Rahmenbedingungen für die bauliche Entwicklung. Leitbild Innenstadt Starnberg / Stärken- und Schwächenanalyse

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1 Rahmenbedingungen für die bauliche Entwicklung Leitbild Innenstadt Starnberg / Stärken- und Schwächenanalyse Die Stärken- und Schwächenanalyse ist Ergebnis des gemeinsamen und transparent angelegten Arbeitsprozesses zur Erarbeitung künftiger Entwicklungsziele für die Stadt Starnberg. Sie gibt den Stand der Stadtentwicklungsüberlegungen als Werte- und Mängeldiskussion zum Jahresende 1999 wieder. Die wesentlichen Zielaussagen zum Innenstadtbereich wurden in einer gemeinsamen Klausursitzung von AK Rahmenplan, Agenda 21, Stadtbauforum sowie Stadtmarketing am 17. Oktober 1998 erarbeitet. Sie wurde dem Stadtrat am 31. Januar 2000 vorgelegt. Die Ergebnisse decken sich im wesentlichen mit dem von Stadtrat am 22. März 1999 einstimmig beschlossenen Leitbild für die Starnberger Innenstadt. Das Stadtleitbild wurde gleichfalls im Konsensverfahren unter Einbeziehung aller bereits vorhandener Arbeitsgremien, insbesondere der Agenda- Arbeitsgruppen, des Stadtbauforums Starnberg e.v., der Gemeinschaft Starnberger Geschäftsleute von der Stadtrats-Arbeitsgruppe Rahmenplan erarbeitet. Es macht Aussagen zu den Bereichen Städtebau und Ortsbild, Mobilität, Landschaft, Grünordnung öffentlicher Raum, Gewerbenutzungen, Wirtschaft und Handel sowie Wohnen, Freizeit und Erholung. Die speziell städtebaulichen Zielvorgaben sind wie folgt: - Maßvolle Verdichtung der Innenstadt in offener Bauweise (Einzelhausbebauung mit bis zu 4 Vollgeschossen). - Erhalt der denkmalgeschützten Gebäude und ortsbildprägenden Ensembles in ortstypischem Baustil. - Abkehr von den städtebaulichen Vorstellungen des sog. Eberl-Plans zu einem geschlossenen Stadtzentrum. - Planerische Bewältigung der stadtstrukturellen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre durch Revision von Bebauungsplänen, die dem städtebaulichen Leitbild zuwiderlaufen. - Schutz der bestehenden Struktur mit einem hohen Anteil an Wohnnutzung durch die vorwiegende Festsetzung der Innenstadt als Besonderes Wohngebiet gemäß Baunutzungsverordnung (WB), Nutzungsquote Wohnen / Gewerbe: 50 : Nachhaltige Siedlungsentwicklung - Im Wohnungsbau Konzentration auf Lückenschließungen und maßvolle Verdichtung der Innenstadt. - Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels. - Stärkung des Stadtzentrums durch fußläufige Vernetzung der Geschäftsbereiche als Kompensation für die fehlende Stadtmitte. - Erhalt und Entwicklung vernetzter Grünstrukturen. - Einarbeitung ökologischer Planungsziele, sowie verbesserte Durchgrünung des öffentlichen Raumes. - Entwicklung eines Konzepts zur Seeanbindung der Stadt. (Die vollständige Stärken- und Schwächenanalyse sowie das vom Stadtrat beschlossene Leitbild sind in Band 2 (Materialien) nachzulesen). OPLA BÜRO FÜR ORTSPLANUNG & STADTENTWICKLUNG STARNBERG Seite

2 B Stadt Starnberg Rahmenplan Innenstadt Teil B 3 Städtebau Planungsrechtliche Vorgaben Der Flächennutzungsplan Der Flächennutzungsplan der Stadt Starnberg weist für den überwiegenden Teil des Stadtzentrums Besonderes Wohngebiet (WB), für einen kleineren Teil auch Kerngebiet (MK) aus. Dies dokumentiert das Planungsziel der Stadt, die Mischung und ein verträgliches Nebeneinander von Wohnen und Arbeiten im Stadtzentrum zu bewahren und verträglich weiterzuentwickeln. Die an die Innenstadt angrenzenden Wohnbereiche sind in der Regel als Allgemeines Wohngebiet (WA), der Bereich zwischen Leutstettener Straße und Bahnlinie als Mischgebiet dargestellt. Ausschnitt aus dem Flächennutzungsplan der Stadt Starnberg Seite OPLA BÜRO FÜR ORTSPLANUNG & STADTENTWICKLUNG STARNBERG

3 Sondergebiete sind am Seeufer für die vormals geplante Schlossberghalle und Hotel am See, für die Hafenanlagen der staatlichen Schifffahrt sowie für den Bayerischen Yacht- Club dargestellt. Der Seeuferbereich ist als Grünfläche dargestellt, die sich östlich der Bahn zu einer großzügigen Anlage aufweitet. Mit den Plandarstellungen und Zielen des Flächennutzungsplans ist eine planungsrechtliche Grundlage geschaffen, die auch den heutigen Bemühungen zur Entwicklung der Innenstadt entgegenkommt. Dies gilt insbesondere dem breit angelegten Grün- und Sondergebietsbereich entlang des Seeufers sowie der Darstellung des Innenstadtgebiets als Besonderes Wohngebiet (WB) zum Schutz und Entwicklung des innerstädtischen Wohnens. Die verbindliche Bauleitplanung Für den Grossteil des Innenstadtbereichs liegen rechtswirksame Bebauungspläne vor. Dabei handelt es sich im wesentlichen um Bebauungspläne, mit denen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Umsetzung der Planungsziele des sog. Eberl-Planes aus den frühen 70er Jahren geschaffen werden sollen. Soweit diese Planungen den heutigen städtebaulichen Zielen entgegenstehen, und dies ist vielfach der Fall, sind Bebauungsplan-Änderungsverfahren durchzuführen. Die Festsetzungen der Bebauungspläne sind zum größeren Teil bereits umgesetzt bzw. entsprechen dem Gebäudebestand. In einigen Bebauungsplänen bestehen allerdings erhebliche Unterschiede zwischen den Festsetzungen, die zum größten Teil noch Ergebnis des sog. Eberl-Planes mit dem Ziel der geschlossenen Bebauung sind, und dem aktuellen Bestand sowie auch den derzeitigen städtebaulichen Zielen, wie sie u.a. im Leitbild der Stadt formuliert sind. Für weitere Teilbereiche wurden lediglich Aufstellungsbeschlüsse gefasst, ohne dass die Planungen weiterverfolgt wurden. Im einzelnen werden die Bebauungspläne in Zusammenhang mit dem jeweiligen Innenstadtbereich analysiert. OPLA BÜRO FÜR ORTSPLANUNG & STADTENTWICKLUNG STARNBERG Seite

4 B Stadt Starnberg Rahmenplan Innenstadt Teil B 3 Städtebau Tabellarische Übersicht der Bebauungsplanungen im Innenstadtbereich: B-Plan Nr. Rechtskraft seit Aufstellungs- beschluss- Gebietskategorie 1. Änderungen Bemerkungen WB MI 8105 I MK 2. Änd Änd. = V+E Plan Sparkasse 8105 II MK 8105 III WB IV WB / MI im Verfahren. 2. Änderung = Neuaufstellung 8105 V WB Änd. nur Änderungsbeschluss (Kino) 8105 VI MK 8105 VII WB MI 2. Änd Mischgebiet Änd be Im Wesentlichen GE Neuaufstellung schlossen 8121 WB / WR aktuell 3. Änderung 8124 Gemeinbedarf ruht derzeit Neuaufstellung Wohngebiet Gemeinbedarf WB / WR 8136 Nord WB / Gemeinbedarf. im Verfahren Wird wieder aufgenommen 8136 Süd Zurückgestellt (Seeanbindung) 8137 Zurückgestellt 8138 zurückgestellt 8140 I WB/ Gemeinbedarf II ruht derzeit noch kein Konzept 8143 ruht derzeit 8154 WA und MI zurückgestellt Seite OPLA BÜRO FÜR ORTSPLANUNG & STADTENTWICKLUNG STARNBERG

5 OPLA BÜRO FÜR ORTSPLANUNG & STADTENTWICKLUNG STARNBERG Seite

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