Temperaturmodul. Software. Bedeutung der Leuchtdioden. Kanal-LEDs. System-LEDs. Start nach Reset

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1 Temperaturmodul Software Bedeutung der Leuchtdioden Alle LED sind sog. Bicolor-LEDs, die, wie der Name nicht sagt, drei Farben anzeigen können. Rot, grün und gelb, wenn rot und grün gemeinsam aktiviert werden. Kanal-LEDs D100, D200, D300, D400 Jedem Messkanal (1..4) ist eine LED zugeordnet. Die Bedeutung der Farben: Aus: Kein Sensor erkannt. Nur, wenn kein Typ konfiguriert wurde. Grün: Sensor erkannt und fehlerfrei. Rot: Fehler. Gelb: Warnung (kein neuer Wert kann berechnet werden). Die LED wird kurz (ca. 40 ms) ausgeschaltet, wenn der Kanal gescannt wird. System-LEDs D6 und D7 D6 ist die LED SYS. Farben: Aus: Keine Spannung oder CPU startet nicht. Grün: CPU hat Initialisierung durchlaufen, alle Tests o.k. Start durch Kontroller ist erfolgt. Rot: Ein Systemfehler (Selbsttest) wurde erkannt oder Spannung V iso fehlt. Falls die LED zunächst grün war, dann ist die Statusabfrage durch den Koppler zu lange nicht erfolgt (Timeout). Gelb: CPU in der Initialisierungs- oder Testphase. Gelb-grün wechselnd: Modul vom Kontroller gestoppt. D7 ist die LED ADR. Farben: Aus: Anfangszustand, keine Aktion. Grün: Adressierung erfolgreich. Rot: Konflikt. Gelb: Adresse wird angefragt. Start nach Reset Watchdog Zurücksetzen. Watchdog initialisieren, im Folgenden immer wieder triggern während des Wartens. Abfragen der Jumper o Pull-Up einschalten für PF0 und PF1 o Auslesen von PF0 und PF1 (Optionen) zz. nicht verwendet.

2 o Pull-Ups ausschalten Initialisierung der Ausgänge o PG0 (/ISODRV) = 1 o PC0 (/ADCSEL) = 1 o PC1 (/DACSEL) = 1 o PE2 (SYSERR) = 0 o PA(Kanal-LEDs) = 0xFF o PB(System-LEDs) = 0xF0 Setzen der entspr. Port-pin-Richtungen auf Ausgang o PG0, PC0, PC1, PE2, PA0..PA7, PB4..PB7 LED D6( CPU ) = GELB DC/DC Wandler testen (Funktion), wird bei späteren Fehlern wiederholt. o Test: PD7 (/SRES) soll 1 sein (weil VDD1 von IC11 nicht versorgt wird) o V iso einschalten: PG0 (/ISODRV) = 0 o 100 ms warten o Test: PD7 (/SRES) soll 0 sein (IC 8 erzeugt RESET-Signal) o 200 ms warten o Test: PD7 (/SRES) soll 1 sein (IC8 hat RESET beendet, Spannung V iso o.k.) Falls einer der Tests nicht in Ordnung ist: o V iso ausschalten: PG0 (/ISODRV) = 1 o LED D6 = ROT o PE2 (SYSERR) = 1 o 10 s warten, dann zurück zum 1.Test Falls SYSERR war: PE2 (SYSERR) = 0, LED D6 = GELB CAN-Controller initialisieren: o Baudrate, Timing, Port-Mode o Noch kein Interrupt-Enable, Mailbox-Filter noch nicht setzen. Initialiserung Teil 1 Ende: LED D6 = GRÜN Adressierung Anfang: LED D7 = GELB Pull-Up-Widerstand einschalten für PD2 (RXL) Test ob (PD2 = = 0 && PD3 = =1) ist (ist die Codierung für Anfangsmodul) Falls ja: o Eigene Adresse ist 1 (A = 1) o Adressierung beendet o LED D7 = GRÜN UART0 und UART1 aktivieren (UART 1 nur, falls nicht Adresse 1) Setze auf E1 asynchron, RX-Interrupt enable Falls die eigene Adresse noch unbekannt ist (A == 0): o Solange nicht von einer Seite (UART0 oder UART1) eine gültige Adresse empfangen wurde (A = = 0), folgendes wiederholen: Zu beiden Seiten REQUEST aussenden. Warten 100 ms. RX-Interrupt: Adress-Antwort speichern, Warten abbrechen, Empfangsrichtung markieren durch Schreiben in die entprechende rx-variable.

3 LED D7 = GRÜN Adress-Server starten: ab jetzt beantwortet die RX-Interrupt-Routine Anfragen nach der Adresse mit n+1 nach rechts und n-1 nach links. Zukünftig weiter Adressanfragen senden in beide Richtungen zur Überprüfung (alle 10 Sek.?). Falls ein Konflikt vorliegt (mehrmals): LED D7 = ROT, A=0, Zustand zurück in init, CAN stoppen. CAN-Controller: Filter für Message-Objekte setzen. o Command-Rx: Eigene Command-ID oder Broadcast o Parametrierung CAN Interrupt enable CAN-Interrupt-Routine: o Falls Status-Anfrage: Status senden Beim Controller anmelden (mit eigener Absender-ID) und den Konfigurationswerten. Messzyklus Kanal-Test:: ADC-Mode auf Schnell CMA und REFA auf 33k/2M2 (011b) Polarität auf + (POL = 0) DAC auf 50% (2,5 V) Strom ein Strom messen (Ain6 gegen interne U-Ref) Strom null Strompfad unterbrochen Strom aus (Strom ist aus) ADC-Mode auf Schnell Schleife um U 0 zu messen: o Spannung (U) messen (gegen interne U Ref 1,17V) o Wenn Spannung ohne Überlauf gemessen wurde: U 0 = U; Ende Schleife o Verstärkung des ADC vermindern Burnout-Teststrom einschalten (ADC intern) Spannung U t messen (gegen interne U-Ref) mit gleichem? Bereich Burnout-Teststrom aus Kanal-Art von Parameter-Byte setzen Falls Kanal-Art undefiniert ist: o Falls Strom vorhanden war: Falls U 0 ~= 0 && U t keinen Überlauf hat: Kanal-Art = R Weiter mit R-Messung Sonst:

4 Status = verbotene Konfiguration o Falls kein Strom vorhanden war: Falls U 0 ~= U t : Kanal-Art = U Weiter mit U-Messung Sonst: Alles bleibt beim Alten Falls Kanal-Art R (Widerstand) ist: o Falls Strom vorhanden war: Falls U 0 <<>> 0: Status = Fremdspannung oder Bruch U +/- Falls U t Überlauf hat: Status = Bruch U +/- (R > 180 kω) Sonst: alles ok, weiter mit R-Messung o Falls kein Strom vorhanden war: Falls U 0 <<>> U t : Kanal-Art = undefiniert Sonst: Status = Bruch I +/- Falls Kanal-Art U (Spannung) ist: o Falls Strom vorhanden war: Status = unerlaubte Konfiguration o Falls U 0 <<>> U t : Kanal-Art = undefiniert o Sonst: Weiter mit U-Messung R-Messung:: Mit niedrigem Strom (1 µa) beginnen CMA und REFA auf 33k/2M2 (011b) für 1 µa Polarität einstellen nach Regel DAC auf 50% Strom ein Spannung messen an Rx mit externer Referenz (ratiometrisch messen)

5 Falls Overflow: Verstärkung (G) vermindern und zurück Sonst: Solange U < 8%: Strombereich erhöhen und Widerstand neu messen Falls (8% <= U < 10%) && (Bereich = = alterbereich - 1): o Strombereich noch einmal erhöhen o (Bei der Messung liegt U dann zwischen 80 und 100%) alterbereich = Bereich Strom messen (Spannung an R ref gegen U ref,intern ) Strom korrigieren: Vcc ist Versorgungsspannung in der Skalierung, dass 100% des DAC-Bereichs 5V entsprechen. 0xFFF = 5V. U soll ist Wert des ADC bei Nennstrom und interner Referenz. Defaultwert vorhanden, bei Kalibrierung ersetzt. U ist der ADC-Wert, der gemessen wurde. o Falls Polarität positiv: DAC *= U soll / U o Falls Polarität negativ: DAC += (Vcc-DAC) * (U - U soll )/U Oder in 2 Schritten: DAC *= U soll / U DAC += Vcc * (1 U soll /U) ADC-Mode auf Präzise Referenz extern Spannung an Rx messen Falls Overflow: o Bereich zurückschalten o alterbereich = Bereich o zurück zu Strom korrigieren Spannung an Rref messen Strom aus Werte in Filter eingeben: o Ux und Uref eingeben Widerstand berechnen: Rref: Defaultwert vorhanden, durch Kalibration ersetzt o R = (Ux n Ux n-1 ) / (Uref n Uref n-1 ) * Rref Neuen Widerstand auf CAN-Bus ausgeben Nächsten Kanal testen/messen U-Messung:: Letzten Bereich wieder einstellen ADC-Mode auf Präzise mit Chopping Spannung messen Falls außerhalb des Bereichs: o Bereich korrigieren und noch einmal messen Spannungswert ausgeben auf CAN Nächsten Kanal testen/messen

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