Vorwort zur Veröffentlichung im Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vorwort zur Veröffentlichung im Internet"

Transkript

1 Vorwort zur Veröffentlichung im Internet Stephanskirchen, im Oktober 2006 Das Buch Grundlagen zur Beurteilung von Geldgeschäften Kontoführung, Effektivzins, Barwert, Endwert, Vergleichstechnik und Anwendungen ist 1996 von der ehemaligen Gillardon Publishing GmbH Bretten veröffentlicht worden. Nach zwei Auflagen war das Buch bereits 1999 vergriffen und ist sollten Sie es nicht gekauft haben nur noch in Bibliotheken verfügbar. Im Rahmen der Erstellung meiner Internet-Präsenz habe ich mich entschlossen, diese aus meiner Sicht für Anfänger sehr nützliche Publikation kostenfrei zur privaten und beruflichen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Ich danke der GILLARDON AG financial software als Rechtsnachfolger der Gillardon Publishing für das entsprechende Einverständnis. Jede gewerbliche Nutzung ist ebenso untersagt wie die Weitergabe von Kopien auch auszugsweise gleichgültig in welcher Form. Die Gründe für die Wiederbelebung des Buches sind folgende: Das Buch ist nach wie vor in allen Teilen inhaltlich vollkommen richtig und vermittelt wichtige Inhalte, die jeder, der sich näher mit Geldgeschäften beschäftigt, wissen sollte. Ich muss immer wieder feststellen, dass mancher Bänker zwar jede Menge Spezialwissen angehäuft hat, die entsprechenden Grundlagen aber fehlen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen! Deshalb glaube ich, dass ein Grundlagenbuch, das verständlich geschrieben ist, seine Leser finden wird. Für den Bankkunden sei er Geldanleger oder Kreditnehmer fehlt ebenfalls ein vernünftiges Grundlagenbuch. Ich hoffe, auch diesen Leserkreis zu erreichen und damit zu mehr Transparenz beizutragen Wo sich aus juristischen oder anderen Gründen Änderungen ergeben, habe ich dies im Text vermerkt und entsprechende Hinweise gegeben bzw. Änderungen vorgenommen. Diese Hinweise sind speziell gekennzeichnet. Datumsangaben und vor allem die gute alte DM habe ich unverändert gelassen (ich wurde im April 1948 geboren und erhielt zur Freude meiner Mutter im Juni 1948 mit Einführung der DM gleich das Kopfgeld von 40 DM). Ebenso finden Sie noch die 1996 gültige Rechtschreibung. Nun viel Spaß! Über Rückmeldungen freue ich mich immer! Christian Sievi Dr. Christian Sievi Seite 1

2 Persönliches Vorwort (1996) Mathematik ist trocken, nicht verständlich und unwichtig. Oder eine Geheimwissenschaft für Eingeweihte, die hauptsächlich aus schwierigen Formeln besteht. Die Beschäftigung mit Finanzen ist eher anrüchig als ehrenhaft. Man sollte in Geldangelegenheiten einen guten Berater haben, besser noch einen Guru, der einen mit diversen Tips versorgt. Dies dürften die gängigen Vorurteile sein. Wie schlimm muß es dann erst um die Finanz-Mathematik bestellt sein, die versucht, Geldgeschäfte rechnerisch darzustellen! Die Vorurteile bestehen zu Recht, wenn Finanzmathematik als Ableger der üblichen Mathematik ohne Praxisbezug betrieben wird. Ausgedacht, um Schüler, Auszubildende oder Studenten zu quälen und die Durchfallquote zu erhöhen. Zu Unrecht, wenn die wirklichen Probleme bedacht werden: In der heutigen Welt bzw. im heutigen Leben ist es völlig unmöglich, ohne Geldgeschäfte auszukommen. Sei es das Girokonto, die Geldanlage, das Sparen für späteren Konsum, die Altersvorsorge, die Lebensversicherung, der Konsum-, Bau- oder Investitionskredit. Geschäfte mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen bestimmen unser Leben in hohem Ausmaß. Die Beschäftigung mit Geld und Kredit lohnt sich also. Wer Geld- und Kreditangebote sucht, wird erst mit der Werbung konfrontiert. Phantasievolle Produktnamen, bunte Prospekte, großflächige Plakate und einfallsreiche Fernsehwerbung können viele Vorteile der Anbieter vermitteln: Erreichbarkeit und Bequemlichkeit, Service und Diskretion, Beratung, Know-how und Exklusivität, Kostenbewußtsein und hervorstechende Konditionen. Irgendwann einmal kommt aber der Punkt, wo es ums Geld selbst geht. Der Kunde will wissen: Wieviel bekomme ich für meine Anlagemark oder was kostet mich meine Kreditmark. Spätestens dann läßt sich das Rechnen nicht mehr vermeiden. Rechnen müssen beide Seiten: Die Anbieter, damit sie nicht falsche Geldbeträge nennen oder sich selbst verkalkulieren. Sie müssen dem Kunden vorrechnen, was ein Produkt bringt oder kostet. Der Kunde selbst muß nachrechnen, wenn er dem Berater nicht blind vertrauen will. Rechnen kann nicht Selbstzweck sein. Der Rechenweg ist entscheidend, nicht der Rechenvorgang. Was zu berechnen ist, ist wichtiger als das wie. Im Vordergrund steht also die betriebswirtschaftliche Überlegung: Welche Kennziffern sind sinnvoll, welche nicht? Wie muß ein Vergleich zwischen zwei Geldanlagen oder Krediten aufgebaut werden, damit er aussagekräftig ist? Die Mathematik ist nur eine Hilfswissenschaft. Rechnen kann auch der Computer. Wir müssen ihm sagen, was er zu rechnen hat. So verstanden ist die Beschäftigung mit Geldgeschäften wichtig, spannend und interessant. An der Praxis orientiert, ist Finanzmathematik auch für jedermann verständlich. Ich hoffe, daß die Leserinnen und Leser nach der Lektüre des Buches ebenso empfinden. Dr. Christian Sievi Seite 2

3 Klappentext der Buchform (1996) Geschäfte mit Geld - seien es Geldanlagen oder Kredite - prägen unser Leben in hohem Ausmaß und greifen stark in das persönliche Wohlergehen ein. Die Ausbildung an Schulen, Hochschulen oder in beruflichen Studiengängen vermittelt oft nicht das Basiswissen, das für eine Beurteilung von Geldgeschäften unerläßlich ist. Besonders deutlich wird dies, wenn es um Usancen der Zinsrechnung und Konditionengestaltung in der Praxis, grundlegende betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und insgesondere die rechnerische Analyse geht. Es wird zu viel auf unverbindlicher Ebene geredet, aber zu wenig gerechnet. Das vorliegende Buch vermittelt umfassend und vollständig das nötige Grundwissen, das jeder, der mit Geld zu tun hat, besitzen sollte. Ausgehend von vielfältigen Praxisanwendungen wird der Leser in die Lage versetzt, seine individuellen Probleme selbst zu lösen. Zum Leserkreis sollten Berater in Banken, Bausparkassen und Versicherungen sowie an Privatpersonen, die sich diesen Instituten nicht blind anvertrauen wollen, gehören. Wer bei Geldgeschäften korrekt und sachlich beraten möchte, Angebote und diverse Gegenüberstellungen kritisch beurteilen und selbst zielentsprechende Vergleiche anstellen möchte, findet im vorliegenden Werk das nötige Rüstzeug. Dabei werden Formeln nicht zum Selbstzweck. Im Vordergund stehen die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, der Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit. Der Autor ist seit 1980 in der Beratung von Geldinstituten, Privatperonen und Fachzeitschriften tätig. Als Seminarleiter und Gutachter kennt er die Probleme der Praxis sowohl aus der Sicht der Anbieter als auch der Kunden. Dr. Christian Sievi Seite 3

4 Inhalt 1 Grundlegende Zusammenhänge und Konsequenzen Produktion und Konsum Tauschgeschäfte und Geld-/Briefdifferenz Tauschgeschäfte in der Zeit Geldanlage und Geldaufnahme, Anleger und Schuldner Geldherkunft und -verwendung Allgemeiner Überblick Unterscheidung von Kredit- und Geldanlagearten Geld aus und für andere Kredite und Anlagen Das Zuordnungsproblem Handel mit Geldanlagen und Krediten Zusammenfassende Übungen Geld heute, Geld morgen - persönliche Indifferenzkurven Ermittlung persönlicher Indifferenzkurven Auswertung - oder: Wie rational ist der Mensch? Unterschiede hinsichtlich der Mittelherkunft und Mittelverwendung? Zeitliche Konsistenz Absolutes Ausmaß der Verzinsung, Vergleich mit den Möglichkeiten des Marktes Zusammenfassende Übungen Zins für eine Zeitperiode Zins in Prozent und DM für ein Jahr, Startkapital, Endkapital Zins in Prozent und DM für andere Zeitperioden Praxisbeispiele für die 30/360 Methode Termingelder (30/360) Girokonto - Haben oder Soll Formeln zum unterjährlichen Zins bei der 30/360 Methode Zählung der Tage in den Zeitperioden, Divisor bei der Zinsrechnung Termingelder auf Eurozinsbasis (Standardprodukte) Umrechnung verschiedener Zinsdefinitionen ineinander Zinseszins Entstehung des Zinseszinses Zinseszins bei jährlicher Zinsgutschrift Zinseszins bei unterjährlicher Zinsgutschrift Tabellen und Basiseffekte Berechnung von Startkapital und Zins Berechnung des Startkapitals Dr. Christian Sievi Seite 4

5 4.5.2 Berechnung des Zinses Praxisbeispiele, Anwendungen und Übungen Fonds 1 (Beurteilung von Werbeaussagen) Sparbriefe und durchschnittlicher Wertzuwachs in Prozent pro Jahr Bundessschatzbrief vom Typ B Fonds 2 (Durchschnittsbildung von Zinsen) Girokonto Soll (Auswirkung der Anzahl der Abschlüsse pro Jahr) Berechnungen und Anwendungen von Zins- und Zinseszins Umrechnung von unterjährlicher Zinsgutschrift in jährliche Zinsgutschrift und kontinuierlicher Zins Der Einfluß des Kalenders Sparbuch Sparbrief Girokonto Darlehen ohne Zinszahlung Sonderformen der Zinsrechnung Wechselkredite Finanzierungs-Schätze des Bundes Konsumentenkredit auf Pro Monats Basis Exponentielle Zinsrechnung und Effektivzins Anforderungen an den Effektivzins Exponentieller Zins Eigenschaften des exponentiellen Zinses Basiseigenschaft ist erfüllt Umrechnung von Zinsangaben, die sich auf verschiedene Zeitperioden beziehen Beziehung zum kontinuierlichen Zins Vergleich des exponentiellen Zinses mit anderen Verzinsungen Warum der exponentielle Zins praktisch ist Erste Anwendungen des Effektivzinsbegriffs Vergleich von zwei Einmalanlagen Vergleich von zwei Darlehen Beispiel zur neuen EU-Norm (echte Zählung der Tage) Exkurs: Was bedeutet q t für einen beliebigen, nicht unbedingt ganzzahligen Exponenten t? Die wichtigsten Kontoführungsarten bei Geldanlagen und Krediten Sparbuch Darlehen mit sofortiger Anrechnung und vierteljährlicher Zinsberechnung Dr. Christian Sievi Seite 5

6 8.3 Darlehen mit sofortiger Anrechnung und monatlicher Zinsberechnung Darlehen mit vierteljährlicher Stichtagsverzinsung Traditionelles Hypothekendarlehen Tilgungsfreies, endfälliges Darlehen Tilgungsdarlehen Zusammenfassende Hinweise Zahlungsstrom und Effektivverzinsung Unterschiedliche Nominalkonditionen bei identischem Zahlungsstrom Beispiel zur Konditionengestaltung bei identischem Zahlungsstrom Zahlungsstrom als Basis der Überlegungen Effektivzins für Zahlungsströme Berechnen des Effektivzinses Nachrechnen des Effektivzinses Praxisbeispiele Teilzahlung Beispiele aus den Abschnitten 8.2 bis Konsumentenratenkredit Renditeberechnungen bei Lebensversicherungen Zahlungsströme ohne Effektivzins oder mit nicht eindeutigem Effektivzins Exkurs: Iterative Berechnung des Effektivzinses Effektivzinsvarianten Effektivzins nach EU-Richtlinie Effektivzins nach deutscher Preisangabenverordnung (1985 bis 2000) Exkurs: Welche Preiskomponenten sollen in die Effektivzinsberechnung aufgenommen werden? Vergleich von Geldgeschäften Basisbeispiel Kostenvergleich Direktvergleich Endwertvergleich Grundlegende Überlegungen und Rechenschema Systematische Auswertung unter verschiedenen Zinsannahmen Berechnung des Gleichgewichtszinses Beziehungen zwischen Endwertvergleich und Direktvergleich Endwertvergleich bei Einzelberechnung der Endwerte Barwertvergleich Problemstellung und Motivation Berechnung des Barwerts Dr. Christian Sievi Seite 6

7 11.6 Effektivzinsvergleich Effektivzins der Geschäfte des Basisbeispiels Brauchbarkeit des Effektivzinses für Entscheidungen Barwert als Erfolg der Bank aus Geschäften Finanzierung unter Berücksichtigung von Steuern bei vermieteten Immobilien Problemstellung und Finanzierungsangebote Berechnung des Zahlungsstromes und Effektivzinses nach Steuern Barwerte, Gleichgewichtszins und Entscheidungsfindung Wahl der Zinsbindungsdauer Problemstellung Lösung mit Direktvergleich in Kombination mit einem Endwertvergleich Berechnung der Rendite von Wertpapieren vor und nach Steuern Problemstellung Berechnung des Kaufpreises, Stückzinsen Berechnung der Rendite ohne Berücksichtigung von Steuern Berechnung der Rendite nach Steuern Entscheidungsfindung Sofortfinanzierung mit Bausparverträgen Problemstellung und Finanzierungsangebot Zahlungsstrom und Effektivzins der Kombination Direktvergleich mit Bankangeboten Vergleich mit Bankangebot kürzerer Zinsbindungsdauer Dr. Christian Sievi Seite 7

8 1 Grundlegende Zusammenhänge und Konsequenzen Dieses Kapitel ist für alle Leserinnen und Leser wichtig, die sich bisher noch wenig mit Geld und Kredit beschäftigt haben. Diejenigen, die beruflich mit Geld umgehen, können es getrost überblättern. Die Merksätze sollten sie aber beachten. Zusammenfassung von Kapitel 1: Unterscheidung von Produktion und Konsum Tauschgeschäfte in Ort und Zeit Wichtige Konsequenzen bei Tauschgeschäften, insbesondere Geld- /Briefdifferenz Tauschgeschäfte in der Zeit als Gegenstand des Buches Jeder Geldanleger benötigt einen Schuldner und umgekehrt. Analyse der Geldherkunft und Geldverwendung, Unterscheidung von Geldanlageund Kreditkategorien, Einfluß der Herkunft und Verwendung auf die Kreditkonditionen Kreditkategorien und Sicherheitsprobleme Jeder Geldanleger kann gleichzeitig Schuldner sein und umgekehrt. Handel mit Geld und Kredit 1.1 Produktion und Konsum Unser Wirtschaftsleben basiert darauf, daß Güter und Dienstleistungen erstellt (produziert) werden, die anschließend verzehrt (konsumiert) werden. Die Herstellung eines Mittagessens ist das anschaulichste Beispiel hierfür: Mit mehr oder weniger Arbeitsaufwand, Können und Mühe wird ein Essen erstellt. Unmittelbar danach wird eben dieses Essen je nach Art und Anlaß heruntergeschlungen oder genußvoll verzehrt. Am Ende bleibt nichts als ein voller Bauch, der es einem ermöglicht, neue Dinge und Dienstleistungen zu produzieren, die schließlich wieder im Konsum untergehen. Nicht alle produzierten Dinge sind so kurzlebig wie ein Mittagessen. Der Verzehr eines Autos dauert im Regelfall zwischen zwei und 10 Jahre, der eines Hauses kann sich - ohne daß wesentliche Reparaturen und damit neue Produktion vorgenommen wird - bis zu 100 Jahre hinziehen. Manche Güter werden bei Gebrauch kaum oder gar nicht verzehrt, etwa Schmuckstücke und Software. Diese Dinge werden allenfalls unmodern oder - im Fall der Software - wegen gestiegener Ansprüche oder veränderter Leistungsanforderungen unbrauchbar. Dr. Christian Sievi Seite 8

9 1.2 Tauschgeschäfte und Geld-/Briefdifferenz Bleiben wir zunächst beim Beispiel des Mittagessens. Immer seltener wird das Mittagessen von demjenigen, der es zubereitet hat, auch selbst gegessen. Häufig wird heute das Essen in Kantinen und Gasthäusern eingenommen, die gegen Geld Essen bieten. Es findet also ein Tauschgeschäft fertiges Essen gegen Geld statt. Aus dem erhaltenen Geld kann die Kantine bzw. das Restaurant weitere Tauschgeschäfte Geld gegen Ware abschließen, so daß letztlich ein Warenkreislauf stattfindet. Erfolgt die Produktion des Essens gewinnorientiert, sollte für die Köchin oder den Koch und weitere Angestellte hierbei ebenso etwas übrigbleiben wie für den Kantinen- bzw. Restaurantbesitzer. Je dauerhafter Dinge oder Dienstleistungen sind, um so eher können sie zum Gegenstand von Handel werden, d.h. gegen andere Dinge und Dienstleistungen ausgetauscht werden. Mittel für den Tausch ist in der heutigen Zeit in aller Regel das Geld. Waren und Dienstleistungen werden gegen Geld getauscht, um anschließend wieder gegen Geld Waren und Dienstleistungen zu erhalten. Dabei spielt sich der Handel zumeist über mehrere Stufen ab, d.h. zwischen Produzent und Konsumenten stehen Großhändler, Zwischenhändler, Kleinhändler etc. Bei sehr dauerhaften Gütern - etwa Immobilien oder bedeutenden Kunstwerken - kann der Handel kontinuierlich von einem Besitzer zum nächsten durchgeführt werden. Wir untersuchen nun Tauschvorgänge mit dauerhaften Gütern, die sich für eine Geldanlage eignen, an einem Beispiel: Beispiel 1.2a Frau A hat bei einem Antiquitätenhändler eine schöne Perlenkette zum überaus günstigen Preis von DM gekauft. Ursprünglich hätte die Kette DM kosten sollen. Subjektiv haben sowohl der Antiquitätenhändler als auch Frau A aus dem Kauf einen Nutzen gezogen, da sie sonst den Handel nicht abgeschlossen hätten. Wenn aber Frau A unmittelbar nach dem Kauf ihre Entscheidung bereut und versucht, die Perlenkette an den Händler zurückzuverkaufen (die Kette ist ja angeblich DM wert), wird sie eine böse Überraschung erleben. Der Händler wird sich drehen und wenden und andere Schmuckstücke im Austausch anbieten, aber im Normalfall nur weniger als 2500 DM für den Rückkauf bieten. Nur wenn Frau A Dauerkundin ist oder der Händler sich von Frau A Folgegeschäfte erwartet, wird Frau A den Preis von DM erhalten. Von dem juristisch relevanten Fall, daß die Perlen kette in Wirklichkeit aus Porzellankugeln besteht, wird hier abgesehen. Anders ist die Lage zu beurteilen, wenn Frau A mit der Kette zu anderen Händlern geht, vielleicht das Stück im Ausland anbietet oder die Kette ihrerseits an Freundinnen verkauft. Dann hat sie durch den Orts- und Personenwechsel gute Chancen, mehr als ihren Einstandspreis von DM zu erhalten. Ebenso stehen die Chancen für Frau A gut, wenn sie sich mit dem Verkauf Zeit läßt. Dann kann sie eventuell sogar beim gleichen Händler mehr als DM erzielen, etwa weil Perlenketten im Lauf der Zeit sehr modern geworden sind. Dr. Christian Sievi Seite 9

10 Betrachten wir nun die Situation aus der Sicht des Antiquitätenhändlers. Angenommen, unmittelbar nach dem Kauf durch Frau A betritt eine weitere Kundin B den Laden, die sich ebenfalls für Perlenketten interessiert. Der Händler zeigt zunächst Photos von seiner Kollektion, unter denen sich noch die soeben an Frau A verkaufte Kette befindet. Frau B will ausgerechnet diese Kette und bietet dafür exakt DM, die noch am Photo als Preis vermerkt sind. Der Händler wird nun versuchen, Frau A die Kette wieder abzuluchsen. Er dürfte sich aber schwer tun, die Kette für DM von Frau A wieder zu bekommen und muß vermutlich einen höheren Preis bezahlen, wenn Frau A überhaupt zurückverkauft. Wiederum hat der Händler nur durch einen Ortswechsel, Personenwechsel oder Zeitwechsel eine Chance, diese oder zumindest eine ähnliche Kette zu erlangen und schließlich mit Gewinn an Frau B zu verkaufen. Das Beispiel zeigt eine wichtige Konsequenz, die uns im Handel und später auch bei Geldgeschäften stets begleiten wird, nämlich die sogenannte Geld-/Briefdifferenz : Geld-/Briefdifferenz Durch eine Tauschgeschäft werden objektiv beide Parteien zunächst ärmer. Will nämlich eine der beiden Parteien (egal welche) den alten Zustand durch Rückabwicklung wiederherstellen, wird sie nicht den alten Preis erzielen. Die andere Partei bietet weniger bzw. fordert mehr und zieht hieraus Gewinn. Da von vornherein nicht feststeht, wer von den beiden Parteien gegebenenfalls das Geschäft rückgängig machen möchte, muß davon ausgegangen werden, daß beide Parteien Verlust erleiden. In Wirklichkeit geht natürlich eine Person beim erfolgten Rücktausch als Gewinner hervor. Gewinner ist diejenige Person, die den Rücktausch eigentlich nicht will. Beim Tauschgeschäft kommt es also immer darauf an, wer ein ursprünglich abgeschlossenes Geschäft wieder rückgängig machen will und sich damit in der schlechteren Position befindet. Zum selben Zeitpunkt (in der Praxis kann ein Zeitpunkt auch etwas länger dauern), gibt es also zwei Preise für ein Gut, die mit Geldpreis und Briefpreis bezeichnet werden. Frau A wollte zunächst die Perlenkette haben, sie hat den sogenannten Briefpreis dafür bezahlt. Will sie nun die Ware zurückgeben, erhält sie nur den niedrigeren Geldpreis. Bereut aber der Händler seinen Verkauf und will die Kette von Frau A zurück, so hat er zunächst zum Geldpreis verkauft. Er muß nun zum höheren Briefpreis zurückkaufen. Die Differenz zwischen den Preisen ist die sogenannte Geld-/Briefdifferenz oder Geld- /Briefspanne. Geldpreis und Briefpreis sind nicht abstrakte Preise, sondern - wie obiges Beispiel zeigt - situationsbezogen. In der Regel muß der schwächere und kleinere Handelspartner die Geld-/Briefdifferenz hinnehmen, da der größere Partner gar nicht daran denkt, das Geschäft rückgängig zu machen. Hierzu einige weitere Beispiele: Dr. Christian Sievi Seite 10

11 Beispiele 1.2b Die Aktie der AB-Brauerei hat am um 10 Uhr den Briefkurs von 15 DM pro Stück. Herr A kauft bei seiner Telebank vom Büro aus 1000 Stück und zahlt DM zuzüglich Spesen. Gleich darauf ruft er seine Frau an und teilt ihr den Kauf mit. Diese findet die Entscheidung ihres Mannes total falsch und verkauft bei der Telebank sofort wieder. Der Geldkurs, den sie erzielt, ist mit Sicherheit niedriger, etwa 14,85 DM, so daß sie aus dem Verkauf DM abzüglich Spesen erzielt. Für Ärger in der Familie am ist also Abend gesorgt. Wer Fonds gleich welcher Art kauft, zahlt in der Regel einen Ausgabeaufschlag, der zwischen 0,5 % und 8 % oder mehr liegen kann. Bei einem Ausgabeaufschlag von 5 % muß man für den Kauf stets 5 % mehr zahlen, als für den Verkauf zur selben Sekunde geboten wird. Wer z. B. für DM soeben Anteile gekauft hat, wird diese Anteile unmittelbar danach nur für DM wieder los. Wer ein Haus, ein Auto oder ähnliche Gegenstände mit relativ kleinem Markt kauft, wird noch herbere Enttäuschungen erleben. Ein Haus dürfte nach Erstbezug 15 % bis 30 % an Wert verloren haben, ein Auto je nach Marke ebenfalls in dieser Dimension. Je kleiner der Markt für bestimmte Güter ist und je weniger Handel im entsprechenden Markt stattfindet, um so größer ist die Geld-/Briefdifferenz. Die Beispiele führen zu folgenden allgemeinen Aussagen: Merkregeln zur Geld-/Briefdifferenz Bei einem Tausch ist stets die Geld- Briefdifferenz zu beachten: Soll der Zustand vor dem Tausch unmittelbar nach dem Tausch wieder hergestellt werden, geht für denjenigen, der dies will, der Geldbetrag in Höhe der Geld-/Briefdifferenz verloren. Der Briefpreis (Briefkurs) ist der höhere Preis, der Geldpreis (Geldkurs) ist der niedrigere Preis. Wer etwas von seinem Handelspartner will (und damit die schwächere Position hat), zahlt beim Kauf den höheren Briefkurs und erhält beim Verkauf den niedrigeren Geldkurs. Die Geld-/Briefdifferenz (Geld-/Briefspanne) ist um so niedriger, je größer und organisierter der Markt für das angebotene Gut ist und je einfacher das Gut gehandelt werden kann. Die Geld-/Briefdifferenz ist um so höher, je kleiner der Markt für das Gut ist, je individueller das Gut ist und je schwerer das Gut handelbar ist. Der private Investor ist bei Kauf und Verkauf im Normalfall in der schwächeren Position und muß Geld-/Briefdifferenzen hinnehmen. Der private Investor kann durch Handeln nur gewinnen, wenn er einen Orts-, Personen- oder Zeitwechsel durchführt. Der organisierte Handel ist im Normalfall in der stärkeren Position und nutzt die Geld-/Briefdifferenzen, aus denen er letztlich sein Einkommen bestreitet. Dr. Christian Sievi Seite 11

12 1.3 Tauschgeschäfte in der Zeit Bei den meisten Tauschgeschäften werden Leistung und Gegenleistung sofort gewechselt. So wird z. B. beim alltäglichen Einkauf Geld gegen sofort verfügbare Ware getauscht. Bei einem Hauskauf wird das Haus gegen die entsprechende Summe Geldes übereignet. Auch beim Geldwechsel von DM in Lire gibt der eine sofort DM und empfängt dafür sofort Lire. Solche Handelsgeschäfte sind zwar als Forschungsgebiet interessant (betriebswirtschaftliche Handelslehre), bilden aber nicht den Gegenstand dieses Buches. Die in diesem Buch zu behandelnden Geschäfte vollziehen sich in der Zeit. Die Leistung wird zu einem anderen Zeitpunkt erbracht als die Gegenleistung. In der materiellen Ebene erhält Partei A zum Zeitpunkt 1 ein Gut oder eine Dienstleistung A, um hierfür zum Zeitpunkt 2 das Gut oder die Dienstleistung B zu geben. Der Zeitpunkt 1 ist im Normalfall die Gegenwart ( Kassageschäfte ), kann aber auch in der Zukunft liegen ( Termingeschäfte ). Der Zeitpunkt 2 liegt in jedem Fall weiter in der Zukunft als der Zeitpunkt 1. Beispiele 1.3a Ein Farmer erhält im Frühjahr Saatgut, das im Herbst durch eine Lieferung Getreide zu begleichen ist. Eine Jungbauer erhält vom Vater Haus und Hof überschrieben. Dafür muß er den Eltern Wohnrecht, materielle Versorgung und Pflege leisten. 1 Ein Stahlkonzern liefert Rohre für eine Gasleitung ins Ausland. Nach Fertigstellung erfolgt die Bezahlung durch eine definierte Menge an Gas, die dem Konzern geliefert wird. Bei den obigen Beispielen des Farmers und der Hofübergabe ist die materielle Abwicklung sinnvoll, da die beteiligten Parteien direkt etwas mit den gelieferten Gütern bzw. Dienstleistungen anfangen können. Der Partner, der die zukünftige Leistung empfängt, ist damit vor Geldentwertung geschützt. Bereits das Beispiel des Stahlkonzerns zeigt jedoch, daß die materielle Abwicklung von Tauschgeschäften in der Zeit relativ umständlich ist. Der Stahlkonzern wird die gelieferte Gasmenge nur zum Teil für sich nutzen können, den Rest wird er jeweils bei Lieferung verkaufen müssen. Die logische Weiterentwicklung von Tauschgeschäften in der Zeit ist also, den sofortigen Empfang von Waren oder Dienstleistungen mit zukünftigen Geldzahlungen zu begleichen bzw. umgekehrt für die sofortige Lieferung von Waren oder Dienstleistungen später Geld zu erhalten. Beispiele 1.3b Die Gillardon Publishing GmbH liefert dieses Buch mit Zahlungsziel 7 Tage. 1 Wer sich dafür interessier, wie kompliziert derartige Abreden in der Praxis sind, kann bei Ludwig Thoma nachlesen. Dr. Christian Sievi Seite 12

13 Ein Versandhaus ermöglicht es den Kunden, mit 3 % Kaufpreisaufschlag die erhaltene Ware in sechs monatlichen Raten zu bezahlen. Wenn also z. B. die Ware bei Barzahlung DM kostet, kann der Kunde die Ware auch in sechs Monatsraten à = 17167, DM bezahlen. 6 Ein Autohändler bietet den Pkw-Kauf gegen Teilzahlung an. Anstelle von sofortiger Bezahlung werden eine Anzahlung und 36 weitere Raten vereinbart. Bei Leasing erfolgt die Überlassung des Leasinggegenstandes gegen die laufende Zahlung der Leasingrate. Am Ende der Leasingdauer hat der Leasingnehmer das Recht, gegen Zahlung einer Schlußrate das Leasinggut endgültig zu erwerben. Die obigen Beispiele enthalten in einer Komponente des Tausches immer noch Waren. Der Tausch wird nochmals vereinfacht, wenn auch an dieser Stelle Geld steht. Für dieses Geld können dann beliebige Waren gekauft werden. Somit reduziert sich die einfachste Art des Tausches in der Zeit auf die Form: Geld zum oder zu den Zeitpunkten 1 gegen Geld zum oder zu den Zeitpunkten 2. Soll von dieser Form des reinen Geldtausches zum materiellen Tausch zurückgekehrt werden, braucht nur am Zeitpunkt 1 (an den Zeitpunkten 1) und am Zeitpunkt 2 (an den Zeitpunkten 2) Geld gegen Ware getauscht zu werden. Beispiele 1.3c Der Farmer aus Beispiel 1.3a besorgt sich bei einer Bank Kredit mit einer Laufzeit von sechs Monaten. Er erhält im Frühjahr Geld von der Bank, von dem er sich Saatgut kauft. Im Herbst verkauft er das reife Getreide. Von dem erhaltenen Geld bezahlt er den Kredit an die Bank (inklusive Zinsen) zurück. Der Stahlkonzern aus Beispiel 1.3a erhält von einem internationalen Bankenkonsortium Kredit. Davon produziert er die Stahlrohre. Als Sicherheit dient dem Bankenkonsortium die Lieferung des Erdgases. Aus dem Verkauf des gelieferten Gases wird der Kredit zurückgezahlt. Die Gillardon Publishing GmbH aus Beispiel 1.3b hat bei ihren Gesellschaftern, der Hausbank und beim Buchdrucker Kredit in Form eines Zahlungszieles. Aus diesen Quellen wurde die Auflage bezahlt. Das Zahlungsziel von sieben Tagen an die Leser des Buches erhöht den Kreditbedarf. Der Kredit an die Kunden wird durch Zahlung des Buchpreises beglichen, die Zahlung des Buchpreises dient wiederum der Rückführung der Kredite der Gesellschafter, der Hausbank und des Buchdruckers. Der Autohändler aus Beispiel 1.3b gibt dem Autokäufer Kredit mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Mit diesem Kredit zahlt der Käufer das Auto. Über die vereinbarten Raten wird schließlich auch der Kredit bezahlt. Die folgenden Beispiele abstrahieren vollständig von der materiellen Ebene. Was mit den Geldbewegungen gekauft wird oder woher die zu zahlenden Gelder stammen, ist ohne Bedeutung. Dr. Christian Sievi Seite 13

14 Beispiele 1.3d Ein Kunde legt bei einer Bank heute 100 DM an und erhält in einem Jahr 106 DM zurück. Die Bank bezeichnet dieses Geschäft je nach Abwicklung als Sparbrief, Termingeld auf ein Jahr oder Bankschuldverschreibung. Ein Bürger gibt der Bundesrepublik Deutschland DM. Er erhält jährlich fünf Jahre lang am Laufzeitjahresende 700 DM an Zinsen (gleich 7 %) und am Ende des fünften Jahres DM an Tilgung zurück. Der Vorgang wird über eine zwischengeschaltete Bank abgewickelt, die dem Kunden festverzinsliche Bundeswertpapiere oder Bundesobligationen verkauft hat. Ein Jugendlicher spart sieben Jahre lang monatlich 75 DM. Nach sieben Jahren erhält er eine bestimmte Summe zurück, deren Höhe aber wegen des als veränderlich (variabel) vereinbarten Zinses noch nicht feststeht. Ein Ehepaar erhält zweckgebunden für den Kauf eines Hauses DM. Monatlich sind zehn Jahre lang DM am Monatsende zu zahlen. Nach zehn Jahren wird über eine Restschuld von DM neu verhandelt. Im Vertrag steht, dies sei ein Kredit mit zehnjähriger Zinsfestschreibung bei 100 % Auszahlung, 8 % Nominalzins und 1 % Tilgung mit monatlicher Zins- und Tilgungsverrechnung. Der Effektivzins sei 8,31 %. 2 Alle vorhergehenden Tauschvorgänge mit Tauschvorgängen in der Zeit können in folgendem Schema zusammengefaßt werden: Tauschvorgänge in der Zeit auf materieller Ebene und in der Geldebene Tausch auf materieller Ebene (Güter, Dienstleistungen) in der Zeit Güter, Dienstleistungen zum Zeitpunkt 1 oder zu den Zeitpunkten 1 Tausch zum gleichen Zeitpunkt Tausch auf finanzieller Ebene (Geldzahlungen) in der Zeit Geld zum Zeitpunkt 1 oder zu den Zeitpunkten 1 Güter, Dienstleistungen zum Zeitpunkt 2 oder zu den Zeitpunkten 2 Geld zum Zeitpunkt 2 oder zu den Zeitpunkten 2 Im Fortgang genügt es also, nur die finanzielle Ebene bei Tauschgeschäften in der Zeit zu betrachten. Dies ist der eigentliche Gegenstand dieses Buches. Sofern in Praxisan- 2 Die angegebenen Werte können vorläufig noch nicht nachgerechnet werden. Dies ist erst in späteren Kapiteln möglich. Dr. Christian Sievi Seite 14

15 wendungen anstelle der Geldströme Warenströme oder Dienstleistungen treten, müssen diese nur durch die entsprechende Geldzahlung ausgetauscht werden. 1.4 Geldanlage und Geldaufnahme, Anleger und Schuldner Die folgenden Überlegungen zu finanziellen Tauschgeschäften in der Zeit erfolgen anhand eines einfachen Beispiels: Beispiel 1.4 Jemand legt DM an, d.h. er muß heute DM zahlen. Es ist fest vereinbart, daß exakt nach einem Jahr DM zurückgezahlt werden. Zwischenzeitlich (innerhalb des Anlagejahres) erfolgen keinerlei Zahlungen. Wer das angelegte Geld erhält, ist hierbei vorläufig gleichgültig. Es kann sich um eine Geldanlage beim Staat, bei einer Bank, bei einem guten Freund oder bei einer fremden Person handeln. Der Geldempfänger verspricht, nach einem Jahr DM zurückzuzahlen. Es wird zunächst davon ausgegangen, daß das Versprechen eingehalten wird, die Anlage also sicher ist. Ebenso ist vorläufig unwichtig, in welcher äußeren Form die Anlage durchgeführt wird. Es kann sich um ein Bundeswertpapier, einen Sparbrief, ein Sparbuch, einen Privatvertrag oder eine Geldüberlassung ohne Schriftform im Vertrauen auf den Partner handeln. Wie in Kapitel 1.3 erläutert, ist es nicht mehr von Interesse, welche materiellen Tauschvorgänge (Güter, Dienstleistungen) hinter dem Beispiel stehen, da alle materiellen Tauschvorgänge direkt wieder in Geld getauscht bzw. umgerechnet werden können. Derjenige, der am Anfang DM zahlt und später DM empfängt, ist der Geldanleger oder Investor. Derjenige, der das Geld sofort empfängt und später am festgelegten Zeitpunkt zurückzahlen muß, ist der Schuldner. Jeder Geldanleger braucht also einen Schuldner und umgekehrt. Jedes Geldanlagegeschäft ist zugleich für den anderen Partner ein Schuldengeschäft. Ohne diese Paarbeziehung kämen niemals Geldgeschäfte zustande! Aus dieser gegenseitigen Beziehung lassen sich einige Regeln im gegenseitigen Umgang von Banken und ihren Kunden, sowie beim Schuldenmachen und Geldanlegen ableiten: Merkregeln zu Geldanlage und Schulden Geldanlage und Geldaufnahme, Anleger und Schuldner sind unzertrennliche Paare. Wenn Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, bei der Bank Geld anlegen, macht die Bank bei Ihnen Schulden! Dr. Christian Sievi Seite 15

16 Wer sich von der Bank Geld ausleiht, hilft der Bank, das Geld der Bank anzulegen. Sie, liebe Bankmitarbeiterin oder lieber Bankmitarbeiter, helfen dem Kunden beim Geldanlegen oder Schuldenmachen und tun dabei gleichzeitig etwas Gutes für sich bzw. die Bank. Schulden zu haben ist genauso moralisch oder unmoralisch wie Geld anzulegen. Mit Moral und Unmoral hat beides nichts zu tun. Ein Geschäft bedingt das andere. Dennoch schämen sich manche Menschen Ihrer Schulden oder wollen Ihre Schulden so schnell wie möglich los haben. Vor allem die Schwaben sollen zu dieser Sorte Mensch gehören. Wie aber wollen sie erwirtschaftetes Geld anlegen, wenn es keine Schuldner gibt? Weder der Geldanleger noch der Schuldner sind also Bittsteller, sondern gleichberechtigte Geschäftspartner. Es zeigt deshalb von überkommenem Denken, wenn Banken heute noch Darlehen gewähren, einen Darlehensantrag annehmen o- der umgekehrt Geldanlagen entgegennehmen. Auf diese Weise wird der Kunde psychologisch in die schlechtere Position gedrängt. Solche Tricks sollte der Kunde im Gespräch kennen und entsprechend abwehren. Für das vorliegende Buch bedeutet die Erkenntnis über die Beziehung von Geldanlage und Schuldenmachen, daß jedes Beispiel zur Geldanlage gleichzeitig ein Beispiel für ein Darlehensgeschäft ist. Es muß gewissermaßen nur das Vorzeichen der Zahlungen getauscht werden, schon ist der Wechsel vollzogen. Übungen 1 Formulieren Sie die Geldanlage aus Beispiel 1.4 in das zugehörige Darlehen um! 2 Wie lautet die zum Baukredit aus Beispiel 1.3d gehörende Geldanlage der Bank? 3 Beschreiben Sie die Anlage des Bauern bei seinem Sohn aus Beispiel 1.3a! Wählen Sie einmal die materielle Ebene und versuchen Sie dann eine Umsetzung in die Geldebene. Welche Probleme treten hierbei auf? Lösungen 1 Jemand erhält DM sofort als Kredit ausgezahlt. Es ist fest vereinbart, daß nach einem Jahr DM an den Geldgeber zurückgezahlt werden. 2 Die Bank legt beim Ehepaar DM an. Monatlich erhält die Bank hierfür zehn Jahre lang DM am Monatsende sowie zusätzlich am Ende des zehnten Jahres DM. Es wird am Ende des zehnten Jahres verhandelt, ob und zu welchen Konditionen die Bank diese DM weiterhin beim Ehepaar anlegt. 3 Materielle Ebene: Der Vater legt beim Sohn seinen Bauernhof an. Für diese Anlage erhält er Wohnung, Essen, Trinken und Kleidung im vereinbarten Ausmaß sowie Pflege. Dr. Christian Sievi Seite 16

17 Finanzielle Ebene: Der Wert des Bauernhofs müßte in Geld umgerechnet werden. Der Vater legt dieses Geld beim Sohn an. Ebenso müssen das Wohnrecht, die materielle Versorgung und die Pflege in Geld umgerechnet werden. Dieses Geld erhält der Vater zurück. Das Problem ist, daß die Preise in Geld sehr schwer zu bestimmen sind. Insbesondere ist die Inflationsrate unbekannt, d.h. die zukünftigen Preise für Wohnrecht, Versorgung und Pflege sind von für vom Vater unbeeinflußbaren Komponenten abhängig. Auch ist ungewiß, wie lange der Vater noch lebt, d.h. wie lange die Zahlungen geleistet werden müssen. Der Vater hätte ein Inflationsrisiko und ein Lebenserwartungsrisiko. Auf die entsprechenden Probleme wird an späterer Stelle noch eingegangen. 1.5 Geldherkunft und -verwendung In den bisherigen Beispielen waren bereits verschiedene Verwendungszwecke für zufließendes Geld sowie verschiedene Herkunftsarten für abfließendes Geld genannt. Da die Geldherkunft und die Geldverwendung bei Geldanlagen und Krediten einen bestimmten Einfluß auf die Art der jeweiligen Geldgeschäfte hat, sollen die entsprechenden Möglichkeiten aufgelistet und besprochen werden Allgemeiner Überblick Herkunftsarten von abfließendem Geld Hinsichtlich der Geldherkunft bei Anlage durch den Investor oder bei Rückzahlung durch den Schuldner bestehen folgende Möglichkeiten: Geld aus beruflicher Tätigkeit, also aus Produktion oder Dienstleistung. Geld aus illegalen Quellen, wie Verkauf von Drogen, unversteuerten Einnahmen und Zinsen etc. Geld aus Erbschaft, Geschenken oder Lottogewinnen (Geld von Dritten ohne eigenes Zutun). Geld aus staatlicher Förderung. Geld aus früher getätigten Anlagen, das jetzt in Form von Zinsen oder Tilgung zurückfließt. Geld aus der Aufnahme von Krediten. Geld aus Tauschgeschäften mit sofortigem Austausch von Leistung und Gegenleistung, also Verkauf von Dingen oder Rechten. Das Geld stammt aus einer Vermögensumschichtung. Verwendungsarten für zufließendes Geld Hinsichtlich der Verwendungsarten bestehen folgende Möglichkeiten: Dr. Christian Sievi Seite 17

18 Geld für Konsum (Verzehr relativ kurzlebiger Wirtschaftsgüter) Geld für illegale Zwecke wie Bestechung, Erwerb von Drogen etc. Geld für Erwerb langlebiger Wirtschaftsgüter, wie z. B. Immobilien, maschinelle Einrichtungen sowie für Rechte, die die Voraussetzung für Produktion und Dienstleistung bilden. Geld für Schenkungen oder Stiftungen aller Art (Geld an Dritte ohne deren eigenes Zutun). Geld für Steuern, Bußgelder etc., die an den Staat fließen. Geld für Geldanlagen, die später in Form von Zinsen und Tilgung wieder zurückfließen. Geld für die Rückzahlung früher aufgenommener Kredite. Geld für Tauschgeschäfte mit sofortigem Austausch von Leistung und Gegenleistung, also Kauf von Dingen oder Rechten. Hierzu gehört nochmals der Kauf von kurzlebigen Konsumgütern oder langlebigen Investitionsgütern Unterscheidung von Kredit- und Geldanlagearten Je nach Verwendung und Herkunft des Geldes lassen sich verschiedene Geldanlageund Kreditarten unterscheiden. Hierbei spielen insbesondere auch Sicherheitsüberlegungen eine Rolle. Personalkredit Die Verwendung der zufließenden Gelder und die Herkunft der Rückzahlungsraten bleibt für den Geldgeber unbekannt. Für den Kreditgeber, der ja Geldanleger ist, bedeutet diese Situation, daß er außer persönlichem Vertrauen in den Kreditnehmer keine Sicherheiten hat, da - falls überhaupt Güter mit dem Geldzufluß erworben wurden - diese nicht im Verfügungsrecht des Kreditgebers sind. In heute seltenen Fällen verschafft sich der Kreditgeber durch Lohn- oder Gehaltsabtretung eine gewisse Sicherheit. Konsumentenkredit oder Konsumkredit Mit dem Kredit werden kurzfristige Konsumgüter und Dienstleistungen gekauft. Die Rückzahlung erfolgt aus beruflicher Tätigkeit, also aus Produktion oder Dienstleistung. Je nach Ausgestaltung bleibt der Kreditgeber ohne Sicherheit oder erhält ein Zugriffsrecht auf das erworbene Gut. Im ersten Fall ist der Konsumentenkredit dem Personalkredit gleichzusetzen. Im zweiten Fall kann der Kreditgeber bei Zahlungsschwiergkeiten das erworbene Gut verkaufen und hieraus eventuell die vereinbarten Raten bestreiten. Dr. Christian Sievi Seite 18

19 Der zu erwartende Verkaufspreis hängt primär davon ab, wie langlebig das Gut ist und wie hoch die Geld-/Briefdifferenz bei einem Verkauf des Gutes ist. Die Faktoren hierfür wurden bereits in 1.2 erläutert. Realkredit Hier erfolgt die Kreditverwendung für langlebige Wirtschaftsgüter, insbesondere Immobilien. Je nach Anteil des Kredits am angemessenen Kaufpreis oder Herstellungspreis des Objekts sowie der entsprechenden Rangstelle im Grundbuch wird von Erstrangigen Krediten (etwa 45 % bis 60 % Anteil am Kaufpreis) und Nachrangigen Krediten (restliche Kreditanteile ab dem Prozentsatz des Erstrangs bis etwa 80 % oder 90% am Kaufpreis) gesprochen. Auf erstrangige Darlehen - teilweise auch mit Auffüllung im Nachrang - spezialisiert sind Hypothekenbanken und Schiffshypothekenbanken. Für sie gelten gesetzlich festgeschriebene Beleihungsregeln, die der Bank besondere Sicherheit geben sollen. Entsprechend genießt ein Geldanleger bei diesen Banken hohe Sicherheit in entsprechenden Pfandbriefen ( Mündelsicherheit ). In die Sicherheitsbeurteilung des Realkredits gehen ebenso wie das Objekt selbst auch laufende Erträge, die aus dem gekauften Objekt fließen, ein. Diese können zur Rückzahlung des Kredits dienen. Dinglich gesicherter Kredit Dinglich gesicherte Kredite können beliebig verwendet werden, als Sicherheit dient aber ein langlebiges Wirtschaftsgut wie im Fall des Realkredits. Leasing Bei Leasing bleibt der Kreditgeber wirtschaftlicher Eigentümer am Leasinggut, das durch den Leasingvertrag finanziert wird. Der Leasingnehmer erwirbt nur ein Nutzungsrecht. In unserer Betrachtung ist Leasing wie ein Kredit zu beurteilen. Für den Kreditgeber liegt der Vorteil des Leasings darin, daß der Zugriff auf das Leasinggut einfacher ist als bei echten Krediten. Ansonsten bestehen je nach Art des Leasinggutes dieselben Sicherheitsaspekte wie beim gesicherten Konsumentenkredit oder beim Realkredit. Geld und Kredit aus illegalen für illegale Zwecke In diese Kategorie gehört Geld aus kriminellen Geschäften oder für kriminelle Geschäfte. Ebenso gehören hierzu - mit der entsprechenden Abstufung - Geldanlagen oder Rückflüsse aus Geldanlagen, deren Ertrag rechtswidrig nicht versteuert werden soll. Der Autor möchte keinesfalls kriminelle Geschäfte und normales Schwarzgeld moralisch gleichsetzen. Das Problem für den Anleger ist aber identisch: Die Chancen, für illegales Geld vernünftige Anlageformen zu finden und vor allem dieses Geld erneut für investive Zwecke zu verwenden, nehmen in den zivilisierten Ländern kontinuierlich ab. Ebenso verhält es sich mit der Kreditaufnahme für diese Zwecke. Dr. Christian Sievi Seite 19

20 Mancher, der sich die Versteuerung der Zinsen ersparen möchte, erzielt so letztlich nur geringfügig mehr oder sogar weniger als bei ordnungsgemäßer Versteuerung. Das Risiko, das er hierbei eingehen muß, dürfte den Aufwand nicht lohnen Geld aus und für andere Kredite und Anlagen Besonders interessant sind Geldanlagen und Geldaufnahmen, bei denen die Geldherkunft aus anderen Geldaufnahmen stammt oder die Geldverwendung für andere Geldanlagen erfolgt. Hierzu einige Beispiele: Beispiele In Beispiel 1.3d erhielt ein Ehepaar für den Kauf eines Hauses DM. Nach zehn Jahren steht eine Restschuld von DM zur Zahlung an. Im Normalfall wird diese Restschuld durch Aufnahme eines weiteren Kredits, aus dem DM Auszahlung fließen, bezahlt. Erfolgt diese Kreditaufnahme bei der bisherigen Bank, wird vereinfacht davon gesprochen, der bestehende alte Kredit sei zu neuen Konditionen verlängert (prolongiert) worden. Der Wechsel zu einer anderen Bank wird als Umschuldung bezeichnet. In Beispiel 1.4 werden DM angelegt, um in einem Jahr DM zu erhalten. Folgende Kombinationen mit anderen Geldanlagen oder Krediten sind denkbar und werden auch in der Praxis ausgeführt: Geldherkunft aus anderen Anlagen Der Anlagebetrag (1.000 DM) stammt ganz oder teilweise aus einer früheren Geldanlage. Die jetzige Geldanlage ist also eine Fortsetzung (Prolongation) einer früheren Anlage. Geldverwendung für andere Anlagen Der Endbetrag (1.100 DM) wird ganz oder teilweise für eine weitere Geldanlage verwendet. Die jetzige Geldanlage ist also Vorgänger einer Folgeanlage. Bei Vermögensverwaltungen (Stiftungen, Fonds, Versicherungen) wird permanent Geld angelegt. Die Rückflüsse aus früheren Anlagen bilden die Basis für weitere Anlagen usw. Geldherkunft aus anderen Krediten Der Anlagebetrag (1.000 DM) stammt ganz oder teilweise aus gleichzeitiger Kreditaufnahme. Die Geldanlage ist also voll oder teilweise finanziert. Geldverwendung aus anderen Krediten Der Endbetrag (1.100 DM) dient ganz oder teilweise dazu, fällige Kredite zurückzuzahlen. Beispielsweise könnte der Endbetrag dazu verwendet werden, eine Rate der oben genannten Baufinanzierung teilweise zu begleichen oder die zu prolongierende Restschuld zu mindern. Dr. Christian Sievi Seite 20

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit?

2. Ein Unternehmer muss einen Kredit zu 8,5 % aufnehmen. Nach einem Jahr zahlt er 1275 Zinsen. Wie hoch ist der Kredit? Besuchen Sie auch die Seite http://www.matheaufgaben-loesen.de/ dort gibt es viele Aufgaben zu weiteren Themen und unter Hinweise den Weg zu den Lösungen. Aufgaben zu Zinsrechnung 1. Wie viel Zinsen sind

Mehr

SS 2014 Torsten Schreiber

SS 2014 Torsten Schreiber SS 2014 Torsten Schreiber 221 Diese Lücken sollten nicht auch bei Ihnen vorhanden sein: Wird im Bereich der Rentenrechnung die zugehörige zu Beginn eines Jahres / einer Zeitperiode eingezahlt, so spricht

Mehr

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld

Kartenzahlung Onlinebanking; Electronic-Cash; elektronischer Zahlungsverkehr. Kontoauszugsdrucker Sparbuch, Aktien, Festgeld Themenbereich 4 Geld/Geldinstitute 1. Aufgabenbereich Auslandsgeschäfte Bargeldloser Zahlungsverkehr EDV-Service Dienstleitungen Geldanlage Bereitstellung von Krediten Beispiele Bereitstellen von ausländischen

Mehr

Berechnung des Grundwertes 27. Zinsrechnung

Berechnung des Grundwertes 27. Zinsrechnung Berechnung des Grundwertes 27 Das Rechnen mit Zinsen hat im Wirtschaftsleben große Bedeutung. Banken vergüten Ihnen Zinsen, wenn Sie Geld anlegen oder berechnen Zinsen, wenn Sie einen Kredit beanspruchen.

Mehr

Universität Duisburg-Essen

Universität Duisburg-Essen T U T O R I U M S A U F G A B E N z u r I N V E S T I T I O N u n d F I N A N Z I E R U N G Einführung in die Zinsrechnung Zinsen sind die Vergütung für die zeitweise Überlassung von Kapital; sie kommen

Mehr

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui

Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik. Dr. Sikandar Siddiqui Übungsaufgaben zur Einführung in die Finanzmathematik Übungsaufgaben Aufgabe 1: A hat B am 1.1.1995 einen Betrag von EUR 65,- geliehen. B verpflichtet sich, den geliehenen Betrag mit 7% einfach zu verzinsen

Mehr

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate

1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate. b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate 1. Wie viel EUR betragen die Kreditzinsen? Kredit (EUR) Zinsfuß Zeit a) 28500,00 7,5% 1 Jahr, 6 Monate b) 12800,00 8,75 % 2 Jahre, 9 Monate c) 4560,00 9,25 % 5 Monate d) 53400,00 5,5 % 7 Monate e) 1 080,00

Mehr

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK

DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK DER EINFACH-INVESTIEREN- ANLAGECHECK Die ersten Schritte zum erfolgreichen Sparen und Anlegen sind leicht. Nehmen Sie sich einfach etwas Zeit und füllen Sie die folgenden Listen aus. Bei Fragen zu Ihrer

Mehr

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen

Zinsbindungsfrist bei Annuitätendarlehen Früher oder später muss sich nahezu jeder Kreditnehmer Gedanken über die Anschlussfinanzierung machen. Schließlich werden die Zinsen für die meisten Darlehen nur über einen eher kurzen Zeitraum festgelegt,

Mehr

Das sollten Sie über Darlehen wissen

Das sollten Sie über Darlehen wissen Das sollten Sie über Darlehen wissen Dieter Bennink Fachmann für Versicherungen und Finanzen 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Zusammenfassung... 2 Welche Kreditmöglichkeiten gibt es?... 3 Kreditkosten

Mehr

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting

auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting 38 finanzplanung konkret Finanz-Training Der Zwang von Restschuldversicherungen und Auswirkungen auf den Effektivzins Von Prof. Heinrich Bockholt und Werner Dütting In den Medien geistert seit einiger

Mehr

Darlehen und Hypotheken

Darlehen und Hypotheken Volker Looman Darlehen und Hypotheken Gestaltung von Finanzierungen in Zahnarztpraxen Einführung in die Geldaufnahme Darlehen sind weder gut noch schlecht. Hypotheken sind normale Geldgeschäfte. Freiberufler

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf?

Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Numerische Mathematik I 4. Nichtlineare Gleichungen und Gleichungssysteme 4.1 Wo treten nichtlineare Gleichungen auf? Andreas Rieder UNIVERSITÄT KARLSRUHE (TH) Institut für Wissenschaftliches Rechnen und

Mehr

Übungen zur Vorlesung QM II Unterjährliche Renten Aufgabe 8.1 Ein Auto wird auf Leasingbasis zu folgenden Bedingungen erworben:

Übungen zur Vorlesung QM II Unterjährliche Renten Aufgabe 8.1 Ein Auto wird auf Leasingbasis zu folgenden Bedingungen erworben: Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 22, Tel. 394 jutta.arrenberg@th-koeln.de Übungen zur Vorlesung QM II Unterjährliche Renten Aufgabe

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN

Hypothekendarlehen. Festlegungen im Kreditvertrag. Beispiel 1. Beispiel 1 / Lösung 16.04.2012. Finanzmathematik HYPOTHEKENDARLEHEN Finanzmathematik Kapitel 3 Tilgungsrechnung Prof. Dr. Harald Löwe Sommersemester 2012 Abschnitt 1 HYPOTHEKENDARLEHEN Festlegungen im Kreditvertrag Der Kreditvertrag legt u.a. folgende Daten fest Kreditsumme

Mehr

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt?

Kredite + Finanzierung. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? Investition eller Mittel, mit dem Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Konsum Privater Verzehr oder Verbrauch von Gütern. Ist es nicht egal, wofür man einen Kredit aufnimmt? 1 Finanzierung von Konsum oder

Mehr

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG

INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG AUTOKREDIT: INFOS, TIPPS UND TRICKS FÜR DIE GÜNSTIGSTE FAHRZEUGFINANZIERUNG INHALT 1. Unterschied zwischen Autokredit und Verbraucherdarlehen 03 2. Beispielrechnung: Autofinanzierung über eine Direktbank

Mehr

Checkliste für die Geldanlageberatung

Checkliste für die Geldanlageberatung Checkliste für die Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin / der Berater wird diese Angaben im Gespräch benötigen. Nur Sie können diese Fragen beantworten,

Mehr

Checkliste: Geldanlageberatung

Checkliste: Geldanlageberatung Checkliste: Geldanlageberatung Bitte füllen Sie die Checkliste vor dem Termin aus. Die Beraterin/der Berater wird diese Angaben, die nur Sie geben können, im Gespräch benötigen. Ihnen hilft die Checkliste,

Mehr

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert

Download. Mathematik üben Klasse 8 Zinsrechnung. Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr. Jens Conrad, Hardy Seifert Download Jens Conrad, Hardy Seifert Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien für das ganze Schuljahr Downloadauszug aus dem Originaltitel: Mathematik üben Klasse 8 Differenzierte Materialien

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Prüfungsfragebogen (mit Antworten)

Prüfungsfragebogen (mit Antworten) Prüfungsfragebogen (mit Antworten) 1. Was gehört nicht in diese Aufzählung? Nettokredit Prepaid Vertrag Laufzeitmonate Restschuldversicherung 2. Wie kann man ein Girokonto am besten umschreiben? Notwendiges

Mehr

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1

Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 Aufgaben zum Zinsrechnen, Nr. 1 1.) Berechnen Sie die jährlichen Zinsen! a) 42 T zu 9 % d) 36 T zu 6¾ % b) 30 T zu 7½ % e) 84 T zu 9¼ % c) 12 T zu 7¼ % f) 24 T zu 9¼ % 2.) Berechnen Sie Z! a) 2.540 zu

Mehr

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Klassenarbeiten Mathematik 8. Zinsrechnung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Klassenarbeiten Mathematik 8 Downloadauszug aus dem Originaltitel: Klassenarbeiten Mathematik 8 Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Klassenarbeiten

Mehr

Effektiver Jahreszins: Einheitliche EU Norm in Sicht?

Effektiver Jahreszins: Einheitliche EU Norm in Sicht? Veröffentlicht in: Bank Magazin, 7/1997, S. 34ff Nachstehend handelt es sich um eine Langfassung des Aufsatzes. Effektiver Jahreszins: Einheitliche EU Norm in Sicht? Seit 1986 verfolgt die Europäische

Mehr

Inhalt. Stichwortverzeichnis 125

Inhalt. Stichwortverzeichnis 125 5 Inhalt Vorwort 6 Dreisatz 7 Währungsrechnen 11 Durchschnitts- und Verteilungsrechnen 16 Prozentrechnen 19 Zinsrechnen 25 Effektivzins 36 Aktien kaufen und verkaufen, Rendite 45 Anleihen 54 Diskontierung

Mehr

Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln.

Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln. Technische Hochschule Köln Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 3914 jutta.arrenberg@th-koeln.de Übungen zur Vorlesung QM2 Nachschüssige Verzinsung Aufgabe

Mehr

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme

ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital ist die leihweise überlassenen Geldsumme Information In der Zinsrechnung sind 4 Größen wichtig: ZINSEN Z ist die Vergütung für die leihweise Überlassung von Kapital KAPITAL K ist die leihweise überlassenen Geldsumme ZINSSATZ p (Zinsfuß) gibt

Mehr

Effektiver Jahreszins: neue EU Norm

Effektiver Jahreszins: neue EU Norm Veröffentlicht in: Finanzierung, Leasing, Factoring, 2/1997, S.45 ff Nachstehend handelt es sich um eine Langfassung des Aufsatzes. Effektiver Jahreszins: neue EU Norm Seit 1986 verfolgt die Europäische

Mehr

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden

Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden Merkblatt für die Bestellung von Grundschulden I. Einführung Nur wenige Käufer sind in der Lage, beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses oder einer Eigentumswohnung den Kaufpreis vollständig aus Eigenmitteln

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm

Eine Übersicht zu unseren Excel-Informationen finden Sie hier: www.urs-beratung.de/toolbox.htm urs toolbox - Tipps für Excel-Anwender Excel - Thema: Finanzmathematik excel yourself Autoren: Ralf Sowa, Christian Hapke Beachten Sie unsere Hinweise und Nutzungsbedingungen. Vorgestellte Musterlösungen

Mehr

Sicherheit für Generationen

Sicherheit für Generationen Sicherheit für Generationen Unser Geschäftsmodell Sehr geehrte Damen und Herren, Mit einer Investition in Immobilien verbindet man in erster Linie Sicherheit und Stabilität. Im folgenden zeigen wir Ihnen,

Mehr

Finanzen ab 50 BASISWISSEN

Finanzen ab 50 BASISWISSEN _ Finanzen ab 50 BASISWISSEN Vorsorgen mit Strategie Sie stehen mitten im Leben und haben auf Ihrem beruflichen Weg viel Erfahrung gesammelt. Bis zu Ihrem Ruhestand sind es noch ein paar Jahre. Spätestens

Mehr

Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013

Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013 Hochschule Ostfalia Fakultät Verkehr Sport Tourismus Medien apl. Professor Dr. H. Löwe SoSe 2013 Finanzmathematik (TM/SRM/SM) Tutorium Finanzmathematik Teil 1 1 Zinseszinsrechnung Bei den Aufgaben dieses

Mehr

Geldanlage auf Bankkonten

Geldanlage auf Bankkonten Das Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Konto ohne festgelegte Laufzeit. Dabei kann der Kontoinhaber jederzeit in beliebiger Höhe über sein Guthaben verfügen. Kündigungsfristen existieren nicht. Je nach

Mehr

Die aktuelle Abgeltungsteuer

Die aktuelle Abgeltungsteuer Volker Looman Die aktuelle Abgeltungsteuer Besteuerung von Geldanlagen seit dem 1. Januar 2009 Gliederung des Informationsabends Einführung in die künftige Abgeltungsteuer. Beispiele für alte und neue

Mehr

Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012

Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012 Mathematik-Klausur vom 08.02.2012 Finanzmathematik-Klausur vom 01.02.2012 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3, Dauer der Klausur: 60

Mehr

Mit günstigen Konditionen sparen

Mit günstigen Konditionen sparen Mehrkosten in Höhe von: A) rund 1.800 Euro B) rund 4.300 Euro C) rund 8.400 Euro Und, was haben Sie geraten? Die richtige Antwort lautet C). Allein während der Zinsbindungsfrist von 10 Jahren schlägt der

Mehr

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13

4 - Navigationspfad für rwfhso2q04 vom 29.07.2004. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 29.07.2004 Seite 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 1.2 Lernziele... 3 2.2 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 2.3 Vor- und Nachteile der

Mehr

Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010

Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010 Mathematik-Klausur vom 06.07.2010 und Finanzmathematik-Klausur vom 07.07.2010 Studiengang BWL DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur: 60 Min Studiengang B&FI DPO 2003: Aufgaben 2,3,4 Dauer der Klausur:

Mehr

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008

Konsum- und Kfz-Finanzierung. Grundlagenstudie zur Konsumund. GfK Finanzmarktforschung, Oktober 2008 Grundlagenstudie zur Konsumund Kfz-Finanzierung GfK Finanzmarktforschung, Inhaltsverzeichnis 2 A. Ratenkredite B. Weitere Finanzierungsformen C. Aktuelle Nutzung verschiedener Finanzierungsformen D. Finanzierung

Mehr

1.1.3 Soll- und Effektivzinsen

1.1.3 Soll- und Effektivzinsen Grundbuch, Beleihung, Effektivzins Grundbegriffe der Baufinanzierung 1 1.1.3 Soll- und Effektivzinsen Informieren sich Kreditinteressenten über Darlehensangebote verschiedener Banken, stoßen sie dabei

Mehr

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage

Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Wenn Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage beschäftigen wollen, müssen Sie sich zunächst darüber klar werden, welche kurz-, mittel- oder

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60]

BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] BFP07 Lösung: [870,00] + [150,60] Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben.

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

Durch WISO Mein Geld ist endlich halbwegs Waffengleichheit hergestellt: Denn hinter dem Menüverbirgt sich ein ebenso leistungsfä-

Durch WISO Mein Geld ist endlich halbwegs Waffengleichheit hergestellt: Denn hinter dem Menüverbirgt sich ein ebenso leistungsfä- WISO Mein Geld: Eigenheim-Finanzierung: Auf Augenhöhe mit der Bank Wer sich mit dem Finanzierungsmodul von WISO Mein Geld auf Kreditgespräche mit Banken und Bausparkassen vorbereitet, wird nicht so leicht

Mehr

Werbemitteilung. Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin. Renditechancen unter der Lupe

Werbemitteilung. Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin. Renditechancen unter der Lupe Werbemitteilung Bonitätsanleihen der Landesbank Berlin Renditechancen unter der Lupe Immer einen Blick wert: Bonitätsanleihen der LBB. Wer eine Anlagemöglichkeit mit attraktiven Zinsen sucht, hat nur wenig

Mehr

Finanzierung hängt von der Risikobereitschaft ab. Eigenheime stehen auf der Wunschliste junger Familien ganz

Finanzierung hängt von der Risikobereitschaft ab. Eigenheime stehen auf der Wunschliste junger Familien ganz 6. November 2009 Finanzierung hängt von der Risikobereitschaft ab Eigenheime stehen auf der Wunschliste junger Familien ganz oben. Der Weg an den eigenen Kamin ist jedoch mit hohem Aufwand verbunden. Einfamilienhäuser

Mehr

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlagsrechnungen wird in der Praxis vor allem bei Auftraggebern der öffentlichen Hand

Mehr

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.

Finanzmathematik. Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000. Finanzmathematik Dr. Bommhardt. Das Vervielfältigen dieses Arbeitsmaterials zu nicht kommerziellen Zwecken ist gestattet. www.bommi2000.de Das Tilgungsrechnen Für Kredite gibt es drei unterschiedliche

Mehr

Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011

Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011 Kolloquium zum Modul Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der BWL SS 2011 Teil II: Investitionstheoretische Grundlagen (KE 3 und KE 4) 1 Überblick 2 Dominanzkriterien 3 Finanzmathematische

Mehr

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung

Kredit und Darlehen. Kreditsicherung Kredit und Darlehen Kredit Unter Kredit versteht man die Überlassung von Geld oder anderen vertretbaren Sachen mit der Vereinbarung, dass der am Ende der vereinbarten vertraglichen Frist den Geldbetrag

Mehr

CAP-Annuitäten-Darlehen

CAP-Annuitäten-Darlehen 14 finanzplanung konkret 1/2007 CAP-Annuitäten-Darlehen Finanz-Training Von Prof. Heinrich Bockholt Ihr Freund EMIL schritt Ende November 2006 zur APO-Bank, um seinen Neuwagen zu finanzieren. Da er einen

Mehr

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung

Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung Zinsen, Zinseszins, Rentenrechnung und Tilgung 1. Zinsen, Zinseszins 2. Rentenrechnung 3. Tilgung Nevzat Ates, Birgit Jacobs Zinsrechnen mit dem Dreisatz 1 Zinsen Zinsrechnen mit den Formeln Zinseszins

Mehr

Errata. Grundlagen der Finanzierung. verstehen berechnen entscheiden. Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003

Errata. Grundlagen der Finanzierung. verstehen berechnen entscheiden. Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003 Errata in Grundlagen der Finanzierung verstehen berechnen entscheiden Geyer/Hanke/Littich/Nettekoven 1. Auflage, Linde Verlag, Wien, 2003 Stand 10. April 2006 Änderungen sind jeweils fett hervorgehoben.

Mehr

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Bei der Anschaffung eines neuen PKW stellt sich häufig die Frage, ob Sie als Unternehmer einen PKW besser

Mehr

Beginn der Verzinsung. Vorlaufzeit (meist maximal 6 Monate) Gesamtlaufzeit (selten über 24 Monate) Vergleich von Referenzzinssatz und Forward Rate

Beginn der Verzinsung. Vorlaufzeit (meist maximal 6 Monate) Gesamtlaufzeit (selten über 24 Monate) Vergleich von Referenzzinssatz und Forward Rate 2.6.2.1 Forward Rate Agreement (FRA) EinForward-Kontrakt istdie Vereinbarung zwischen zwei Kontraktparteien über die Lieferung und Zahlung eines bestimmten Gutes zu einem späteren Zeitpunkt (Termingeschäft).

Mehr

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft

Kreditmanagement. EK Finanzwirtschaft EK Finanzwirtschaft a.o.univ.-prof. Mag. Dr. Christian KEBER Fakultät für Wirtschaftswissenschaften www.univie.ac.at/wirtschaftswissenschaften christian.keber@univie.ac.at Kreditmanagement 1 Kreditmanagement

Mehr

Denkmäler sind für Spitzenverdiener mit festem Einkommen lukrative Anlagen

Denkmäler sind für Spitzenverdiener mit festem Einkommen lukrative Anlagen Die 182. Vermögensfrage Denkmäler sind für Spitzenverdiener mit festem Einkommen lukrative Anlagen Hohe Abschreibung in kurzer Zeit / Risiko ist der Steuersatz des Anlegers / Optimierung der Finanzierung

Mehr

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz

Zinssätze. Elisabeth Köhl. 14. Jänner 2009. Technische Universität Graz Technische Universität Graz 14. Jänner 2009 Inhalt der Präsentation: 1 Allgemeines 1 Zinsen und Zinsesrechnung 2 Zinssatz 1 Effektiver Zinssatz 2 Nomineller Zinssatz 2 Verschiedene 1 Schatzzins 2 LIBOR/EURIBOR

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11

Inhalt. Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage. Vorwort... 11 Vorwort... 11 Kapitel 1 Vorüberlegungen bei der Geldanlage Lohnt es sich auch bei wenig Geld über die Geldanlage nachzudenken?... 14 Welche Risiken sind mit Geldanlagen verbunden?... 16 Welche Faktoren

Mehr

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Ernst-Moritz-Arndt- Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Daniel Hunold Skript zur Übung Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung.

Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung. Anwendungen aus der Finanzmathematik a) Periodische Zahlungen: Renten und Leasing Unter einer Rente versteht man eine regelmässige und konstante Zahlung Beispiele: monatliche Krankenkassenprämie, monatliche

Mehr

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Führerscheine Zinsrechnung. Schnell-Tests zur Lernstandserfassung. Jens Conrad, Hardy Seifert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Jens Conrad, Hardy Seifert Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung Downloadauszug aus dem Originaltitel: Führerscheine Zinsrechnung Schnell-Tests zur Lernstandserfassung

Mehr

Finanzmathematik mit Excel 1

Finanzmathematik mit Excel 1 Finanzmathematik mit Excel 1 Einfache Zinsrechnung 2 Folgende Begriffe werden benötigt: Begriff Definition Kapital Geldbetrag, der angelegt oder einem anderen überlassen wird. Laufzeit Dauer der Überlassung.

Mehr

Übungsaufgaben. Finanzierung

Übungsaufgaben. Finanzierung Übungsaufgaben Finanzierung Inhalt 1. Außenfinanzierung... 1 1.1. Beteiligungsfinanzierung... 1 1.1.1. Bilanzkurs... 1 1.1.2. Korrigierter Bilanzkurs... 2 1.1.3. Ertragswertkurs... 3 1.1.4. Bezugsrecht...

Mehr

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss:

Berechne 40 % von 320. Wenn 1% = 0,01 ist, dann entspricht 40 % = 40 0,01 = 0,40; also: 320 0,4 = 128 ; oder mit Dreisatzschluss: 2 2. Prozentrechnung Was du schon können musst: Du solltest proportionale Zusammenhänge kennen und wissen, wie man damit rechnet. Außerdem musst du Dreisatzrechnungen rasch und sicher durchführen können.

Mehr

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5

Einfache Derivate. Stefan Raminger. 4. Dezember 2007. 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward... 3 2.2 Future... 4 2.3 Optionen... 5 Einfache Derivate Stefan Raminger 4. Dezember 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffsbestimmungen 1 2 Arten von Derivaten 3 2.1 Forward..................................... 3 2.2 Future......................................

Mehr

Stets auf neustem technischen Stand

Stets auf neustem technischen Stand Leasingvertrag Stets auf neustem technischen Stand von Ingrid Laue, PresseService Leasing lohnt sich vor allem für Selbstständige und Freiberufler. Worauf bei Vertragsabwicklung zu achten ist. Der Abschluss

Mehr

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate

Seite 1. Feste oder schwankende Kreditrate. Eigenkapitalquote. MBVO Baufinanzierung Die richtige Tilgungsrate Parameter Feste oder schwankende Kreditrate Abbildung 1: Entwicklung der Kreditrate bei Krediten mit festem Zinssatz und fester Annuität gegenüber Krediten mit regelmäßiger Anpassung des Zinssatzes Parameter

Mehr

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung

Rechtskunde Stoffel Jürgen 30.04.2005 Theorie AE Kredit und Finanzierung Banken, Kredit und Finanzierung Art des Kredits: Sicherheiten? Ungedeckte Kredite: nur Bonität des Schuldners zählt Gedeckte Kredite: Sicherheit in Form von Sachwerten oder Bürgen Sachwerte als Sicherheit?

Mehr

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor

Übungsaufgaben. zur Vorlesung ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft. Dr. Horst Kunhenn. Vertretungsprofessor Übungsaufgaben zur Vorlesung FINANZIERUNG UND CONTROLLING ( B A C H E L O R ) Teil E Betriebliche Finanzwirtschaft Dr. Horst Kunhenn Vertretungsprofessor Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB)

Mehr

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen

Lernfeld 11 Finanzierung Musterlösungen zum Modul Finanzierungsbegleitende Buchungen Aufgabe 1 Nennen und erläutern Sie drei Darlehensformen nach den Tilgungsarten und nennen Sie je ein Beispiel. Lösung 1 Hinweis: Leider werden die Begrifflichkeiten in verschiedenen Lehrbüchern u. a. Veröffentlichungen

Mehr

Aufgabensammlung Grundlagen der Finanzmathematik

Aufgabensammlung Grundlagen der Finanzmathematik Aufgabensammlung Grundlagen der Finanzmathematik Marco Papatrifon Zi.2321 Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Universität Augsburg 1 Zinsrechnung Aufgabe 1 Fred überweist 6000 auf

Mehr

Bei der Ermittlung der Zinstage wird der erste Tag nicht, der letzte Tag aber voll mitgerechnet.

Bei der Ermittlung der Zinstage wird der erste Tag nicht, der letzte Tag aber voll mitgerechnet. Zinsrechnung Sofern nicht ausdrücklich erwähnt, werden die Zinsen nach der deutschen Zinsmethode berechnet. Bei der deutschen Zinsmethode wird das Zinsjahr mit 360 Tagen und der Monat mit 30 Tagen gerechnet:

Mehr

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium?

Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? Podcast BAföG Kredit Stipendium: Wie finanziere ich mein Studium? (12. Dezember 2011) 812 Euro, so hoch sind die durchschnittlichen Einnahmen eines Studierenden in Deutschland. Das ergab die letzte Sozialerhebung

Mehr

Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.2015

Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.2015 HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Prüfungsklausur Mathematik I für Wirtschaftsingenieure am 20.02.205 B Name, Vorname Matr. Nr. Sem. gr. Aufgabe 2 4 5 6 7 8 gesamt erreichbare P.

Mehr

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität

Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Finanzmanagement 1 Kapitaldienstfähigkeit: Ein wichtiger Nachweis für Ihre Bonität Für die Bank ist die Kapitaldienstfähigkeit ihrer Kreditnehmer ein wesentlicher Beurteilungspunkt im Rahmen des Ratings.

Mehr

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:

DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Seite 1 von 18 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 18 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement

Mehr

Excel Finanzmathematische Funktionen

Excel Finanzmathematische Funktionen Excel Finanzmathematische Funktionen Inhalt 1 Excel Funktionen für einmalige und periodische Zahlungen... 2 1.1 Excel-Funktion ZW() / Berechnung von Endwerten für einmalige und laufende Zahlungen... 3

Mehr

Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte

Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte Verbraucherkreditrecht Verbundgeschäfte Dr. Claire Feldhusen Charts Nr. 4 1 1. Modifikation des Widerrufsrecht bei Verbundgeschäften ( 358 Abs. 1 BGB) Hat der Verbraucher seine auf den Abschluss eines

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Wer sie nicht nutzt, verschenkt Geld

Wer sie nicht nutzt, verschenkt Geld v e r d i - M i t g l i e d e r s e r v i c e. d e VL Vermögenswirksame Leistungen Wer sie nicht nutzt, verschenkt Geld Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern steht jeden Monat eine Extrazahlung

Mehr

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 37. Die neue Kreditvielfalt 57

Inhalt. Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5. Neue Wege zum Kredit: Baugeldvermittler 37. Die neue Kreditvielfalt 57 2 Inhalt Immobilienfinanzierung: Die größten Fehler 5 Fehler 1: Unpassende Tilgung 6 Fehler 2: Falsche Zinsbindung 12 Fehler 3: Blindes Vertrauen 21 Fehler 4: Knappe Kalkulation 26 Fehler 5: Ungenutzte

Mehr

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau

Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Meine Diskussion mit der Bundesbank über Lohnzahlungen von Bankmitarbeitern. Meine Beiträge in blau Standpunkt der Deutschen Bundesbank aus: http://www.bundesbank.de/redaktion/de/faq_listen/faq_zum_thema_geldschoepfung.html?

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank

Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank Supply-Chain-Finanzierung Finanzierungsmöglichkeiten jenseits der Hausbank 09.01.14 Autor / Redakteur: Otto Johannsen / Claudia Otto Der klassische Bankkredit ist des Mittelstands liebstes Finanzierungsinstrument

Mehr

DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002. Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung

DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002. Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 12. August 2002 Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung Vorbemerkungen Die nachfolgende Fallstudie zur Erstellung einer Zinsstatistik-Meldung wurde

Mehr

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN

IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN DIE WIENWERT SUBSTANZ ANLEIHEN IN SUBSTANZ INVESTIEREN MIT SUBSTANZ VERDIENEN Von der Dynamik des Wiener Immobilienmarktes profitieren. Mit hohen Zinsen und maximaler Flexibilität. Spesenfrei direkt von

Mehr

Zinsrechnung A: Die Zinsen

Zinsrechnung A: Die Zinsen Zinsrechnung A: Die Zinsen EvB Mathematik Köberich Berechne bei den nachfolgenden Aufgaben jeweils die Zinsen! Z X X X X X x K 2400 2400 2400 2400 2400 2400 i 15 Tage 2 Monate 100 Tage 7 Monate ¼ Jahr

Mehr

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen

Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Kauf und Verkauf gebrauchter Photovoltaikanlagen Die meisten Photovoltaikanlagen wurden seit dem Jahr 2004 installiert und sind damit noch vergleichsweise neu. Von daher ist vielen Betreibern der Gedanke

Mehr

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum 2.3 Kreditformen Ziele: Erwerb von Grundkenntnissen über verschiedene Kreditformen und deren Unterschiede; ermittlung von Wissen zur Funktionsweise und den Kosten von Krediten Methode: Gruppenarbeit und

Mehr

Kredite in der Risikogesellschaft

Kredite in der Risikogesellschaft Rainer Maria Kiesow Kredite in der Risikogesellschaft Immobilien(kapital)anlagen und Bankenhaftung BWV BERLINER WISSENSCHAFTS-VERLAG Kredite in der Risikogesellschaft ISBN 978-3-8305-2415-1 Rainer Maria

Mehr

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi

Lernfeld/Fach: Baufinanzierungen bearbeiten Thema: Darlehensarten in der Baufi Übungsaufgaben Aufgabe 1 Die Eheleute Bernd und Nicole Krause beabsichtigen, eine 3-Zimmer-Wohnung zu einem Kaufpreis von 210.000,00 zzgl. einem Tiefgaragenstellplatz von 15.000,00 zu erwerben. Das Objekt

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

Islamic Finance - Modell der Zukunft? Dr. iur. Bettina Oertel

Islamic Finance - Modell der Zukunft? Dr. iur. Bettina Oertel Islamic Finance - Modell der Zukunft? Dr. iur. Bettina Oertel Übersicht Was ist Islamic Finance? Wesentliche Grundgedanken von Islamic Finance Bedeutung von Islamic Finance in Deutschland und Europa Probleme

Mehr