1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann

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1 1 Eckdaten XI.1 Schule Gymnasium Prof.-F.-Hofmann Straße PLZ Ort Langer Weg Kölleda Telefon / Fax dienstl / / URL / Internetadresse Schulform Gymnasium Projektleiterin/Projektleiter Unterrichtsfächer StR Gabriele Lüben Kunst, Ethik, (dienstlich): Religion, (privat): Geschichte (Dalton) denkmal aktiv-schulteam Jahrgang Unterrichtsfach/-fächer Klassenprecher der Klassen 9a und 9b Sek. I, Klasse Frau Lüben, Frau Laurien 9 Kunst, Ethik, Religion, Geschichte (Dalton) Kurs oder Arbeitsgruppe Anzahl beteiligter Schülerinnen und Schüler Klasse 9a und 9b 58 Beteiligte Kolleginnen/Kollegen Frau G.Lüben, Frau B.Laurien Fachlicher Partner vor Ort (Name, Einrichtung) 1.Dr. Kurt Weinrich, Architektur und Bauwesen Kölleda Anschrift: Battgendorfer Str Kölleda Tel.: Fax: Wolfgang Freybote, Heimatmuseum Kölleda Anschrift: Schillerstr Kölleda Tel.: Anita Aschenbach, Stadtarchiv Kölleda Anschrift: Entenplan Kölleda Tel.: Fax: Angaben zum Schulprojekt (Verbund-)Projekttitel Wie die Suche nach Mauern Thüringer Inklusion gelingen lässt Verschlossenes öffnen: Stadttore Objekt / Kurzbeschreibung des Projektes Der schulartübergreifende Verbund widmet sich dem Thema Inklusion und geht den inklusiven Eigenschaften von Denkmalen, bzw. den inklusiven Eigenschaften der Beschäftigung mit Denkmalen nach. Im Mittelpunkt stehen dabei die verbindenden und trennenden Eigenschaften von Stadtmauern und Toren. Neben Arbeitsphasen an den jeweiligen Schulen gehören auch das gemeinsame Arbeiten und das gegenseitige voneinander Lernen zum Projektvorhaben. Die Schülerinnen und Schüler aus Kölleda recherchieren zu den insgesamt fünf ehemaligen Toranlagen, von denen das am nordöstlichen Stadtrand befindliche Backleber Tor das einzige bis heute erhaltene Stadttor ist. 3 Vorerfahrungen der Schule / der Projektleitung Unsere Vorerfahrungen beziehen sich auf die Arbeit am denkmal aktiv-projekt seit dem Schuljahr 2007/2008. Die Schüler nahmen bewusster wahr, was mit persönlichem Engagement zu erreichen ist. Sie erkannten, dass durch ihre Arbeit eine breite Bevölkerung mit den Aufgaben des Denkmalschutzes vertraut gemacht wurde und sich großes Interesse an ihrem Wirken am Beispiel der Entwicklung des Bahnhofgebäudes und der Fassaden im Stadtkern sowie der Nutzung der städtischen Brunnen formte. Das Herausbilden eines Bewusstseins für kulturelles Erbe und denkmalpflegerische Aufgaben bei den Schülern lag uns dabei sehr am Herzen. Wir stellen uns der Aufgabe eines neuen Projektes in Zusammenarbeit mit einer Regel- und einer Förderschule. Es ist eine Herausforderung, weil wir das Potential dieses Projektes erkannt haben

2 und seit Jahren denkmalpflegerische Aspekt dauerhaft in unserem Schulprogramm etablieren. Als Bewegte Schule übernehmen wir Verantwortung für eine humanistische Erziehung unserer Schüler, in der die Denkmalpflege einen festen Platz im Unterricht einnimmt. Dabei fördern und verbessern wir mit einer solchen Aufgabe die Unterrichtsqualität nachhaltig. 4 Ziele des Schulprojekts Die Inhalte der Partnerschulen sind bekannt und gegenseitig abgesprochen. Terminpläne wurden koordiniert und durch die Schulleitungen bestätigt. Was bedeutet für uns in diesem Projekt INKLUSION? Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich vollständig und gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen und zwar von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten, ethnischer wie sozialer Herkunft, Geschlecht oder Alter. AKTION MENSCH Getreu diesem Motto gestalten wir ein gemeinsames Projekt zwischen Schulen mit unterschiedlichem Hintergrund zum Thema: Wie die Suche nach Mauern Thüringer Inklusion gelingen lässt. Verschlossenes öffnen Stadttore Prof.F.Hofmann - Gymnasium Kölleda Wie viele Stadttore gab es? Recherche: Bauzeit, Konstruktionsprinzipien, Baustoffe..) Wie hießen die Tore? Namenssuche: Welche Rolle spielten die Namen? Woher? Wo lagen die Tore und warum dort? Standortfindung: Bedeutung für Stadtentwicklung und Handel in der Vergangenheit und Gegenwart Ausgegrenztes einbeziehen Außerhalb der Mauern Regelschule Sömmerda Was liegt vor den Mauern? Geschichten Wer durfte herein? Anekdoten, Darstellendes Gestalten Regeln und Gesetze der Stadt Veröffentlichung im Thüringer Anzeiger Verlorenes finden Stadtmauern finden Förderschule Finneck Rastenberg Wo lagen die Grenzen der Stadt? Eine Karte entsteht! Wir führen Euch entlang der Stadtmauer! Touristenführung! Was steht heute an der Stelle der Mauer? Keramikschilder! Buch mit gesammelten Dokumenten als Ergebnis der beteiligten Schulen Titel: Tore kann man öffnen Mauern lassen sich niederreißen Kölleda: Rastenberg: Sömmerda: Grafiken und Zeichnungen, Modelle Fotodokumentation Suchen und Finden Geschichten und Anekdoten Besonderes Augenmerk bei der Gestaltung dieses Projektes liegt auf der Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz der Schüler aller drei Schularten bei der gemeinsamen Arbeit am Denkmal. Der Verbund zeigt sich in: - der gemeinsamen Arbeit am Bespiel historischer Bauwerke, die typisch für alle drei Regionen sind - der gemeinsamen Auftaktveranstaltung, um für die Beteiligten das Thema erlebbar zu gestalten

3 - der Schwerpunktgestaltung des miteinander Erforschens an den gemeinsamen Projekttagen - der übertragenen Bedeutung von Mauern und Toren in den Köpfen der Menschen in der Vergangenheit und Zukunft - der Gewinnung von Erfahrung beim Austausch der Ergebnisse - der praktischen und theoretischen Reise in die Vergangenheit Inklusion heißt miteinander lernen unter Berücksichtigung individueller Fähigkeiten und Fertigkeiten des Einzelnen, gemeinsame Ziele erreichen und die Mauern in den Köpfen niederreißen damit die Tore für Neues weit geöffnet werden können. Damit sind in unserem Projekt sowohl die Mauern und Toren in ethischer als auch in baulicher Bedeutung gemeint. Wir haben gleiche Ziele und verfolgen sie mit unterschiedlichen Mitteln. Wir helfen und beeinflussen uns gegenseitig, um den Anforderungen bei diesem Projekt gerecht zu werden. Mit den geplanten Treffen der Verbundpartner zum Start, gemeinsamen Projekttagen und Präsentationengeben wir unserem Verbund die nötige Grundlage auf der wir arbeiten wollen. 5 Vorgehensweise, geplante Umsetzung Lehrplanbezug: Das Thüringer Lehrplanwerk schafft wesentliche Voraussetzungen für die Durchführung eines solchen Projektes Einführungsunterricht zum Thema durch Architekten und Museumspädagogen, Nutzung der Unterrichtvorbereitung (Arbeitsblätter) der Deutschen Stiftung Denkmalschutz - Beschreiben eines Denkmals und Werten durch Beschreiben eigener Gedanken, Empfindungen und Gefühle bei der Begegnung - Denkmalpflege als kulturhistorische Aufgabe eines jeden Bürgers um die Zeugnisse der Geschichte zzu bewahren - Erfassen technischer Modalitäten, Konstruktionsprinzipien und Baumaterial Erkennen der Bedeutung von Kulturdenkmalen und deren Schutz und Werterhaltung - Theoretische und praktische Auseinandersetzung mit den Denkmalen - Möglichkeiten der Rettung - Aufbau einer persönlichen Bindung zu Kulturdenkmalen vor Ort - Informationssammlung und Dokumentation durch verschiedene Methoden Erkennen funktionaler und ästhetischer Wirkung von Baudenkmalen am Beispiel von Stadtmauern und Toren - Erfassen der Anmutungsqualität durch Erkennen und Beschreiben - Erstellen von Schautafeln, Verbindung Schrift, Bild und Grafik - Variabilität im Ausdruck - Anwendung eines soliden sprachlichen Wissens - Erkennen von Stadttoren als ästhetisches Erlebnis im Mittelalter und heute - Fotoserien von regionalen Architekturbeispielen mit Schwerpunkt : Mauern und Tore - Nachbildung eines historischen Tores, Modellbau Entwicklung des bewussten Sehens und Erkennens von Stilelementen - Bezug zur Umwelt und Alltagswelt herstellen - Identifizierung mit Heimatort

4 - Erfassen historischer Zusammenhänge Entwicklung von Sozialkompetenz -Erkennen der Selbstverwirklichung eines Menschen in sozialer Verantwortung - Entwicklung des Menschen als Kulturwesen - Realisierung der sozialen Identität - Vermittlung von Perspektiven zur Gestaltung des eigenen Lebens - Teamarbeit mit Schülern aus unterschiedlichen Schulformen Deutung und Wertung von Quellenangaben -Recherche im Stadtarchiv - Einbindung der Aufgaben als fachübergreifende Komponente in den Daltonplan - Mauern als Motiv in der Literatur Entwicklung von Methodenkompetenz - Präsentationsvielfalt entwickeln - Planen und Gestaltung von gemeinsamen Ausstellungen und Veranstaltungen mit Verbundpartnern - Teamarbeit inhaltlich gestalten Zeitplan: Arbeitsphase Zeitraum Tätigkeiten Planungs- und Vorbereitungsphase Teamgespräche mit Verbundpartnern in Kölleda - Konstituierung des Schulteams - Bildung von Schülerarbeitsgruppen - Erarbeitung konkreter Fragen und Aufgaben - Offizieller schulinterner Auftakt denkmal aktiv-treffen in Neumarkt/Oberpfalz gemeinsamer Projekttag mit Schulpartnern Einladung Schulleiter, Presse Arbeit mit fachlichen Partnern: Was ist ein Denkmal, Denkmalschutz, Entwicklung und Potential des Denkmalschutzes, Denkmal am Heimatort Erkundungs- und Erarbeitungsphase Oktober - Januar - Beginn der arbeitsteiligen Aufgaben - Recherchen in Archiven der Stadt - praktische Arbeit an den Handlungsvorschlägen Auswertungsphase Mail Post Telefon(Absprachen) Erkundung im Museum und dem Archiv der Stadt zum Thema. Anleitung und Beratung in dieser Phase durch Architekt und Museumsleitung. - erste Schulveröffentlichungen - erster Zwischenberichte - Revision der Arbeitspläne Problemanalyse - Neugestaltung des festen Ausstellungsplatzes in der - Schule und bei den Partnern

5 Präsentationsphase Tag der offenen Tür Berichte der Gruppen zum Stand der Arbeit vor Schülern und Partnern - Überarbeitung des Konzeptes - Fotodokumentation zur Projektarbeit - Erfahrungsaustausch - Erfahrungsbericht erstellen - Präsentation zu den ersten Ergebnissen am Tag der offenen Tür Einladung der Partner Arbeitsphase Zusammenarbeit mit Verbundpartnern 6 Kostenplan März/April Mai Juni Projekttag, Erstellung eines Dokumentationsbuches mit den Ergebnissen aller Partner Treffen denkmal aktiv mit Schülern Verbundtreffen zur Absprache Präsentation bei den Verbundpartnern Exkursionstag Abschlussveranstaltung mit Ergebnispräsentation in Kölleda Einladung Presse, Schulleiter Herkunft der Projektmittel (Förderung, Sponsoren) 1.Fördermittel der Deutschen Stiftung Denkmalschutz 1800,00 2.Sponsorengelder ca. 400,00 3.Förderverein Gymnasium Kölleda ca. 100,00 Einsatz der Projektmittel, Planung/aktueller Stand Kostenplan: 1. Verbrauchsmaterialien für praktische Arbeit: 200,00 2. Fahrtkosten zu den Schulpartnern 400,00 3. Honorarkosten für die fachl. Partner 200,00 4. Verschiede Verbrauchsmaterialien für Dokumentation (Folien, Papier, Stifte, ) 400,00 5. Teilnahme der denkmal aktiv -Treffen ca. 700,00 6. Verschiedenes 100,00 7. Druckkosten Flyer, Buch, div. Dokumentationen 400,00

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