Bericht zur UBUNTU-Anti-AIDS-Kampagne. SJD Die Falken, Kreisverband Bremerhaven

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1 Bericht zur UBUNTU-Anti-AIDS-Kampagne SJD Die Falken, Kreisverband Bremerhaven Ausgehend von einer Gruppe von neun Bremerhavener SchülerInnen wurde die UBUNTU-Anti- AIDS-Kampagne in ihren Anfängen bereits 2005 gestartet. Ziel dieser Kampagne ist die Sensibilisierung junger Menschen für das Thema HIV / AIDS. Da die Falken bereits seit 2005 in Kooperation mit dem Children s Resource Centre Western Cape und der Andile School zu dem Thema arbeiten, entschlossen sich die beteiligten SchülerInnen, eine Gruppe junger SüdafrikanerInnen einzuladen und gemeinsam mit ihnen diese Kampagne weiter umzusetzen. Hieraus resultiert auch der Titel des Projektes, der sich auf den südafrikanischen Wert UBUNTU bezieht, was die Idee einer teilenden Gemeinschaft zusammenfasst. Nur wenn es allen gut geht, kann es auch dem Einzelnen gut gehen, so die Philosophie von UBUNTU. Erstes Treffen der Beteiligten... Nach intensiven Vorbereitungen und vielen vielen s war es dann im November 2007 soweit: Neun südafrikanische Gäste, allesamt Mitglieder des Andile Schulchores & ihr Leiter, und zwei von Bremerhavener Schulen eingeladene MusikerInnen betraten Bremerhavener Boden. Da uns die Erfahrungen vorangegangener Projekte lehrten, dass Botschaften oft leichter über Musik und Theater zu vermitteln sind, lag der Schwerpunkt der Maßnahme auf künstlerisch-kreativen Aspekten, da sich zum einen die beteiligten Jugendlichen so am besten in dem Projekt wieder finden konnten, zum anderen aber vor allem auch andere SchülerInnen bei Auftritten und Veranstaltungen leichter erreicht werden konnten. Auftritt in der Aula der VHS, diesmal mit Unterstützung von Mitgliedern des Chores Prayers und Preachers

2 Insgesamt erfolgte die Umsetzung der Kampagne eigentlich in drei Schritten. Zum einen gab es die Arbeit in der Gruppe selbst. Hier war Gelegenheit, sich gegenseitig kennen zu lernen, etwas über die verschiedenen Lebenssituationen zu erfahren, am Thema zu arbeiten in Form von Diskussionsrunden, methodischen Einheiten (z.b. anhand von Vorurteilsübungen, Utopie- Werkstätten etc.) und sich gemeinsam in Workshops fortzubilden. Die Workshops zielten dabei (bis auf der durchgeführte Video-Workshop, der angesetzt wurde, um die ganze Kampagne filmen und so nachhaltiger arbeiten zu können) sowohl auf eine inhaltliche Auseinandersetzung als auch auf die Darstellung des Themas nach außen hin. In einem Improvisationstheater-Workshop wurden die ersten Kontakte weiter vertieft, das Aufeinander-Zugehen vereinfacht. Der sich einige Tage später anschließende Theater-Workshop baute darauf auf, hatte jedoch zum Ziel, die geplanten Auftritte an Bremerhavener Schulen und bei der Bremer und der Bremerhavener Nacht der Jugend konkreter vorzubereiten. Ein Musik-Workshop brachte darüber hinaus die Kenntnisse und das Repertoire der beteiligten Jugendlichen zusammen, so dass am Ende eine eindrucksvolle Choreografie entstand, an der sich auch die beiden MusikerInnen beteiligten, die zusätzlich auf Einladung einiger Bremerhavener Schulen gleichzeitig in Bremerhaven zu Gast waren. Neben AIDS war bei diesen Performances und den sich anschließenden Diskussionsrunden immer auch die Frage ein Thema, wie sich junge Menschen aktiv engagieren können, die Welt zu verbessern,. Musik-Workshop im Haus der Jugend... Und damit wäre Punkt zwei der Aktivitäten benannt, die Multiplizierung des Themas nach außen durch Auftritte an Schulen sowie bei den Bremerhavener und Bremer Nächten der Jugend und in Berlin. Diese Auftritte waren so gegliedert, dass die ZuhörerInnen sowohl konsumieren konnten als auch aktiv mit einbezogen wurden. Das gemeinsam einstudierte Repertoire wurde vorgestellt und das Thema AIDS bzw. die Frage vertieft, wie Jugendliche sich selbst dabei einbringen können die Welt zu verändern / aktiv mit zu gestalten. Dies geschah in Form von Diskussionsrunden bzw. animiert durch eine kurze Filmsequenz mit anschließender Diskussion. Neben verschiedenen Bremerhavener Schulen wurden auch zwei Schulen in Otterndorf und Loxstedt besucht, außerdem gab es eine zentrale Veranstaltung für alle interessierten Schulen in der Aula der VHS. Auf diese Weise konnten viele hundert SchülerInnen in dieser kurzen Zeit erreicht werden. Allerdings gab es nicht immer nur Großveranstaltungen an den Schulen, zum Teil wurden auch einzelne Klassen besucht und dort gemeinsam diskutiert, was für die Beteiligten (wenn sich das anfängliche schüchterne Schweigen gelegt hatte) ebenfalls sehr anregend war.

3 Schul-Besuche... Der dritte Aspekt der Umsetzung war das gemeinsame Alltagsleben aller Beteiligten. Es gab viele Treffen und Unternehmungen, in denen nicht die Arbeit am Thema, sondern der interkulturelle Austausch und das gemeinsame Erleben im Vordergrund standen. Das brachte gerade den deutschen Jugendlichen das Thema AIDS noch einmal näher, da in fast jeder Familie der beteiligten SüdafrikanerInnen AIDS-Opfer zu beklagen sind...

4 Diese drei Aspekte trugen zu einer intensiven Begegnung und konstruktiven Arbeit am Thema AIDS bei. Auch an den besuchten Schulen und bei den anderen Auftritten zeigte sich, dass diese Form der Multiplikation, wo junge Menschen ihre Botschaften in musikalisch-kreativer Form selber vertreten, immer wieder weit mehr überzeugen kann als jede andere Form der AIDS-Aufklärung. Wir sind sehr zufrieden, dass uns die Durchführung dieser Maßnahme trotz aller Widrigkeiten (finanzielle Engpässe, Visa-Probleme etc.) gelungen ist und schauen zufrieden auf das Erreichte zurück. Wir denken, dieser Besuch wird auch die Partnerschaft zwischen den Falken und der beteiligten Gruppe SchülerInnen einerseits und dem Children s Resource Centre Western Cape bzw. der Andile School andererseits noch weiter vertiefen... Einige der Beteiligten... Wir sind der Ansicht, dass mit diesem Projekt nicht nur die Teilnehmenden weiter sensibilisiert wurden, sondern auch weit darüber hinaus SchülerInnen erreicht wurden. Das Thema AIDS verstärkt in die Schulen zu holen war und ist unser Anliegen, ein Anfang ist damit zumindest gemacht... Und auch die ungerechte Verteilung der Reichtümer dieser Welt hat vor allem bei den direkt Teilnehmenden aber auch bei etlichen der anderen Gedanken angeregt und Motivation für weiteres Engagement frei gesetzt. Die beteiligten SchülerInnen sind auf jeden Fall hoch motiviert, auch weiterhin am Thema zu arbeiten und sich für die Gestaltung einer gerechteren Welt einzusetzen... Wir hoffen, dies wird noch lange so bleiben! Ohne die Unterstützung der swb-bildungsinitiative, die uns insbesondere bei der Durchführung der

5 Workshops aber auch in vielerlei anderer Hinsicht finanziell unterstützt hat, und ohne weitere Zuwendungen von Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), von der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen sowie durch diverse Spenden wäre dieses Projekt niemals möglich geworden. Dafür bedanken wir uns herzlich! Bremerhaven, Dezember 2007 Kirsten Lehbrink

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