VERMÖGENSBILANZ. Name. Kanzlei für Wirtschafts- und Vermögensverwaltung Peter Schu

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1 VERMÖGENSBILANZ 214 Name

2 Inhaltsverzeichnis 1. Auftragserteilung 1.1. Erläuterungen 1.2. Ziele 1.3. Prämissen 2. Anlagenverzeichnis mit Risikoübersicht 3. Aktueller Status 3.1. Vermögensbilanz 3.2. Einnahmen-Ausgabenrechnung 3.3. Vermögensstruktur 4. Dynamische Entwicklung 4.1. Liquiditätsentwicklung 4.2. Vermögensentwicklung 4.3. Entwicklung nach Klassen 4.4. Vermögensstruktur 4.5. Tabellarisches Gesamtergebnis 4.6. Steuerliche Situation 4.7. Kreditverlauf 5. Einzel- / Konzeptanalysen 6. Szenarioanalyse 7. Empfehlungen 8. Abkürzungen Seite 3 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

3 1. Auftragserteilung 1.1. Erläuterungen Wir freuen uns, Ihnen heute Ihren persönlichen Finanzstatus zu überreichen. Diese Finanzanalyse wurde nach bestem Wissen aufgrund Ihrer Angaben bzw. den Informationen Ihrer Berater oder Vertragspartner erstellt. Bitte prüfen Sie, ob alle erfassten Daten vollständig und richtig wiedergegeben werden, damit Verständnis- und Übertragungsfehler sofort in Ihrem Sinne überarbeitet werden können. Bei der vorliegenden Analyse handelt es sich um eine Prognoserechnung mit allen Einschränkungen für eine auf die Zukunft ausgerichtete Hochrechnung. Dies betrifft insbesondere Zahlenwerte oberhalb eines Planungszeitraumes von 1 Jahren. Im Falle, dass fehlende Angaben zu Zeitwerten (z. B. Rückkaufswerte, Restschulden etc.) durch eigene Näherungsrechnungen ersetzt wurden, kann hierfür keine Gewähr übernommen werden. Im Rahmen der Finanzplanung werden steuerliche und rechtliche Themen angesprochen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Analyse keine Rechts- oder Steuerberatung darstellt und diese nicht ersetzen kann. Sie kann Hinweise liefern, in welchen Bereichen gezielte Beratung durch einen Rechtsanwalt, Notar oder Steuerberater angefordert werden sollte. Sie haben die Genehmigung erteilt, dass zur Erstellung dieser Finanzanalyse Ihre Daten elektronisch erfasst und verarbeitet werden dürfen. Die Vorschriften des Datenschutzgesetzes werden hierbei beachtet. Die regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Auswertung ist aufgrund der sich ständig verändernden Privat- und Marktverhältnisse dringend zu empfehlen. Der von uns angebotene jährliche Aktualisierungsservice stellt diese Kontrolle für Sie turnusmäßig sicher. Ihre Daten sind derart aufbereitet und erfasst, dass die jährliche Anpassung ergänzt um evtl. erfolgte Bestandsveränderungen zügig und mit geringem Aufwand für Sie vorgenommen werden kann. So haben Sie stets den korrekten aktuellen Überblick über Ihre sämtlichen Finanzdaten und können in einem jährlichen Planungsgespräch Ihre Finanzstrategie konsequent verfolgen und sicherstellen. Wir freuen uns auf unsere weitere Zusammenarbeit und stehen Ihnen gerne für Ihre Rückfragen, die weitere Beratung und Umsetzung der Empfehlungen zur Verfügung. ABC-Finanzplanung GmbH Fritz Fleißig Alpenplatz München Seite 4 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

4 1.2. Ziele Diese Analyse wurde nach den folgenden Grundsätzen ordnungsmäßiger Finanzplanung erstellt: Vollständigkeit Alle Kundendaten werden adäquat erfasst, analysiert und geplant. Die Finanzplanung beinhaltet alle Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, Einnahmen und Ausgaben, notwendige persönliche Informationen und die persönlichen Ziele des Auftraggebers. Vernetzung Alle Wirkungen und Wechselwirkungen der einzelnen Daten in Bezug auf Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten, auf Einnahmen und Ausgaben unter Einschluss persönlicher, rechtlicher, steuerlicher und volkswirtschaftlicher Rahmendaten werden dargestellt. Individualität Der jeweilige Kunde mit seiner Person, seinem familiären und beruflichen Umfeld, seinen Zielen und Bedürfnissen stellt den alleinigen Mittelpunkt der Finanzplanung dar. Es erfolgen keine Verallgemeinerungen Richtigkeit Die Finanzplanung ist im Grundsatz fehlerfrei, nach dem jeweils aktuellen Gesetzgebungsstand und nach anerkannten Methoden der Finanzplanung durchzuführen. Planungen können per se nicht sicher, sondern nur plausibel sein und allgemein anerkannten Verfahren der Planungsrechnung entsprechen. Verständlichkeit Die Finanzplanung einschließlich ihrer Ergebnisse ist so zu präsentieren, dass der Kunde sie versteht und nachvollziehen kann und die Rahmen des Auftrags gestellten Fragen beantwortet sind. Dokumentationspflicht Die Finanzplanung einschließlich ihrer Prämissen und Ergebnisse ist in schriftlicher Form dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Einhaltung der Berufsgrundsätze Wir beachten die für ordentliche Finanzplaner geltenden Berufsgrundsätze Integrität, Vertraulichkeit, Objektivität, Neutralität, Kompetenz und Professionalität Seite 5 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

5 Um eine solide Basis für zu treffende, finanzwirtschaftliche Entscheidungen zu schaffen, wurde die vorliegende Finanzplanung in Auftrag gegeben. Vor dem Hintergrund der angegebenen Risikoneigung und der vorgefundenen Vermögensstruktur war zu überprüfen, inwieweit die vom Auftraggeber vorgenommene Vermögensaufteilung dem von ihm angestrebten Wertzuwachs der einzelnen Vermögensanlagen entspricht. Die Finanzplanung soll ferner: Transparenz, Überblick und Planungssicherheit herstellen über die aktuelle Vermögens- und Liquiditätssituation; über die, gemäß der vorhandenen Vermögensstruktur, zu erwartenden Entwicklungen von Vermögen und Liquidität in den nächsten Jahren; über die Gewichtung von Liquidität, Kapitalanlagen, kapitalbildende Versicherungen und Immobilien, am Gesamtportefeuille sowie die jeweilige sektorale Struktur; durch die Erweiterung des Zeithorizontes, Erkenntnisse über die Auswirkungen getroffener oder zu treffender Entscheidungen auf die Entwicklung von Vermögen und Liquidität vermitteln; somit die Sicherheit von Entscheidungen durch die Einbeziehung des Faktors Zeit erhöhen; und damit dauerhaft die Vorbereitung von Entscheidungen erleichtern. Zeitersparnis erreichen Die Möglichkeit der jederzeitigen Aktualisierung, z. B. in turnusmäßigen Abständen oder wenn sich die persönliche Situation und/oder die wirtschaftlichen insbesondere auch die steuerlichen Rahmenbedingungen verändert haben ermöglicht Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig künftig Entscheidungen fundierter und schneller zu treffen. Die zusätzliche Möglichkeit durch eine vorherige Simulation die Auswirkungen einer in Betracht gezogenen Finanzentscheidung vorab zu analysieren, verringert zudem die Gefahr von Fehlentscheidungen und ermöglicht Feineinstellungen z.b., einer Investition im Vorhinein. Persönliche Ziele von Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig Bei Auftragserteilung für die jetzt vorliegende erste Datenerhebung, wurden noch keine konkreten Ziele oder Fragestellungen vorgegeben... (ändern und/oder ergänzen) Seite 6 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

6 1.3. Prämissen Der Hochrechnung liegen folgende Basisparameter zugrunde: Planungsbeginn Inflation Steuertarif Kirchensteuer S 8% Hinweise 1. In der Finanzplanung werden sämtliche Einnahmen und Ausgaben erfasst und rechnerisch berücksichtigt. Am Ende eines jeweiligen Jahres ergibt sich ein Überschuss oder eine Unterdeckung, die man als freie Liquidität bezeichnen kann. Für die Prognoserechnung wird die freie Liquidität kumuliert und zukünftig, wie besprochen mit einem Guthabenzins von hochgerechnet. Sollte das fiktive Liquiditätskonto einen negativen Saldo ausweisen, so wird mit einem Kontokorrentzins von gerechnet. 2. Bei der Hochrechnung der Wertentwicklung ist zu beachten, dass, insbesondere dann, wenn ein Prognosezeitraum von 1 Jahren überschritten ist, die gezeigten Werte keine realen Werte in Bezug auf die Kaufkraft darstellen. In der Regel ist davon auszugehen, dass durch die jährlich vorhandene Inflationsrate die realen Werte niedriger liegen als die in den jeweiligen Jahren ausgewiesenen. Um dies transparent zu machen, wird der absoluten Zahlenreihe eine abgezinste Zahlungsreihe (Barwertmethode) gegenübergestellt, die sich an der erwarteten Inflation orientiert. Über den Planungszeitraum wurde eine Inflationsrate von p.a. langfristig angenommen. 3. Die Steuerberechnung findet durchgängig mit Solidaritätszuschlag und dem aktuell gültigen Freibetrag für Kapitaleinkünfte statt. 4. Nach dem neuen Alterseinkünftegesetz wird seit 25 zwischen Altersvorsorgeaufwendungen (im Wesentlichen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung oder berufsständischen Versorgungswerken) und sonstigen Vorsorgeaufwendungen (im Wesentlichen Versicherungsbeiträge) unterschieden. Altersvorsorgeaufwendungen konnten in 25 zu 6% bis maximal 2. pro Person steuerlich geltend gemacht werden. In den folgenden Jahren erhöhen sich die 6% in 2%-Schritten auf 1% im Jahr 225. Bei den sonstigen Vorsorgeaufwendungen gibt es eine Obergrenze von 2.8 pro Person. Gibt es Zuschüsse zur Krankenversicherung, reduziert sich der Betrag auf Seite 7 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

7 Einnahmen Wir gehen in der Planung von folgenden Einnahmen und entsprechenden Steigerungen aus: Erwerbseinnahmen: Gehalt / Gewinn Gehalt Hans Mandant Einnahmeart * Angestellt Partner Selbständig mit BVW x Praxisgewinn Hanna Bruttoeink. jährl. 6. Dynamik Werb.kosten geldwerter Vorteil 2,% 8. Gesellschafter-Geschäftsführer ohne BAV und mit BAV sowie Allein-GGF unterscheiden sich bei den steuerl. Vorsorgeaufwendungen und dem Handwerker und sonst. Pflichtversicherte werden als "Selbständig mit pfl. GRV" zusammen mit dem Jahresbeitrag für die gesetzl. Rentenversic Mandant Einnahmeart Gesetzliche Rente? Ärzteversorgung Hanna Betriebsrente Hans Partner Berufständ. Versorgung Einnahmen (weitere) Person M/P Renteneinnahmen: Gesetzliche / berufst. Versorgung? Gesetzliche RV Hans Jahres rente 15. Dynamik vor Rente ab Rente,5% Beginnalter 65,5% 65 Mandant Betriebsrente 3. 1,% Partner Betriebsrente Die Anwartschaft auf die gesetzliche Rente wird bei vorzeitigem Bezug pro Jahr um 3,6% sowie bei Angestellten abhängig vom derzeitigen Eink Einnahmeart * Bruttoeink. jährl. Dynamik Werb.kosten geldwerter Vorteil Ausgaben Nachfolgend eine Übersicht über die vermögensunabhängigen Ausgaben. Ausgaben für Sparvorgänge und Kredite finden sich unter den entsprechenden Rubriken: Ausgaben x Lebenshaltung Dialog Risiko-LV Nr Dialog BU Hans Nr Dialog BU Hanna Nr Steuerl. Eink.-art Beginn Ende Betrag p.a Dynamik 2,% Einige Hinweise zu Ausgaben im Bereich Sozialversicherung: Kranken- / Pflegeversicherung: Die Beiträge für Kranken- / Pflegeversicherung betragen im laufenden Jahr Die angesetzten Kosten sind vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Aktivitäten für die weitere Zukunft stärker mit Unsicherheit behaftet. Renten- und Arbeitslosenversicherung: Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung / berufständischen Versorgungswerken betragen im laufenden Jahr Seite 8 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

8 2. Anlagenverzeichnis inkl. Versicherungsspiegel Nachfolgend finden Sie eine Übersicht zu Anlagen, die der Finanzplanung zugrunde liegen, sowie eine Übersicht über die Risikoübersicherungen. Außerdem finden Sie als Anhang zur Finanzplanung das Datenblatt mit den Parametern, die der Planung zugrunde liegen, sowie die Einzelverläufe zu den Anlagen Seite 9 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

9 Immobilien Bezeichnung Beginn 1 ETW München ETW Berlin Ferienwohnung Schweiz Kaufpreis / Gesamtkosten Miete mtl. Verkehrswert... nach Kosten aktuell Größe 8 16 Preis / Miete * je qm ,13 Regel-AfA Wert / Art Bemerkung 2. Deg Gesamt Kaufpreis Verkehrswert Einnahmen in * Der ausgewiesene Quadratmeterpreis bezieht sich hier auf den aktuellen Verkehrswert bzw. auf die Miete nach Kosten Seite 1 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

10 Kredite Bezeichnung Steuerl. Einkunftsart 1 ETW München SSK ETW Berlin Versicherungsdarlehen Gesamt Beginn / Zinsbindung * V Kredit Restschuld Aug Kredit zu Beginn 25. Restschuld aktuell Zins in Tilgung in Sollzins / Auszahlung 4,8% 9% Annuität derzeit 12. Tilgung p.a. ab / zum Bemerkung Zinsbindung beachten! Bankberater wollte sich rechtzeitig melden. Termin in Kalender setzen. 4,2% Summe Zins+Tilgung 16.2 * Wenn der Zins bis zum Kreditende fest ist, wird anstelle der Zinsbindung das Kreditende angegeben Seite 11 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

11 Kapital-/Rentenversicherungen Bezeichnung 1 Allianz Nr Tilgung ETW Berlin 2 AXA Colonia 3 Debeka 4 Riester Hans 5 Riester Hanna 6 Victoria Gesamt Art ESt-Anteil * Kap-LV Ende Beitragsende Kap-LV Kap-LV-5 14% Riester 1% Riester 1% Privatrente 2% Beitrag in Beginn Beitrag Rückkaufswert Ablaufleistung Leistung Tod jährl. Gesamtrente... bei BU / Inv Bemerkung Rückkaufswert Ablaufleistung Gesamtrente 7.8 * Angegebener Prozentsatz entspricht dem steuerpflichtiger Anteil der Versicherungsleistung Seite 12 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

12 Kapitalvermögen Bezeichung Wert 1 Girokonto Cashkonto Bundesanleihen 1. 4 Investmentfonds 8. 5 Aktien DAX 2. 6 Goldmünzen 5. Beginn Ende Zins-/Divid. / Wertsteig. * Einzahlung Dynamik von bis Auszahlung Dynamik von bis Bemerkung,5% ,5% 2,% 2,% 1,% 4,% 2,% Gesamt Wert aktuell Einzahlung in Auszahlung / Divid. in * Angegeben wird der vertragsmäßige oder planerische Zins-/Dividendenertrag bzw. die angenommene jährliche Wertsteigerung Seite 13 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

13 Sonderanlagen / Beteiligungen Bezeichung 1 2 XY-Schiff Spezialfonds 1 XY-Schiff Steuerl. Eink.-art G G Verlauf Wert Einnahme Ausgabe Steuerl. Erg. 2 Spezialfonds Wert Einnahme Ausgabe Steuerl. Erg. Gesamt Wert Ende ZeichnungsWertberechnung (DCF) summe Beginn Ende Methode Zins Barwert 8,% Nominalwert Steuersatz 45% Bemerkung Fünftelreg./ Progr.vorb. Kennz. ggfls. Jahr P Einnahme in Ausgabe in 214 Seite 14 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

14 Versicherungsspiegel zum Lebens-/Rentenversicherungen Bezeichnung Beginn Ablauf Art Allianz Nr Tilgung ETW Berlin AXA Colonia Debeka Riester Hans Riester Hanna Victoria Kap-LV Kap-LV-4 Kap-LV-5 Riester Riester Privatrente versich. begünst. Person Person M M M P M P P M P M P P Beitrag Rückkaufsjährl. wert Ablaufleistung 65. Gesamtrente BU-/EMRente Leistung bei Tod Bemerkung Risikoversicherungen Bezeichnung Beginn Ablauf Sparte Dialog Risiko-LV Nr Risikoleben Dialog BU Hans Nr Dialog BU Hanna Nr Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeit versich. begünst. Person Person M P M P M P Beitrag Risikoleben Risikoleben BU-/EMKapitalleist. Witwenrente rente jährl Bemerkung Prüfung nötig, ob die Versicherungsleistung evtl. erhöht werden sollte Unfall-/Kranken-/Pflegeversicherungen Bezeichnung Beginn Ablauf Sparte HUK Coburg Private KV HUK Coburg Private PV versich. begünst. Person Person P P Beitrag jährl. 6. Unfallrente Unfallkapital Unfalltod Pflegeleist. p.a. KrankenBemerkung tagegeld 15 Die Beiträge der HUK sind ist im Marktvergleich günstig, daher kein Handlungsbedarf ** Bei versicherter und begünstigter Person steht "M" steht für Mandant Hans Tüchtig und "P" für Partner Hanna Tüchtig Seite 15 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

15 3. Aktueller Status 3.1. Vermögensbilanz Die auf der nächsten Seite folgende Vermögensbilanz gibt Auskunft über aktuell vorhandenen Vermögenspositionen und Verbindlichkeiten. Darüber hinaus finden Sie noch basierend auf den kurzfristigen Änderungen im laufenden Jahr die Vermögensbilanz zum Jahresende. Aus der Vermögensbilanz können ebenso erste Rückschlüsse über die Vermögensstruktur gezogen werden Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Erste Auskunft über die aktuellen Einnahmen und Ausgaben finden Sie in der EinnahmenAusgaben-Rechnung, die sich im Anschluss an die Vermögensbilanz findet Vermögensstruktur Die aktuelle Vermögensstruktur gibt Auskunft darüber wie das Vermögen auf Immobilien, Versicherungen, Wertpapiere etc. aufgeteilt ist Seite 16 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

16 Vermögensbilanz zum Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig - Status Vermögenswerte nach Klassen... saldiert mit Verbindlichkeiten Privatvermögen Immobilien Versicherungen 15% 4% 41% Geld & Wertpapiere 19% Beteiligungen 5% 19% 21% 41% 23% Sonstiges Unternehmen 12% Aktiva Passiva A. Privatvermögen A. Privatvermögen Immobilie (privat) ETW München Ferienwohnung Schweiz ETW München SSK (Werte in EUR) B. Immobilien B. Immobilien Immobilie (vermietet) ETW Berlin ETW Berlin Versicherungsdarlehen C. Versicherungen C. Versicherungen Kapitalversicherungen Allianz Nr Tilgung ETW Berlin AXA Colonia Debeka Rentenversicherungen Riester Hans Riester Hanna Victoria D. Geld & Wertpapiere E. Beteiligungen Verbindlichkeiten Nettovermögen Bruttovermögen D. Geld & Wertpapiere Liquidität Girokonto Cashkonto Bundesanleihen Geldmarkt, Festgeld etc. Liquiditätskonto Einzelaktien Aktien DAX Gemischtes Depot Investmentfonds Gold, Edelmetalle Goldmünzen E. Beteiligungen Schiffsbeteiligungen XY-Schiff Spezialfonds Vermögenswerte % Weitere Informationen: Verschuldungsgrad 18% (= Verbindlichkeiten / Vermögenswerte) Seite 17 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

17 Das gesamte Vermögen der Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig beträgt am insgesamt Das Nettovermögen beläuft sich nach Abzug der Verbindlichkeiten von auf Der Verschuldungsgrad beträgt 18% Die sektorale Aufteilung ergibt folgendes Bild: Vermögensklasse Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld und Wertpapiere Beteiligungen Sonstiges Vermögen Unternehmen Vermögenswert Auf der nächsten Seite finden Sie die Vermögensbilanz zum Ende des laufenden Jahres: Seite 18 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

18 Vermögensbilanz zum Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig - Status Vermögenswerte nach Klassen... saldiert mit Verbindlichkeiten Privatvermögen Immobilien Versicherungen 15% 4% 41% Geld & Wertpapiere 19% Beteiligungen 5% 19% 21% 41% 23% Sonstiges Unternehmen 12% Aktiva Passiva A. Privatvermögen A. Privatvermögen Immobilie (privat) ETW München Ferienwohnung Schweiz ETW München SSK (Werte in EUR) B. Immobilien B. Immobilien Immobilie (vermietet) ETW Berlin ETW Berlin Versicherungsdarlehen C. Versicherungen C. Versicherungen Kapitalversicherungen Allianz Nr Tilgung ETW Berlin AXA Colonia Debeka Rentenversicherungen Riester Hans Riester Hanna Victoria D. Geld & Wertpapiere E. Beteiligungen Verbindlichkeiten Nettovermögen Bruttovermögen D. Geld & Wertpapiere Liquidität Girokonto Cashkonto Bundesanleihen Geldmarkt, Festgeld etc. Liquiditätskonto Einzelaktien Aktien DAX Gemischtes Depot Investmentfonds Gold, Edelmetalle Goldmünzen E. Beteiligungen Schiffsbeteiligungen XY-Schiff Spezialfonds Vermögenswerte % Weitere Informationen: Verschuldungsgrad 18% (= Verbindlichkeiten / Vermögenswerte) Seite 19 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

19 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 214 Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig - Status Einnahmen nach Klassen Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Sonstiges Unternehmen Persönliche Einn./ Ausg. 4%... saldiert mit Ausgaben 5% 3% 93% 92% Einnahmen Ausgaben A. Privatvermögen A. Privatvermögen Privatkredite ETW München SSK B. Immobilien Immobilie (vermietet) ETW Berlin (Werte in EUR) B. Immobilien C. Versicherungen Rentenversicherungen Riester Hans Riester Hanna Immobilienkredite ETW Berlin Versicherungsdarlehen C. Versicherungen D. Geld & Wertpapiere Einzelaktien Aktien DAX Gemischtes Depot Investmentfonds E. Beteiligungen Schiffsbeteiligungen XY-Schiff Spezialfonds Kapitalversicherungen Allianz Nr Tilgung ETW Berlin AXA Colonia Rentenversicherungen Riester Hans Riester Hanna D. Geld & Wertpapiere Liquidität Bundesanleihen F. Persönliche Einn./ Ausg. Erwerbseinnahmen / -ausgaben Gehalt Hans Praxisgewinn Hanna Kinder Kindergeld Gesamteinnahmen E. Beteiligungen F. Persönliche Einn./ Ausg Privateinnahmen / -ausgaben Lebenshaltung 3. Renten- / Arbeitslosenversicherung Rentenversicherung M 5.67 Arbeitslosenversicherung M 9 Rentenversicherung P 12. Kranken- / Pflegeversicherung Krankenversicherung M Pflegeversicherung M 498 Krankenversicherung P 8.4 Pflegeversicherung P 36 Sach- / Risikoversicherungen Dialog Risiko-LV Nr Dialog BU Hans Nr Dialog BU Hanna Nr Gesamtausgaben Steuerzahlung Überschuss * Summe Weitere Informationen: Steuerpflichtiges Einkommen Durchschnittsteuersatz 28% - Grenzsteuersatz 44% * Wenn man nicht das Kalenderjahr betrachtet sondern nur die Monate ab 8-214, ergibt sich ein Überschuss von Hinweis zu "E/A-Rechnung": Seite 2 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

20 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung 214 Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig - Status Die Lebenshaltungskosten wurden pauschal geschätzt. Bis zur nächsten Aktualisierung der Vermögensplanung sollte ein Haushaltsbuchs geführt werden. Nach Analyse der Ausgaben werden die angesetzten Lebenshaltungskosten entsprechend angepasst Seite 21 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

21 Vermögensstruktur zum Hans Tüchtig und Hanna Tüchtig - Status (alle Werte in EUR, wenn nicht anders angegeben) Spezialfonds 2% Aktien DAX 2% Investmentfonds 8% ETW München 32% Victoria 5% AXA Colonia 6% Ferienwohnung Sch... 11% Allianz Nr % ETW Berlin 21% Bezeichnung ETW München Ferienwohnung Schweiz ETW Berlin Allianz Nr Tilgung ETW Berlin AXA Colonia Debeka Riester Hans Riester Hanna Victoria Girokonto Cashkonto Bundesanleihen Aktien DAX Investmentfonds Goldmünzen XY-Schiff Spezialfonds Gesamt Kategorie Privatvermögen Privatvermögen Immobilien Versicherungen Klassifizierung Immobilie (privat) Immobilie (privat) Immobilie (vermietet) Kapitalversicherungen Vermögenswert in % 31,5% 1,5% 21,% 2,1% Versicherungen Versicherungen Versicherungen Versicherungen Versicherungen Geld & Wertpapiere Geld & Wertpapiere Geld & Wertpapiere Geld & Wertpapiere Geld & Wertpapiere Geld & Wertpapiere Beteiligungen Beteiligungen Kapitalversicherungen Kapitalversicherungen Rentenversicherungen Rentenversicherungen Rentenversicherungen Liquidität Liquidität Liquidität Einzelaktien Gemischtes Depot Gold, Edelmetalle Schiffsbeteiligungen Schiffsbeteiligungen ,3% 2,6% 2,1%,2% 5,3%,3% 1,6% 1,1% 2,1% 8,4%,5% 2,4% 2,1% 1,% Seite 22 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

22 4. Dynamische Entwicklung Auf den nächsten Seiten wird die dynamische Entwicklung von Vermögen und Liquidität dargestellt Liquiditätsentwicklung Hier wird dargestellt, ob es zu Überschüssen oder Unterdeckungen kommt. Wenn die Einnahmen die Ausgaben übersteigen, entstehen Überschüsse oder freie Liquidität. Diese freie Liquidität bildet zusätzliches Vermögen, welches im Diagramm als Liquiditätskonto verfolgt werden kann. Bei Unterdeckungen kann das Liquiditätskonto auch ins Minus gehen Vermögensentwicklung In der Vermögensentwicklung sieht man wie sich das Nettovermögen nominal und real, d.h. nach Inflation, entwickelt. Daneben werden die Verbindlichkeiten dargestellt sowie die Entwicklung des Liquiditätskontos, welches im Zeitverlauf einen großen Teil des Gesamtvermögens ausmachen kann Entwicklung nach Klassen Hier wird die Entwicklung des Vermögens nach Immobilien, Versicherungen, Geld & Wertpapiere etc. dargestellt. Man erkennt also die Anlageschwerpunkte und deren Verschiebung über den Berechnungszeitraum Vermögensstruktur Die Vermögensstruktur gibt als Kuchendiagramm zu drei verschiedenen Zeitpunkten die prozentuale Verteilung des Vermögens auf Immobilien, Versicherungen, Geld & Wertpapiere etc. wieder Tabellarisches Gesamtergebnis Die den Diagrammen zugrunde liegenden Zahlungsströme und Zeitreihen werden anschließend im tabellarischen Gesamtergebnis dargestellt Steuerliche Situation In diesem Abschnitt werden Durchschnitts- und Grenzsteuersätze dargestellt. Der Grenzsteuersatz gibt Auskunft darüber, wie hoch die prozentuale Steuerbelastung auf ein geringes steuerliches Zusatzeinkommen ist bzw. wie groß die Steuerentlastung auf einen geringen steuerlichen Verlust ist. Der Grenzsteuersatz sollte daher betrachtet werden, wenn steuerrelevante Anlageentscheidungen getroffen werden Kreditverlauf Die Daten der eingegebenen Kredite werden in einer Übersicht dargestellt. Im Anschluss finden Sie tabellarisch und grafisch die entsprechenden Kreditverläufe Seite 23 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

23 4.1. Entwicklung der Liquidität Liquiditätsentwicklung von /52 56/54 58/56 6/58 62/6 64/62 66/64 68/66 7/68 72/7 74/72 76/74 78/76 8/78 82/8 84/82 86/84 88/86 9/88 Liquidität nach Steuern* Liquiditätskonto** (Achse rechts) (*) Die Liquidität nach Steuern stellt die jährlichen Überschüssen bzw. Unterdeckungen dar. (**) Auf dem Liquiditätskonto wird die Liquidität nach Steuern gesammelt. Das Liquiditätskonto wird entsprechend der Planungsannahmen nicht verzinst. Hinweis "Liquiditätsentwicklung": In den nächsten Jahren sind plangemäß Überschüsse von über 3. EUR jährlich zu erwarten. Ab Rentenbeginn ist eine Unterdeckung vorhanden, die jedoch aus der anzusparenden Liquidität der Vorjahre geschlossen werden kann Seite 24 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

24 4.2. Entwicklung von Vermögen / Verbindlichkeiten Vermögensentwicklung von /52 56/54 58/56 6/58 62/6 64/62 66/64 68/66 7/68 72/7 74/72 76/74 78/76 8/78 82/8 84/82 86/84 88/86 9/88 Nettovermögen* Realvermögen** Verbindlichkeiten Liquiditätskonto*** (*) Das Nettovermögen entspricht dem Saldo aus Vermögenswerten einschließlich Liquiditätskonto und Verbindlichkeiten. (**) Das Realvermögen ist das inflationsbereinigte Nettovermögen. (***) Das Liquiditätskonto entwickelt sich aus den planmäßigen Überschüssen und Unterdeckungen der einzelnen Jahre. Hinweis "Vermögensentwicklung": Das nominelle Gesamtvermögen steigt auch in der Rentenphase noch leicht an. Nach Inflation kommt es aber real zu einem Vermögensschwund. Die Kredite werden bis Ruhestandsbeginn komplett getilgt Seite 25 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

25 4.3. Entwicklung des Vermögens nach Anlageklassen Entwicklung von /52 56/54 58/56 6/58 62/6 64/62 66/64 68/66 7/68 72/7 74/72 76/74 78/76 8/78 82/8 84/82 86/84 88/86 9/88 Verbindlichkeiten Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Hinweis "Entwicklung nach Anlageklassen": Die Grafik macht deutlich, dass ein wesentlicher Teil des Vermögens zunehmend aus der anzusparenden Liquidität besteht. Es ist daher dringend erforderlich, darauf zu achten, dass frei werdende Gelder nicht in den Konsum gehen, sondern tatsächlich angespart werden Seite 26 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

26 4.4. Entwicklung der Vermögensstruktur zum zum Beteili... 4% Liquidi... 2% Beteili... 3% Geld... 14% Privat... 41% Versi... 19% Liquidi... 14% Geld... 12% Versi... 19% Immob... 2% Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Bruttovermögen* Verbindlichkeiten Nettovermögen** Realvermögen*** zum Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Bruttovermögen* Verbindlichkeiten Nettovermögen** Realvermögen*** Privat... 35% Privat... 34% Liquidi... 41% Immob... 17% Geld... 11% Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Bruttovermögen* Verbindlichkeiten Nettovermögen** Realvermögen*** Immob... 14% (*) Das Bruttovermögen entspricht der Summe der Vermögenswerte einschließlich Liquiditätskonto ohne Verbindlichkeiten. (**) Das Nettovermögen entspricht dem Saldo aus Vermögenswerten einschließlich Liquiditätskonto und Verbindlichkeiten. (***) Das Realvermögen ist das inflationsbereinigte Nettovermögen. Hinweis "Vermögensstruktur": Derzeit machen die private und die vermietete Immobilie über 6% des Gesamtvermögens aus. Neuanlagen sollten tendenziell in liquideren Segementen angelegt werden. Evtl. sollte auch über einen Verkauf der vermieteten Immobilie nachgedacht werden Seite 27 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

27 4.5. Tabellarisches Gesamtergebnis (Werte in EUR) Einnahmen / Ausgaben Einnahmen vor Steuern (jährl.) Dez 15 Dez 16 Dez 17 Dez 18 Dez 19 Dez 2 Dez 21 Dez 22 Dez 23 Dez 24 Dez / / / / / / 57 6 / / / 6 63 / / / Liquidität vor Steuern (jährl.) Zu versteuerndes Einkommen Steuerzahlung (jährl.) Vermögenswerte Verbindlichkeiten Nettovermögen (inkl. Liquidität) Geldwert nach Inflation 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% Realvermögen Liquiditätskonto Kennzahlen Dez 14 Alter Ausgaben vor Steuern (jährl.) Liquidität nach Steuern (jährl.) Vermögen / Verbindl. Datum Verschuldungsgrad 18,1% 16,3% 14,6% 13,2% 11,8% 1,5% 9,3% 8,1% 7,1% 6,8% 6,5%,% Steuersatz 27,6% 27,7% 27,8% 29,2% 29,3% 29,5% 29,5% 29,9% 31,7% 31,2% 31,3% 25,1% Grenzsteuersatz 43,8% 43,8% 44,% 46,% 46,1% 46,3% 45,7% 46,1% 46,1% 46,1% 46,1% 4,2% Vermögen und Verbindlichkeiten Vermögenswerte Privatvermögen und Liquiditätskonto Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Gesamt Nettovermögen Liquiditätskonto Gesamt Verbindlichkeiten Privatvermögen Immobilien Seite 28 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

28 Fortsetzung (Werte in EUR) Einnahmen / Ausgaben Einnahmen vor Steuern (jährl.) Dez 27 Dez 28 Dez 29 Dez 3 Dez 31 Dez 32 Dez 33 Dez 34 Dez 35 Dez 36 Dez / / / / 67 7 / / / 7 73 / / / / / Liquidität vor Steuern (jährl.) Liquidität nach Steuern (jährl.) Vermögenswerte Verbindlichkeiten ,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% 1,% Steuerzahlung (jährl.) Liquiditätskonto Nettovermögen (inkl. Liquidität) Geldwert nach Inflation Realvermögen Kennzahlen Dez 26 Alter Ausgaben vor Steuern (jährl.) Zu versteuerndes Einkommen Vermögen / Verbindl. Datum Verschuldungsgrad,%,%,%,%,%,%,%,%,%,%,%,% Steuersatz,% 4,3% 6,5% 7,3% 7,6% 9,8% 1,% 1,2% 1,4% 1,6% 1,8% 11,% Grenzsteuersatz,% 21,% 24,% 36,2% 37,2% 27,5% 27,5% 27,7% 27,7% 27,9% 27,9% 27,9% Vermögen und Verbindlichkeiten Vermögenswerte Privatvermögen und Liquiditätskonto Immobilien Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Versicherungen Geld & Wertpapiere Liquiditätskonto Privatvermögen Immobilien Versicherungen Geld & Wertpapiere Beteiligungen Unternehmen Sonstiges Liquiditätskonto Gesamt Gesamt Verbindlichkeiten Nettovermögen Seite 29 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

29 4.6. Steuerliche Situation Steuerzahlung Steuerpflichtiges Einkommen Steuerzahlung Steuersätze 5,% 4,% 3,% 2,% 1,%,% Durchschnittssteuersatz Grenzsteuersatz Der Durchschnittssteuersatz liegt im Jahr 214 bei 27,6%. Die Grenzsteuerbelastung liegt im Jahr 214 bei 43,8% (inklusive Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag) Seite 3 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

30 4.7. Kreditverlauf Im Folgenden werden die Kredite in ihrer Entwicklung analysiert. 1. ETW München SSK Beginn Ende Zinsbindung Belastung 214 Sollzins 4,8% Zinsen Auszahlung 9% Tilgung Zahlweise 4 Zins + Tilgung 12. Zinsbindung beachten! Bankberater wollte sich rechtzeitig melden. Termin in Kalender setzen. 2. ETW Berlin Versicherungsdarlehen Beginn Ende Zinsbindung Sollzins 4,2% Auszahlung 1% Zahlweise 12 Zusammenfassung Darlehensstand zu Beginn am Ende Zinsbindung Belastung 214 Zinsen Tilgung Zins + Tilgung Darlehensstand 4.2 zu Beginn am Belastung 214 Zinsen Tilgung Zins + Tilgung Darlehensstand 8.88 zu Beginn am Seite 31 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

31 Im ersten Diagramm wird die Entwicklung der Restschuld und im zweiten die Entwicklung von Zins- und Tilgungszahlungen veranschaulicht. Restschuldentwicklung Restschuld Entwicklung von Zinsen und Tilgung Ausgaben Zinsen Tilgung Seite 32 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

32 Es folgt der tabellarische Verlauf mit den jährlichen und kumulierten Zahlungen sowie der Entwicklung der Restschuld. Nr Datum Alter Ausgaben jährlich kumuliert Zinsen jährlich kumuliert Tilgung jährlich kumuliert Restschuld / / / / / / 57 6 / / / 6 63 / / / Seite 33 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

33 5. Einzel- / Konzeptanalyse Nachfolgend sollen Einzelobjekte hinsichtlich Liquidität vor und nach Steuern sowie Rentabilität untersucht werden. Die Rentabilität wird dabei als jährliche Eigenkapitalrendite gerechnet. Diese ergibt sich als Verhältnis aus Veränderung des Nettovermögens (i.d.r. Wert der Immobilie abzüglich Kredite) plus Liquiditätsergebnis zum Nettovermögen des Vorjahres. Fällt die Rentabilität bei einer Immobilie schlecht aus, sollte neben einem möglichen Verkauf geprüft werden, ob durch Mietsteigerung, Kostenersparnis oder auch Vorteile bei der Erbschafts- und Schenkungsteuer eine Steigerung der Rentabilität möglich ist Seite 34 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

34 Konzeptanalyse 'ETW München' Vermögensentwicklung Immobilien Kredite Liquiditätsentwicklung Liquidität vor Steuer Liquidität nach Steuer In der Konzeptanalyse sind berücksichtigt: ETW München, ETW München SSK Seite 35 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

35 Konzeptanalyse 'ETW München' Startwert / Summe Dez / 52 Dez / 53 Dez / 54 Dez / 55 Dez / 56 Dez / 57 Dez 2 6 / 58 Dez / 59 Dez / 6 Dez / 61 Dez / 62 Dez / 63 Immobilie Verkehrswert Einnahme Ausgabe AfA Steuerpfl. Einkommen Vermögenswerte 3. Verbindlichkeiten Nettovermögen Einnahmen Ausgaben Liquidität vor Steuern Steuerliches Ergebnis Steuerzahlung/-ersparnis Liquidität nach Steuern... kumuliert ab 214 mit,% Zins ,3% -1,8% -1,8% -1,8% 22,% 1,1% 1,1% -,3% 19,% 1,% 1,%,1% 15,9% 1,1% 1,1%,4% 12,7% 1,3% 1,3%,7% 9,5% 1,5% 1,5%,9% 6,3% 1,7% 1,7% 1,1% 3,% 1,8% 1,8% 1,2% 2,% 2,% 1,4% 2,% 2,% 1,5% 2,% 2,% 1,7% 2,% 2,% 1,8% Kredit Restschuld Zins Tilgung Einnahmen Ausgaben Steuerpfl. Einkommen Ergebnis Kennzahlen Verschuldungsgrad Rentabilität jhrl. vor Steuern * Rentabilität jhrl. nach Steuern *... durchschnittl. ab 214 ** * Rentabilität: Gerechnet als Änderung des Nettovermögen plus Liquidität vor bzw. nach Steuern dividiert durch das Nettovermögen des Vorjahres Seite 36 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

36 Konzeptanalyse 'ETW Berlin' Vermögensentwicklung Immobilien Kredite Versicherungen Liquiditätsentwicklung Liquidität vor Steuer Liquidität nach Steuer In der Konzeptanalyse sind berücksichtigt: ETW Berlin, ETW Berlin Versicherungsdarlehen, Allianz Nr Tilgung ETW Berlin Hinweis zu "ETW Berlin": Die Eigentumswohnung ist derzeit gut vermietet. Der Mieter wohnt in dem Objekt seit 22. Bei Mieterwechsel ist zu befürchten, dass die Neuvermietung zu dieser Miete nicht mehr möglich sein wird Seite 37 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

37 Konzeptanalyse 'ETW Berlin' Startwert / Summe Dez / 52 Dez / 53 Dez / 54 Dez / 55 Dez / 56 Dez / 57 Dez 2 6 / 58 Dez / 59 Dez / 6 Dez / 61 Dez / 62 Dez / 63 Immobilie Verkehrswert Einnahme Ausgabe AfA Steuerpfl. Einkommen Vermögenswerte Verbindlichkeiten Nettovermögen Einnahmen Ausgaben Liquidität vor Steuern Steuerliches Ergebnis Steuerzahlung/-ersparnis Liquidität nach Steuern kumuliert ab 214 mit,% Zins ,2% 2,2% 2,7% 2,7% 44,5% 2,3% 2,8% 2,8% 43,8% 2,4% 2,9% 2,8% 43,2% 2,5% 2,9% 2,8% 42,5% 2,6% 3,% 2,9% 41,8% 2,7% 3,% 2,9% 41,1% 2,7% 2,6% 2,8% 4,4% 2,8% 2,7% 2,8% 39,7% 2,9% 2,7% 2,8% 39,% 3,% 2,8% 2,8% 38,3% 3,1% 2,9% 2,8% 3,2% 2,8% 2,8% Kredit Restschuld Zins Tilgung Einnahmen Ausgaben Steuerpfl. Einkommen Versicherung Wert Einnahmen Ausgaben Steuerpfl. Einkommen Ergebnis Kennzahlen Verschuldungsgrad Rentabilität jhrl. vor Steuern * Rentabilität jhrl. nach Steuern *... durchschnittl. ab 214 ** * Rentabilität: Gerechnet als Änderung des Nettovermögen plus Liquidität vor bzw. nach Steuern dividiert durch das Nettovermögen des Vorjahres Seite 38 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

38 Konzeptanalyse 'FW Schweiz' Vermögensentwicklung Immobilien Liquiditätsentwicklung Liquidität vor Steuer Liquidität nach Steuer In der Konzeptanalyse sind berücksichtigt: Ferienwohnung Schweiz Seite 39 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

39 Konzeptanalyse 'FW Schweiz' Startwert / Summe Dez / 52 Dez / 53 Dez / 54 Dez / 55 Dez / 56 Dez / 57 Dez 2 6 / 58 Dez / 59 Dez / 6 Dez / 61 Dez / 62 Dez / 63 Immobilie Verkehrswert Einnahme Ausgabe AfA Steuerpfl. Einkommen Vermögenswerte 1. Verbindlichkeiten 1. Nettovermögen Einnahmen Ausgaben Liquidität vor Steuern Steuerliches Ergebnis Steuerzahlung/-ersparnis Liquidität nach Steuern... kumuliert ab 214 mit,% Zins ,% -,% -,%,%,%,%,%,% -,% -,%,%,%,% -,% -,% -,% -,% -,%,%,%,% -,% -,% Ergebnis Kennzahlen Verschuldungsgrad Rentabilität jhrl. vor Steuern * Rentabilität jhrl. nach Steuern *... durchschnittl. ab 214 ** * Rentabilität: Gerechnet als Änderung des Nettovermögen plus Liquidität vor bzw. nach Steuern dividiert durch das Nettovermögen des Vorjahres Seite 4 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

40 6. Szenarioanalyse Neben der Statusplanung wurde ein weiteres Szenario analysiert. Das Ergebnis der Analyse und den Vergleich mit der Statusplanung finden Sie nachfolgend. Im ersten Diagramm wird die freie jährliche Liquidität dargestellt. Balken im positiven Bereich bedeuten, wie bereits in der Liquiditätsanalyse vorne beschrieben, Überschüsse, im negativen Bereich Liquiditätsunterdeckungen. Das zweite Diagramm zeigt die Vermögensentwicklung in beiden Fällen. Aus der Differenz kann man die langfristige Auswirkung der Szenarioannahmen ablesen. Die unterstellten Annahmen und einige weitere Hinweise sind unterhalb der Diagramme dokumentiert. Hinweis: In der Szenarioanalyse wird der Vergleich von Statusanalyse mit Szenario 1 dargestellt. Andere oder weitere Szenarien müssten ggfls. nachträglich händisch hinzugefügt werden Seite 41 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

41 Szenarioanalyse Vergleich 'Status' zu 'Szenario 1' Dez / 52 Dez / 53 Dez / 54 Dez / 55 Dez / 56 Dez / 57 Dez 2 6 / 58 Dez / 59 Dez / 6 Dez / 61 Dez / 62 Dez / 63 Aktuell "Status" Einnahmen / Ausgaben Vermögen / Verbindl. Saldo vor Steuern (jährl.) Steuerzahlung Saldo nach Steuern (jährl.) Vermögenswerte Verbindlichkeiten Liquiditätskonto Nettovermögen (inkl. Liquidität) Realvermögen Saldo vor Steuern (jährl.) Steuerzahlung Saldo nach Steuern (jährl.) Vermögenswerte Verbindlichkeiten Liquiditätskonto Nettovermögen (inkl. Liquidität) Realvermögen Saldo vor Steuern (jährl.) Steuerzahlung Saldo nach Steuern (jährl.) Vermögenswerte Verbindlichkeiten Liquiditätskonto Nettovermögen (inkl. Liquidität) Realvermögen Vergleich "Szenario 1" Einnahmen / Ausgaben Vermögen / Verbindl. Differenz Einnahmen / Ausgaben Vermögen / Verbindl Seite 42 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

42 Aktuell "Status" Vergleich "Szenario 1" Aktuell "Status" Vergleich "Szenario 1" Differenz Seite 43 / 46 xps_tx_finanzplanung_1499_161646

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