Cloud Computing in Medienunternehmen

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1 Cloud Computing in Medienunternehmen» Executive Briefing «Frankfurt, im April 2012 Jakub Jirsák - Fotolia.com Kirchner + Robrecht GmbH management consultants Büro Berlin: Martin-Buber-Str Berlin Tel Büro Frankfurt: Borsigallee Frankfurt Tel Büro München: Elisabethstr München Tel

2 Das vorliegende Executive Briefing richtet sich in erster Linie an das Management in Medienunternehmen Einleitung: Ziele, Inhalte und Zielgruppe des Papiers Welche Ziele verfolgt das Executive Briefing? Welche Inhalte bietet dieses Papier? Wer sollte das Papier lesen? Das Executive Briefing Cloud Computing in Medienunternehmen bietet interessierten Entscheidern in Medienunternehmen eine Einführung in ein Feld, das für die IT-Strategie aber auch für das Verständnis innovativer Geschäftsmodelle zunehmend an Relevanz gewinnt Konkrete Anwendungsfälle zeigen das mögliche Einsatzspektrum von Cloud Computing in Medienunternehmen auf, Erläuterungen zu den grundlegenden Sachverhalten ermöglichen das Verständnis der technischen Zusammenhänge und die Darstellung der Nutzung von Cloud Computing in B2B und B2C ermöglichen die Einschätzung der strategischen Relevanz für das eigene Unternehmen Das Papier ist verfasst worden für Manager in Medienunternehmen, die sich nicht täglich mit technischen und IT-Fragestellungen befassen; es möchte grundlegende Begriffe und Zusammenhänge, die für das Verständnis der strategischen Zusammenhänge erforderlich sind ohne unnötigen Tech Talk darlegen 2

3 Es vermittelt die strategische Relevanz des Themas und zeigt Möglichkeiten zur Optimierung der eigenen IT und Geschäftsmodelle Einleitung: Management Summary Cloud Computing bezeichnet den On-Demand Echtzeit-Zugriff auf virtualisierte, dem Nutzer nicht weiter spezifizierte IT über ein Netzwerk Cloud Computing ist aus IT-Sicht von hoher Relevanz und wird von vielen Marktanalysten zurzeit als das wichtigste strategische Handlungsfeld im IT-Bereich gesehen Cloud Computing ist durch Web- und Social-Media-Dienste auch beim Verbraucher angekommen Es hat das Potenzial, Angebot und Nutzung von Informationen und Unterhaltung nachhaltig zu verändern und ist damit auch strategisch relevant für Medienunternehmen Dies zeigen eindrucksvoll konkrete Anwendungsfälle des Cloud Computing in Medienunternehmen Der Ansatz des Cloud Computing kann zu vielfältigen Business-Vorteilen führen, die zum einen in einer Kostensenkung und -variabilisierung, zum anderen in einer erhöhten Flexibilität der Geschäftsmodelle von Medienunternehmen bestehen 3

4 Das Executive Briefing beleuchtet Cloud Computing aus IT- und Businesssicht, gibt Empfehlungen und nennt konkrete Beispiele Struktur des Papiers Konkrete Anwendungsfälle in Medienunternehmen: Wie setzen Medienunternehmen Cloud Computing konkret ein? Welche Ziele verfolgen sie hierbei? Welche Effekte sind erzielbar? Welche Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle sind hierbei erkennbar? Grundlagen des Cloud Computing: Was ist unter Cloud Computing zu verstehen? Wie ist es einzuordnen? Welche technologischen Modelle gibt es? Welche ökonomischen Vorteile bietet es? Welche Risiken sind zu beachten? Cloud Computing aus Sicht der IT: Wie wird Cloud Computing von deutschen Unternehmen zur Optimierung der IT genutzt? Welche Treiber, welche Hemmnisse gibt es? Welche Cloud-Angebote gibt es? Welche Angebote gibt es speziell für Medienunternehmen? Cloud Computing aus Business-Sicht: Welche Cloud Computing-Angebote nutzen Privatanwender in Deutschland? Welche Treiber, welche Hemmnisse gibt es? Welche Cloud-Angebote gibt es im Bereich Entertainment und Medien? Praktische Umsetzung: Wie geht man strukturiert an das Thema Cloud Computing heran? Was gilt es besonders zu beachten? Was sind typische Cloud Computing-Szenarien? 4

5 1 2 Die praktische Anwendung des Cloud Computing in Medienunternehmen Erläuterung der Grundlagen des Cloud Computing S. 6 S B2B-Cloud Computing: Nutzung und Angebot S B2C-Cloud Computing: Nutzung und Angebot S. 43 5

6 1. Die praktische Anwendung des Cloud Computing in Medienunternehmen: Best Practice Cases 6

7 Cloud Computing bezeichnet den On-Demand Echtzeit-Zugriff auf virtualisierte, dem Nutzer nicht weiter spezifizierte IT über ein Netzwerk Darstellung und Definition von Cloud Computing Ein Teil der IT befindet sich nicht mehr auf dem Endgerät oder im lokalen Rechenzentrum, sondern virtualisiert in einem Netzwerk, z.b. dem Internet Von dort aus wird der Service dem Nutzer dynamisch nach Bedarf in Echtzeit zur Verfügung gestellt Das Netzwerk wird nicht weiter spezifiziert, erscheint dem Nutzer daher metaphorisch als Wolke / cloud Fotolia; arrow 7

8 Cloud Computing ist aus IT-Sicht von hoher Relevanz und wird zurzeit als das wichtigste strategische Handlungsfeld im IT-Bereich gesehen Einleitung Cloud Computing und der IT-Bereich 1 Cloud Computing ist kein kurzfristiger Hype Das Thema wird von Marktforschern und der IT-Branche als eines der wichtigsten strategischen IT-Themen gesehen Dabei wird ein hohes Kostensenkungspotential von bis zu 25% vorausgesagt Zudem birgt das Thema ein hohes Veränderungspotential für die IT-Bereiche in den Unternehmen und die IT-Branche insgesamt B2B-Umsatz Cloud Computing in Deutschland [Mrd. ] 2 Ø 42% Wachstum / Jahr 1,9 3,0 4,7 6,9 8,9 10, Quelle: Vgl. z.b. Gartner EX, BITKOM Top Trends 2010, BITKOM Top Trends 2011, A.T. Kearney I 2 Quelle: Vgl. BITKOM/Experton Group

9 Cloud Computing verändert Angebot und Nutzung von Informationen und Unterhaltung und ist damit relevant für Medienunternehmen Einleitung Cloud Computing und Information und Unterhaltung B2C-Umsatz Cloud Computing in Deutschland [Mrd. ] 2 Cloud Computing ändert nachhaltig die Art und Weise, wie Unterhaltung und Informationen genutzt werden Dabei wird Cloud-Diensten ein hohes Marktpotential attestiert: Für Deutschland wird im Jahr 2016 ein Umsatz von 6 Mrd. Euro über Cloud-Dienste für Privatanwender prognostiziert Ein Großteil davon macht die Nutzung von Unterhaltungsangeboten wie Online-Games oder Medieninhalten aus Ø 31% Wachstum / Jahr 1,7 2,3 3,2 3,9 5,1 6, Quelle: Vgl. BITKOM/Experton Group

10 Die nachfolgenden Beispiele für die Nutzung von Cloud Computing zeigen das Potenzial für Medienunternehmen deutlich auf Einleitung: Cases Nutzung von Cloud Computing im Bereich Groupware: Bei der Nutzung von Cloud Computing für Office-Anwendungen und Groupware können Kosten für Wartung, Roll-Outs neuer Versionen und Releases gesenkt und die Effizienz in der Zusammenarbeit verbessert werden. Nutzung von Cloud Computing bei der Medienspeicherung und archivierung: Medienunternehmen erstellen große Mengen an Medieninhalten und Daten. Hierbei können vor allem die Skalierbarkeit und Skaleneffekte bei der Datenspeicherung bei einem Cloud-Anbieter genutzt werden. Nutzung von Cloud Computing für die einmalige Aufbereitung von Medieninhalten: Medienunternehmen, die ihren Content einmalig veredeln, neu vermarkten und/oder kurzfristig bereitstellen wollen, können dies mit Cloud Computing schnell und kostengünstig umsetzen. Nutzung von Cloud Computing für Medienangebote mit stark schwankendem Ressourcenbedarf: Einige Medienangebote haben eine stark schwankende Nutzung bzw. Ressourcenbedarf, mit Cloud Computing können hierbei die notwendigen Ressourcen flexibel bereitgestellt werden. Nutzung von Cloud Computing beim Aufbau neuer digitaler Angebote: Medienanbieter investieren aufgrund der Nutzungsverlagerung verstärkt in digitale Angebote. Cloud Computing bietet hierbei die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit für die benötigten IT-Dienste. Nutzung von Cloud Computing als Kanal zur Content-Vermarktung: Cloud Computing ermöglicht eine Reichweitensteigerung durch kostenlose Distribution oder Verlinkung und eine Erlössteigerung durch Paid Content, verbunden mit neuen Nutzungsformen digitaler Inhalte. 10

11 Bei Ringier wird die Einführung von Google Docs und Google Mail als ein übergreifendes Change Projekt gesehen Best Practice Case 1: Office und Groupware [1/3] Ausgangssituation Acht verschiedene, teilweise veraltete Groupware-Systeme Kommunikation zwischen Mitarbeitern in acht Ländern Hohe Anforderungen an die Innovationsfähigkeit von Verlagen aufgrund der Digitalisierung Entscheidung Google Mail und Google Docs einzuführen Ziele 1 Kostensenkung (1 Mio. 2 Vereinheitlichte, betriebssichere 3 Franken/ Jahr) und nachhaltig einsetzbare IT Stärkung Innovationsund Kommunikationsfähigkeit Quelle: e-byz.ch 11

12 Ringier hat vor dem Umstieg die Aspekte Sicherheit, Vertraulichkeit und Recht überprüft Best Practice Case 1: Office und Groupware [2/3] Sicherheit Vertraulichkeit Rechtliche Aspekte Google sichert Ringier eine Verfügbarkeit von 99,99% im Jahr zu bei den eigenen Systemen wäre laut Einschätzung von Ringier nur eine Verfügbarkeit von 99,9% pro Jahr realistisch Ein Ansprechpartner bei Google für technische Eskalationen wurde (kostenpflichtig) etabliert Mehrmals pro Jahr gibt es auf der Management-Ebene Meetings mit Google zum Informationsaustausch Die Sicherheit bei Google wurde durch einen Informationssicherheits-Beauftragten von Ringier untersucht und für besser als in-house befunden Google zertifiziert die Datensicherheit über die höchste Zertifizierungsstufe Die Einhaltung der IT- Compliance wurde durch einen Compliance Officer von Ringier und eine Rechtsanwaltskanzlei geprüft Die Speicherung der Daten erfolgt in Europa, es bestand für Ringier die Möglichkeit, einzelne Länder auszuwählen, in denen sich die genutzten Rechencenter befinden Im Schadensfall haftet Google im industrieüblichen Umfang Bzgl. des Datenschutzes wurde eine Rechtsanwaltskanzlei beauftragt, wobei die Regelungen zu Gunsten von Ringier verbessert wurden Google stellt eine entsprechende Dokumentation zur Verfügung, um die teilweise durch die Ausgliederung der Office und Groupware entstanden Anpassungsbedarf bei Verträgen mit Dritten anzupassen Quelle: Vgl. Computerworld: Ab in die Cloud: Ringiers Deal mit Google,

13 Die Einführung der Cloud Computing-Anwendungen wird von Ringier als Erfolg gewertet; verschiedene Learnings sind ableitbar Best Practice Case 1 : Office und Groupware [3/3] Ziele Vorgehensweise Ergebnisse Kostensenkung Vereinheitlichte betriebssichere und nachhaltige IT für die gesamte Online-Suite für Mail, Messaging, Office Stärkung der Innovations- und Kommunikationsfähigkeit Ein Werkzeug für sämtliche Firmen (Sprachen, Kulturen) Hoher Nutzen, hohe Usability und User Self-Service Szenarien (Archiv, Sharing, Konferenzen) Erste Pilotprojekte mit Microsoft Software für Unified Messaging und Collaboration 2009 Rollout in Ungarn, China, Vietnam und der Mongolei Rollout in der Schweiz Offene Fragen und Analyse (10. Juni -1. Juli 2010) > > Vorbereitungen und Detailanalyse (14. Juli 2010 bis Ende September) Migration der Key-User und des Helpdesks (ab Mitte September) Rollout als Big Bang (Ende September bis Ende Oktober) Die Nutzer kommen laut internen Erhebungen sehr gut mit den Google-Produkten zurecht und können sich gut selbst helfen Ringier nennt folgende Empfehlungen zur Vorgehensweise Einsatz von Walking teachers Benennung von Key Usern Aktive, interne Projektkommunikation Statt schrittweiser Einführung Rollout als Big Bang Nicht nur Technik- sondern Change Management-Projekt Quelle: e-byz.ch 13

14 National Geographic lagert sein Medienarchiv in eine Public Cloud, v.a. um zukünftige Migrations- und Upgradekosten zu reduzieren Best Practice Case 2: Medienspeicherung und archivierung [1/2] Ausgangssituation Seit Beginn der elektronischen Speicherung von Bild, Grafik und Videomaterial musste National Geographic viermal den Speicherplatz erweitern, was mit teuren und schwerfälligen Migrationsprozessen einher ging Die geeigneten Redakteure sind nicht immer in der Nähe der Datencenter zu finden, die Journalisten können dann nicht ohne Zusatzaufwand auf das Archivmaterial zugreifen oder produziertes Material archivieren Entscheidung zur Auslagerung des Archivs zum Cloud Computing Dienstleister Nirvanix Ziele 1 Vermeidung der Kosten 2 Bessere Einbindung 3 zukünftiger Upgrades und externer Journalisten Migrationen Neue Möglichkeiten des Content-Verkaufs Quelle: computerworld.com 14

15 National Geographic hat dabei insbesondere Wert auf einen Datenträger-Upload und technische Datensicherheit gelegt Best Practice Case 2 : Medienspeicherung und archivierung [2/2] Ziele Vorgehensweise Ergebnisse Vermeidung der Kosten zukünftiger Upgrades und Migrationen: Abspeicherung der Daten in der Cloud statt im eigenen Rechencenter Bessere Einbindung externer Journalisten: Arbeit im Archiv und Medienassets unabhängig vom Ort Neue Möglichkeiten des Contentverkaufs: Einrichtung von Schnittstellen für den Verkauf bestimmter Content- Pakete Auswahl eines Dienstleisters mit hoher Datensicherheit Die Daten werden verschlüsselt übertragen (über das Nirvanix s CloudNAS Gateway) Versand und Einspielen der Daten beim Dienstleister Nirvanix s Cloud Storage ist einer der wenigen Cloud-IaaS- Dienstleister, die über den klassischen Datenupload hinaus auch Magnetbänder und Festplatten auf ihren Speicherplatz einspielen > > Der Verkauf der Inhalte wird durch das Einrichten von Programmierschnittstellen ermöglicht Einsparungen im sechsstelligen Bereich für Kosten, die in den nächsten 5 Jahren für Upgrades und Migrationen angefallen wären Externe Journalisten können nun ortsunabhängig auf Archivund Medien-Assets zugreifen Mindestens gleichbleibende Geschwindigkeit im Vergleich zu einer Speicherung in einem Datacenter (erste Benchmarks haben kleine bis keine Unterschiede gezeigt) Quelle: computerworld.com 15

16 Die New York Times wollte durch die Nutzung von Cloud Computing schnell und kostengünstig ihr Archiv zur Vermarktung aufbereiten Best Practice Case 3: Einmalige Aufbereitung von Medieninhalten [1/2] Ausgangssituation Ende 2007 plante die New York Times ihr gemeinfreies Archiv (Zeitraum 1851 bis 1921) digital den Kunden zur Verfügung stellen (als Dienst mit dem Namen TimesMachine ) Die Artikel lagen gescannt im TIFF-Dateiformat vor (insgesamt 4 Terabyte), viele Artikel in sogar mehreren TIFF-Dateien; die TIFFs sollten in webfreundlichere PDF-Dateien umgewandelt werden Bis dahin setzte man bei ähnlichen Fällen bei der NYT auf eine dynamische Generierung von PDFs bei einer Nutzerabfrage im Web; jedoch wurde im vorliegen Fall das Zugriffsvolumen deutlich höher geschätzt, wodurch die Erzeugung der Dateien für den einzelnen Nutzer zu lange gedauert hätte Daher Entscheidung, die PDFs durch die Nutzung der Amazon Web Services (AWS) zu erzeugen Ziele 1 Schnelle Umsetzung 2 Einmalige Erzeugung 3 mit geringem Aufwand für der Daten zur breiten die Projektorganisation Nutzung Möglichst kostengünstige Umsetzung Quellen: roughtype.com, open.blogs.nytimes.com 16

17 Dieses Projekt gelang der NYT durch die Auslagerung der Dienstleistung in die Cloud Best Practice Case 3: Einmalige Aufbereitung von Medieninhalten [2/2] Ziele Vorgehensweise Ergebnisse Schnelle Umsetzung mit geringem Aufwand für die Projektorganisation: Möglichst geringer Personal- und Zeitaufwand Ein Endprodukt, dessen Nutzung skalierbar und flexibel ist: Einmalige statt dynamische Erzeugung der Dateien Möglichst kostengünstige Umsetzung Quelle: roughtype.com Der Amazon Simple Storage Service (S3), das Cloud Speicherangebot, wurde bereits seit einiger Zeit genutzt Die 4 Terabyte umfassenden TIFF-Dateien wurden auf Amazon S3 hinterlegt Ein Entwickler schrieb einen Code zur Erstellung der PDFs aus den TIFF-Dateien Dieses Programm zum Auslesen und Konvertieren der Quelldateien lief über Amazon Elastic Computer Cloud (EC2), ein Cloud-Service, bei dem dem Nutzer Rechenkapazität zur Verfügung gestellt wird Die erzeugten PDF-Dateien wurden wiederum auf Amazon S3 gespeichert > > Die Erzeugung der Dateien dauerte weniger als 24 Stunden Geringer Personalaufwand Die Kosten für die Erzeugung der Daten bei Amazon beliefen sich auf $ 240 Die New York Times setzte fortan Amazon S3 und Amazon EC2 auch für andere Zwecke ein 17

18 Der Video-Clip-Dienst Animoto musste kurzfristig seine Ressourcen erweitern, um den plötzlichen Nutzeransturm zu bewältigen Best Practice Case 4: Stark schwankender Ressourcenbedarf [1/2] Ausgangssituation Animoto bietet einen gleichnamigen webbasierten Dienst an, mit dem Nutzer Video, Bild- und Musikdateien zu einem animierten Video zusammenfügen können Das Unternehmen wurde 2006 in New York City gegründet, Investor ist heute u.a. Amazon Im März 2008 launchte Animoto eine Applikation für Facebook und setzte aufgrund des plötzlichen, sprunghaft angestiegenen Nutzungsvolumens (Anstieg von Nutzern pro Tag auf bis zu Nutzer pro Stunde) Infrastrukturservices von Amazon Web Services (AWS) als Cloud Computing Lösung ein Ziele 1 Schnelle Erweiterung 2 Flexible Ressourcen- 3 der Ressourcen bereitstellung Kostengünstige Ressourcenbereitstellung Quellen: Vgl. Cloud Computing. Web-Based Dynamic IT Services. I nytimes.com I Anbieterwebsite 18

19 Animoto nutzte die Amazon Webservices so erfolgreich, dass Amazon sich später an dem Start-Up-Unternehmen beteiligte Best Practice Case 4: Stark schwankender Ressourcenbedarf [2/2] Ziele Vorgehensweise Ergebnisse Schnelle Erweiterung der Ressourcen: Innerhalb kürzester Zeit musste eine Lösung für die Bewältigung des Nutzeransturms gefunden werden Flexible Ressourcenbereitstellung: Ein nach dem Start rückläufiges Nutzungsvolumen sollte auch zu geringeren Kosten führen Kostengünstige Ressourcenbereitstellung Animoto arbeitete bereits mit dem Anbieter RightScale daran, die Anwendung zu Amazon Webservices (AWS) zu transferieren Während des drei Tage andauernden Nutzungshochs ( Zugriffe) konnte die Anwendung in die Amazon Cloud Umgebung transferiert werden > > Animoto konnte die Ressourcen in kurzer Zeit hochskalieren und damit den Nutzeransturm bewältigen Dies konnte zu einem kostengünstigen Preis von ca. 10 Cents pro Stunde pro Server sowie zu marginalen Kosten für Bandweite und Speicherplatz geschehen Als das abgerufene Datenvolumen zurückging, sanken die Nutzungskosten Anmerkung: Amazon entschied sich einen Monat später in den Dienst zu investieren Quellen: Vgl. Cloud Computing. Web-Based Dynamic IT Services. I nytimes.com I Anbieterwebsite 19

20 Flipboard setzte von Anfang an auf die Auslagerung aller Dienste in die Cloud Best Practice Case 5: Aufbau neuer digitaler Angebote [1/2] Ausgangssituation Flipboard bietet eine gleichnamige Anwendung an, mit der Inhalte aus Sozialen Netzwerken und anderen Websites in einem speziellen Magazin-Format für ipad, iphone und ipod Touch aufbereitet werden (Gründung 2010 in Paolo Alto, USA) Auf einem dynamischen, wettbewerbsintensiven Markt sollte schnell ein neuartiges Produkt gelauncht werden Von Anfang wurde die IT und die Produktentwicklung vollständig über den Dienst Amazon Web Services (AWS) realisiert Ziele 1 Hohe Flexibilität bezüglich der Art und Anzahl der eingesetzten Dienste 2 Hohe Skalierbarkeit bezüglich der in Anspruch genommenen Datenmengen Quellen: aws.amazon.com I flipboard.com 20

21 Dabei sollte ein Anbieter eingesetzt werden, der alle benötigten Dienste integriert und flexibel bereitstellen kann Best Practice Case 5: Aufbau neuer digitaler Angebote [2/2] Ziele und Anforderungen Vorgehensweise Ergebnisse Hohe Flexibilität bzgl. der Art und Anzahl der eingesetzten Dienste Für die zukünftige Entwicklung des Produktes und des Unternehmens sollte das Portfolio genutzter Cloud- Dienste leicht anzupassen sein Hohe Skalierbarkeit bzgl. der in Anspruch genommenen Datenmengen zur Absicherung der Realisierbarkeit von Wachstumschancen Quelle: aws.amazon.com Es wurde von Anfang vollständig auf die Cloud Angebote von Amazon, d.h. die Amazon Web Services (AWS), gesetzt: Amazon Elastic Cloud Computing (EC2) zur Datenverarbeitung Amazon Simple Data Base und Amazon Relational Database Services als Datenbanken Amazon CloudWatch zur Überwachung der Dienste Amazon Simple Storage Service (S3) zur Daten-speicherung und Amazon CloudFront zur Content- Distribution Amazon Mechanical Turk, einem Online-Marktplatz für von Menschen nicht Rechnern erbrachte Arbeitsleistungen > > Flipboard konnte verschiedene Programmiersprachen bzw. Software Development Kits einsetzen, die jeweils am besten den Anforderungen entsprachen die Flexibilität im Prototyping ermöglichte einen schnellen Launch der Applikation Flipboad bezieht alle IT- Dienste aus der Cloud und schätzt die Flexibilität und Skalierbarkeit 21

22 Safari Books Online ist ein Cloud Computing-Anbieter für Bücher Best Practice Case 6: Kanal zur Content-Vermarktung [1/2] Ausgangssituation Die Verlage O Reilly und Pearson gründeten 2001 Safari Books Online, eine Cloud-Library, über die E- Books, kurze Texte, unveröffentlichte Manuskripte und e-learning Videos aus dem IT- und Technik- Bereich vertrieben werden Bei O Reilly wollte man bewusst die Möglichkeiten und Vorteile nutzen, die E-Books bieten und nicht versuchen, gedruckte Bücher zu imitieren So kam man auf die Idee, eine Online-Library einzuführen; vor allem, weil diese eine Volltextsuche in Büchern erlaubte, was als großer Vorteil für die Zielgruppe gesehen wurde Ziele 1 Aufbau eines Dienstes, der die Vorteile des Mediums, der Distributions- und der Nutzungsform umgesetzt vereint 2 Erlöse durch Paid-Content Quelle: radar.oreilly.com 22

23 Die Nutzungsvorteile von digitalem Content sollten genutzt und eine industrieweite Plattform geschaffen werden Best Practice Case 6: Kanal zur Content-Vermarktung [2/2] Ziele und Anforderungen Vorgehensweise Ergebnisse Aufbau eines Dienstes, der die Vorteile des Mediums, der Distributions- und der Nutzungsform umgesetzt vereint: E-Books als Referenzmöglichkeit, E-Books als Problemlöser, E-Book zum E- Learning Erlöse durch Paid-Content Schaffung einer industrieweiten Lösung, um Nutzen und Erlöse zu erhöhen Gründung als Joint-Venture von O Reailly und der Pearson Technology Group Safari Online ging mit dem gesamten Programm von O Reilly und der Pearson Technology Group online Für unterschiedliche Zielgruppen wurden verschiedene Flatrate-Modelle und volumenlimitierte Modelle entwickelt > > Zahlreiche Funktionen: E-Books durchsuchen, Code kopieren, mobiler Zugang Die Plattform hat heute über 15 Millionen Nutzer Diese kaufen die E-Books zu monatlichen Abo-Preisen ab $ 22,99 (Einzelpersonen, Zugriff auf bis zu 10 Bücher pro Monat) Safari Books online hat sein Angebot sukzessive um Titel aus weiteren fachrelevanten Verlagen erweitert (über 100 Verlage aus dem STM-Bereich) Sukzessive Ausweitung von Funktionen und Inhalten Quelle: radar.oreilly.com 23

24 2. Erläuterung der Grundlagen des Cloud Computing 24

25 Das Konzept von Cloud Computing bündelt die Vorteile verschiedener moderner IT-Konzepte Einordnung von Cloud Computing Grid Computing: Eine Art des verteilten Rechnens, bei der aus einem Cluster von lose gekoppelten Computern ein Meta-Rechner erzeugt wird Cloud Computing hat vom Grid Computing die Standardisierung, Automatisierung, verbesserte Ressourcennutzung und den effizienten Betrieb von Rechnerinfrastrukturen übernommen Virtualisierung: Abstrahierung logischer Systeme von der physischen Implementierung Durch Virtualisierung wird es dem Cloud- Anbieter ermöglicht, dem Kunden effizient, kostengünstig und skalierbar Cloud-Dienste zur Verfügung zu stellen On-Demand Technologien: flexible Bereitstellung von Service-Modulen für die Nutzer Cloud Computing hat von den On-Demand Technologien die flexible Nutzung und eine an der Nutzung orientierte Bezahlung übernommen( Pay as you go ) Service orientierte Architekturen (SOA): IT- Architekturen, die an den erbrachten Services, insbesondere Geschäftsprozessen, orientiert sind Erst serviceorientierte Architekturen ermöglichen eine unternehmensübergreifende Nutzung und Orchestrierung von verschiedenen Cloud-Anbietern und -Diensten Quelle: Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business, BITKOM

26 Cloud Computing-Umgebungen werden nach Betrieb, Eigentum und Organisation unterschieden Cloud Computing-Umgebungen Private Cloud Public Cloud Kundeneigene oder vom Kunden betriebene Cloud- Umgebung Beschränkter Zugang nur für den Kunden, autorisierte Geschäftspartner, Kunden und Lieferanten Von einem IT-Dienstleister betriebene Cloud-Umgebung Viele Kunden teilen sich eine Infrastruktur und zahlen nutzungsabhängige Entgelte Zugriff über das Intranet Zugriff über das Internet Die IT-Betriebsumgebung steht unter Kontrolle des Kunden und kann individuell angepasst werden Die IT-Betriebsumgebung steht nicht unter der Kontrolle des Kunden Hybrid Cloud Enthält Elemente der Private Cloud, der Public Cloud und traditioneller IT-Umgebungen Quelle: Vgl. BITKOM: Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business, BITKOM

27 Cloud Computing Dienste können aufeinander aufbauenden Technik- Modellen zugeordnet werden Pyramidenmodell des Cloud Computing Software as a Service (SaaS) Software wird nach Bedarf über das Internet virtuell zur Verfügung gestellt, inklusive Hardware- und Softwarelizenzen, Wartung und Betrieb Ein Beispiel ist die Sales Cloud von Salesforce.com, ein Dienst, bei dem Nutzer Kundenbeziehungen über Computer und Smartphone managen können Plattform as a Service (PaaS) Eine Plattform für Webentwickler, d.h. Laufzeitumgebungen für Webanwendungen werden bei Bedarf virtuell über das Internet zur Verfügung gestellt Ein Beispiel ist die Google App Engine, bei der Nutzer Webanwendungen auf den Servern von Google entwickeln und hosten können Infrastructure as a Service (IaaS): Rechnerinfrastruktur, d.h. Hardware, Betriebssysteme, Speicherplatz oder sonstige Netzwerk- Kapazitäten werden bei Bedarf virtuell über das Internet zur Verfügung gestellt Ein Beispiel ist Simple Storage Service von Amazon, bei dem den Nutzern auf Bedarf Speicherplatz über das Internet zur Verfügung gestellt wird Quelle: Vgl. BITKOM: Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business 27

28 Außerdem gibt es mit Software plus Service und Everything-as-a- Service abgeschwächte und radikale Cloud Computing-Paradigmen Cloud Computing Paradigmen Software plus Service 1 Everything-as-a-Service (XaaS) 1 Klassische Software wird durch Cloud Computing nur ergänzt, nicht ersetzt Ein Beispiel hierfür ist Microsoft Office 2010 in Kombination mit dem Angebot SkyDrive, einem Cloud-Dienst zum Speichern der Daten Software plus Service -Angebote sind auch im Bereich der Smartphone- und Tablet- Anwendungen verbreitet, z.b. können Anwendungen um standortbezogene Daten (Location Based Services) erweitert werden Mit Software plus Service sollen Anwendungen die Offline-Vorteile wie User- Experience und die Systembestandteile des Clients ausnutzen Die Entwicklung von (jeglicher) Software zum Service Hierbei kann der Ansatz auch über die Technik hinaus die menschliche Intelligenz und Arbeitskraft einbeziehen: Human-as-a- Service als Schicht um das Pyramidenmodell des Cloud Computing Human-as-a-Service (HaaS) wird auch als Crowdsourcing bezeichnet 2 Ein Marktplatz für standardisierte, einfache Aufgaben ist der Mechanical Turk genannte Dienst von Amazon 1 Quelle: Vgl. Mario-Meir-Huber: Cloud Computing. Praxisratgeber und Einstiegsstrategien. 2 Quelle: Vgl. Chrisitan Braun, Marcel Kunze, Jens Nimis, Stefan Tai: Cloud Computing. Web-Based Dynamic IT Services 28

29 Der Ansatz des Cloud Computing kann zu vielfältigen Business- Vorteilen führen Differenzierungsmerkmale und Business-Vorteile von Cloud Computing Differenzierungsmerkmale von Cloud Services versus normale IT-Bereitstellung Multi-Mandantenfähigkeit Vollständig virtualisierte Ressourcen Verbrauchsabhängige Bezahlung Business-Vorteile von Cloud Computing 1 Kostensenkung 2 Variabilisierung der 3 Kosten Skalierbarkeit 4 Schnellere Umsetzung 5 Geringeres technisches 6 neuer Geschäftsprozesse Know-how notwendig Größere Wahlfreiheit bei den eingesetzten Diensten 29

30 Diese Business-Vorteile bestehen zum einen in einer Kostensenkungund variabilisierung, zum anderen in einer erhöhten Flexibilität Business-Vorteile von Cloud Computing Kosten Kostensenkung: Durch den Zugriff auf virtualisierte und dezentralisierte Ressourcen können Skaleneffekte und Effizienzvorteile generiert werden Variabilisierung der Kosten: Die nutzungsabhängige Bezahlung ermöglicht die Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten Flexibilität Skalierbarkeit: Durch virtualisierte Ressourcen kann die Ressourcennutzung besser skaliert werden Schnellere Umsetzung neuer Geschäftsprozesse: Ein Teil der Leistungserbringung technisch und organisatorisch in der Cloud statt, dadurch können neue Geschäftsprozesse schneller realisiert werden Geringeres technisches Know-how notwendig: Durch die Auslagerung der Technik ist ein geringeres technisches Knowhow notwendig Größere Wahlfreiheit: Durch die abgegrenzte Bereitstellung einzelner Cloud Dienste steigt die Angebotsvielfalt 30

31 Wichtigste Treiber für einen Einsatz von Cloud Computing sind dem entsprechend Kostensenkung, Skalierbarkeit und Flexibilität Treiber für eine Einführung von Cloud Computing bei Unternehmen [in %] Senkung der Kosten Bessere Skalierbarkeit/Verfügbarkeit Steigerung der Flexibilität 20,4 19,9 22,4 Top 3 Treiber Besseres Abdecken von Lastspitzen 10,5 Verkürzung Time-to-Market Abrechnung nach Verbrauch Steigerung des Innovationsgrads Steigerung der Produktivität 6,5 6,5 5,4 5,4 Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit Steigerung der Qualität Sonstiges 1 0,5 1,5 Quelle: XaaS Check 2010: Ergebnisse einer empirischen Studie zum Status Quo und Trends im Cloud Computing 31

32 Herausforderungen bestehen bei der Wahrung der technischen und rechtlichen Sicherheit trotz der Intransparenz des Cloud Computings Risiken von Public- oder Hybrid Cloud Computing-Diensten Verletzung der Vertraulichkeit und Integrität der Daten: Dateneigentümer können ihre Daten in der Cloud nicht einfach lokalisieren und die Daten können nicht mehr mit gewöhnlichen Mitteln geschützt werden Ungenügende Compliance oder ungenügender Datenschutz: Bei einer Auslagerung von Diensten zu Cloud-Anbietern besteht die Gefahr, dass Compliancevorschriften nicht eingehalten werden oder der Datenschutz, z.b. durch Auslagerung der Daten ins Ausland, nicht ausreichend gesichert ist Ungenügende Mandanten-Trennung: In der Cloud greifen unterschiedliche Mandanten auf die gleichen virtualisierten IT-Ressourcen zu, was eine inhaltliche Mandantentrennung gefährden kann 4 5 Keine vollständige Löschung der Daten nach Auftragsbeendigung: Durch die virtualisierte, nicht genau definierten IT-Ressourcen ist eine vollständige Datenlöschung nach Auftragsbeendigung durch den Auftragnehmer schwer nachprüfbar Unbekannte Subunternehmen: Die in Summe intransparente technische Struktur führt dazu, dass es im besonderen Maße unklar ist, welche Subunternehmen hinter den erbrachten Leistungen stehen Quelle: Vgl. BITKOM: Cloud Computing Evolution in der Technik, Revolution im Business, 32

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