Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf"

Transkript

1 Berner Fachhochschule Standortkonzentration: Standortanalyse Bern und Burgdorf Medienkonferenz vom 17. März 2015

2 Ausgangslage Am 23. März 2012 entschied der Grosse Rat, dass in Biel ein Campus Technik der Berner Fachhochschule BFH gebaut werden soll und erliess eine Planungserklärung für die zweite Etappe der Standortkonzentration der BFH. Start der Projektarbeiten im August 2014 unter Einbezug einer Begleitgruppe. Die Planungserklärung bildet die Grundlage. 2

3 Planungserklärung 1 Die Neustrukturierung und Standortkonzentration der BFH ist auch in einer zweiten Etappe rasch zu realisieren. Die Konzentration ist departementsweise anzustreben. 2 Es ist nochmals umfassend und vertieft zu prüfen, wo die verbleibenden Departemente konzentriert werden. Die Prüfung hat insbesondere bildungs-, regional- und wirtschaftspolitische Kriterien wie auch finanzielle und betriebliche Aspekte zu umfassen. Die Standorte Bern und Burgdorf sind gleichwertig zu prüfen. 3. Burgdorf bleibt Standort der Berner Fachhochschule. 4. Bestehende kantonseigene Gebäude sind soweit möglich in die künftige Struktur der BFH einzubeziehen. Für nicht mehr benötigte Gebäude und Anlagen sind Ersatznutzungen aufzuzeigen. 5. Möglichkeiten, die aktuell hohen Mietkosten auf dem Platze Bern zu minimieren, sind so rasch als möglich und unter Berücksichtigung der heutigen kantonseigenen Gebäude in Bern und Burgdorf weiterzuverfolgen und umzusetzen. 6. Als vertrauensbildende Massnahmen sind für alle Standorte (Bern, Biel und Burgdorf) Begleitgruppen mit den wichtigsten Exponenten zu bilden. Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten. 7. Dem Grossen Rat ist gleichzeitig mit dem Ausführungskredit für den Campus Biel ein neuer Bericht gemäss obigen Auflagen zur Umsetzung der Etappe 2 zu unterbreiten. 3

4 Wo stehen wir im Prozess? Ideensammlung / Variantenmöglichkeiten ERZ: 1. Hälfte 2014 Vorprüfung Varianten auf ihre Machbarkeit ERZ / Projektgremien: 2. Hälfte 2014 Variantenwahl ERZ/Begleitgruppe: 27. Februar 2015 Kommunikation Varianten, die geprüft werden Variantenvergleich mit Zielen und Beurteilungskriterien Entwurf Bericht mit Ergebnis Variantenvergleich Genehmigung Bericht durch Regierungsrat zuhanden Grosser Rat Stellungnahme des Grossen Rates zum Bericht Standortanalyse BFH Medienkonferenz: 17. März 2015 Projektgremien / externe Experten bis Sommer 2015 Projektgremien / externe Experten / Begleitgruppe: Sommer 2015 Regierungsrat: Herbst 2015 Grosser Rat: Januarsession

5 Variantenübersicht: Zu prüfende Varianten Variante Standort Bern Standort Burgdorf 1 Campus Campus Departement Hochschule der Künste Bern Departement Wirtschaft, Gesundheit HKB und Soziale Arbeit WGS 2 Campus Departement Hochschule der Künste HKB und Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit WGS 3 Campus Departement Hochschule der Künste HKB und Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit WGS Campus Technische Fachschule Bern TF Bern mit Bildungszentrum BFH/TF Bern 4 Status Quo Departement Hochschule der Künste HKB und Departement Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit WGS in bestehenden Gebäuden 5

6 Variante 1: HKB Bern WGS Burgdorf Standort Bern Departement Hochschule der Künste Bern Standorte 2013: 2 Standorte in Biel 6 Standorte in Bern Künftiger Hauptstandort: Weyermannshaus Flächenbedarf Neubau: rund m2 HNF Standort Burgdorf Departemente Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit Standorte 2013: 5 Standorte in Bern Künftiger Standort: Areal Gsteig Flächenbedarf Neubau: rund m2 HNF Ausnahmen: Die HKB wird zwei Standorte in Bern sowie einen Standort in Biel (Literaturinstitut) weiterhin nutzen. 6

7 Variante 2: Campus Bern Standort Bern Departemente Hochschule der Künste und Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit sowie Rektorat/Services Standorte 2013: 2 Standorte in Biel 13 Standorte in Bern Künftiger Standort: Weyermannshaus Standort Burgdorf Mögliche Nutzungen der heutigen BFH Standorte in Burgdorf: - Das Gymnasium Burgdorf benötigt mehr Raum. - Verkauf/Umnutzung der heutigen Standorte. Flächenbedarf Neubau: Rund m2 HNF Ausnahmen: Die HKB wird zwei Standorte in Bern sowie einen Standort in Biel (Literaturinstitut) weiterhin nutzen. 7

8 Variante 3: Campus Bern Campus TF Bern mit Bildungszentrum BFH/TF Bern Burgdorf Standort Bern Standort Burgdorf Departemente Hochschule der Künste und Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit sowie Rektorat/Services Standorte 2013: 2 Standorte in Biel 13 Standorte in Bern Künftiger Standort: Weyermannshaus Flächenbedarf Neubau: Rund m2 HNF Technische Fachschule Bern TF Bern mit Bildungszentrum BFH/TF Bern Standorte TF Bern 2013: 2 Standorte in Bern Künftige Standorte: - TF Bern: Areal Gsteig - Neues Bildungszentrum BFH/TF Bern: Jlcoweg Flächenbedarf Neubau: rund m2 HNF Ausnahmen: Die HKB wird zwei Standorte in Bern sowie einen Standort in Biel weiterhin nutzen. 8

9 Variante 4: Status Quo - Vergleichsvariante Standort Bern Departemente Hochschule der Künste und Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit sowie Rektorat/Services Standorte 2013 = künftige Standorte 2 Standorte in Biel und 13 Standorte in Bern Standort Burgdorf Mögliche Nutzungen der heutigen BFH Standorte in Burgdorf: - Das Gymnasium Burgdorf benötigt mehr Raum. - Verkauf/Umnutzung der heutigen Standorte. 9

10 Variantenübersicht: Verworfene Varianten HKB in Burgdorf/WGS in Bern Fachbereiche der Departemente HKB und WGS nach Burgdorf Vollkonzentration WGS/HKB in Burgdorf Andere Bildungsinstitution nach Burgdorf bei gleichzeitiger Vollkonzentration WGS/HKB in Bern 10

11 Weiteres Vorgehen Variantenvergleich mit Zielen und einheitlichem Kriterienkatalog Qualitative Gegenüberstellung der Varianten mit Aufzeigen von Vor- und Nachteilen Sommer 2015: Erste Ergebnisse der Variantenanalyse Anfangs 2016: Bericht an den Grossen Rat 11

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 45'945 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich. Andreas Blatter

Medienart: Print Medientyp: Tages- und Wochenpresse Auflage: 45'945 Erscheinungsweise: 6x wöchentlich. Andreas Blatter BERNER FACHHOCHSCHULE STANDORTFRAGE Pulver bietet als Alternative ein neues Bildungszentrum für erneuerbare Energien Burgdorf und Bern reissen sich um das Departement Wirtschaft, Gesundheit und soziale

Mehr

Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule!

Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule! Neue Studie beweist: Campus Burgdorf mit Departement «Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit» = beste Lösung für Berner Fachhochschule! geräumig: Genügend Fläche auf einem kompakten Areal» Schon allein

Mehr

Berner Fachhochschule Standortkonzentration

Berner Fachhochschule Standortkonzentration Der Regierungsrat des Kantons Bern Le Conseil-exécutif du canton de Berne Berner Fachhochschule Standortkonzentration an den Grossen Rat Datum RR-Sitzung: 9. Dezember 2015 Geschäftsnummer: 706772 Direktion:

Mehr

Der bildungspolitische Standpunkt zur Standortkonzentration

Der bildungspolitische Standpunkt zur Standortkonzentration 2. Februar 2011 Medienkonferenz Konzentration der Berner Fachhochschule BFH: Der bildungspolitische Standpunkt zur Standortkonzentration Referat von Herrn Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor

Mehr

Position des Schulrates zur Standortkonzentration BFH

Position des Schulrates zur Standortkonzentration BFH Berner Fachhochschule Schulrat Position des Schulrates zur Standortkonzentration BFH Zusammenfassung Die BFH braucht einen Campus Technik. Zentrales Problem der Berner Fachhochschule (BFH) ist die Zersplitterung

Mehr

Kanton Bern. Informationen zum Jugendheim Prêles 4. Februar 2016

Kanton Bern. Informationen zum Jugendheim Prêles 4. Februar 2016 Informationen zum Jugendheim Prêles 4. Februar 2016 Ablauf Nr. Thema Wer 1. Einleitung H.-J. Käser 2. Betriebs- und Umfeldanalyse P. Seiler 3. Entscheid Regierungsrat H.-J. Käser 4. Weiteres Vorgehen H.-J.

Mehr

Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat

Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat Standortkonzentration Berner Fachhochschule BFH Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat 2. November 2011 I. Zusammenfassung Am 2. Februar 2011 hat der Regierungsrat entschieden, die Standorte der

Mehr

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen

Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Die Mathematiklehre an der BFH-TI, heute und morgen Pierre-André Chevalier GMFH 24 septembre 2016 Pierre-André Chevalier (GMFH) 24 septembre 2016 1 Die BFH in Kürze (1) Gründung 1. Oktober 1997 Trägerschaft

Mehr

Zukunft der Berner Fachhochschule (BFH)

Zukunft der Berner Fachhochschule (BFH) Zukunft der Berner Fachhochschule (BFH) Campus Burgdorf: Expertise im Auftrag des Gemeinderats der Stadt Burgdorf zur Standortevaluation der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern vom Januar

Mehr

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen

Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Strategische Bedeutung der Infrastruktur für die (Fach-)Hochschulen Felix Mäder, Berner Fachhochschule, Verwaltungsdirektor Modernes Hochschulmanagement Widder Hotel, Zürich 12. November 2014 Thesen 1.

Mehr

Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln

Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln 1 Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln -> Burgdorf oder Bern? Unsere Fachhochschule: Archiv von früheren Artikeln Burgdorf oder Bern? Auch Bern erhält Unterstützung Berner Zeitung, 05.08.2014

Mehr

Ergebnisbericht. an den Regierungsrat. Standortkonzentration Berner Fachhochschule (BFH)

Ergebnisbericht. an den Regierungsrat. Standortkonzentration Berner Fachhochschule (BFH) Ergebnisbericht der Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern, vertreten durch das Amt für Grundstücke und Gebäude, unter Einbezug der Erziehungsdirektion, vertreten durch das Generalsekretariat

Mehr

HR-MARKETING & RECRUITING BERNER FACHHOCHSCHULE TECHNIK UND INFORMATIK (BFH-TI)

HR-MARKETING & RECRUITING BERNER FACHHOCHSCHULE TECHNIK UND INFORMATIK (BFH-TI) Auftraggeber BFH Technik & Informatik Konzept & Anmeldung Veranstalter HR-MARKETING & RECRUITING BERNER FACHHOCHSCHULE TECHNIK UND INFORMATIK (BFH-TI) AUFTRITTSMÖGLICHKEITEN & PREISE Positionieren Sie

Mehr

Fachhochschultag Schulhaus Lagerstrasse

Fachhochschultag Schulhaus Lagerstrasse Technik, Architektur, Life Sciences Dienstleistungen Gestaltung und Kunst Gesundheit und Soziales Montag, 7. November 2016 Schulhaus Lagerstrasse 2/5 Orientierungstag über die Studiermöglichkeiten von

Mehr

Höhere Fachschulen Gesundheit. Beschluss des Regierungsrates

Höhere Fachschulen Gesundheit. Beschluss des Regierungsrates Höhere Fachschulen Gesundheit Beschluss des Regierungsrates Theo Ninck, Vorsteher MBA 10. November 2005 Präsentation Regierungsratsbeschluss vom 9. November 2005 Seite 1 Regierungsratsbeschluss (I) Kompetenzzentrum

Mehr

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE

DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE MK SIP; 30. Mai 2013 Seite 1 MEDIENKONFERENZ SWISS INNOVATION PARK; Biel, 30. Mai 2013 DER SWISS INNOVATION PARK BIEL EINE CHANCE FÜR DEN KANTON UND DIE REGION Referat von Herrn Regierungspräsident Andreas

Mehr

Stand der Umsetzung der Wachstumsstrategie für den Kanton Bern

Stand der Umsetzung der Wachstumsstrategie für den Kanton Bern Stand der Umsetzung der Wachstumsstrategie für den Kanton Bern per Ende Mai 2005 Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern Weiterentwicklung der Wachstumsstrategie 1. Einleitung Die Volkswirtschaftsdirektion

Mehr

Gemeindecockpit. Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016

Gemeindecockpit. Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016 Gemeindecockpit Zürich-Oerlikon, 23. Mai 2016 urs.sauter@bfh.ch www.gemeindecockpit.ch Berner Institute Fachhochschule for ICT-Based Haute Management école spécialisée ICTM bernoise Bern University of

Mehr

1. bis wann geplant ist, mit der dringend notwendigen Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe zu beginnen;

1. bis wann geplant ist, mit der dringend notwendigen Sanierung und Erweiterung der Kunsthalle Karlsruhe zu beginnen; Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 2094 18. 05. 2017 Antrag der Abg. Peter Hofelich u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Finanzen Erweiterung der Staatlichen Kunsthalle

Mehr

Polizei- und Justizzentrum Zürich (PJZ)

Polizei- und Justizzentrum Zürich (PJZ) Medienkonferenz, 13. April 2010, Konferenzzentrum Walcheturm Polizei- und Justizzentrum Zürich (PJZ) Regierungsrat Dr. Hans Hollenstein, Sicherheitsdirektion Regierungsrat Markus Kägi, Baudirektion Regierungsrat

Mehr

IST-Analyse der Verankerung von Palliative Care

IST-Analyse der Verankerung von Palliative Care IST-Analyse der Verankerung von Palliative Care in den nicht-medizinischen Studiengängen Psychologie, Soziale Arbeit und Theologie in der Schweiz Prof. Dr. Stefanie Becker Prof. Dr. Regula Blaser Institut

Mehr

Verselbstständigung der kantonalen Psychiatriebetriebe: Massnahmen für eine ausgeglichene Erfolgsrechnung

Verselbstständigung der kantonalen Psychiatriebetriebe: Massnahmen für eine ausgeglichene Erfolgsrechnung U N I V E R S I TÄRE P S YCHIATRISCHE D I E N S TE B E R N ( U P D ) G E S C H ÄF T S L E I T U N G Verselbstständigung der kantonalen Psychiatriebetriebe: Massnahmen für eine ausgeglichene Erfolgsrechnung

Mehr

Informationsanlass, 19. Juni Masterplan Sekundarstufe II

Informationsanlass, 19. Juni Masterplan Sekundarstufe II Informationsanlass, 19. Juni 2017 Masterplan Sekundarstufe II 2 3 4 5 6 7 8 Ausgangslage - Analyse strategische Ausrichtung der Sekundarstufe II - demographische und gesellschaftliche Herausforderungen

Mehr

Teilrevision der bernischen Baugesetzgebung (Änderung BauG und BewD)

Teilrevision der bernischen Baugesetzgebung (Änderung BauG und BewD) Teilrevision der bernischen Baugesetzgebung (Änderung BauG und BewD) Medienkonferenz vom 18. September 2015 Regierungsrat Christoph Neuhaus, Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektor Agenda Ausgangslage und

Mehr

Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II Medienkonferenz der Bildungsdirektion Kanton Zürich, 23. April 2013

Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II Medienkonferenz der Bildungsdirektion Kanton Zürich, 23. April 2013 Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II Medienkonferenz der Bildungsdirektion Kanton Zürich, 23. April 2013 Bildungsdirektion Kanton Zürich Walcheplatz 2, Postfach 8090 Zürich Ziele Zukunftsfähigkeit

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Computer Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Computer Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel 6.710Md Ordnung für das Masterstudium Computer Science an der Philosophisch- Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom. Dezember 01 Vom Universitätsrat genehmigt am 0. Januar 016 Die Philosophisch-Naturwissenschaftliche

Mehr

nutzte es überhaupt nicht, das andere kaum. Bis zum Jahr 2016 zahlt das BMI für beide insgesamt 26 Mio. Euro Miete.

nutzte es überhaupt nicht, das andere kaum. Bis zum Jahr 2016 zahlt das BMI für beide insgesamt 26 Mio. Euro Miete. Bundesministerium des Innern (BMI) (Einzelplan 06) 11 Teure Rechenzentren stehen über Jahre leer (Kapitel 0602) 11.0 Das BMI mietete im Jahr 2011 für das Projekt Netze des Bundes langfristig zwei Rechenzentren.

Mehr

Neubau Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz Projektentscheid I Medienkonferenz I 5. Mai 2011

Neubau Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz Projektentscheid I Medienkonferenz I 5. Mai 2011 Neubau Fachhochschule Nordwestschweiz Muttenz Projektentscheid I Medienkonferenz I 5. Mai 2011 Agenda Regierungspräsident Jörg Krähenbühl, Vorsteher BUD - Auslober Planungsverlauf, Wettbewerbsverfahren,

Mehr

Berner Fachhochschultag

Berner Fachhochschultag Berner Fachhochschultag 22. Oktober 2009, 17.00 Uhr, Zentrum Paul Klee, Auditorium, Monument im Fruchtland 3, Bern Referat von Herrn Regierungsrat Bernhard Pulver, Erziehungsdirektor des Kantons Bern Die

Mehr

Titel: Analyse des Auftrittes eines Bildungszentrums im Gastronomiebereich. Sereina Hanimann. Dr. Christa Uehlinger

Titel: Analyse des Auftrittes eines Bildungszentrums im Gastronomiebereich. Sereina Hanimann. Dr. Christa Uehlinger Abstract Titel: Analyse des Auftrittes eines Bildungszentrums im Gastronomiebereich Kurzzusammenfassung: Diese Bachelor Thesis beschäftigt sich mit den einzelnen Bereichen der Corporate Identity eines

Mehr

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. ZMB Zweite Tramachse. Medienorientierung 1. Mai Seite 1

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. ZMB Zweite Tramachse. Medienorientierung 1. Mai Seite 1 Medienorientierung 1. Mai 2012 Seite 1 Alex Tschäppät Stadtpräsident Barbara Egger-Jenzer Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin des Kantons Bern Regula Rytz Direktorin für Tiefbau, der Seite 2 Ausgangslage:

Mehr

Wir möchten uns recht herzlich bedanken, dass Sie uns die Möglichkeit geben, zur HF- Verordnung Stellung zu nehmen.

Wir möchten uns recht herzlich bedanken, dass Sie uns die Möglichkeit geben, zur HF- Verordnung Stellung zu nehmen. Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Effingerstrasse 27 3003 Bern Bern, 09. Juli 2004 Vernehmlassung zur Verordnung über die Mindestvorschriften für die Anerkennung von Bildungsgängen und Nachdiplomstudien

Mehr

Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis. Thun, 23. November 2010

Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis. Thun, 23. November 2010 Zukunft Kunsteisbahn Thun Entscheid GR 2010 - Quo vadis Thun, 23. November 2010 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 2 Projektorganisation (seit August 2009) 3 Projektziele 4 Teilprojekte - die wichtigsten

Mehr

Vereinbarung über die Vetsuisse-Fakultät der Universitäten Bern und Zürich vom (Stand )

Vereinbarung über die Vetsuisse-Fakultät der Universitäten Bern und Zürich vom (Stand ) 9.6- Vereinbarung über die Vetsuisse-Fakultät der Universitäten Bern und Zürich vom 0.05.005 (Stand 0.09.006) Die Kantone Zürich und Bern vereinbaren: Art. Ziel der Vereinbarung Ziel der vorliegenden Vereinbarung

Mehr

Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz

Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz Chronik BZ Pflege Januar 2004 - Neues Berufsbildungsgesetz Pflegefachleute werden neu auf Stufe Höherer Fachschule (HF) ausgebildet. Die neuen Ausbildungen lösen die bisherigen Diplomausbildungen DN II

Mehr

Modulare Ausbildung von Lokführern SBB P Stellungnahme VSLF

Modulare Ausbildung von Lokführern SBB P Stellungnahme VSLF Februar 2010 Modulare Ausbildung von Lokführern SBB P Stellungnahme VSLF 1 Ausgangslage Die VTE 2010 regelt die Lokführerausbildung für die EVU s verbindlich. Diese Verordnung unterscheidet nicht zwischen

Mehr

Die Expertenberichte aus Sicht des Kantons Erkenntnisse zu kantonalen Standards und Aufsichtspraxis

Die Expertenberichte aus Sicht des Kantons Erkenntnisse zu kantonalen Standards und Aufsichtspraxis Die Expertenberichte aus Sicht des Kantons Erkenntnisse zu kantonalen Standards und Aufsichtspraxis Markus Loosli, Alters- und Behindertenamt Forum 2012 SOCIALBERN am 2. Juni Alles soll besser werden Die

Mehr

Bauen und Verdichten im Bestand

Bauen und Verdichten im Bestand Bauen und Verdichten im Bestand Birgit Neubauer-Letsch, Leiterin KB Marktforschung und Management 15. Technik Tag VGQ, 9. März 2017, Empa Akademie, Dübendorf Berner Berner Fachhochschule Haute Institut

Mehr

Sportanlagen-Besichtigung in Bern

Sportanlagen-Besichtigung in Bern Sportanlagen-Besichtigung in Bern Zentrum Sport und Sportwissenschaft ZSSw Freitag, 27. Mai 2016 Reto Zimmermann Sportanlagen-Besichtigung in Bern Herzlich Willkommen > Reto Zimmermann > Michael Geissbühler

Mehr

Interpellation Herbert H. Scholl, Zofingen, vom 17. Juni 2008 betreffend Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz; Beantwortung

Interpellation Herbert H. Scholl, Zofingen, vom 17. Juni 2008 betreffend Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz; Beantwortung Regierungsrat Interpellation Herbert H. Scholl, Zofingen, vom 17. Juni 2008 betreffend Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz; Beantwortung Aarau, 3. September 2008 08.169 I. Text und Begründung

Mehr

Master of Science in Physiotherapie (MScPT)

Master of Science in Physiotherapie (MScPT) Master of Science in Physiotherapie (MScPT) Ein Kooperationsstudiengang der Berner Fachhochschule und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mit klinischen Schwerpunkten 2018 Mit dem konsekutiven

Mehr

RAUMBEWIRTSCHAFTUNGSREGLEMENT

RAUMBEWIRTSCHAFTUNGSREGLEMENT RAUMBEWIRTSCHAFTUNGSREGLEMENT für die von der kantonalen Verwaltung genutzten Räume und Flächen Version 1 (1. Januar 2011) Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 3 1.1. Geltungsbereich 3 1.2. Zielsetzung

Mehr

Die Umsetzung des VN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. - Aktionsplan der Bundesregierung-

Die Umsetzung des VN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. - Aktionsplan der Bundesregierung- Die Umsetzung des VN-Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen - Aktionsplan der Bundesregierung- Gliederung Einleitung und Hintergrund zur UN-Konvention Aufbau des Nationalen Aktionsplans

Mehr

Wie funktioniert Arealentwicklung?

Wie funktioniert Arealentwicklung? Wie funktioniert Arealentwicklung? Donnerstag, 21. September 2017 15.30 17.00 Uhr BERNEXPO CONGRESS, Bern Im Rahmen der Bau+Energie Messe vom 21. 24. September 2017 Architektur, Holz und Bau Wie funktioniert

Mehr

Master of Science in Physiotherapie (MScPT)

Master of Science in Physiotherapie (MScPT) Master of Science in Physiotherapie (MScPT) Ein Kooperationsstudiengang der Berner Fachhochschule und der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mit klinischen Schwerpunkten 2017 Mit dem konsekutiven

Mehr

Unified Communications an der Berner Fachhochschule René Jordi

Unified Communications an der Berner Fachhochschule René Jordi Unified Communications an der Berner Fachhochschule René Jordi 2009/jrr1, Seite 1 oder präziser: Die Berner Fachhochschule auf ihrem Weg zu Unified Communications 2009/jrr1, Seite 2 Inhalt Abgrenzungen

Mehr

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Master-Studiengänge

Eidgenössisch bewilligte und akkreditierte oder zu akkreditierende Master-Studiengänge Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI Fachhochschulen 16.01.2015 Eidgenössisch bewilligte und e oder zu akkreditierende

Mehr

Restrukturierung Fachhochschule Nordwestschweiz als Beispiel für einen Veränderungsprozess. Ziel, Vorgehen, Erfahrungen und Erkenntnisse

Restrukturierung Fachhochschule Nordwestschweiz als Beispiel für einen Veränderungsprozess. Ziel, Vorgehen, Erfahrungen und Erkenntnisse Restrukturierung Fachhochschule Nordwestschweiz als Beispiel für einen Veränderungsprozess Ziel, Vorgehen, Erfahrungen und Erkenntnisse Prof. Dr. Richard Bührer Gesamtprojektleiter 1 Ausgangslage und Zielsetzung

Mehr

Beratendende Gruppe Standardisierung. Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF)

Beratendende Gruppe Standardisierung. Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF) Beratendende Gruppe Standardisierung Aufgaben und Leitlinien (ENTWURF) Januar 2012 06.06.2012 Schwarzenburgstrasse 165, CH-3097 Liebefeld www.e-health-suisse.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einführung / Kontext

Mehr

Tagung für Berufsberatungen 8. März 2011

Tagung für Berufsberatungen 8. März 2011 Berner Fachhochschule Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft SHL 8. März 2011 Kurzpräsentation SHL Die Tätigkeitsbereiche Studium Weiterbildung* Angewandte Forschung & Entwicklung* Dienstleistung*

Mehr

EIDGENÖSSISCHES VOLKSWIRTSCHAFTSDEPARTEMENT

EIDGENÖSSISCHES VOLKSWIRTSCHAFTSDEPARTEMENT EIDGENÖSSISCHES VOLKSWIRTSCHAFTSDEPARTEMENT Teilrevision Verordnung des EVD über den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels Erläuternder Bericht (Entwurf) Bern, Dezember 2007 I. Teilrevision der

Mehr

Bauen mit Holz Wo wächst der Markt? Birgit Neubauer-Letsch Leiterin Kompetenzbereich Marktforschung und Baumonitoring

Bauen mit Holz Wo wächst der Markt? Birgit Neubauer-Letsch Leiterin Kompetenzbereich Marktforschung und Baumonitoring Bauen mit Holz Wo wächst der Markt? Birgit Neubauer-Letsch Leiterin Kompetenzbereich Marktforschung und Baumonitoring Marktforschung und Baumonitoring / Birgit Neubauer-Letsch / August 2015 STEIGENDER

Mehr

TECHNISCHE FACHSCHULE BERN DIE SCHULE MIT PROFIL KURZPORTRAIT

TECHNISCHE FACHSCHULE BERN DIE SCHULE MIT PROFIL KURZPORTRAIT TECHNISCHE FACHSCHULE BERN DIE SCHULE MIT PROFIL KURZPORTRAIT 1896 2 ENTSTEHUNG Seit 1880 in der Schweiz, Vorbild «atelier d apprentissage» Lehrlingsarbeiten nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten Eröffnung

Mehr

Die Bauherren und ihre Entscheidungen im Fokus

Die Bauherren und ihre Entscheidungen im Fokus Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Herbstversammlung ISP 18. September 2007 Die Bauherren und ihre Entscheidungen im Fokus Referentin Birgit Neubauer-Letsch Dipl. Betriebswirtin FH Dozentin

Mehr

Mobilität Thurgau BTS / OLS

Mobilität Thurgau BTS / OLS Mobilität Thurgau BTS / OLS Linienführung BTS im Raum Oberaach Informationsveranstaltung Amriswil, 19. Juni 2013 Linienführung BTS im Raum Oberaach Herzlich willkommen 2 1 Ablauf Einleitung Präsentation

Mehr

Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt. Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung des Zentrums Informationsveranstaltung vom 9.

Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt. Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung des Zentrums Informationsveranstaltung vom 9. Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt Erhöhung der Verkehrssicherheit und Aufwertung des Zentrums Informationsveranstaltung vom 9. September 2015 1 Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt Begrüssung / Einführung

Mehr

"Elektronischer Baubewilligungsprozess (EBP)" E-Government-Projekt der Abteilung für Baubewilligungen (AfB)

Elektronischer Baubewilligungsprozess (EBP) E-Government-Projekt der Abteilung für Baubewilligungen (AfB) DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT "Elektronischer Baubewilligungsprozess (EBP)" E-Government-Projekt der Abteilung für Baubewilligungen (AfB) Bausekretärenkonferenz Aarau - 18. Juni 2015 Ablauf 1. Ausgangslage

Mehr

Pfarrversammlung. Ausgangslage. Leitsätze & pastorale Perspektive. Wirtschaftliches Konzept. Ihre Fragen & Anregungen

Pfarrversammlung. Ausgangslage. Leitsätze & pastorale Perspektive. Wirtschaftliches Konzept. Ihre Fragen & Anregungen Pfarrversammlung Ausgangslage Leitsätze & pastorale Perspektive Wirtschaftliches Konzept Ihre Fragen & Anregungen Pfarrei St. Franziskus 2 Pfarreientwicklungsprozess Was war das noch gleich? Pfarrei St.

Mehr

Studien- und Prüfungsreglement über die Studiengänge zum Erwerb des Bachelor-Diploms am Departement für Architektur, Bau und Holz (SPR HSB)

Studien- und Prüfungsreglement über die Studiengänge zum Erwerb des Bachelor-Diploms am Departement für Architektur, Bau und Holz (SPR HSB) Studien- und Prüfungsreglement über die Studiengänge zum Erwerb des Bachelor-Diploms am Departement für Architektur, Bau und Holz (SPR HSB) Der Schulrat der Berner Fachhochschule, gestützt auf Artikel

Mehr

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung

Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung Referendum gegen den Erwerb des Campus-Neubaus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg-Windisch; Kreditbewilligung 3 Vom 29. Juni 2010 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Mehr

Arealentwicklung Kaserne Aarau Phase 2 Leitbild. Forum I 24. Mai 2016

Arealentwicklung Kaserne Aarau Phase 2 Leitbild. Forum I 24. Mai 2016 Arealentwicklung Kaserne Aarau Phase 2 Leitbild Forum I 24. Mai 2016 1. Begrüssung Jolanda Urech, Stadtpräsidentin, Stadt Aarau Areal Kaserne zwischen Altstadt und Bahnhof 2 2. Programm und Arbeitsweise

Mehr

Herzlich willkommen. Wohnen im Alter. Informationsveranstaltung. 4. Juli 2017

Herzlich willkommen. Wohnen im Alter. Informationsveranstaltung. 4. Juli 2017 Herzlich willkommen Herzlich willkommen Wohnen im Alter Informationsveranstaltung 4. Juli 2017 Informationsveranstaltung Wohnen im Alter Begrüssung Einführung in Thematik Projekt Wohnen im Alter Bisherige

Mehr

Neue Möglichkeiten im Holzbau

Neue Möglichkeiten im Holzbau Neue Möglichkeiten im Holzbau Hanspeter Kolb Leiter Kompetenzbereich Holzbau, Institut für Holzbau, Tragwerke und Architektur Professor für Brandschutz im Holzbau, 28.06.2017 Das Kompetenzzentrum Holz

Mehr

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert Stampfenbachstrasse 6 8001 Zürich Tel. 044 267 70 10 Mail: zuerich@mbsz.ch www.mbsz.ch Hinweis Sämtliche geschlechterspezifischen Bezeichnungen

Mehr

Schulbau - Projektbeispiele

Schulbau - Projektbeispiele Rückblick Gymnasium Alstertal Grunderneuerung des Gebäudes mit Machbarkeitsstudie für Zubau. Adresse: Erdkampsweg 89 Baubeginn: Mai 2010 Übergabe: Juli 2012 Fläche: 8.018 m² Investition: 3,5 Mio. Euro

Mehr

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel

Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert. Stampfenbachstrasse Zürich Tel Online-Marketing BASIC / ADVANCED Fachmann/-frau IAB-zertifiziert Stampfenbachstrasse 6 8001 Zürich Tel. 044 267 70 10 Mail: zuerich@mbsz.ch www.mbsz.ch Hinweis Sämtliche geschlechterspezifischen Bezeichnungen

Mehr

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences

Jahresmedienkonferenz 2013. Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Jahresmedienkonferenz 2013 Die Richtung stimmt Schwerpunkte 2012 Dr. Georges Bindschedler, Schulratspräsident Campus Biel/Bienne Standortkonzentration 1 Campus Biel/Bienne konzentriert die technischen

Mehr

PRAXISBEISPIEL Schulneubau in der Stadt Achim - Projektvorbereitung und -umsetzung -

PRAXISBEISPIEL Schulneubau in der Stadt Achim - Projektvorbereitung und -umsetzung - PRAXISBEISPIEL Schulneubau in der Stadt Achim - Projektvorbereitung und -umsetzung - Dr.-Ing. Michael Werner SIKMa GmbH 1. Ausgangssituation In dem hier dargestellten Praxisbeispiel Schulneubau in der

Mehr

Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen

Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen Generelles Projekt BTS 1. Etappe (Arbon Amriswil) Informationsveranstaltung für die interessierte Bevölkerung von Amriswil und Hefenhofen Dienstag, 03. Mai 2016 Agenda 1. Begrüssung, Ziele C. Haag, Departementschefin

Mehr

ERFA Fachpool AMA VSAA

ERFA Fachpool AMA VSAA ERFA Fachpool AMA VSAA Die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (Art. 121a BV) Boiana Krantcheva, Fachreferentin Arbeitskräfte Deutsche Schweiz BFM Kathrin Gäumann, Fachreferentin Personenfreizügigkeit

Mehr

Titel: Implementierung einer ökologischen Logistik am Beispiel einer Schweizer Bäckerei

Titel: Implementierung einer ökologischen Logistik am Beispiel einer Schweizer Bäckerei Abstract Titel: Implementierung einer ökologischen Logistik am Beispiel einer Schweizer Bäckerei Kurzzusammenfassung: Die Logistikfahrzeuge einer Ostschweizer Bäckerei sollen durch Fahrzeuge mit einer

Mehr

Campus Horw aus Sicht der Bildung

Campus Horw aus Sicht der Bildung HSLU / Solardecathlon Campus Horw aus Sicht der Bildung Regierungsrat Reto Wyss Vorsteher des Bildungs- und Kulturdepartementes 6. Juli 2017 www-recyclingnews-info Bedeutung des Hochschulstandorts Luzern

Mehr

Prof. Dr. Dieter Hartfelder WS 2014/15. Projektarbeit. I. Aspekte der Prüfungsordnung (StuPrO DHBW Wirtschaft vom )

Prof. Dr. Dieter Hartfelder WS 2014/15. Projektarbeit. I. Aspekte der Prüfungsordnung (StuPrO DHBW Wirtschaft vom ) Prof. Dr. Dieter Hartfelder WS 2014/15 Projektarbeit I. Aspekte der Prüfungsordnung (StuPrO DHBW Wirtschaft vom 22.09.2011) 13 Prüfung von Praxismodulen (1) Bestandteil jedes Studienjahres ist ein Praxismodul.

Mehr

Reglement über die Ergänzungsprüfung für die Zulassung von Inhaberinnen. Reglement. Fachmaturitätszeugnisses zu den universitären Hochschulen

Reglement über die Ergänzungsprüfung für die Zulassung von Inhaberinnen. Reglement. Fachmaturitätszeugnisses zu den universitären Hochschulen 4.2.1.3. Reglement über die Ergänzungsprüfung für die Zulassung von Inhaberinnen und Inhabern eines eidgenössischen Berufsmaturitätszeugnisses zu den universitären Hochschulen vom 17. März 2011 Reglement

Mehr

2. Architektursymposium. Architektur, Holz und Bau. Das fliegende Klassenzimmer Herausforderungen im Schulhausbau

2. Architektursymposium. Architektur, Holz und Bau. Das fliegende Klassenzimmer Herausforderungen im Schulhausbau 2. Architektursymposium Das fliegende Klassenzimmer Herausforderungen im Schulhausbau 19. und 23. September 2016 Bern und Burgdorf Architektur, Holz und Bau 2. Architektursymposium Das fliegende Klassenzimmer

Mehr

ÖREB-Kataster Administrative Abläufe bei der Einführung

ÖREB-Kataster Administrative Abläufe bei der Einführung Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Landestopografie swisstopo Weisung vom 01.11.2015 (Stand am 20.10.2015) ÖREB-Kataster Administrative Abläufe

Mehr

Gesundheitsversorgung sichern. Campus GO smarte Gesundheitsregion Bayerischer Odenwald

Gesundheitsversorgung sichern. Campus GO smarte Gesundheitsregion Bayerischer Odenwald Gesundheitsversorgung sichern wohnortnah im südlichen Teil des Landkreises Miltenberg und nachhaltig Campus GO smarte Gesundheitsregion Bayerischer Odenwald AG Gesundheitsversorgung am 06.04.2016 Gesundheitsregion

Mehr

Zur Situation der medizinischen Bibliotheken in Berlin nach der Neuordnung der Hochschullandschaft

Zur Situation der medizinischen Bibliotheken in Berlin nach der Neuordnung der Hochschullandschaft Zur Situation der medizinischen Bibliotheken in Berlin nach der Neuordnung der Hochschullandschaft Vorgeschichte CHARITÉ - UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN 1949 Das Klinikum Westend (später Klinikum Charlottenburg)

Mehr

Wissen Optimieren Reduzieren

Wissen Optimieren Reduzieren Wissen Optimieren Reduzieren Fachtagung Salz und Gesundheit Weniger ist mehr! Schweizerische Herzstiftung, 31. Oktober 2013 Liliane Bruggmann, Leiterin Sektion Ernährungspolitik 1 1. Ausgangslage Eidgenössisches

Mehr

Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall)

Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall) Eingang einer Wohnungskündigung (Musterfall) Nur Immobilien-Treuhand Name/Vorname des Kandidaten/ der Kandidatin Prüfungskreis Lehrbetrieb Bitte beachten Sie folgendes: 1. Die Prüfung besteht aus einer

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Sitzung vom 2. November 2016 1052. Zürcher Fachhochschule (Zulassungsbeschränkungen) 1. Ausgangslage Gemäss 18 Abs. 1 und 2 des Fachhochschulgesetzes

Mehr

Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern

Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern Umstellungsprozesse Gesundheitsberufe in der Schweiz / NTE Prof. Dr. Cornelia Oertle Leiterin Fachbereich Gesundheit, BFH, Bern Übersicht Die Entwicklung der Schweizer Fachhochschulen Gesundheitsberufe

Mehr

Aktion Wald und Holz Kanton Bern

Aktion Wald und Holz Kanton Bern c/o Volkswirtschaft Berner Oberland Postfach 356, Jungfraustrasse 38, 3800 Interlaken Tel. 033 828 37 37 - Fax 033 828 37 34 E-Mail info@beoholz.ch Projektbeschreibung Aktion Wald und Holz 2014-2017 Kanton

Mehr

Präsentation Varianten des Stapelbeckens CSL im Sempachpark für die Nachbarschaft 5. Juli 2016 Andreas Liesen im Auftrage der ara region bern ag

Präsentation Varianten des Stapelbeckens CSL im Sempachpark für die Nachbarschaft 5. Juli 2016 Andreas Liesen im Auftrage der ara region bern ag Präsentation Varianten des Stapelbeckens CSL im Sempachpark für die Nachbarschaft Andreas Liesen im Auftrage der ara region bern ag 1 2 Bestandesplan Sempachpark 3 Variante 2 4 Visualisierung nach Bauabschluss

Mehr

- Im Interesse der zukünftigen Generationen - Für gesunde Finanzen - Zum Schutz der Umwelt

- Im Interesse der zukünftigen Generationen - Für gesunde Finanzen - Zum Schutz der Umwelt Projekte beurteilen nach den Grundsätzen der Nachhaltigen Entwicklung - Im Interesse der zukünftigen Generationen - Für gesunde Finanzen - Zum Schutz der Umwelt Sie wollen ein neues Quartier planen, das

Mehr

Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung und Justizreform

Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung und Justizreform Reform der dezentralen kantonalen Verwaltung und Justizreform Die Devestitionen Amt für Grundstücke und Gebäude / Frau Doris Haldner Bern, 26. Oktober 2007 Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion / Amt für

Mehr

An den Grossen Rat 13.0599.01

An den Grossen Rat 13.0599.01 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 13.0599.01 ED/P130599 Basel, 8. Mai 2013 Regierungsratsbeschluss vom 7. Mai 2013 Ratschlag betreffend Errichtung eines Neubaus für das Departement

Mehr

GICON Workshop 16. März Neue gesetzliche Regelungen in der Umwelt- und Genehmigungsplanung 2017

GICON Workshop 16. März Neue gesetzliche Regelungen in der Umwelt- und Genehmigungsplanung 2017 GICON Workshop 16. März 2017 Neue gesetzliche Regelungen in der Umwelt- und Genehmigungsplanung 2017 Novellierung des Gesetzes zur Umweltverträglichkeitsprüfung Doris Grahn GICON 1 UVP-ÄndRL vom 25.04.2014

Mehr

Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II

Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II Gesamtstrategie Schulrauminfrastruktur Sekundarstufe II Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz Jahrestagung vom 23. - 24. Mai 2013 Bildungsdirektion Kanton Zürich Walcheplatz 2, Postfach 8090 Zürich

Mehr

Vernehmlassung zur Vorlage «Ausbildungsverpflichtung in Spitälern, Heimen und bei der Spitex; Änderung Spitalgesetz und Sozialgesetz»

Vernehmlassung zur Vorlage «Ausbildungsverpflichtung in Spitälern, Heimen und bei der Spitex; Änderung Spitalgesetz und Sozialgesetz» Departement des Innern Ambassadorenhof Riedholzplatz 3 4509 Solothurn Solothurn, 23. Februar 2017 Vernehmlassung zur Vorlage «Ausbildungsverpflichtung in Spitälern, Heimen und bei der Spitex; Änderung

Mehr

Hochschulzentrum mit zusätzlicher Nutzung Toni-Areal in Zürich-West

Hochschulzentrum mit zusätzlicher Nutzung Toni-Areal in Zürich-West Bauherrschaft Zürcher Kantonalbank/Allreal* Grundstücksfläche 24 435 m 2 Projektentwicklung Zürcher Kantonalbank davon öffentlich zugänglich 00 000 m 2 Totalunternehmer Allreal Generalunternehmung AG Nutzfläche

Mehr

BMaSFd. Vom 7. Mai 2009 /

BMaSFd. Vom 7. Mai 2009 / 446.50BMaSFd Studienordnung für das ausserfakultäre Studienfach Theologie im Bachelor- und im Masterstudium an der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel Vom 7. Mai 009 / Die Theologische

Mehr

zur Abschreibung der Motion der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates «Aufsicht über den Nachrichtendienst des Bundes»

zur Abschreibung der Motion der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates «Aufsicht über den Nachrichtendienst des Bundes» Bericht zur Abschreibung der Motion der Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates 15.3498 «Aufsicht über den Nachrichtendienst des Bundes» vom 20. Dezember 2017 Sehr geehrter Herr Nationalratspräsident

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Außenanlagen von Bundesliegenschaften

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Außenanlagen von Bundesliegenschaften Inhalt und Zielsetzungen In der Phase der Planung und werden die Grundlagen für eine qualitativ hochwertige Bauausführung von Außenanlagen geschaffen. Ziel ist die Erhöhung der Außenanlagenqualität und

Mehr

Photovoltaik als Teil einer zuverlässigen Stromversorgung

Photovoltaik als Teil einer zuverlässigen Stromversorgung Photovoltaik als Teil einer zuverlässigen Stromversorgung Urs Muntwyler (Professor Photovoltaik Berner Fachhochschule) Forschung PV-Systemtechnik an der BFH-TI PV-Labor und Schulgebäude seit 1993 was kostet

Mehr

PPP in der Armeelogistik

PPP in der Armeelogistik PPP in der Armeelogistik 14.06.2007, Defence PPP, Bern C LBA, Divisionär Werner Bläuenstein Agenda Hintergrund Sparauftrag PPP Bestehende / beabsichtigte Partnerschaften Methode der PPP-Studien LBA Flottenmanagement

Mehr

Angebotstypen der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern. Informationen zur Studie der BFH

Angebotstypen der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern. Informationen zur Studie der BFH Angebotstypen der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern Informationen zur Studie der BFH Angebotstypen der offenen Kinder- und Jugendarbeit im Kanton Bern Inhalt der Präsentation: 1) Ausgangslage

Mehr

Zukunft Bahnhof Bern. Medienkonferenz 4. Juni Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung

Zukunft Bahnhof Bern. Medienkonferenz 4. Juni Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung Zukunft Bahnhof Bern Bild Stütze aus Referat Wagner Medienkonferenz 4. Juni 2010 Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung ZBB Zukunft Bahnhof Bern ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kanton Bern, Stadt Bern,

Mehr

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude. Soziokulturelle und funktionale Qualität Gestaltung Kunst am Bau

Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) Neubau Büro- und Verwaltungsgebäude. Soziokulturelle und funktionale Qualität Gestaltung Kunst am Bau Relevanz und Zielsetzungen ist ein Element von Baukultur, das deren Qualität und Ausdruckskraft mitprägt. Sie ist daher ein integraler Bestandteil der Bauaufgabe und Bauherrenverantwortung. Mit diesem

Mehr

MODERNES IMMOBILIENMANAGEMENT MIT DEM 3-ROLLEN-MODELL IM KANTON BASEL-STADT NACHHALTIGE RAUMNUTZUNG FÜR IMMOBILIEN IM VERWALTUNGSVERMÖGEN

MODERNES IMMOBILIENMANAGEMENT MIT DEM 3-ROLLEN-MODELL IM KANTON BASEL-STADT NACHHALTIGE RAUMNUTZUNG FÜR IMMOBILIEN IM VERWALTUNGSVERMÖGEN Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt Immobilien Basel-Stadt MODERNES IMMOBILIENMANAGEMENT MIT DEM 3-ROLLEN-MODELL IM KANTON BASEL-STADT NACHHALTIGE RAUMNUTZUNG FÜR IMMOBILIEN IM VERWALTUNGSVERMÖGEN

Mehr