Klimaschutz-Produkte. in der Energiewirtschaft. im Fokus von Vertrieb Beschaffung Erzeugung KONFERENZ KONFERENZ

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1 Klimaschutz-Produkte im Fokus von Vertrieb Beschaffung Erzeugung in der Energiewirtschaft Themen dieser Konferenz: Grün ist schön! Ökostromtarife als Verkaufsschlager und Instrument zur Margensicherung Klimaneutrales Gas und Biogas auf dem Vormarsch! Was sind die Erfolgsfaktoren? Energiedienstleistungen als neues Geschäftsfeld erschließen! Kritischer Punkt Zertifizierung: Was ist richtiger Ökostrom? Dezentrale Erzeugung als Nische Optimal für Stadtwerke Identifikation mit dem EVU stärken: Klima-Bürgerfonds Der neue Mechanismus für Direktvermarktung als Motor für Ökoprodukte?! Innovationen: Den Early Movern gehört die Smarte Welt! Freuen Sie sich auf folgende Referenten: Dr. Martin Baumert, NaturWatt Jörg Dorroch, Stadtwerke Coesfeld (ab ) Andreas Eder, Stadtwerke Treuchtlingen Dr. Markus Geier, K.GROUP Jürgen Kohler, Tefen Hans Lang, EnBW Vertrieb Vera Litzka, ASEW Lennart Lohrisch, K.GROUP Ralf Poll, Pfalzwerke Leif Reitis, rhenag Rheinische Energie Frank Schiekofer, Stadtwerke Düsseldorf Michael Schnatz, Mainova Dr. Jörg Strese, Trianel Christian Tögel, EnergieAgentur.NRW Kai Wachholder, Städtische Werke Kassel Robert Werner, Greenpeace Energy KONFERENZ KONFERENZ 25. und 26. Januar 2011, Köln Unser Medienpartner

2 Den Öko- und Klimatrend nutzen: Neuen Produkten gehört die Zukunft! Die Margen im klassischen Strom- und Gasvertrieb sinken, die Konkurrenz schläft nicht und das Argument der regionalen Bindung reicht auch für Stadtwerke langfristig nicht mehr aus. Neue Produkte sind gefragt! Das steigende Interesse am Klimaschutz, sowohl in der Bevölkerung als auch in der Wirtschaft, bietet sich als Aufhänger für neue Angebote nahezu an! Die Palette ist vielfältig: Neben klassischen Ökostrom- sind auch vermehrt Ökogas- Produkte auf dem Vormarsch. Zusatzprodukte aus dem Bereich Energiedienstleistungen/Contracting erfreuen sich guter Absatzchancen und die smarten Technologien bieten einen Rahmen für ganz neue Ideen! Clevere Energieversorger nutzen das steigende Klimaund Ökobewusstsein und gestalten entsprechende Produkte für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden. Angebote rund um das Thema Klimaschutz lassen sich sehr margenstark vermarkten und tragen darüber hinaus zu einer positiven Imagebildung und Identifikation des Kunden mit dem Versorger bei. Vor allem einige neuere Anbieter haben diese Nische schon für sich entdeckt und sich in diesem Markt erfolgreich als Akteur positioniert. Nutzen Sie die vertrieblichen Chancen, die sich aus dem derzeitigen Klimaschutz-Boom ergeben! Diese Veranstaltung bietet Ihnen eine ausgezeichnete Plattform, um einen Überblick über den Markt zu gewinnen, neu entstehende Chancen zu diskutieren, neue Produkt-Ideen zu entwickeln! Seien Sie dabei! Erster Konferenztag: Dienstag, 25. Januar Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Dr. Markus Geier, Geschäftsführer, K.GROUP GmbH, München Ökostrom und -gas: Von der Nische zum vertrieblichen Muss! EVU im Zugzwang? Marktüberblick Ökostrom und Ökogas Der Rahmen für das Thema Klima und Energie : Das IEKP (Integriertes Energie- und Klimaprogramm) der Bundesregierung Entstehende Chancen für EVU zwischen Pflicht und Kür Wer sind die erfolgreichsten Ökostrom- und -gasanbieter im Markt? Und warum? Chancen für angestammte EVU und neue (Nischen-)Anbieter Thema Glaubwürdigkeit: Wem nimmt man das grüne Image ab? Wer sind die Kunden (heute und morgen)? Gestern Nische, morgen Standard? Wird Ökoenergie die gleiche Entwicklung durchmachen wie Bio-Lebensmittel? Lennart Lohrisch, Assoziierter Partner, K.GROUP GmbH, München Das Stadtwerk als Partner für Klimaschutz und das grüne Gewissen der Bürger Klimaschutzbewusstsein Der große Abstand zwischen Wollen und Handeln Ökologie und Nachhaltigkeit: Umweltengagement glaubwürdig kommunizieren Öko für alle Die Demokratisierung von Ökostrom Klimaschutz und Kundenloyalität: Eine Fallstudie Kai Wachholder, Leiter Vertrieb Privat- und Gewerbekunden und Strategisches Marketing, Städtische Werke AG, Kassel Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Bundesweiter Ökoenergievertrieb Ein cleveres und sinnvolles Geschäftsmodell in der heutigen Zeit! Ökoenergievertrieb bundesweit aufstellen: Eckpunkt des Erfolgsmodells Die Bedeutung einer guten Marke für den bundesweiten Ökoenergie-Vertrieb Wer ist die Zielgruppe? Von einem kleinen Spezialsegment zum Standardangebot? Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel, Pfalzwerke AG, Ludwigshafen

3 Öko-Gasprodukte Die logische Konsequenz Was mit Strom funktioniert, läuft auch mit Gas: Das wachsende Klimabewusstsein in allen Sparten nutzen! CO 2 -neutral gestelltes Gas Attraktive Gasprodukte für Kunde und EVU: Gestaltung und Bepreisung Bedeutung des gesetzlichen Rahmens für den Erfolg Geeignete Kundengruppen? Weiterverteiler, Wohnungswirtschaft, Handwerk, Industrie und Gewerbe, Privatkunden? Michael Schnatz, Abteilungsleiter Vertriebsstrategie/Produktmanagement, Mainova AG, Frankfurt/Main Diskussionsrunde: Klimaschutz Balsam für das Image eines Energie - unternehmens?! Klimaschutz und entsprechende Produkte im Fokus von Öffentlichkeitsarbeit/PR/Marketing Renaissance des Faktors Regionalität durch das Thema Klimaschutz? Kunden gewinnen, aber erst den Kunden kennen: Wer ist der typische Kunde für Öko- und Klimaprodukte? Hans Lang, Leiter Marktpartner/Energieeffizienz, EnBW Vertrieb GmbH, Stuttgart Lennart Lohrisch Michael Schnatz Christian Tögel, Energieberater Contracting, EnergieAgentur.NRW, Wuppertal Kai Wachholder Moderation: Dr. Markus Geier Gemeinsames Mittagessen Klasse für die Masse: Energieeffizienz im Fokus des Haushaltskunden Energieeffizienz als Kundenbindungsinstrument Auch im Privatkundenbereich! Effizienzprodukte als Win-Win-Situation für Kommune, Kunde und Stadtwerk! Welche Produkte bieten sich an? Weiße Ware, Elektromobilität, Segmentierung geeigneter Kundengruppen Identifikation passender Kooperationspartner und Erfolgsfaktoren für eine Kooperation Jörg Dorroch, Bereichsleiter Energiehandel und Vertrieb, Stadtwerke Coesfeld GmbH, Coesfeld (ab ) Das smarte Zeitalter beginnt! Variable Tarife sind ein Anfang! Von der Theorie zur Praxis: Erfahrungsbericht Variabler Stromtarif Düssel Clever Die Verfügbarkeit der Daten ist das Eine: Doch wie schnürt man ein Produkt, das für Kunde und EVU attraktiv ist? Voraussetzungen bei Vertrieb, Beschaffung, Technik und Abrechnung Das sensible Thema Datenschutz Potenziale für die Kundenbindung Profilierung über Ökothema statt Preiskampf: Das Erfolgskonzept für die Zukunft? Den Early Movern gehört die Smarte Welt! Frank Schiekofer, Leiter Vertrieb, Stadtwerke Düsseldorf AG, Düsseldorf Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Zusatzprodukte als Chance Energiedienstleistungen als neues Geschäftsfeld erschließen! Energiedienstleistungen Die Königsdisziplin der EVU von morgen? EDL-G, Energiekonzept, EEWärmeG, EnEV, KWK-G und EEG als Basis für neue Produkte rund um die Energieeffizienz Stellenwert des Geschäftsfeldes Energiedienstleistungen bei Energieunternehmen Dauerbrenner durch die Klimadiskussion? Produkte: Was sind die Bestseller? Vision: Erwartete Preis- und Margenentwicklung im EDL-Markt Hans Lang Contracting Altes Geschäftsfeld mit neuem Drive Contracting-Varianten und ihre Potenziale: Energieliefer- Contracting, Einspar-Contracting, Kundenbindung und Margensicherung: Contracting als Motor mit viel Potenzial Auswirkungen der derzeitigen energiepolitischen Rahmenbedingungen auf das Contracting-Geschäft Erfahrungen einer Landesenergieagentur bei der Contracting-Beratung Häufige Argumentation GEGEN Contracting Christian Tögel Fragen und Diskussion Ende des ersten Konferenztages Zum Ausklang des ersten Konferenztages werden Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit zum weiteren Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag in angenehmer Atmosphäre ausklingen.

4 Zweiter Konferenztag: Mittwoch, 26. Januar Eröffnung des zweiten Konferenztages durch den Vorsitzenden Dr. Markus Geier Ökostrom fällt nicht vom Himmel! Beschaffung und Erzeugung Anreize, Modelle, neue Dienstleistungen: Der neue Mechanismus für Direktvermarktung 17 EEG und mehr: Bisherige Rechtslage und was sich ändert Voraussetzungen für die Direktvermarktung Möglichkeiten der Prognose und Risikomanagement Auswirkungen auf die Strompreise Potenziale der Bündelung von Anlagen Andreas Eder, Kaufmännischer Werkleiter, Stadtwerke Treuchtlingen, Treuchtlingen Aktuelle Entwicklungen auf dem Beschaffungsmarkt Grüne Energie: Vom Angebots- zum Nachfragemarkt Auswirkungen auf die Angebots- und Beschaffungspolitik Was ist zu tun? Dr. Martin Baumert, Geschäftsführer, NaturWatt GmbH, Oldenburg Erneuerbare Energien Möglichkeiten der Eigenerzeugung auch für mittlere und kleine EVU Warum kaufen, wenn man auch selbst erzeugen kann? Zertifizierung des erzeugten Ökostroms Stromerzeugung aus Erneuerbaren: Gut für die Glaubwürdigkeit und das Image des regionalen Anbieters Leif Reitis, Stellvertretender Leiter Unternehmensentwicklung, rhenag Rheinische Energie AG, Köln Energiebeschaffung unter maßgeblichem Einbezug erneuerbarer Energien Integration der Fluktuierenden Erzeugung Möglichkeiten für den industriellen und kommunalen Energiebezug Notwendige Änderungen des Marktdesigns Marktprämienmodell Grünstromprivileg und daraus entwickelte Produkte Dr. Jörg Strese, Leiter Erzeugungsstrategie und Geschäftsentwicklung, Trianel GmbH, Aachen Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen Wettbewerb mit Ökostrom bedeutet auch Wettstreit der Zertifizierungssysteme Was ist qualitativ guter Ökostrom? Zum Stand und der Zukunft der Diskussion Wie sind gute Ökostromprodukte definiert? Vielfältigkeit der Diskussion durch Anzahl der verschiedenen Ökostrom-Labels Dilemma der Ökostromanbieter: Glaubwürdige Produkte auf der einen Seite, Alleinstellungsmerkmale aufgrund zunehmenden Wettbewerbs auf der anderen Wie entwickeln sich Produktmerkmale von Ökostromangeboten weiter? In Richtung Energieberatung und Energieeffizienz? Mehr Eigenerzeugung? Robert Werner, Vorstand, Greenpeace Energy eg, Hamburg Bürgerfonds als Erfolgsmodell Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee energreen + watergreen: Ein Paradebeispiel für erfolgreiche Produkte Potenziale und Vorteile der beiden ASEW-Modelle Finanzierung regenerativer Kraftwerke durch den Aufschlag Möglichkeiten des Marketings: Wie nutzen? Welche Perspektiven werden gesehen? Vera Litzka, Geschäftsführerin, ASEW Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU GbR, Köln Wir sind Stadtwerk! Kundenbindung und Finanzvorteile durch Bürgerfonds Identifikation des Bürgers mit dem Versorger stärken Über die Möglichkeit der Beteiligung an Klimaschutz projekten Der Bürger als Miteigentümer von Anlagen: Potenziale Fondsmodelle Bürgerbeteiligung als interessantes Finanzierungsmodell für Klimaschutzprojekte Zielgruppen und Potenziale Erfahrungsbericht Jürgen Kohler, Vorstand, Tefen AG, Augsburg Fragen und Diskussion Ende der Konferenz

5 Wen treffen Sie auf dieser Konferenz? Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter der Bereiche Vertrieb Marketing Erneuerbare Energien Kundenbetreuung/Customer Care Energiebeschaffung/-einkauf Energiehandel Controlling von Energieversorgungsunternehmen Energiedienstleistungsunternehmen Verbänden und Organisationen der Energiewirtschaft sowie Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Softwarehäuser mit dem Fokus Energiewirtschaft Info-Telefon: 02 11/ Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Konzeption und Inhalt: Melanie Tillmann M.A. (Senior-Konferenz-Managerin Energie) Organisation: Jessica Bartusch (Konferenz-Koordinatorin) Vorankündigung Euroforum-Konferenz Alternative Vermarktungsoptionen für Strom aus EEG- und KWK-Anlagen 27. und 28. Januar 2011 in Köln Euroforum-Seminar Forderungsmanagement im EVU 1. und 2. Februar 2011 in Berlin Info-Telefon: 02 11/ Sponsoring und Ausstellungen Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Mög lich keit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unter nehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beant wortet Ihnen gerne: Barbara Arndt (Sales-Managerin) Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/ It s all about leads Sie möchten systematisch neue Zielgruppen erschließen? Wir erstellen individuell auf Sie abgestimmte Konzepte der Lead- Generierung und Kundengewinnung aus Elementen wie Business- Events, Webcasts oder Produktpräsentationen. Bitte nehmen Sie für weitere Informationen Kontakt mit uns auf. Jens Oliver Mayer (Geschäftsführer) Telefon: 02 11/ Fax: 02 11/ Internet:

6 [Kenn-Nummer] Euroforum-Konferenz Klimaschutz-Produkte im Fokus von Vertrieb Beschaffung Erzeugung in der Energiewirtschaft 25. und 26. Januar 2011 in Köln Novotel Köln City, Bayenstraße 51, Köln, Telefon: (0) Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/ Ja, ich nehme am 25. und 26. Januar 2011 in Köln teil [P M012] zum Preis von 2.049, p. P. zzgl. MwSt. [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Ich kann nicht teilnehmen. Senden Sie mir bitte die Tagungs unterlagen zum Preis von 399, zzgl. MwSt. [Lieferbar ab ca. 2 Wochen nach der Veranstaltung.] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 0211/ ] Name Position/Abteilung Telefon Geb.-Datum (TTMMJJJJ) Die Euroforum Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Fax Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Datenschutzinformation. Die Euroforum Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der Euroforum Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Euroforum-Veran staltung vor. Ihr Tagungshotel. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt Sie das Novotel Köln City herzlich zu einem Umtrunk ein. Wir über uns. Euroforum steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Jessica Bartusch] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: Euroforum Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet:

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