BAUSTEIN III Unterricht und Förderung III/17. Element 17 Förderplankonzept 1. Förderplan Mind Map

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1 Element 17 Förderplankonzept 1 Förderplan Mind Map In der Bezeichnung der Bereiche orientieren wir uns an der AO-SF 38 und benennen für unsere Schulform 6 Entwicklungsbereiche und 7 Aufgabenfelder (Lernbereiche). Entwicklungsbereiche Motorik Wahrnehmung Kognition Sozialisation Kommunikation Lern- und Arbeitsverhalten Grob- und Feinmotorik, Koordination und Integration, Körpergeschick Bewegungsplanung, und -steuerung visuelle, auditive, taktil-kinästhetische, vestibuläre, olfaktorische, gustatorische Wahrnehmung Diskrimination, Körperschema, Raumorientierung, Materialerfahrung Gedächtnis, Abstraktionsfähigkeit, Kombinationsfähigkeit, Planungsfähigkeit, Vorstellungsfähigkeit, Urteilsbildung, Transferfähigkeit Kontaktaufnahme, Kooperationsfähigkeit, Konfliktverhalten, Eigen- und Fremdwahrnehmung, Ich-Identität, Spielfähigkeit, Frustrationstoleranz Antrieb, Affektstabilität, Affektkontrolle, Ausdrucksmöglichkeit, Empathie, Motivation, Neugier Mimik/Gestik, Wortschatz, Ausdrucksfähigkeit, Sprachgebrauch, Sprachverständnis, unterstützte Kommunikation Aufmerksamkeit, Konzentration, Arbeitstempo, Durchhaltefähigkeit, Transferfähigkeit, Flexibilität, Kreativität, Initiative, Belastbarkeit, Selbständigkeit, Motivation Lernbereiche (Aufgabenfelder) Beispielhafte Inhalte: Sprache und Kommunikation Mathematik Sachunterricht natur- und gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht Lebenspraktisches Training Bewegungserziehung Musisch ästhetische Erziehung Arbeitslehre Religion (Lesen, Schreiben, Unterstützte Kommunikation)) situativ / lebenspraktisch: Ziffern als Orientierungshilfe, Umgang mit Größen: Uhr/Kalender, Maße und Gewichte, Geld systematisch : Raumerfahrung und geometrische Grundkenntnisse, Gegenstände und ihre Eigenschaften, Strukturelemente der Grundzahlen Umgang mit Zahlen (Bereiche: Verkehr-Orientierung, Medien, Einkauf / private Versorgung, Natur I Pflanzenwelt, Natur II Tierwelt, Natur III Naturphänomene, Mensch, Zeit Zeitläufe-Zeitgeschichte, Öffentliche Versorgung, Gemeinschaftskunde-Politik, Spiele-Spielen-Freizeit, Technik, Arbeit, (Körperpflege, Kleidung, Ernährung, Orientierung) (Sport, Schwimmen) (Musik, bildnerisches Gestalten, Basteln, Tanz und Theater, Rhythmik, Textiles Gestalten) (Holzbearbeitung, Metallbearbeitung, Gartenarbeit, Hauswirtschaft) (biblische Geschichten hören, nachspielen, erleben; religiöse Atmosphäre wahrnehmen; Kirchengemeinschaft erleben, Gott in Symbolen erfahren) Ethik

2 Element 17 Förderplankonzept 2 Grundlage für die Erstellung der Förderpläne in den Lernbereichen bilden die entsprechenden Bausteine aus dem Schulprogramm sowie die Bayrischen Richtlinien für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Grundlage für die Erstellung der Förderpläne in den Entwicklungsbereichen bilden ein Reader aus dem Studienseminar für Sonderpädagogik in Düsseldorf sowie die Bayrischen Richtlinien für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Einbeziehung der Schüler Die Schüler werden spätestens ab der Sekundarstufe je nach Vermögen in die Erstellung der Förderplanes einbezogen. Einbeziehung der Eltern Während der zweimal jährlich stattfindenden Elternsprechtage erhalten die Eltern Einblick in die Förderpläne, können Anregungen geben und Kritik äußern.

3 Element 17 Förderplankonzept 3 1. Inhaltliche Vorgaben zum Ausfüllen der Textfelder Vorgaben zur Erstellung des Förderplans Im Förderplan beschrieben werden vorrangige Förderbedarfe, nicht das gesamte Förderspektrum: max. 1 2 Entwicklungsbereiche, max. 3 Lernbereiche (Zahl von 5 Bereichen soll nicht überschritten werden)) Bei Sb-Schülern können statt Lernbereiche nur Entwicklungsbereiche beschrieben werden (max.5) Ist-Stand Hier wird der Entwicklungsstand deutlich gemacht: Was kann der Schüler? Wo liegen Stärken, wo Schwächen? Kompetenzerwartung Es werden konkrete Kompetenzerwartungen, die sich aus dem beschriebenen Entwicklungsstand ableiten, formuliert. Förderangebote Es werden konkret durchführbare Maßnahmen zur Zielerreichung formuliert. Evaluation Beobachtbare Veränderungen, Entwicklungen und Ergebnisse, auch Stagnation oder Rückschritt werden vermerkt. 2. Vorgaben zur zeitlichen Befristung und Aktualisierung Die Länge der zeitlichen Befristung, d.h. wann Aktualisierungen des Förderplanes erfolgen, liegt in der Verantwortung des Klassenteam. Die zeitliche Befristung kann für die einzelnen Lern- und Entwicklungsbereiche unterschiedlich sein, wird daher für jeden Lern- oder Entwicklungsbereich separat angegeben. Die Befristung für einzelne Lern- oder Entwicklungsbereiche kann von 2 Wochen bis längstens zu einem halben Jahr reichen. In der Regel wird die Befristung in den Lernbereichen kürzer, in den Entwicklungsbereichen länger sein. Mit der Erstellung des Förderplanes wird jeweils zum Schuljahresbeginn, spätestens in der ersten terminierten Teamsitzung begonnen. Verpflichtend ist dazu, dass zum Schuljahresbeginn für alle Schüler, die neu übernommen werden, der letztgültige Förderplan von den abgebenden Kollegen den neuen Kollegen in Dateiform vorgelegt wird (spätester Termin: Konferenz am Ende der Sommerferien). Die Schulleitung nimmt zweimal jährlich nach eigenem zeitlichem Ermessen Einsicht in die Förderpläne, festgelegte Vorlagetermine gibt es nicht. 3. Formale Vorgaben zum Ausfüllen der Textfelder In den Textfeldern oben auf der Seite werden Name und Klasse des Schülers eingetragen, die bearbeiteten Bereiche und das aktuelle Bearbeitungsdatum. Wird in nur einem Lern- oder Entwicklungsbereich eine Aktualisierung des Förderplanes vorgenommen, so wird diese Aktualisierung nicht nur in diesem Bereich vermerkt sondern auch im Datum oben auf der Seite. So kann von allen Beteiligten und Einsichtnehmenden auf Anhieb erkannt werden, wann letztmalig an diesem Förderplan Aktualisierungen vorgenommen worden ist. Die nicht genutzten Textfelder können gelöscht werden. TIPP: auf Feldrahmen klicken und Taste Entf. drücken. Die Größe der Textfelder kann an die Inhaltsmenge angepasst werden. Verbindliche Schriftgröße in den Textfeldern ist Arial 8. TIPP: Um die Lesefähigkeit am Bildschirm zu verbessern kann die Ansichtgröße in der Menüleiste von 100 % auf 150 % erhöht werden. Die in Fettdruck vorgegebenen Überschriften in den Textfeldern (Bearbeitet von, gültig von-bis, Iststand, Kompetenzerwartungen etc.) dürfen nicht verändert werden.

4 Vorname Geburtsdatum Schulbesuchsjahr Klasse Förderplan Behinderungsbild / Krankheiten Medikamente Essen / Trinken Toilettengang / (Förder-)Pflege Therapien Sonstiges / Besonderheiten

5

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