Schulbeginn. Das Finale: Abiturienten zwischen Freude und Angst. 1 von :50

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1 1 von :50 Datum: Schulbeginn Das Finale: Abiturienten zwischen Freude und Angst RAVENSBURG - Ein neues Schuljahr hat begonnen. Für die 13. Klassen ist es ein ganz besonderes. Das Abitur rückt in greifbare Nähe. Wie fühlt man sich, wenn das Ende der Schulzeit naht? Schüler des Spohngymnasiums Ravensburg haben mit den SZ-Mitarbeiterinnen Kerstin Henke und Lisa Madlener über ihre Ängste und Pläne gesprochen. 13 Jahre Schule, das bedeutet 13 Jahre einen geregelten Tagesablauf zu haben; 13 Jahre jeden Tag seine Freunde zu sehen; 13 Jahre viel Freizeit zu haben. Im Frühjahr 2010 wird am Spohngymnasium wieder ein Jahrgang die Reifeprüfung ablegen und die Schule, mehr oder weniger wehmütig, verlassen. Für die einen beginnt das Studium, für die anderen die Ausbildung, und auf manchen Abenteurer wartet das Ausland. Es stehen so viele Türen offen, doch durch welche soll man letztendlich gehen? Eine Frage unter vielen, die die Jugendlichen beschäftigt. Zuvor müssen sie jedoch die letzte Hürde nehmen: das Abitur. Wie empfinden die Schüler die Zeit vor dem Endspurt? Realisieren sie überhaupt, was ihnen bevorsteht? Fünf Abiturienten schildern ihre Situation und blicken auf die schon vergangene Schulzeit zurück. Einerseits bin ich ganz froh, dass ich bald fertig bin mit der Schule, aber ich finde es auch schade, dass die Klasse dann auseinander geht, sagt Nam Ton aus Ravensburg. Der 17-Jährige ist im G8-Zug, das heißt, er macht das Abitur eigentlich schon in der zwölften Klasse. Bis jetzt sei die Schulzeit ganz schön gewesen, sagt er. Angst vor den Prüfungen habe ich nicht, eher Respekt. Die Lehrer würden einem klar machen, dass es langsam ernst wird und im Unterricht herrscht jetzt eine ganz andere Atmosphäre. Jetzt denke er erst einmal daran, durch das Abi zu kommen, danach wolle er auf jeden Fall studieren. Davor muss ich mich aber noch entscheiden, ob ich zum Bund gehe oder Zivildienst leiste. Am meisten freut er sich auf die Studienfahrt und auf den Abiball. Auch Johannes Hermle macht sein Abitur nach zwölf Jahren und auch er ist froh, dass das letzte Schuljahr angebrochen ist: Ich freue mich auf die 13. Klasse, denn danach bin ich endlich fertig. Bisher sei seine Schulzeit schön gewesen und der Stress habe sich ebenfalls in Grenzen gehalten. Der 17-Jährige aus Grünkraut hat nicht das Gefühl, dass übermäßiger Druck auf ihm lastet: Ich mache einfach weiter wie bisher. Dass es nicht mehr lange ist bis zum Abitur, hat er noch nicht realisiert, obwohl die Lehrer ständig darauf hinweisen. Für die Zeit direkt nach dem Abitur hat er noch keine konkreten Pläne, aber er möchte später vielleicht Physik studieren. Die Schule ist noch präsenter als das, was danach kommt. Mit Freude und gleichzeitig auch ein wenig Angst blickt die 18-jährige Julia König aus Ravensburg dem Ende ihrer Schullaufbahn entgegen: Am meisten freue ich mich darauf, das Zeugnis in den Händen zu halten. Für sie hat sich schon im letzten Jahr, welches auch zum Abitur zählt, viel verändert. Ich bin im Unterricht mit mehr Ernsthaftigkeit dabei, höre mehr zu und gebe mein Bestes, fügt sie hinzu. Deswegen denke sie auch viel an das Abitur und ihre Zukunft, Angst davor habe sie allerdings noch nicht. Wenn sie in knapp einem Jahr nach München geht, um International Business zu studieren, werde sie am meisten ihre Freunde und den Zusammenhalt ihrer Klasse vermissen. Helena Müller-Mohnssen aus Ravensburg freut sich nicht auf die 13. Klasse, weil das Ende näher rückt. Ich werde meine Freunde sehr vermissen, wenn wir nicht mehr zusammen sind, sagt die 18-Jährige. Von den Lehrern würde weniger Druck kommen, sie verspüre ihn eher unterbewusst. Sie denke viel an die Prüfungen und möchte deshalb in den Klausuren gut sein: Immerhin hängt meine Zukunft davon ab. Je nachdem, wie ihr Schnitt ausfalle, suche sie sich eine Universität aus. Ihr Studiengang soll etwas mit Wissenschaft zu tun haben. Aber der Gedanke, weg zu gehen und neue Leute kennenzulernen, ist noch so unwirklich. Dass die Schulzeit nach dem Abitur zu Ende ist, habe sie noch nicht realisiert.

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