Best-Productivity 07 Maschinenbau Österreich

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1 Best-Productivity 07 Maschinenbau Österreich Die Produktivitätsstudie von Bluespring Consulting

2 Eckdaten Was ist Best-Productivity 07 Maschinenbau? Best-Productivity ist eine Benchmarking-Studie unter den Top-Executives der österreichischen Maschinenbau-Branche zum Thema Produktivitätssteigerung. Wer hat daran teilgenommen? Es wurden rund 50 Top-Manager aus der österreichischen Maschinenbaubranche befragt. Wie und wann wurde Best-Productivity 07 durchgeführt? Bluespring Consulting hat mittels Telefoninterviews die Studie in eigenem Auftrag im Juli und August 2007 durchgeführt.

3 Hauptergebnisse Was sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie Best-Productivity 07? Der österreichische Markt ist sehr attraktiv Å das Marktwachstum für die kommenden Jahre wird durchschnittlich mit 14% eingeschätzt Sowohl das Umsatz- als auch das Produktivitätssteigerungspotential liegen bei fast 20 Prozent Täglich gehen allerdings 1,3 Mitarbeiterstunden an unproduktiven Tätigkeiten in der Produktion verloren Fehlende oder ineffiziente Prozesse sind die Hauptgründe für Produktivitätsverluste Die Mitarbeiterproduktivität von nur in Österreich produzierenden Unternehmen ist deutlich höher 50 % der Studienteilnehmer besitzen Produktionsstätten im Ausland

4 Relative Marktattraktivität Der österreichische Markt der Maschinenbaubranche ist sehr attraktiv Mit einem geschätzten Marktwachstum von durchschnittlich 14% für die nächsten Jahre und einer gemäßigten Wettbewerbsintensität verspricht die österreichische Maschinenbaubranche ein hohes Potential. Auffallend ist, dass die kleineren Unternehmen und auch die nur in Österreich produzierenden Firmen wesentlich optimistischer sind. Marktwachstum 18% 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% Relative Marktattraktivität Umsatz < 100 Mio EUR auch außerhalb Österreichs 0% Wettbewerbsintensität nur in Österreich Gesamt Umsatz >= 100 Mio EUR

5 Produktivitäts- und Umsatzsteigerungspotential Trotz guter Basis sind noch deutliche Produktivitäts- und Umsatzsteigerungen möglich Obwohl die Unternehmen im Allgemeinen recht optimistisch sind, zeigt sich, dass sowohl die kleineren Unternehmen als auch die rein österreichischen e das höchste Umsatzsteigerungspotential sehen. Die größeren Unternehmen sehen den Hauptstellhebel eindeutig in der Produktivitätssteigerung mit 22,1%. Der Standort der Produktionsstätten hat hinsichtlich der Produktivitätsverbesserung keinen massiven Einfluss auf die genannten Potenziale. Durchschnitt Produktivität: 18% 20,0% 18,2% Potenzialeinschätzung nach Untergruppen 21,7% 17,5% Umsatzsteigerungspotenzial Produktivitätssteigerungspotenzial 10,4% 22,1% Gesamt Umsatz < 100 Mio EUR Umsatz >= 100 Mio EUR 23,6% 16,8% nur in Ö 16,4% 19,6% auch außerhalb Ö

6 Die Potentialeinschätzung nach Bundesländern Gute Ertragssteigerungsmöglichkeiten in allen Bundesländern Das durchschnittliche Produktivitäts- und auch Umsatzsteigerungspotential liegt bei knapp 20%. Während im Westen Österreichs sowohl hohes Produktivitäts- als auch Umsatzsteigerungspotenzial gesehen wird, glauben die Wiener Unternehmen ihre Erträge hauptsächlich über die Produktivitätsschraube und weniger durch Umsatzsteigerungen verbessern zu können. Durchschnitt Produktivität: 18% 19% 18% Potenzialeinschätzung nach Bundesländer 9% 23% Umsatzsteigerungspotenzial Produktivitätssteigerungspotenzial 21% 15% 24% 16% 12% 22% 20% 25% 26% 20% Oberösterreich Wien Kärnten Niederösterreich Steiermark Salzburg Tirol / Vorarlberg

7 Mitarbeiterproduktivität Täglich gehen 1,3 Stunden unproduktiver Zeit pro Mitarbeiter verloren 17% der Arbeitszeit der Mitarbeiter in der Produktion geht laut Schätzung der Studienteilnehmer durch unproduktive Zeiten verloren. Dieser Anteil wird von Unternehmen, die ausschließlich in Österreich produzieren mit 14% deutlich niedriger geschätzt, als in Unternehmen mit zusätzlichen ausländischen en. Hier werden täglich 1,6 Mitarbeiterstunden in der Produktion mit nicht wertschöpfenden Tätigkeiten verbracht. 17% Gesamt Ergebnis Einschätzung Zeitverluste in Mitarbeiterproduktivität 17% Umsatz < 100 Mio EUR 15% Umsatz >= 100 Mio EUR 14% nur in Ö 20% auch außerhalb Ö

8 Ursachen für Produktivitätsverluste Die meisten Unternehmen sind sich bei den Hauptgründen für Produktivitätsverluste im Unternehmen einig Gefragt nach den vorherrschenden Produktivitätskillern, werden als Hauptursache von allen Unternehmen mit 27% fehlende oder ineffiziente Prozessabläufe aber auch Schnittstellenprobleme zu anderen Bereichen genannt. Interessant ist, dass die Rangreihe der genannten Gründe für Produktivitätseinbußen unabhängig von der Unternehmensgröße scheinen. 27% ineffiziente Abläufe Einschätzung der Produktivitätsverluste 20% Mitarbeiterqualifikation und - motivation 19% fehlende Ziele / mangelnde Planung 18% mangelnde Führung / Aufsicht 16% mangelnder Leistungsabgleich / Steuerungssysteme

9 Handlungsbedarf in Unternehmensbereichen In allen Bereichen ist noch Handlungsbedarf vorhanden Obwohl die Unternehmen kritisch sind und noch in allen Bereichen des Unternehmens Handlungsbedarf sehen, werden der Vertrieb, gefolgt von Forschung und Entwicklung als jene Bereiche mit dem größten Verbesserungsbedarf genannt. Darüber hinaus lässt sich feststellen, dass die größeren Unternehmen kritischer vor allem in den Bereichen Verwaltung, Einkauf und Logistik hinsichtlich der Notwendigkeit nach Verbesserungen sind. Handlungsbedarf Einschätzung Handlungsbedarf der Unternehmensbereiche 5,6 5,4 Vertrieb Forschung / Entwicklung / Konstruktion 5,1 5,1 Einkauf / Disposition 4,8 Produktion Logistik / Distribution 3,8 Verwaltung

10 Die Teilnehmer der Best Productivity 07 Studie

11 Kontakt Wie können Sie uns erreichen? Bluespring Consulting GmbH Josef Perger Straße 2A/9 A-3021 Pressbaum An wen können Sie sich wenden bei Fragen zur Studie? Mag. Wilfried Janko

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