PUZZLESPIEL: AUF JEDEN TOPF PASST EIN DECKEL

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1 PUZZLESPIEL: AUF JEDEN TOPF PASST EIN DECKEL Zeit 10 Minuten Material Puzzleteile und Texte zu folgenden Paaren: Aguti Paranuss Fledermaus Bananenblüte Kolibri Helekonie/Ingwerblüte Pfeilgiftfrosch Bromelie Fledermaus Kannenpflanze Faultier Motte Blattschneiderameise - Pilz Ziel Verschiedene Tiere und Pflanzen des tropischen Regenwaldes genauer kennenlernen. Die Artenvielfalt tropischer Regenwälder erfahren. Ablauf Jedes Kind bekommt ein Puzzleteil mit einem Tier oder einer Pflanze darauf. Immer zwei Puzzleteile passen zusammen, d.h. jedes Kind hat die Aufgabe den passenden Partner zu finden. Wenn sich alle Kinder gefunden haben, werden zu den jeweiligen Paaren kurze Texte vorgelesen, in denen die Kinder erfahren warum sie so gut zusammenpassen. In Anlehnung an Broschüre: Schokolade wächst auf Bäumen?! Unterrichtsmaterial zum tropischen Regenwald, S. 23, Hrsg. OroVerde die Tropenwaldstiftung Quellen: Seite 1

2 Artenvielfalt in tropischen Regenwäldern Die Arten sind nicht gleichmäßig auf der Erde verteilt. Tropische Regenwälder gehören wie der Mittelmeerraum zu den so genannten Hotspots der Artenvielfalt, in denen außergewöhnlich viele verschiedene Arten zusammen leben. Das Geheimnis tropischer Vielfalt liegt verborgen in der Seltenheit ihrer Arten. Eine Faustregel für Insekten lautet: Es ist viel leichter zehn verschiedene Schmetterlingsarten in tropischen Regenwäldern zu finden als zehn Schmetterlinge einer Art; ausgenommen sind staatenbildende Insekten wie Ameisen und Termiten. Begünstigt wird die Entstehung der Arten durch den Mangel an Nährstoffen, der in den tropischen Regenwäldern herrscht. Die Böden sind extrem ausgelaugt und nährstoffarm, so kann sich keine Art gegen andere Arten entscheidend durchsetzen. Der Nährstoffmangel verhindert, dass sich einzelne Arten massiv vermehren und ausbreiten können. Außerdem müssen sich die unterschiedlichen Arten spezialisieren, um überleben zu können. 1. Aguti Paranuss Agutis lieben Paranüsse über alles. Für dieses Vergnügen müssen sie allerdings hart arbeiten. Denn Paranüsse wachsen nicht einzeln an den Ästen, so wie Wal- oder Haselnüsse. Sondern sie verbergen sich zusammen mit weiteren Nüssen in einer steinharten runden Schale, etwa so groß wie eine Kokosnuss. Und die ist erst mal zu knacken. Prallt so eine Kugel aus 50 Metern Höhe auf den Boden (Paranussbäume sind Urwaldriesen), rast das Aguti zur Fundstelle, rollt die Beute ins sichere Dickicht und nagt die kleine Öffnung auf. Das Aguti ist das einzige Tier, das die Schale der Paranuss knacken kann. Um sich einen Nahrungsvorrat anzulegen, vergräbt es die Nüsse in der Erde. Manche vergisst es und pflanzt so nebenbei neue Paranussbäume. 2. Fledermaus Bananenblüte Eigentlich ernährt sich die Fledermaus von Insekten. In den Regenwäldern gibt es aber auch Arten, die Nektar trinken. Die Bananenblüte blüht nachts, um die Bananenfledermaus anzulocken. Die Tiere bestäuben die Pflanze dabei. 3. Pfeilgiftfrosch Bromelie Der Pfeilgiftfrosch trägt seine Eier hinauf in die Bäume. Dort setzt er sie in die Trichter der Bromelie. Die sind stets mit Wasser bis zu 10 Liter und reichlich Nährstoffen gefüllt. Ein perfekter Kindergarten für die Kaulquappen. 4. Kolibri Helekonie Kolibris sind die kleinsten Vögel (6-25 cm) der Welt. Der Schnabel des Kolibri passt genau in die Blüte Helekonie (Hummerschere). Der Vogel kann so den Nektar aus der Blüte saugen. Die Blume wird dafür durch den Vogel bestäubt. Seite 2

3 5. Faultier Motte Das Dreifingerfaultier ist ein Einzelgänger und will eigentlich nur seine Ruhe haben und auf seinem Baum bleiben. Nur wenn es mal muss, steigt es unbeholfen vom Baum. Aber dank der äußerst langsamen Verdauung passiert das höchstens einmal in der Woche. Denn am Boden ist das Faultier besonders schutzlos. Die Motten, die im Fell des Faultiers leben, legen im Kot ihre Eier ab. Dort entwickeln sich die Larven und aus ihnen später die Motten, die beim nächsten Toilettenbesuch des Faultiers sein Fell anfliegen. Kotreste und tote Motten wiederum lassen die Grünalgen wachsen die dem Dreifingerfaultier bestens schmecken und ihm eine gute Tarnung geben. Klingt vielleicht eklig, ist aber eine geniale Lebensgemeinschaft zwischen Faultier, Motte und Alge. 6. Blattschneiderameise Pilz Blattameisen züchten Pilze, um sich von ihnen zu ernähren und das bereits seit 50 Millionen Jahren, wie Funde von Versteinerungen zeigen. Damit die Pilze im Untergrund wachsen und gedeihen, füttern die Ameisen sie mit Blättern. Warum tun sie das? Anstatt die Blätter mühsam in das unterirdische Labyrinth zu schleppen, könnten sie die Blätter doch viel bequemer direkt von den Büschen und Bäumen fressen. Die Antwort ist einfach: Die Ameisen können die Faserstoffe in den Pflanzen nicht verdauen. Die Pilze aber können das. Und deshalb bekommen sie die Blätter zu fressen und dienen den Ameisen dafür als Nahrung. Deshalb können Blattschneiderameisen und Pilze ohne einander nicht leben. Seite 3

4 Kolibri Helekonie Seite 4

5 Fledermaus Bananenblüte Seite 5

6 Foto: Hweihe cc-by-sa 3.0 Paranuss Aguti Seite 6

7 Foto: Norbert Potensky cc-by-sa 3.0 Blattschneiderameise Pilz Foto: Alex Wild CC0 Seite 7

8 Pfeilgiftfrosch Bromelie Seite 8

9 Motte Faultier Seite 9

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