Quartalszahlen gewinnbringend nutzen

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1 Quartalszahlen gewinnbringend nutzen Mit Stern* markierte Begriffe siehe Schlüsselkonzepte S. 76 So zahlt sich das Kursverhalten zu ihren gunsten aus Der folgende Artikel rundet die zweiteilige Betrachtung des Kursverhaltens von Aktien in den Tagen vor und nach der Veröffentlichung von Quartalszahlen den sogenannten Preund Post-Earnings-Announcement-Perioden ab. In TRADERS 02/2016 (auch im Shop unter erhältlich) wurde das Zeitfenster vor dem Quartalsbericht untersucht, mit dem Ergebnis, dass die an der New York Stock Exchange (NYSE) und Nasdaq gelisteten Aktien über ein Zeitfenster von ein bis 30 Handelstagen vor dem Quartalstermin überdurchschnittlich stark ansteigen. Dieser Effekt ist besonders in hochkapitalisierten Werten, wie den zum S&P 100 Index gehörenden Aktien, ausgeprägt. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob auch ein ähnlich ausgeprägtes Kursverhalten im Nachgang der Veröffentlichung von Quartalszahlen existiert.» Durchführung der Untersuchungen Die Analyse der Post-Earnings-Announcement-Periode erfolgt analog zur Untersuchung des Pre-Earnings- Verhaltens. Es werden alle per Stichtag 31. Dezember 2015 an der NYSE und der Nasdaq gehandelten Aktien berücksichtigt. Der Betrachtungszeitraum liegt zwischen dem 01. Januar 2010 und dem 31. Dezember Insgesamt stehen wieder Quartalstermine zur Verfügung. Um in die Auswertung einfließen Faik giese Faik Giese ist Programmierer, Consultant und Trader. Über und bietet er Einsteigern bis Profi s ein umfangreiches Ausbildungs- und Mentoring-Programm an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem systematischen Handel von Aktien und Optionen. zu können, muss eine Aktie folgende Liquiditätskriterien am Tag vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen aufweisen: Der Aktienkurs liegt über zehn US-Dollar. Das durchschnittliche Tagesvolumen über die letzten Handelstage beträgt mindestens Aktien. Der Einstieg erfolgt jeweils direkt am ersten Handelstag nach Veröffentlichung der Quartalszahlen, und zwar unabhängig davon, ob der Quartalsbericht am Abend vorher oder unmittelbar vor Börseneröffnung offengelegt worden ist. Die Positionsgröße wird wie im vorherigen Beitrag so bestimmt, dass die über 21 Tage berechnete Average True Range* über 21 Perioden (kurz: ATR(21)) dem Betrag von 2 US-Dollar entspricht. Beispiel: Erfolgt ein Einstieg zu 60 US-Dollar und beträgt die ATR(21) am Vortag 1,40 US-Dollar, ergibt sich eine Positionsgröße von 178 Aktien (2 US-Dollar / 1,40 US-Dollar). 46 D03_giese.indd :49:19

2 Nach dem Einstieg werden die Ergebnisse für unterschiedliche Halteperioden zwischen einem und 30 Handelstagen ermittelt. Um diese Ergebnisse zuordnen zu können, wird wie im vorherigen Artikel auf Vergleichswerte zurückgegriffen. Diese Werte werden berechnet, indem für jede Aktie, die die vorgenannten Liquiditätskriterien erfüllt, die Performance für jede Halteperiode berechnet wird, wenn an jedem Tag ohne Berücksichtigung von Quartalsterminen ein Einstieg erfolgt. Da sich so überlappende Positionen ergeben, fließen über 2,2 Millionen Trades in die Berechnung der Benchmark ein. B1) Durchschnittlicher Gewinn/Verlust pro Trade Durchschnittlicher Gewinn/Verlust pro Trade Vergleichswerte Fall 1: S&P 100-Werte Fall 2: Alle Aktien Fall 3: Close > GD200 Fall 4: Positives Gap > 2*ATR(21) Fall 5: Positives Gap > 5*ATR(21) Haltedauer in Handelstagen Gezeigt wird der durchschnittliche Gewinn/Verlust pro Trade in US-Dollar für eine Haltedauer zwischen einem und 30 Handelstagen zum einen für die Vergleichswerte (Benchmark in hellblau) und zum anderen für fünf verschiedene Fälle, in denen es am Tag nach der Veröffentlichung von Quartalszahlen direkt zur Eröffnung zu einem Einstieg kommt. Untersuchungsergebnisse In Bild 1 sind neben den Vergleichswerten (leicht zu erkennen durch die stetig steigende Gerade) die Auswertungen für fünf verschiedene Fälle dargestellt. Diese ergeben sich alle unter der Annahme, dass der Einstieg direkt zur Eröffnung am ersten Handelstag nach Veröffentlichung der Quartalszahlen erfolgt und gleichzeitig die Liquiditätskriterien erfüllt werden. Kommissionen und Slippage bleiben in den gezeigten Ergebnissen unberücksichtigt, da es zunächst einmal darum geht, zu überprüfen, ob es überhaupt eine erkennbare Tendenz gibt. B2) Durchschnittlicher Gewinn/Verlust unter Zusatzkriterien Durchschnittlicher Gewinn/Verlust pro Trade Vergleichswerte 43-Tage-Hoch & positives Gap > 3*ATR(21) 65-Tage-Hoch & positives Gap > 2*ATR(21) 43-Tage-Hoch & positives Gap > 3*ATR(21) & 10%-Spanne 43-Tage-Hoch & positives Gap > 2*ATR(21) & 10%-Spanne Positives Gap > 2*ATR(21) Haltedauer in Handelstagen Gezeigt wird der durchschnittliche Gewinn/Verlust pro Trade in US-Dollar für eine Haltedauer zwischen einem und 30 Handelstagen zum einen für die Vergleichswerte (Benchmark in hellblau) und zum anderen für verschiedene Zusatzkriterien, die in Verbindung mit einem positiven Gap aufgrund von Quartalsberichten zur Anwendung kommen. Die dargestellten Fälle sind: Fall 1: Die Aktie ist zum Zeitpunkt des Einstiegs Teil des S&P 100 Index. Fall 2: Die Aktie gehört dem betrachteten Aktienuniversum an (und kann beispielsweise auch Mitglied im S&P 100 sein). Fall 3: Die Aktie gehört dem betrachteten Aktienuniversum an und der Schlusskurs der Aktie lag am Tag vor dem Quartalsbericht über dem Gleitenden 200-Tage-Durchschnitt (GD(200)). Fall 4: Die Aktie gehört dem betrachteten Aktienuniversum an und generiert aufgrund des veröffentlichten Quartalsberichts eine positive Kurslücke zur Markteröffnung (auch als positives Gap bezeichnet); die Gap-Größe, die sich aus der Differenz zwischen dem Eröffnungskurs und dem Vortagesschlusskurs ergibt, entspricht dabei mindestens dem Zweifachen der am Tag vor der Veröffentlichung der Zahlen berechneten ATR(21). Fall 5: Identisch mit Fall 4; einzige Ausnahme: Das positive Gap entspricht mindestens dem Fünffachen der ATR(21) (berechnet am Tag vor der Veröffentlichung der Zahlen). 47 D03_giese.indd :49:21

3 B3) Performance-Kurve Das Einstiegs-Setup ist gültig, wenn die Aktie am ersten Tag nach Veröffentlichung der Quartalszahlen ein Gap markiert und der Eröffnungskurs einem 43-Tage-Hoch entspricht. Der Einstieg erfolgt dann zehn Prozent der Vortageskursspanne über dem Gap-Eröffnungskurs. Zum Ausstieg kommt es bereits am darauffolgenden Tag zum Schlusskurs. Bild 3 zeigt die Performance-Kurve nach diesen Kriterien. Interpretation der Ergebnisse Die in Bild 1 dargestellten Ergebnisse zeigen, dass ein Einstieg direkt nach Veröffentlichung der Quartalszahlen ohne zusätzliche Kriterien aus mathematischer Sicht nicht zum Erfolg führt. Unabhängig davon, ob die Aktie zum S&P 100 Index gehört (also ein hochkapitalisierter Wert ist; entspricht Fall 1) oder lediglich zum gesamten berücksichtigten Aktienuniversum zählt (Fall 2): Für keine der berücksichtigten Halteperioden entsteht ein durchschnittlicher Gewinn pro Trade, der höher als der zugehörige Vergleichswert liegt. Auch mit Hinzuziehen des GD(200) als Trendfilter gelingt es nicht, die Performance zu verbessern (Fall 3). Erst wenn die Aktie auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen direkt mit einem positiven Gap reagiert, ist es möglich, die Benchmark zu schlagen. Wie die Fälle 4 und 5 zeigen, hängt die Outperformance offensichtlich von der Größe des Gaps ab. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass mit zunehmender Gap-Größe die Anzahl der Trades, die in die Auswertung einfließen, stark abnimmt. So werden im Fall 5 lediglich 221 Trades berücksichtigt, während Fall 4 mehr als 2840 Mal vorkommt. In Bild 1 nicht dargestellt werden die Auswertungen für den Fall, dass eine Aktie nach einem negativen Gap gekauft wird. Detaillierte Untersuchungen in diesem Bereich haben gezeigt, dass negative Gaps erst in dem Moment für einen Long-Einstieg genutzt werden sollten, wenn diese eine Größe von vier bis fünf ATR(21) oder mehr annehmen. Ein positives Gap als Reaktion auf die Veröffentlichung von Quartalszahlen deutet darauf hin, dass die fundamentalen Aussichten des Unternehmens seitens des Vorstands als positiv dargelegt werden und die Mehrzahl der Marktteilnehmer von dieser Entwicklung beziehungsweise Aussicht positiv überrascht worden ist. In der Regel führt, wie Bild 1 bestätigt, dies zu einer nachhaltigen Kursbewegung, die in der Fachliteratur auch als Post Earnings Announcement Drift (PEAD) bezeichnet wird. Implementierung weiterer Kriterien Die Frage, die sich nach Betrachtung der in Bild 1 dargestellten Ergebnisse aufdrängt: Gibt es Möglichkeiten, die Ergebnisse weiter zu verbessern, ohne gleichzeitig die Anzahl der Trades zu stark zu beschneiden, wie dies für Fall 5 mit seinen lediglich 221 berücksichtigten Trades gegeben ist? In Bild 2 werden die Ergebnisse für zwei unterschiedliche positive Gap-Größen von zwei und drei ATR(21) in Kombination mit bis zu zwei weiteren Kriterien gezeigt: Der Eröffnungskurs entspricht einem x-tage-hoch (mit x = 43 und 65 Handelstagen). Der Einstieg erfolgt nicht direkt zur Eröffnung, sondern zu einem bestimmten Betrag über dem Eröffnungskurs; dieser Betrag entspricht zehn Prozent der Kursspanne (Hoch minus Tief) des letzten Handelstages vor Veröffentlichung der Quartalszahlen. In Bild 2 wird dieses Kriterium bei Anwendung mit 10%-Spanne abgekürzt. Alle Kombinationen weisen eine deutliche Verbesserung gegenüber den im vorherigen Bild 1 gezeigten Fällen 1 bis 4 auf. Gleichzeitig fällt für keine der Varianten die Anzahl der in die Auswertungen eingeflossenen Trades auf unter 830. Interessanterweise liegen für alle gezeigten Varianten die Trefferquoten (Anzahl der im Plus geschlossenen Trades) im Bereich von 54 und 58 Prozent. Das Gesamtfazit der Untersuchungen lautet daher: Der PEAD existiert nicht nur in der Literatur, sondern 48 D03_giese.indd :49:21

4 auch in der Praxis zumindest bis zum Ende des betrachteten Zeitraums (31. Dezember 2015). Kurzfristige PEAD-Strategie Erfolgreiche Tests von Kriterien wie in Bild 2 bedeuten leider nicht immer zwangsläufig, dass sich eine handelbare Aktienstrategie aus ihnen ableiten lässt. So kann es durchaus vorkommen, dass erst im Rahmen von Portfolio- Simulationsläufen Probleme auftreten, die vorher nicht erkennbar waren und sich nur unbefriedigend lösen lassen. Eine typische Problematik ist dabei, dass die Signale nicht gleichmäßig verteilt über das Jahr generiert werden, sondern in Gruppen entstehen. Eine andere Schwierigkeit kann darin bestehen, dass aufgrund mangelnder Diversifikationsmöglichkeiten und des Gruppenverhaltens von Aktien sich plötzlich auftretende Marktbewegungen in einzelnen Branchen überdurchschnittlich stark auf die Portfolioentwicklung auswirken. Im vorliegenden Fall wird dem Phänomen, dass die Mehrzahl der Unternehmen in bestimmten Zeitfenstern (wie beispielsweise in der zweiten Januar- und ersten Februarhälfte) Quartalsberichte veröffentlicht, dadurch entgegengewirkt, dass die Haltedauer auf zwei Tage (eine Nacht) begrenzt wird. In Bild 3 ist die simulierte Performance-Kurve für eine kurzfristige Übernachtstrategie zu sehen, die den PEAD- Effekt ausnutzt. Diese ergibt sich als Ausgangsbasis eines Margin fähigen US Dollar-Kontos (wodurch bei Bedarf bis zum Doppelten des Depotwertes gekauft werden kann) und unter der Annahme von Slippage und Kommissionen von zwei Cent pro Aktie jeweils beim Einund Ausstieg, über den Zeitraum vom 01. Juli 2009 bis 31. Dezember In Tabelle 1 finden sich die zugehörigen Performance-Kennzahlen, während aus Tabelle 2 T1) Kennzahlen der kurzfristigen PEAD-Strategie Kennzahlen Alle Trades Anfangskapital $ Schlusskapital ,09$ Nettorendite 527,49% Exposure 8,54% Nettorendite risikoadjustiert 6175,03% Jahresrendite 32,63% Jahresrendite risikoadjustiert 381,94% Anzahl Trades 1162 Durch. Gewinn/Verlust 0,88% Durch. Haltedauer 2 Gewinn-Trades 638 (54,91%) Durch. Rendite 3,95% Durch. Verlust -2,84% Maximaler Drawdown -15,90% Profitfaktor 1,58 Die Tabelle zeigt die Performance-Kennzahlen der kurzfristigen PEAD-Strategie unter Berücksichtigung von insgesamt zwei Cent Slippage und Kommissionen. Quelle: AmiBroker und eigene Berechnungen des Autors die monatliche sowie die jeweils pro Jahr erzielte Performance abgelesen werden können. Grundvoraussetzung für einen Einstieg ist ein positives Gap, das mindestens dem 2,5-Fachen der ATR(21) entspricht. Zudem ist es erforderlich, dass der Eröffnungskurs selbst ein 43-Tage-Hoch markiert. Der Einstieg erfolgt dann, wie zuvor unter Kriterium B in Bild 2 beschrieben, zu einem vor dem Einstieg bestimmbaren Betrag über dem Eröffnungskurs, der zehn Prozent der T2) Profit-Tabelle der kurzfristigen PEAD-Strategie Jahr Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jährl N/A N/A N/A N/A N/A N/A 2,80% 1,70% 2,% 1,90% 4,20% -1,10% 12,% ,70% 4,10% -1,30% -3,70% -2,00% 0,00% 0,80% 3,20% 1,70% -0,70% 3,30% 1,80% 5,30% ,40% 4,80% -0,70% 5,80% -4,80% 0,00% 4,80% -1,% 0,00% 1,90% -0,60% 1,70% 14,20% ,00% 16,20% 3,30% 3,% -1,30% 0,80% 6,00% 1,% -0,10% -2,00% -3,80% 0,70% 22,20% ,70% 7,70% 7,90% 7,80% 4,00% 4,10% -0,60% 8,70% 3,% 17,70% 3,% 0,10% 98,90% ,60% -0,10% -0,60% -4,30% -2,20% 2,30% -5,20% 6,% 2,20% 8,20% 3,70% 4,00% 15,10% ,00% 5,00% 6,90% 6,40% 4,90% -4,30% 3,30% 13,70% 0,% 3,% 5,30% 3,20% 65,70% Durchschnitt 1,60% 6,30% 2,60% 2,60% -0,20% 0,% 1,70% 4,80% 1,% 4,40% 2,20% 1,% Aus Tabelle 2 lassen sich die monatliche sowie die jeweils pro Jahr erzielte Performance ablesen. Quelle: AmiBroker und eigene Berechnungen des Autors 49 D03_giese.indd :49:21

5 Strategie Snapshot Strategiename: Strategietyp: Zeithorizont: Setup: Einstieg: Ausstieg: Risiko- und Money- Management: Durchschnittliche Anzahl an Signalen: Kurzfristige PEAD-Strategie Handel im Anschluss an die Veröffentlichung von Quartalszahlen Tages-Chart mit einer Halteperiode von zwei Handelstagen (inklusive einer Nacht) Positives Gap aufgrund von Quartalszahlen, mit einer Größe von mindestens 2,5 x ATR(21); der Gap- Eröffnungskurs entspricht einem 43-Tage-Hoch Am Gap-Tag an Punkt x: x = Eröffnungskurs plus zehn Prozent der Kursspanne des Vortages Schlusskurs des zweiten Handelstages Positionsgröße wird so bestimmt, dass mit Aufnahme der Position eine Bewegung in der Aktie von einer ATR(21) jeweils 0,5 Prozent der aktuellen Kontogröße beträgt Zirka 170 Signale im Jahr Vortagesspanne entspricht. Gibt es an einem Tag mehr potenzielle Kandidaten, als in das Depot aufgenommen werden können, wird per Losverfahren über den Einstieg in das Depot entschieden. Der Ausstieg erfolgt bereits am nächsten Tag zum Marktschluss. Verlustbegrenzungsstopps und Gewinnmitnahme-Limits kommen nicht zum Einsatz. Die Positionsgröße wird analog zu den obigen Untersuchungen auf Basis der ATR(21) berechnet, mit dem einzigen Unterschied, dass nicht konstant 2 US-Dollar pro Trade zugrunde gelegt werden, sondern 0,5 Prozent des jeweils B4) Vera Bradley-Aktie im Tages-Chart Gezeigt werden die Ein- und Ausstiegspunkte (grüne und rote Pfeile) in VRA, die jeweils direkt nach Veröffentlichung der Quartalszahlen und einem positiven Gap zu einem Einstieg geführt haben. Der Ausstieg erfolgte direkt am Tag nach dem Einstieg zum Schlusskurs. aktuellen Kontostands. Auf diesem Weg wird sichergestellt, dass Gewinne reinvestiert werden. Mit einer annualisierten Jahresrendite (CAR) von 32,63 Prozent und einem maximalen Rückschlag in der Kontoentwicklung (maximaler Drawdown: MDD) von knapp minus 16 Prozent weist die Strategie ein beeindruckendes Rendite/Drawdown-Verhältnis von 2:1 auf. In Bild 4 werden beispielhaft zwei Trades aus dem Jahr 2015 in der Aktie von Vera Bradley Inc. (Symbol: VRA) gezeigt. Die grünen und roten Pfeile signalisieren jeweils den Ein- und Ausstieg. Die simulierte Performance-Kurve wie auch die Kennzahlen sollten allerdings nur als Indikation dafür dienen, über welches Potenzial die Strategie verfügt. So macht es Sinn, die Strategie mithilfe von Intraday-Daten zu simulieren und zudem die Auswirkungen von Verlustbegrenzungsstopps zu testen. Auch die Berücksichtigung beziehungsweise Nicht- Berücksichtigung von bestimmten Aktien, wie beispielsweise aus dem Biotechnologie-Bereich (für diese Aktien besteht die erhöhte Gefahr einer Aussetzung vom Handel während des Handelstages), sollte einer näheren Analyse unterzogen werden. Fazit Erst in dem Moment, in dem mit der Veröffentlichung von Quartalszahlen eine Kurslücke zur Markteröffnung entsteht, lässt sich ein mathematischer Vorteil nachweisen, der mit dem Kauf der entsprechenden Aktie direkt zur Eröffnung (oder leicht darüber) verknüpft ist. Dabei gilt es zu beachten, dass das Gap eine bestimmte Mindestgröße haben sollte, die in Abhängigkeit der am Tag vor dem Quartalsbericht geltenden ATR(21) bestimmt wird. Zudem macht es Sinn, weitere Kriterien hinzuzuziehen, um den mathematischen Vorteil zu vergrößern. Die vorgestellte Übernacht-Strategie verwendet alle behandelten Zusatzkriterien und generiert dabei nach Berücksichtigung von Kommissionen und Slippage ein Verhältnis zwischen annualisierter Jahresrendite und maximalem Drawdown von beachtlichen 2:1. Die Strategie selbst weist weiteres Ausbaupotenzial auf und kann als Ausgangsbasis für eigene Untersuchungen, insbesondere auf Intraday-Basis, dienen. «D03_giese.indd :49:21

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