Steckbrief der Einrichtung

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1 Steckbrief der Einrichtung Name der Einrichtung Ansprechpartner für die Bewerbung GERHART-HAUPTMANN-SCHULE Grundschule Timo Haas; Schulleitung Adresse Wilhelm-Peters-Str Mannheim Telefon Fax Internet Mit dem Einreichen Ihrer Bewerbung erklären Sie sich ausdrücklich einverstanden, dass Ihr geschilderter Arbeitsansatz zu Dokumentationszwecken veröffentlicht werden kann. Den Bewerbungsunterlagen dürfen max. drei Anlagen in gängigen Dateiformaten (insg. max. 3 MB) zur Verdeutlichung des Ansatzes beigelegt werden. Bitte stellen Sie sicher, dass für alle eingereichten Fotos und Filmmaterialien die Nutzungsrechte vorliegen. Hinweise zum Ausfüllen des Dokuments Zum Ausfüllen des jeweiligen Formularfeldes klicken Sie bitte auf die grau hinterlegte Fläche. Bitte speichern Sie Ihre Bewerbungsunterlagen separat auf Ihrem PC ab und senden sie als Word-Dokument an die angegebene -Adresse. Seite 1 von 5

2 A - Fragen zum Angebot 1. Regelhaftes Angebot zur praktischen Unterstützung des Zieles Bildungsgerechtigkeit, Talentförderung und Integration Welche entwicklungsfördernden Angebote bietet Ihre Einrichtung mit den vorhandenen Mitteln regelmäßig an? Bitte beschreiben Sie außerdem, wie Sie Ihr Regelangebot nachhaltig sichern. Bausteine: > Leitgedanke Leitziele Profilbildung: besonders hervorzuheben ist der musische Schwerpunkt und die integrative Sprachförderung > Grundschule ohne Noten (Schulversuch für Baden-Württemberg) > Bildungshaus 3-10jährige: Enge Verzahnung von Kinderhaus und Schule > Bildungsband mit der täglichen eigenverantwortlichen und individualisierten Lernzeit Alle Bausteine sind fest im Stundenplan und Unterricht verankert und werden regelmäßig evaluiert. 2. Entwicklungshistorie Beschreiben Sie die aus Ihrer Sicht wichtigsten Punkte in der Entwicklung Ihrer Einrichtung in der jüngsten Vergangenheit in Bezug auf den hier dargestellten Ansatz (siehe Frage 1). Im Dach ist die Entwicklugszeitleiste der Schule zu finden: Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin? Von einer Grund- und Hauptschule mit Werkreaschule zu einer reinen Grundschule mit besonderer pädagogischer Ausrichtung auf dem Weg zu einer offenen Ganztagsschule Über die VISION der Schule zur Weiterentwicklung! (Im Dach zu finden unter Dokumentation 4. Kreis: VISION) 3. Transfer / Übertragbarkeit Was kann für einen Transfer des Ansatzes (siehe Frage 1) von Ihrer Einrichtung geleistet werden? > Über die Idee zu einer VISION > Über die VISION zum Auf-den-Weg-machen > Vom Weg zur konkreten Umsetzung > Von der Umsetzung zur Nachhaltigkeit 4. Messbarkeit Wie stellen Sie sicher, dass das was Sie erreichen wollen auch eintritt? Regelmäßige Feedbacks und Abfragen: Seite 2 von 5

3 > Schulleitung-Kollegium > Schule-Eltern > Gesichertes Fortbildungskonzept (Im Dach zu finden unter Dokumentation 2. Kreis: Fortbildungsvereinbarung) > Grundschule ohne Noten: Wissenschaftliche Begleitung (Baustein) Seite 3 von 5

4 B - Zu Ihrer Einrichtung allgemein 5. Beziehungsqualität Wie gestalten und gewährleisten Sie in Ihrer Einrichtung eine hohe Beziehungsqualität in der Interaktion zwischen Fachkräften und Kindern? > durch unsere Grundeinstellung zu dem Kind > Talente fördern und Persönlichkeiten stärken > Rückmeldungskonzept bei Grundschule ohne Noten (Baustein) > Individualisiertes eigenverantwortliches Lernen im Bildungsband (Baustein) > Bildungshaus gemeinsam lernen für 3-10jährige (Baustein) 6. Elternpartizipation Wie beziehen Sie Eltern in Ihren Einrichtungsalltag aktiv ein? Enge Zusammenarbeit im Elternbeirat Schulkonferenz und vor allem mit dem Förderverein > Informationskultur über unsere Homepage: > Infodienste per (dürfen sie sich gerne auch in den Verteiler aufnehmen lassen) > > Feedbackkultur und Einbindung der Eltern bei der Leistungsrückmeldung und Schullaufbahnberatung siehe Baustein: Grundschule ohne Noten > Einbeziehung der Eltern bei unseren jährlichen Schulaltivitäten, wie Einschulung, Bundesjugendspiele, Teilnahme am Mannheim Marathon > besonders bei der Organisation des jährlichen Sommerfests: Eltern sind für alle Verkaufsstände Essen Trinken - verantwortlich; Elternbeirat organisiert das in Absprache mit der Schulleitung eigenverantwortlich. Die Klassen und Lehrer organisieren den Ablauf und das Programm. 7. Allgemeine Einrichtungskultur Was tun Sie in Ihrer Einrichtung gezielt für die Qualitätsentwicklung? All das Verwendung des Preisgeldes Wie wird das Preisgeld in Ihrer Einrichtung eingesetzt werden? Bildungsreise des Kollegiums in die im Bildungsbereich fortschrittliche Schweiz mit dem Besuch einer Schule, die individualisiert und eigenverantwortlich arbeitet. Gekoppelt mit einem Besuch des Haus des Lernens in Basel. Seite 4 von 5

5 ODER Verbesserungen der Bedingungen bei den Arbeitsplätzen für das Kollegium, damit gemeinschaftliches Arbeiten und Vorbereiten in der Schule optimiert werden können. Die gemeinschaftliche Absprachen, die Gespräche und die gemeinsame Vorbereitungen sind der Schlüssel zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und engagierter Schulentwicklung. Seite 5 von 5

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