8. Transmissionsmechanismen: Der Zinskanal und Tobins q. Pflichtlektüre:

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1 z Pof. D. Johann Gaf Lambsdoff Univesität Passau WS 2007/08 Pflichtlektüe: Engelen, C. und J. Gaf Lambsdoff (2006), Das Keynesianische Konsensmodell, Passaue Diskussionspapiee N. V-47-06, S Tansmissionsmechanismen: De Zinskanal und Tobins q z ˆ = 2.4 F n Jachow, H.-J.: Theoie und Politik des Geldes, 11. übeab. und wesentl. ew. Aufl., Göttingen: UTB, S Gische, Hez und Menkhoff: Geld, Kedit und Banken eine Einfühung, Spinge Velag 2003, S F =115 F Rome, D. (2006), Shot-Run Fluctuations. Manuskipt, Univesity of Califonia, Bekeley, S. 1-19: In den zuückliegenden Abschnitten stand die Zinsbildung am Geldmakt im Zentum. Die folgenden Abschnitte beschäftigen sich mit de Fage, wie die Zentalbank die Realwitschaft beeinflussen kann, insbesondee die Gütenachfage und die Inflation. Offensichtlich opeiet die Zentalbank nicht diekt eal. Andes als de Fiskus kauft Sie kauft keine Güte um damit diekt die Gütenachfage zu beeinflussen. Stattdessen opeiet Sie nu am Geldmakt. Wi bedüfen eines Tansmissionsmechanismus, mit dem sich monetäe Impulse auf eale Gößen übetagen. Fü die Übetagung monetäe Impulse auf die Realwitschaft wuden veschiedene Mechanismen identifiziet: - de Zinskanal, - de Mechanismus de elativen Peise, - de Vemögenskanal, - de Wechselkuskanal, - de Keditkanal, - de Ewatungskanal.

2 De Zinskanal Die Wikungsweise des Zinskanals wude umfangeich in de Volesung Makoökonomik behandelt. Hiebei gelten die folgenden Modellgleichungen: = ' + λ (Taylo-Regel) P( ) + λiπ; ', λp, λi > 0 = b0 b 1 ; b0, b1 > 0. (IS-Kuve) e e π = π + δ ( 1 ) ; mit π = π 1 (Inflationsanpassung) Wi können die Wikungsweise des Zinskanals anhand eine Staffung de geldpolitischen Regel eläuten. Staffee geldpolitische Regel IS 0 0 P 0 =P 1 π P A AD 0 AD 1 0 = 1 P π 0 0 P A π P 1 1 MP 1 π MP IA De Keynessche Zinskanal wid eine hohe Wiksamkeit aufweisen, wenn Ändeungen des Zinssatzes hohe Ändeungen de Investitionen induzieen, d.h. wenn die IS-Kuve flach veläuft. Hingegen egibt sich keine Wikung bei eine seh steilen ode soga vetikal velaufenden IS-Kuve. De Zinskanal kann abe auch untebochen sein, wenn die Zentalbank die Kontolle übe den Zinssatz veloen hat ode wenn veingete Zinsen keine Investitionen hevoufen. Insofen besteht hie die Befüchtung, dass de Zinskanal keine zuvelässige Wiksamkeit besitzt. In de Liquiditätsfalle gelingt es de Zentalbank nicht, negative Nominalzinsen zu ezielen. Ein Gund fü dieses Vesagen besteht dain, dass die die Geschäftsbanken liebe hoten (z.b. Bageld in den Tesoen halten), als Kedite mit negativem Etag auszugeben und die Nichtbanken wüden Sichteinlagen halten und unbegenzt Kedite bei den Geschäftsbanken aufnehmen. Bei eine Inflationsate von Null kann die Zentalbank dann keine negativen Realzinsen eeichen.

3 Expansivee geldpolitische Regel mit Liquiditätsfalle IS 0 0 =0 P 0 0 =P 1 = 1 MP ' Statt Punkte auf de MP-Kuve zu eeichen muss die Zentalbank dann von diese Kuve abweichen. Untehalb von =0 gilt die MP-Kuve nicht meh. In diese Situation kann die Zentalbank auch die Inflationsate nicht meh steigen, da sie nicht kuzfistig die gesamtwitschaftliche Nachfage ehöhen kann. Deflation und Liquiditätsfalle IS 0 0 =1 0 =0 π AD 0 π 0 =0 π 0 =-1 P 0 0 P 0 MP IA Sinkt die Inflationsate nun (Deflation), so möchte die Zentalbank wie bishe mit eine Senkung de Realzinsen eagieen. Da die Nominalzinsen abe beeits Null betagen, gelingt ih dies nicht. Entgegen dem Wunsch de Zentalbank füht die Deflation zu einem Anstieg de Realzinsen. Hieduch sinkt die gesamtwitschaftlichen Nachfage weite ab. Insgesamt egibt sich bei eine Kombination aus Deflation und Liquiditätsfalle ein positive Velauf de gesamtwitschaftlichen Nachfagekuve.

4 Eine expansive Geldpolitik ist in de Liquiditätsfalle wikungslos, da sie keine Zinssenkungen (und dahe keine Steigeung de Investitionstätigkeit) bewiken kann. Die Existenz eine solchen Liquiditätsfalle ist empiisch umstitten. Efahungen in Japan wähend de 90e Jahe haben den Agumenten fü ihe Existenz neuen Auftieb gegeben. In Japan konnte ein außeodentlich stakes Anwachsen de Geldmenge bei einem gleichzeitig niedigen Zinsniveau beobachtet weden. Tobins q Zu de von Keynes behaupteten Unzuvelässigkeit des Zinskanals wude von Milton Fiedman, Kal Bunne, und Allan H. Meltze, abe auch von James Tobin eine Gegenposition entwickelt. Hiebei wid betont, dass eine geldpolitische Maßnahme nicht nu auf den Zinssatz festvezinsliche Anleihen wikt, sonden seh viel umfassende die gesamten Vemögensdispositionen von Witschaftssubjekten beeinflusst. Eine kontaktive Offenmaktpolitik (z.b. im Rahmen eine staffeen geldpolitischen Regel de Zentalbank) wid bekanntlich den Zinssatz ehöhen und die Kuse fü festvezinsliche Anlagen eduzieen. De pivate Sekto wid hieduch veanlasst, beeits vohandenes Sachvemögen, das im Peis noch nicht gefallen ist, vemeht zu vekaufen und die im Kus gesunkenen festvezinslichen Anlagen wiede zu kaufen. Veäußebaes Sachvemögen sind insbesondee Aktien und (Anteilsechte an) Immobilien. Die Ehöhung des (Vekaufs-)Angebots an Aktien füht zu eine Senkung de Aktienkuse. Das Vekaufsangebot an Immobilien senkt die Peise von Immobilien und Immobilienfonds. Die Peissenkung bei vohandenem Sachvemögen, P, bedeutet, dass dieses im Vehältnis zum Peisniveau des neu poduzieten Sachvemögens, P, elativ billig wid. Dieses Peisvehältnis ist das Tobinsche q, q=p /P.

5 Andes ausgedückt, ist q das Vehältnis vom Maktwet zu den Wiedebeschaffungskosten des Sachkapitals. Eine Peissenkung bei vohandenem Sachkapital senkt den Aneiz fü Investoen, Eigenkapital zu Finanzieung von Neuinvestitionen aufzunehmen. So bewikt beispielsweise ein niedige Aktienindex, dass Poduzenten nu auf geinge Beeitschaft von Anlegen teffen, Neuemissionen zu zeichnen. Da nu ein geinge Elös duch eine Emission ezielba wäe, wäen auch Aktionäe nicht beeit, ihen Fimenanteil zu Gunsten von Neuaktionäen zu veingen. Es stellt sich deshalb eine Abschwächung de Investitionsgütenachfage ein. Im Gegensatz dazu wüde eine expansive Geldpolitik eine Peisehöhung bei vohandenem Sachkapital bewiken. Bei eine Neuemission von Aktien wäe u.u. mit einem Übezeichnen und einem hohen Ausgabekus zu echnen. Poduzenten wüden gute Bedingungen zu Finanzieung ihe Investitionen finden. Altaktionäe wüden beeitwillig eine Kapitalehöhung zustimmen, da sie hiebei wetvolle Bezugsechte auf die jungen Aktien ehalten können. Genaue gilt fü den Aktienmakt bei q>1, dass de Makt den Kapitalbestand höhe bewetet als seine Wiedebeschaffungskosten. In diesem Fall kann das Untenehmen seinen Maktwet duch Kauf weitee Kapitalgüte ehöhen. Gilt hingegen q<1, so bewetet de Aktienmakt den Kapitalbestand geinge als die Wiedebeschaffungskosten. Eine jegliche (Re-)Investition wüden den Maktwet senken und wid dahe untelassen. De Zinskanal wid also eineseits duch weitee Peiseffekte von Vemögensgüten gestäkt. Andes als im Rahmen de Keynesianischen Analyse ist fü die Übetagung monetäe Impulse auf die Investitionsgüteindustie nicht unbedingt eine Veändeung des Zinsniveaus notwendig. Eine weitee Ekenntnis besteht dain, dass die Entwicklung des Aktienmaktes hilfeich bei de Konjunktupognose sein sollte.

6 Tobins q könnte dabei auch in de Liquiditätsfalle, also bei einem Zinssatz nahe Null, wiksam bleiben. Ein solch niedige Zinssatz geht mit seh hohen Aktienkusen und Immobilienpeisen einhe. Im Rahmen von Offenmaktgeschäften könnte die Zentalbank auch diekt Aktien und Immobilien ankaufen. Sie könnte damit dohen die ganze Welt aufzukaufen. Die Aktienkuse und Immobilienpeise wüden endlos weite steigen. Entspechend könnten auch übe Tobins q weite expansive Wikungen auf die Investitionen stattfinden.

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