Österreich in den Augen der Bevölkerung Nr. 21

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1 M a r k t f o r s c h u n g R e s e a r c h D e m o s k o p i e A k t u e l l e U m f r a g e n z u W i r t s c h a f t u n d G e s e l l s c h a f t Österreich in den Augen der Bevölkerung Nr. Basis: Österreichische Bevölkerung ab Jahren 201 Kurzes demoskopisches Blitzlicht rund um den Nationalfeiertag am. Oktober 201: Der Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern macht die österreichische Bevölkerung sicher, im Verhältnis : 1 überwiegen die gesamten Vorteile die Nachteile der Alpenrepublik. Insgesamt unterscheidet sich Österreich positiv von anderen Staaten am ehesten durch die gute ärztliche Versorgung, den Zustand der Natur, die landschaftlichen Anreize und die Altersversorgung. Mit deutlich geringerer Ausprägung werden die Nachteile durch Herrn und Frau Österreicher aufgezählt: Größter negativer Unterschied zu unseren europäischen Nachbarn ist die Sauberkeit und Anständigkeit in der Politik und im öffentlichen Leben. Im Übrigen können etwas mehr als zwei Fünftel die Bedeutung des Nationalfeiertages sehr genau erklären, zwei weitere Fünftel zumindest ungefähr. Prozent wären dazu nicht der Lage. Dieser aktuelle Befund spiegelt die Ergebnisse von vor fünf Jahren aus 200 nahezu ident wider das Wissen über diesen Feiertag ist somit konstant. Männer, Menschen mit höherer Bildung und mit höherem Alter gelten als besonders gut informiert. Der Nationalfeiertag am. Oktober gibt naturgemäß Anlass demoskopisch Nachschau zu halten, wie stark dieser Tag in den Köpfen der österreichischen Bevölkerung noch verankert ist, also wie hoch Bedeutung des Nationalfeiertages für Österreich eigentlich das Wissen über den Österreichische Bevölkerung ab Jahren "Am. Oktober ist in Österreich Nationalfeiertag. Wenn man Sie fragen würde, welche Bedeutung dieser Nationalfeiertag hat, also warum er stattfindet: Könnten Sie Ursprung dieses diese Frage sehr genau, so ungefähr oder eigentlich gar nicht beantworten?" Tages ist. Ganz Sehr genau So ungefähr Eigentlich gar nicht % Bevölkerung insgesamt 1 allgemein ist Männer 6 festzuhalten, dass Frauen 0 der IMAS- 0-9 Jahre 1 Forschungsstab in 50+ Jahre 5 1 den letzten Jahren Volks-, Hauptschule Jahre 1 9 Weiterf. Schule ohne Matura 6 2 Matura, Universität 51 ein stark rückläufiges A/B Schicht 9 1 Interesse C-Schicht 1 D/E Schicht 9 2 an den innenpolitischen Land (bis EW) 1 Vor- Klein-, Mittelstadt Wien NÖ, Bgld. 2 1 Landeshauptstadt Stmk., Kärnten Oberösterreich 9 2 gängen festgestellt hat. Dazu kam wie auch im IMAS Sbg., Tirol, Vlbg. 20 Report Nr. 22/ n=1.0, Österreichische Bevölkerung ab Jahren, MTU Sept./Okt. 201, ArchivNr empirisch erhoben ein abnehmendes politisches Wissen. Damals also 20 konnten nur noch 5 Prozent den Namen des Bundeskanzlers nennen, im Vergleich dazu waren es vier Jahre zuvor noch 92 Prozent. Die Parteizugehörigkeit des eigenen Landeshauptsmanns wussten im Jahr 200 noch Prozent der Erwachsenen, ein paar Jahre später im September 20 1 IMAS REPORT Nr. 22 September 20 / Massenflucht vor der Politik / unter

2 war dies nur noch bei 61 Prozent der Fall. Damals wurde im Bewusstsein dieser Befunde dass beispielsweise nur rund zwei Fünftel der Bevölkerung Auskunft geben konnten, wieviele Länder zur EU gehören oder welche Ziele von den österreichischen Parteien im Nationalrat verfolgt werden ganz allgemein festgehalten, dass an die politische Sachkenntnis der Bevölkerung keine allzu großen Erwartungen gestellt werden dürfen. Diesmal beschäftigte den IMAS-Forschungsstab die Frage, welche Bedeutung der Nationalfeiertag heutzutage noch in der Bevölkerung einnimmt. Dazu wurde ein Fragenkomplex in einer aktuellen Messung mit den Ergebnissen einer Studie aus verglichen. Das Wissen rund um den Nationalfeiertag ist nahezu ident, jeweils gaben etwas mehr als zwei Fünftel an, die Bedeutung dieses Tages sehr genau zu kennen, bzw. eine gleich große Gruppe gab dem IMAS zu Protokoll, den Ursprung ungefähr zu kennen. Insgesamt führen Männer, Menschen mit höherer Bildung und Personen im Alter von 50 Jahren aufwärts einen höheren Kenntnisstand in dieser Fragestellung an. Auch die Zahl der Personen, die mit diesem Tag in der historischen Dimension eigentlich nichts anfangen können, ist relativ konstant: Die aktuelle Messung zeigt Prozent, die über den Hintergrund dieses Tages nicht Bescheid wissen, vor fünf Jahren waren es 1 Prozent. Neben dem historischen Wissen galt es in dieser Untersuchung auch demoskopisch Nachschau zu halten, welchen Eindruck die heimische Bevölkerung von Österreich im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern Nachteile Österreichs Österreich im Vergleich zu anderen EU-Ländern Vorteile und hat. Die Österreicher sind von Österreichische Bevölkerung ab Jahren INTERVIEWER übergibt gelbe Liste A! "Wenn Sie ein paar Vergleiche zwischen Österreich und den übrigen westeuropäischen Ländern ziehen: Was von dieser Liste ist Ihrem Gefühl nach bei uns besser als in den meisten anderen EU-Staaten? Bitte nennen Sie die entsprechenden Nummern." Wieder nach gelber Liste A! "Und was ist Ihrem Eindruck nach in Österreich eher schlechter als in den meisten anderen westeuropäischen Ländern?" ihrem Land Österreich ist schlechter besser % überzeugt, trotz Die ärztliche Versorgung 1 Der Zustand der Natur (Wasser, Luft, Wälder) 60 der Unzufriedenheit mit dem Das Essen und Trinken 51 Die landschaftlichen Reize 5 Die Altersversorgung 56 Die sozialen Rechte der Arbeitnehmer 5 politischen System Die Ausbildung in Schulen und Universitäten 0 Die Sehenswürdigkeiten (historische Bauten etc.) 5 und der Kritik an Das kulturelle Angebot (Theater, Musik etc.) Die Qualität der Industrieerzeugnisse, Produkte 6 Die Freizeitmöglichkeiten 5 diversen Missständen und am Der Fleiß der Bewohner Die Sicherheit vor Verbrechen 5 Die Situation der Frauen Die Einkommen der Arbeitnehmer (Löhne, Gehälter) 2 Reformstau. Die Das Angebot an Arbeitsplätzen 2 Die Hilfsbereitschaft zwischen den Menschen Die Leistungen in Wissenschaft und Technik Bürger der Alpenrepublik sind sich Die Mode 1 Die Stabilität der Preise Die Gerechtigkeit bei den Gerichten (Gleichheit vor dem Gesetz) Das Verhalten der Beamten und Behörden gegenüber den Bürgern der Vorzüge ihres Das Wirtschaftswachstum Das Fernsehprogramm Landes bewusst. Die Sauberkeit und Anständigkeit in Politik und öffentlichem Leben 2 Nichts davon, weiß nicht Die Vorteile überwiegen deutlich, im n=1.0, Österreichische Bevölkerung ab Jahren, MTU Sept./Okt. 201, ArchivNr 091 Verhältnis : 1 ist der Blick auf Österreich eindeutig positiv in diesem Vergleich. Insgesamt unterscheidet sich Österreich von anderen Staaten am ehesten durch die gute ärztliche Versorgung, den Zustand der Natur, die landschaftlichen Anreize und die Altersversorgung. Danach folgen Aspekte wie das Essen und Trinken, die sozialen Rechte der Arbeitnehmer, die Ausbildung und die Sehenswürdigkeiten. Insgesamt sind Männer, Personen im Alter von mehr als 50 Jahren und höhere Bildungsschichten vom Sonderstatus Österreichs überdurchschnittlich häufig überzeugt. Besonders interessant ist sicherlich, dass im Vergleich zur Messung aus 200 vor allem drei Aspekte am deutlichsten zugelegt haben: die sozialen Rechte der Arbeitnehmer, das kulturelle Angebot und das Angebot an Arbeitsplätzen (jeweils ein Plus von Prozentpunkten in fünf Jahren). 2 Auftraggeber der Studie aus 200: Die Tageszeitung Die Presse ; Die Veröffentlichung erfolgte am

3 Mit deutlich geringerer Ausprägung werden die Nachteile von Herrn und Frau Österreicher aufgezählt: Größter negativer Unterschied zu unseren europäischen Nachbarn ist die Sauberkeit und Anständigkeit in der Politik und im öffentlichen Leben. Gerade dieser Aspekt hat in den Augen der Bevölkerung besonders in den letzten Jahren zugelegt, eine Steigerung von Prozentpunkten ist erkennbar. Die Korruptionsskandale der letzten Jahre haben sich somit im Bewusstsein der Österreicher verankert. Nichtsdestotrotz ist der Blick auf diesen kommenden Nationalfeiertag ein positiver, die Vorteile Österreichs im Vergleich zu den europäischen Nachbarn überwiegen in den Augen der Bevölkerung deutlich. Dokumentation Zeitraum der Umfrage:. September bis. Oktober 201 Sample: n=1.0 Personen, statistisch repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab Jahren, Quotaauswahl, face-to-face Archiv-Nummern der Umfrage: 091 IMPRESSUM: Informationsdienst der Markt- und Meinungsforschung. Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller: IMAS-International Institut für Markt- und Sozialanalysen GmbH, A-020 Linz, Gruberstraße 2 6, Tel.: 02/ , Fax: 02/ ,

4 Bedeutung des Nationalfeiertages für Österreich Österreichische Bevölkerung ab Jahren "Am. Oktober ist in Österreich Nationalfeiertag. Wenn man Sie fragen würde, welche Bedeutung dieser Nationalfeiertag hat, also warum er stattfindet: Könnten Sie diese Frage sehr genau, so ungefähr oder eigentlich gar nicht beantworten?" Bevölkerung insgesamt Sehr genau So ungefähr Eigentlich gar nicht % 1 Männer Frauen Jahre 0-9 Jahre 50+ Jahre Volks-, Hauptschule Weiterf. Schule ohne Matura Matura, Universität A/B Schicht C-Schicht D/E Schicht Land (bis EW) Klein-, Mittelstadt Landeshauptstadt Wien NÖ, Bgld. Stmk., Kärnten Oberösterreich Sbg., Tirol, Vlbg n=1.0, Österreichische Bevölkerung ab Jahren, MTU Sept./Okt. 201, ArchivNr 091

5 Österreich im Vergleich zu anderen EU-Ländern Vorteile und Nachteile Österreichs Österreichische Bevölkerung ab Jahren INTERVIEWER übergibt gelbe Liste A! "Wenn Sie ein paar Vergleiche zwischen Österreich und den übrigen westeuropäischen Ländern ziehen: Was von dieser Liste ist Ihrem Gefühl nach bei uns besser als in den meisten anderen EU-Staaten? Bitte nennen Sie die entsprechenden Nummern." Wieder nach gelber Liste A! "Und was ist Ihrem Eindruck nach in Österreich eher schlechter als in den meisten anderen westeuropäischen Ländern?" Die ärztliche Versorgung Der Zustand der Natur (Wasser, Luft, Wälder) Die landschaftlichen Reize Die Altersversorgung Das Essen und Trinken Die sozialen Rechte der Arbeitnehmer Die Ausbildung in Schulen und Universitäten Die Sehenswürdigkeiten (historische Bauten etc.) Das kulturelle Angebot (Theater, Musik etc.) Die Qualität der Industrieerzeugnisse, Produkte Die Freizeitmöglichkeiten Die Sicherheit vor Verbrechen Die Situation der Frauen Der Fleiß der Bewohner Die Einkommen der Arbeitnehmer (Löhne, Gehälter) Das Angebot an Arbeitsplätzen Die Hilfsbereitschaft zwischen den Menschen Die Leistungen in Wissenschaft und Technik Die Stabilität der Preise Die Gerechtigkeit bei den Gerichten (Gleichheit vor dem Gesetz) Die Mode Das Verhalten der Beamten und Behörden gegenüber den Bürgern Das Wirtschaftswachstum Das Fernsehprogramm Die Sauberkeit und Anständigkeit in Politik und öffentlichem Leben Nichts davon, weiß nicht schlechter Österreich ist besser % n=1.0, Österreichische Bevölkerung ab Jahren, MTU Sept./Okt. 201, ArchivNr 091

6 Österreich im Vergleich zu anderen EU-Ländern - Vorteile Österreichische Bevölkerung ab Jahren INTERVIEWER übergibt gelbe Liste A! "Wenn Sie ein paar Vergleiche zwischen Österreich und den übrigen westeuropäischen Ländern ziehen: Was von dieser Liste ist Ihrem Gefühl nach bei uns besser als in den meisten anderen EU-Staaten? Bitte nennen Sie die entsprechenden Nummern." Ö Bevölkerung ab Jahren Männer Frauen Meistgenanntes -29 Jahre 0-9 Jahre 50+ Jahre Pflichtschule Weit. Sch. o. M. Die ärztliche Versorgung Der Zustand der Natur (Wasser, Luft, Wälder) Die landschaftlichen Reize Die Altersversorgung Das Essen und Trinken Die sozialen Rechte der Arbeitnehmer Die Ausbildung in Schulen und Universitäten Die Sehenswürdigkeiten (historische Bauten etc.) Das kulturelle Angebot (Theater, Musik etc.) Die Qualität der Industrieerzeugnisse, Produkte Die Freizeitmöglichkeiten Die Sicherheit vor Verbrechen Die Situation der Frauen Der Fleiß der Bewohner Die Einkommen der Arbeitnehmer (Löhne, Gehälter) Das Angebot an Arbeitsplätzen Die Hilfsbereitschaft zwischen den Menschen Die Leistungen in Wissenschaft und Technik 2 20 Die Stabilität der Preise Die Gerechtigkeit bei den Gerichten (Gleichheit vor dem Gesetz) 1 1 Die Mode Das Verhalten der Beamten und Behörden gegenüber den Bürgern Das Wirtschaftswachstum Das Fernsehprogramm Die Sauberkeit und Anständigkeit in Politik und öffentlichem Leben 9 9 Nichts davon, weiß nicht Matura, Uni Summe % n=1.0, Österreichische Bevölkerung ab Jahren, MTU Sept./Okt. 201, ArchivNr 091

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