Übersicht über das Qualifikationsverfahren 2017

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1 KBZ Kaufmännisches Bildungszentrum Zug kbz-zug.ch Aabachstrasse 7, CH-6300 Zug, T , Übersicht über das Qualifikationsverfahren 2017 Kaufmann / Kauffrau Erweiterte Grundbildung (E-Profil) mit Berufsmaturität Diese Übersicht wurde aufgrund des nachfolgenden Dokumentes erstellt: Bildungsverordnung Kauffrau/Kaufmann EFZ vom 26. September 2011 Berufsmaturitätsverordnung (BVO) vom 30. November 1998 Sollte die Übersicht im Widerspruch zu diesem Dokument stehen, gilt letzteres. Weitere Informationsquellen

2 Betrieblicher Teil Berufspraxis (schriftlich) 1/4 Berufspraxis (mündlich) 1/4 Erfahrungsnote betrieblicher Teil Arbeits- und Lernsituationen 1/2 Prozesseinheiten 1) oder Kompetenznachweise der ÜK's 1) Note betrieblicher Teil Die Notenrundung erfolgt auf 1/2 Noten Die Notenrundung erfolgt auf 1/10 Noten 1) Für den Teil "Erfahrungsnote betrieblicher Teil" bestimmen die Branchen, ob zwei Prozesseinheiten oder zwei Kompetenznachweise der überbetrieblichen Kurse angerechnet werden. Sie haben den betrieblichen Teil bestanden, wenn - der Durchschnitt des betrieblichen Teils die Note 4.0 oder höher beträgt - nicht mehr als eine Fachnote des betrieblichen Teils ungenügend ist - keine Fachnote des betrieblichen Teils unter 3.0 liegt

3 Schulischer Teil (E-Profil) Deutsch a Französisch a Englisch a IKA 1/2 Erfahrungsnote 1) 1/2 W&G I a, b 2/8 W&G II a, c Erfahrungsnote 1) Projektarbeiten Vertiefen und Vernetzen 2) 1/2 Selbständige Arbeit ad 1/2 Note schulischer Teil Die Notenrundung erfolgt auf 1/2 Noten Die Notenrundung erfolgt auf 1/10 Noten 1) Mittel aus allen Semesterzeugnisnoten 2) Mittel aus den drei durchgeführten Modulen Vertiefen und Vernetzen. a Für diese Fächer sind die Noten der Berufsmaturität relevant b Das gerundete Mitttel der n "F&R" und "VBR". c Das gerundete Mittel der Erfahrungsnoten "F&R" und "VBR". d Die Selbständige Arbeit entspricht der interdisziplinären Projektarbeit. Sie haben den schulischen Teil bestanden, wenn - der Durchschnitt des schulischen Teils die Note 4.0 oder höher beträgt - nicht mehr als zwei des schulischen Teils ungenügend ist - die Summe der gewichteten negativen Notenabweichungen zur Note 4.0 nicht mehr als 2.0 Notenpunkte beträgt.

4 Schulischer Teil Berufsmaturität BM1 Grundlagenfächer 1 Deutsch (Standardsprache) EN: Ø Zeugnisnoten 5./ 6. Semester (PN=, EN=Erfahrungsnote) 2 Französisch (2. Landessprache) Externes Sprachdiplom (B2) 3 Englisch (2. Fremdsprache) Externes Sprachdiplom (B2) 4 Geschichte / Staatslehre PN: Mündliche Prüfung EN: Ø Zeugnisnoten 3./4. Semester (2. Ausbildungsjahr) 5 Volkswirtschaft / Betriebswirtschaft / Recht 6 Mathematik EN: Ø Zeugnisnoten Schwerpunktfach 3./4. Semester 7 Finanz- und Rechnungswesen Ergänzungsfach 8 Wirtschaft und Umwelt EN: Ø Zeugnisnoten 5./6. Semester (2. Ausbildungsjahr) Gesamtnote Schulischer Teil (: 8) = auf 1/2 Noten gerundet; = auf Zehntelsnote gerundet Ø

5 Bestehensnormen Das eidg. Fähigkeitszeugnis ist bestanden, wenn sowohl die betrieblichen als auch die schulischen Bestehensnormen erfüllt sind. Der Berufsmaturitätsabschluss ist bestanden, wenn a der Durchschnitt der mindestens 4.0 beträgt; b höchstens zwei ungenügend sind; c die Differenz der ungenügenden zur Note 4.0 gesamthaft den Wert 2.0 nicht übersteigt. Voraussetzung für das eidg. Berufsmaturitätszeugnis ist der Erwerb des eidg. Fähigkeitszeugnisses. Zug, Juli 2015

Übersicht über das Qualifikationsverfahren

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