Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB,"

Transkript

1 Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Ulrich Kelber, MdB, zum Thema: Digitalisierung und Finanzwirtschaft aus Sicht des Verbraucherschutzes Veranstaltung von Bankenverband, ING-DIBA u. Institut für bankhistorische Forschung Banken und Verbraucher wie gelingt die digitale R/Evolution am Dienstag, 9. Juni 2015, Uhr, Factory Berlin, Bernauer Straße, Berlin-Mitte Einleitung: Es gilt das gesprochene Wort! Die heutige Veranstaltung befasst sich mit der Digitalisierung im Finanzsektor. Dieses Thema beschäftigt das Ministerium schon längere Zeit. Wir stehen am Beginn einer neuen Epoche. Die Digitalisierung verändert mit steigendem Tempo alle unsere Lebensbereiche, erfasst zum Teil grundlegend. Auf nationaler und internationaler Ebene werden die Chancen und Risiken der neuen Kommunikationstechniken erörtert, näher beleuchtet und schließlich auch in Programme und Strategien gegossen. Die Große Koalition hat sich im Koalitionsvertrag der Entwicklung mit einem eigenen Kapitel zur Digitalen Agenda angenommen. Dem folgte Mitte 2014 der grundlegende Fahrplan der Bundesregierung mit der Digitalen Agenda vom 17. August Am 6. Mai 2015 hat nun die EU-Kommission ihre Strategie für eine europäische Internetpolitik bekannt gegeben. Bereits seit Jahren werden konsumentenorientierte Branchen wie Unterhaltung/Musik, Handel, Verlage und Medien von neuen technischen Entwicklungen geprägt.

2 - 2 - Nun wird aber immer schneller auch der Finanzsektor durcheinander gewirbelt. Ein Ende dieser dynamischen Entwicklung ist derzeit nicht absehbar. Grund ist Durchdringung mit leistungsfähigen mobilen Endgeräten. So erledigen wir unsere Bankgeschäfte heute nicht nur ganz bequem mittels Online- Banking von zu Hause aus, sondern zunehmend auch mobil mit dem Smartphone oder senden z. B. Freunden mit dem Handy ganz einfach Geld zu (Sofort-Kredite, Sofort- Versicherungen). Diese Entwicklungen haben für die Verbraucherinnen und Verbraucher, die diese Möglichkeiten nutzen können und wollen, große Vorteile. Aber: Sie gehen auch einher mit neuen Risiken. Und auch der Datenschutz und die Datensouveränität dürfen nicht unter die Räder der digitalen Entwicklung kommen. Einen gläsernen Verbraucher darf es nicht geben. Dies gilt insbesondere auch für den Finanzbereich. Gerade im Handel besteht z. B. ein Interesse daran, an Zahlungsdaten von Verbrauchern zu gelangen, um diese für eigene Zwecke auszuwerten. Veränderungen im Zahlungsverkehr: Wandel im Zahlungsverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher Durch die zunehmende Digitalisierung hat sich das Zahlungsverhalten der Verbraucherinnen und Verbrauchern in den letzten Jahren sichtbar gewandelt. Jahrtausendlang wurden Waren gegen Waren getauscht und wiederum jahrtausendlang mit Münzen und später mit Scheinen bezahlt. Aber: Nur in kurzer Zeit ist es alltäglich und selbstverständlich für uns geworden, dass wir im Internet einkaufen und dort bargeldlos bezahlen. Dies bestätigt auch eine vor kurzem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte Untersuchung: Immer häufiger erwerben Verbraucherinnen und Verbraucher Waren und Dienstleistungen über das Internet.

3 - 3 - Laut der Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2014 nutzen 63 % aller Befragten (2.036 Personen) und 81 % aller Internetnutzer das Internet für ihre Einkäufe. Außerdem zählt das Internet gemessen am Umsatz heute zu den wichtigsten fünf Einkaufsorten. Weitere Orte: Einzelhandel für den täglichen Bedarf, Einzelhandel für längerfristige Anschaffungen, Tankstelle und Dienstleistungsbetrieb außer Haus. Diese Entwicklung fördert grundsätzlich auch die Nutzung sogenannter unbarer Zahlungsinstrumente. Internetbezahlverfahren, wie PayPal, gewinnen dabei gegenüber klassischen unbaren Bezahlverfahren, wie der Überweisung, immer mehr an Bedeutung und werden verstärkt genutzt. Laut der Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2014 präferieren 55 % der befragten Personen Internetbezahlverfahren. Auch der Bekanntheitsgrad neuer mobiler Bezahlmethoden wächst in Deutschland zunehmend an. So nutzen Verbraucherinnen und Verbraucher immer öfter die Möglichkeit, kontaktlos mit der Karte oder dem Handy am Point of Sale zu bezahlen. Jedoch: Bislang spielen kontaktlose Zahlungen im Vergleich zu klassischen Kartenzahlungen noch fast keine Rolle. Und beim Bezahlen mit dem Mobiltelefon in einem Geschäft bzw. außerhalb eines Geschäfts ist die Nutzung noch geringer. Laut der Studie der Deutschen Bundesbank zum Zahlungsverhalten in Deutschland 2014 setzen lediglich zwei bzw. vier Prozent der Befragten ihr Mobiltelefon hierfür ein. Wesentliche Gründe hierfür sind bislang: mangelnder Bedarf und Einsatzmöglichkeiten sowie Sicherheitsbedenken. Das kann sich jedoch rasch ändern. Völlige Umwälzung in 12 bis 24 Monaten möglich. Broschüre des BMJV Bargeldlos bezahlen im Geschäft, Internet und Ausland Das BMJV trägt zur Aufklärung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei: Um einen Überblick über am Markt angebotene Bezahlverfahren zu geben, hat das BMJV im

4 - 4 - Sommer 2014 eine Informationsbroschüre unter dem Titel Bargeldlos bezahlen im Geschäft, Internet und Ausland veröffentlicht. Die Broschüre enthält wichtige Basisinformationen zu herkömmlichen und neuen Bezahlverfahren, wie dem kontaktlosen Zahlverfahren mit Karte oder Smartphone. Hierzu informiert die Broschüre insbesondere über Einsatzmöglichkeiten, Kosten, Funktionsweise und Sicherheit. Zahlungsdiensterichtlinie II Europäische Kommission hat am 24. Juli 2013 einen Vorschlag für eine Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt vorgelegt. Ziel: Weiterentwicklung des EU-weiten Marktes für elektronische Zahlungen und Erhöhung des Wettbewerbs. Der RL-Vorschlag wird derzeit im Trilog beraten. Erstmals werden nach dem Richtlinienentwurf sogenannte Dritte Zahlungsdienstleister, die im Zuge des E-Commerce für den Kunden unmittelbar Zahlungsdienste erbringen, in Bezug auf Sicherheits-, Datenschutz- und Haftungsfragen reguliert. In DEU ist bislang die SOFORT AG mit ihrem Produkt sofortüberweisung.de am Markt aktiv. Bislang operieren Dritte Zahlungsdienstleister ohne klare Vorgaben zu Aufsicht und Verbraucherschutz. Bundesregierung begrüßt den europäischen Vorschlag. Gleichzeitig bestehen folgende Bedenken: Gefahr, dass Verbraucher gefälschten Websites zum Opfer fallen: Durch eine generelle Zulassung von Dritten Zahlungsdienstleistern könnten Verbraucherinnen und Verbraucher sich daran gewöhnen, personalisierte Sicherheitsmerkmale (PIN und TAN) auch auf anderen Websites als dem eigenen Online-Banking (Banking-Software) einzugeben. Datenschutzrechtliche Bedenken: Sobald ein Dritter die PIN des Kunden kennt, könnte er alle Umsätze auf dem Kundenkonto abfragen (gläserner Bankkunde).

5 - 5 - Haftung: Die Einbeziehung von Dritten Zahlungsdienstleistern darf nicht zu Lasten des Verbrauchers gehen. Es sind deshalb eindeutige Haftungsregelungen erforderlich. Im Rahmen der Verhandlungen zur Zahlungsdiensterichtlinie II konnte die Bundesregierung wichtige Verbraucher schützende Aspekte durchsetzen: Dritte Zahlungsdienstleister unterliegen künftig besonderen Verhaltens- und Informationspflichten zu Daten- und Verbraucherschutz. Verbraucher dürfen bei Einschaltung Dritter Zahlungsdienstleistern ihre personalisierten Sicherheitsmerkmale verwenden, wenn über besondere Verschlüsselungssysteme nicht wiederverwendbare Zugangsdaten generiert werden. Haftung: Bei Einschaltung Dritter Zahlungsdienstleistern haftet bei Fehlüberweisungen der kontoführende Zahlungsdienstleister gegenüber dem Verbraucher. Im Innenverhältnis der Zahlungsdienstleister hat dann ein Ausgleich nach Verantwortungssphären zu erfolgen. Außerdem wurde zur Erhöhung der Zahlungssicherheit eine verstärkte Kundenauthentifizierung eingeführt. Weiter konnte Bundesregierung den Erhalt des bedingungslosen Erstattungsrechts bei Lastschriften sichern. Auch wurde erreicht, dass bei Fehlüberweisungen der Zahlungsdienstleister des Zahlungsempfängers zur Mitteilung relevanter Informationen verpflichtet ist, um die Rückabwicklung zu erleichtern. Girokonto für Jedermann und Einrichtung von Vergleichswebsites Um am modernen Wirtschaftsleben teilnehmen zu können, ist die Führung eines Girokontos heute unverzichtbare Voraussetzung. Aber: Nicht alle Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten auf Wunsch ein Girokonto. Bislang gibt es keinen Rechtsanspruch auf Einrichtung eines Girokontos für jeden Einzelnen. Dies wird jetzt im Wege der Umsetzung der Zahlungskontenrichtlinie geändert!

6 - 6 - Richtlinie 2014/92/EU vom 23. Juli 2014 über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten und den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen. In Kraft getreten am 17. September 2014; umzusetzen in nationales Recht bis 18. September Richtlinie gibt vor, dass Verbraucherinnen und Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Union ein Zugangsrecht auf ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen erhalten. Recht auf ein Girokonto im deutschen Recht ein Novum. Geht sowohl über die Selbstverpflichtung der öffentlichen-rechtlichen Sparkassen auf ein Bürgerkonto als auch über die Empfehlung der Deutschen Kreditwirtschaft zum "Girokonto für jedermann" aus dem Jahr 1995 hinaus. Neben der Schaffung eines Rechtsanspruches auf ein Girokonto enthält Zahlungskontenrichtlinie auch Vorgaben zur Transparenz von Informationen über Entgelte für die Führung von Zahlungskonten. Dabei bildet die Einrichtung von Vergleichswebsites (neue Form der Transparenz) einen Schwerpunkt der Richtlinie. Verbraucher sollen kostenlosen Zugang zu mindestens einer Website haben, die ihnen einen Vergleich der wesentlichen Entgelte für die Kontoführung ermöglicht. Somit wird es Verbrauchern künftig besser möglich sein, das für sie am besten geeignete Konto zu finden. Nach der Richtlinie sind die wesentlichen Entgelte für die Kontoführung noch von der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde (EBA) in einer sog. endgültige Liste festzulegen. Darüber hinaus können die Mitgliedstaaten weitere Vergleichskriterien bestimmen, wie Zahl und Ort von Zweigstellen und die Zahl der Geldautomaten. An die Websites werden von der Richtlinie u. a. folgende Anforderungen gestellt: Sie müssen

7 - 7 - unabhängig betrieben werden und alle Banken und Sparkassen müssen bei den Suchergebnissen gleich behandelt werden, klare, objektive Kriterien enthalten, auf die sich der Vergleich stützt, leicht verständlich sein, korrekte und aktualisierte Informationen enthalten, eine breite Palette an Zahlungskontoangeboten enthalten, die einen wesentlichen Teil des Marktes abdeckt, und, falls der Markt nicht vollständig dargestellt wird, hierzu eine eindeutige Erklärung enthalten, bevor die Ergebnisse angezeigt werden. Es ist beabsichtigt, in DEU die Vergleichswebsites bei privaten Websitebetreibern einzurichten, um Eingriffe in den bestehenden Markt zu minimieren. Folgendes Modell soll hierzu Anwendung finden: Bestehende Vergleichswebsites lassen sich von Konformitätsbewertungsstellen (z. B. Zertifizierungsstellen wie TÜVs) bescheinigen, dass sie die Richtlinienanforderungen erfüllen (Zertifizierung). Zuvor hat die Deutschen Akkreditierungsstelle DakkS den Konformitätsbewertungsstellen zu bestätigen, dass sie auch die erforderliche Kompetenz für die Zertifizierung von Vergleichswebsites besitzen (Akkreditierung). Unter gemeinsamer Federführung arbeiten BMF und BMJV intensiv an der zeitnahen Umsetzung der Richtlinie. Umsetzung der RL ist in einem neu zu schaffenden Zahlungskontengesetz vorgesehen. Zeitplan: Ein Regierungsentwurf wird noch 2015 vorgelegt. Geldanlage und virtuelle Finanzberater : Anlagevermittlung und Anlageberatung im Internet Die zunehmende Digitalisierung hat nicht nur im Zahlungsverkehr viele Veränderungen hervorgebracht.

8 - 8 - Im Internet finden sich heute zahlreiche Plattformen, auf denen Verbraucher auch Geld anlegen können. Meist handelt es sich um Anlagevermittlung ohne Anlageberatung. Interessenten erhalten meist Tipps oder es werden Tutorien angeboten. In anderen Fällen werden Verbraucher entsprechend ihrer Risikobereitschaft und ihres Anlagehorizonts zu bestimmten Portfolien mit unterschiedlichem Aktien- und Anleiheanteil gelenkt. In allen genannten Fällen findet aber keine Anlageberatung statt. Das Wertpapierhandelsgesetz schreibt in 31 Abs. 4c vor, dass eine Anlageberatung (Honorar-Anlageberatung) auch eine individuelle Empfehlung beinhaltet, welches Anlageprodukt sich für den Anleger eignet. Nur wenige Online-Plattformen bieten zusätzlich eine Anlageberatung an. In der analogen Welt ist eine Anlagevermittlung ohne Anlageberatung selten. In aller Regel wendet sich der Verbraucher an den Mitarbeiter der Bank oder der Vertriebsorganisation mit der Bitte, ihm ein Anlageprodukt zu empfehlen, und der Mitarbeiter kommt dieser Bitte nach. Wesentliche Veränderung der heutigen Anlagewelt. Crowdfunding Im Internet finden sich außerdem heute immer mehr Crowdfunding-Plattformen. Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) bezeichnet eine Finanzierungsform, bei der eine Vielzahl von Geldgebern ein konkretes Projekt finanziert. Die Branche verzeichnete in den vergangenen Jahren einen erheblichen Zuwachs bei der Zahl der Geldgeber und beim Volumen der gezahlten Beträge. Während der Geldgeber beim klassischen Crowdfunding keine oder nur eine geringwertige (ideelle) Gegenleistung erhält, verbreitet sich zunehmend auch das sog. Crowdinvesting oder das Crowdlending, bei denen der Geldgeber eine Beteiligung an zukünftigen Gewinnen

9 - 9 - des finanzierten Projekts, Anteile oder Schuldinstrumente erhält oder ihm die Rückzahlung des Betrags mit oder ohne Zinsen versprochen wird. Eine aktuelle Untersuchung der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) belegt, dass die auf Crowdfunding-Plattformen vermittelten Anlagen häufig riskant sind und die Anleger die Risiken unterschätzen. Die Behörde sieht Handlungsbedarf, diese Branche zu regulieren. Die auf Crowdinvesting-Plattformen angebotenen monetären Anlageformen, insbesondere partiarische Darlehen und Nachrangdarlehen, werden durch die Neuregelung im Kleinanlegerschutzgesetz künftig unter den Begriff der Vermögensanlagen fallen. Kabinettbeschluss: 12. November /3. Lesung im Bundestag: 23. April 2015 BRat II: 12. Juni 2015 Für diese gilt grundsätzlich die Pflicht zur Erstellung eines Prospekts und Informationsblattes, und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht kann bei erheblichen Bedenken für den Anlegerschutz Vertriebsverbote und -beschränkungen aussprechen. Nach dem Kleinanlegerschutzgesetz ist eine Ausnahme von der Prospektpflicht aber bei solchen über Crowdinvesting-Plattformen vertriebenen Vermögensanlagen vorgesehen, bei denen der emittierte Gesamtbetrag 2,5 Mio. EUR und der vom einzelnen Anleger investierte Betrag EUR (bzw. in Abhängigkeit von seinen Einkommens- und Vermögensverhältnissen EUR) nicht übersteigt. Die Crowdinvesting-Plattformen selbst werden infolge der Einbeziehung der vermittelten Darlehen als Vermögensanlagen zukünftig als Finanzanlagenvermittler zu qualifizieren sein und dem Gewerberecht unterfallen. Im Hinblick auf die wachsende Bedeutung der Plattformen ist eine Evaluation der Regelungen für Ende 2016 geplant. Plattformen zur Kreditvergabe unter Privatleuten Seit einiger Zeit bieten in Deutschland verschiedene Online-Marktplätze auch Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen aktiv an (sog. peer-to-peer-lending).

10 Der Marktführer auxmoney hat nach eigenen Angaben seit 2008 mit steigender Tendenz rund Kreditprojekte mit einem Gesamtvolumen von 203 Mio. EUR vermittelt. Er vermittelt Kredite in Höhe von bis EUR. Die Mindestanlage beträgt 25 EUR. Weitere Marktteilnehmer sind smava und Lendico. Die Kreditverträge kommen bei allen drei Anbietern nicht unmittelbar zwischen den Privatpersonen zustande, sondern es ist eine Partnerbank zwischengeschaltet. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Anleger, die wiederholt und mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, selbst Kredite vergeben, gewerbsmäßig handeln und daher einer Erlaubnis als Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitut nach 32 Kreditwesengesetz bedürfen. Das Geschäftsmodell der Online-Plattformen beruht darauf, dass sie zwischen dem Kreditnehmer und der Partnerbank den Kreditvertrag und zwischen der Partnerbank und dem Anleger (Forderungskäufer) die Abtretung der Kreditforderung vermitteln. Für Verbraucher und auch Anleger ist diese Kreditleistung aber nicht kostenlos. Bei Zustandekommen des Kredits berechnet beispielsweise auxmoney dem Kreditnehmer eine Vermittlungsgebühr von 2,95 % der Kreditsumme. Zusätzlich muss der Kreditnehmer eine Servicegebühr von monatlich 2,50 EUR zahlen. Der Anleger trägt eine einmalige Gebühr für die Anlagebetreuung in Höhe von 1 % der investierten Summe. Finanztest hat die Online-Marktplätze von Auxmoney und Smava zuletzt wiederholt untersucht. Beide Anbieter könnten für Kreditsuchende eine Alternative zur Bank sein. Dies gelte vor allem für Freiberufler und Selbstständige, die bei Banken wegen unregelmäßiger Einkommen oder ungewöhnlicher Projekte oft schlechte Chancen auf einen Kredit hätten. Risikofreudige Anleger könnten gute Renditen erzielen. Finanztest hat aber auch empfohlen, zu prüfen, ob die Kreditsumme angemessen und die Rückzahlung realistisch sei. Außerdem sollte nur ein kleiner Teil des Geldes in ein Projekt investiert werden und niemals der Notgroschen.

11 Schluss: Damit komme ich zum Schluss. Mit Spannung beobachten wir, wohin die digitale Reise gehen wird und flankieren diese Entwicklung mit rechtlichen Rahmenbedingungen zum Schutz von Verbrauchern und Wirtschaftsbeteiligten. Und in Zukunft? Werden Internetkonzerne wie Google die weltweit größten Bankkonzerne werden? Oder Finanzinstitute, die Digitale Welt nutzen? Wird die Wertschöpfung in Deutschland liegen? Ich freue mich auf eine interessante Diskussion und Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

Wie sicher sind Online-Zahlungen?

Wie sicher sind Online-Zahlungen? Wie sicher sind Online-Zahlungen? Dr. Hans-Joachim Massenberg Bundesbank, Frankfurt am Main 15. Juni 2015 Symposium Zahlungsverkehr in Deutschland im Jahr 2015 Agenda Was sind Online-Zahlungen? Online-Banking

Mehr

Informationen über den Kreditmarktplatz smava. Januar 2009. Urheberrechtlich geschützte Informationen der smava GmbH

Informationen über den Kreditmarktplatz smava. Januar 2009. Urheberrechtlich geschützte Informationen der smava GmbH Informationen über den Kreditmarktplatz smava Januar 2009 Jeder braucht Banking. Aber wer braucht Banken? Bill Gates Inhalt Top 1: Wie funktioniert ein Kreditmarktplatz wie smava? Top 2: Kreditmarktplätze

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige

Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige Alexander Artopé und smava: Zwei Kompetenzführer für soziale Kredite (nicht nur) für Selbständige Name: Alexander Artopé Funktion: Geschäftsführer Organisation: smava Kurzeinführung zum Thema im Rahmen

Mehr

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK

EUROPÄISCHE ZENTRALBANK 22.2.2014 Amtsblatt der Europäischen Union C 51/3 III (Vorbereitende Rechtsakte) EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 19. November 2013 zu einem Vorschlag für eine Richtlinie

Mehr

SEPA-NEWSLETTER für Firmenkunden

SEPA-NEWSLETTER für Firmenkunden Sehr geehrte Damen und Herren, seitens der EU-Kommission wurde nun das Ende der heute in Europa eingesetzten nationalen Zahlungsverkehrssysteme verkündet. Für alle Unternehmen bedeutet dies einen massiven

Mehr

Kamingespräch. Umsatzsteuer für digitale Umsätze. MMag. Roman Haller, LL.B. Umsatzsteuer für digitale Umsätze

Kamingespräch. Umsatzsteuer für digitale Umsätze. MMag. Roman Haller, LL.B. Umsatzsteuer für digitale Umsätze Kamingespräch MMag. Roman Haller, LL.B. LINZ Kleinunternehmerregelung Bei Jahresumsatz < EUR 30.000 keine Steuerpflicht der Ausgangsumsätze Kein VSt-Abzug aus Eingangsleistungen Option zur Steuerpflicht

Mehr

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Fachverband Hotellerie Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Information, aktualisierte Fassung vom 3.2.2015 EU-Verordnung bringt Deckelung der Interbankenentgelte Die Europäische Kommission hat

Mehr

Neue Regeln für partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen und bestimmte Arten von Direktinvestments

Neue Regeln für partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen und bestimmte Arten von Direktinvestments Stand: Juli 2015 Neue Regeln für partiarische Darlehen, Nachrangdarlehen und bestimmte Arten von Direktinvestments Das Kleinanlegerschutzgesetz ist mit Wirkung zum 10. Juli 2015 in Kraft treten und bringt

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Mehr

1. ob ihr bekannt ist, wie viele Menschen in Baden-Württemberg kein eigenes (Giro)-Konto besitzen;

1. ob ihr bekannt ist, wie viele Menschen in Baden-Württemberg kein eigenes (Giro)-Konto besitzen; Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6398 26. 01. 2015 Antrag der Abg. Dr. Reinhard Löffler u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Rechtsanspruch

Mehr

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6

1 Girokonto. Onlinebanking. 1.1 Sachinformationen 1.1.6 1.1 Sachinformationen 1.1.6 Onlinebanking Als weitere Form des bargeldlosen Zahlungsverkehrs gewinnt das Onlinebanking immer größere Bedeutung. Mit Onlinebanking ist gemeint, dass bestimmte Bankgeschäfte

Mehr

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013

SEPA-Workshop. Fragen und Antworten. 30. Oktober 2013 SEPA-Workshop Fragen und Antworten 30. Oktober 2013 Bundesverband deutscher Banken e. V. Burgstraße 28 10178 Berlin Telefon: +49 30 1663-0 Telefax: +49 30 1663-1399 www.bankenverband.de USt.-IdNr. DE201591882

Mehr

Fragen und Antworten zu der EU- Zahlungsdiensterichtlinie und. den neuen Geschäftsbedingungen

Fragen und Antworten zu der EU- Zahlungsdiensterichtlinie und. den neuen Geschäftsbedingungen Fragen und Antworten zu der EU- Zahlungsdiensterichtlinie und den neuen Geschäftsbedingungen Warum bekomme ich neue Bedingungen zum Zahlungsverkehr zugeschickt? Aufgrund unserer AGB sind wir verpflichtet,

Mehr

Crowdfunding-Regulierung in den Niederlanden und in Frankreich

Crowdfunding-Regulierung in den Niederlanden und in Frankreich Crowdfunding-Regulierung in den Niederlanden und in Frankreich Berlin, 23. Februar 2015 Friedrich-Ebert-Stiftung Karsten Wenzlaff Institut für Kommunikation in sozialen Medien German Crowdfunding Network

Mehr

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how!

Profitieren Sie von unserem Wissen und Know-how! VR-Firmenkonto VR-Firmenkonto Leistungsstark! Wer sein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht einen zuverlässigen, vertrauenswürdigen und kompetenten Finanzpartner. Profitieren Sie von unserem Wissen

Mehr

Verbraucherkreditrecht einschl. Hypothekenkreditrecht

Verbraucherkreditrecht einschl. Hypothekenkreditrecht Verbraucherkreditrecht einschl. Hypothekenkreditrecht 5. Doppelstunde: Zivilrechtliche Prüfungsreihenfolge, Kreditvertrag, Verbraucherschutzvorschriften im Kreditrecht Mittwoch, 18.11.2009, 8:00h 10:00h

Mehr

MLP Financepilot. Privater Bankschalter auf ihrem PC. - guided tour - Stand: September 2015

MLP Financepilot. Privater Bankschalter auf ihrem PC. - guided tour - Stand: September 2015 MLP Financepilot Privater Bankschalter auf ihrem PC - guided tour - Stand: September 2015 MLP Financepilot Banking privater Bankschalter auf Ihrem PC Der MLP Financepilot dient als privater Bankschalter

Mehr

Sparkasse. Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse. Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area. Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse Der neue Zahlungsverkehr in Deutschland und Europa: SEPA Single Euro Payments Area Sparkassen-Finanzgruppe Alles, was Sie über SEPA jetzt wissen müssen. Der Euro-Zahlungsverkehr wird Realität

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Verordnung (EG) Nr. 924/2009 über grenzüberschreitende Zahlungen in der Gemeinschaft (Verordnung zur Gleichheit der Entgelte für Inlandszahlungen und grenzüberschreitende Zahlungen) Häufig gestellte Fragen

Mehr

Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding

Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding Crowdfinance Crowdfinancing Crowdfunding auf Spenden basierend (ohne materielle Gegenleistung) ideelle Unterstützung Crowdfunding Crowdinvesting Crowdlending künstlerische Projekte (Musik, Film, Video)

Mehr

Sicherheitshinweise zum Online-Banking

Sicherheitshinweise zum Online-Banking Sicherheitshinweise zum Online-Banking Damit Sie Ihre Bankgeschäfte nicht nur bequem, sondern auch sicher erledigen können, haben wir für Sie einige Sicherheitshinweise zusammengestellt. Bitte berücksichtigen

Mehr

Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen: Umsetzung der Rechtsetzungsvorhaben

Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen: Umsetzung der Rechtsetzungsvorhaben Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen: Umsetzung der Rechtsetzungsvorhaben Herbstveranstaltung der Deutsch-Schweizerischen Juristenvereinigung am 29./30.10.2010 in Zürich Dr. Christian Grugel Abteilungsleiter

Mehr

elektronische Vorab-Fassung*

elektronische Vorab-Fassung* Deutscher Bundestag Drucksache 17/2268 17. Wahlperiode 22. 06. 2010 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Dr. Konstantin von Notz, Dr. Thomas Gambke, weiterer

Mehr

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES

LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES LAB V: MIFID II: AUSGEWÄHLTE FOLGEN FÜR UNABHÄNGIGE VERMÖGENSVERWALTER UND FAMILY OFFICES Dr. Nero Knapp Geschäftsführender Verbandsjustiziar VuV e.v. Agenda 1. Überblick 2. Neuerung bei der Anlageberatung

Mehr

SEPA Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum

SEPA Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Agenda Hintergründe und Ziele Der SEPA-Raum im Überblick IBAN, BIC und Gläubiger-ID SEPA-Überweisung SEPA-Mandate SEPA-Basislastschrift SEPA-Firmenlastschrift

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband girogo Durchbruch für kontaktloses Bezahlen Was gibt es für einen Händler Schöneres, als wenn seine Kunden mit Freude bezahlen? Lange Schlangen an den

Mehr

meine immer-erreichbar bank

meine immer-erreichbar bank Mehr Informationen hier: www.postbank.de direkt@postbank.de Telefon: 0228 5500 5555 Postbank Finanzcenter/Partnerfilialen der Deutschen Post www.postbank.de/filial-suche Postbank Finanzberatung, Ihr persönlicher

Mehr

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München

P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater. Berlin Frankfurt München P+P Pöllath + Partners Rechtsanwälte Steuerberater Berlin Frankfurt München 4. Funds Forum Frankfurt 29. April 2010 Dr. Andreas Rodin AKTUELLE ENTWICKLUNGEN DER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR REAL ESTATE PRIVATE

Mehr

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Der Service für den Wechsel der Bank. Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs Der Service für den Wechsel der Bank Für Privatpersonen Für eine reibungslose Übertragung Ihres Zahlungsverkehrs

Mehr

Crowdfunding Gemeinsam beteiligen, gemeinsam finanzieren

Crowdfunding Gemeinsam beteiligen, gemeinsam finanzieren Crowdfunding Gemeinsam beteiligen, gemeinsam finanzieren Prof. Dr. Rainer Lenz Impact Investing Forum BERENBERG Hamburg, 06.10.2015 1. Begriff des Crowdfundings 2. Markt: Crowdfunding in Europa 3. Peer-to-Peer

Mehr

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung

Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Deutsche Kreditwirtschaft-Informationsveranstaltung Aktuelle Veränderungsprozesse im kartengestützten Zahlungsverkehr aus sicht der Deutschen Kreditwirtschaft Kontaktlose Zahlsysteme Wolfgang Adamiok Direktor,

Mehr

Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB

Merkblatt (2013) Grundsätzliche Beschreibung des elektronischen Anzeigeverfahrens nach 323 KAGB Merkblatt (2013) zum Vertrieb von Anteilen oder Aktien an EU-AIF oder inländischen Spezial-AIF, die von einer EU-AIF- Verwaltungsgesellschaft verwaltet werden, an semiprofessionelle und professionelle

Mehr

Crowdinvesting-Symposium

Crowdinvesting-Symposium Crowdinvesting-Symposium Rechtslage und Regelungsperspektiven München, 8.2.2013 1 Gliederung I. Rechtslage in Deutschland 1. Prospektpflicht 2. Prospekthaftung 3. Aufsicht und Pflichten der Plattformen

Mehr

E-Commerce forciert neue Zahlungsverfahren

E-Commerce forciert neue Zahlungsverfahren Whitepaper Banken E-Commerce forciert neue Zahlungsverfahren Zahlungsverkehr im Spannungsfeld zwischen Innovation und Regulierung Durch Smartphones und Tablets sowie den damit steigenden E-Commerce verbreiten

Mehr

Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung

Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung des Berufsbildes der Honorarberatung Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat

Mehr

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen

Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Privat- und Geschäftskonto auch mit schlechter Schufaauskunft. Sichern Sie sich für alle Fälle ein zugriffsicheres Bargeldkonto im europäischen Ausland. Kreditkarten ohne Schufa Die Prepaid MasterCard

Mehr

s-sparkasse Verlassen Sie sich darauf: giropay ist sicher. Sparkassen-Finanzgruppe

s-sparkasse Verlassen Sie sich darauf: giropay ist sicher. Sparkassen-Finanzgruppe s-sparkasse Verlassen Sie sich darauf: giropay ist sicher. Sparkassen-Finanzgruppe Mit Sicherheit: giropay. Online-Bezahlverfahren müssen einfach, schnell und sicher sein. Und genau diese Kriterien erfüllt

Mehr

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH

Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2

Mehr

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO

Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Merkblatt Kapitalanlagenvermittlung einschließlich Anlageberatung gem. 34c GewO Rechtliche Voraussetzungen der Kapitalanlagenvermittlung Wer Kapitalanlagen im Sinne des 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 1b Gewerbeordnung

Mehr

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung.

Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Sparkassen-Privatgirokonto: Unabhängigkeit mit XL-Leistung. Mit 6 Monate Geld-zurück-Garantie. www.sskm.de Kontoverlegung zum Nulltarif. PrivatgirokontoClassic viel Service, Top-Preis/ Leistung. Das PrivatgirokontoClassic

Mehr

zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation

zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) InterCard AG InterCard Händlerinformation InterCard Händlerinformation zur SEPA-Umstellung am Point of Sale: ec-kartenzahlungen mit PIN-Eingabe (SCC) und ohne PIN- Eingabe (SDD) Stand: April 2015 V 1.00 InterCard AG 56.402.001 (0415) Mehlbeerenstraße

Mehr

100pro-SchulverpflegungPlus

100pro-SchulverpflegungPlus Georg-von- Boeselager Verbundschule 100pro-SchulverpflegungPlus Schulverpflegung bargeldlos in der Schule und im Internet bestellen und bezahlen. Alle Teilnehmer benötigen: Ein eigenes (Schüler-)Girokonto

Mehr

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz

Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz S Finanzgruppe Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe Stabilitätsanker am deutschen Finanzplatz Information für Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Sparkassen in Deutschland werden durch einen

Mehr

Fragen zur Verschmelzung.

Fragen zur Verschmelzung. 1. Warum verschmelzen die Hamburger Bank und die Volksbank Hamburg? Durch den Zusammenschluss der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg entsteht eine regional ausgerichtete Volksbank für ganz Hamburg.

Mehr

osborneclarke.de Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs

osborneclarke.de Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs Crowdfunding und Regulierung was geht noch? Partnerschaft mit Business Angels / VCs Tanja Aschenbeck-Florange Thomas Nagel IHK Köln 18. November 2014 1 Stand heute: Crowdfunding-Regulierung 2 Stand heute:

Mehr

Die Zukunft im online und offline Zahlungsverkehr

Die Zukunft im online und offline Zahlungsverkehr II/2010-101007 Die Zukunft im online und offline Zahlungsverkehr Podiumsdiskussion II Payments Konferenz European Finance Week 2013 Universität Augsburg Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl Kernkompetenzzentrum

Mehr

Sichereres Bezahlen im Internet. Kei Ishii 10. November 2014

Sichereres Bezahlen im Internet. Kei Ishii 10. November 2014 Sichereres Bezahlen im Internet Kei Ishii 10. November 2014 Ist Online-Bezahlen sicher? Schaden: vorbeugen und minimieren Maßnahmen: technisch und rechtlich Offline und online vergleichbar sicher! Sicher

Mehr

Glossar. Annuitäten - darlehen

Glossar. Annuitäten - darlehen 142 FINANZEN UND VERSICHERUNGEN Glossar Abruf-Dispokredit Annuitäten - darlehen Bankkarte Baufinanzierung Bausparen Ziel eines Bausparvertrags ist es, Eigenkapital für den Erwerb einer Immobilie anzusparen,

Mehr

Referentenentwurf (Stand 29.07.2015)

Referentenentwurf (Stand 29.07.2015) Referentenentwurf (Stand 29.07.2015) des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit

Mehr

(http://rsw.beck.de/rsw/upload/beck_aktuell/entwurf_bdsg_regierung.pdf)

(http://rsw.beck.de/rsw/upload/beck_aktuell/entwurf_bdsg_regierung.pdf) Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner derzeitigen Fassung trägt der gestiegenen und weiter steigenden Bedeutung von Auskunfteien in einer immer anonymer werdenden Geschäftswelt und ihrer Nutzung

Mehr

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt

Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Presse-Information Hoya, 21.08.2015 Das sichere und einfache Online-Bezahlsystem aus Deutschland: paydirekt Lange Straße 74 27318 Hoya Ihr Ansprechpartner: Nicole Brunken Telefon 04251 828-167 Telefax

Mehr

Ausblick zu PSD2 und IF-Regulierung

Ausblick zu PSD2 und IF-Regulierung Ausblick zu PSD2 und IF-Regulierung Bonn, 3. Juni 2014, Deutsche Bundesbank Grundsatzfragen Massenzahlungsverkehr EU-Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt (Payment Services Directive PSD) 2007/64/EG

Mehr

Willkommen auf unserer Seite für BON KREDIT.

Willkommen auf unserer Seite für BON KREDIT. Willkommen auf unserer Seite für BON KREDIT. Auf dieser Seite möchten wir Sie über die Möglichkeiten einer fairen und schnellen Kreditvermittlung informieren. Als Ihr Service Partner können wir Ihnen hier

Mehr

Berechnung des Grundwertes 27. Zinsrechnung

Berechnung des Grundwertes 27. Zinsrechnung Berechnung des Grundwertes 27 Das Rechnen mit Zinsen hat im Wirtschaftsleben große Bedeutung. Banken vergüten Ihnen Zinsen, wenn Sie Geld anlegen oder berechnen Zinsen, wenn Sie einen Kredit beanspruchen.

Mehr

Parlamentarischer Abend www.germancrowdfunding.net

Parlamentarischer Abend www.germancrowdfunding.net Parlamentarischer Abend www.germancrowdfunding.net Seit mehr als vier Jahren für die Crowd-Economy aktiv Vernetzung der Crowdsourcing- und Crowdfunding- Branche in Deutschland. Professionalisierung der

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Lehrerfortbildung Finanzierung. Esslingen, 12. März 2012

Lehrerfortbildung Finanzierung. Esslingen, 12. März 2012 Lehrerfortbildung Finanzierung Esslingen, 12. März 2012 Finanzierungsarten 1. Sparkassen-Privatkredit Dient der Finanzierung von Konsumgütern, wie z.b. - KFZ - Einrichtung/Möbel/Renovierung - Urlaub -

Mehr

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG)

Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) Informationen über die Wertpapierdienstleistungen der KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank (gemäß 31 Abs. 3 Satz 3 Nr. 1 WpHG) 1. Informationen über die Wertpapierhandelsbank KochBank GmbH Wertpapierhandelsbank

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de 1. PayPal Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

Mobile-Banking. Meine Bank in der Hosentasche. Benjamin Ahrens 21.01.2013

Mobile-Banking. Meine Bank in der Hosentasche. Benjamin Ahrens 21.01.2013 Mobile-Banking Meine Bank in der Hosentasche Zu meiner Person Sparkasse Hildesheim IT-Systems Administrator (IHK) Berater Online Banking Vertrieb Telefon 05121 580-5176 Speicherstraße 11 Telefax 05121

Mehr

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter

Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter https://www.bsi-fuer-buerger.de Übersicht: Bezahlsystem-Anbieter 1. PayPal PayPal gehört zum ebay-konzern und ist Anbieter eines Bezahlkomplettsystems. Der Dienst positioniert sich dabei zwischen Käufer

Mehr

SEPA auf einen Blick

SEPA auf einen Blick SEPA auf einen Blick Sepa auf einen Blick ist erschienen in der Reihe Fit für SEPA mit der Bank 1 Saar als erste von insgesamt vier Broschüren. Dieser erste Band gibt einen Überblick über den einheitlichen

Mehr

Innovationen im Zahlungsverkehr h Marktchancen für das Zahlungsinstitut

Innovationen im Zahlungsverkehr h Marktchancen für das Zahlungsinstitut RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Innovationen im Zahlungsverkehr h Marktchancen für das Zahlungsinstitut Studienergebnisse München, im November 2009 Steinbeis Research Center for Financial Services

Mehr

Bundesministerium der Finanzen 27. März 2001

Bundesministerium der Finanzen 27. März 2001 Bundesministerium der Finanzen 27. März 2001 Eckpunkte des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes Die internationale Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft hängt entscheidend von der Funktionsfähigkeit

Mehr

Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de. Online-Banking leicht gemacht!

Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de. Online-Banking leicht gemacht! Frankfurter Sparkasse 60255 Frankfurt am Main ServiceLine 069 24 1822 24 frankfurter-sparkasse.de Stand 7. 2010 Online-Banking leicht gemacht! Inhalt Seite Seite 1. Ihre Vorteile beim Online-Banking 2.

Mehr

> Das kostenlose Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie.

> Das kostenlose Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie. > Das kostenlose Girokonto mit Zufriedenheitsgarantie. > In jedem Fall profitieren die Zufriedenheitsgarantie. 50 Euro, wenn Sie uns mögen Eröffnen Sie einfach Ihr kostenloses comdirect Girokonto und führen

Mehr

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto)

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Fachverband der Kommunalkassenverwalter Bundesarbeitstagung 2011 Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) Referent: Dipl.-Rpfl. Stefan Geihofer Workshop-Themen Änderung der Rechtslage in der ZPO ( 833a, 850k)

Mehr

Bankgeschäfte. Online-Banking

Bankgeschäfte. Online-Banking Bankgeschäfte über Online-Banking Norbert Knauber, Electronic Banking 47 % der deutschen Bankkunden nutzen Onlinebanking (Stand 12/2012) 89 % des Zahlungsverkehrs in der Sparkasse Germersheim-Kandel wird

Mehr

So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG. In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN

So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG. In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN So bestelle ich bei Dentaler KURZANLEITUNG In 4 Schritten bestellt AUSFÜHRLICHE ANLEITUNG 1. SCHRITT - DEN WARENKORB FÜLLEN Einen Artikel in den Warenkorb legen Die Bestellmenge anpassen Artikel wieder

Mehr

EMPFEHLUNG DER KOMMISSION. vom XXX. Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR)

EMPFEHLUNG DER KOMMISSION. vom XXX. Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR) EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX K(2011) 4977 EMPFEHLUNG DER KOMMISSION vom XXX Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen ( Basiskonto ) (Text von Bedeutung für den EWR) {SEC(2011)

Mehr

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion Was ist kontaktlos? Kontaktlos basiert auf den Standards RFID (Radio Frequency Identication) und NFC (Near Field Communication) und ist die Möglichkeit, mit entsprechend ausgestatteten Bezahlkarten an

Mehr

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld.

durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. durchblick. Das Trainingsprogramm für den richtigen Umgang mit Geld. Ein Angebot der Verbraucherzentrale NRW für Schulklassen und Gruppen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen Februar 2015 Durchblick

Mehr

Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro?

Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro? II/2010-101007 Universität Augsburg Podiumsdiskussion Bezahlverfahren am Point of Sale - Gelingt der Durchbruch der digitalen Verfahren oder bleibt es beim physischen Euro? Euro Finance Week 19. November

Mehr

SEPA der aktuelle Status: Vier Fragen an Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect

SEPA der aktuelle Status: Vier Fragen an Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect Die EU wächst immer weiter zusammen auch beim Zahlungsverkehr. In wenigen Monaten wird die Single Euro Payment Area (SEPA) eingeführt. Sabine Münster, Leiterin Banking bei comdirect, erklärt, was sich

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

IT-Kriminalität in Deutschland

IT-Kriminalität in Deutschland IT-Kriminalität in Deutschland Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Vorsitzender Deutschland sicher im Netz e. V. Pressekonferenz 30. Juni 2011 Datenspionage: Angst und Gefahr nehmen zu Wodurch fühlen Sie

Mehr

Sicherheitslösung SMS-Code

Sicherheitslösung SMS-Code Sicherheitslösung SMS-Code Mit dieser Anleitung helfen wir Ihnen, den Einstieg ins e-banking mit dem neuen Verfahren SMS-Code mittels Telefon zu erleichtern. Inhalt Login mit SMS-Code... 1 1. Sie sind

Mehr

MeinGiro, da ist mehr für mich drin!

MeinGiro, da ist mehr für mich drin! MeinGiro, da ist Das Konto, das mehr drauf hat als Geld. Das Sparkassen-Girokonto. Entdecken Sie jetzt die neuen MeinGiro-Konten. Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele aussehen, unser Finanzkonzept

Mehr

3375/AB XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

3375/AB XXIII. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 3375/AB XXIII. GP - Anfragebeantwortung 1 von 6 3375/AB XXIII. GP Eingelangt am 20.03.2008 BM für Soziales und Konsumentenschutz Anfragebeantwortung Ich beantworte die an mich gerichtete schriftliche parlamentarische

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

Haftungsverbund hat sich bewährt

Haftungsverbund hat sich bewährt Haftungsverbund hat sich bewährt Die Sparkassen-Finanzgruppe ist ein wesentlicher Stabilitätsanker am Finanzplatz Deutschland. Als öffentlich-rechtliche Unternehmen sind Sparkassen nicht vorrangig darauf

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! 1 Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum Single Euro Payments Area - SEPA Informationen für Firmenkunden der Volksbank Alzey-Worms 2 Allgemeines zu S PA S PA Ziele Der S PA-Raum Der

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Online Messe Kartensicherheit

Online Messe Kartensicherheit Online Messe Kartensicherheit Angelika und Kirsten Knoop-Kohlmeyer Sparkasse Celle Was ist Ihnen wichtig? Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Betrug Die SparkassenCard: Das Girokonto in der Hosentasche

Mehr

6401/J XXIV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich.

6401/J XXIV. GP. Dieser Text ist elektronisch textinterpretiert. Abweichungen vom Original sind möglich. 6401/J XXIV. GP - Anfrage 1 von 6 6401/J XXIV. GP Eingelangt am 22.09.2010 Anfrage der Abgeordneten Mag. Johann Maier und Genossinnen an die Bundesministerin für Inneres betreffend Kreditkartenmissbrauch

Mehr

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor

Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft. -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor Mobile Banking und APPs Banking der Zukunft -Spezialanalyse aus dem INTEGRAL Austrian Internet Monitor INTEGRAL Austrian Internet Monitor - Erhebungsmethode: - Kontinuierliche Telefoninterviews (CATI)

Mehr

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011

Online Banking. Nutzung von Online Banking. Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 2011 Online Banking Ergebnisse repräsentativer Meinungsumfragen im Auftrag des Bankenverbandes April 11 1. Online Banking ist in Deutschland wieder stärker auf dem Vormarsch: Nach einem leichtem Rückgang im

Mehr

Online-Banking mit der TAN-Box: sicher und bequem. TAN-Box Anleitung

Online-Banking mit der TAN-Box: sicher und bequem. TAN-Box Anleitung Online-Banking mit der TAN-Box: sicher und bequem. TAN-Box Anleitung Stand: April 2013 Inhaltsverzeichnis 1.0 Was ist die TAN-Box? 3 2.0 Der Unterschied zwischen SecureTAN und SecureTAN plus1 4 3.0 Vorbereitung

Mehr

Der Kundenmonitor Banken 2010

Der Kundenmonitor Banken 2010 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de +49 221 42061 570 Studieninhalte

Mehr

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss STELLUNGNAHME Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss INT/701 Vergleichbarkeit von Zahlungskontogebühren Brüssel, den 18. September 2013 STELLUNGNAHME des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses zu dem

Mehr

Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko. 1. Vorkasse. 2. Kreditkarte. Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen:

Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko. 1. Vorkasse. 2. Kreditkarte. Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen: Bei SCS bezahlen Sie ohne Risiko Sie können zwischen folgenden Zahlungsmethoden wählen: 1. Vorkasse 2. Kreditkarte 3. PayPal 4. SOFORT Überweisung 5. giropay 6. Rechnung (BillSAFE) 7. Bar oder EC-Karte

Mehr

FIN-NET. Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft. Leitfaden für Verbraucher

FIN-NET. Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft. Leitfaden für Verbraucher FIN-NET Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft Leitfaden für Verbraucher FIN-NET Außergerichtliche Streitbeilegung im Finanzgeschäft In diesem Leitfaden finden Sie Informationen über: þ die

Mehr

Willkommen Neue Spieler und Verfahren am POS

Willkommen Neue Spieler und Verfahren am POS Deutscher Sparkassen- und Giroverband Willkommen Neue Spieler und Verfahren am POS Zehntes Kartenforum Das Forum rund um Kredit- und Zahlungskarten Frankfurt, 14. Februar 2012 Wolfgang Adamiok, Direktor,

Mehr

Der e-service der DWS. DWS Investmentkonto online.

Der e-service der DWS. DWS Investmentkonto online. Der e-service der DWS. DWS Investmentkonto online. Inhalt Die Leistungen von DWS Investmentkonto online 4 Ihr schneller Weg zu DWS Investmentkonto online 6 Ihre Möglichkeiten auf einen Klick 10 2 Willkommen

Mehr

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein.

Das Sparkonto. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. Das Sparkonto 1. Warum eröffnen Menschen Sparkonten? Weil sie Geld möchten. 2. Wenn du ein Sparkonto eröffnest, erhältst du als Nachweis ein. 3. Deine Ersparnisse sind auf einem Sparkonto sicherer als

Mehr

FAQs zum Thema Umstellung auf SEPA

FAQs zum Thema Umstellung auf SEPA FAQs zum Thema Umstellung auf SEPA 1. Was ist SEPA? SEPA steht für Single Euro Payments Area und ist ein Projekt der Europäischen Union mit dem Ziel einen einheitlichen Zahlungsraumes für Europa zu schaffen.

Mehr