Hanswerner Dellweg. Biotechnologie. Grundlagen und Verfahren VCH

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Hanswerner Dellweg. Biotechnologie. Grundlagen und Verfahren VCH"

Transkript

1 Hanswerner Dellweg Biotechnologie Grundlagen und Verfahren VCH

2 Inhalt Liste der benützten Abkürzungen 0 Einleitung Bedeutung der Biotechnologie Die wichtigsten Produkte der Fermentationsindustrie Bier WeinundSekt Destillierte alkoholische Getränke Industriealkohol Backhefe Speiseessig Antibiotica Steroide Vitamine Citronensäure Aminosäuren Enzyme Eiweißhefe Butanol-Aceton Biotechnologiemarkt Die technisch wichtigsten Mikroorganismen Versorgung der Mikroorganismen mit Substraten Versorgung mit Sauerstoff Versorgung mit anderen Elementen Versorgung mit Stickstoff Versorgung mit Kohlenstoff Das Nährmedium Terminale Wasserstoffakzeptoren > Gärungen Atmung Anaerobe Atmung Unvollständige Oxidationen Energetischer Vergleich zwischen aerobem und anaerobem Stoffwechsel.. 30 XIII

3 VIII Inhalt 1 Verfahrenstechnische Grundlagen von Fermentationen Sterilisation des Mediums Hitzesterilisation Kinetik der Inaktivierung von Mikroorganismen Die wichtigsten fermentationstechnischen Verfahren Oberflächenverfahren Submersverfahren Kontinuierliche Verfahren Aufarbeitung von Bioprodukten Abtrennung Aufschluß von Mikroorganismenzellen Anreicherung Reinigung Modifikation Trocknung Produktabtrennung in situ 52 2 Kinetische Grundlagen für Wachstum und Produktbildung Diskontinuierliche Kultur Die Wachstumskurve Produktbildung im diskontinuierlichen Prozeß Kontinuierliche Kultur Das Z/D-Diagramm Stabilitätseigenschaften der kontinuierlichen Kultur Ausbeute des mikrobiellen Wachstums Ertragskonstante FAT/ATP, Erhaltungsenergie und deren biologische Ursachen Das Konzept der verfügbaren Elektronen" Sauerstoffbedarf und Sauerstoffversorgung _ 81 3 Zellsubstanz-Biosynthese Backhefe Nähr-und Futterhefe Weitere Verfahren zur Hefegewinnung Verhefung von Molke Verhefung von Stärkesuspensionen 104

4 Inhalt IX 4 Unvollständige Oxidationen und Gärungsprozesse Oxidation von Alkoholen Gewinnung von Essigsäure Sorbit-Sorbose-Oxidation Technische Gärungen Ethanol Milchsäure Butanol-Aceton-Gärung Mikrobielle extrazelluläre Polysaccharide Technisch interessierende Polymere aus Mikroorganismen Dextrane Lävane Amylose Pullulan Xanthan Alginate Curdlan Produktion von Dextran Aminoglycosid-Antibiotica Glycoside im Pflanzenreich Primäre Biosyntheseprodukte unter Verwendung von Pilzen Citronensäure Biochemische Grundlagen Herstellungstechnik Fumarsäure Andere Säuren des Citratcyclus Gluconsäure Sekundäre Biosyntheseprodukte Antibiotica Penicilline Cephalosporine Streptomycine 150

5 X Inhalt IAA Chloramphenicol Tetracycline Puromycin Wirkungsweise von Antibiotica Resistenzfaktoren gegen Antibiotica Gibberelline Ergot-Alkaloide Sekundärprodukte aus Pflanzenzellkulturen Mikrobielle Stoffumwandlungen (Biotransformationen) Fermentation Steroid-Transformationen Hydroxylierungsreaktionen Einführung einer Ketogruppe 166 8:2.3 Seitenkettenabbau Einführung einer Doppelbindung Aromatisierung Verwendung von immobilisierten Enzymen oder Zellen Biotransformationen in anderen Stoffklassen Einzellerproteine Eiweißbedarf des Menschen Eiweißerzeugung Fischprotein Algenkulturen, Blattproteine : Eiweiß aus Mikroorganismen Verfahren mit Paraffinen Prozeßmerkmale der SCP-Gewinnung Produktmerkmale Die früheren Verfahren mit Hefen SCP aus Methanol Genetisch veränderte Mikroorganismen für SCP Mikrobielle Verfahren zur Herstellung von Futtermitteln Mikrobielle Verfahren zur Gewinnung von Nahrungsmitteln 193

6 Inhalt XI 10 Aminosäuren und Nucleotide Verwendung und Bedeutung von Aminosäuren Chemische Synthese von Aminosäuren Stereoisomeren-Trennung Trennung von Acetyl-D, L-aminosäuren mit immobilisierten Aminoacylasen Fermentative Aminosäuregewinnung L-Glutaminsäure L-Lysin Produktion weiterer Aminosäuren mit auxotrophen und regulatorischen Mutanten Enzymatische Aminosäure-Synthesen Ammonia-Lyasen Pyridoxalphosphat-Enzyme Aminosäure-Dehydrogenasen Gewinnung von Nucleosiden und Nucleotiden Fermentative Gewinnung von Nucleotiden Technische Enzyme und Biokatalysatoren Tierische Enzyme Pflanzliche Enzyme Mikrobielle Enzyme Zur Exkretion mikrobieller Proteine Allgemeine Gesichtspunkte zu mikrobiellen Enzymen Herstellungsverfahren für mikrobielle Enzyme Aufarbeitung von Enzymen und Proteinen Enzymaufarbeitung in wäßrigen Phasensystemen Die wichtigsten Enzyme von industriellem Interesse Immobilisierung von Enzymen Immobilisierung von Mikroorganismenzellen Reaktoren für den Einsatz von immobilisierten Biokatalysatoren Einsatz immobilisierter Biokatalysatoren Immobilisierte Glucoseisomerase (IGI) Immobilisierte Penicillin-Acylase (IPA) Andere Prozesse mit immobilisierten Biokatalysatoren 254

7 XII Inhalt 11.8 Membranverfahren für enzymatische Umwandlungen Membrantypen und deren Aufbau Der Enzym-Membranreaktor (EM-Reaktor) Multienzymsysteme mit Cofaktor-Regenerierung Biosensoren Abwasserbehandlung und Methangärung Abwasserreinigung Aerober contra anaerober biologischer Abbau Abwasseranalytik Chemischer und biologischer Sauerstoffbedarf Aerobe Abwasserbehandlung Die Mischpopulationen im Belebtschlamm Verfahrenstechnische Aspekte der aeroben Abwasserbehandlung Schlammabtrennung Schlammentsorgung Anaerobe Behandlung von Abläufen Thermodynamische Aspekte des anaeroben Abbaus Konventionelle Faultürme Prozeßvarianten des anaeroben Abbaus Abwasserbehandlung durch anaerobe Prozesse Wichtige Prozeßparameter der anaeroben Abwasserreinigung Energie aus Abfällen 302 Literatur 305 Register 311

Einführung in die industrielle Mikrobiologie

Einführung in die industrielle Mikrobiologie Hans-Jürgen Rehm 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Einführung in die industrielle Mikrobiologie Mit

Mehr

Taschenatla s der Biotechnologie und Gentechni k

Taschenatla s der Biotechnologie und Gentechni k Rolf D. Schmi d Taschenatla s der Biotechnologie und Gentechni k 2. Auflage Inhalt Sperialitate n Vitamine... 5 4 Vorwort... IX Nucleoside und Nucleotide... 56 Vorwort zur 2. Auflage... X Biotenside und

Mehr

Industrielle Mikrobiologie

Industrielle Mikrobiologie Hans-Jürgen Rehm 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Industrielle Mikrobiologie Zweite, völlig neubearbeitete

Mehr

Produktgruppen in der Biotechnologie

Produktgruppen in der Biotechnologie Produktgruppen in der Biotechnologie Biomasse / Zellen Stoffumwandlungen Biotransformationen Biokatalyse Fermentationsprodukte Biopolymers e.g. Xanthan Enzymes Proteins Enzymes Biopharmaceuticals Complex

Mehr

Produktgruppen in der Biotechnologie

Produktgruppen in der Biotechnologie Produktgruppen in der Biotechnologie Biomasse / Zellen Stoffumwandlungen Biotransformationen Biokatalyse Fermentationsprodukte Biopolymers e.g. Xanthan Enzymes Proteins Enzymes Biopharmaceuticals Complex

Mehr

Kapitel 5: 1. Siderophore assistieren dem Transfer welcher der folgenden Makronährstoffe über Membranen? A. Stickstoff B. Phosphor C. Eisen D.

Kapitel 5: 1. Siderophore assistieren dem Transfer welcher der folgenden Makronährstoffe über Membranen? A. Stickstoff B. Phosphor C. Eisen D. Kapitel 5: 1 Siderophore assistieren dem Transfer welcher der folgenden Makronährstoffe über Membranen? A. Stickstoff B. Phosphor C. Eisen D. Kalium Kapitel 5: 2 Welcher der folgenden Makronährstoffe ist

Mehr

Einführung in die Biochemie

Einführung in die Biochemie Stoffwechselvorgänge, bei denen Kohlenhydrate abgebaut werden um dem rganismus Energie zur Verfügung zu stellen, können auf verschieden Wegen ablaufen: 1. Die Atmung ist der aerobe Abbau, bei dem zur Energiegewinnung

Mehr

Biofilme für die Prozessintensivierung

Biofilme für die Prozessintensivierung Projektverbund Ressourcenschonende Biotechnologie in Bayern Projektpräsentation Biofilme für die Prozessintensivierung Prof. Dr. Ruth Freitag (Leitung) Prof. Dr. Andreas Greiner Universität Bayreuth Lehrstuhl

Mehr

Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege

Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege Organische Chemie der biologischen Stoffwechselwege John McMurry / Tadhg Begley aus dem Amerikanischen übersetzt von Karin Beifuss ELSEVIER SPEKTRUM AKADEMISCHER VERLAG Spektrum k_/l AKADEMISCHER VERLAG

Mehr

Taschenatlas der Biotechnologie und Gentechnik

Taschenatlas der Biotechnologie und Gentechnik Taschenatlas der Biotechnologie und Gentechnik Bearbeitet von Rolf D. Schmid, Ruth Hammelehle 3., vollständig überarbeitete Auflage 2016. Taschenbuch. 414 S. Softcover ISBN 978 3 527 33514 5 Format (B

Mehr

Irena Isabell Knappik (Autor) Charakterisierung der biologischen und chemischen Reaktionsprozesse in Siedlungsabfällen

Irena Isabell Knappik (Autor) Charakterisierung der biologischen und chemischen Reaktionsprozesse in Siedlungsabfällen Irena Isabell Knappik (Autor) Charakterisierung der biologischen und chemischen Reaktionsprozesse in Siedlungsabfällen https://cuvillier.de/de/shop/publications/349 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin

Mehr

1 Vom Organismus zum Molekül... 3

1 Vom Organismus zum Molekül... 3 I Stoffwechsel... 1 1 Vom Organismus zum Molekül... 3 1.1 Aufbau des Organismus... 4 1.2 Chemische Grundlagen des Stoffwechsels... 8 1.3 Informationsübertragung in lebenden Systemen... 17 1.4 Funktion

Mehr

Biogene Reststoffe zur Herstellung von

Biogene Reststoffe zur Herstellung von BioBasis Biogene Reststoffe zur Herstellung von Grundchemikalien 19.2.2013 BioBasis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Erhebung der biogenen Reststoffe in Ö 3. Technologien zur stofflichen Verwertung

Mehr

Übungsfragen zur Vorlesung Einführung in die Biologie, Zell- und Molekularbiologie Teil Biochemie PD Dr. Udo Rau. (Biomoleküle allgemein)

Übungsfragen zur Vorlesung Einführung in die Biologie, Zell- und Molekularbiologie Teil Biochemie PD Dr. Udo Rau. (Biomoleküle allgemein) Übungsfragen zur Vorlesung Einführung in die Biologie, Zell- und Molekularbiologie Teil Biochemie PD Dr. Udo Rau (Biomoleküle allgemein) 1) Aus welchen Elementen besteht die Zelle zu 99%? 2) Warum ist

Mehr

Kataboler und Anaboler Stoffwechsel

Kataboler und Anaboler Stoffwechsel Vorlesung Vom Molekül zur Zelle Ao.Univ.Prof. Dr. Georg Weitzer Fortsetzung von Block 3 nach Prof. Müllner, ab 8.1. Kataboler und Anaboler Stoffwechsel Aktuelle Folien unter http://homepage.univie.ac.at/georg.weitzer/lectures.html

Mehr

Fraunhofer IGB. Chemische Energiespeicher Katalyse und Prozess. Projektgruppe BioCat Straubing Sommersymposium am 27. Juni Dr.

Fraunhofer IGB. Chemische Energiespeicher Katalyse und Prozess. Projektgruppe BioCat Straubing Sommersymposium am 27. Juni Dr. Fraunhofer IGB Projektgruppe BioCat Straubing Sommersymposium am 27. Juni 2013 Chemische Energiespeicher Katalyse und Prozess Dr. Tobias Gärtner AGENDA 1. Fraunhofer IGB 2. Kompetenzzentrum für nachwachsende

Mehr

Inhaltsverzeichnis. a. Chemie der Aminosäuren und Peptide

Inhaltsverzeichnis. a. Chemie der Aminosäuren und Peptide Inhaltsverzeichnis 1 Zelluläre Grundlagen der Biochemie Typen lebender Zellen 2 Typen biochemischer Präparationen 2 Subzelluläre Fraktionierung 3 Biochemische Funktionen der Zellorganellen 4 2 Proteine

Mehr

Alkoholische Gärung von Zuckern

Alkoholische Gärung von Zuckern KantonsSchuleOlten Fachschaft Chemie Alkoholische Gärung von Zuckern Aufgabe: Jede Gruppe führt die Gärungsversuche mit einer Zuckerart (Glucose, Fructose, Maltose, Saccharose oder Lactose) durch. Die

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Stoffwechsel. 1 Vom Organismus zum Molekül Aminosäuren Peptide und Proteine Enzyme...

Inhaltsverzeichnis. I Stoffwechsel. 1 Vom Organismus zum Molekül Aminosäuren Peptide und Proteine Enzyme... XI I Stoffwechsel 1 Vom Organismus zum Molekül...................... 2 1.1 Aufbau des Organismus.............................. 2 1.2 Chemische Grundlagen des Stoffwechsels.................. 6 1.3 Informationsübertragung

Mehr

Biotechnologie mit Pilzen

Biotechnologie mit Pilzen M. Wainwright Biotechnologie mit Pilzen Eine Einführung Aus dem Englischen übersetzt von Dr. Barbara Vollert-Schmid Bearbeitet und aktualisiert von Doz. Dr. habil. Waldemar Kunkel Mit 43 Abbildungen und

Mehr

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Fehlaroma: Pentadien Pentadien (ein Kohlenwasserstoff) wird aus dem zugelassenen Konservierungsmittel Sorbinsäure gebildet. Der Abbau von Sorbinsäure wird durch Schimmelpilze verursacht. Die Bildung von

Mehr

Der Energiestoffwechsel eukaryotischer Zellen

Der Energiestoffwechsel eukaryotischer Zellen Der Energiestoffwechsel eukaryotischer Zellen Der Abbau (Katabolismus/Veratmung/Verbrennung) reduzierter Kohlenstoffverbindungen (Glukose, Fettsäuren, Aminosäuren) bzw. deren makromolekularer Speicher

Mehr

Microbial diversity and their roles in the vinegar fermentation process

Microbial diversity and their roles in the vinegar fermentation process Microbial diversity and their roles in the vinegar fermentation process In: Appl Microbiol Biotechnol (2015) 99:4997 5024 Sha Li, Pan Li, Feng Feng & Li-Xin Luo Saarbrücken, den 04.11.2015 Biotechnologen

Mehr

physiologisch aktive Substanzen Antibiotika, Insektizide, Toxine, Sekundärmetabolite Biotransformation Enzymen, Vitamine, Hormone

physiologisch aktive Substanzen Antibiotika, Insektizide, Toxine, Sekundärmetabolite Biotransformation Enzymen, Vitamine, Hormone Biomasse Nahrungs- und Futtermittel, Proteine Milchprodukte Primärmetabolite Alkohole, Carbonsäuren, Zucker, Aminosäuren Sekundärmetabolite Antibiotika, Insektizide, Toxine, physiologisch aktive Substanzen

Mehr

Kapitel 20: 1. Nach Abschluss der Arbeiten werden sterile Arbeitsbänke und Laminar-Flow-Bänke durch sterilisiert.

Kapitel 20: 1. Nach Abschluss der Arbeiten werden sterile Arbeitsbänke und Laminar-Flow-Bänke durch sterilisiert. Kapitel 20: 1 Nach Abschluss der Arbeiten werden sterile Arbeitsbänke und Laminar-Flow-Bänke durch sterilisiert. A. Röntgenstrahlen B. UV -Licht C. Gamma-Strahlung D. Ionisierende Strahlung Kapitel 20:

Mehr

Einführung in die praktische Biochemie

Einführung in die praktische Biochemie H.Aebi BOTAN. INSTITUT Medizinisch-chemisches Institut der Universität Bern lechn. HOCM^rur ir r- 6100 - ' ochul^ Einführung in die praktische Biochemie für Studierende der Medizin, Veterinärmedizin, Pharmazie

Mehr

Was versteht man unter Vergärung?

Was versteht man unter Vergärung? Was versteht man unter Vergärung? Unter dem Begriff Vergärung versteht man den Abbau von biogenem Material durch Mikroorganismen in Abwesenheit von Sauerstoff, d.h. unter anaeroben Bedingungen. Mehrere

Mehr

BIOLOGIE. Karin Furch. Experimentelle FACHBI = REICH. Inv.-Nr. DIESTERWEG SÄLLE. Studienbücher BIOLOGIE (IOJ

BIOLOGIE. Karin Furch. Experimentelle FACHBI = REICH. Inv.-Nr. DIESTERWEG SÄLLE. Studienbücher BIOLOGIE (IOJ Studienbücher BIOLOGIE Karin Furch Experimentelle FACHBI = REICH BIOLOGIE (IOJ der Technischen Hochschule. Darmstadt - Bibliothek - D - 6100 Darmstadt / B. R. D. Schnittspahnstraße ^ Inv.-Nr. DIESTERWEG

Mehr

VL 03 Biogeochemische Kreisläufe von C, N, S, Abbau organischer Substanz

VL 03 Biogeochemische Kreisläufe von C, N, S, Abbau organischer Substanz 02.11.04 VL 03 Biogeochemische Kreisläufe von C, N, S, Abbau organischer Substanz Bakterien haben keine Zähne Abbau organischer Substanz? Aber: Organisches Material im Ökosystem liegt meist in polymerer

Mehr

Fit-Faktor Enzymhefezellen

Fit-Faktor Enzymhefezellen Fit-Faktor Enzymhefezellen von Michael Hamm, Aloys Berg 1. Auflage Fit-Faktor Enzymhefezellen Hamm / Berg schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG MVS Medizinverlage Stuttgart

Mehr

Biotechnologie. Chancen. VON zufälligen Züchtungserfolgen. zu gezielten Veränderungen. Die. in der Lebensmittelproduktion. Grundlagen.

Biotechnologie. Chancen. VON zufälligen Züchtungserfolgen. zu gezielten Veränderungen. Die. in der Lebensmittelproduktion. Grundlagen. BIO_FOLDER 23.09.1999 10:16 Uhr Seite 1 Die Biotechnologie in der Lebensmittelproduktion VON zufälligen Züchtungserfolgen zu gezielten Veränderungen Grundlagen Fakten Chancen Verantwortung Grenzen Eine

Mehr

Der Citratzyklus (= Trikarbonsäurezyklus, Krebszyklus)

Der Citratzyklus (= Trikarbonsäurezyklus, Krebszyklus) Der Citratzyklus (= Trikarbonsäurezyklus, Krebszyklus) Biochemischer Kreisprozeß Ablauf in der mitochondrialen Matrix Glykolyse β-oxidation Atmungskette AS-Abbau Der Citratzyklus Der Citratzyklus: Übersicht

Mehr

RAHMENRICHTLINIEN SEKUNDARSCHULE CHEMIE KULTUSMINISTERIUM. Schuljahrgänge 7 10

RAHMENRICHTLINIEN SEKUNDARSCHULE CHEMIE KULTUSMINISTERIUM. Schuljahrgänge 7 10 RAHMENRICHTLINIEN SEKUNDARSCHULE (Ergänzung der RRL Sekundarschule Schuljahrgänge 7 10 in Umsetzung der Bildungsstandards für das Fach Chemie für den Mittleren Schulabschluss) CHEMIE Schuljahrgänge 7 10

Mehr

Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2001/02

Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2001/02 (insgesamt 100 Punkte, mindestens 40 erforderlich) Klausur zur Vorlesung Biochemie I im WS 2001/02 am 18.02.2002 von 08.15 09.45 Uhr Gebäude 52, Raum 207 Bitte Namen, Matrikelnummer und Studienfach unbedingt

Mehr

Ernährung und Stoffwechsel der Pflanze

Ernährung und Stoffwechsel der Pflanze Ernährung und Stoffwechsel der Pflanze Professor Dr. Konrad Mengel, Gießen Siebente, überarbeitete Auflage Mit 187 Abbildungen, 184 Formeln, 16 z. T. farbigen Tafeln und 109 Tabellen Gustav Fischer Verlag

Mehr

Effizienzkontrolle der Biogasproduktion durch Massenbilanzierung anhand der FoTS. Prof. Dr. agr. habil. Friedrich Weißbach Elmenhorst.

Effizienzkontrolle der Biogasproduktion durch Massenbilanzierung anhand der FoTS. Prof. Dr. agr. habil. Friedrich Weißbach Elmenhorst. Effizienzkontrolle der Biogasproduktion durch Massenbilanzierung anhand der FoTS Prof. Dr. agr. habil. Friedrich Weißbach Elmenhorst Aufgabe Entwicklung und Erprobung einer praxistauglichen Methode zur

Mehr

Essig Ist sauer das Richtige für Sportler? Teil 1

Essig Ist sauer das Richtige für Sportler? Teil 1 Page 1 of 5 Suchbegriff hier eingeben Essig Ist sauer das Richtige für Sportler? Teil 1 10. Juni 2013 Von Holger Gugg Kategorie: Aktuelles, Blogger: Holger Gugg, Diät, Sportnahrung 2 Liebe BLOG-Leserinnen

Mehr

HYDROTHERMALE KARBONISIERUNG

HYDROTHERMALE KARBONISIERUNG HYDROTHERMALE KARBONISIERUNG Probleme und Lösungen der HTC-Prozesswasserreinigung Dr. Guido Dericks, GRENOL GmbH Allg. Probleme des HTC-Prozesswassers: Hohe CSB-Werte (chem. Sauerstoffbedarf) > 10.000

Mehr

Spezialisierung BIOTECHNOLOGIE und BIOANALYTIK

Spezialisierung BIOTECHNOLOGIE und BIOANALYTIK Spezialisierung BIOTECHNOLOGIE und BIOANALYTIK RC RD RE RA r 1 r 3 RF r 2 RB RG 6. Kondratieff-Zyklus geht in Richtung der Fusion von Bio- und Nanotechnology Bereiche der Biotechnologie Integrierte Basiswissenschaften

Mehr

Versuchsprotokoll. 1.) Versuch 2a: Quantitative Bestimmung der Atmung

Versuchsprotokoll. 1.) Versuch 2a: Quantitative Bestimmung der Atmung Versuchsprotokoll 1.) Versuch 2a: Quantitative Bestimmung der Atmung 1.1. Einleitung: Bei der aeroben Atmung, also dem oxidativen Abbau der Kohlenhydrate, entsteht im Citratzyklus und bei der oxidativen

Mehr

Einführung in Biotechnologie

Einführung in Biotechnologie Einführung in Biotechnologie Literatur: Antranikian: Angewandte Mikrobiologie, Springer 2006 Renneberg: Biotechnologie für Einsteiger, Elsevier Spektrum, 2006 Thieman, Paladino: Biotechnologie, Pearson

Mehr

Bakterienformen. Stäbchen. Zellgröße: 0,1 5 µm

Bakterienformen. Stäbchen. Zellgröße: 0,1 5 µm Bakterienformen Bakterienformen Kugel Coccus Stäbchen Bacillus Gekrümmtes Stäbchen Vibrio Korkenzieher Spirillum Zellgröße: 0,1 5 µm Das größte Bakterium: Thiomargarita namibiensis (750 µm) Das kleinste

Mehr

Grenzen und Möglichkeiten der Bioenergie

Grenzen und Möglichkeiten der Bioenergie Grenzen und Möglichkeiten der Bioenergie Bernhard Schink Fachbereich Biologie Universität Konstanz D-78457 Konstanz Germany Bernhard.Schink@uni-konstanz.de 3 Kapitel: - Verfügbarkeit und Nachhaltigkeit

Mehr

Was ist die Biotechnologie?

Was ist die Biotechnologie? Was ist die Biotechnologie? Einfach gesagt: Die Biotechnologie ist die Nutzung biologischer Prozesse mit Hilfe von technischen Verfahren für die industrielle Produktion und die Bereitstellung von Dienstleitungen

Mehr

Stoffwechsel - Energiebereitstellung - Biomoleküle

Stoffwechsel - Energiebereitstellung - Biomoleküle Biochemie und Stoffwechsel Biochemie Aufklärung der Stoffwechselwege und -teilschritte Identifikation der Ausgangs-, Zwischen- und Endprodukte (Stoffwechselprodukte) Enzyme sind Proteine mit Katalysatorwirkung.

Mehr

Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart)

Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart) Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart) Stand: September 2015 Termin: 28.09.2015 1. 3 Fermentationstypen

Mehr

Materialien- Handbuch Kursunterricht Chemie

Materialien- Handbuch Kursunterricht Chemie Materialien- Handbuch Kursunterricht Chemie Band 5 Makromoleküle Biochemie Herausgeber: Dr. Heinz Wambach unter Mitwirkung von Dr. Uwe Hilgers Universitöts- und Landesbibüothek Darrr.stadt Bibliothek Biologie

Mehr

Lehrbuch Chemische Technologie

Lehrbuch Chemische Technologie C. Herbert Vogel Lehrbuch Chemische Technologie Grundlagen Verfahrenstechnischer Anlagen WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA IX Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Das Ziel industrieller Forschung

Mehr

Allgemein bildende und berufliche Schulen Berufskollegs

Allgemein bildende und berufliche Schulen Berufskollegs Allgemein bildende und berufliche Schulen Berufskollegs Zweijähriges Berufskolleg für biotechnologische Assistenten Landesinstitut für Schulentwicklung Qualitätsentwicklung und Evaluation Biotechnologie

Mehr

Befall von Beeren mit Essigsäure bildenden Mikroorganismen

Befall von Beeren mit Essigsäure bildenden Mikroorganismen Befall von Beeren mit Essigsäure bildenden Mikroorganismen Artenspektrum & Dynamik der Beerenbesiedelung Dr. FRANZISKA PETERS Dr. HANNS-HEINZ KASSEMEYER FDW Tagung 28. März 2007 Essigfäule Schaden im Weinbau

Mehr

Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart)

Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart) Prüfungsfragenkatalog für für Grundlagen der Gentechnik und Biotechnologie (Prof. Prof. Rudolf Bauer und Prof. Karin Ardjomand-Wölkart) Stand: September 2014 Termin: 29.09.2014 1. Was ist Western Blot?

Mehr

Mikrobielle Ökologie

Mikrobielle Ökologie Mikrobielle Ökologie Marine Habitate (10.Mai) Limnische Habitate (12.Mai) Terrestrische Habitate (15. Mai) Mikroorganismen in Mensch & Tier (17. Mai) Anthropogene Habitate (19. Mai) Anthropogene Habitate

Mehr

P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende

P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Fachinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 10 2014/15 P9 Kunststoffe Moleküle ohne Ende 10 Bedeutung Kunststoffe Monomer, Polymer, Makromoleküle Polymerisation

Mehr

Overview on the Biotechnological Production of L-DOPA

Overview on the Biotechnological Production of L-DOPA Overview on the Biotechnological Production of L-DOPA Kyoungseon Min; Kyungmoon Park; Don-Hee Park; Young Je Yoo; Appl Microbiol Biotechnol (2015); MINIREVIEW 1. Einleitung: L-DOPA, oder auch 3,4-Dihydroxyphenyl-L-Alanin

Mehr

Modul 1 Dynamik multidsziplinär

Modul 1 Dynamik multidsziplinär Dynamik multidisziplinär Diese Lerneinheit befasst sich mit den Grundlagen der Kinetik am Beispiel des enzymatischen Abbaus von Alkohol Zum Verständnis für die Abbaukinetik pseudo-nullter Ordnung! Zur

Mehr

Zitronensäure. Berit Füllner Otto Mewes Frank Weymann

Zitronensäure. Berit Füllner Otto Mewes Frank Weymann Zitronensäure Berit Füllner Otto Mewes Frank Weymann Gliederung 1. Definition 2. Vorkommen 3. Gewinnung 4. Eigenschaften 5. Anwendungen in der Lebensmittelindustrie 6. Beispiele 1. Definition 2-Hydroxypropan-1,2,3-tricarbonsäure

Mehr

Gärung (Fermentation)

Gärung (Fermentation) Gärung (Fermentation) Welche Gärer Nehmen welche Wege des Glukoseabbaus? die meisten Gärer Zymomonas Oxidativer Pentose- Embden-Meyerhof Entner-Doudoroff Phosphoketolase phosphat-weg heterofermenta- tive

Mehr

Melasse in der Fermentations- und anderen Industrien

Melasse in der Fermentations- und anderen Industrien Melasse in der Fermentations- und anderen Industrien Sowohl Zuckerrüben- also auch Zuckerrohrmelasse wird gerne als Rohstoff von der Fermentationsindustrie eingesetzt. Hierbei kommt zumeist die Originalmelasse

Mehr

Weiße/Industrielle Biotechnologie Ein Weg zu biobasierten Polymerrohstoffen

Weiße/Industrielle Biotechnologie Ein Weg zu biobasierten Polymerrohstoffen Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH Weiße/Industrielle Biotechnologie Ein Weg zu biobasierten Polymerrohstoffen Dr. Wilfried Peters Konferenz Biobasierte Beschichtungssysteme Stuttgart, 29.

Mehr

Grundwissen Chemie Klasse

Grundwissen Chemie Klasse Grundwissen Chemie 8. 10. Klasse Grundwissen Chemie 8I Chemie Reinstoff und Gemisch Atome und Moleküle Chemische Reaktionen Analyse und Synthese Katalysatoren Luft Sauerstoff und Wasserstoff Redoxreaktionen

Mehr

GRUNDWISSEN CHEMIE 10. KLASSE

GRUNDWISSEN CHEMIE 10. KLASSE Grundwissen der 10. Klasse hemie GRUNDWISSEN EMIE 10. KLASSE (LS Marquartstein Sept. 2013) 2009 Zannantonio/Wagner LS Marquartstein 1 Grundwissen der 10. Klasse hemie Alkane= gesättigte KW: In ihren Molekülen

Mehr

Citratzyklus. Biochemie Maria Otto,Bo Mi Ok Kwon Park

Citratzyklus. Biochemie Maria Otto,Bo Mi Ok Kwon Park Citratzyklus Biochemie 13.12.2004 Maria Otto,Bo Mi Ok Kwon Park O CH 3 C Acetyl-CoA + H 2 O HO C COO C NADH O C H Citrat Cis-Aconitat H C Malat Citratzyklus HO C H Isocitrat CH H 2 O Fumarat C = O FADH

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis 1 ZUSAMMENFASSUNG Abstract - 3 -

Abkürzungsverzeichnis. Symbolverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis 1 ZUSAMMENFASSUNG Abstract - 3 - Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Symbolverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis I VII IX XI XXI 1 ZUSAMMENFASSUNG - 1 - Abstract - 3-2 EINLEITUNG UND ZIELSETZUNG

Mehr

Gentechnologie für Einsteiger

Gentechnologie für Einsteiger T. A. Brown Gentechnologie für Einsteiger 3. Auflage Aus dem Englischen übersetzt von Sebastian Vogel Spektrum Akademischer Verlag Heidelberg Berlin Vorwort Vorwort zur dritten englischen Auflage Vorwort

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Organische Chemie II. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Organische Chemie II. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Organische Chemie II Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Lernwerkstatt: Organische Chemie

Mehr

1. Aspekte der Energie- und Rohstoffversorgung Gegenwärtiger und absehbarer Energiebedarf 2

1. Aspekte der Energie- und Rohstoffversorgung Gegenwärtiger und absehbarer Energiebedarf 2 Inhalt 1. Aspekte der Energie- und Rohstoffversorgung 1 1.1. Gegenwärtiger und absehbarer Energiebedarf 2 1.2. Verfügbarkeit einzelner Energieträger 3 1.2.1. Erdöl 3 1.2.2. Erdgas 4 1.2.3. Kohle 4 1.2.4.

Mehr

Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene. Abb. aus Stryer (5th Ed.)

Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene. Abb. aus Stryer (5th Ed.) Kontrolle der Genexpression auf mrna-ebene Abb. aus Stryer (5th Ed.) RNA interference (RNAi) sirna (small interfering RNA) mirna (micro RNA) Abb. aus Stryer (5th Ed.) Transcriptional silencing Inhibition

Mehr

10. Jahrgang SIS - Schulinternes Curriculum Chemie SI

10. Jahrgang SIS - Schulinternes Curriculum Chemie SI Thema Unterrichtsvorhaben Standards und Kompetenzen aus Klasse 9 Kompetenzschwerpunkte Weiterführende Standards und Kompetenzen des Rahmenlehrplans aus Klasse 9 am Anfang der Jahrgangsstufe 10 aufgreifen,

Mehr

1) Erklären sie die Begriffe Primär Sekundär und Tertiärstruktur von Proteinen. Nennen Sie drei typische Sekundärstrukturelemente (6P)

1) Erklären sie die Begriffe Primär Sekundär und Tertiärstruktur von Proteinen. Nennen Sie drei typische Sekundärstrukturelemente (6P) 1. Klausur zum Modul 5.3 Biochemie WS 09/10 12.2.2010 1) Erklären sie die Begriffe Primär Sekundär und Tertiärstruktur von Proteinen. Nennen Sie drei typische Sekundärstrukturelemente (6P) 2) Welche Funktion

Mehr

Aufbau eines Assays zur Optimierung einer Polymerase für die Generierung hochgradig fluoreszenz-markierter DNA

Aufbau eines Assays zur Optimierung einer Polymerase für die Generierung hochgradig fluoreszenz-markierter DNA Aufbau eines Assays zur Optimierung einer Polymerase für die Generierung hochgradig fluoreszenz-markierter DNA Von der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu

Mehr

Angewandte Mikrobiologie und Biotechnologie Teil 1

Angewandte Mikrobiologie und Biotechnologie Teil 1 Angewandte Mikrobiologie und Biotechnologie Teil 1 Grundvorlesung Mikrobiologie WS 2005/6 AG Mikrobiologie /AK Biotechnologie Was ist Angewandte Mikrobiologie? der Bereich in dem mikrobiologische Kenntnisse

Mehr

Für effiziente Methanproduktion von Bakterien lernen

Für effiziente Methanproduktion von Bakterien lernen Powered by Seiten-Adresse: https://www.biooekonomiebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/fuer-effizientemethanproduktion-von-bakterien-lernen/ Für effiziente Methanproduktion von Bakterien lernen Seit 25 Jahren

Mehr

BIOFOLIEN BIOMATERIALIEN TRENDS. Jan SWITTEN 2014

BIOFOLIEN BIOMATERIALIEN TRENDS. Jan SWITTEN 2014 BIOFOLIEN BIOMATERIALIEN TRENDS Jan SWITTEN 2014 1 Was sind Biokunststoffe Definition European Bioplastics Kunststoffe entstanden aus nachwachsenden Rohstoffen oder Abbaubare oder kompostierbare Kunststoffe

Mehr

Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung Energietechnik Thermische Prozesse zur Nutzung erneuerbarer Energien

Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung Energietechnik Thermische Prozesse zur Nutzung erneuerbarer Energien Institut für Energietechnik, Professur Verbrennung, Wärme- und Stoffübertragung Energietechnik Thermische Prozesse zur Nutzung erneuerbarer Energien regenerative Energiequelle Umwandlungsanlage erzeugte

Mehr

Experimentelle Qualifizierung der Schüler zu verschiedenen Grundoperationen

Experimentelle Qualifizierung der Schüler zu verschiedenen Grundoperationen Experimentelle Qualifizierung der Schüler zu verschiedenen Grundoperationen Eine Möglichkeit, Schüler im Bereich der Verfahrenstechnik zu qualifizieren ist es, Versuche zu Grundoperationen von einem Prozess

Mehr

Institut. Milchsäurefermentation von biogenen Abfällen. Prof. Dr. Johannes Jager

Institut. Milchsäurefermentation von biogenen Abfällen. Prof. Dr. Johannes Jager Milchsäurefermentation von biogenen Abfällen Prof. Dr. Johannes Jager Überblick Kurzvorstellung des es A und des Rahmenforschungsprojektes Milchsäure anaerobe Abfallbehandlung Versuchsanlage Ausblick A

Mehr

Biologie der Biogaserzeugung

Biologie der Biogaserzeugung Biologie der Biogaserzeugung Peter Institut für Technologie and Biosystemtechnik Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) ZNR Biogastagung, Bad Sassendorf-Ostinghausen, 02.04. 2003 Biologie der

Mehr

Stoffverteilungsplan Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses (Regelschule) in Thüringen 2012 PRISMA Chemie Thüringen

Stoffverteilungsplan Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses (Regelschule) in Thüringen 2012 PRISMA Chemie Thüringen Stoffverteilungsplan Lehrplan für den Erwerb des Hauptschul- und des Realschulabschlusses (Regelschule) in Thüringen 2012 PRISMA Chemie Thüringen Band 9/10 Schule: Klett 978-3-12-068567-8 Lehrer/Lehrerin:

Mehr

Grundwissen Chemie Jahrgangsstufe 10, naturwissenschaftlicher Zweig. Methan Ethan Propan Butan Pentan Hexan Heptan Octan Nonan Decan

Grundwissen Chemie Jahrgangsstufe 10, naturwissenschaftlicher Zweig. Methan Ethan Propan Butan Pentan Hexan Heptan Octan Nonan Decan Grundwissen hemie Jahrgangsstufe 10, homologe Reihe der Alkane Summenformel 4 2 6 3 8 4 10 5 12 6 14 7 16 8 18 9 20 10 22 Allgemeine Summenformel: n 2n+2 Name Methan Ethan Propan Butan Pentan exan eptan

Mehr

Bioland-Richtlinien für die Verarbeitung - Hefe und Hefeerzeugnisse -

Bioland-Richtlinien für die Verarbeitung - Hefe und Hefeerzeugnisse - Bioland-Richtlinien für die Verarbeitung - Hefe und Hefeerzeugnisse - Seite 1 Grundlagen... 2 2 Geltungsbereich... 2 3 Zutaten und Verarbeitungshilfsstoffe... 2 3.1 Allgemeines... 2 3.2 Zutaten landwirtschaftlichen

Mehr

Vergärbarkeit verschiedener Zuckerarten. Inhaltsverzeichnis

Vergärbarkeit verschiedener Zuckerarten. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Kurzfassung 2. Theoretischer Teil 2.1. Hefe 2.1.1. Aerobe Energieerzeugung 2.1.2. Gärung (Anaerobe Energieerzeugung) 2.1.3. Stoffbilanz von Atmung und Gärung 2.2. Zucker 2.2.1. Die

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Chemische Technologie ICT Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen Vor dem Hintergrund einer rasant wachsenden Weltbevölkerung und knapper werdender

Mehr

DIGITAL & ANALOG

DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG DIGITAL & ANALOG WORT & BILD ~,

Mehr

Ernährungsphysiologie der Pflanze

Ernährungsphysiologie der Pflanze Ernährungsphysiologie der Pflanze Andreas Lössl www.lossl.de zeit + ort Department für Angewandte Pflanzenwissenschaften und Pflanzenbiotechnologie (DAPP) Universität für Bodenkultur Wien 27 Anfänge des

Mehr

Aufbereitung und Lagerung von Zuckerrüben zur Vergärung in Biogasanlagen

Aufbereitung und Lagerung von Zuckerrüben zur Vergärung in Biogasanlagen Aufbereitung und Lagerung von Zuckerrüben zur Vergärung in anlagen Dr. Waldemar Gruber, Dr. Arne Dahlhoff, Landwirtschaftskammer NRW Gefördert von Dr. Waldemar Gruber 1 Durchführung der Versuche Dr. Waldemar

Mehr

Britta Engel (Autor) Zur Bildung und Protonierung von Nickelcitratkomplexen

Britta Engel (Autor) Zur Bildung und Protonierung von Nickelcitratkomplexen Britta Engel (Autor) Zur Bildung und Protonierung von Nickelcitratkomplexen https://cuvillier.de/de/shop/publications/2977 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette Jentzsch-Cuvillier, Nonnenstieg

Mehr

Institut für Umweltbiotechnologie

Institut für Umweltbiotechnologie Institut für Umweltbiotechnologie HO HO OH O OH O C CH 2 OH H Univ.-Prof. Dipl.-Biol. Dr.rer.nat. Gabriele Berg Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr..techn. Georg Gübitz CH 2 OH Dr: Massimiliano Cardinale Dr. Henry

Mehr

Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase

Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase Schulinternes Curriculum für die Einführungsphase Einführungsphase Unterrichtsvorhaben I: Thema/Kontext: Kein Leben ohne Zelle I Wie sind Zellen aufgebaut und organisiert? UF1 Wiedergabe UF2 Auswahl K1

Mehr

Haut, Haar und Kosmetik

Haut, Haar und Kosmetik Haut, Haar und Kosmetik Eine chemische Wechselwirkung Prof. Dr. Eberhard Heymann, Arbeitsgruppe Gesundheitswissenschafl.cn. Universität Osnabrück Mit 152 Abbildungen und 31 Tabellen S. Hirzcl Verlag Stuttgart

Mehr

Umstellung auf biologische Landwirtschaft

Umstellung auf biologische Landwirtschaft Administration des Services Techniques de l'agriculture Leitfaden Umstellung auf biologische Landwirtschaft 2011 Wir bedanken uns bei folgenden Personen für Ihre Mitarbeit: Bernd Ewald, IBLA-Bioberatung

Mehr

Weitere Übungsfragen

Weitere Übungsfragen 1 Strategie bei multiple choice Fragen Wie unterscheidet sich Glucose von Fructose? (2 Punkte) Glucose hat 6 C Atome, Fructose hat nur 5 C Atome. In der Ringform gibt es bei Glucose α und β Anomere, bei

Mehr

(vereinfacht auch Produkt) überführt. Substrat (Vorstufe) Intermediat (Zwischenstufe) Intermediat Produkt. Vorstufe Intermediat Produkt

(vereinfacht auch Produkt) überführt. Substrat (Vorstufe) Intermediat (Zwischenstufe) Intermediat Produkt. Vorstufe Intermediat Produkt 20 Biosynthese chemische Eigenschaften pflanzlicher Naturstoffe auch Polyketide, insbesone Anthrachinone. Letztere interferieren auch mit Adenylylcyclase, m Enzym das den Botenstoff camp (zyklisches Adenosinmonophosphat)

Mehr

Antibiotika sind oft Inhibitoren der Genexpression

Antibiotika sind oft Inhibitoren der Genexpression Antibiotika sind oft Inhibitoren der Genexpression Inhibitoren der Transkription: Rifampicin, Actinomycin α-amanitin Inhibitoren der Translation: Puromycin, Streptomycin, Tetracycline, Chloramphenicol

Mehr

Mikrobiologie des Abwassers

Mikrobiologie des Abwassers Mikrobiologie des Abwassers Kläranlage (Belebtschlamm und Faulturm) www.klaeranlage-online.de Aufbau einer Kläranlage Kläranlage Schwerte Abbildung aus Mudrack, 1988 Daten zur Kläranlage Oldenburg (Wehdestraße

Mehr

Biochemie. Kurzes Lehrbuch der. für Mediziner und Naturwissenschaftler. Von Peter Karlson. 12., völlig neubearbeitete Auflage

Biochemie. Kurzes Lehrbuch der. für Mediziner und Naturwissenschaftler. Von Peter Karlson. 12., völlig neubearbeitete Auflage Kurzes Lehrbuch der Biochemie für Mediziner und Naturwissenschaftler Von Peter Karlson 12., völlig neubearbeitete Auflage 177 Abbildungen 323 Formelbilder und Schemata 37 Tabellen 2008 AGI-Information

Mehr

Wir bringen neue Energien voran. Können Enzyme die Biogasausbeute erhöhen?

Wir bringen neue Energien voran. Können Enzyme die Biogasausbeute erhöhen? Wir bringen neue Energien voran. Können Enzyme die Biogasausbeute erhöhen? Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse 10.11.2011 Können Enzyme die Biogasausbeute

Mehr

Alkansäuren. Nomenklatur & Vorkommen in der Natur

Alkansäuren. Nomenklatur & Vorkommen in der Natur Alkansäuren Nomenklatur & Vorkommen in der Natur Übersicht Allgemeines Nomenklatur Eigenschaften & Merkmale der Alkansäuren Bekannte Alkansäuren und ihre Salze und die Vorkommen in der Natur Allgemeines

Mehr

Leistungskontrolle zur Vorlesung Einführung in die Umweltmikrobiologie (Umweltmikrobiologie/Biotechnologie I) am

Leistungskontrolle zur Vorlesung Einführung in die Umweltmikrobiologie (Umweltmikrobiologie/Biotechnologie I) am Leistungskontrolle zur Vorlesung Einführung in die Umweltmikrobiologie (Umweltmikrobiologie/Biotechnologie I) am 29.1.2002 Name: Matrikelnummer: Studiengang: BITTE BEANTWORTEN SIE DIE FRAGEN NACH MÖGLICHKEIT

Mehr

DWA-Bayern Lehrerbesprechung Dr- Schreff

DWA-Bayern Lehrerbesprechung Dr- Schreff DWA-Bayern Lehrerbesprechung 2010 Stickstoffrückbelastung Quellen Relevanz Lösungsansätze Dr.-Ing. Dieter Schreff Dr- Schreff Gesamtschema Abwasser- und Schlammbehandlung Interne Kreislaufströme = Rückbelastung!

Mehr

Master Biotechnologie 1. Seminar

Master Biotechnologie 1. Seminar Master Biotechnologie 1. Seminar Patrick Pilak Biosynthesis of Sandalwood Oil Santalum album CYP76F Cytochromes P450 Produce Santalols and Bergamotol Bohlmann et al. 2013 1 Zielsetzung Die Zielsetzung

Mehr