik WG - bei Peter Sägesser DROPBOX Um was gehts: Diese Anleitung zeigt wie das Programm Dropbox installiert, konfiguriert und benutzt wird. (Mac, Windows, Linux) www.dropbox.com

Mehr

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter September / Zwei Drittel der österreichischen Lehrerinnen und Lehrer sehen mangelnde Ausdrucksweise der Schüler als besorgniserregend

Mehr

Block 5: Provokationen 9. Szene: Handy-Porno

Block 5: Provokationen 9. Szene: Handy-Porno Block 5: Provokationen 9. Szene: Handy-Porno Olli, Kevin und Juan schauen auf dem Pausenplatz gemeinsam Pornos auf dem Handy an. Die drei Jungen kommentieren die Pornos, Olli macht dazu obszöne Geräusche

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen 10 Anleitung LP Arbeitsauftrag: Die Hilfsorganisation kennen lernen Ziel: Material: Die Sch lesen das Arbeitsblatt über die Hilfsorganisation durch. Sie schreiben die durcheinander geratenen Wörter richtig

Mehr

Elektrogeräte und ihre Funktionen

Elektrogeräte und ihre Funktionen Thema mit Wohnen Icon Lehrerkommentar Elektrogeräte und ihre Funktionen Stufe Stufe Unterstufe Zeit Zeit Zeit 1 Lektion Material Material Material AB1 Elektrogeräte und ihre Funktionen M1 Elektrogeräte

Mehr

Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Vermisst wird Thema: «Digitaler Fussabdruck»

Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Vermisst wird Thema: «Digitaler Fussabdruck» Seite 1 NetLa - Lehrmittel 2 Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Vermisst wird Thema: «Digitaler Fussabdruck» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 2 Grundlagen für die Lehrperson... Seite 3

Mehr

Definition von Behinderung

Definition von Behinderung Definition von Die Teilnehmenden erarbeiten selbst Definitionen von und lernen Definitionen von Gruppen und Institutionen kennen. Ziele Die Teilnehmer_innen denken darüber nach, was sie selbst unter verstehen.

Mehr

L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN

L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN L ARA, MARIO & CO. DARSTELLUNG UND WIRKUNG VON HELDEN IN COMPUTERSPIELEN Unterrichtseinheiten für die 3. und 4. Klasse zum Thema Computerspiele im Rahmen der Initiative Medienpass NRW. Marco Fileccia,

Mehr

Ausstellung Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Unterrichtsmaterialien zur Ausstellung Energie Hinweise für Lehrende Niveau B1 Seite 1 von 5

Ausstellung Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Unterrichtsmaterialien zur Ausstellung Energie Hinweise für Lehrende Niveau B1 Seite 1 von 5 Seite 1 von 5 Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Hinweise und Lösungen für Lehrende Themenbereich: Energie CLIL-Unterrichtsmaterialien Nach dem Ausstellungsbesuch Aufgabe 1: Sozialform: Klassenspaziergang;

Mehr

Einführung in die Sedona Methode

Einführung in die Sedona Methode Einführung in die Sedona Methode Mit der Sedona Methode gelingt es, unangenehme und belastende Gefühle auf einfache und sanfte Weise loszulassen. Geschichte: Der Erfinder der Sedona Methode ist der amerikanische

Mehr

Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden

Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden Anonyme Erhebung der Erfahrungen von Menschen, die mit Fixierung oder im Netzbett festgehalten, oder durch Medikamente beschränkt wurden Bitte füllen Sie diesen Fragebogen nur aus, wenn Sie im Rahmen eines

Mehr

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen In dieser Aufgabe geht es darum, eine Aussage von zwei unterschiedlichen Seiten zu betrachten und Argumente gegenüberzustellen,

Mehr

Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen

Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen Ernährung und Bewegung von Kindern und Jugendlichen Ausgewählte Resultate aus einer Sekundäranalyse der Studie Health Behaviour of School-Aged Children (HBSC) Hanspeter Stamm / Doris Wiegand Lamprecht

Mehr

Voransicht. Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour

Voransicht. Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour III Sachtexte und Medien Beitrag 13 Karikaturen interpretieren 1 von 24 Karikaturen beschreiben, analysieren, interpretieren eine Karika-Tour Horst Haitzinger Von Anne Wiesenthal, Heidelberg Der deutsche

Mehr

Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing»

Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing» Seite 1 Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 2 Grundlagen für die Lehrperson... Seite 3 Vorbereitung... Seite 4 Einstieg mit den Schülerinnen und

Mehr

Das Münchner Modell der Früherkennung und Frühen Hilfen für psychosozial hoch belastete Familien

Das Münchner Modell der Früherkennung und Frühen Hilfen für psychosozial hoch belastete Familien Das Münchner Modell der Früherkennung und Frühen Hilfen für psychosozial hoch belastete Familien Dr. med. Marie Kopecky-Wenzel Referat für Gesundheit und Umwelt Landeshauptstadt München Workshop Kommunale

Mehr

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter

Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter Wenn s um Gesundheit geht Frauen und Männer im Vergleich Auswahl an Daten und Fakten zur Gesundheit der Geschlechter FH Nordwestschweiz Hochschule für Soziale Arbeit 26. Oktober 2015 Felix Wettstein Begründung

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 11 1 Einleitung und Aufbau der Arbeit 13 2 Gesundheit- Begriff und Bedeutung 15 2.1 Begriffliche und konzeptionelle Bestimmung von Gesundheit 15 2.1.1 Gesundheit - ein historisch

Mehr

ON! Reihe Tiere auf dem Bauernhof Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Das Rind. Das Rind in unserer Ernährung

ON! Reihe Tiere auf dem Bauernhof Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Das Rind. Das Rind in unserer Ernährung ON! Reihe Tiere auf dem Bauernhof Arbeitsmaterialien Seite 1 Das Rind in unserer Ernährung Einstieg Zu Beginn geht es darum, sich mit der eigenen Position zum Thema Ernährung auseinanderzusetzen. Dazu

Mehr

ausgezeichnet mit dem Comenius EduMedia Siegel 2013

ausgezeichnet mit dem Comenius EduMedia Siegel 2013 ausgezeichnet mit dem Comenius EduMedia Siegel 2013 SMOG - Konzept Bausteine der Prävention Kinder / Jugendliche Eltern / Erwachsene Familienvorbereitung SMOG-Elternschule Soziale Kompetenz im Sport Konzept

Mehr

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007

1 / 12. Ich und die modernen Fremdsprachen. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse Februar-März 2007 1 / 12 Fachbereich 05 : Sprache Literatur - KulturInstitut für Romanistik Abt. Didaktik der romanischen Sprachen Prof. Dr. Franz-Joseph Meißner Karl-Glöckner-Str. 21 G 35394 Gießen Projet soutenu par la

Mehr

Auswertung der am häufigsten genannten zehn ersten Berufswünsche 1. Berufswünsche der Ausbildungsplatzsuchenden

Auswertung der am häufigsten genannten zehn ersten Berufswünsche 1. Berufswünsche der Ausbildungsplatzsuchenden Altbewerberinnen und Altbewerber in Bremen, Teil 2 Auswertung der am häufigsten genannten zehn 1 Stand vom 25.11.2010, Herbert Rüb Inhalt der Ausbildungsplatzsuchenden... 1 Die zehn am häufigsten genannten

Mehr

Grundschulkinder begeistern mit der Zauberschule Informatik

Grundschulkinder begeistern mit der Zauberschule Informatik Grundschulkinder begeistern mit der Zauberschule Informatik Fatma Batur Nadine Bergner Entstehung Entwicklung des Konzepts CS unplugged in Canterbury (Neuseeland) Anpassung für deutsche Grundschüler (RWTH

Mehr

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben»

Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» HOPPLA 4, Deutsch für mehrsprachige Kindergruppen. Schulverlag plus, Bern 2013 1 von 5 Thema «Detektiv-Geschichten schreiben» Unterrichtsskizze für gelenkte Schreibanlässe Die vorliegende Unterrichtsskizze

Mehr

Stress und Partnerschaft

Stress und Partnerschaft Guy Bodenmann Stress und Partnerschaft Gemeinsam den Alltag bewältigen Zweite, überarbeitete und ergänzte Auflage Verlag Hans Huber Bern Göttingen Toronto Seattle INHALTSVERZEICHNIS THEORETISCHER TEIL

Mehr

Safer Internet Day 9. Februar 2016

Safer Internet Day 9. Februar 2016 Safer Internet Day 9. Februar 2016 Jugendliche Bilderwelten im Internet Pressegespräch, 4. Februar 2016 Ihre Gesprächspartner /in sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at-Koordinator, GF des ÖIAT) Maximilian

Mehr

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala Onlinespeicher Wuala Steckbrief Lernbereich Informationsaustausch Fachbereich Hauswirtschaft Grobziel (ICT) Online Speicher zum effizienten Informationsaustausch innerhalb einer Gruppe nutzen können. Grobziel

Mehr

Ferienwünsche Arbeitsblätter

Ferienwünsche Arbeitsblätter Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Material Die Schüler lesen Arbeitsblatt a durch. Anschliessend schreiben sie einen eigenen Schluss der Geschichte. Im zweiten Teil wird die Klasse in Gruppen aufgeteilt.

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Zwangsheirat in Österreich mit Fokus auf Präventions- und Krisenarbeit. Meltem Weiland Verein Orient Express

Zwangsheirat in Österreich mit Fokus auf Präventions- und Krisenarbeit. Meltem Weiland Verein Orient Express Zwangsheirat in Österreich mit Fokus auf Präventions- und Krisenarbeit Meltem Weiland Verein Orient Express Zwangsheirat in Österreich mit Fokus auf Präventions- und Krisenarbeit Verein Orient Express

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra Universität des Saarlandes Sportwissenschaftliches Institut Arbeitsbereich Gesundheits- und Sportpädagogik

Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra Universität des Saarlandes Sportwissenschaftliches Institut Arbeitsbereich Gesundheits- und Sportpädagogik Klausur zur Vorlesung Sportpädagogik (SS 2005) 1. Grenzen Sie die Begriffe Sportpädagogik, Didaktik und Methodik voneinander ab! (3 Punkte) 2. Wieso hat sich das Sportartenkonzept so gegenüber anderen

Mehr

Lehrgang für die Deutschlehrkräfte der Region San Jose in Mittelamerika in Guatemala vom 27. bis zum 29. April (10 12 Teilnehmer)

Lehrgang für die Deutschlehrkräfte der Region San Jose in Mittelamerika in Guatemala vom 27. bis zum 29. April (10 12 Teilnehmer) Lehrgang für die Deutschlehrkräfte der Region San Jose in Mittelamerika in Guatemala vom 27. bis zum 29. April (10 12 Teilnehmer) 1. Tag 8.30 Uhr bis 9.00 Uhr Vorstellung der Teilnehmer Kurzvorstellung

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

1 Fragebogen 360 Grad Feedback für Herrn/Frau.

1 Fragebogen 360 Grad Feedback für Herrn/Frau. Fragebogen 60 Grad Feedback für Herrn/Frau. Inhaltsverzeichnis Einleitung... Zielsetzung und Procedere dieses 60 Grad Feedbacks... Der Fragebogen... I. 60 Grad Radar... (A) Radarprofil auf Dimensionen...

Mehr

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland

Mehr

M.Sc. Valentina Anderegg

M.Sc. Valentina Anderegg 1 Stressmanagement für Eltern 2 Stress als Ungleichgewicht Subjektiv eingeschätzte Bewältigungsmöglichkeiten der Person innere und äussere Anforderungen an die Person Prof. Dr. Guy Bodenmann 3 Arten von

Mehr

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 21

UNTERRICHTSPLAN LEKTION 21 Lektion 21 Bei Rot musst du stehen, bei Grün darfst du gehen. 1 Sehen Sie das Foto an und hören Sie. 2 Was machen Sie bei einer roten Ampel, Gruppenarbeit Führen Sie anhand des Fotos die Wörter Fußgänger,

Mehr

Feste feiern in Deutschland NEUJAHR

Feste feiern in Deutschland NEUJAHR Seite 1 von 6 Feste feiern in Deutschland NEUJAHR Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Seite 2 von 6 UNTERRICHTSVORSCHLAG

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Information 1: Sch erstellen eine Liste der Medikamente in der eigenen Hausapotheke.

Information 1: Sch erstellen eine Liste der Medikamente in der eigenen Hausapotheke. Selbstmedikation und Gebrauch von n Arbeitsauftrag: Sch lesen Text über den Schmerz (LP trägt vor) Notieren von Medikamenten auf Wortkarten Untersuchen der eigenen Hausapotheke Beantworten der Fragen auf

Mehr

Geschlechterverhältnisse in der Schule

Geschlechterverhältnisse in der Schule Henrike Roisch Annette Hunze Waltraud Cornelißen 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Geschlechterverhältnisse

Mehr

Phrasen Lernziel Lerneraktivität Sozialform Medien/Material Lehreraktivität Vor dem Motivation, Hinführung

Phrasen Lernziel Lerneraktivität Sozialform Medien/Material Lehreraktivität Vor dem Motivation, Hinführung Allgemeine Informationen: Thema: Gesundheit Video: http://www.dw.de/popups/mediaplayer/contentid_4510406_mediaid_4488665 Sprachniveau: A2/B1 Lernziele: Wortschatz erweitern Training des Hör-Seh-Verstehens

Mehr

Ziele beim Umformen von Gleichungen

Ziele beim Umformen von Gleichungen Ziele beim Umformen von Gleichungen für GeoGebraCAS Letzte Änderung: 29. März 2011 1 Überblick 1.1 Zusammenfassung Beim Lösen von Gleichungen ist besonders darauf zu achten, dass Schüler/innen den Äquivalenzumformungen

Mehr

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern

KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern KUW Kirchliche Unterweisung in der Münstergemeinde Bern 3. bis 9. Schuljahr Kirchliche Unterweisung (KUW) in der Münstergemeinde Bern Liebe Eltern, Wir freuen uns, dass Sie sich für die Kirchliche Unterweisung

Mehr

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Medienführerschein kompakt Material zur Umsetzung einer Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 3 und 4. Die inhaltliche und

Mehr

Lehrerinformation: Bilderrätsel Handy

Lehrerinformation: Bilderrätsel Handy Lehrerinformation: Bilderrätsel Handy Geeignet für Grundschule und SEK I Einzelarbeit mit Auswertung im Plenum Arbeitsmaterialien: DIN-A4 Blatt Bilderrätsel Handy: Fotos DIN-A4 Blatt Bilderrätsel Handy:

Mehr

Möglichkeiten der frühen sprachlichen Förderung in ausgewählten Kindertagesstätten in Berlin

Möglichkeiten der frühen sprachlichen Förderung in ausgewählten Kindertagesstätten in Berlin Möglichkeiten der frühen sprachlichen Förderung in ausgewählten Kindertagesstätten in AT/09/LLP-LdV/IVT/158037 1 in (AT/09/LLP-LdV/IVT/158037) Projektinformationen Titel: Projektnummer: Möglichkeiten der

Mehr

Das Kunsthaus Graz (Steiermark)

Das Kunsthaus Graz (Steiermark) Das Kunsthaus Graz (Steiermark) Niveau: A1 Lernziel: ein futuristisches Gebäude beschreiben, neue Adjektive anwenden, Infos finden Fertigkeiten: Lesen, Sprechen Sozialform: Plenum, Einzelarbeit Architekten:

Mehr

Mineralwasserkonsum in Österreich. SOPHIE KARMASIN. Market Intelligence GmbH

Mineralwasserkonsum in Österreich. SOPHIE KARMASIN. Market Intelligence GmbH Mineralwasserkonsum in Österreich Eine Studie von SOPHIE KARMASIN. Market Intelligence GmbH Juni 0 Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Ziel der Studie war es, herauszufinden, welche Motive dem Konsum

Mehr

Benutzungs-Ordnung und Entgelt-Ordnung für die Stadtbücherei Norderstedt

Benutzungs-Ordnung und Entgelt-Ordnung für die Stadtbücherei Norderstedt Benutzungs-Ordnung und Entgelt-Ordnung für die Stadtbücherei Norderstedt 1 Was ist eine Benutzungs-Ordnung? In dieser Benutzungs-Ordnung stehen die Regeln der Stadtbücherei. Hier wird auch erklärt, wie

Mehr

Aufbau des Auges Lehrerinformation

Aufbau des Auges Lehrerinformation Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Vorlage als Hellraumprojektorfolie kopieren und die Begriffe ausschneiden. Im Plenum wird die Folie mit den beiden Augenansichten aufgelegt, danach werden gemeinsam

Mehr

Gewalt in Teenager-Beziehungen Vorstellung einer Homepage zum Thema Teen Dating Violence

Gewalt in Teenager-Beziehungen Vorstellung einer Homepage zum Thema Teen Dating Violence Gewalt in Teenager-Beziehungen Vorstellung einer Homepage zum Thema Teen Dating Violence Was ist Teen Dating Violence? International keine einheitliche Definition Kontrollverhalten, emotionale Grenzüberschreitungen

Mehr

Hueber Lesehefte. Die Fantasien des Herrn Röpke. Deutsch als Fremdsprache. Leonhard Thoma. und andere Geschichten

Hueber Lesehefte. Die Fantasien des Herrn Röpke. Deutsch als Fremdsprache. Leonhard Thoma. und andere Geschichten Hueber Lesehefte Deutsch als Fremdsprache Leonhard Thoma Die Fantasien des Herrn Röpke und andere Geschichten Inhaltsverzeichnis Das Paar................................... 5 Die Leere des Klassenzimmers..................

Mehr