HDH. Russischer Möbelmarkt boomt. Parkett rangiert bei Bauherren weit vorne. Holz: Sinkende Umsätze im September

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1 Russischer Möbelmarkt boomt In Russland geht noch was! Putins Riesenreich erweist sich derzeit als wichtigster Wachstumsmarkt für die deutsche Möbelindustrie. Nach Angaben des russischen Branchenverbandes Amedoro stieg der Möbelabsatz in Russland allein im ersten Halbjahr 2012 um 20 Prozent auf 5,63 Mrd. US$. Die russischen Möbelimporte legten dabei mit einem Plus von 22,7 Prozent deutlicher zu als die einheimische Möbelproduktion mit plus 14 Prozent. Die deutschen Möbelhersteller konnten ihren Absatz in Russland im gleichen Zeitraum um 28 Prozent steigern. Gemessen an den gesamten deuten Ausfuhren gehen aktuell allerdings nur 3 Prozent nach Moskau & Co. Da ist noch Luft nach oben. Parkett rangiert bei Bauherren weit vorne Wie die jüngste Umfrage des VDP bei seinen Mitgliedsbetrieben zeigt, stieg die Parkettproduktion im dritten Quartal 2012 um 4,3 Prozent und damit um einen Punkt stärker als im Vorquartal. Für die ersten neun Monate des Jahres ergibt sich somit ein Gesamtwachstum um 4,1 Prozent auf 7,2 Mio. m 2. Überdurchschnittlich konnten im dritten Quartal erneut die mehrschichtigen Landhausdielen zulegen, die um 27,7 Prozent über dem Vorjahreswert lagen. Auch die massiven Parkettdielen zeigten eine ordentliche Steigerung von 21,0 Prozent. Negativ verliefen die Produktionsmengen beim übrigen mehrschichtigen Parkett und beim Stabparkett. HDH Holz: Sinkende Umsätze im September Im September 2012 ging es für das Holzgewerbe nach unten: Um 5,7 Prozent liegen die Werte unter denen des Vorjahresmonats. Die Inlandsumsätze sanken mit 4,6 Prozent nicht so stark, wie die Auslandsumsätze, die um 8,7 Prozent nachgaben: Im September 2011 gab es ein Plus von 5,4 Prozent, gefolgt von einem schwächeren Oktober mit einem leichten Minus von 0,1 Prozent. Stärker unterwegs war das Holzgewerbe dann wieder im November und Dezember. Die seit dem Sommer 2012 negativen Auftragseingänge spiegeln sich jetzt auch in den Umsätzen.

2 Holzgewerbe bis August: Plus 1,1 Prozent Das Holzgewerbe kann sich für den Zeitraum Januar bis September 2012 noch leicht über dem Vorjahresniveau behaupten. Die Umsätze stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,1 Prozent. Andere Holzwaren gewinnen sehr gute 21,4 Prozent hinzu, Parketttafeln können ein Plus von 6,1 Prozent verbuchen, der baunahe Bereich schafft ein Plus von 5,9 und Holzverpackungen bekommen ein Plus von 4,5 Prozent hin. Negativausschläge: Die Holzwerkstoffindustrie liegt wegen des schlechten Auslandsgeschäfts (-8,6 Prozent) mit 1,6 Prozent im Minus und die Umsätze der Sägewerke liegen insgesamt mit 5,2 Prozent im negativen Bereich. Holzgewerbe: Erwartungen und Lage im Minus Das Geschäftsklima im Holzgewerbe wird spürbar schlechter. So sinken die Werte bei der Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat von 1 Punkt im Oktober auf 5 Punkte im November. Bei den Geschäftserwartungen sind die Rückgänge noch deutlicher ausgeprägt: Sie geben von 28 Punkten im Oktober auf jetzt 37 Punkte nach. Damit sind die Erwartungen schlechter vor einem Jahr, als 20 Punkte in den Büchern standen. Die zunehmende Verunsicherung und die belastende Euro-Krise machen auch vor der Holz verarbeitenden Industrie nicht halt. Zulieferer: Weiter gebremster Preisanstieg Der Preisanstieg bei den Zulieferprodukten tritt auch im Oktober 2012 wiederholt auf die Bremse. Die Erzeugerpreise bei Holzwerkstoffen und Schnittholz sanken um 2,4 bzw. 1,2 Prozent. Recht zurückhaltend ist auch die Entwicklung im Bereich Beschläge: Die Produkte verteuern sich um 0,6 Prozent. Insgesamt betrachtet ist der Preisanstieg der Zulieferprodukte aufgrund einer sinkenden Nachfrage derzeit leicht auf dem Rückzug. Im Zweijahresvergleich ist das derzeitige Niveau jedoch noch immer vergleichsweise hoch. Die Grafik zeigt absolute Werte basierend auf dem Niveau von 2005

3 Kunststoff: Negative Zahlen im September Die Umsätze in der Kunststoffindustrie entwickeln sich im September 2012 negativ: Ein Minus von immerhin 7,8 Prozent verzeichnet die Branche im Vergleich zu den Werten des Vorjahresmonats. Das Auslandsgeschäft verzeichnet ein Minus von 7,6 Prozent, das Inlandsgeschäft ging um 7,9 Prozent zurück. Im September 2011 lagen die Gesamtzuwächse bei im Vergleich dazu guten 5,8 Prozent, im Ausland waren es 3,2 und im Inland 7,4 Prozent. Der vergangene September flachte dann mit einem Minus von 0,2 Prozent leicht ab gefolgt von stärkeren Folgemonaten. Kunststoff bis September leicht unter Vorjahr Der Kunststoffsektor entwickelt sich im Jahresverlauf leicht negativ: Im Zeitraum Januar bis September 2012 sanken die Umsätze um 0,2 Prozent, im Inland stiegen sie um 0,1 Prozent und im Ausland sanken sie um 0,7 Prozent. Sonstige Kunststoffwaren liegen weiterhin gut im Rennen: Ein Prozent Plus steht hier in den Büchern. Auch noch ordentlich laufen die Baubedarfsartikel aus Kunststoff mit einem Plus von 0,8 Prozent (Ausland: Minus 4,1 Prozent). Kunststoffverpackungen kommen auf ein Plus von 0,1 Prozent (Ausland: Minus 1,2 Prozent). Platten und Folien kommen auf ein Minus von 1,8 Prozent (Inland: Minus 2,6 Prozent). Lage und Erwartungen sind ordentlich Während sich die aktuelle Lageeinschätzung in der Kunststoffindustrie weiterhin einigermaßen stabil präsentiert, liegen die Erwartungen für die kommenden sechs Monate nach wie vor deutlich im Minus. Die Bewertung der Lage stieg von 8 Punkten im Oktober 2012 auf 14 Punkte im November Vor einem Jahr waren es allerdings noch 28 Punkte. Die Geschäftserwartungen befinden sich mit einem Wert von minus 29 Punkte zwar über dem Vormonat (Minus 36 Punkte) jedoch immer noch deutlich unter dem Vorjahr, wo zum gleichen Zeitpunkt 19 Punkte gemessen wurden.

4 VDM Möbel im September deutlich im Minus Die Möbelumsätze bewegen sich im September spürbar nach unten. Es wurde ein Minus von 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verbucht. Hier schlagen jetzt die seit dem Sommer niedrigeren Orders auf den Umsatz durch. Die Erlösen im Ausland geben um 8 Prozent nach und die Inlandsumsätze gehen mit 7 Prozent in ähnlicher Größenordnung zurück. Noch im Vorjahr gab es im September Zuwächse von 5,8 Prozent, im Ausland waren es plus 10 und im Inland plus 4,3 Prozent. Das sonst stützende Herbstgeschäft scheint dieses Jahr auszufallen. Möbelindustrie bis September: + 2,4 Prozent Die Umsätze der Möbelindustrie legten bei nachlassender Dynamik im Jahresverlauf um 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Im Inland mit plus 2,5 Prozent, im Ausland mit plus 2,1 Prozent. Leicht über dem Durchschnitt rangieren die Küchenmöbel: Hier schlägt ein Plus von 4,8 Prozent zu Buche. Matratzen legen um 3,8 Prozent zu und Wohnmöbel um 3 Prozent. Bei einem Prozent Plus landen die Büromöbel. Den Negativausschlag verzeichnen die Polstermöbel, die mit jetzt 4,4 Prozent weiter im negativen Bereich verharren, was zum Teil statistisch bedingt, zum Teil jedoch auch dem negativen Auslandshandel (-29,8%) geschuldet ist Möbel: Lage nahe Null, Erwartungen negativ Bei den Möblern bewegt sich die allgemeine Geschäftslage wieder leicht nach unten. Der Lagewert sinkt von 6 Punkten im Oktober 2012 auf aktuell plus 2 Punkte. Noch vor einem Jahr lag dieser Wert bei sehr guten 29 Punkten. Immer noch negativ, jedoch leicht angestiegen präsentieren sich die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate: Hier steigt der Wert von minus 28 Punkten im Oktober auf jetzt minus 18 Punkte. Dieser Wert lag im November 2011 bei nahezu identischen 19 Punkten.

5 Geschäftsklima in allen Segmenten im Minus Die Möbelindustrie vermeldet eine leichte Verbesserung des Geschäftsklimas wenn auch im negativen Bereich: Die Werte steigen von 12 Punkten im Oktober auf 8 Punkte im November. Die abgebildeten Möbelsegmente tendieren dabei leicht uneinheitlich. Küchenmöbel geben von 6 auf 6 Punkte nach und liegen damit jetzt auch unter der magischen 0. Etwas besser ist das Klima bei den Wohnmöbeln, die sich von 17 auf 5 Punkte steigern, sowie bei den Polstermöbeln, die einen Anstieg von 9 auf 3 Punkte vermelden können. Möbelexporte in die EU im September negativ Die Lage in der EU kann man mittlerweile als schwierig bezeichnen. Im September 2012 wurden 11,7 Prozent weniger deutsche Möbel ausgeführt als im September In den ersten neun Monaten 2012 sanken die Exporte um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Lichtblicke im schwachen September: Ladenmöbel und Küchenmöbel. Sie konnten um 5 und um 1,6 Prozent zulegen. Heftig nach unten ging es im September für Matratzen (Minus 26,4 Prozent), für sonstige Sitzmöbel (Minus 23,4 Prozent), für Büromöbel (Minus 19 Prozent) und für Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel (Minus 13,1 Prozent). Möbelimporte geben im September nach Die Möbelimporte sanken im September 2012 um 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Für den Zeitraum Januar bis September 2012 schlägt ein Minus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu Buche. Das Minus im September ist unter anderem auf die heftig gesunkenen Einfuhren von sonstigen Sitzmöbeln zurückzuführen, die um 23,9 Prozent nachgaben. Ebenfalls groß sind die Rückgänge bei Ladenmöbeln und sonstigen Möbeln mit 13,1 und 11,3 Prozent. Lichtblicke im September: Keine.

6 Frankreich im Minus, Großbritannien im Plus Die wichtigsten Exportmärkte für die deutsche Möbelindustrie waren in den ersten drei Quartalen 2012 Frankreich, die Schweiz, Österreich und die Niederlande. Während in der Schweiz (+6,5 Prozent) die Zahlen nach wie vor im Plus sind, schlägt für die Niederlande ein Minus von 11,6 Prozent zu Buche, nach Frankreich wurden 9,8 Prozent weniger Möbel exportiert und nach Österreich 2,1 Prozent. Das größte Wachstum verzeichnete wieder einmal der Export nach Großbritannien mit 9,9 Prozent und die Ausfuhren nach China mit 8,6 Prozent. Importe in den ersten 9 Monaten: Polen vorne Der Importdruck hält an: Polen, China, Italien und Tschechien waren auch in den ersten neun Monaten 2012 die wichtigsten Ursprungsländer für Möbeleinfuhren nach Deutschland. Die Gewinner: China legte um 10,9 Prozent zu und Polen um 2,3 Prozent. Moderate Verluste gab es in Italien (Minus 8,4 Prozent), in Ungarn (Minus 9,5 Prozent), in der Türkei (Minus 3,2 Prozent), in Frankreich (Minus 5,8 Prozent) und in Rumänien (Minus 2,9 Prozent). Höher waren die Rückgänge in Tschechien (Minus 12,1 Prozent), in Österreich (Minus 15,9 Prozent) sowie in Slowenien (Minus 16,7 Prozent). Russland Wachstumsmarkt Nummer 1 So stellt sich die aktuelle Lage bei den Top 10 der Wachstumsmärkte in den ersten 9 Monaten 2012 dar: Plus 18,5 Prozent für Russland, plus 29,9 Prozent für die Slowakei, plus 14,5 Prozent für Norwegen und Plus 13,9 Prozent für die Vereinigten Emirate: Diese Kandidaten führen die Liste derzeit an. Voraussetzung für die Aufnahme in die Bestenliste: Ein Exportwert von mehr als 10 Millionen Euro und ein Wachstum von mehr als 10 Prozent. Japan, Hongkong (Plus 67,6 Prozent!), Australien und Kanada folgen auf den weiteren Plätzen. Abgerundet wird die Bestenliste von Mexiko und Kroatien.

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