> Fachstudienberatung am 12. Oktober 2009

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1 > Fachstudienberatung am 12. Oktober 2009 Fortsetzung: Zertifikatsstudiengänge GG, BK Erweiterungsprüfung Fachstudienberater: Guido Hunze Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, Katholisch-Theologische Fakultät

2 2 > Wo will ich hin? 1.2. Wonach muss ich mich richten? 1.3. Was habe ich später in der Hand? 1.4. Was ist eine Leistung was ist ein Punkt? 2. Aufbau des Studiums 2.1. Einführung in die Theologie in einem Basismodul 2.2. Worauf muss ich achten? 2.3. Wie geht es dann weiter? 3. Belegung 3.1. Muss ich mich zu Veranstaltungen anmelden? 3.2. Wie melde ich mich zu Prüfungen an? 3.3. Kann ich mich von Prüfungsleistungen abmelden? 4. Welche sollte ich beherrschen?

3 3 > Wo will ich hin? Ihr Studium führt (wenn man es allein studiert) in zwei Jahren (4 Semestern) zum Erwerb eines akademischen Zertifikates. Das Zertifikat setzt den erfolgreichen Abschluss eines ordentlichen Studiums (Master of Education, Staatsexamen) voraus. Sie erwerben mit diesem Zertifikat eine Erweiterung des 1. Staatsexamens um das Fach Katholische Religionslehre, welches Sie später gleichberechtigt unterrichten können.

4 4 > Wonach muss ich mich richten? Das Studium ist durch die Zertifikats-Rahmenordnungen der WWU geregelt. Die konkreten Vorgaben enthalten die Fachspezifischen Anhänge nge dieser Rahmenordnungen; hier: der jeweilige Anhang für das Fach Katholische Religionslehre. Bitte beachten Sie, dass es noch Änderungen geben kann, die unter Umständen auch im Nachhinein für Sie wirksam werden können! Bitte achten Sie immer auf aktuelle Hinweise auf der Homepage, Aushänge und Informationsmaterialien! Nutzen Sie die Beratungsangebote der Fakultät!

5 5 > Was habe ich später in der Hand? Sie erhalten ein Zertifikats-Zeugnis Zeugnis, das alle prüfungsrelevanten Studienleistungen umfasst, d.h. diejenigen Prüfungsleisten, die für die Zertifikats-Note zählen (ab dem 1. Semester!). Wir dokumentieren Ihre Leistungen in einem Studienheft. Es gibt keine Verbuchung in QISPOS!

6 6 > Was ist eine Leistung was ist ein Punkt? Ein Leistungspunkt () steht für einen Arbeitsaufwand von 30 Zeitstunden. Daraus ergibt sich: Der Besuch einer zweistündigen Lehrveranstaltung (2 SWS) ergibt 1. Studienleistungen sind mit unterschiedlichen -Werten versehen, z.b. (gilt nur in der Basisphase!): Hausarbeit / Referat & Ausarbeitung 2 Mdl. Prüfung / Klausur 1 Ein Leistungspunkt sagt nichts über die Qualität (Note) der Leistung aus (außer, dass sie erfolgreich war).

7 7 > Aufbau des Studiums Phase Basisphase Semester Semester Semester Zu studierende Module Basismodul Einführung in die Grundfragen der Theologie Aufbaumodul FD (Fachdidaktik) 2 Aufbaumodule FW (Fachwissenschaft)

8 8 > Einführung in die Theologie in einem Basismodul Das Basismodul führt in die Theologie als Ganze ein aus Sicht der vier Sektionen: Biblische Theologie Historische Theologie Systematische Theologie Praktische Theologie Dazu führt es auch und zugleich in die Sicht dieser vier Sektionen ein. Im Rahmen des Basismoduls sind fünf Pflichtvorlesungen zu besuchen, ein Unterseminar mit Tutorium, ein Unterseminar ohne Tutorium sowie die Einführung ins Wissenschaftliche Arbeiten (EiWA)

9 9 > Fünf Pflichtvorlesungen im Basismodul Vorlesungstitel Literaturgeschichte AT oder Literaturgeschichte NT Kirchengeschichte Systematische Theologie Praktische Theologie Grundlagen der Glaubensund Religionsdidaktik Sommersemester Sek- tion A B C D D Zyklus Wintersemester Wintersemester Sommersemester variabel Studienleistung (Beispiel!!) Klausur / mdl. Prüfung* * * Klausur / mdl. Prüfung* *=die beiden Prüfungsleistungen sind zwischen den Sektionen austauschbar *

10 10 > Zwei Pflichtseminare (eines mit Tutorium) und EiWA Veranstaltung Sek- tion Zyklus Studienleistung (Beispiel!!) Unterseminar m. Tutorium z.b.: B Wintersemester Hausarbeit / Referat m. Ausarb. 4 Unterseminar z.b.: C variabel Hausarbeit / Referat m. Ausarb. 3 EiWA variabel 1

11 11 > Einführung ins Wissenschaftliche Arbeiten (EiWA) Pflichtbereich Veranstaltung Einführung Wissenschaftsgeographie & Literaturrecherche Einführung Formalia einer Hausarbeit und Zitieren Semester 1. Semester, also dieses WiSe 2009/10 Wahlpflichtbereich z.b. Referatstechniken z.b. Verständliches und korrektes Deutsch 1. oder 2. Semester, also in diesem WiSe 2009/10 oder im SoSe 2010

12 12 > Worauf muss ich achten? Das Basismodul-Unterseminar mit Tutorium ist im 1. Semester zu studieren. Im 1. Semester muss wenigstens der Pflichtteil von EiWA absolviert werden. Die beiden Unterseminar (eines mit, eines ohne Tutorium) sind aus unterschiedlichen Sektionen zu wählen. Die beiden Prüfungsleistungen aus Vorlesungen sind in den beiden Sektionen abzulegen, in denen keine Unterseminarleistung erbracht wird. Insgesamt ist das Basismodul mit 15 zu studieren Sie sind selbst für das Erreichen dieser Punktzahl (und zwar in der richtigen Weise!) verantwortlich

13 13 > Wie geht es dann weiter? Nach dem Abschluss des Basismoduls beginnt die. Hier sind zwei fachwissenschaftliche (FW) und ein fachdidaktisches (FD) Aufbaumodul zu studieren, deren Umfang 15 beträgt. FW: Modul-Forum, ein Hauptseminar, eine Vorlesung. FD: Modul-Forum, ein Hauptseminar. Jedes Aufbaumodul wird mit einer Modul- Abschlussprüfung abgeschlossen, die eine zusätzliche Pflichtlektüre voraussetzt. Im FW-Modul ist im Hauptseminar eine mdl. Prüfung/Klausur vorgeschrieben, im FD Modul eine Hausarbeit/ein Referat m. Ausarb.

14 14 > Muss ich mich zu Veranstaltungen anmelden? Zur besseren Kapazitäts ts- planung bitte die Belegfunktion in LSF nutzen! I.A. keine persönliche An- meldung nötig! Einfach in die Veranstaltung gehen!!! EiWA Ausnahmen Basismodul-Unterseminar mit Tutorium Veranstaltungen, bei denen eine im KVV/ ausdrücklich vorgesehen ist Wann, wo, wie? Di Uhr, KThS I Im Anschluss an diese Beratung auf Listen im Foyer s. KVV /

15 15 > sverfahren: nur! Alle Lehrveranstaltungen des Semester können Sie dem Kommentierten Vorlesungsverzeichnis (KVV) entnehmen. Parallel erfolgt die Veröffentlichung aller Veranstaltungen im Internet (). Hier finden Sie auch aktuelle Änderungen! Bitte nutzen Sie zur Verbesserung der Lehrbedingungen die Belegfunktion von, damit Dozierende Seminargrößen vorab einschätzen können! Tipp: bietet auch eine Stundenplanfunktion.

16 16 > Wie melde ich mich zu Prüfungen an? Die zu prüfungsrelevanten Leistungen erfolgt direkt bei den Dozierenden der jeweiligen Lehrveranstaltung. Die Dozierenden können Fristen für die individuell setzen.

17 17 > Kann ich mich von Prüfungsleistungen abmelden? Sie können Sich schriftlich ( ) bei der betreffenden Dozentin/dem betreffenden Dozenten von prüfungsrelevanten Leistungen und Studienleistungen abmelden mit dem dafür vorgesehenen Formular und unter Nennung triftiger Gründe (z.b. Attest) (Formular: siehe Homepage Prüfungsamt I oder Studienbüro) Sollten Sie sich nicht abmelden, gilt dies als FEHLVERSUCH!

18 18 > Welche sollte ich beherrschen? Die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist ganz hilfreich auch ohne die Word- Rechtschreibkorrektur. Für das Lehramt Gym/Ges ist das (große) Staatliche Latinum Voraussetzung bis zur zur ersten MAP zu erwerben. Die Teilnahme an den biblischen Seminarveranstaltungen setzt im Zertifikatsstudiengang Gym/Ges Griechisch- oder Hebräisch-Kenntnisse voraus.

19 19 > Ein Baumarkt hat formuliert, was unser Motto sein könnte > Vielen Dank! Guido Hunze - Sprechstunde Fr (nach!) Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik Hüfferstift fferstift, Raum Hü

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