Konjunktur in Kärnten

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1 Pressegespräch, Donnerstag, 29. Oktober 2015 Konjunktur in Kärnten TEILNEHMER: Günther GOACH, Präsident AK-Kärnten Dr. Winfried HAIDER, Direktor AK-Kärnten Mag. Josef BRAMER, Leiter Abteilung Wirtschaft und Konsumentenschutz Mag. Hans PUCKER, stellvertretender Leiter Abteilung Wirtschaft und Konsumentenschutz

2 Pressegespräch: Konjunktur in Kärnten 2015 Klagenfurt, 29. Oktober 2015 AK-Konjunkturerhebung: Behäbiger Aufschwung hinterlässt gedämpfte Erwartungen (AK) Die Ergebnisse der jährlichen Konjunkturumfrage der Arbeiterkammer Kärnten zu Fragen der Auftragslage, von Neueinstellungen und Personalabbau, nach der Situation der Facharbeiter und zu geplanten Investitionen liegen vor. Die Erwartungen der Betriebsräte im Vergleich zum Vorjahr sind gedämpft. AK-Experten verweisen auf die Steuerreform, die mit 1. Jänner 2016 in Kraft tritt und den Bereich des privaten Konsums ankurbeln wird. Die jährliche Konjunkturumfrage der Arbeiterkammer Kärnten gilt seit Jahrzehnten als verlässlicher Gradmesser der Wirtschaftsentwicklung haben sich 248 Betriebsräte, repräsentativ für Kärntner Arbeitnehmer, an der Erhebung beteiligt. Die Rückmeldungen zeichnen kein eindeutiges Bild: 60 Rückmeldungen sehen die Wirtschaftsentwicklung rückläufig, 50 im Aufwärtstrend und 138 nehmen eine gleichbleibende Tendenz wahr. Insgesamt wird die Wirtschaftsentwicklung heuer ein wenig pessimistischer eingeschätzt, als noch im Vorjahr. Der Aufschwung ist noch nicht überall deutlich spürbar, sagt AK-Wirtschaftsexperte Hans Pucker: Die Steuerreform tritt mit 1. Jänner 2016 in Kraft. Erst dann wird sie bei den Menschen in den Brieftaschen und Köpfen ankommen. Die Entlastung wird dann für den Einzelnen spürbar. Die steigende Kaufkraft der Arbeitnehmer ist wichtig, um die Konjunktur nachhaltig zu beleben. Erst wenn die Binnennachfrage in Form des privaten Konsums in Schwung kommt, bringt dies Unternehmensinvestitionen in Gang, erklärt Pucker den hohen Wertschöpfungsfaktor im Bereich des privaten Konsums, von dem in Folge alle Branchen profitieren. Wirtschaftliche Aussichten Die Entwicklung der Auftragslage wird von den Befragten leicht pessimistisch eingeschätzt: 24,2 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung, 2014 waren dies nur 16,3 Prozent. 20,2 Prozent erwarten eine Verbesserung, eine Steigerung zu den 17,2 Prozent vom Vorjahr. 55,6 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Situation aus (Vergleich 2014: 66,5 Prozent). 1/2

3 Personaleinstellungen und -abbau Die Beschäftigungsaussichten werden für das kommende Jahr etwas negativer als im Vorjahr eingeschätzt. Mit 38,3 Prozent ist die Anzahl jener Betriebsräte, die mit Neueinstellungen rechnen, annähernd gleich geblieben waren es 38,1 Prozent. 23 Prozent der Befragten rechnen mit einem Personalabbau in den Betrieben. Dieser Prozentsatz ist deutlich höher als der Vorjahreswert von 17,7 Prozent. Die Einschätzungen zu Neueinstellungen bestätigen eine positive Grundstimmung, bei den Angaben zum Personalabbau spiegeln die gedämpften Erwartungen wider, erläutert Pucker die Erhebungsdaten. Facharbeitermangel und Investitionen Ungedeckt ist nach wie vor der Bedarf an Fachkräften in den Betrieben. Etwas mehr als ein Viertel, 25,4 Prozent, sprechen von einem Facharbeitermangel. Dies sind etwas weniger als die 26,5 Prozent im Vorjahr. AK-Experte Pucker erklärt: Dieser Wert pendelte sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich bei rund 30 Prozent ein der heurige Wert entspricht dem niedrigsten seit zehn Jahren. Die abwartende Stimmungslage unter den Befragten führt auch zu einer etwas negativeren Einschätzung der Investitionstätigkeit als noch vor einem Jahr. Der Anteil jener Betriebsräte, die mit Investitionen in den nächsten zwölf Monaten rechnen, beträgt 66,1 Prozent. Bei der Konjunkturumfrage 2014 waren es noch 71,2 Prozent. ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Arbeiterkammer Kärnten 9021 Klagenfurt am Wörthersee Bahnhofplatz 3 Tel kaernten.arbeiterkammer.at 2/2

4 Pressegespräch: Konjunktur in Kärnten 2015 Klagenfurt, 29. Oktober 2015 AK-Goach: Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen (AK) Kritisch, aber durchaus optimistisch, kommentiert Günther Goach, Präsident der Arbeiterkammer Kärnten, die aktuellen Zahlen aus der AK-Konjunkturerhebung. Mit der Steuerreform ab 2016 wird jeder Arbeitnehmer monatlich finanziell entlastet. Nun wird es entscheidend sein, wichtige Weichenstellungen in der Bildungs- und Industriepolitik zu setzen. Die konjunkturelle Flaute machte 2014 vor Kärnten nicht halt. Während das Bruttoinlandsprodukt im Österreichschnitt um 0,3 Prozent zunahm, stagnierte es in Kärnten mit null Prozent. Nach wie vor fehlen die Wirtschaftsimpulse aus dem In- und Ausland, wie auch ein echter Wachstumsmotor. Auch wenn der Kärntner Arbeitsmarkt einen leichten Beschäftigungszuwachs verzeichnet, gibt es insgesamt mehr Arbeitslose. Sorgenkinder sind ältere Arbeitnehmer und Langzeitarbeitslose. Das von der AK und dem ÖGB geforderte Entlastungsmodell tritt als Steuerreform mit 1. Jänner 2016 in Kraft und wird die Arbeitnehmer um fünf Milliarden Euro deutlich spürbar entlasten. Endlich bleibt mehr netto vom Brutto, sagt AK-Präsident Günther Goach. Der folglich steigende private Konsum wird sich positiv auf alle anderen Branchen auswirken. Der private Konsum ist mit 54 Prozent am Bruttoinlandsprodukt ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Österreich zukunftsfit machen Die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft müssen jetzt gestellt werden. Wir brauchen eine stärkere Industriegesinnung, ein klares Bekenntnis zur Industrie in Österreich. Wir müssen Industriepolitik umfassend betreiben, um zukunftsfit zu werden, fordert Goach. Ein beträchtlicher Anteil der gesamten Wertschöpfung wird von der Industrie erzielt. Durch die enge Verflechtung mit dem Dienstleistungssektor hängen viele Arbeitsplätze von der Industrie ab. Die Arbeiterkammer Kärnten fordert daher die rasche Umsetzung folgender Eckpunkte, die in der Vollversammlung am Freitag, den 30. Oktober in einer Resolution an Landes- und Bundesregierung verabschiedet werden soll. 1/2

5 Forderungen an die Kärntner Landesregierung: Rasche Umsetzung der Beschäftigungs- und Qualifizierungsstrategie Sozialpartner haben mit Land und AMS Lösungen für den stagnierenden Arbeitsmarkt ausgearbeitet: Es geht um das Abstimmen von Aus- und Bildungsschwerpunkten, die Stärkung von Forschung und Entwicklung und die Schaffung von Infrastruktur. Eine Plattform zum Thema Fachkräftemangel als gemeinsame Aktion von Sozialpartnern, AMS und Politik. Die Stärkung des Forschungsbereiches und die Intensivierung der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in Kärnten. Eine Wohnbauoffensive, um günstigen Wohnraum zu schaffen. Auf Bundesebene müssen Schritte für eine aktive Industriepolitik gesetzt werden. Die Resolution an die Bundesregierung umfasst, unter anderem, folgende Punkte: Erhalt und Ausbau qualitativ hochwertiger, flächendeckender Infrastrukturen und Arbeitsplätze im Energie-, Verkehrs- und Telekommunikationssektor. Zielgerichtete Forschungs-, Entwicklungs- und Technologiepolitik. Stärkung der digitalen Kompetenzen auf allen Bildungsebenen. Anpassung des dualen Bildungssystems an zukünftige Anforderungen. Erhöhung der Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen. ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Arbeiterkammer Kärnten 9021 Klagenfurt am Wörthersee Bahnhofplatz 3 Tel kaernten.arbeiterkammer.at 2/2

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