Photochemische Reaktion

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Photochemische Reaktion"

Transkript

1 TU Ilmenau Chemisches Praktikum Versuch Fachgebiet Chemie 1. Aufgabe Photochemische Reaktion V5 Es soll die Reduktion des Eisen(III)-trisoxalats nach Gleichung (1) unter der Einwirkung von Licht untersucht werden Fe 5C O 2CO Fe C O 3 Ermitteln Sie die Wellenlängenabhängigkeit der Reaktion, die Reaktionsordnung und die Reaktionsgeschwindigkeit für die photochemische Reduktion des Eisen(III)-trisoxalats unter Einfluss der Lichtintensität. Um die praktischen Anwendungsmöglichkeiten solcher Reaktionen zu verdeutlichen, wird zum Schluß ein Blueprint angefertigt. (1) 2. Grundlagen Der Versuch soll das Wesen photochemischer Reaktionen deutlich machen, d.h. chemischer Reaktionen, die durch Strahlung ausgelöst werden. Atome, Moleküle oder Ionen, denen auf diese Weise Anregungsenergie zugeführt wurde, sind besonders reaktionsfähig. Im Allgemeinen dient zur Aktivierung sichtbares oder UV-Licht, denn in diesem Wellenlängenbereich werden die für chemische Reaktionen besonders wichtigen Elektronenzustände angeregt. Nur der absorbierte Teil der Strahlung ist photochemisch wirksam; Strahlungsanteile, die reflektiert werden oder unverändert das Reaktionssystem passieren, haben keinen Einfluß. Die Lichtabsorption erfolgt nur in ganzen Energiequanten h. Zwischen der Menge eines photochemisch umgesetzten Stoffes und der Menge der absorbierten Strahlung besteht eine quantitative Beziehung, das photometrische Äquivalenzgesetz. Nach diesem Gesetz verursacht ein absorbiertes Energiequant die photochemische Umsetzung eines Moleküls. Dabei bezieht sich das Äquivalenzgesetz lediglich auf den primären photochemischen Vorgang ohne Berücksichtigung von Folgereaktionen. Das Verhältnis zwischen der Zahl der tatsächlich reagierenden Moleküle N und der Anzahl der absorbierten Quanten Z gibt die Quantenausbeute an (2). = Z N Photosensitive Reaktionen finden Anwendung auf dem Gebiet der Fotografie und beim Fotokopieren. Ein Beispiel dafür stellt das sogenannte Blueprinting dar, eine Technik, die inzwischen weitgehend durch modernere Verfahren verdrängt wurde. Beim Blueprinting wird Papier mit einer Eisen(III)-trisoxalat- Lösung behandelt, um es lichtempfindlich zu machen. Die zu kopierende Vorlage wird auf das lichtempfindliche Papier gelegt und beides wird nun belichtet. Das Licht durchdringt die durchlässigen Stellen der Vorlage und induziert im darunterliegenden lichtempfindlichen Papier die photochemische Reaktion. An den nichtdurchlässigen Stellen wird das Licht zurückgehalten und damit die photochemische Reaktion verhindert. Entwickelt man das latente Bild nun mit einer geeigneten Entwicklerlösung, dann erscheinen die belichteten Stellen des Papiers blau, während der Rest weiß bleibt. (2) 1

2 3. Versuchsdurchführung Die Lösungen werden immer erst unmittelbar vor dem Bestrahlen in die entsprechenden Bechergläser eingefüllt! A. Notwendige Lösungen Lösung 1 Das Eisen(III)-trisoxalat wird vom Praktikumsteilnehmer hergestellt, indem 0,12 g Fe(NO 3 ) 3 9 H 2 O abgewogen und in den 250 ml Erlenmeyerkolben, der 200 ml destilliertes Wasser enthält, gegeben werden. Anschließend werden 0,1 g Oxalsäure zugegeben. Die Bildung des Eisen(III)-trisoxalats wird durch eine gelbe Färbung der Lösung angezeigt. Diese gelbe Lösung ist lichtempfindlich und sollte an einem dunklen Platz aufbewahrt werden, um eine direkte Belichtung durch das Tageslicht zu vermeiden. Deshalb wird der Erlenmeyerkolben während der gesamten Versuchsdurchführung in das mit Aluminiumfolie umwickelte große Becherglas unter die Dunkelkammer gestellt. Lösung 2 Um den Anteil des im Verlauf der photochemischen Reaktion gebildeten Fe 2+ (Gl. 1) zu bestimmen, wird eine 0,003 M K 3 Fe(CN) 6 -Lösung verwendet. Diese Lösung steht zu Versuchsbeginn bereits am Arbeitsplatz. Versetzt man die bestrahlten Proben mit dieser Lösung 2, so entwickelt sich die blaue Färbung des Ferroferricyanidkomplexes (Thurnbulls Blau). Dieser Komplex besitzt ein Absorptionsmaximum bei 714 nm. Daher ist am Spektrometer diese Wellenlänge für alle Messungen zur Bestimmung der Fe 2+ -Konzentration einzustellen! Vergleicht man die bestrahlten Lösungen vor einem weißen Hintergrund miteinander, so kann man erkennen, daß die Intensität der blauen Farbe proportional zur Bestrahlungszeit ist. Lösung 3: Die Lösung 3 enthält 10-4 M Mohrsches Salz in 10-5 M Schwefelsäure und steht bereits am Arbeitsplatz. Lösung 4: Um quantitativ den Anteil des gebildeten Fe 2+ bestimmen zu können, wird vom Praktikumsteilnehmer eine Referenzlösung = Lösung 4 hergestellt, diese Lösung enthält: 1 ml der Lösung 2 (0,003 M K 3 Fe(CN) 6 ) und 9 ml der Lösung 3 (10-4 M Mohrsches Salz in 10-5 M Schwefelsäure). Von dieser Lösung 4 wird die genaue Konzentration an Fe 2+ berechnet, so daß aus den zu messenden Absorptionen durch Vergleichsmessungen mit der Referenzlösung der jeweils gebildete Anteil an Fe 2+ ermittelt werden kann. 2

3 Lösung 5: Die Lösung 5 - eine konzentriertere Eisen(III)-trisoxalat-Lösung wird zur Herstellung des lichtempfindlichen Papiers benötigt. Zu ihrer Darstellung werden: 1 g Fe(NO 3 ) 3 9 H 2 O und 1 g Oxalsäure in 25 ml destilliertem Wasser aufgelöst. Diese Lösung ist ebenso wie Lösung 1 sehr lichtempfindlich und sollte entsprechend behandelt werden. Allgemeine Hinweise für das Arbeiten mit dem Spektralphotometer: 1. Am Spektralphotometer werden Sie vom Laborpersonal eingewiesen. 2. Bevor Sie die zu messende Lösung in die Küvette geben, ist die Küvette mindestens zweimal mit der zu messenden Lösung auszuspülen. Für die Abfalllösungen steht das Abfallglas am Arbeitsplatz bereit. 3. Achten Sie stets darauf, dass die Küvette richtig in den Strahlengang eingesetzt wird. 4. Nach Beendigung der Messung gießen Sie die gemessene Lösung in das Abfallglas und spülen die Küvette mindestens zweimal mit dest. Wasser nach. Sauberkeit am Arbeitsplatz während der gesamten Versuchsdauer, ist die Grundvoraussetzung für die Erzielung guter Ergebnisse. B. Das Absorptionsmaximum des Eisen(III)trisoxalat-Ions und die Wellenlängenabhängigkeit der photochemischen Reaktion Aus einem Absorptionsspektrum der Fe(C 2 O 4 ) 3-3 -Lösung können die Frequenzen erhalten werden, bei denen Licht absorbiert wird. Dazu verwendet man normalerweise ein Spektralphotometer mit destilliertem Wasser als Referenzsubstanz und misst die Absorption über einen breiten Bereich von 400 nm bis 800 nm in 10 nm Schritten. Das Absorptionsspektrum besitzt eine maximale Absorption bei einer Wellenlänge von 474 nm, daher wäre dies die optimale Wellenlänge, bei der die Bestrahlung erfolgen sollte. Da Licht bestimmter Energie absorbiert werden muß, um eine photochemische Reaktion zu induzieren, sollte rotes Licht nicht in der Lage sein, die Reaktion in Gang zu bringen. Um diesen Sachverhalt nachzuprüfen, werden in drei Bechergläsern (B1, B2, B3) Proben mit jeweils 10 ml der der Fe(C 2 O 4 ) 3-3 -Lösung vorbereitet. Die erste Probe (B1) dient als Vergleichssubstanz, sie wird an einem dunklen Platz aufbewahrt. Die zweite Probe (B2) wird 1 Minute lang mit weißem Licht bestrahlt. Der Abstand zwischen Probenoberfläche und Lichtquelle sollte etwa 20 cm betragen. Die dritte Probe (B3) wird unter Verwendung eines Rotlichtfilters (> 650 nm) ebenfalls 1 Minute lang bestrahlt. Anschließend fügt man jeder der Lösungen jeweils 1 ml 0,003 M K 3 Fe(CN) 6 -Lösung (Lösung 2) zu und notiert die Beobachtungen und ermittelt die Absorption des Komplexes. Während der Bestrahlung sind 3

4 die Proben in die kleinen mit Aluminiumfolie umwickelten Bechergläser zu stellen, so dass die Bestrahlung nur von oben erfolgt. C. Photochemische Reaktion von Fe(C 2 O 4 ) 3 3- Als Reaktionsgefäße dienen sieben numerierte Bechergläser, in die jeweils 10 ml der Fe(C 2 O 4 ) 3-3 -Lösung (Lösung 1) eingefüllt werden. Ein Becherglas wird als Vergleichslösung an einem dunklen Platz aufbewahrt. Die sieben Lösungen werden 0,5; 1; 2; 3; 4; 5 bzw. 6 Minuten lang bestrahlt. Der Abstand der zu bestrahlenden Probe zur Lichtquelle beträgt 20 cm. Nach jeder Bestrahlung (zügiges Arbeiten ist erforderlich) wird 1 ml der 0,003 M K 3 Fe(CN) 6 -Lösung (Lösung 2) zur bestrahlten Probe hinzugefügt. Die Lösung wird mittels Glasstab umgerührt. Anschließend wird die Lösung in die saubere Küvette gegeben und die Absorption der Ferroferricyanid-Lösung bei 714 nm mit dem Spektralphotometer gemessen. Aus dem Verhältnis der Absorption der bestrahlten Lösung zur Absorption der Referenzlösung (Lösung 4) kann die Konzentration des Fe 2+ berechnet werden. D. Anwendungen photochemischer Reaktionen Das lichtempfindliche Papier wird hergestellt, indem 20 bis 25 ml der Lösung 5 in eine Petrischale gegeben werden und ein kleines Blatt Filterpapier von etwa 8 cm Durchmesser darin gründlich getränkt wird. Mit einer Pinzette wird das Papier entfernt, die Lösung läßt man vom Papier abtropfen. Das so vorbereitete Papier wird im Dunkeln. getrocknet (starke Lichtquellen fern halten!). Es ist sinnvoll das lichtempfindliche Papier zu Beginn des Versuches herzustellen, um genügend Zeit zur Trocknung zur Verfügung zu haben. Das getrocknete Papier wird etwa 6 cm von der Lampe entfernt ausgelegt und eine Folie, die Sie mit einem Diagramm oder einer anderen zu kopierenden Abbildung gestaltet haben, darauf gebracht. Dann belichtet man etwa 15 Minuten lang und taucht das belichtete Papier anschließend in eine mit 25 ml 0,003 M K 3 Fe(CN) 6 -Lösung (Lösung 2) gefüllte Petrischale. Die belichteten Stellen des Papiers färben sich blau, während die unbelichteten Stellen weiß bleiben. Die überschüssigen Reagenzien des Filterpapiers werden mit destilliertem Wasser in das Abfallglas gespült, das Papier mit dem Blueprint wird getrocknet und dem Protokoll beigefügt. Am Ende des Versuches sind die restlichen Lösungen in den entsprechenden Abfallbehältern zu entsorgen und die verwendeten Arbeitsmittel gründlich zu spülen und mit dest. Wasser nachzuspülen. 4

5 4. Auswertung zu B) Nr. B1 Lichtquelle Beobachtungen nach Zugabe von 1 ml 0,003 M K 3 Fe(CN) 6 Absorption bei 714 nm B2 B3 zu C) Zur Bestimmung der Reaktionsgeschwindigkeit werden die erhaltenen Werte folgendermaßen zusammengefaßt: Tabelle 1: Bestimmung der Reaktionsgeschwindigkeit Nr. Bestrahlungszeit t (min) Absorption bei 714 nm Fe 2+ [mol. l -1 ] 1 0, Ermitteln Sie mit Hilfe der graphischen Darstellungen (auf Millimeterpapier!) die Reaktionsordnung und begründen Sie das Ergebnis! Welche Aussagen zur Reaktionsordnung in Bezug auf die lichtempfindliche gemacht werden? Hinweis: Mindestens auf zwei Reaktionsordnungen prüfen! Ermitteln Sie die Reaktionsgeschwindigkeit der Reaktion! Fe C O Lösung können 5

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 34 Lambert Beer sches Gesetz - Zerfall des Manganoxalations Aufgabe: 1. Bestimmen Sie die Wellenlänge maximaler Absorbanz λ max eines

Mehr

Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als "Phosphormolybdänblau"

Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als Phosphormolybdänblau Instrumentelle Bestimmungsverfahren 141 Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als "Phosphormolybdänblau" Phosphationen reagieren mit Molybdat MoO 4 2 in saurer Lösung zur gelben Dodekamolybdatophosphorsäure

Mehr

Seminar: Photometrie

Seminar: Photometrie Seminar: Photometrie G. Reibnegger und W. Windischhofer (Teil II zum Thema Hauptgruppenelemente) Ziel des Seminars: Theoretische Basis der Photometrie Lambert-Beer sches Gesetz Rechenbeispiele Literatur:

Mehr

Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als "Phosphormolybdänblau"

Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als Phosphormolybdänblau Instrumentelle Bestimmungsverfahren 131 Versuch 412: Photometrische Bestimmung von Phosphatspuren als "Phosphormolybdänblau" Phosphationen reagieren mit Molybdat MoO 4 in saurer Lösung zur 2 gelben Dodekamolybdatophosphorsäure

Mehr

AKTINOMETRIE: BESTIMMUNG DER QUANTENAUSBEUTE PHOTOCHEMISCHER REAKTIONEN

AKTINOMETRIE: BESTIMMUNG DER QUANTENAUSBEUTE PHOTOCHEMISCHER REAKTIONEN METRIE: BESTIMMUNG DER QUANTENAUSBEUTE PHOTOCHEMISCHER REAKTIONEN. Lernziel Anhand einer Substanz mit bekannter Quantenausbeute (=Aktinometer) lässt sich die Anzahl Photonen ermitteln. die während einem

Mehr

K1: Lambert-Beer`sches Gesetz

K1: Lambert-Beer`sches Gesetz K1: Lambert-Beer`sches Gesetz Einleitung In diesem Versuch soll die Entfärbung von Kristallviolett durch atronlauge mittels der Absorptionsspektroskopie untersucht werden. Sowohl die Reaktionskinetik als

Mehr

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 10. Temperaturabhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit: Arrhenius-Beziehung Thema In diesem Versuch

Mehr

Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie

Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie Name Datum Identifizierung des Farbstoffes in blauen M&Ms durch Dünnschichtchromatographie Material: DC-Karten (Kieselgel), Glas mit Deckel(DC-Kammer), Kapillare, Messzylinder Chemikalien: Blaue M&Ms,

Mehr

Versuch K2 Photometrische Messung

Versuch K2 Photometrische Messung Versuch K2 Photometrische Messung Aufgaben: 1. Messung der Extinktion von Mangan(III)-oxalat bei verschiedenen Wellenlängen. 2. Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten des Zerfalls des komplexen Mangan(III)-oxalations

Mehr

Versuch 1: Extraktion von ß-Carotin aus Lebensmitteln

Versuch 1: Extraktion von ß-Carotin aus Lebensmitteln Name Datum Versuch 1: Extraktion von aus Lebensmitteln Geräte: 4 Reagenzgläser, 4 Gummistopfen, Reagenzglasständer, 1 Erlenmeyerkolben mit Stopfen, Messer, Mörser, Spatel, Messpipette, 1 kleine Petrischale,

Mehr

Versuche zur Untersuchung von Fruchtfarbstoffen

Versuche zur Untersuchung von Fruchtfarbstoffen Versuche zur Untersuchung von Fruchtfarbstoffen Durchgeführt und protokolliert von: Annika Bauland, Corinna Brockers, Anne Jonas, Isabelle Schmidt 1.Versuch: Dünnschichtchromatographie Für diesen Versuch

Mehr

Physikalische Chemie: Kinetik

Physikalische Chemie: Kinetik Physikalische Chemie: Kinetik Prof. Thiemann SS 2002 Protokoll Versuch 2 «Die ph-abhängigkeit der Solvolysegeschwindigkeit von Malachitgrün» 1 Inhalt: 1. Theorie 2. Zusatzfragen Bau eines UV-Spektralphotometers

Mehr

21-1. K=f c I=I0 e f c d

21-1. K=f c I=I0 e f c d 21-1 Lichtabsorption 1. Vorbereitung : Extinktions- und Absorptionskonstante, mittlere Reichweite, Unterscheidung zwischen stark und schwach absorbierenden Stoffen, Lambert-Beersches Gesetz, Erklärung

Mehr

Universität der Pharmazie

Universität der Pharmazie Universität der Pharmazie Institut für Pharmazie Pharmazie-Straße 1 12345 Pharmastadt Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Substanzen in Anlehnung an Methoden des Europäischen Arzneibuchs

Mehr

Fluoreszierende Verbindungen

Fluoreszierende Verbindungen Thema: Fluoreszierende Verbindungen Klasse 11 / 12 Schulversuchspraktikum Bastian Hollemann Sommersemester 2015 Klassenstufen 11 & 12 Fluoreszierende Verbindungen Thema: Fluoreszierende Verbindungen Klasse

Mehr

V 2 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und der Temperatur bei der Reaktion von Kaliumpermanganat mit Oxalsäure in Lösung

V 2 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und der Temperatur bei der Reaktion von Kaliumpermanganat mit Oxalsäure in Lösung V 2 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und der Temperatur bei der Reaktion von Kaliumpermanganat mit Oxalsäure in Lösung Bei diesem Versuch geht es darum, die Geschwindigkeit

Mehr

E5: Faraday-Konstante

E5: Faraday-Konstante E5: Faraday-Konstante Theoretische Grundlagen: Elektrischer Strom ist ein Fluss von elektrischer Ladung; in Metallen sind Elektronen die Ladungsträger, in Elektrolyten übernehmen Ionen diese Aufgabe. Befinden

Mehr

Cyanotypie - Separatverfahren

Cyanotypie - Separatverfahren Cyanotypie - Separatverfahren Fotografieren mit Berlinerblau Historisches Die Geschichte der Cyanotypie ist eng mit ihrer Chemie verknüpft: im traditionellen Verfahren wird dabei ein Fe 3+ -Ion zu Fe 2+

Mehr

Wechselwirkung zwischen Licht und chemischen Verbindungen

Wechselwirkung zwischen Licht und chemischen Verbindungen Photometer Zielbegriffe Photometrie. Gesetz v. Lambert-Beer, Metallkomplexe, Elektronenanregung, Flammenfärbung, Farbe Erläuterungen Die beiden Versuche des 4. Praktikumstages sollen Sie mit der Photometrie

Mehr

Versuchsprotokoll Kapitel 6

Versuchsprotokoll Kapitel 6 Versuchsprotokoll Kapitel 6 Felix, Sebastian, Tobias, Raphael, Joel 1. Semester 21 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Versuch 6.1...3 Einwaagen und Herstellung der Verdünnungen...3 Photospektrometrisches

Mehr

Praktikum Physikalische Chemie I 30. Januar Aktivierungsenergie. Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11

Praktikum Physikalische Chemie I 30. Januar Aktivierungsenergie. Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11 Praktikum Physikalische Chemie I 30. Januar 2016 Aktivierungsenergie Guido Petri Anastasiya Knoch PC111/112, Gruppe 11 1 Aufgabenstellung Für die Reaktion von Saccharose mit Wasser zu Glucose und Fructose

Mehr

Grundpraktikum Physikalische Chemie. Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt

Grundpraktikum Physikalische Chemie. Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt Grundpraktikum Physikalische Chemie Versuch 16 Kinetischer Salzeffekt Version: März 2016 1. Theorie 1.1. Kinetischer Salzeffekt Eine bimolekulare chemische Reaktion lässt sich mithilfe von Konzepten der

Mehr

Enzymatische Katalyse

Enzymatische Katalyse VERSUCHSZIEL Die natürliche Braunfärbung einer aufgeschnittenen Kartoffel ist nichts anderes, als die enzymatisch oxydative Umsetzung der darin anwesenden Phenolverbindungen mit Sauerstoff zu Chinonverbindungen.

Mehr

Lichtbrechung / Lichtbeugung

Lichtbrechung / Lichtbeugung Lichtbrechung / Lichtbeugung 1. Aufgaben 1. Über die Beugung an einem Gitter sind die Wellenlängen ausgewählter Spektrallinien von Quecksilberdampf zu bestimmen. 2. Für ein Prisma ist die Dispersionskurve

Mehr

Aufnahme einer Extinktionskurve. Themen. Prinzip. Material TEAS Photometrie, Extinktion, Verdünnung, Extinktionskurve

Aufnahme einer Extinktionskurve. Themen. Prinzip. Material TEAS Photometrie, Extinktion, Verdünnung, Extinktionskurve Aufnahme einer TEAS Themen Photometrie, Extinktion, Verdünnung, Prinzip Eine Farbstofflösung wird zunächst hergestellt und anschließend die Extinktion bei verschiedenen Wellenlängen gemessen. Anschließend

Mehr

Abiturprüfung Physik, Grundkurs

Abiturprüfung Physik, Grundkurs Seite 1 von 5 Abiturprüfung 2012 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Farbstoffmoleküle In der Spektroskopie unterscheidet man zwei grundsätzliche Typen von Spektren: Emissionsspektren, wie sie

Mehr

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2017/18 vom

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2017/18 vom 2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2017/18 vom 24.01.2018 A1 A2 A3 E4 F5 R6 Note 10 5 10 8 8 9 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:. Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie

Mehr

Atomabsorptionsspektrometrie (AAS)

Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) Zusammenfassung Mit Hilfe eines Atomabsorptionsspektrometers wurden die Konzentrationen von Arsen und Lithium in drei verschieden Mineralwässern bestimmt. Resultate Konzentrationen

Mehr

Versuch 33: Messung mit einer Vakuum-Photozelle Seite 1

Versuch 33: Messung mit einer Vakuum-Photozelle Seite 1 Versuch 33: Messung mit einer Vakuum-Photozelle Seite Aufgabe: Messverfahren: Vorkenntnisse: Lehrinhalt: Bestimmung der Charakteristik einer Photozelle Messung des Photostroms mit Hilfe eines Galvanometers

Mehr

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich

Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Spektroskopie im sichtbaren und UV-Bereich Theoretische Grundlagen Manche Verbindungen (z.b. Chlorophyll oder Indigo) sind farbig. Dies bedeutet, dass ihre Moleküle sichtbares Licht absorbieren. Durch

Mehr

SOP_018_Glucosebestimmung

SOP_018_Glucosebestimmung SOP_018_Glucosebestimmung Inhalt Version erstellt am erstellt durch freigegeben durch D Glucosebestimmung in Fermentationsproben 001 11.08.11 Laborpraxis Frank Eiden mittels UV - Test Einsatzgebiet: UV

Mehr

Physikalisches Praktikum II Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert

Physikalisches Praktikum II Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert Physikalisches Praktikum II Bachelor Physikalische Technik: Lasertechnik Prof. Dr. H.-Ch. Mertins, MSc. M. Gilbert A02 Photoeffekt (Pr_PhII_A02_Photoeffekt_7, 24.10.2015) 1. 2. Name Matr. Nr. Gruppe Team

Mehr

Wie Heavy Metal ist der Boden?

Wie Heavy Metal ist der Boden? Wie Heavy Metal ist der Boden? Inhaltsverzeichnis 1. Entstehung und Ausbreitung von Schwermetallen im Boden 2. Analytische Aufschlussverfahren 3. Grundlagen der UV-VIS- und AAS-Spektroskopie 2 Schwermetalle

Mehr

Chemie-Labothek zur Photochemie

Chemie-Labothek zur Photochemie Optischer Datenspeicher auf der Basis molekularer Schalter V1: Herstellung der Spiropyran-Polystyrol-Folie (Angaben für 1 DIN A4 Folie): Arbeitsmaterialien und Chemikalien: hitzebeständige Kopierfolie

Mehr

2 Einführung in Licht und Farbe

2 Einführung in Licht und Farbe 2.1 Lernziele 1. Sie wissen, dass Farbe im Gehirn erzeugt wird. 2. Sie sind mit den drei Prinzipien vertraut, die einen Gegenstand farbig machen können. 3. Sie kennen den Zusammenhang zwischen Farbe und

Mehr

23. Mai 2000 Physikalisch-Chemisches Praktikum Versuch Nr. 2

23. Mai 2000 Physikalisch-Chemisches Praktikum Versuch Nr. 2 23. Mai 2000 Physikalisch-Chemisches Praktikum Versuch Nr. 2 Thema: Aufgabenstellung: Material: ph-abhängigkeit einer Solvolysereaktion 1. Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten für die Reaktion von

Mehr

2. Bestimmen Sie die Geschwindigkeitskonstante k der Rohrzuckerinversion in s -1.

2. Bestimmen Sie die Geschwindigkeitskonstante k der Rohrzuckerinversion in s -1. Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 33 Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker - Rohrzuckerinversion Aufgabe: 1. Bestimmen Sie den Drehwinkel α für Rohrzucker für

Mehr

SCHWEIZER JUGEND FORSCHT. Chemie und Materialwissenschaften

SCHWEIZER JUGEND FORSCHT. Chemie und Materialwissenschaften SCHWEIZER JUGEND FORSCHT Chemie und Materialwissenschaften Studie einer ultraschnellen Fotochemischen Reaktion mit Laserspektroskopie Gianluca Schmoll Widmer Betreuer: Dr. Sandra Mosquera Vazquez, Dr.

Mehr

Kontrollaufgaben zur Optik

Kontrollaufgaben zur Optik Kontrollaufgaben zur Optik 1. Wie schnell bewegt sich Licht im Vakuum? 2. Warum hat die Lichtgeschwindigkeit gemäss moderner Physik eine spezielle Bedeutung? 3. Wie nennt man die elektromagnetische Strahlung,

Mehr

Abiturprüfung Physik, Grundkurs

Abiturprüfung Physik, Grundkurs Seite 1 von 6 Abiturprüfung 2010 Physik, Grundkurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Energieniveaus im Quecksilberatom Das Bohr sche Atommodell war für die Entwicklung der Vorstellung über Atome von großer Bedeutung.

Mehr

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker - Rohrzuckerinversion

Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1. Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker - Rohrzuckerinversion Versuchsanleitungen zum Praktikum Physikalische Chemie für Anfänger 1 A 33 Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker - Rohrzuckerinversion Aufgabe: 1. Bestimmen Sie den Drehwinkel für Rohrzucker für

Mehr

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2013/14 vom

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2013/14 vom 2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2013/14 vom 29.01.2014 A1 A2 A3 F4 R5 E6 Σ Note 8 7 10 8 9 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie

Mehr

Licht und Farben. Kurzprotokoll

Licht und Farben. Kurzprotokoll Schulversuchspraktikum Name: Annika Münch Semester: 2. Mastersemester Klassenstufen 5/6 Licht und Farben Kurzprotokoll Auf einen Blick: Für eine Unterrichtseinheit zum Thema Licht und Farben im naturwissenschaftlichen

Mehr

Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern

Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Gegenstand der Aufgabe ist die spektroskopische Untersuchung von sichtbarem Licht, Mikrowellenund Röntgenstrahlung mithilfe geeigneter Gitter.

Mehr

9. GV: Atom- und Molekülspektren

9. GV: Atom- und Molekülspektren Physik Praktikum I: WS 2005/06 Protokoll zum Praktikum Dienstag, 25.10.05 9. GV: Atom- und Molekülspektren Protokollanten Jörg Mönnich Anton Friesen - Veranstalter Andreas Branding - 1 - Theorie Während

Mehr

Äußerer lichtelektrischer Effekt (Äußerer Fotoeffekt; HALLWACHS-Effekt)

Äußerer lichtelektrischer Effekt (Äußerer Fotoeffekt; HALLWACHS-Effekt) Äußerer lichtelektrischer Effekt (Äußerer Fotoeffekt; HALLWACHS-Effekt) Experiment 1: Bestrahlung einer elektrisch geladene Zinkplatte mit Licht Rotlichtlampe; positive Ladung Quecksilberdampflampe; positive

Mehr

Abbildung 4.12: schematische Darstellung der teilkristallinen Polyethylenstruktur

Abbildung 4.12: schematische Darstellung der teilkristallinen Polyethylenstruktur Kapitel 4: Charakterisierung der photochemischen Folienalterung 53 4.2 Farbmessungen 4.2.1 Grundlagen Polyethylenfolien erscheinen je nach Kristallisationsgrad transparent bis opak. Dieser Effekt entsteht

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Aufbau der Materie: Absorptionsspektrum eines Farbstoffes / Photometrie

Physikalische Chemie Praktikum. Aufbau der Materie: Absorptionsspektrum eines Farbstoffes / Photometrie Hochschule Emden / Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers. Nr. 22 Mai 2014 Aufbau der Materie: Absorptionsspektrum eines Farbstoffes / Photometrie Allgemeine Grundlagen Spektroskopie und prinzipieller

Mehr

3. Lichtabhängige Reaktionen

3. Lichtabhängige Reaktionen 3. Lichtabhängige Reaktionen Problem: Wie wird die elektromagnetische Strahlung des Sonnenlichts in chemisch verwertbare Energie umgewandelt? Um die Lichtenergie chemisch nutzbar zu machen, muss elektromagnetische

Mehr

Chemie Protokoll. Versuch 2 3 (RKV) Reaktionskinetik Esterverseifung. Stuttgart, Sommersemester 2012

Chemie Protokoll. Versuch 2 3 (RKV) Reaktionskinetik Esterverseifung. Stuttgart, Sommersemester 2012 Chemie Protokoll Versuch 2 3 (RKV) Reaktionskinetik Esterverseifung Stuttgart, Sommersemester 202 Gruppe 0 Jan Schnabel Maximilian Möckel Henri Menke Assistent: Durmus 20. Mai 202 Inhaltsverzeichnis Theorie

Mehr

8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen

8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen Praktikum Chemie N 8 Classe : Date de la remise : Note sur 10 : Nom(s) : 8. Löslichkeit verschiedener Salze bestimmen Video Löslichkeit Die Löslichkeit eines Stoffes gibt an, in welchem Umfang ein Reinstoff

Mehr

2-01. Das Ethen-Molekül. Perspektivische Darstellung des Ethen-Moleküls.

2-01. Das Ethen-Molekül. Perspektivische Darstellung des Ethen-Moleküls. Das Ethen-Molekül 2-01 Perspektivische Darstellung des Ethen-Moleküls. Rot: Sigma-Bindungen σ mit je zwei Bindungselektronen Blau: pz-orbitale mit je einem Elektron Die C-Atome sind sp 2 -hybridisiert,

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Photosynthese

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Photosynthese Photosynthese Jahrgangsstufen 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) --- Aus den nachfolgenden Aufgaben kann je nach Zeitrahmen, Unterrichtszielen

Mehr

GEBRAUCHSANLEITUNG. Lowry Assay Kit. Kit für die Proteinkonzentrationsbestimmung. (Kat.-Nr )

GEBRAUCHSANLEITUNG. Lowry Assay Kit. Kit für die Proteinkonzentrationsbestimmung. (Kat.-Nr ) GEBRAUCHSANLEITUNG Lowry Assay Kit Kit für die Proteinkonzentrationsbestimmung (Kat.-Nr. 39236) SERVA Electrophoresis GmbH Carl-Benz-Str. 7 D-69115 Heidelberg Phone +49-6221-138400, Fax +49-6221-1384010

Mehr

AnC I Protokoll: 6.1 Extraktionsphotometrische Bestimmung von Cobalt mit HDEHP! SS Analytische Chemie I. Versuchsprotokoll

AnC I Protokoll: 6.1 Extraktionsphotometrische Bestimmung von Cobalt mit HDEHP! SS Analytische Chemie I. Versuchsprotokoll Analytische Chemie I Versuchsprotokoll 6.1 Extraktionsphotometrische Bestimmung von Mikromengen an Cobalt mit Phosphorsäure-bis- (2-ethylhexylester) (HDEHP) 1.! Theoretischer Hintergrund Zur Analyse wird

Mehr

Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern

Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Thema: Spektroskopische Untersuchung von Strahlung mit Gittern Gegenstand der Aufgaben ist die spektroskopische Untersuchung von sichtbarem Licht, Mikrowellenund Röntgenstrahlung mithilfe geeigneter Gitter.

Mehr

Bilder Ton Zeit [s] Vorspann

Bilder Ton Zeit [s] Vorspann Bilder Ton Zeit [s] Vorspann 4 Intro Man kennt es aus dem Alltag: 5 Gegenstände die unter Schwarzlicht leuchten. Aber welche Eigenschaften muss ein Stoff haben, um in Schwarzlicht leuchten zu können? 6

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrolyte: Dissoziationskonstante von Essigsäure λ von NaCl ist zu ermitteln

Physikalische Chemie Praktikum. Elektrolyte: Dissoziationskonstante von Essigsäure λ von NaCl ist zu ermitteln Hochschule Emden/Leer Physikalische Chemie Praktikum Vers. Nr. 16 April 2017 Elektrolyte: Dissoziationskonstante von Essigsäure λ von NaCl ist zu ermitteln In diesem Versuch soll die Dissoziationskonstante

Mehr

Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung

Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung Versuchsprotokoll: Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten einer Esterverseifung Gruppe 10 29.06.2013 Patrik Wolfram TId:20 Alina Heidbüchel TId:19 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Theorie...

Mehr

Labor für Technische Akustik

Labor für Technische Akustik Labor für Technische Akustik Kraus Abbildung 1: Experimenteller Aufbau zur optischen Ermittlung der Schallgeschwindigkeit. 1. Versuchsziel In einer mit einer Flüssigkeit gefüllten Küvette ist eine stehende

Mehr

Hallwachs-Experiment. Bestrahlung einer geladenen Zinkplatte mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe

Hallwachs-Experiment. Bestrahlung einer geladenen Zinkplatte mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe Hallwachs-Experiment Bestrahlung einer geladenen Zinkplatte mit dem Licht einer Quecksilberdampflampe 20.09.2012 Skizziere das Experiment Notiere und Interpretiere die Beobachtungen Photoeffekt Bestrahlt

Mehr

Nährstoffe und Nahrungsmittel

Nährstoffe und Nahrungsmittel 1 Weitere Lehrerversuche Schulversuchspraktikum Annika Nüsse Sommersemester 2016 Klassenstufen 5 & 6 Nährstoffe und Nahrungsmittel Kurzprotokoll 1 Weitere Lehrerversuche Auf einen Blick: Der Lehrerversuch

Mehr

Fluoreszenz. Abb. 1: Möglicher Versuchsaufbau

Fluoreszenz. Abb. 1: Möglicher Versuchsaufbau Fluoreszenz Abb. 1: Möglicher Versuchsaufbau Geräteliste: UV-Lampe Geldscheintester, Schwarzlicht-Leuchtstofflampe, Halogenlampe, UV- Bandpass, Granulat mit fluoreszierendem Farbstoff, Fluoreszenzproben,

Mehr

SPEKTRALANALYSE. entwickelt um 1860 von: GUSTAV ROBERT KIRCHHOFF ( ; dt. Physiker) + ROBERT WILHELM BUNSEN ( ; dt.

SPEKTRALANALYSE. entwickelt um 1860 von: GUSTAV ROBERT KIRCHHOFF ( ; dt. Physiker) + ROBERT WILHELM BUNSEN ( ; dt. SPEKTRALANALYSE = Gruppe von Untersuchungsmethoden, bei denen das Energiespektrum einer Probe untersucht wird. Man kann daraus schließen, welche Stoffe am Zustandekommen des Spektrums beteiligt waren.

Mehr

Chemie-Labothek zur Photochemie

Chemie-Labothek zur Photochemie Fluoreszenz und Phosphoreszenz, Echtfarbenemissionsspektren (EFES) V1: Fluoreszenz und Phosphoreszenz Arbeitsmaterialien: Waage Mörser mit Pistill Porzellanschale Bunsenbrenner UV-Handlampe 7 Reagenzgläser

Mehr

BESTIMMUNG VON CARBOXYMETHYLCELLULOSE (CMC) IN WEISSWEINEN

BESTIMMUNG VON CARBOXYMETHYLCELLULOSE (CMC) IN WEISSWEINEN RESOLUTION OIV/OENO 404/2010 BESTIMMUNG VON CARBOXUMETHYLCELLULOSE (CMC) IN WEISSWEIN DIE GENERALVERSAMMLUNG, in Anbetracht von Artikel 2 Absatz 2 Ziffer IV des Übereinkommens vom 3. April 2001 zur Gründung

Mehr

4. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat

4. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat Redoxtitration 29. Quantitative Bestimmung von Eisen(II) durch Redoxtitration mit Kaliumpermanganat Einleitung Eisen ist das mit Abstand wichtigste Gebrauchsmetall. Aufgrund seines elektrochemisch sehr

Mehr

Versuchsprotokoll: Aminosäure- und Proteinbestimmung

Versuchsprotokoll: Aminosäure- und Proteinbestimmung Versuchsprotokoll: Aminosäure- und Proteinbestimmung a) Proteinbestimmung mit Biuret-Reagenz 1.1. Einleitung Das Ziel des Versuchs ist es nach Aufstellen einer Eichgerade mit gegeben Konzentrationen, die

Mehr

K2: Acetonjodierung. Theoretische Grundlagen. Absorptionsspektroskopie. Physikalische Chemie für Pharmazeuten

K2: Acetonjodierung. Theoretische Grundlagen. Absorptionsspektroskopie. Physikalische Chemie für Pharmazeuten In diesem Versuch wird die Konzentrationsänderung von Iod während einer Reaktion erster Ordnung (Acetonjodierung) mittels quantitativer Absorptionsspektroskopie untersucht. Die Geschwindigkeitskonstanten

Mehr

Schulversuch Fotometrie und Wirkungsgrad von verschiedenen künstlichen Lichtquellen

Schulversuch Fotometrie und Wirkungsgrad von verschiedenen künstlichen Lichtquellen Schulversuch Fotometrie und Wirkungsgrad von verschiedenen künstlichen Lichtquellen Erstellt von: Michael Lötsch und Gerd Krizek Version vom: 12. Juni 2016 Inhaltsverzeichnis 1 Motivation 2 2 Theorie zur

Mehr

Auswertung. D07: Photoeffekt

Auswertung. D07: Photoeffekt Auswertung zum Versuch D07: Photoeffekt Alexander Fufaev Partner: Jule Heier Gruppe 434 1 Einleitung In diesem Versuch geht es darum, den Photoeffekt auf verschiedene Weisen zu untersuchen. In Versuchsteil

Mehr

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2016/17 vom

2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2016/17 vom 2. Teilklausur zum Chemischen Grundpraktikum im WS 2016/17 vom 25.01.2017 A1 A2 A3 F4 R5 E6 Note 10 10 5 8 9 8 50 NAME/VORNAME:... Matrikelnummer:... Pseudonym für Ergebnisveröffentlichung Schreiben Sie

Mehr

Abiturprüfung Physik, Leistungskurs

Abiturprüfung Physik, Leistungskurs Seite 1 von 8 Abiturprüfung 2010 Physik, Leistungskurs Aufgabenstellung: Aufgabe: Energieniveaus im Quecksilberatom Das Bohr sche Atommodell war für die Entwicklung der Vorstellung über Atome von großer

Mehr

Lösungen zu den Übungen zur Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie (SS 2011)

Lösungen zu den Übungen zur Einführung in die Spektroskopie für Studenten der Biologie (SS 2011) Universität Konstanz Fachbereich Biologie Priv.-Doz. Dr. Jörg H. Kleinschmidt http://www.biologie.uni-konstanz.de/folding/home.html Datum: 26.5.211 Lösungen zu den Übungen zur Einführung in die Spektroskopie

Mehr

Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate

Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate Lösungsenthalpie / Lösungswärme unterschiedlicher Zinksulfat-Hydrate Zeitbedarf für die Versuchsdurchführung: ca. 10 Min. Geräte: Magnetrührer mit Magnetrührstäbchen Thermometer (min. 0,5 C Genauigkeit)

Mehr

Qualitative Kationen und Anionenanalyse

Qualitative Kationen und Anionenanalyse Qualitative Kationen und Anionenanalyse Die Aufgabe: Die Proben: Ihr müsst mindestens zwei unbekannte Salze mit Hilfe von verschiedenen Tests identifizieren. Die Salze die ihr identifizieren müsst, können

Mehr

Verseifungsgeschwindigkeit eines Esters

Verseifungsgeschwindigkeit eines Esters A 32 Verseifungsgeschwindigkeit eines Esters Aufgabe: Man bestimme die Geschwindigkeitskonstante k der Methylacetatverseifung bei 2 verschiedenen Temperaturen und berechne daraus den Vorfaktor sowie die

Mehr

Atomabsorptionsspektroskopie (AAS)

Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) Atomabsorptionsspektroskopie (AAS) 11.06.2012 1 Übersicht der spektrosk. Methoden Atomspektroskopie Atomemissionsspektroskopie (Flammenphotometrie) Spektralanalyse Emissionsspektroskopie Absorptionsspektroskopie

Mehr

8. Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse

8. Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse 89 8. Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse Einleitung Polycyclische Aromaten treten als Begleiter des bei der Verbrennung entstehenden Rußes, z. B. beim Betrieb

Mehr

Lösung: a) b = 3, 08 m c) nein

Lösung: a) b = 3, 08 m c) nein Phy GK13 Physik, BGL Aufgabe 1, Gitter 1 Senkrecht auf ein optisches Strichgitter mit 100 äquidistanten Spalten je 1 cm Gitterbreite fällt grünes monochromatisches Licht der Wellenlänge λ = 544 nm. Unter

Mehr

Grundlagen: Die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure verläuft nach folgendem Mechanismus:

Grundlagen: Die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure verläuft nach folgendem Mechanismus: A 35: Zersetzung von Ameisensäure Aufgabe: Für die Zersetzung von Ameisensäure in konzentrierter Schwefelsäure sind die Geschwindigkeitskonstante bei 30 und 40 C sowie der präexponentielle Faktor und die

Mehr

Korrosion von Eisen Kathodischer Schutz. Autoren: Felix Iseli Philip Fankhauser

Korrosion von Eisen Kathodischer Schutz. Autoren: Felix Iseli Philip Fankhauser Laborbericht Chemie Korrosion von Eisen Kathodischer Schutz Autoren: Felix Iseli iself2@bfh.ch, Philip Fankhauser fankp2@bfh.ch Dozent: Gerhard Tschopp gerhard.tschopp@hti.bfh.ch Berner Fachhochschule

Mehr

Photometrische Bestimmung von D-Glucose

Photometrische Bestimmung von D-Glucose Photometrische Bestimmung von D-Glucose Spezial/Multiwellenlängen- Methode mit WTW photolab UV-VIS Spektralphotometern 2015 WTW GmbH. Juli 2015 Photometrische Bestimmung von D-Glucose Photometer Test Methode

Mehr

Farbstoffe Einleitung

Farbstoffe Einleitung Einleitung Farben, die aus Mineralien gewonnen wurden, wie die Mineralfarben Mennige, Zinnober oder Malachit dienten bereits in der Altsteinzeit für Höhlenmalereien. Diese Farben bestehen aus anorganischen

Mehr

Aufgabe: Man bestimme die Geschwindigkeitskonstante für den Zerfall des Diacetonalkohols bei 293 und 303 K.

Aufgabe: Man bestimme die Geschwindigkeitskonstante für den Zerfall des Diacetonalkohols bei 293 und 303 K. A 31 Zersetzung von Diacetonalkohol Aufgabe: Man bestimme die Geschwindigkeitskonstante für den Zerfall des Diacetonalkohols bei 293 und 303 K. Grundlagen: Diacetonalkohol (ρ (20 C) = 0,931 g/cm 3 ) zerfällt

Mehr

Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse

Simultane UV/VIS-Zweikomponentenanalyse Einleitung Polycyclische Aromaten treten als Begleiter des bei der Verbrennung entstehenden Rußes, z. B. beim Betrieb von Dieselfahrzeugen, auf. Da Substanzen aus dieser Stoffklasse stark cancerogen wirken,

Mehr

E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung

E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung Versuch E1/E2 1 Versuch E1/E2 E1: Bestimmung der Dissoziationskonstante einer schwachen Säure durch Messung der elektrischen Leitfähigkeit der Elektrolytlösung E2: Konduktometrische Titration I Aufgabenstellung

Mehr

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz

Versuch Q1. Äußerer Photoeffekt. Sommersemester Daniel Scholz Demonstrationspraktikum für Lehramtskandidaten Versuch Q1 Äußerer Photoeffekt Sommersemester 2006 Name: Daniel Scholz Mitarbeiter: Steffen Ravekes EMail: daniel@mehr-davon.de Gruppe: 4 Durchgeführt am:

Mehr

Übung Vor-Ort Parameter / Elektroden (2)

Übung Vor-Ort Parameter / Elektroden (2) Übung Vor-Ort Parameter / Elektroden (2) 07.11.2006 Filtration / Probenstabilisierung Gegeben ist eine Oberflächenwasser-Probe versetzt mit unterschiedlichen Arsen- Konzentrationen (As(III) + As(V) je

Mehr

Club Apollo 13, 14. Wettbewerb Aufgabe 1.

Club Apollo 13, 14. Wettbewerb Aufgabe 1. Club Apollo 13, 14. Wettbewerb Aufgabe 1. (1) a) Grundlagenteil: Basteln und Experimentieren Wir haben den Versuchsaufbau entsprechend der Versuchsanleitung aufgebaut. Den Aufbau sowie die Phase des Bauens

Mehr

Chemie zur Weihnacht. Farbreihe

Chemie zur Weihnacht. Farbreihe Farbreihe Reagenzien: 2 ml Phenolphthalein in 200 ml Wasser verdünnte Natronlauge in Tropfflasche Kaliumpermanganat 2,5 g Eisen(II)-sulfat in 50 ml Wasser 2,5 g Kaliumthiocyanat in 50 ml Wasser 2,5 g Kaliumhexacyanoferrat(II)

Mehr

Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe).

Es soll eine schriftliche Ausarbeitung abgegeben werden (1 Exemplar pro Gruppe). Gruppe 1 Thema: Wissenswertes über Essig 1. Bestimme den ph-wert von Haushaltsessig. 2. Wie viel Essigsäure (in mol/l und in g/l) ist in Haushaltsessig enthalten? 3. Wie wird Essigsäure hergestellt (Ausgangsstoffe,

Mehr

Homogenes Gleichgewicht

Homogenes Gleichgewicht Knoch, Anastasiya Datum der Durchführung: Petri, Guido 08.12.2015 (Gruppe 11) Datum der Korrektur: 02.02.2016 Praktikum Physikalische Chemie I. Thermodynamik Homogenes Gleichgewicht 1. Aufgabenstellung

Mehr

Oberflächenspannung. Abstract. 1 Theoretische Grundlagen. Phasen und Grenzflächen

Oberflächenspannung. Abstract. 1 Theoretische Grundlagen. Phasen und Grenzflächen Phasen und Grenzflächen Oberflächenspannung Abstract Die Oberflächenspannung verschiedener Flüssigkeit soll mit Hilfe der Kapillarmethode gemessen werden. Es sollen die mittlere Abstand der einzelnen Moleküle

Mehr

D1 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Temperatur

D1 Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Temperatur Chemische Reaktionen verlaufen nicht alle mit der gleichen Geschwindigkeit. Sehr schnelle Reaktionen, wie z.b. die Neutralisationsreaktion oder die Knallgasreaktion erfolgen in Bruchteilen einer Sekunde.

Mehr

SV: Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration

SV: Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration SV: Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration Der Versuch sollte mindestens zu zweit oder in einer Gruppe durchgeführt werden, damit die Messung so genau wie möglich erfolgt. Als

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Beugung. Durchgeführt am Gruppe X. Name 1 und Name 2

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Beugung. Durchgeführt am Gruppe X. Name 1 und Name 2 Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Beugung Durchgeführt am 01.12.2011 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuer: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Versuch Fluoreszenz-Quenching

Versuch Fluoreszenz-Quenching Versuch Fluoreszenz-Quenching Zielstellung: 1.) Aufnahme des UV-Vis-Spektrums eines Fluoreszenzfarbstoffes 2.) Aufnahme der Kennlinie des verwendeten Photon-Counting-Moduls (PCM) im Bereich von 1,9 2,9

Mehr

Aufgabensammlung. zum. RCL "Fotoeffekt"

Aufgabensammlung. zum. RCL Fotoeffekt Aufgabensammlung zum RCL "Fotoeffekt" S. Gröber Technische Universität Kaiserslautern März 2009 Inhaltsverzeichnis I. Aufgaben 1. Intensität von Licht 2 2. Versuchsaufbau zum RCL Fotoeffekt 2 3. Einsteinsche

Mehr