IDS ACOS NMS Netmanagement Suite

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1 IDS ACOS NMS Netmanagement Suite Produktbeschreibung

2 Vorbemerkungen Vorbemerkungen Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise verboten. Kein Teil dieses Dokumentes darf ohne schriftliche Einwilligung der IDS GmbH in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.. Bei Zuwiderhandlungen behalten wir uns Schadenersatzforderungen vor. Ein Teil der in diesem Dokument beschriebenen Funktionen sind optional in dem Sinne, dass nur bestimmte Produktvarianten die angegebenen Funktion enthalten. Es können weitere, in diesem Dokument nicht beschriebene Funktionen im System lauffähig sein, wobei kein Anspruch auf diese Funktionen besteht. Technische Daten dienen lediglich der Produktbeschreibung und sind keine zugesicherten Eigenschaften im Rechtssinn. Technische Änderungen behalten wir uns vor. IDS GmbH, D Ettlingen, Nobelstraße 18 GPM Stand 10//2007 IDS GmbH 2

3 Inhalt INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG... 4 AUSGANGSLAGE... 4 LÖSUNGSKONZEPT... 4 ZIELGRUPPE... 5 PROZESSE... 6 INSTANDHALTUNGSPROZESS... 6 ENTSTÖRPROZESS... 8 PRODUKTFAMILIE ACOS NMS MODULE BENUTZERKONZEPT ACOS AM HIERARCHISCHE BETRIEBSMITTELVERWALTUNG BETRIEBSMITTELTYPISIERUNG INSTANDHALTUNG BETRIEBSMITTEL LEBENSLÄUFE BETRIEBSMITTELBEWERTUNG ZUSAMMENGEFASST: KUNDENNUTZEN ACOS AM ACOS OM STANDARDISIERTE DATENERFASSUNGSKONZEPTE AUSWERTUNGEN OPERATIVES OM: ERZEUGUNG VON STÖRUNGSAUFTRÄGEN ZUSAMMENGEFASST: KUNDENNUTZEN ACOS OM ACOS WFM AUFTRAGSMODUL DISPATCHING ZUSAMMENGEFASST: KUNDENNUTZEN ACOS WFM KONFIGURATIONSMÖGLICHKEITEN STANDARDISIERTE KONFIGURATION PARAMETRIERWERKZEUG ACOS TOOLS ANWENDUNGSPLATTFORM ACOS EAI MOBILE LÖSUNG ACOS MOBILE TECHNOLOGIE ARCHITEKTUR DATENBANK: ORACLE JAVA EE Stand 10//2007 IDS GmbH 3

4 Einführung Einführung Ausgangslage Bei Energieversorgungsunternehmen sind zur Wahrnehmung der Versorgungsaufgabe unterschiedliche Softwaresysteme im Einsatz. Die stetig komplexer werdenden Anforderungen an die Überwachung und Dokumentation der Prozesse bedingen zum einen ein Zusammenwachsen der technischen Systeme untereinander, sowie darüber hinaus auch einen intensiveren Informationsaustausch mit Software aus kaufmännischen Bereichen. Viele Prozesse im Netzbetrieb, so z.b. in der Erfassung und Auswertung von Ereignissen, bei der Auftragsgenerierung, Informationsgewinnung, Instandhaltungsplanung, Maßnahmenvorbereitung und -durchführung laufen edoch datentechnisch losgelöst voneinander oder auf manueller Basis ab, und verursachen dadurch einen erhöhten Arbeitsaufwand. Hieraus resultieren Informationslücken und eine unerwünschte redundante Datenpflege. Auch die steigende Verantwortung des einzelnen Mitarbeiters im Netzbetrieb sowie gesetzlich geforderte Berichtspflichten z.b. durch die Bundesnetzagentur machen es erforderlich, Informationen zentral verfügbar zu machen. Die Vielschichtigkeit der Aufgaben sowie die hohen Anforderungen an die Netzdaten- und Ereignisauswertung erfordert die Vorhaltung und schnelle Abrufbarkeit vieler Kennzahlen des Netzbetriebes. Lösungskonzept ACOS NMS bietet für die Energieversorger-Geschäftsprozesse Entstörung und Instandhaltung ein durchgängiges Konzept in einer Softwarelösung. Bestehende Systeme wie z.b. ERP oder GIS-Lösungen werden durch die integrierte EAI Plattform gekoppelt, um eine durchgängige Prozessabbildung mit einem einheitlichen Look-and-Feel mit hoher Akzeptanz zu gewährleisten. Das vorliegende Dokument gibt Ihnen einen Einblick in die Welt der ACOS Netmanagement Suite. Mit den ACOS NMS Software-Komponenten stellt IDS ein Leistungsportfolio mit in der Praxis erprobten standardisierten Prozessabläufen für das Störungs- und Instandhaltungsmanagement zur Verfügung. Stand 10//2007 IDS GmbH 4

5 Zielgruppe Zielgruppe ACOS NMS ist eine Standardsoftware, das sich bereits bei Energie- und Wasserversorgungsunternehmen sowie in der Industrie bewährt hat. ACOS NMS unterstützt bei der Inventarisierung der Betriebsmittel, bei der Planung und Durchführung der Instandhaltung, bei der Störungsbearbeitung - von der Erfassung bis zur abschließenden Dokumentation - sowie beim Auftrags- und Workforce-Management. Die Software ist modular aufgebaut, wobei die Module separat oder als Paket erworben werden können. Mögliche Anwendergruppen sind: Transportnetzbetreiber (TSO) Übertragungsnetzbetreiber (TSO - Transport System Operator) stellen die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze zur elektrischen Energieübertragung zur Verfügung. Der TSO ist verantwortlich für die Versorgungssicherheit, d.h. er sorgt für eine ausreichende Dimensionierung der Anlagen und Übertragungsleitungen. Ihm bietet ACOS NMS maßgebliche Unterstützung bei der Erfüllung der Aufgaben in Betrieb und Instandhaltung. Verteilnetzbetreiber (DSO) Verteilnetzbetreiber (DSO - Distribution System Operator) sind zuständig für den sicheren und zuverlässigen Betrieb von Nieder- und Mittelspannungsnetzen ihres Versorgungsgebiets. Hierbei erhalten sie von ACOS NMS unfangreiche Unterstützung. Kommunale Versorger Kommunale Versorger zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sich ihr Versorgungsgebiet auf einen begrenzten Bereich erstreckt. Oftmals handelt es sich um Querverbundunternehmen mit mehreren Sparten. Hieraus ergeben sich Aufgaben für das Betriebspersonal, die wegen ihrer Anzahl und Vielschichtigkeit nur mit softwaretechnischer Unterstützung zu bewältigen sind. ACOS NMS ist als spartenübergreifende Lösung ausgeprägt, um eine konsistente Abbildung der Unternehmensprozesse zu gewährleisten. Industrie und Dienstleistungsunternehmen Wegen seiner großen Flexibilität ist ACOS NMS in Bereichen der Industrie einsetzbar; zum einen bei der Instandhaltung von Obekten für die Medienversorgung (Strom, Druckluft, Gas, Kälte, Dampf. Leitungssysteme etc.), zum anderen auch bei der Instandhaltung der eigentlichen Produktionsanlagen. Dienstleistungsunternehmen benötigen ACOS NMS, um die Anlagen, für deren Pflege sie Dienstleistungsverträge abgeschlossen haben, zu inventarisieren, sämtliche relevanten Informationen zu sammeln und die ausgeführten Tätigkeiten gegenüber ihrem Auftraggeber zu dokumentieren. Über die betriebsmittelscharfe Erfassung und Dokumentation entstehen für die einzelnen Anlagen und Komponenten sogenannte Lebensläufe, in denen sämtliche Ereignisse, Störungen sowie Instandhaltungsmaßnahmen zusammengefasst sind. Stand 10//2007 IDS GmbH 5

6 Prozesse Prozesse Geschäftsprozesse sind definiert als die Abfolge von Arbeitsschritten der für die Wertschöpfung relevanten Tätigkeiten. Sie bilden die Grundlage eder unternehmerischen Tätigkeit. Die Optimierung der Betriebsabläufe über Systemgrenzen hinweg und die Verbindung der Informationssysteme des technischen und der kaufmännischen Bereiche schaffen die Voraussetzung für ein erfolgreicheres Agieren am wettbewerbsgeprägten Markt. Der Unternehmenserfolg hängt also im wesentlichen von der möglichst effizienten Prozessgestaltung ab. Aus der langährigen Proekterfahrung heraus hat IDS dieenigen Prozesse für das Störungs- und Instandhaltungsmanagement modelliert und in ACOS NMS implementiert, die sich in der Praxis von namhaften Unternehmen bewährt haben. Aufgrund seiner hohen Flexibilität kann ACOS NMS an die individuell sehr unterschiedlichen unternehmensspezifischen Abläufe angepasst werden. Dadurch können Anwender von vordefinierten Prozessen profitieren und gleichzeitig bewährte Abläufe optimieren. Prozess-Management Vorgabe durch Unternehmensführung Störungen Störung vermeidbar? Prozessstrategie Prozessstrategie Herstellervorgaben - technische und strategische Auswertungen - Statistik -Berichte Auswertung, Auswertung, Reporting Reporting - Instandhaltungsmanagement - Störungsmanagement - Workforcemanagement Festlegung Festlegung Handlungsbedarf Handlungsbedarf - Bedeutung -Qualität - Budgets - Vorgaben aus Strategie - herstellerneutrales Wissensmanagement - transparente Darstellung des Zustands Zustandsbewertung Zustandsbewertung Störungsanalyse Störungsanalyse Maßnahmendisposition Maßnahmendisposition - Personalverfügbarkeit - Termine Maßnahmenausführung Maßnahmenausführung - Entstörung - Instandhaltung Instandhaltungsprozess Optimierte und bedarfsgerechte Instandhaltung bildet die Grundlage für den effektiven Budgeteinsatz. Zwischen der Qualität technischer Einrichtungen und den Investitionen für ihre Instandhaltung besteht eine direkte Abhängigkeit. Ein entscheidender Faktor ist das Verhältnis der Instandhaltungskosten bezogen auf den Nutzen für die Qualität der Versorgungsnetze. Energieversorger müssen ihre Instandhaltung auf folgende Ziele ausrichten: ausreichende Sicherheit für Mensch und Umwelt Einhaltung einschlägiger Rechtsvorschriften und Normen Funktionalität der Netze und Komponenten unter Berücksichtigung möglicher Redundanzen Stand 10//2007 IDS GmbH 6

7 Prozesse Ausnutzung der Lebensdauer von Anlagen und deren Komponenten Reduktion von Störungen und somit Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen aufgrund zunehmender Begrenzungen finanzieller Mittel verbesserte Planbarkeit der mit der Instandhaltung einhergehender Kosten Instandhaltungsprozess Instandhaltungsplanung Darstellung fälliger Maßnahmen Auftragserzeugung und Ressourcenzuweisung Auftrag bearbeiten Technische + strategische Bewertung Betriebsmittelscharfe Erfassung von IH Maßnahmen und deren Kosten Erfassen von Eigen- und Fremdleistungen Erzeugen von Aufträgen Verbuchen von Kosten ERP z.b. SAP R/3 Wachsende Anforderungen an die Verfügbarkeit von Anlagen sowie gesetzliche Rahmenbedingungen führen zu einem erhöhten Stellenwert der Instandhaltung in den Unternehmensprozessen. Das Instandhaltungsmanagement bildet daher die Basis für eine effiziente Organisation der Instandhaltungsmaßnahmen sowie deren Durchführung und Dokumentation. Umfassende Konzepte für die Instandhaltung sind gefragt. Von der Bedarfsermittlung ( was ist zu tun? ) über die Planung und Ausführung bis hin zur abschließenden Dokumentation der festgestellten Mängel und der durchgeführten Arbeiten bedarf es durchgängiger Unterstützung. Das Erkennen, Erfassen und Managen vorhandenen Wissens ist ebenso zentrale Aufgabe wie die Schaffung von neuem Know-how und bildet letztendlich die Grundlage für den effektiven Budgeteinsatz. ACOS NMS stellt für unterschiedliche Sparten einen Fülle von Protokolle und Checklisten für eine effiziente Erfassung und Auswertung von Instandhaltungsdaten zur Verfügung. Die Ergebnisse aus diesen Protokollen können über ein in ACOS NMS verfügbares Bewertungstool obektiv nach kundenspezifischen Regeln ausgewertet werden, um aus den ermittelten Ergebnissen anstehende Maßnahmen für die Instandhaltung oder den Ersatz von Komponenten abzuleiten (siehe hierzu auch Betriebsmittelbewertung im Kapitel ACOS AM). Stand 10//2007 IDS GmbH 7

8 Prozesse Entstörprozess Um die Qualität der Versorgungsnetze zu bewerten und vergleichbar zu machen, werden Hilfsmittel benötigt, die das Störungsgeschehen erfassen und auswerten können. Störungsstatistiken eröffnen die Möglichkeit, die Zuverlässigkeit des Netzes zu dokumentieren und bilden eine wichtige Grundlage für Investitionsentscheidungen. Störungen, Ereignisse und Beschwerden werden über vordefinierte Eingabeformulare erfasst. Eine Ursachenanalyse wird dadurch systematisiert und durch Auswertung der Informationen Schadensschwerpunkte identifiziert. Die Schadensanalyse bildet die Basis für die anschließende Entscheidungsphase zur Ableitung geeigneter Maßnahmen, d.h. auch die Ergebnisse aus dem Störungsgeschehen (z.b. Anzahl aufgetretener Störungen) können als Eingangsdaten für die Betriebsmittelbewertung verwendet werden. Entstörprozess Störungseingang Leittechnik Telefonisch Warte Telefonisch Callcenter Störungsmeldung Auftragserzeugung und Ressourcenzuweisung Auftrag bearbeiten Betriebsmittelscharfe Erfassung von Störungen und deren Kosten Erfassen von Eigen- und Fremdleistungen Erzeugen von Aufträgen Verbuchen von Kosten ERP z.b. SAP R/3 Der Entstörprozess gliedert sich zwei Stufen. In die eigentliche Störungsbeseitigung (operativer Prozess) und die daran anschließende Störungs- und Ereignisdokumentation. Die während der Störungsbehebung durchgeführten Tätigkeiten (z.b. Schalthandlungen für Freischaltung von Leitungsabschnitten etc.) festgestellten Mängel können wiederum als Eingangsdaten für die Bewertung genutzt werden. Stand 10//2007 IDS GmbH 8

9 Prozesse Störungs- und Ereignisdokumentation Störungsmeldung Störungsweiterbearbeitung Ergänzen von automatisierten Daten Leittechnik Ergebnis: Betriebsmittelscharfe Störungsdokumentation Auswertungen, z.b. VDN Störungsstatistik Erneuerung der Instandhaltungsstrategie ACOS AM Stand 10//2007 IDS GmbH 9

10 Produktfamilie ACOS NMS Produktfamilie ACOS NMS Module Der modulare Aufbau von ACOS NMS ermöglicht die optimale Anpassung des Systems an die eweiligen Kundenbedürfnisse. Die nachfolgende Grafik zeigt die verfügbaren Module: ACOS Netzmanagement Suite ACOS AM [Assetmanagement] Betriebsmittel Instandhaltung Bewertung Lebensläufe ACOS OM [Outagemanagement] Störungen Ereignisse Auswertungen: BNetzA VDN ACOS WFM [Workforcemanagement] Aufträge Ressourcen Dispatching Geooptimierung Mobile Devices ACOS EAI [Enterprise Application Integration] Enterprise Service Bus als Bestandteil der ACOS Familie Integrationsdienstleistungen ACOS Tools Engineering Tool für Netzmanagement Prozesse Stand 10//2007 IDS GmbH 10

11 Produktfamilie ACOS NMS Benutzerkonzept ACOS NMS verfügt über ein leistungsfähiges Berechtigungskonzept, mit dem Benutzerrollen (Administrator, Bearbeiter von Daten, Betrachter von Daten) für die verschiedenen Module parametriert werden können. Es ist möglich, Rollen zu definieren, die nur auf einem bestimmten Stammdatenobekt ausgeführt werden dürfen. Modul Stamm Störung IH Auftr./Disp Hierarchie Administrator Bearbeiter X X Betrachter X X Stand 10//2007 IDS GmbH 11

12 ACOS AM ACOS AM Das Assetmanagement-Modul ACOS AM stellt Funktionen zur Verfügung für die Verwaltung und Typisierung von Betriebsmitteln sowie für die Planung, Durchführung und Budgetierung von Instandhaltungsmaßnahmen. Betriebsmittelscharfe Lebenslauflisten helfen bei der technischen und strategischen Betriebsmittelbewertung. Hierarchische Betriebsmittelverwaltung Informationen über die eingesetzten Betriebsmittel bilden die Basis für einen effizienten Netzbetrieb. Der schnelle Zugriff auf die gespeicherten Daten sichert kurze Reaktionszeiten im Störungsfall. Durch die strukturierte Speicherung der Betriebsmittelinformationen ist gewährleistet, dass Informationen und Erfahrungen im Unternehmen dauerhaft gesichert und einem größeren Personenkreis zugänglich gemacht werden. Das Stammdatenmodul dient im wesentlichen zur Inventarisierung der relevanten ObekteACOS NMS bietet für die Stammdatenverwaltung basierend auf einem Datenmodell unterschiedliche Strukturierungsmöglichkeiten. Die parent-child Beziehungen der einzelnen Obekte untereinander können sehr variabel parametriert werden, so dass verschiedene Baumstrukturen abbildbar sind. Die nachfolgenden Abbildungen zeigen beispielhaft verschiedene Baumstrukturen innerhalb eines Datenmodells: Betriebsmittel können in ACOS NMS nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und Hierarchietiefen zu verwaltet werden. Über die Parametrierung wird festgelegt, welche Obekte unter welchem Hierarchieknoten sinnvollerweise angelegt werden dürfen. Somit ist sichergestellt, dass die Hierarchien nur in definierten Strukturen angelegt werden können. Betriebsmitteltypisierung Versorgungsnetze verfügen in der Regel über eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebsmittel, die eweils einem speziellen Anwendungszweck dienen. Bereits der erforderliche Aufwand bei der Definition von Bewertungsverfahren für edes einzelne Betriebsmittel legt es nahe, die Betriebsmittel in Gruppen zusammenzufassen. Aus Sicht der Instandhaltung werden dieenigen Betriebsmittel in Gruppen zusammengefasst, die gleichartig behandelt werden. Dieses Verfahren wird im folgenden als Typisierung bezeichnet. In der Regel gruppiert die Typisierung Stand 10//2007 IDS GmbH 12

13 ACOS AM Geräte des gleichen Herstellers und des gleichen Herstellertyps. Denkbar ist edoch auch die Bildung gröberer Kategorien, die z.b. herstellerneutral Geräte mit gleichem technischen Konstruktionsprinzip. Pro Betriebsmitteltyp werden folgende Daten gehalten: Technische Daten. In der Regel sind dies relevante Angaben aus den Datenblättern des Herstellers. Durch die Ablage in der Betriebsmitteldatenbank erleichtern technische Daten beispielsweise die Suche nach Vergleichstypen. Dokumente. Neben kompletten Wartungs- und Instandhaltungsanleitungen für das eweilige Gerät können hier auch technische Skizzen oder Plansätze hinterlegt werden. Instandhaltungszyklen. Die Instandhaltungsmaßnahmen können sowohl auf Basis festgelegter Zyklen im Rahmen vorbeugender Instandhaltung, als auch zustandsorientiert auf Basis von Bewertungsfunktionen veranlasst werden. Die Typisierung erleichtert vor allem die Bearbeitung einer hohen Anzahl gleichartiger Betriebsmittel z.b. in der Mittelspannung. Gleichzeitig wird ein Benchmarking der Betriebsmittel möglich, da zuverlässige und unzuverlässige Typen separiert werden können. Indem zukünftig der Fokus auf zuverlässigere Betriebsmitteltypen gelenkt wird, bietet die Typisierung somit bereits ein strategisches Mittel zur Senkung der Instandhaltungskosten. Die nachstehende Abbildung zeigt beispielhaft die Typisierung von Leistungsschaltern: Stand 10//2007 IDS GmbH 13

14 ACOS AM Instandhaltung ACOS NMS unterstützt sowohl zyklische als auch zustandsorientierte Instandhaltungsstrategien. Instandhaltungsplanung Die Vorgabe und Planung von zyklischen Instandhaltungsmaßnahmen gewährleistet die Einhaltung sicherheitstechnischer und gesetzlicher Vorgaben. Typspezifisch hinterlegbare Prüf- und Checklisten bieten den Mitarbeitern wirkungsvolle Unterstützung. Im Submodul Planung des Moduls Instandhaltung werden fällige Instandhaltungsmaßnahmen berechnet und anschließend beauftragt. Zu diesem Zweck müssen die Betriebsmittel, der Zeitraum und die Instandhaltungsarten festgelegt werden. Die Angabe der Betriebsmittel erfolgt durch Auswahl eines Obekts im Baum. Die Planung erfolgt für das angewählte Betriebsmittel selbst sowie für alle hierarchisch darunter liegenden Betriebsmittel. zyklische und zustandsabhängige Instandhaltungsstrategien In der Administrierkonsole können für die verschiedenen Obektarten/-typen unterschiedliche Instandhaltungsstrategien vorgegeben werden. Bei der zyklischen Instandhaltung wird eine Maßnahme nach Ablauf einer festgelegten Frist erzeugt und zur Planung freigegeben. Bei der zustandsorientierten Instandhaltung erfolgt die Erzeugung der Maßnahme in Abhängigkeit von Zustandskriterien, z.b. der Überschreitung einer vorgegebenen Betriebsstundengrenze oder Schaltspielanzahl. Beide Strategien können, ähnlich wie bei Kfz-Inspektionsintervallen, kombiniert werden. Budgetierung Für die Kostenplanung werden den einzelnen Maßnahmenarten die typischerweise anfallenden Kosten (basierend auf Erfahrungswerten aus der Vergangenheit) zugewiesen Stand 10//2007 IDS GmbH 14

15 ACOS AM Die Aufwände (Stunden oder Kosten) werden dann in der Instandhaltungsplanung den geplanten Maßnahmen zugeordnet und in Abhängigkeit vom zeitlichen Planungshorizont angezeigt. Der Planungshorizont kann dabei einfach über Filter vorgegeben werden. In der nachfolgenden Abbildung sind in der Planung die zeitlichen Aufwendungen berücksichtigt. Operative Instandhaltung Bei der operativen Instandhaltung geben Protokolle und Checklisten den Mitarbeitern wirkungsvolle Unterstützung vor Ort. Ergebnisse von Inspektionen etc. sind hierüber auswertbar. Die Protokolle sind wie alle anderen Eingabemasken erweiterbar. Stand 10//2007 IDS GmbH 15

16 ACOS AM ACOS NMS verfügt über eine Fülle von Checklisten. Diese Checklisten des Standardlieferumfangs können vom Anwender über ein Parametrierwerkzeug individuell angepasst werden. Betriebsmittel Lebensläufe Sämtliche an einem Betriebsmittel/Obekt durchgeführten Maßnahmen und aufgetretenen Störungen werden dokumentiert und in betriebsmittelscharfen Lebenslauflisten dokumentiert. Die dabei entstandenen Kosten werden direkt aus der Planung übernommen oder können individuell e Maßnahme angegeben werden. Für einen schnellen Überblick über die Gesamtkosten e Betriebsmittel werden die angefallenen Kosten e Obekt im Lebenslauf aufsummiert. In der grafischen Darstellung ist einfach erkennbar, ob die Plan- mit den Ist-Kosten übereinstimmen. Stand 10//2007 IDS GmbH 16

17 ACOS AM Betriebsmittelbewertung Investitionsentscheidungen für die Instandhaltung, Ersatz- oder Neubau sind bei eingeschränktem Budget durch fundierte Entscheidungshilfen abzusichern. Über die Festlegung unternehmensweit gültiger Bewertungskriterien und deren Gewichtung untereinander wird die Ermittlung des Zustands und der Bedeutung von Komponenten im Netz obektiviert. Durch die Verknüpfung von Zustand und Bedeutung lässt sich der Handlungsbedarf für Investitionen ableiten. Dazu werden die bewerteten Obekte übersichtlich in priorisierten Listen dargestellt. Das Vorgehen erfolgt dabei in Stufen: 1. Definition bewertbarer Eingangsparameter für ede Einzelkomponente und Gewichtung untereinander, z.b. für Leistungsschalter: Bauahr, Antriebsart, Löschprinzip 2. Festlegung von Bewertungskriterien für den Zustand der Attribute (Benotung) Beispiel Antriebsart: Hand, Druckluft, Motor, Motor-Federkraft, Hydraulik-Federkraft 3. Ermittlung des Handlungsbedarfs bzw. Erstellung einer Prioritätenliste durch Vergleich der Bewertungsergebnisse innerhalb einer Komponentengruppe. Das bedeutet, dass nur Komponenten gleicher Art sinnvoll miteinander verglichen werden. Für das oben beschriebene Vorgehen sind in ACOS NMS entsprechende Parametrierwerkzeuge vorhanden, die den Zugriff auf sämtliche in der Datenbasis vorhandenen Informationen ermöglichen, um diese einer Bewertung zuzuführen. Das Bewertungsmodul beinhaltet eine regelbasierte Systematik zur automatisierten Bewertung von Obekten. Ausgangspunkt für diese Bewertung sind Daten, die in ACOS NMS über die Module Stammdaten, Typdaten, Ereignisse und Instandhaltung oder aus anderen Datenquellen (proektabhängig) zur Verfügung gestellt werden. Die angewandte Systematik ist dabei grundsätzlich zweigeteilt in eine technische und eine strategische Bewertung. In der folgenden Abbildung ist die Struktur des Bewertungsprozesses dargestellt. Onlinedaten Protokolle Stammdaten Technikdaten Störungsdaten Technische Zustandsbewertung Wissenseditor Strategische Bewertung Keine Maßnahme Maßnahme Maßnahme anregen Maßnahme zurückstellen Stand 10//2007 IDS GmbH 17

18 ACOS AM Technische Bewertung Zunächst wird eine Zustandsbewertung durchgeführt, die das Betriebsmittel aus rein technischer Sicht bewertet. Die technische Zustandsbewertung nutzt die im Rahmen der Instandhaltung mittels Protokollen erfassten Messwerte sowie ggf. automatisch übertragene Messwerte aus dem Netzleitsystem oder Daten aus anderen Quellen. Das Ergebnis der Zustandsbewertung ist eine dreistufige Benotung, die man sich in Form von "Ampelwerten" vorstellen kann. Die eweiligen Werte haben folgende Bedeutung: grün : rot : gelb : Instandhaltungsmaßnahmen sind aufgrund des technischen Betriebsmittelzustandes nicht erforderlich. Das Betriebsmittel kann seine Funktion im System aufgrund des technischen Zustands nicht erfüllen, so dass in edem Fall eine Instandhaltungsmaßnahme notwendig ist. Das Betriebsmittel kann zwar seine Funktion noch erfüllen, es kündigt sich edoch Instandhaltungsbedarf an. Die Erfassung des dazu erforderlichen Wissens erfolgt mittels eines Wissenseditors, bei dem die Eingangsdaten über parametrierbare Funktionen ( Parser ) zu Bewertungskriterien verdichtet werden (siehe unten, Abschnitt Formeleditor). Durch die Abbildung auch komplexer mathematischer Funktionen ist die Zustandsbewertung weitgehend flexibel und an ederzeit an zukünftige Anforderungen anpassbar. Strategische Bewertung Bewertungsergebnisse der Zustandsbewertung mit den Ampelwerten "rot" oder "gelb" können einer weiteren Bewertung unterzogen werden, die als "Strategische Bewertung" bezeichnet wird. Im Rahmen der strategischen Bewertung werden Betrachtungsobekte (e nach Instandhaltungspraxis Einzelobekte oder Betriebsmittelgruppen) anhand verschiedener, vom Anwender definierbarer Bewertungskriterien und deren ebenfalls parametrierbarer Gewichtung betrachtet. Werden die einzelnen Parameter normiert und in einem zwei- oder auch dreidimensionalen Koordinatensystem aufgetragen, ergibt sich für edes Betriebsmittel ein Punkt innerhalb einer Fläche oder eines Würfels. Mittels einer Ebene, die entsprechend der gewählten Instandhaltungsstrategie ausgerichtet wird, können dieenigen Betriebsmittel ermittelt werden, die im Sinne einer Priorisierung in der Instandhaltung vorgezogen werden müssen. Nachfolgende Abbildung zeigt beispielhaft die Bewertungsergebnisse für Umspannwerke unter Berücksichtigung der Parameter Bedeutung und Zustand. Stand 10//2007 IDS GmbH 18

19 ACOS AM Die Bewertungen können in Bezug auf eine Betriebsmittelart, einen Betriebsmitteltyp und/oder in Bezug auf eine Anlage erfolgen. Die Betriebsmittel werden als Obektklassen verwaltet, z.b. Transformator, Drosselspule, Leistungsschalter, Trennschalter, Wandler etc. Zu den einzelnen Obektklassen werden Bewertungsregeln erstellt. Die Ergebnisse der strategischen Bewertung können außerdem in einer Liste dargestellt werden, die nach unterschiedlichen Kriterien gefiltert und sortiert werden kann. Es werden die Ergebnisse der Obekte präsentiert, die hierarchisch unterhalb des aktuell angewählten Obekts sind. Die Ausgabe in Listenform ermöglicht u.a.: Präsentation der Ergebnisse in aussagefähigen Kategorien Priorisierung von Betriebsmitteln für die Planung zustandsabhängiger Maßnahmen Darstellung der Ergebnisse e Betriebsmittel Darstellung von summarischen Ergebnissen (z.b. für alle Betriebsmittel, für alle Betriebsmittel einer Obektklasse, für alle Betriebsmittel eines Typs; zusammengefasst nach Kriterien wie z.b. e Anlage, e Spannungsebene, e Hersteller, gesamtes Netz) Formeleditor Mit Hilfe eines Formeleditors werden die Bewertungsregeln im System hinterlegt. Der Formeleditor unterstützt den Anwender bei der Erstellung von Bewertungsformeln. Er bietet Möglichkeiten zum Anlegen, Kopieren, Löschen und Testen der Formeln. Die Formeln selbst werden in der Programmiersprache Java geschrieben, was sehr mächtige Regeln ermöglicht. Der Formeleditor bietet mehrere Eingabehilfen, um die Formelerstellung zu vereinfachen. Stand 10//2007 IDS GmbH 19

20 ACOS AM Zusammengefasst: Kundennutzen ACOS AM Zentrale konsistente Haltung aller Betriebsmitteldaten 'Kopf Know-How wird ersetzt durch Standardisierte Instandhaltungskonzepte o Alle im Unternehmen vorhandenen Betriebmitteltypen werden definiert o Alle notwendigen Instandhaltungs-Maßnahmen werden festgelegt o Alle Bewertungsregeln werden systematisiert und obektiviert Kostenreduktion und Optimierung o Straffung des Instandhaltungsprozesses durch Standards o Niedrigere Instandhaltungskosten durch Betriebsmittel-Bewertung Stand 10//2007 IDS GmbH 20

21 ACOS OM ACOS OM Das Outagemanagement-Modul ACOS OM bietet Funktionen für die standardisierte, spartenübergreifende Erfassung von Störungen und Ereignissen. Die erfassten Daten bilden die Basis für gesetzlich vorgegebene Auswertungen und das unternehmensinterne Reporting. Standardisierte Datenerfassungskonzepte Störungen, Ereignisse und Beschwerden werden über vordefinierte Eingabeformulare erfasst. Im Zusammenwirken mit der Betriebsmittelverwaltung können Störungen betriebsmittelscharf dokumentiert werden. Eine Schwachstellenanalyse wird somit durch einfache Auswertung möglich. Darüber hinaus bietet das ACOS OM Modul funktionale Erweiterungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Schnittstellen zu Leitsystemen mit automatischer Datenübernahme, um den Störungsverlauf bzw. die Stufen der Wiederversorgung automatisiert zu dokumentieren. Das Störungsmodul beinhaltet in der Praxis erprobte Erfassungs- und Dokumentationsszenarien für das Störungsgeschehen. Über vordefinierte Masken und Workflows für die Versorgungssparten Strom, Gas und Fernwärme werden Störungen nach standardisierten Verfahren erfasst. Auswahlkataloge innerhalb der Erfassungsmasken erleichtern die Klassifizierung von Störungen. Einen wesentlichen Vorteil, den ACOS NMS bietet, ist die Erzeugung der VDN-Störungs- und Verfügbarkeitsstatistik (Typ A oder B). Über die in ACOS NMS implementierte Plausibilisierung ist sichergestellt, dass nur korrekte Daten an den VDN weitergegeben werden. Die VDN-Daten lassen sich im Anschluss in die von der BNetzA geforderten Daten konvertieren. Somit sind die Berichtspflichten bei Versorgungsstörungen erfüllt. Für die Erfassung und Übermittlung von Gas-Versorgungsstörungen an die BNetzA werden die in ACOS NMS erfassten Störungsdaten aufbereitet und automatisch in den BNetzA-Erhebungsbogen überführt. Nachfolgend sind einige Beispiele für Erfassungsdialoge dargestellt: Stand 10//2007 IDS GmbH 21

22 ACOS OM Auswertungen Die erfassten Daten bilden die Basis für unterschiedliche Auswertungen z.b. für die VDN-Störungs- und Verfügbarkeitsstatistik, für die BNetzA und bei Bedarf auch für weitere Verbandsstatistiken (siehe hierzu Verband der Netzbetreiber - VDN e.v. beim VDEW), sowie für unternehmensinterne Auswertungen. DISQUAL-Kennzahlen für den Bereich Strom Die Versorgungszuverlässigkeit als Teil der Versorgungsqualität ist die Fähigkeit eines elektrischen Systems, seine Versorgungsaufgaben unter vorgegebenen Bedingungen während einer bestimmten Zeitspanne zu erfüllen. Die Versorgungszuverlässigkeit aus Kundensicht ist bestimmt durch die Häufigkeit und Dauer von Versorgungsunterbrechungen. Zur Gesamtbeurteilung eines Versorgungsnetzes muss ein entsprechender Mittelwert über die Netzkunden gebildet werden. Kenngrößen hierfür sind die mittlere Ausfallhäufigkeit und die mittlere Ausfalldauer und das Produkt aus beiden Größen, die Nichtverfügbarkeit der Versorgung e Netzkunde und Jahr. Die Kenngrößen basieren auf den Festlegungen der internationalen UNIPEDE-Expertengruppe DISQUAL. Unterbrechungshäufigkeit H U : Diese Kenngröße ist ein Maß dafür, wie oft ein Kunde im Jahr durchschnittlich von einer Versorgungsunterbrechung betroffen ist. Unterbrechungsdauer T U : Diese Kenngröße ist ein Maß dafür, wie lange die Unterbrechung eines Kunden im Durchschnitt dauert. Nichtverfügbarkeit Q U : Diese Kenngröße ist das Produkt aus Unterbrechungshäufigkeit und Unterbrechungsdauer. Sie ist ein Maß für die Wahrscheinlichkeit, mit der ein Kunde zu einem beliebigen Zeitpunkt von einer Versorgungsunterbrechung betroffen ist, bzw. für die durchschnittliche Dauer in einem Jahr, in der ein Kunde von einer Versorgungsunterbrechung betroffen ist. Bei der Berechnung der Kenngrößen der Versorgungszuverlässigkeit nach DISQUAL werden nur Unterbrechungen betrachtet, deren Dauer mehr als drei Minuten beträgt, d.h. soweit es nicht anders vermerkt ist, beziehen sich alle Auswertungen dieser Verfügbarkeitsstatistik nur auf Unterbrechungen mit einer Dauer größer als drei Minuten. Die einzelnen Kenngrößen und die Berechnungsformeln nach DISQUAL sind in der nachfolgenden Tabelle aufgeführt. Für die Netze der Mittelspannungsebene kommt dabei das so genannte Verfahren B und für Netze der Stand 10//2007 IDS GmbH 22

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