XEN Live Migration. Seminararbeit von Jauslin Raphael, I5m

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "XEN Live Migration. Seminararbeit von Jauslin Raphael, I5m"

Transkript

1 XEN Live Migration Seminararbeit von Jauslin Raphael, I5m Fachhochschule Aargau Departement Technik Studiengang Informatik Betreuender Dozent: Dr. Harald von Fellenberg Windisch, 1. Juni 2006

2 Zusammenfassung Die Live Migration von XEN ist ein Feature, um virtuelle Maschinen von einer physikalischen Maschine auf eine andere zu migrieren, dies geschieht - aus User Sicht unterbruchsfrei. Dadurch ist es möglich, geplante Hardwarepflege zu betreiben, oder auch einen überlasteten Server zu entlasten und einen bestimmten Service auf eine neue Maschine zu verlagern. Andere Nutzungsmöglichkeiten sind Test- und Entwicklungsumgebungen, Netzwerk- und Cluster-Simulationen oder aus Sicherheitsgründen separierte Ausführungsumgebungen. Die virtuelle Maschine muss vor und nach der Migration auf ihr Dateisystem zugreifen können, dafür braucht sie ein Netzwerkdateisystem oder einen Netzwerkspeicher. Als Netzwerkdateisystem kommt NFS in Frage, im Serverbereich wird häufig ein Netzwerkspeicher über Fibre-Channel zur Verfügung stehen. Eine günstigere Alternative ist iscsi. In dieser Seminararbeit wird zuerst ein Einblick in die Technologie von XEN und der Live Migration gegeben. Dabei wird die Architektur der Live Migration aufgezeigt, Performance Tests analysiert und ein Ausblick über die weitere Entwicklung der Live Migration gegeben. Im zweiten Teil wird eine komplette Installation und Konfiguration auf zwei Debian Systemen durchgeführt und anschliessend eine Migration demonstriert. Windisch, Sommersemester 05/06 Raphael Jauslin Seite 1 von 16

3 Inhaltsverzeichnis 1 XEN Funktionsweise Gastsysteme unter XEN Privilegierte und unprivilegierte Gastsysteme Live Migration Voraussetzungen Überblick Design Lokale Ressourcen Ablauf einer Migration Performance Ausblick Installation und Konfiguration Installation XEN NFS Server und Client einrichten Gastsystem einrichten Starten der virtuellen Maschine Anpassen von Xend Migration Literaturverzeichnis...16 L1. Internet...16 L2. Dokumente und Zeitschriften Abbildungsverzeichnis...16 Raphael Jauslin Seite 2 von 16

4 1 XEN 1.1 Funktionsweise Xen ist ein Virtual Machine Monitor (VMM), der unter der GNU General Public License (GPL) steht und von der Universität Cambridge entwickelt wird. Xen läuft direkt auf der x86-hardware. Diese wird für die darauf laufenden Systeme (Domains) paravirtualisiert. Dabei wird eine sehr hohe Performance erzielt, da die Hardware nicht emuliert wird, sondern diese den Gastsystemen mit einem sehr kleinen Overhead zur Verfügung gestellt wird. XEN unterscheidet privilegierte (Domäne-0) und unprivilegierte Domänen (Domäne-U), d.h. virtuelle Systeme. Die Domäne-0 hat die volle Kontrolle über das System und die anderen Gast-Domänen. Unter einer Linux Distribution wird XEN installiert und eingerichtet. Das sind im Wesentlichen der Kernel und Werkzeuge für die Administration der Domänen. Danach wird der Computer neu gestartet und der XEN-Kernel geladen. Anschliessend wird Domain-0, welche die anderen Domains steuert, gestartet. Mit den XEN-Tools werden andere Domains gestartet, die mit einem XEN-Kernel laufen. Die Anzahl der laufenden Gastsysteme ist nur durch die Ressourcen (CPU, Speicher usw.) des Rechners beschränkt. Die einzelnen Gastsysteme werden voneinander sehr stark isoliert und laufen annähernd so schnell als ob sie direkt auf der Hardware liefen. Diese Eigenschaft unterscheidet XEN von den anderen Verfahren wie UML, VMware-Workstation oder -GSX-Server usw. und entspricht in etwa dem Produkt VMWare ESXServer. 1.2 Gastsysteme unter XEN XEN bringt die Gastbetriebssysteme unter seine Kontrolle, indem es ihnen Rechte nimmt. Der PC bootet zunächst den XEN-Kernel. Der läuft privilegiert auf Ring 0, das heisst, er darf auf den gesamten Speicher, sämtliche Register und I/O-Adressen zugreifen und alle Befehle des Prozessors verwenden. Die xenisierten Kernel der Gastbetriebssysteme laufen nicht mehr auf Ring 0, sondern auf Ring 1 (der am stärksten eingeschränkte Ring 3 bleibt den Anwendungsprogrammen in den Gastbetriebssystemen vorbehalten). Raphael Jauslin Seite 3 von 16

5 1.3 Privilegierte und unprivilegierte Gastsysteme Unter Xen sind nicht alle Gäste gleich: Das erste Gastsystem, das Xen gleich mitstartet, verwaltet die Konsole und enthält die Treiber für alle unterstützte Hardware. Block- und Netzwerkgeräte exportiert der privilegierte Kernel der Domäne 0 über so genannte Backend- Treiber an die weiteren, unprivilegierten Gastsysteme. Die unprivilegierten Gastsysteme greifen über die Treiber der Domäne 0 auf die Hardware zu. Abbildung 1: Gastsysteme mit XEN Denen stellt Xen Block Devices (in erster Linie die Massenspeicher) und Netzwerkgeräte in virtualisierter Form zur Verfügung; sie benötigen keine eigenen Hardwaretreiber, um die Geräte anzusprechen. Das macht ihnen alle von dem Betriebssystem der Domäne 0 unterstützten Block- und Netzwerkgeräte zugänglich - egal, ob die Systeme selbst über passende Treiber verfügen oder nicht. Der Kernel der unprivilegierten Gastsysteme greift über die Xen-Frontend-Treiber auf diese Hardware zu. Aus der Domäne 0 startet, beendet und verwaltet man weitere Gastsysteme, legt sie schlafen und weckt sie wieder auf oder migriert sie auf andere Rechner. Die Gastsysteme können normal auf Festplatte oder in einer Image-Datei installiert sein. Die Xen-Entwickler verstehen ihr System als weiteren Schritt in Richtung Isolation einzelner Prozesse. Moderne Multitasking-Betriebssysteme wie Unix, Linux oder Windows (ab NT), schotten Anwendungen bereits weitgehend, aber doch nicht lückenlos, gegeneinander ab. Ein unkontrolliert forkender oder speicherfressender Prozess kann das ganze System zum Absturz bringen. Konsequent zu Ende gedacht hiesse das dann: Jede Anwendung läuft in ihrem eigenen Betriebssystem - für Server mit einer begrenzten Zahl an Programmen (etwa Intranet-, Datei und Mailserver) ist das durchaus vorstellbar. Raphael Jauslin Seite 4 von 16

6 2 Live Migration 2.1 Voraussetzungen Es gibt einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine erfolgreiche XEN Live Migration durchgeführt werden kann:» Auf beiden XEN Hosts muss XEN installiert sein. Zusätzlich müssen auf beiden Maschinen die benötigten Ressourcen (Speicher) vorhanden sein.» Die XEN Hosts müssen Zugriff auf das gleiche Dateisystem haben, Beispiele dafür sind NFS (Network File System), SAN (Storage Area Network) oder NAS (Network Attached Storage).» Beide XEN Hosts sollten im gleichen Subnet und zusätzlich mit dem Bridge Network Setup (kein privates Netzwerk innerhalb von XEN, sondern öffentliche Adresse) konfiguriert sein (IP und MAC Adresse werden übernommen). 2.2 Überblick Das Interesse an der Virtualisierung hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Es gibt verschiedene Nutzungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Test- und Entwicklungsumgebungen oder Netzwerk- und Cluster-Simulationen. Mit der Paravirtualisierung können mehrere virtuelle Maschinen mit einer optimalen Performance isoliert auf einem physikalischen Rechner laufen. Eine weitere Interessante Möglichkeit ist die Live Migration:» Das Betriebssystem und all seine Applikationen werden als eine Einheit migriert.» Der aktuelle Zustand des Speichers kann in einer konsistenten und effizienten Art übertragen werden (siehe später). Dies bedeutet, dass z.b. ein Streaming Server migriert werden kann ohne dass die Benutzer sich neu verbinden müssen.» Benutzer müssen sich nicht an einen physikalischen Server anmelden, sondern an eine virtuelle Maschine, die auf irgendeinem physikalischen Server läuft. Dabei sind immer zwei Aspekte zu beachten:» Die Ausfallzeit (downtime) soll möglichst gering gehalten werden» Die gesamte Migrationsdauer (total migration time) soll möglichst klein sein Raphael Jauslin Seite 5 von 16

7 2.3 Design Bei der Live Migration sind die Ressourcen Memory, Netzwerk und Festplatten von zentraler Bedeutung. Die Migration des Memory der virtuellen Maschine kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden. Dabei soll immer auf die beiden oben genannten Ziele geachtet werden (kurze down- und migration time). Folgende Methoden können angewandt werden: Push Phase: Die virtuelle Maschine (Quelle) läuft weiter, es werden bestimmte Pages über das Netzwerk zum Ziel transportiert. Die Pages, die während der Übertragung verändert wurden, müssen nochmals gesendet werden. Stop-and-Copy Phase: Die virtuelle Maschine (Quelle) wird gestoppt, die Pages werden über das Netzwerk kopiert und die Maschine wird auf dem Ziel Host neu gestartet. Pull Phase: Wenn beim Start der virtuellen Maschine auf dem Ziel noch Seiten fehlen, erzeugt dies einen Page Fault und die Seiten werden über das Netzwerk von der Quelle übertragen. Es gibt nun verschiedene Lösungen für das Memory Transfer Problem, wobei nachfolgend einige Beispiele genannt werden: Pure stop-and-copy: Hier wird die virtuelle Maschine gestoppt, der Speicher übertragen und anschliessend auf dem Ziel-Host neu gestartet. Dies ist relativ einfach zu implementieren, die downtime und die total migration time sind jedoch relativ hoch (vor allem bei viel alloziertem Speicher). Pure demand-migration: Eine erste kurze stop-and-copy Phase transferiert nur die grundlegenden Memory Strukturen. Alle Pages werden nach dem Start der virtuellen Maschine auf dem neuen Host beim Zugriff auf diese über das Netzwerk wiederhergestellt. Diese Variante hat eine sehr kleine downtime, braucht jedoch lange für die ganze Migration (total migration time). Hier ist ebenfalls die Performance schlecht, da viele Page Faults auftreten und die Pages über das Netzwerk übertragen werden müssen. Pre-copy: Für die XEN Live Migration wurde diese Variante ausgewählt. Hier wird iterativ die Push Phase durchlaufen und danach eine kurze stop-and-copy Phase durchgeführt. Iterativ bedeutet, dass beim Durchgang n alle Pages übertragen werden, die bei Durchgang n-1 verändert wurden (alle Pages werden beim ersten Durchgang übertragen). Die Anzahl Iterationen ist dabei begrenzt, da gewisse Pages sehr oft verändert werden. Raphael Jauslin Seite 6 von 16

8 2.4 Lokale Ressourcen Memory kann direkt kopiert werden, dies ist bei den lokalen Ressourcen wie Festplatten und Netzwerkkarten nicht der Fall. Netzwerk: Für die Netzwerk Ressourcen soll das Betriebssystem alle offenen Netzwerkverbindungen beibehalten, und dies ohne Forwarding-Mechanismus (Weiterleitung der Pakete an den Ziel-Host). Das migrierende System soll zudem die IP und MAC Adresse beibehalten. Bei XEN wurde dies folgendermassen gelöst: Ein ARP Request wird vom migrierenden Host generiert, der ankündigt, dass die IP Adresse (der virtuellen Maschine) an einen neuen Ort gewechselt hat. Somit werden die Netzwerk Pakete an die neue physikalische Adresse gesendet, und nur eine kleine Menge an in-flight Paketen gehen verloren. Festplatte: Für die Migration wird ein Zugriff auf ein gemeinsames Dateisystem vorausgesetzt (siehe Kapitel 2.1). Die Übertragung des Festplatten Inhalts oder des Images ist noch kein Bestandteil von der XEN Live Migration (siehe Kapitel 2.7) 2.5 Ablauf einer Migration Der gesamte Ablauf einer Live Migration ist auf der nachfolgenden Grafik ersichtlich: Abbildung 2: Ablauf der Live Migration Raphael Jauslin Seite 7 von 16

9 Stage 0: Pre-Migration Auf dem Host A läuft eine aktive virtuelle Maschine. Nun muss zuerst ein Ziel-Host ausgewählt werden, auf dem die notwendigen Ressourcen vorhanden sind. Stage 1: Reservation Ein Request wird von A an B gesendet, der die vorhandenen und notwendigen Ressourcen auf Host B überprüft und anschliessend einen Container reserviert, der dem Container der virtuellen Maschine auf Host A entspricht. Stage 2: Iterative Pre-Copy In der ersten Iteration werden alle Pages transferiert, anschliessend nur noch solche, die bei der letzen Iteration verändern wurden (dirty pages). Stage 3: Stop-and-Copy Die virtuelle Maschine auf Host A wird gestoppt und der Netzwerkverkehr auf Host B umgelenkt. Danach wird der CPU Zustand sowie die übrig gebliebenen Memory Pages transferiert (solche, die oft verändert wurden). Am Ende dieses Schrittes sind auf Host A und B zwei identische virtuelle Maschinen, Host A ist aber immer noch Primärer Host. Stage 4: Commitment Host B bestätigt, dass er eine identische virtuelle Maschine besitzt, somit kann Host A seine virtuelle Maschine beenden und Host B wird Primärer Host. Stage 5: Activation Die virtuelle Maschine auf Host B ist aktiv. Dieser Ablauf garantiert, dass immer ein Host eine voll funktionsfähige virtuelle Maschine besitzt. Bei möglichen Fehlern können so keine Daten verloren gehen. 2.6 Performance (Übernommen aus Live Migration of Virtual Machines [University of Cambridge, UK & University of Copenhagen, Denmark]) Der Performance Test wird mit zwei Dell PE-2650 Server durchgeführt, die 2GHz Dual XEON Prozessoren (HyperThreading) und 2GB RAM besitzen. Dazwischen ist ein Gigabit Netzwerk vorhanden, dass mit Broadcom TG3 Netzwerkkarten angesprochen wird. Als Speicher wird iscsi verwendet, genauer ein NetApp F840 Storage Server. Die virtuelle Maschine ist mit einem Apache 1.3 Webserver ausgestattet (Statische Aufrufe). Die nachfolgende Grafik zeigt die Ergebnisse des Tests (512KB Files, 100 gleichzeitige Verbindungen): Raphael Jauslin Seite 8 von 16

10 Abbildung 3: Performance der Live Migration Beim Start des Testes ist der Durchsatz 870MBit/s, nach ca. 27 Sekunden beginnt die Live Migration. Dabei sinkt der Durchsatz auf 765Mbit/s, da das Memory zum neuen Host kopiert werden muss. Danach sinkt der Durchsatz nochmals auf 694MBit/s, in diesem Schritt werden die zusätzlichen Iterationen durchgeführt. Anschliessend findet die stop-and-copy Phase statt, der Webserver ist für 165ms nicht verfügbar. Danach läuft die virtuelle Maschine auf dem neuen Host mit dem gleichen Durchsatz weiter. Eine weitere interessante Grafik ist die Übertragung des Memorys bei einer Live Migration. Diese Daten wurden mit SPECweb99 ermittelt und sehen folgendermassen aus (Virtuelle Maschine mit 800MB RAM): Abbildung 4: Memory Transfer Raphael Jauslin Seite 9 von 16

11 2.7 Ausblick Nachfolgend einen Ausblick über besondere Features der Live Migration, die bis jetzt noch nicht implementiert sind: Cluster Management In einer Cluster Umgebung, wo mehrere virtuelle Maschinen auf verschiedenen physikalischen Servern verteilt sind, wäre Load Balancing ein interessantes Feature. So könnten die virtuellen Maschinen, je nach Prozessor, Memory oder Netzwerk-Auslastung der physikalischen Maschine, automatisch auf andere Server verschoben werden. Wide Area Network Redirection Die Live Migration funktioniert effizient und mit sehr kurzem Unterbruch auf lokalen Gigabit Netzwerken (Layer 2 Redirection). Diese Eigenschaften reichen jedoch nicht aus um eine Übertragung auf dem Wide Area Netzwerk durchzuführen: Das Betriebssystem müsste beispielsweise eine neue IP Adresse beziehen, die im Adressbereich des Ziel Subnets liegt. Migrating Block Devices Die Images der virtuellen Maschinen müssen auf einem Dateisystem liegen, auf das alle XEN Hosts Zugriff haben (z.b. iscsi oder NFS). Das Problem einer Migration von Blockgeräten besteht darin, dass die Images meistens grösser sind als das verfügbare Memory. Wenn die ganz Disk (oder Image) zum neuen Host transferiert werden muss, steigt die total migration time drastisch an. Eine mögliche Lösung um dies zu verkürzen wäre eine Spiegelung der Disk bzw. des Images auf verschiedene Hosts (Mirroring). Raphael Jauslin Seite 10 von 16

12 3 Installation und Konfiguration Im nachfolgenden Kapitel wird die Installation und Konfiguration der Live Migration mit XEN auf einem Debian Sarge 3.1 System beschrieben. Bei der Installation des Debian Grundsystem werden keine speziellen Einstellungen vorgenommen, deshalb wird hier auf die Dokumentation der Installation des Basissystems von Debian verzichtet. Es werden zwei Computer, die beide die gleiche Hardware besitzen, mit einem Debian 3.1 aufgesetzt und danach XEN installiert (siehe Kapitel 3.1). Eine der beiden Maschinen wird zusätzlich als NFS Server konfiguriert (in diesem Beispiel XEN Server 2). Das Netzwerk sieht somit folgendermassen aus: Abbildung 5: Installation der Live Migration Raphael Jauslin Seite 11 von 16

13 3.1 Installation XEN Zuerst müssen einige Debian Pakete deinstalliert und andere zusätzlich installiert werden, damit XEN voll funktionsfähig ist: # apt-get remove exim4 exim4-base lpr nfs-common portmap pidentd pcmcia-cs pppoe pppoeconf ppp pppconfig # apt-get install screen ssh debootstrap python python2.3-twisted iproute bridge-utils libcurl3-dev Danach kann XEN heruntergeladen und anschliessend installiert werden. Bei Verwendung von XEN sollte TLS (Thread local storage) deaktiviert werden, da dies die Performance verringert: # wget # tar xvzf xen install-x86_32.tgz # cd xen install #./install.sh # mv /lib/tls /lib/tls.disabled Anschliessend werden die RC-Einträge erstellt (automatischer Start der Dienste): # update-rc.d xend defaults # update-rc.d xendomains defaults Danach wird der XEN Kernel in der Datei /boot/grub/menu.lst eingetragen und dieser gestartet: title Xen / XenLinux kernel /boot/xen.gz dom0_mem= module /boot/vmlinuz xen0 root=/dev/hda1 ro console=tty0 3.2 NFS Server und Client einrichten Auf dem NFS Server (in diesem Beispiel XEN Server 2) müssen folgende Pakete installiert werden: # apt-get install nfs-kernel-server nfs-common portmap Diese Pakete müssen auf dem Client installiert sein (XEN Server 1): # apt-get install nfs-common portmap Die Konfiguration des Servers wird in der Datei /etc/exports vorgenommen. Der Eintrag sieht wie folgt aus (Verzeichnis /xen wird freigegeben): /xennfs *(rw,sync,no_root_squash) Raphael Jauslin Seite 12 von 16

14 Damit kann jeder Client (* = Wildcard) auf /xen lesend und schreibend zugreifen. Dieser Zugriff kann auch eingeschränkt werden, indem nur bestimmte IP Adressen Zugriff auf eine NFS Ressource bekommen. Weitere Infos hält die Manpage (man exports) bereit. Damit die Änderungen wirksam werden, sollte nach jeder Änderung immer exportfs -a ausgeführt werden. Auf dem Client wird der Share ganz normal gemountet, in diesem Beispiel sieht der Befehl folgendermassen aus (der Share /xennfs auf dem NFS-Server wird in das lokale Verzeichnis /xen gemountet, das zuvor erstellt wurde): mount -t nfs servername:/xennfs /xen 3.3 Gastsystem einrichten Nachdem XEN erfolgreich installiert ist, kann eine virtuelle Maschine (DomU) erstellt werden. Für die Live Migration spielt die Distribution des Gastsystems keine Rolle, in dieser Installation wird ein Debian 3.1 System verwendet. Die wichtigsten Parameter sind nachfolgend aufgelistet. Zuerst werden zwei Images für die Root und die Swap Partition erstellt: # dd if=/dev/zero of=/xen/images/vm01.img bs=1024k count=1000 # dd if=/dev/zero of=/xen/images/vm01-swap.img bs=1024k count=500 Danach werden beide Images mit einem Dateisystem formatiert: # mkfs.ext3 /xen/images/vm01.img # mkswap /xen/images/vm01-swap.img Anschliessend kann das Image gemountet und mit debootstrap ein Debian installiert werden: # mount -o loop /xen/images/vm01.img /xen/vm01 # debootstrap --arch i386 sarge /xen/vm01 Die virtuelle Maschine ist zu diesem Zeitpunkt ein unkonfiguriertes Basissystem. Folgende Dateien müssen noch angepasst werden:» /etc/fstab» /etc/hostname» /etc/hosts» /etc/network/interfaces» /etc/apt/sources.list Raphael Jauslin Seite 13 von 16

15 3.4 Starten der virtuellen Maschine Für die virtuelle Maschine (DomU) kann nun eine Konfigurationsdatei erstellt werden. In dieser sind die Boot Optionen und die Netzwerkeinstellungen der Gast-Domäne definiert: # /etc/xen/vm01.sxp name ="vm01" kernel ="/boot/vmlinuz xenu" root ="/dev/hda1 ro" memory =128 disk = ['file:/xen/images/vm01.img,hda1,w','file:/xen/images/vm01- swap.img,hda2,w'] #network nics=1 dhcp="off" ip=" " netmask=" " gateway=" " hostname="xen-vm01.cs.fh-aargau.ch" Nun lässt sich die virtuelle Maschine starten: # xm create /etc/xen/vm01.sxp Mit dem Befehl xm list können die verschiedenen Domänen angezeigt werden: # xm list Name ID Mem(MiB) VCPUs State Time(s) Domain r vm b Anpassen von Xend Damit die XEN Live Migration einwandfrei funktioniert, müssen zusätzliche Anpassungen am Dienst Xend vorgenommen werden. Die Änderungen sind nachfolgend dokumentiert und werden auf beiden Servern durchgeführt: # /etc/xen/xend-config.sxp (xend-relocation-server yes) (xend-relocation-address ' ') (xend-relocation-hosts-allow ' ') # Standardmässig nur localhost Durch diese Einstellungen können nun alle Hosts auf die Relocation Server (Live Migration) zugreifen. Auch hier können bei Bedarf nur bestimmte IP s zugelassen werden. Raphael Jauslin Seite 14 von 16

16 3.6 Migration Jetzt kann die Live Migration gestartet werden: # xm migrate --live vm01 <ziel> Wenn das --live Flag nicht eingestellt ist, wird die Domäne gestoppt, eine Kopie des Arbeitsspeichers auf den neuen Server kopiert und dort wieder gestartet. Der Unterschied ist bei einem Test mit Ping sehr gut erkennbar ( ist die IP Adresse der virtuellen Maschine): Abbildung 6: Ping Live Migration (pre-copy) MIGRATION LIVE MIGRATION Abbildung 7: Ping Migration (stop-and-copy) Raphael Jauslin Seite 15 von 16

17 4 Literaturverzeichnis L1. Internet Live Migration of Virtual Machines Stand NSDI 2005 Xen and the Art of Virtualization Stand NSDI 2005 HowToForge - The Perfect Xen 3.0 Setup For Debian Stand NFS unter Debian einrichten Stand Wikipedia: XEN Stand L2. Dokumente und Zeitschriften XEN User Manual Documentation XEN v3.0 XEN Virtual Machine Monitor Semesterarbeit von Raphael Jauslin und Andreas Häni, 3. März 2006 Virtualisierung mit XEN Seminararbeit von Dominik Rüfenacht, 11. Mai 2006 Linux Magazin: Virtualisierung Kurt Garloff, Ausgabe 04/06 5 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Gastsysteme mit XEN... 4 Abbildung 2: Ablauf der Live Migration... 7 Abbildung 3: Performance der Live Migration... 9 Abbildung 4: Memory Transfer... 9 Abbildung 5: Installation der Live Migration...11 Abbildung 6: Ping Live Migration (pre-copy)...15 Abbildung 7: Ping Migration (stop-and-copy)...15 Raphael Jauslin Seite 16 von 16

XEN- The Debian way of life

XEN- The Debian way of life XEN- The Debian way of life Gruppe 5 Mayer und Pikart Inhaltsverzeichnis 1 Was ist XEN?...2 2 Paketinstalltion...3 3 Runlevel anpassen...4 4 Xen Installation anpassen...4 4.1 /etc/xen/xend-config.sxp...4

Mehr

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC

Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Dokumentation Einrichten von XEN mit etch Gast und Samba PDC Installationsanleitung für Gruppe 3 (g3.loc) Server (rdf.loc) gateway0608 eth0 192.168.99.117 Subserver (g3.loc) pc05 eth0 192.168.99.105 eth0:0

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.50 64 Bit Copyright by vadmin.de Seite 1

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.50 64 Bit Copyright by vadmin.de Seite 1 vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.50 64 Bit Copyright by vadmin.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. schnelle und einfache Variante 1.1 Grundinstallation des Betriebssystems 1.2 benötigte Pakete

Mehr

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015

Virtualisierung. Zinching Dang. 12. August 2015 Virtualisierung Zinching Dang 12. August 2015 1 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten effizientere Nutzung

Mehr

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration

Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Servervirtualisierung mit Xen Möglichkeiten der Netzwerkkonfiguration Studiengang Informatik Anwendung-Rechnernetze Übersicht Virtualisierungstechniken Virtualisierungsmodelle in Xen Netzwerkkonzepte und

Mehr

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG

Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Virtualisierung Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 12. August 2015 Einführung Virtualisierung: Aufteilung physikalischer Ressourcen in mehrere virtuelle Beispiel: CPUs, Festplatten, RAM, Netzwerkkarten

Mehr

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung

Hyper-V Grundlagen der Virtualisierung Grundlagen der Virtualisierung Was ist Virtualisierung? Eine Software-Technik, die mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf dem Rechner unabhängig voneinander betreibt. Eine Software-Technik, die Software

Mehr

XEN mit Suse 9.3. Grundsätzliches. Aller Anfang ist leicht

XEN mit Suse 9.3. Grundsätzliches. Aller Anfang ist leicht XEN mit Suse 9.3 Mit Suse 9.3 (nicht erst seit der 9.3!) kann man relativ schnell und einfach ein virtuelles System aufsetzen und die Funktionalität von XEN testen. Bei der Installation leistet einem YAST

Mehr

Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut

Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut Xenologie oder wie man einen Plastikmainframe baut Alexander Schreiber http://www.thangorodrim.de/ Chemnitzer Linux-Tage 2006 I think there is a world market for maybe five computers.

Mehr

Virtualisierung mit Xen Seminararbeit von Rüfenacht, Dominik, I6m

Virtualisierung mit Xen Seminararbeit von Rüfenacht, Dominik, I6m Virtualisierung mit Xen Seminararbeit von Rüfenacht, Dominik, I6m Fachhochschule Nordwestschweiz Departement Technik Studiengang Informatik Betreuender Dozent: Dr. Harald von Fellenberg Windisch, 19. Juni

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Tutorial - www.root13.de

Tutorial - www.root13.de Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR

Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: http://www.c-mor.de/download-vm.php

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005 User Mode Linux Sven Wölfel 15. April 2005 Inhalt Was ist UML? Wofür kann man UML benutzen? Funktionsweise von UML Installation von UML Netzwerk unter UML einrichten Quellen 2 Was ist UML? I User Mode

Mehr

Virtualisierung mit Virtualbox

Virtualisierung mit Virtualbox Virtualisierung mit Virtualbox Dies ist kein Howto im herkömmlichen Sinne. Genaue Anleitungen für Virtualbox gibt es im Intenet genug. Zu empfehlen ist auch das jeweils aktuelle Handbuch von Virtualbox

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

VirtualBox und OSL Storage Cluster

VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox und OSL Storage Cluster A Cluster in a Box A Box in a Cluster Christian Schmidt Systemingenieur VirtualBox und OSL Storage Cluster VirtualBox x86 und AMD/Intel64 Virtualisierung Frei verfügbar

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Kernel Based Virtual Machine

Kernel Based Virtual Machine Kernel Based Virtual Machine Beni Buess Computerlabor @ KuZeB 11 April 2011 Fragen Fragen stellen! B.Buess (Computerlabor @ KuZeB) Kernel Based Virtual Machine 11 April 2011 2 / 29 Inhaltsverzeichnis 1

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008

Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte

Mehr

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006

VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion. PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 VMware Installation der bestmeetingroom TRIALVersion PreVersion built 1.01 Stand: 21.11.2006 bestmeetingroom VMware Install Seite 2 Voraussetzungen: Bitte beachten Sie, dass Sie für die Installation des

Mehr

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname> Tutorium Anfänger Übersicht Netzwerk Netzwerk Netzwerk Damit ein Rechner in einem Netzwerk aktiv sein kann, braucht er einen einzigartigen Hostnamen Der Hostname dient zur Identifikation des Rechners Netzwerk

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows

Netzwerk einrichten unter Windows Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine

Mehr

Virtualisierung mit XEN

Virtualisierung mit XEN Virtualisierung mit XEN Heinlein Professional Linux Support GmbH http://www.heinlein-support.de Peer Hartleben E-Mail: p.hartleben@heinlein-support.de Telefon: 030 40 50 51 0 1 Virtualisierung Ein alter

Mehr

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment

IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,

Mehr

Migration von physischen Servern auf Xen

Migration von physischen Servern auf Xen 09. Oktober 2006 Probleme klassischer Serverfarmen Zielstellung Lösungsmöglichkeit: Virtualisierung Vorteile der Virtualisierung Grenzen der Virtualisierung Trend: verteilte Systeme auf verteilter physischer

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Die folgende Anleitung wurde erstellt, um Ihnen zu zeigen, wie Windows.NET Server installiert wird. Anleitungen wie man einen Domaincontroller oder Mailserver

Mehr

Einblick in die VMware Infrastruktur

Einblick in die VMware Infrastruktur Einblick in die VMware Infrastruktur Rainer Sennwitz Lehrstuhl für Informatik IV Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 4. Juli 2007 Rainer

Mehr

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele

Virtuelle Maschinen. von Markus Köbele Virtuelle Maschinen von Markus Köbele Was sind virtuelle Maschinen? Rechner, dessen Hardwarekomponenten vollständig durch Software emuliert und virtualisiert werden Anweisungen der virtuellen Maschine

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

VMware. Rainer Sennwitz.

VMware. Rainer Sennwitz. <Rainer.Sennwitz@andariel.informatik.uni-erlangen.de> VMware Rainer Sennwitz Lehrstuhl für Informatik IV Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 4. Juli 2007 Rainer Sennwitz VMware Inhalt Inhalt

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC

In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features

VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features VMware vsphere 6.0 Neuigkeiten und neue Features Präsentation 30. Juni 2015 1 Diese Folien sind einführendes Material für ein Seminar im Rahmen der Virtualisierung. Für ein Selbststudium sind sie nicht

Mehr

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1

Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5. KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 1 Installationsanleitung für die netzbasierte Variante Bis Version 3.5 Copyright KnoWau Software 2013 KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise Seite 1 2 Seite absichtlich leer KnoWau, Allgemeine Bedienhinweise

Mehr

Virtualisierung mit Xen

Virtualisierung mit Xen Virtualisierung mit Xen Hardware minimal halten und optimal ausnutzen Was genau ist Virtualisierung? Woher kommt diese Technik, was ist deren Geschichte? Welche Arten von Virtualisierung existieren auf

Mehr

Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung

Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung Aktuelle Themen der Informatik: Virtualisierung Sebastian Siewior 15 Mai 2006 1 / 22 1 Überblick 2 Techniken 3 Paravirtualisierung 4 Ende 2 / 22 Wieso Virtualisieren Wieso mehrere Betriebsysteme auf einer

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

Schritt-Schritt-Anleitung zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und VMware Player

Schritt-Schritt-Anleitung zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und VMware Player PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website

Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Anleitung zur Inbetriebnahme des Webservers Einrichten einer Website Mit dieser Anleitung soll das Einrichten eines Webservers auf dem Betriebssystem Server 2008 R2 sowie das anschließende in Betrieb nehmen

Mehr

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels

Da es sich in meinem Fall um einen USB-Scanner handelt, sollte dieser mittels Scan - Server Nach der Einrichtung von Samba - Freigaben und eines Druckservers soll der Homeserver darüber hinaus noch einen, per USB angeschlossenen, Scanner im Netzwerk zur Verfügung stellen. Der Scanner

Mehr

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis:... 1 Allgemeine Hinweise... 2 Installationsvoraussetzungen... 2 Was passiert bei der Installation?... 2 Einzelplatzinstallation...

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery).

Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2 Automatisierte Installation Automatisierte Installation der ESXi Hosts (z.b. für Disaster Recovery). 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Automatisierte Installation Themen des Kapitels Übersicht automatisierte

Mehr

juliteccrm Dokumentation

juliteccrm Dokumentation Customer Relationship Management für kleine und mittelständische Unternehmen juliteccrm Dokumentation 2012, julitec GmbH Page 1 of 12 julitec GmbH Flößaustraße 22 a 90763 Fürth Telefon: +49 911 979070-0

Mehr

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 HOST EUROPE GROUP Größter Anbieter von standardisierten Managed Hosting Lösungen in Deutschland

Mehr

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen

Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Normalerweise sind zum Erstellen neuer, kompatibler Images VMware-Programme wie die Workstation, der ESX-Server oder VMware ACE notwendig. Die Community

Mehr

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Einrichtung des Systems...Seite 04 3. Erzeugen eines Backup-Skripts...Seite

Mehr

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014

Netzwerk-Migration. Netzwerk-Migration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014 Version 2.0.1 Deutsch 16.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben wie Sie nach einem Update auf die IAC-BOX Version 3.12.4930 oder höher die neuen Netzwerk-Funktionen aktivieren. TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Linux gefahrlos testen

Linux gefahrlos testen Seite 1 von Cage Linux gefahrlos testen In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Linux in einer virtuellen Maschine unter Windows installiert. 1 Grundlegende Informationen Um diesen Artikel zu verstehen,

Mehr

Knottenwäldchen Software

Knottenwäldchen Software Knottenwäldchen Software Installationsanleitung für die netzbasierte Lösung Knottenwäldchen Software März.2011 Knottenwäldchen Software Seite 2 1 Inhalt 1 Inhalt... 2 2 Übersicht... 3 3 Installation...

Mehr

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1

vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1 vadmin Installationshandbuch für Hostsysteme v1.00 64 Bit auf Server von Hetzner Copyright by vadmin.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. schnelle und einfache Variante 1.1 Grundinstallation des Betriebssystems

Mehr

VMware als virtuelle Plattform

VMware als virtuelle Plattform VMware als virtuelle Plattform Andreas Heinemann aheine@gkec.informatik.tu-darmstadt.de Telekooperation Fachbereich Informatik Technische Universität Darmstadt Übersicht Einführung VMware / Produkte /

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Auf der Homepage steht

Auf der Homepage steht Auf der Homepage steht VirtualBox is a powerful x86 and AMD64/Intel64 virtualization product for enterprise as well as home use. Not only is VirtualBox an extremely feature rich, high performance product

Mehr

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0)

Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Kapitel 7 TCP/IP-Konfiguration zum Drucken (Windows NT 4.0) Benutzer von Windows NT 4.0 können Ihre Druckaufträge direkt an netzwerkfähige Brother FAX/MFC unter Verwendung des TCP/IP -Protokolls senden.

Mehr

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher.

64 Bit erhöhen die nutzbare Größe für den Arbeitsspeicher. EasyProfil 2.x unter Windows 7-64-Bit Es wird in Ihrer Programmsammlung außer EasyProfil auch noch einige andere wichtige Programme geben, die derzeit noch unter 16 Bit laufen. So macht untenstehende Erweiterung

Mehr

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343.

Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Diese Anleitung erläutert die Einrichtung des Active Directory Modus im DNS-343. Benutzte Hardware: Router DGL-4100 mit der IP Adresse 192.168.0.1 Rechner mit Betriebssystem Windows Server 2000 und Active

Mehr

38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional)

38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional) 38 Netzwerk- und Mehrbenutzerfähigkeit (Version Professional) Mit easy2000 haben Sie ein, im Vergleich zu anderen Anbietern, sehr preiswertes System für Ihr Business erworben. easy2000 ist auch im Netzwerkbetrieb

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012

WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 WINDOWS 8 WINDOWS SERVER 2012 IT Fachforum 2012 :: 24.09.-27.09.2012 Andreas Götzfried IT Fachforum::Agenda Windows 8 Windows Server 2012 Zertifizierung WINDOWS 8 Schöne neue Welt Andreas Götzfried Windows

Mehr

Die Wartung und Betreuung folgender Software-Applikationen ist bei der Variante Managed inkludiert:

Die Wartung und Betreuung folgender Software-Applikationen ist bei der Variante Managed inkludiert: ... 3... 3... 3... 3... 3... 3... 4... 4... 4... 4... 5... 5 Seite 2 von 5 Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung sind die Dienstleistungen von Tele2 Telecommunication GmbH im Rahmen des Services Tele2

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

HBF IT-Systeme. BBU-BSK Übung 2 Stand: 24.08.2010

HBF IT-Systeme. BBU-BSK Übung 2 Stand: 24.08.2010 BBU-BSK Übung 2 Stand: 24.08.2010 Zeit Laborübung 45 min Erstellung von virtuellen Maschinen mit VMWare Player Eine neue virtuelle Maschine erstellen: Ab dem VMWare Player 3 kann man nicht nur virtuelle

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2)

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server 2008 R2) Einrichtung für Remotedesktopdienste (Windows Server

Mehr

QuickHMI Player. User Guide

QuickHMI Player. User Guide QuickHMI Player User Guide Inhalt Vorwort... 2 Copyright... 2 Bevor Sie starten... 2 Packungsinhalt... 2 Systemvoraussetzungen... 3 Hardware-Systemvoraussetzungen... 3 Betriebssysteme... 3 Startseite...

Mehr

Installation SQL- Server 2012 Single Node

Installation SQL- Server 2012 Single Node Installation SQL- Server 2012 Single Node Dies ist eine Installationsanleitung für den neuen SQL Server 2012. Es beschreibt eine Single Node Installation auf einem virtuellen Windows Server 2008 R2 mit

Mehr

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07

Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Dienstag 30.01.2007 Projekt für Systemprogrammierung WS 06/07 Von: Hassan Bellamin E-Mail: h_bellamin@web.de Gliederung: 1. Geschichte und Definition 2. Was ist Virtualisierung? 3. Welche Virtualisierungssoftware

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

xen: serverkonsolidierung (nicht nur) für den haushalt

xen: serverkonsolidierung (nicht nur) für den haushalt xen: serverkonsolidierung (nicht nur) für den haushalt Linuxwochen Linz, 15.4.2005 christian mock cm@quintessenz.org inhalt was ist Xen? installation in der praxis was ich alles nicht ausprobiert hab was

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird.

Einrichtung Triple-Boot Macbook. In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. Einrichtung Triple-Boot Macbook In diesem Tutorial wird gezeigt, wie Mac OS, Debian (Linux) und Windows XP auf dem Macbook installiert wird. 1 Vorbereitungen Backup vom Macbook Installationsmedien von

Mehr

Network-Attached Storage mit FreeNAS

Network-Attached Storage mit FreeNAS Network-Attached Storage mit FreeNAS Diese Anleitung zeigt das Setup eines NAS-Servers mit FreeNAS. FreeNAS basiert auf dem OS FreeBSD und unterstützt CIFS (samba), FTP, NFS, RSYNC, SSH, lokale Benutzer-Authentifizierung

Mehr

Raspberry PI als AirPrint Server

Raspberry PI als AirPrint Server Übernommen von http://www.welzels.de/blog Raspberry PI als AirPrint Server Eigentlich bin ich recht zufrieden mit meinem Drucker, sei es von der Qualität oder auch von der Ausstattung. Es handelt sich

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2

Inhaltsverzeichnis. BüroWARE Systemanforderungen ab Version 5.31. Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 Inhaltsverzeichnis Generelle Anforderungen SoftENGINE BüroWARE SQL / Pervasive. 2 1. Terminal-Server-Betrieb (SQL)... 3 1.1. Server 3 1.1.1. Terminalserver... 3 1.1.2. Datenbankserver (bei einer Datenbankgröße

Mehr

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick

Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick Systemvoraussetzungen für ConSol*CM Version 6.10.2 Architektur Überblick ConSol*CM basiert auf einer Java EE Web-Architektur, bestehend aus den folgenden Kern-Komponenten: JEE Application Server für die

Mehr

Installation von Updates

Installation von Updates Installation von Updates In unregelmässigen Abständen erscheinen Aktualisierungen zu WinCard Pro, entweder weil kleinere Verbesserungen realisiert bzw. Fehler der bestehenden Version behoben wurden (neues

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Linux Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Installationsdatum, Kernel Version, Sprache, Aktiver

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung

ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung ORGA 6000 in Terminalserver Umgebung Sie möchten das ORGA 6000 in einer Windows (Terminal) Server Umgebung betreiben. Wie gehen Sie dazu am besten vor? Sie haben drei Möglichkeiten das ORGA 6000 in einer

Mehr

HA-Clustering von virtuellen Maschinen Möglichkeiten und Gefahren

HA-Clustering von virtuellen Maschinen Möglichkeiten und Gefahren HA-Clustering von virtuellen Maschinen Möglichkeiten und Gefahren Werner Fischer, Thomas-Krenn.AG Security Forum 2007 Hagenberg, 25. April 2007 Folie 1/32 Kurzvorstellung DI (FH) Werner Fischer Absolvent

Mehr

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration

Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Hyper-V Failovercluster Migration Weitere Informationen: http://www.it-training-grote.de/download/hyper-v-wortmann.pdf http://www.it-training-grote.de/download/hyperv-30-replica.pdf

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

Der PC im PC: Virtualisierung

Der PC im PC: Virtualisierung Der PC im PC: Virtualisierung Virtual Box installieren Virtual Box unter https://www.virtualbox.org/wiki/downloads downloaden und wie normales Programm installieren (Admin-Rechte erforderlich) Virtuelle

Mehr