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1 Seite 1 von 9 Missing Rohwert Norm FKW - Fragebogen zum Kinderwunsch - (Standard) Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung Kind als Stabilisierung des Selbstwertgefühls, Schutz vor Einsamkeit und Kompensation eigener Mangel- oder Insuffizienzgefühle Skala 1.1: Selbstaufwertung Durch das Kind die Beziehung zu sich selbst, dem Partner und der sozialen Umwelt erweitern Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung Durch das Kind eine Aufgabe, Bedeutung und Lebenssinn bekommen Skala 2: Ambivalenzen (umgepolt) Konflikthaftigkeit des Kinderwunsches Kinderwunsch-Gesamtwert Ausmaß der Funktionalität und der Ambivalenz des Kinderwunsches

2 Seite 2 von 9 Missing Rohwert TRW FKW - Fragebogen zum Kinderwunsch - (Standard) Theoretische Rohwertskala Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung Kind als Stabilisierung des Selbstwertgefühls, Schutz vor Einsamkeit und Kompensation eigener Mangel- oder Insuffizienzgefühle Skala 1.1: Selbstaufwertung Durch das Kind die Beziehung zu sich selbst, dem Partner und der sozialen Umwelt erweitern Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung Durch das Kind eine Aufgabe, Bedeutung und Lebenssinn bekommen Skala 2: Ambivalenzen (umgepolt) Konflikthaftigkeit des Kinderwunsches Kinderwunsch-Gesamtwert Ausmaß der Funktionalität und der Ambivalenz des Kinderwunsches

3 Seite 3 von 9 Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung 11 Ich finde die Vorstellung schön, ein Kind zu haben 4 trifft überwiegend [...] [...] s 14 Ich finde, Kinder gehören einfach zu einer Ehe dazu. 4 trifft überwiegend [...] s 18 Meine Partnerin/mein Partner wäre stolz, wenn es 4 trifft überwiegend [...] zu [...] s Skala 1.1: Selbstaufwertung 11 Ich finde die Vorstellung schön, ein Kind zu haben 4 trifft überwiegend [...] [...] s 18 Meine Partnerin/mein Partner wäre stolz, wenn es 4 trifft überwiegend [...] zu [...] s Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung 14 Ich finde, Kinder gehören einfach zu einer Ehe dazu. 4 trifft überwiegend [...] s Skala 2: Ambivalenzen (umgepolt) 4 Ein Kind würde mich in meinen Berufswünschen möglicherweise [...] 4 trifft überwiegend [...] 4 2 s Kinderwunsch-Gesamtwert 4 Ein Kind würde mich in meinen Berufswünschen möglicherweise [...] 4 trifft überwiegend [...] 4 2 s 11 Ich finde die Vorstellung schön, ein Kind zu haben 4 trifft überwiegend [...] [...] s 14 Ich finde, Kinder gehören einfach zu einer Ehe dazu. 4 trifft überwiegend [...] s 18 Meine Partnerin/mein Partner wäre stolz, wenn es 4 trifft überwiegend [...] zu [...] s

4 Seite 4 von 9 Häufigkeit der Nutzung von Antwortstufen: (5 stufig) Stufe Stufe 1 11% Stufe 2 32% Stufe 3 26% Stufe 4 21% Stufe 5 11% Antwortverteilung Repetitionsindex: Repetitionen: 1 (Maximum bei 19 Items: 171); Index: 0.01 Zeitanalyse Antwortzeiten pro Item (Sekunden) Antwortzeit-Mittelwert (sec) für alle Items: 2.5 Standardabweichung: 1.5 Dargestellt: Ipsative Mittelwerte für Skalen (Hohe Werte: lange Zeiten). Ipsativer Zeitmittelwert Zeit (sec) Skala 1: Selbstaufwertung 1 und emotionale 2.6 Stabilisierung 2 Skala 1.1: Selbstaufwertung Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung Skala 2: Ambivalenzen (umgepolt) Kinderwunsch-Gesamtwert 2.5 0% 50% 100% Zahl zu früher Antworten: 4; Zahl "Keine Antwort": 1

5 Seite 5 von 9 Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung Rohwert: 42.2 Normwert: 32 Missing: 1 von Skala 1: Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung Kind als Stabilisierung des Selbstwertgefühls, Schutz vor Einsamkeit und Kompensation eigener Mangel- oder Insuffizienzgefühle. Hohe oder überdurchschnittliche Werte auf Skala 1 bzw. auf den Unterskalen 1.1 oder 1.2 Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung verweisen auf: - eine sehr starke Intensität des Kinderwunsches. - eine hohe Zustimmung zu reproduktionsmedizinischen Behandlungsverfahren und die Ablehnung von Alternativverfahren. Bei den Frauen nimmt die Bereitschaft zur Inseation mit Spendersamen zu. - den Wunsch, alle medizinischen Möglichkeiten nutzen zu wollen. - großes Vertrauen, eine Schwangerschaft über reproduktionsmedizinische Möglichkeiten zu erreichen. geringes Vertrauen in den eigenen Körper und die Möglichkeit einer Spontanschwangerschaft. - die Überzeugung, dass ein Leben ohne eigenes Kind nicht vorstellbar ist. - verstärkte psychische und somatische Beschwerden. - eine konflikthafte Partnerschaft. - depressive und bagatellisierende Strategien zur Bewältigung der ungewollten Kinderlosigkeit. Männer neigen darüber hinaus zu aktiven Bewältigungsstrategien und zur Problemlösung über Ablenkung. Frauen mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sehen in psychologischer Beratung eine Möglichkeit der Problemlösung. Frauen mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sind eher unzufrieden mit ihrer Person, ihrer Partnerschaft, ihrer Gesundheit und ihrer Wohnsituation. Männer mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sind eher zufrieden mit der Sexualität, dem Freundeskreis und ihrer Freizeit. Männer mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sehen die Ursachen der Kinderlosigkeit in Überforderung begründet und betrachten psychologische Beratung als Möglichkeit der Problemlösung. Der Wunsch nach Selbstaufwertung und emotionaler Stabilisierung durch ein Kind nimmt mit dem Alter und zunehmendem Bildungsgrad ab.

6 Seite 6 von 9 Skala 1.1: Selbstaufwertung Rohwert: 24.5 Normwert: 27 Missing: 1 von 7 27 Skala 1.1: Selbstaufwertung Durch das Kind die Beziehung zu sich selbst, dem Partner und der sozialen Umwelt erweitern. Hohe oder überdurchschnittliche Werte auf Skala 1 bzw. auf den Unterskalen 1.1 oder 1.2 Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung verweisen auf: - eine sehr starke Intensität des Kinderwunsches. - eine hohe Zustimmung zu reproduktionsmedizinischen Behandlungsverfahren und die Ablehnung von Alternativverfahren. Bei den Frauen nimmt die Bereitschaft zur Inseation mit Spendersamen zu. - den Wunsch, alle medizinischen Möglichkeiten nutzen zu wollen. - großes Vertrauen, eine Schwangerschaft über reproduktionsmedizinische Möglichkeiten zu erreichen. - geringes Vertrauen in den eigenen Körper und die Möglichkeit einer Spontanschwangerschaft. - die Überzeugung, dass ein Leben ohne eigenes Kind nicht vorstellbar ist. - verstärkte psychische und somatische Beschwerden. - eine konflikthafte Partnerschaft. - depressive und bagatellisierende Strategien zur Bewältigung der ungewollten Kinderlosigkeit. Männer neigen darüber hinaus zu aktiven Bewältigungsstrategien und zur Problemlösung über Ablenkung. Frauen mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sehen in psychologischer Beratung eine Möglichkeit der Problemlösung. Frauen mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sind eher unzufrieden mit ihrer Person, ihrer Partnerschaft, ihrer Gesundheit und ihrer Wohnsituation. Männer mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sind eher zufrieden mit der Sexualität, dem Freundeskreis und ihrer Freizeit. Männer mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sehen die Ursachen der Kinderlosigkeit in Überforderung begründet und betrachten psychologische Beratung als Möglichkeit der Problemlösung. Der Wunsch nach Selbstaufwertung und emotionaler Stabilisierung durch ein Kind nimmt mit dem Alter und zunehmendem Bildungsgrad ab.

7 Seite 7 von 9 Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung Rohwert: 18 Normwert: 46 Missing: 46 Skala 1.2: Emotionale Stabilisierung Durch das Kind eine Aufgabe, Bedeutung und Lebenssinn bekommen. Hohe oder überdurchschnittliche Werte auf Skala 1 bzw. auf den Unterskalen 1.1 oder 1.2 Selbstaufwertung und emotionale Stabilisierung verweisen auf: - eine sehr starke Intensität des Kinderwunsches. - eine hohe Zustimmung zu reproduktionsmedizinischen Behandlungsverfahren und die Ablehnung von Alternativverfahren. Bei den Frauen nimmt die Bereitschaft zur Inseation mit Spendersamen zu. - den Wunsch, alle medizinischen Möglichkeiten nutzen zu wollen. - großes Vertrauen, eine Schwangerschaft über reproduktionsmedizinische Möglichkeiten zu erreichen. - geringes Vertrauen in den eigenen Körper und die Möglichkeit einer Spontanschwangerschaft. - die Überzeugung, dass ein Leben ohne eigenes Kind nicht vorstellbar ist. - verstärkte psychische und somatische Beschwerden. - eine konflikthafte Partnerschaft. - depressive und bagatellisierende Strategien zur Bewältigung der ungewollten Kinderlosigkeit. Männer neigen darüber hinaus zu aktiven Bewältigungsstrategien und zur Problemlösung über Ablenkung. Frauen mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sehen in psychologischer Beratung eine Möglichkeit der Problemlösung. Frauen mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sind eher unzufrieden mit ihrer Person, ihrer Partnerschaft, ihrer Gesundheit und ihrer Wohnsituation. Männer mit dem Wunsch nach Selbstaufwertung durch ein Kind sind eher zufrieden mit der Sexualität, dem Freundeskreis und ihrer Freizeit. Männer mit dem Wunsch nach emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sehen die Ursachen der Kinderlosigkeit in Überforderung begründet und betrachten psychologische Beratung als Möglichkeit der Problemlösung. Der Wunsch nach Selbstaufwertung und emotionaler Stabilisierung durch ein Kind nimmt mit dem Alter und zunehmendem Bildungsgrad ab.

8 Seite 8 von 9 Skala 2: Ambivalenzen Rohwert: 26 Normwert: 75 Missing: 75 Skala 2: Ambivalenzen (umgepolt) Konflikthaftigkeit des Kinderwunsches Hohe oder überdurchschnittliche Werte auf Skala 2 Ambivalenzen verweisen bei Frauen und Männern auf: - eine geringe Intensität des Kinderwunsches. - eine geringe Erwartung, dass eine Schwangerschaft durch Behandlung oder spontan eintritt. - starke Erschöpfung. geringe Lebenszufriedenheit. - eine negative Einschätzung der Partnerschaft. - die Überzeugung, dass Überforderung die Ursache der Kinderlosigkeit darstellt. Frauen mit starker Ambivalenz lehnen reproduktionsmedizinische Verfahren und Adoption ab. Sie begründen ihre Behandlungsbereitschaft damit, dass sie sich später keine Vorwürfe machen müssen. Sie neigen zu Depressivität und Somatisierung und sind unzufrieden mit der partnerschaftlichen Zärtlichkeit und Kommunikation. Als Strategien zur Bewältigung der ungewollten Kinderlosigkeit neigen sie zu Ablenkung und Sinnsuche/Religiosität. Männer mit starker Ambivalenz schätzen ihre Partnerschaft als konfliktreich ein und sehen darin auch die Ursache der ungewollten Kinderlosigkeit. Sie leiden unter einer Vielzahl von psychischen und somatischen Beschwerden. Die Ambivalenz gegenüber Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft nimmt mit dem Lebensalter und höherer Bildung zu.

9 Seite 9 von 9 Kinderwunsch-Gesamtwert Rohwert: 68.2 Normwert: 29 Missing: 1 von 20 Kinderwunsch im Rahmen der Paardynamik Unterschiede in der Ausprägung des Kinderwunsches sollten im Rahmen der Aufklärung vor medizinischer Behandlung bzw. auch im Rahmen psychologischer Beratung oder Psychotherapie mit dem Paar thematisiert werden. Bestehen bei einem oder beiden Partnern sehr starke Ambivalenzen gegenüber einem Kind, so sollte geklärt werden, ob und inwieweit Unzufriedenheit in der Partnerschaft oder in anderen Lebensbereichen den Hintergrund des Kinder- und Behandlungswunsches bildet. Auch ein starkes Bedürfnis nach Selbstaufwertung und emotionaler Stabilisierung durch ein Kind sollte als möglicher Hinweis auf eine konfliktreiche Partnerschaft betrachtet und differentialdiagnostisch weiter abgeklärt werden. 29 Kinderwunsch-Gesamtwert Ausmaß der Funktionalität und der Ambivalenz des Kinderwunsches Ein hoher Kinderwunsch-Gesamtwert liegt vor, wenn ein stark ausgeprägter Wunsch nach Selbstaufwertung und emotionaler Stabilisierung (Skala 1) gegeben ist und geringe Ambivalenzen gegenüber einem Kind bestehen (Skala 2). Sowohl überdurchschnittliche Werte auf Skala 1 als auch Skala 2 verweisen auf eine mögliche kompensatorische Funktion des Kinderwunsches. Die Bearbeitung individueller Beschwerden und parnerschaftlicher Probleme stellt in diesen Fällen eine wichtige Maßnahme dar, um die psychophysiologischen und psychosexuellen Chancen für eine Schwangerschaft zu verbessern, eine realistische Erwartungshaltung bezüglich der Erfüllung des Kinderwunsches aufzubauen und die Bewältigung einer bleibenden Kinderlosigkeit zu erleichtern.

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