Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer. zur Sub-auspiciis-Promotion an der Universität Wien. am Montag, dem 12. März 2007

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1 Rede von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zur Sub-auspiciis-Promotion an der Universität Wien am Montag, dem 12. März 2007 Magnifizenz! Spektabilitäten! Sehr geehrte Frau Doktor! Wie jedes Jahr, so wird auch heuer wieder der Dies Academicus, der Gründungstag der Wiener Universität, feierlich begangen. Und wie jedes Jahr, so wird diese Feierstunde mit einer Promotion sub auspiciis praesidentis rei publicae verbunden. Und tatsächlich gibt es für eine Universität kein passenderes Geburtstagsgeschenk als den Beleg, dass sie hervorragende, ja ausgezeichnete Absolventinnen und Absolventen hervor bringt.

2 2 Solche besonderen Anlässe sind jene Momente, in denen der Qualitätsnachweis, den alle Ausbildungseinrichtungen erbringen müssen, klar und ohne großen Interpretationsspielraum zu Tage tritt. Ich erwähne dies, weil die heutige Promoventin Philosophie studiert hat und erst vor wenigen Wochen ein Professor ihres Instituts zum Wissenschafter des Jahres gewählt wurde, der sich kritisch und manchmal auch polemisch mit verschiedenen Aspekten unserer Wissensgesellschaft auseinander gesetzt hat. Ich spreche, wie Sie sicherlich wissen von Professor Konrad Paul Liessmann. Seine Bilanz, dass Wissen auf Kosten von Bildung geht, ist sicherlich bemerkenswert und es ist zu wünschen, dass das, was als Denk-Anstoß gedacht war, auch wirklich anstößt. Auch sonst kann sich die universitäre Ausbildung über Aufmerksamkeit seitens der Politik im Moment nicht wirklich beklagen. Im Zentrum steht wohl die Frage, wie die

3 3 Universitäten den Spagat zwischen Massenuniversität und Qualität schaffen können. Denn auf der einen Seite ist es ein wesentliches Anliegen, die Akademikerquote weiter zu erhöhen, universitäre Ausbildung für möglichst viele Menschen zu ermöglichen, andererseits muss man gleichzeitig die Qualität erhöhen, um mit den besten Universitäten weltweit Schritt halten zu können. Jedenfalls ist eine große Herausforderung auch der für manche Studien limitierte Zugang zum Studium. Dieser Streitpunkt zwischen der Europäischen Kommission und Österreich hat zwei Aspekte: zum einen habe ich Verständnis dafür, dass nationale Regelungen nicht diskriminierend sein dürfen. Auf der anderen Seite aber muss gewährleistet sein, dass die Chancen für österreichische Studienanwärter nicht de facto verringert werden. Und die EU-Kommission wird sich ernsthaft mit dem Argument auseinandersetzen müssen, dass ein ungehemmter Zustrom ausländischer und insbesondere deutscher Studienanfänger an unseren medizinischen Universitäten die Zahl der österreichischen Studienanfänger so stark reduzieren

4 4 könnte, dass in weiterer Folge die Gefahr eines Ärztemangels in Österreich nicht ausgeschlossen werden kann. Ich hoffe daher, dass es zwischen der Europäischen Kommission und Österreich zu einer Lösung kommt, die alle diese Aspekte berücksichtigt. Nach der Angelobung der neuen Bundesregierung hatte ich sowohl ein ausführliches Gespräch mit Bundesminister Johannes Hahn, wie auch mit Vertreterinnen der ÖH, nicht zuletzt deshalb, weil ich beide Seiten, jene des Ministeriums wie jene der Studienvertretung, aus eigener Erfahrung kenne. Nach diesen Gesprächen scheint mir Folgendes wichtig: 1. dass eine Ausweitung und Anhebung der Studienbeihilfen in Aussicht genommen wird. 2. dass die ÖH in jenen Arbeitsgruppen mitwirken kann, die ein Modell für die Refundierung der Studiengebühren erarbeiten. Und

5 5 3. dass ausländische Studierende neben dem aktiven auch ein passives Wahlrecht bei Hochschülerschaftswahlen bekommen sollten. Im Zentrum unserer heutigen Feier steht zu Recht Frau Doktor Sophie Loidolt. Von ihrem beeindruckenden Lebenslauf ist bereits berichtet worden. Die Phänomenologie, mit der sie sich wohl hauptsächlich beschäftigt hat, ist durch ihren Begründer, Edmund Husserl, eng mit Wien verknüpft. Hier, an der Wiener Universität promovierte Husserl 1882, also vor genau 125 Jahren, und hier in Wien hielt er 1935 also bereits im Schatten des Nationalsozialismus auch seinen berühmten Vortrag über die Krise der europäischen Wissenschaften, der so etwas wie sein intellektuelles Vermächtnis werden sollte. Lassen Sie mich abschließend noch drei Gratulationen aussprechen:

6 6 1. gratuliere ich der Universität Wien zum heutigen Gründungstag. Sie ist eine wichtige und in Österreich die größte universitäre Einrichtung. Die Bandbreite der angebotenen Studien ist beeindruckend und wertvoll. 2. gratuliere ich Rektor Winckler zu seiner Wiederwahl an die Spitze der Wiener Universität. Es ist keine leichte Aufgabe, einer solchen Institution vorzustehen, aber ich habe beobachtet, dass Sie, Magnifizenz, sehr gute Arbeit geleistet haben, und ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg. 3. gratuliere ich Ihnen, Frau Doktor Loidolt, zu der eindrucksvollen und beständigen Leistung, die Sie über Jahre hindurch erbracht haben. Sie dürfen sich zu Recht freuen und Ihre Eltern und Lehrer und all jene, die an Sie geglaubt haben und Sie unterstützt haben, dürfen sehr stolz auf Sie sein. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und vor allem Zufriedenheit in Ihrem weiteren Leben.

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