Chancen & Risiken der Lizenzierung von IBM Software in virtualisierten Umgebungen Bremst die Software-Lizenzierung die Virtualisierung aus?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Chancen & Risiken der Lizenzierung von IBM Software in virtualisierten Umgebungen Bremst die Software-Lizenzierung die Virtualisierung aus?"

Transkript

1 Axel J. Schwarz Senior Software IT Architect 17. November 2010 Chancen & Risiken der Lizenzierung von IBM Software in virtualisierten Umgebungen Bremst die Software-Lizenzierung die Virtualisierung aus? IBM Cloud Computing Symposium und IBM Systems Management, Virtualisierung und Storage Symposium v1.6

2 Motivation (1/) Einige ausgewählte Fakten und Prognosen Seit Ende 2009 übersteigt die Zahl virtueller Maschinen die physischer Systeme/Server Bis 2012, wird das Verhältnis von virtuellen Maschinen zu physischen Systemen bei 2:1 liegen! Die Zahl virtueller Maschinen je Server ist von 3,0 in 2005 auf 6,3 in 2010 gestiegen. Analysten erwarten eine weitere Steigerung auf 8 bis Virtualisierung wird bis 2015 die größte Herausforderung für IT-Betrieb und IT- Infrastruktur werden. virtualization touches virtually everything It changes how you manage, how and what you buy, how you deploy, how you plan and how you charge. It also shakes up licensing, pricing and component management. Quelle: Gartner

3 Motivation (2/) Jegliche Einsparungen, die sich Unternehmen durch die Reduzierung von Hardware- und Personalaufwand versprechen, werden mehr als ausgeglichen durch höhere Softwarekosten. Quelle: Alexa Bona, Gartner in: Süddeutsche Zeitung vom : Lizenzen bremsen Virtualisierung aus Quelle: Dawson P.: Virtualization Reality, Gartner Research , ID G

4 Motivation (3/) Viele unserer bestehenden Software-Lizenzmodelle verwenden die CPU- Leistung als Basis. Diese eher statisch definierten Lizenzmodelle können mit der dynamischen Realisierung der virtuellen Maschinen nicht Schritt halten. Das führt vor allem dann zu Problemen, wenn nur Teile der physischen Kapazität lizenziert werden sollen. [ ] Es wäre zu wünschen, dass zukünftige Lizenzmodelle die Flexibilität, welche die Virtualisierung bietet, vermehrt berücksichtigen würden. [ ] Quelle: Mario Crameri (Leiter IT, Bank Julius Bär), in: SwissITMagazin vom : Lizenzpolitik treibt Virtualisierung in die Kostenfalle 5

5 Motivation (/) Lizenzen als Bumerang [ ] Nach 99 UrhG ziehen Lizenzverstöße unweigerlich eine persönliche Haftung nach sich, sofern der Lizenzeinsatz zum Aufgabenbereich des verantwortlichen CIOs gehört. [ ] Es muss durch geeignete Maßnahmen sichergestellt sein, dass auf den Computern eines Unternehmens nur lizenzierte Software installiert und eingesetzt wird [ ] Quelle: Computerwoche6/10 vom

6 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen 7 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

7 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen 8 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

8 Einführung Was ist ein Prozessor? Ein Prozessor (Core) ist eine funktionale Einheit (Mikroprozessor) auf der Software ausgeführt wird. Der Begriff Mehrkernprozessor (auch Multicore-Prozessor oder Multikernprozessor) bezeichnet einen Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor (Processor Core) auf einem einzigen Chip. Processor Core Chip Socket 1 c Single-Core Chip Quad-Core Chip Die Definition des Prozessor Cores ist wichtig im Zusammenhang mit (Software) Lizenzfragen. Die IBM Software Group definiert: Processor = (Processor) Core IBM Power Systems, System x und System z folgen derselben Definition. So besteht kein Bedarf die Zählweisen für Prozessoren zu ändern, wenn sich z.b. die Zahl der Kerne ändert. 9

9 Einführung Full Capacity Licensing (FCL) Der gesamte Server mit allen Cores ist zu lizenzieren, unabhängig, ob Virtualisierungstechnologien im Einsatz sind oder nicht. (Ausnahme: Deaktivierung von Processor Cores) Virtualization Capacity Licensing (VCL, früher: Sub-Capacity Licensing, wird häufig synonym verwandt) Es werden durch Einsatz von Virtualisierungstechnologien Software Produkten nur Teile der Gesamtleistung eines Servers zugewiesen. Nur diese zugewiesenen Teile (gemäß den Lizenzierungs-Regeln für VCL) sind zu lizenzieren. Sowohl die eingesetzte Virtualisierungstechnologie als auch die Software selbst, müssen qualifiziert im Sinne der VCL-Bedingungen sein. Micro-Partitioning (fractional cores) Hierdurch ist es möglich durch Zuordnung von Partitionen und virtuellen Prozessoren zu shared pools von physischen Prozessoren auch die anteilige Leistung eines einzelnen Cores zu lizenzieren. 10

10 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen 11 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

11 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing T&C s (Terms & Conditions) des Virtualization (Sub-) Capacity Attachments müssen akzeptiert werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualization Capacity Software Produkte. (siehe Links & Quellen im Anhang) 12

12 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing Nicht berechtigte Software Quelle: ftp://ftp.software.ibm.com/software/passportadvantage/subcapacity/sub_capacity_eligible_products.pdf 13

13 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing T&C s (Terms & Conditions) des Virtualization (Sub-) Capacity Attachments müssen akzeptiert werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualization Capacity Software Produkte. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualisierungstechnologien und Betriebssysteme. (siehe Links & Quellen im Anhang) 1

14 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing Einsatz berechtigter Virtualisierungstechnologien und Betriebssysteme Quelle: ftp://ftp.software.ibm.com/software/passportadvantage/subcapacity/eligible_virtualization_technology.pdf 15

15 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing T&C s (Terms & Conditions) des Virtualization (Sub-) Capacity Attachments müssen akzeptiert werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualization Capacity Software Produkte. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualisierungstechnologien und Betriebssysteme. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Prozessortechnologien. (siehe Links & Quellen im Anhang) 16

16 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing Virtualization-Capacity berechtigte Prozessortechnologien Ein Vergleich der rperf-werte zeigt rperf Power5 570 = 5,3 nom. rperf Power7 770 = 9,1 nom. Quelle: 17

17 Voraussetzungen für das Virtualization Capacity Licensing T&C s (Terms & Conditions) des Virtualization (Sub-) Capacity Attachments müssen akzeptiert werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualization Capacity Software Produkte. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Virtualisierungstechnologien und Betriebssysteme. (siehe Links & Quellen im Anhang) Einsatz berechtigter Prozessortechnologien. (siehe Links & Quellen im Anhang) Berechnung der benötigten Lizenzen mit Hilfe der Virtualization Capacity License Counting Rules. Einsatz des IBM License Metric Tools (ILMT) oder Einsatz des IBM Tivoli Asset Discovery for Distributed (TADd) und kontinuierliche Dokumentationspflege. (Ausnahmen zum Einsatz des ILMT beachten!) (siehe Links & Quellen im Anhang) 18

18 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Metric Tools Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen 19 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

19 Das IBM License Metric Tool (ILMT) 20

20 Das IBM License Metric Tool (ILMT) muss ab 1. November 2008 eingesetzt werden (oder in Kombination mit: Tivoli Asset Discovery for Distributed v7.2 [TADd]). kann via Passport Advantage bestellt und heruntergeladen werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) muss für Virtualization Capacity Licensing und kann für Full Capacity Licensing eingesetzt werden. unterstützt (nahezu) alle Virtualisierungstechnologien. wird durch manuelles Reporting für fehlende Funktionen ergänzt. Anwendung des Sub-Capacity Manual Calculation Sheets (siehe Links & Quellen im Anhang) ist kostenfrei, auch wenn dessen Einsatz nur empfohlen wird. (Full Capacity Licensing). erstellt Berichte, die elektronisch signiert und mindestens 2 Jahre aufbewahrt werden müssen (Auditfähig). Das quartalsmäßige Reporting an IBM entfällt. (Wegfall seit November 2007 in Kraft) muss immer aktuell (neue Versionen, Fixpacks, etc.) gehalten werden. liefert nützliche Informationen für die Lizenzplanung und Optimierung 21

21 Das IBM License Metric Tool (ILMT) muss ab 1. November 2008 eingesetzt werden (oder in Kombination mit: Tivoli Asset Discovery for Distributed v7.2 [TADd]). kann via Passport Advantage bestellt und heruntergeladen werden. (siehe Links & Quellen im Anhang) muss für Virtualization Capacity Licensing und kann für Full Capacity Licensing eingesetzt werden. unterstützt (nahezu) alle Virtualisierungstechnologien. Achtung! wird durch manuelles Reporting für fehlende Funktionen ergänzt. Anwendung des Sub-Capacity Manual Calculation Sheets (siehe Links & Quellen im Anhang) Die Möglichkeit des manuellen Reportings wird voraussichtlich nur noch ist bis kostenfrei, Ende 2010 auch wenn gegeben dessen sein! Einsatz nur empfohlen wird. (Full Capacity Licensing). erstellt Berichte, die elektronisch signiert und mindestens 2 Jahre aufbewahrt werden müssen (Auditfähig). Das quartalsmäßige Reporting an IBM entfällt. (Wegfall seit November 2007 in Kraft) muss immer aktuell (neue Versionen, Fixpacks, etc.) gehalten werden. liefert nützliche Informationen für die Lizenzplanung und Optimierung 22

22 Das IBM License Metric Tool (ILMT) Ausnahmen für die Nutzung Der Einsatz von ILMT ist Pflicht, mit den folgenden Ausnahmen: Die aktuelle Version von ILMT unterstützt noch nicht die in Frage kommende Virtualisierungs-Technologie, die für VCL eingesetzt wird. Das Unternehmen hat weltweit weniger als Mitarbeiter inkl. Dienstleistern. Die volle physical capacity aller Cores, die für VCL zur Verfügung stehen, ist kleiner als PVU. Die volle physical capacity aller Cores, die für VCL zur Verfügung stehen, wurden unter VLC lizenziert. In allen oben genannten Fällen (bis auf den letzten Punkt) ist ein manuelles Reporting mit Hilfe einer IBM Dateivorlage zu erstellen und zu pflegen. (Excel-Vorlage, vgl. Link im Anhang) 23

23 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen 2 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

24 (SWG) & System Technology Group (STG) Full Capacity Licensing 1 Server 8 Physical Cores Server 1 Software Products Physical Cores MQ WAS 8 Alle Software Produkte sind für die volle Kapazität (alle Processor Cores) zu lizenzieren Cores to License MQ software WAS software Full Capacity

25 Grundregeln für das Virtualization Capacity Licensing Allgemein gilt: Die Kapazität eines virtual core <= Kapazität eines physical core Die virtual capacity (= Summe der Kapazitäten aller virtual cores ) ist zu lizenzieren. Dieser Wert wird nach oben begrenzt durch die physical capacity des zur Verfügung stehenden Server-Anteils. (Server-Anteil = Partition, LPAR, Virtual Machine (VM)) Für - die meisten - Virtualisierungstechnologien sind die entsprechenden Lizenzregeln im Web verfügbar. (siehe Links & Quellen im Anhang) Dynamic LPAR: IBM Power Systems erlauben die dynamische Zuordnung von Prozessor Core Ressourcen zwischen Partitionen. Zu lizenzieren ist die aktuelle (Maßgeblich ist die Startkonfiguration oder das Resultat einer DLPAR Operation, je nach dem was die größere Zahl an PVUs ergibt) Zahl an Processor Core Ressourcen. Shared Pool: Der kleinere Wert aus virtual cores und virtual capacity des shared pools und der full capacity des Servers ist zu lizenzieren. 26

26 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing (x86 oder Risc) 1 Server 8 Virtual Cores 8 Physical Cores Server 1 Software Products LPAR 1 MQ LPAR 2 MQ WAS Virtual Cores (VP) Physical Cores 8 LPAR (oder VM) = Partition Durch Anwendung von Virtualisierungstechnologien können Partitionen oder virtuelle Maschinen erstellt werden, die die Prozessorkapazität auf einen Teil eines Servers oder einer Gruppe von Servern (Cluster) beschränken (virtualization capacity). Der kleinere Wert von virtual capacity (Partitions, LPAR, VMs) oder full capacity ist zu lizenzieren. Cores to License MQ software LPAR 1 LPAR 2 Virtualization Capacity 8 Full Capacity 8 WAS software

27 Virtualization Capacity Licensing Shared Pool, Capped und Uncapped Partitionen Shared Pool Deckelungsregel: Zu lizenzieren ist das Minimum aus der Summe aller Partitionen und der virtual capacity des gesamten shared pools. Die Zahl an virtuellen Processor Cores im shared pool stellt die Obergrenze der lizenzpflichtigen Processor Cores dar. Für Capped Partionen gilt: Zu lizenzieren ist der höchste aktuelle (Maßgeblich ist die Startkonfiguration oder das Resultat einer DLPAR Operation, je nach dem was die größere Zahl an PVUs ergibt) level der entitled capacity (EC). Für Uncapped Partionen gilt: Zu lizenzieren ist die höchste aktuelle (und mögliche) (Maßgeblich ist die Startkonfiguration oder das Resultat einer DLPAR Operation, je nach dem was die größere Zahl an PVUs ergibt) Zahl virtueller Prozessoren (VP). 28

28 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Shared Processor Pool 1 Server 16 Virtual Cores 8 Physical Cores Server 1 Lizenzregeln: Software Products LPAR1 Capped MQ WAS LPAR2 Capped MQ LPAR3 Capped MQ LPAR MQ Lizenzregel (LR) 1: Minimum aus der Summe aller Partitionen und der virtual capacity des gesamten shared pools. Virtual Cores (VP) Shared Pool Physical Cores Lizenzregel (LR) 2: Minimum aus der Summe aller shared pools und der full capacity des Servers. Der kleinere Wert von virtual cores und virtual capacity des shared pools und der full capacity des Servers ist zu lizenzieren. Cores to License LPAR 1 LPAR 2 LPAR 3 Sum of LPARs 1-3 Shared Pool Capacity LPAR Virtualization Capacity Full Capacity MQ software 12 LR LR2 8 WAS software - - LR1 6 - LR2 8 29

29 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Single Shared Processor Pool mit Capped und Uncapped Partitionen 1 Server 16 Virtual Cores 8 Physical Cores Software Products Virtual Cores (VP) Entitled Capacity (EC) Shared Pool LPAR1 Capped MQ WAS 6 2 LPAR2 Capped MQ Server Physical Cores 8 6 LPAR3 Uncapped MQ LPAR MQ 2 Lizenzregeln: Capped Partitionen: Zu lizenzieren ist der höchste aktuelle (Maßgeblich ist die Startkonfiguration oder das Resultat einer DLPAR Operation, je nach dem was die größere Zahl an PVUs ergibt) level der entitled capacity. Uncapped Partitionen: Zu lizenzieren ist die höchste aktuelle (Maßgeblich ist die Startkonfiguration oder das Resultat einer DLPAR Operation, je nach dem was die größere Zahl an PVUs ergibt) Zahl virtueller Prozessoren (VP). Shared Pool: Lizenzierung wie zuvor. Cores to License LPAR1 LPAR 2 LPAR 3 Sum of LPARs 1-3 Shared Pool Capacity LPAR Virtualization Capacity Full Capacity MQ software WAS software

30 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Ergänzung um Micro-Partitioning (Fractional Cores), Workload Partitioning Für Micro-Partioning gilt: Die Zahl an fractional cores ist zu summieren. Die Regeln den Shared Pool betreffend sind anzuwenden. Es ist auf die nächste ganze Zahl an Processor Cores aufzurunden. Für Workload Partitioning gilt: WPARs sind auf aktuellen IBM System p ab AIX v6.1 verfügbar. Einer Workload Partition stehen immer (nur) die Ressourcen der zu Grunde liegenden LPAR zur Verfügung (Obergrenze). Workload Partitions können resource regulated sein. D.h. WPARs können so konfiguriert werden, dass weniger CPU Kapazität zur Verfügung gestellt wird als der LPAR zugeordnet ist. Für Shared Dedicated Partitions gilt: Die von einer Shared Dedicated Partition für einen Shared Pool bereitgestellten Processor Cores sind zu den Ressourcen des Shared Pools zu addieren. Die Regeln für Shared Pools gelten entsprechend. 31

31 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Ergänzung um Micro-Partitioning (Fractional Cores), Workload Partitioning 1 Server 16 Virtual Cores 8 Physical Cores Software Products Virtual Cores (VP) Entiteld Capacity (EC) Shared Pool LPAR1 Capped MQ WAS 6 2,0 Server 1 LPAR2 Capped MQ Physical Cores 8 6 LPAR3 Uncapped MQ 6 1,50 2,00 LPAR MQ 2 Lizenzregel(n): Für Capped Partitionen gilt: Maßgeblich ist der höchste aktuelle (Ergebnis einer DLPAR Operation oder die Startkonfiguration) level Entiteld Capacity (EC). Für Uncapped Partitionen gilt: Maßgeblich ist die höchste Anzahl Virtueller Cores (VP). Shared Pool; Lizenzierung wie zuvor: Der kleinere Wert von virtual capacity (Anzahl der virtual cores ), der virtual capacity der shared pools und der full capacity des Servers ist zu lizenzieren. Cores to License LPAR1 LPAR 2 LPAR 3 Sum of LPARs 1-3 Shared Pool Capacity LPAR Virtualization Capacity Full Capacity MQ software 2,0 1,50 6 9,90 = WAS software 2, ,0 =

32 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Qualified Mobility (Live Partition Mobility) Für die Lizenzierung bei Nutzung der Qualified Mobility gilt: Die Ermittlung der Spitzenkapazität jedes Servers und Aggregierung der Lizenzanforderungen für jeden Server erfolgt wie bisher. Die Anpassung des Ressourcenbedarfs einer Partition ist aber in den folgenden Situationen möglich: Eine Partition wird aus Wartungsgründen zwischen 2 Servern verschoben. Eine Partition wird dauerhaft zwischen 2 Servern verschoben. Nicht aus Gründen der Lastverteilung! Voraussetzungen sind darüber hinaus: Alle beteiligten Server sind am selben (physischen) Ort lokalisiert. Eine Partition arbeitet nicht simultan auf 2 Servern. 33

33 (SWG) & System Technology Group (STG) Virtualization Capacity Licensing Qualified Mobility (Live Partition Mobility) Server 1 (8 Physical Cores) Server 2 (10 Physical Cores) Server 1 Server 2 LPAR1 Capped LPAR2 Uncapped LPAR2* Uncapped LPAR3 Capped LPAR Capped Software Products MQ MQ MQ MQ MQ Virtual Cores (VP) Entiteld Capacity (EC) Shared Pool Physical Cores Verschiebung der LPAR ohne Produktionsunterbrechung vorher nachher Cores to License MQ software LPAR 1 LPAR 2 1 Server 1 Summe Sh.Pool Capacity 8 LPAR 2* LPAR 3 LPAR Server 2 Summe Capacity 1) Capacity MQ software Sh.Pool Summe Server 1+2 Capacity 1) 12 1) Die Ressourcen des Shared Pools entsprechen den Physical Cores, deshalb gilt: virtual capacity = full capacity 3

34 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x x 3 Fallstudie Links & Quellen 39 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

35 (SWG) & System Technology Group (STG) VMware Virtualisierungs Technologie Grundregeln Jeder virtuellen Maschine (VM) wird eine Anzahl von virtuellen CPUs (vcpus) zugewiesen. Die virtual capacity einer vcpu kann die physical capacity eines processor cores nicht übersteigen. Für die PVU Berechnung entspricht jede vcpu einem physical core. Lizenzierungs-Regel (Single Server) 1) Berechne die maximale Anzahl der einer VM zugeordneten vcpu s. 2) Bilde das Minimum aus 1) und der full capacity des Servers. 3) Die ermittelte Anzahl Cores ist zu lizenzieren. Lizenzierungs-Regel (Gruppe von Servern (Cluster)) 1) Berechne die maximale Anzahl der einer VM zugeordneten vcpu s. 2) Bilde das Minimum aus 1) und der full capacity des Cluster. 3) Die ermittelte Anzahl Cores ist zu lizenzieren. 0

36 (SWG) & System Technology Group (STG) VMWare Virtualization Capacity Single Server 1 Server 8 Virtual Cores 8 Physical Cores Server 1 Software Products VM 1 MQ VM 2 MQ WAS vcpu (Cores) Physical Cores 8 Lizenzierung VMware Mit einer eligiblen Virtualisierungs-Technologie VMs erstellen. Jeder VM wird eine Anzahl von vcpu zugeordnet. Jede vcpu entspricht einem physical core. Minimum aus der Summe aller vcpus und der full capacity des Servers. Der kleinere Wert von virtual capacity (Summe der vcpus) oder der full capacity des Servers ist zu lizenzieren. Cores to License MQ software VM 1 VM 2 Virtualization Capacity 8 Full Capacity 8 WAS software - 8 1

37 (SWG) & System Technology Group (STG) VMWare Virtualization Capacity VMWare Server Cluster 3 Servers 12 Virtual Cores 12 Physical Cores Virtual Environment Physical Environment Virtual Machines VM 1 VM 2 VM 3 VM VM 5 VM 6 Server 1 Software Product Virtual Cores MQ MQ 1 1 MQ 2 MQ Non- IBM 2 Non- IBM 2 cores Server 2 cores 12 Server 3 cores Physical Cores 12 Der kleinere Wert von virtual capacity (Summe der vcpus) oder der full capacity des Clusters ist zu lizenzieren. MQ software VM1 VM2 VM3 VM VM5 VM6 Virtualization Capacity Full Capacity Virtual Cores

38 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x Fallstudie 3 Fallstudie Links & Quellen 3 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

39 Fallstudie Angewandte Methodik Angewandte Methode: Case-Problem Method Quelle: Harvard University, in: Institut für Ökonomische Bildung GmbH An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg [Link] Diese Form einer Fallstudie sieht vor, dass die Probleme ausdrücklich genannt und die Informationen vorgegeben sind. Der Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung von Lösungen und ihrer anschließenden Diskussion.

40 Fallstudie Ausgangssituation Das Unternehmen Viessmann Viessmann Werke GmbH & Co. KG Allendorf/Eder, Deutschland (Kurzportait) Die Viessmann Unternehmensgruppe ist einer der international führenden Hersteller von Heiztechnik-Systemen Führung des Unternehmens von Dr. Martin Viessmann; gegründet 1917 Die Viessmann Gruppe bietet Heiztechnik in der Größenordnung von 1,5 bis kw an: - Bodenstehende und wandhängende Heizkessel für Öl und Gas in Heizwert- und Brennwerttechnik - Regenerative Energiesysteme: Wärmepumpen, Solarsysteme, Heizkessel für nachwachsende Rohstoffe - Komponenten der Regelungstechnik und Datenkommunikation - Systemperipherie (Vollsortimenter), z.b. Heizkörper, Fußbodenheizungen usw. Der Gruppenumsatz betrug im Jahr 2009: ca. 1,7 Mrd. EUR Exportanteil ca. 60 Mitarbeiter ca Weltweite Präsenz Viessmann fertigt heiztechnische Produkte an 16 Standorten, in: Deutschland, Frankreich, Kanada, Polen, Ungarn, Österreich und China Mit Vertriebstochtergesellschaften ist Viessmann in 37 Ländern vertreten und unterhält weltweit mehr als 120 Verkaufsniederlassungen. 5

41 Fallstudie Schematische Darstellung der IT-Infrastruktur und der betrachteten Systeme 6

42 Fallstudie Schritt 1: Ausgangssituation - Ermittlung des aktuellen Lizenzbedarfs Vereinfachung Ersetzen der Intel-Systeme durch leistungsäquivalente Power-Systeme 7

43 Fallstudie Schritt 2: Vereinfachung des Berechnungsmodells 8

44 Fallstudie Schritt 3: Optimierung durch Trennung und Isolation von Anwendungsservern Trennung und Isolation von Anwendungsservern weil das geltende Lizenzmodell die gemeinsam genutzten Prozessor-Cores jedem(!) Anwendungsserver einzeln zurechnet! Software Products Cores LPAR1 JEE (WAS) WPS Zu lizenzierende Cores WAS software WPS software LPAR 1! 9

45 Fallstudie Schritt 3: Optimierung durch Trennung und Isolation von Anwendungsservern Vorher Software Products Cores LPAR1 JEE (WAS) WPS Zu lizenzierende Cores LPAR 1 WAS software WPS software Summe 8 Nachher Software Products LPAR1 JEE (WAS) LPAR2 WPS Zu lizenzierende Cores LPAR 1 LPAR 2 WAS software 3 0 WPS software 0 3 Cores 3 3 Summe 6 50

46 Fallstudie Schritt 3: Optimierung durch Trennung und Isolation von Anwendungsservern Trennung und Isolation von Anwendungsservern weil das geltende Lizenzmodell die gemeinsam genutzten Prozessor-Cores jedem(!) Anwendungsserver einzeln zurechnet! Software Products Cores LPAR1 WAS WPS Zu lizenzierende Cores WAS software WPS software LPAR 1! Beide Anwendungsserver teilen sich die zur Verfügung stehenden Ressourcen (Cores). Es sollte dafür Sorge getragen werden, dass alle Ressourcen ausschließlich vergleichsweise wertvollen Anwendungsservern zur Verfügung stehen. ( Off-Loading ) Ungünstige Lastprofile können zu erheblichen Performanceeinbrüchen unbeteiligter Serverinstanzen führen. Nachteile ergeben sich darüber hinaus in Hinblick auf die Skalierbarkeit und mögliche Versionsabhängigkeiten der Instanzen untereinander. 51

47 (SWG) & System Technology Group (STG) Fallstudie Schritt : Optimierung durch Anwendung von Micro-Partitionierung über alle drei Umgebungen Test (T), Qualitätssicherung (Q) und Produktion (P) Server 1 LPAR1 Capped LPAR2 Capped LPAR3 Capped LPAR Software Products MQ P MQ Q MQ T? Virtual Cores (VP) Entiteld Capacity (EC),90 0,50 0,50 Shared Pool 6 2 Physical Cores 8 Cores to License LPAR1 LPAR 2 LPAR 3 Sum of LPARs 1-3 Shared Pool Capacity MQ software,90 0,50 0,50 5,90 =

48 Fallstudie Schritt 5: Optimierung durch Konsolidierung der Anwendungsserver Hardware Konsolidierung weil das geltende Lizenzmodell die Kosten nach PVUs berechnet und aktuelle Servergenerationen mehr Leistung bei gleicher Anzahl PVUs liefern 53

49 Fallstudie Schritt 5: Optimierung durch Konsolidierung der Anwendungsserver 5

50 Fallstudie Schritt 5: Betrachtete Szenarien Opportunitätsszenario Verzicht auf Änderung Aktuelle Situation wird beibehalten Kein Einsatz aktueller Hardware Keine Umverteilung von Software innerhalb der bestehenden Anwendungssysteme 1 Konservative Optimierung Trennung und Isolation der Anwendungsserver Hardware-Infrastruktur wird weitgehend beibehalten (eine POWER 5 - Maschine wird abgeschaltet), Hardware wird als voll abgeschrieben angesehen Trennung und Isolation der Anwendungsserver, ggf. Neuverteilung der virtualisierten Instanzen auf die Hardware-Infrastruktur Durch eine Konsolidierung der Middleware lassen sich rund 60% der MQ-Lizenzen einsparen Die Isolierung des WPS und WP teilt sich im Verhältnis von 70:30 2 Umfassende Optimierung Micro-Partitionierung und weitere Konsolidierung Zusätzlich zur Trennung und Isolation der Anwendungsserver aus Szenario 2 wird in diesem Szenario die Hardware Infrastruktur verändert, dazu werden neuere Maschinen (Power 6 und Power 7) eingesetzt Räumliche Trennung der Server wird aus Sicherheitsgründen beibehalten Anwendung von Micro-Partitionierung über alle drei Umgebungen Im ersten Jahr wird von einem erweiterten Support 2x7 ausgegangen 3 55

51 Fallstudie Ergebnisse 1,6M 1,M 1,2M 1,0M 0,8M 0,6M 0,M 0,2M WMQ WAS WP WPS Betrachtung Softwareinvestitionskosten. Das Verhaltnis der Softwarewartungen ist analog. 56

52 Fallstudie Schlussfolgerungen Die Konsolidierung und Virtualisierung der Server-Infrastruktur hat große (positive) Auswirkungen auf die Software- Lizenzkosten bei CPU-/Core- bzw. VU-basierten Lizenzmodellen. aber es muss eine Trennung und Isolation der Anwendungsserver stattfinden. Zusätzlich führt die Konsolidierung auf leistungsstärkere Hardware sowie der intelligente Einssatz von Micro- Partitioning zu weiteren Ersparnissen. 57

53 Agenda 1 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - Einführung - Voraussetzungen für ein Virtualization Capacity Licensing - IBM License Metric Tools 2 Lizenzmetriken (Prinzipien) - IBM Power Systems - IBM System x 3 Fallstudie Links & Quellen & Quellen 58 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

54 Links & Quellen (1/2) IBM Sub-Capacity / Virtualization Capacity Licensing Virtualization Capacity License Counting Rules [Link] Passport Advantage Sub-Capacity Licensing [Link] Sub-capacity licensing FAQs [Link] Sub-Capacity licensing [Link] Sub-Capacity Eligible product list [Link] Sub-Capacity Eligible Partitioning Technologies [Link] Sub-Capacity attachment [Link] Sub-Capacity Manual Calculation Excel-Sheet [Link] IBM Processor Value Units Processor Value Unit [PVU] licensing for Distributed Software (PVU Table) [Link] Stand: September 2010 PVU Resources for Customers [Link] IBM License Metric Tools Whitepaper: Prepare for vendor audits and improve software asset management with integrated IBM solutions [Link] IBM License Metric Tool (ILMT) [Link] IBM Tivoli Asset Management for IT [Link] IBM Tivoli Asset Discovery for Distributed (TADd) [Link] 59

55 Links & Quellen (2/2) Power Virtualization Power Systems Virtualization Wiki [Link] AIX Community [Link] IBM Techsupport Best Practices for Power Systems [Link] PowerVM virtualization [Link] Reports von Analysten Dawson P.: Virtualization Reality, Gartner Research , ID G DeSalvo F.: Software Licensing Cost Can Spiral When Doing a Server Consolidation, Gartner Research , ID G Buchanan S.: How to License Software Under Virtualization, Gartner Research , ID G Konary A., Gillen A.: IDC s Worldwide Software Licensing in Virtualized Environments Taxonomy 2010, IDC # PowerVM virtualization series (on PowerVM Virtualization on IBM System p, Introduction and Configuration, SG PowerVM Virtualization on IBM Power Systems, Managing and Monitoring, SG IBM System p Advanced POWER Virtualization Best Practices, REDP Advanced POWER Virtualization on IBM System p Virtual I/O Server Deployment Examples, REDP Introduction to Workload Partition Management in IBM AIX, SG Workload Partition Management in IBM AIX Version 6.1, SG IBM System p Live Partition Mobility, SG

56 Team der IBM Berufsakademie: Benjamin Buchwitz Dirk Schweim Julius Ollesch Benjamin Freudenreich Jennifer Ciesla Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel J. Schwarz Senior Software IT-Architect IBM Software Group, General Business Germany 61 IBM Power Systems und Storage Symposium, in Wiesbaden

Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell. Andreas Kindlbacher, SWG

Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell. Andreas Kindlbacher, SWG Tivoli Storage Manager (TSM) TSM VE Lizensierungsmodell Andreas Kindlbacher, SWG 2009 IBM Corporation 2 Agenda IBM Software Group Passport Advantage: PVU vs Terabyte pricing Bestimmung des zu lizensierenden

Mehr

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best. Oracle VM Support und Lizensierung best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Oracle VM 2.2 Oracle VM 3.0 Oracle DB in virtualisierten Umgebungen

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Neues Lizenz Pricing mit DB2 V9.7

Neues Lizenz Pricing mit DB2 V9.7 Telefonkonferenz vom 28.08.09 Neues Lizenz Pricing mit DB2 V9.7 Joachim Brych Brand Advokat Partner und Channel Sales BRYCH@de.ibm.com Agenda IBM Software Partner Academy Program DB2 Famile DB2 Lizensierung

Mehr

Oracle Lizenzierungsbestimmungen 3. Oktober 2012 Digicomp, Zürich Charlotte Radde, SAM Consultant

Oracle Lizenzierungsbestimmungen 3. Oktober 2012 Digicomp, Zürich Charlotte Radde, SAM Consultant Oracle Lizenzierungsbestimmungen 3. Oktober 2012 Digicomp, Zürich Charlotte Radde, SAM Consultant Einführung 1. Oracle Portfolio 2. Oracle Vertragswesen 3. Lizenzbestimmungen 3.1 Hardware Grösse 3.2 Virtualisierung

Mehr

Herzlich Willkommen. Christian Rudolph IT-Consultant VMware Certified Professional

Herzlich Willkommen. Christian Rudolph IT-Consultant VMware Certified Professional Herzlich Willkommen Christian Rudolph IT-Consultant VMware Certified Professional Agenda VMware Firmenüberblick VMware Produktüberblick VMware Virtualisierungstechnologie VMware Server im Detail VMware

Mehr

Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011

Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011 Virtualisierung: Neues aus 2010 und Trends 2011 Werner Fischer, Technology Specialist Thomas-Krenn.AG Thomas Krenn Herbstworkshop 2010 Freyung, 24. September 2010 Agenda 1) Virtualisierungs-Software VMware

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Windows Server 2008

Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Windows Server 2008 Whitepaper Lizenzierungsoptionen für Stand 09.01.2008 Whitepaper: Lizenzierungsoptionen für Inhaltsverzeichnis Produktübersicht... 3 Übersicht der Lizenzmodelle für... 3 Was ist neu in der Lizenzierung

Mehr

Software Asset Management Lizenzierung leicht gemacht! 41. COURSE-Tagung Simon Fischer 23. Mai 2011

Software Asset Management Lizenzierung leicht gemacht! 41. COURSE-Tagung Simon Fischer 23. Mai 2011 Software Asset Management Lizenzierung leicht gemacht! 41. COURSE-Tagung Simon Fischer 23. Mai 2011 Referent Simon Fischer Senior Consultant Business Consulting Konrad-Zuse-Str. 14, D-58239 Schwerte Tel.:

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com

Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com Dipl.-Inform. Harald Zinnen Senior Solution Specialist Datacenter Microsoft Deutschland GmbH harald.zinnen@microsoft.com DATACENTER MANAGEMENT monitor configure backup virtualize automate 1995 2000 2005

Mehr

Telefonkonferenz am 03.04.2009

Telefonkonferenz am 03.04.2009 Telefonkonferenz am 03.04.2009 Grundsätze der IBM SW-Lizenzierung - User Value Units Das benutzerorientierte Lizenz-Modell für IBM Software-Produkte Michael Sigmund Teamleader SWG IT Architects Channel

Mehr

Richtig Lizenzieren mit DB2 9.7 für Linux, UNIX, und Windows

Richtig Lizenzieren mit DB2 9.7 für Linux, UNIX, und Windows Richtig Lizenzieren mit DB2 9.7 für Linux, UNIX, und Windows Sprecher: Joachim Brych Brand Advokat Information Management Rolf Wurster Senior Technical Sales Professional Information Management 1 Richtig

Mehr

Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung

Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung Lösungen rund um das Zentrum der Virtualisierung Bernd Carstens Dipl.-Ing. (FH) Sales Engineer D/A/CH Bernd.Carstens@vizioncore.com Lösungen rund um VMware vsphere Das Zentrum der Virtualisierung VESI

Mehr

Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen. Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg

Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen. Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg Software Asset Management in dynamischen Umgebungen öffentlicher Verwaltungen Ulf Schitkowsky 29. März 2011 Nürnberg Aktuelle Herausforderungen für Behörden Innovationsdruck: Entwicklung innovativer Services

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken Titelmasterformat durch Klicken Die neue HDS Panama Serie Enterprise Plattform für den gehobenen Mittelstand Andreas Kustura, Silvio Weber Kramer & Crew GmbH & Co. KG Titelmasterformat

Mehr

LINUX 4 AIX Ein Überblick. 1 17.03.2014 AIX 2 LINUX Webcast

LINUX 4 AIX Ein Überblick. 1 17.03.2014 AIX 2 LINUX Webcast LINUX 4 AIX Ein Überblick 1 17.03.2014 AIX 2 LINUX Webcast Agenda 00 Voraussetzungen und Vorbereitung 01 Virtualisierung 02 HA High Availability und Cluster 03 System Management Deployment Monitoring 04

Mehr

Server Virtualisierung

Server Virtualisierung Server Virtualisierung Unterschiede zwischen Microsoft, Citrix und Vmware 23.05.2013 / Roland Unterfinger / SoftwareONE On-Premise vs. Off-Premise Private vs. Public Cloud: On-Premise Interne IT-Infrastruktur

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG Oracle Database 11g Standard Edition One Die passende Datenbank-Lösung

Mehr

POWER6 - Virtualization

POWER6 - Virtualization POWER6 - Virtualization Dr. Martin Springer IBM System p Technical Sales 2007 IBM Corporation IBM s 40-year History of Leadership in Virtualization 1967 1973 1987 1997 2001 2004 2007 IBM develops hypervisor

Mehr

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG

BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG BESCHAFFUNG UND LIZENZIERUNG MIT DEM VEREINFACHTEN ORACLE LIZENZMODELL DIESER LEITFADEN IST FÜR FOLGENDE ORACLE SOFTWARE PROGRAMME GÜLTIG: ORACLE LIZENZIERUNG Fragen Sie uns! Oracle Database 12c Standard

Mehr

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner

Microsoft Lizenzierung SQL Server 2014. Bernd Löschner Bernd Löschner EDITIONEN Enterprise Edition für mission critical Anwendungen und large scale Data Warehousing. Business Intelligence Edition für Premium Unternehmen und self service BI. Standard Edition

Mehr

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Sprecher: Jochen Pötter 1 Hinterfragen Sie den Umgang mit ihren virtuellen Maschinen Sichern Sie ihre virtuelle Umgebung? Wie schützen Sie aktuell ihre virtuelle

Mehr

Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit"

Secure Cloud - In-the-Cloud-Sicherheit Secure Cloud - "In-the-Cloud-Sicherheit" Christian Klein Senior Sales Engineer Trend Micro Deutschland GmbH Copyright 2009 Trend Micro Inc. Virtualisierung nimmt zu 16.000.000 14.000.000 Absatz virtualisierter

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 22.05.2013 LinuxTag Berlin Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 38 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

Unternehmen-IT sicher in der Public Cloud

Unternehmen-IT sicher in der Public Cloud Unternehmen-IT sicher in der Public Cloud Safely doing your private business in public David Treanor Team Lead Infrastructure Microsoft Certified Systems Engineer (MCSE) Microsoft Certified Systems Administrator

Mehr

Software Lizenzen im Wandel Von der Virtualisierung bis zur Cloud

Software Lizenzen im Wandel Von der Virtualisierung bis zur Cloud Software Lizenzen im Wandel Von der Virtualisierung bis zur Cloud Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie Oracle Deutschland B.V. & Co.KG Beschaffungskosten optimieren und lizenzkonform arbeiten

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526

2011 Oracle Corporation Customer Presentation Version 5.2.2/20110526 1 Neues zur Lizensierung der Oracle Sun Storage Archive Manager Software und Oracle Sun QFS Software Dirk Nitschke Sales Consultant The following is intended to outline our general

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 05.03.2013 CeBIT 2013. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 05.03.2013 CeBIT 2013 Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 35 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

AS Path-Prepending in the Internet And Its Impact on Routing Decisions

AS Path-Prepending in the Internet And Its Impact on Routing Decisions (SEP) Its Impact on Routing Decisions Zhi Qi ytqz@mytum.de Advisor: Wolfgang Mühlbauer Lehrstuhl für Netzwerkarchitekturen Background Motivation BGP -> core routing protocol BGP relies on policy routing

Mehr

Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos

Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos Komplexe IBM-Software-Landschaft IBM-Lizenzmanagement Einblicke in einen Mikrokosmos 02.04.15 Autor / Redakteur: Agnes Kuhn und Doris Marwede / Heidi Schuster Jeder Software-Hersteller hat sich seine eigene

Mehr

Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient.

Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient. Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient. Ulrik Pedersen, Head of Service, Schneider Electric IT Business DCIM? Google suche von was bedeutet

Mehr

TomTom WEBFLEET Tachograph

TomTom WEBFLEET Tachograph TomTom WEBFLEET Tachograph Installation TG, 17.06.2013 Terms & Conditions Customers can sign-up for WEBFLEET Tachograph Management using the additional services form. Remote download Price: NAT: 9,90.-/EU:

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant

Microsoft System Center Data Protection Manager 2012. Hatim SAOUDI Senior IT Consultant Microsoft System Center Data Protection Manager 2012 Hatim SAOUDI Senior IT Consultant System Center 2012 Familie Orchestrator Service Manager Orchestration Run Book Automation, Integration CMDB, Incident,

Mehr

SoftwareONE AG. Windows Server 2012 Early Bird Update. Matthias Blaser. Account Manager

SoftwareONE AG. Windows Server 2012 Early Bird Update. Matthias Blaser. Account Manager Windows Server 2012 Early Bird Update Matthias Blaser Account Manager Zitat «Wenn Sie alles unter Kontrolle haben, sind sie nicht schnell genug» Mario Andretti (ehemaliger F1 und Indy-Car Rennfahrer) Windows

Mehr

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung

Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Einsparung von Wartungs- und Lizenzkosten durch Konsolidierung Peter Stalder DOAG November 2009 Basel Baden Bern Lausanne Zurich Düsseldorf Frankfurt/M. Freiburg i. Br. Hamburg Munich Stuttgart Vienna

Mehr

Virtual Edition (VE): Security in the Cloud. 2011 Check Point Software Technologies Ltd. [Unrestricted] For everyone

Virtual Edition (VE): Security in the Cloud. 2011 Check Point Software Technologies Ltd. [Unrestricted] For everyone Virtual Edition (VE): Security in the Cloud Cloud? 2 Cloud! 3 Virtualisierung vs. Cloud Virtualisierung = gut Virtualisierung gut Cloud = effektiver! Cloud Virtualisierung 4 Cloud - Entwicklung klassische

Mehr

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Management Plattform für Private Cloud Umgebungen Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Neue Aufgaben im virtualisierten Rechenzentrum Managen einer zusätzlichen

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Virtualisierungskonzepte im Betrieb von gemeinsam genutzten Rechenclustern

Virtualisierungskonzepte im Betrieb von gemeinsam genutzten Rechenclustern Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft Virtualisierungskonzepte im Betrieb von gemeinsam genutzten Rechenclustern Institut für Wissenschaftliches Rechnen Forschungszentrum Karlsruhe

Mehr

Availability Manager Overview

Availability Manager Overview DECUS Symposium 2007 Availability Manager Overview Günter Kriebel Senior Consultant OpenVMS guenter.kriebel@hp.com GET CONNECTED People. Training. Technology. 2006 Hewlett-Packard Development Company,

Mehr

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1

Achim Marx Mittwoch, 2. Oktober 2013 S&L Netzwerktechnik GmbH 1 Achim Marx 1 Windows Server 2012 R2 Überblick Windows Server 2012 R2 Vorwort Editionen Lizenzierung Neuerungen 2 Windows Server 2012 R2 Vorwort Mit Windows Server 2012 R2 bringt Microsoft nun einige Verbesserungen,

Mehr

SimpliVity. Hyper Converged Infrastruktur. we do IT better

SimpliVity. Hyper Converged Infrastruktur. we do IT better SimpliVity Hyper Converged Infrastruktur we do IT better Agenda Wer ist SimpliVity Was ist SimpliVity Wie funktioniert SimpliVity Live-Demo Wer ist Simplivity Gegründet: 2009 Mission: Simplify IT Infrastructure

Mehr

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud

Private Cloud. Hammer-Business Private Cloud. Ansgar Heinen. Oliver Kirsch. Datacenter Sales Specialist. Strategic Channel Development Private Cloud Private Cloud Hammer-Business Private Cloud Ansgar Heinen Datacenter Sales Specialist Oliver Kirsch Strategic Channel Development Private Cloud Agenda Private Cloud Eine Einordnung Erfolge in Deutschland

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Dynamik für s Geschäft Entlastung für die Umwelt. So profitieren Unternehmen nachhaltig von Automatisierung und Virtualisierung.

Dynamik für s Geschäft Entlastung für die Umwelt. So profitieren Unternehmen nachhaltig von Automatisierung und Virtualisierung. Dynamik für s Geschäft Entlastung für die Umwelt. So profitieren Unternehmen nachhaltig von Automatisierung und Virtualisierung. Dr. Michael Pauly, Consultant, T-Systems 1001 Anbieter, 100 Definitionen...

Mehr

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3

1. General information... 2 2. Login... 2 3. Home... 3 4. Current applications... 3 User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines Inhalt: User Manual for Marketing Authorisation and Lifecycle Management of Medicines... 1 1. General information... 2 2. Login...

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank

Aufbau eines IT-Servicekataloges am Fallbeispiel einer Schweizer Bank SwissICT 2011 am Fallbeispiel einer Schweizer Bank Fritz Kleiner, fritz.kleiner@futureways.ch future ways Agenda Begriffsklärung Funktionen und Aspekte eines IT-Servicekataloges Fallbeispiel eines IT-Servicekataloges

Mehr

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013

GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 OSC Smart Integration GmbH SAP Business One GOLD-Partner in Norddeutschland GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 SAP Business One v.9.0 Heiko Szendeleit AGENDA OSC-SI 2013 / SAP Business One

Mehr

Andreas Bechter, Regional Product Manager EMEA IMG, Symantec

Andreas Bechter, Regional Product Manager EMEA IMG, Symantec Symantecs Appliance Strategie Andreas Bechter, Regional Product Manager EMEA IMG, Symantec Storage Trends 2011 Symantec Press University 2011 Appliance Strategie 2 Symantecs Appliance Strategie IMG SAMG:

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH

Ralf M. Schnell. Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Ralf M. Schnell Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH Was ist Server Core? Warum Server Core? Was kann man damit machen? Was kann man damit nicht machen? Server Core: Installation Server Core:

Mehr

VMware Anlass Virtualisierungsupdate

VMware Anlass Virtualisierungsupdate VMware Anlass Virtualisierungsupdate 08:30 08:45 Begrüssung Einleitung 08:45 09:05 VMware News from VMware Partner Exchange 2012 09:05 09:20 Cloud?! 09:20 09:40 vcenter Operations 09:40 10:00 Veeam Backup

Mehr

Multi-Hypervisor Management für die Private Cloud Integration von VMware und Hyper-V Management Dezember 2011

Multi-Hypervisor Management für die Private Cloud Integration von VMware und Hyper-V Management Dezember 2011 Multi-Hypervisor Management für die Private Cloud Integration von VMware und Hyper-V Management Dezember 2011 Ralf Barth Systems Engineer Central Europe ralf.barth@veeam.com Veeam Produkt Strategie vpower:

Mehr

Software Vertragsmanagement sowie der Soll-Ist-Abgleich von Software-Lizenzen. 2011 IBM Corporation

Software Vertragsmanagement sowie der Soll-Ist-Abgleich von Software-Lizenzen. 2011 IBM Corporation Software Vertragsmanagement sowie der Soll-Ist-Abgleich von Software-Lizenzen Bernhard Kammerstetter Peter König Tivoli Technical Presales Tivoli Technical Presales Agenda IT Asset Management Solution

Mehr

Cloud Computing. Einführung in Cloud Infrastrukturen

Cloud Computing. Einführung in Cloud Infrastrukturen Cloud Computing Einführung in Cloud Infrastrukturen CONNECTING BUSINESS & TECHNOLOGY Agenda! Cloud Computing Services! Marktübersicht von Cloud Computing Lösungen! Verfügbare Cloud Computing Lösungen!

Mehr

Preisliste für The Unscrambler X

Preisliste für The Unscrambler X Preisliste für The Unscrambler X english version Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer (19%). Irrtümer, Änderungen und Fehler sind vorbehalten. The Unscrambler wird mit

Mehr

Integration of D-Grid Sites in NGI-DE Monitoring

Integration of D-Grid Sites in NGI-DE Monitoring Integration of D-Grid Sites in NGI-DE Monitoring Steinbuch Centre for Computing Foued Jrad www.kit.edu D-Grid Site Monitoring Status! Prototype D-Grid Site monitoring based on Nagios running on sitemon.d-grid.de

Mehr

Preise und Leistungen Dynamic Computing Services

Preise und Leistungen Dynamic Computing Services Preise und Leistungen Dynamic Computing Services Alle Preise in CHF exkl. MwSt. beim Bezug während 30 Tagen. Die effektive Verrechnung findet auf Tagesbasis statt, unabhängig von der Nutzungsdauer während

Mehr

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH.

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH. Konsolidieren Optimieren Automatisieren Virtualisierung 2.0 Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH Business today laut Gartner Group Der Erfolg eines Unternehmen hängt h heute von

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Lizenzierung des virtuellen Microsoft Desktop

Lizenzierung des virtuellen Microsoft Desktop Lizenzierung des virtuellen Microsoft Desktop A. Lizenzierung des virtuellen Windows Desktop-Betriebssystems 1. Software Assurance (SA) für den Windows-Client Mit Software Assurance erhalten Sie eine Fülle

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1

Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Seite 1 Instruktionen Mozilla Thunderbird Dieses Handbuch wird für Benutzer geschrieben, die bereits ein E-Mail-Konto zusammenbauen lassen im Mozilla Thunderbird und wird

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

VMware - Volume Purchase Program - VPP

VMware - Volume Purchase Program - VPP VMware - Volume Purchase Program - VPP Marcel Grindau, Business Development Manager VMware Stand 15. Juni 2012 Themenübersicht I. Technischer Fokus II. Neues Lizenzierungsmodell für vsphere III. Konsolidierung

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell

Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell Business-centric Storage How appliances make complete backup solutions simple to build and to sell Frank Reichart Sen. Dir. Prod. Marketing Storage Solutions 0 The three horrors of data protection 50%

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

Schneller Umsatz mit dem neuen Tivoli Storage Manager (TSM) Terabyte Lizensierungsmodell

Schneller Umsatz mit dem neuen Tivoli Storage Manager (TSM) Terabyte Lizensierungsmodell Schneller Umsatz mit dem neuen Tivoli Storage Manager (TSM) Terabyte Lizensierungsmodell Andreas Kindlbacher, SWG 2009 IBM Corporation Agenda TSM PVU Passport advantage Lizensierung TSM Family Capacity

Mehr

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87

... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 2... Konzeption virtualisierter SAP-Systeme... 87 ... Einleitung... 15 1... Grundlagen der Virtualisierung... 23 1.1... Einführung in die Virtualisierung... 23 1.2... Ursprünge der Virtualisierung... 25 1.2.1... Anfänge der Virtualisierung... 25 1.2.2...

Mehr

HP ConvergedSystem Technischer Teil

HP ConvergedSystem Technischer Teil HP ConvergedSystem Technischer Teil Rechter Aussenverteidiger: Patrick Buser p.buser@smartit.ch Consultant, SmartIT Services AG Linker Aussenverteidiger: Massimo Sallustio massimo.sallustio@hp.com Senior

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle

ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle ITK-Trends 2010: Hardware and Software. Engineered to work together. Rolf Kersten EMEA Hardware Product Marketing, Oracle SAFE HARBOR STATEMENT The following is intended to outline our general product

Mehr

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems

Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Vorgehensweise zur Auswahl eines ERP-Systems Inhalt Was ist ein ERP-System? Recherche ERP-Systemanbieter Erstellung Kriterienkatalog For Example: Criteria required for ERP system Durchführung der ersten

Mehr

FlexPod die Referenzarchitektur

FlexPod die Referenzarchitektur FlexPod die Referenzarchitektur Sebastian Geisler Business Solution Architect NetApp Deutschland GmbH Agenda Warum FlexPod Komponenten der Architektur Einsatzszenarien Unified Support Management Lösung

Mehr

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb

SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb SiC Processing nimmt Produktionslinien in China in Betrieb Inbetriebnahme von Produktionslinie 4 am Standort Zhenjiang Darlehen von BoC in Höhe von RMB 130 Mio. ausbezahlt Inbetriebnahme von Produktionslinie

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs)

Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) Häufig gestellte Fragen zur Lizenzierung (FAQs) F: Wie wird Windows Server 2012 R2 lizenziert? A: Windows Server 2012 R2 unterscheidet sich in der Lizenzierung nicht von Windows Server 2012. Über die Volumenlizenzierung

Mehr

Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH

Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH Organisatorische Aspekte des IT-Betriebs bei der Telekom Deutschland GmbH Dr. Markus Schmid IT-Servicemanagement, Telekom Deutschland GmbH markus-schmid@telekom.de 1 Überblick Überblick über die Telekom

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Comsoft Microsoft System Center Breakfast Roadshow

Herzlich Willkommen. zur Comsoft Microsoft System Center Breakfast Roadshow Herzlich Willkommen zur Comsoft Microsoft System Center Breakfast Roadshow Agenda 08.15 Begrüssung, Kurzvorstellung Comsoft direct AG Comsoft 08.30 System Center Management Die integrierte Technologie

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt

»Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt »Selbst denkende«management-werkzeuge für die virtuelle Welt André M. Braun Team Lead Sales Germany EMC IONIX 2 Dinge werden komplexer! Junkers G38 grösstes Land Verkehrsflugzeug seiner Zeit 3 Dinge werden

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Klausur Verteilte Systeme

Klausur Verteilte Systeme Klausur Verteilte Systeme SS 2005 by Prof. Walter Kriha Klausur Verteilte Systeme: SS 2005 by Prof. Walter Kriha Note Bitte ausfüllen (Fill in please): Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Studiengang: Table

Mehr

Einkommensaufbau mit FFI:

Einkommensaufbau mit FFI: For English Explanation, go to page 4. Einkommensaufbau mit FFI: 1) Binäre Cycle: Eine Position ist wie ein Business-Center. Ihr Business-Center hat zwei Teams. Jedes mal, wenn eines der Teams 300 Punkte

Mehr