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1 T.I.S.P. Community Meeting 2013 ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft Chancen, Potentiale, Risiken, Strategien Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund

2 so könnte der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen Nutzung von zentralen Unternehmens -Applikationen Freie Gerätewahl (BYOD) beim Zugriff auf PIM (Mail, Kalender, Kontakte, etc.) Nutzung Social Media Nutzung von Cloud Lösungen Nutzung von Collaboration Tools für Informations- & Wissensmanagement 2

3 Steigende Bedeutung sozialer Medien Quelle: 3

4 Ziel für die Nutzung von Social Media Nutzung neuer Kommunikationskanäle Positionierung als kompetenter Ansprechpartner für bestimmte Themen Diskussion anregen und in Dialog treten mit den verschiedenen Zielgruppen Traffic auf materna.de erhöhen Verbreitung von Unternehmens- und Fachinformationen Erreichen von Multiplikatoren Branding als attraktiver Arbeitgeber Bewerbung und Vermarktung von Events 4

5 Ziele für die Nutzung von Social Media 5

6 Social Media - Vorteile 6

7 Social Media - Vorteile Social Media Sites machen Unternehmen menschlich! Hohe Glaubwürdigkeit 7

8 Social Media - Vorteile 8

9 Social Media - Vorteile Social Media Sites machen Unternehmen menschlich -> hohe Glaubwürdigkeit Nutzer verteilen Inhalte kostenlos weiter, Nutzer vernetzen sich untereinander -> geringe Kosten Erweiterung des Aktionsradius geografisch und demographisch -> große Reichweite Direkte User-Resonanz -> echter Kunden-Dialog Man muss kein Experte sein -> niedrige Eintrittsbarriere Besseres Google-Ranking der eigenen Webseite -> gutes Suchmaschinenmarketing 9

10 Risiken Gefahren von Innen Angriffe von Außen Schäden durch höhere Gewalt Identitätsdiebstahl Computerviren SPAM Spionage Externes Personal Datenverlust Diebstahl Abhören Wirtschaftsspionage BYOD Irrtum Hacker Mitarbeiter Notfall BDSG Social Engineering MATERNA GmbH

11 Auswirkungen *** Breaking news: Sicherheit fragwürdig *** Behörden erhalten Datenzugriff *** Zertifikatsdiebstahl *** Datenverlust *** Diebstahl *** Missbrauch *** Datenschutzverstöße 11

12 Los geht s mit 10 Fragen 1. Wozu wollen wir Social Media nutzen? 2. Was haben wir schon erreicht (Informations- und Kommunikationsangebote, online und offline)? 3. Wen wollen wir erreichen? 4. Zu welchem Zweck? 5. Mit welchen Inhalten? 6. Wer in unserer Verwaltung wird sich darum kümmern? Welche Voraussetzungen sind dafür zu schaffen? 7. Welchen Aufwand werden wir betreiben? 8. Mit welcher Plattform wollen wir starten? Welche werden folgen? 9. Wie vermarkten wir unseren Einstieg? 10. Wie werden wir den Erfolg messen? 12

13 wie könnte der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen (Anwendungssicht) Nutzung von zentralen Unternehmens -Applikationen Freie Gerätewahl (BYOD) beim Zugriff auf PIM (Mail, Kalender, Kontakte, etc.) Nutzung Social Media Nutzung von Cloud Lösungen Nutzung von Collaboration Tools für Informations- & Wissensmanagement 13

14 Entwicklung IT-Equipment und die Konsequenzen Größe Großrechner Gefahrenpotential: großes Datenvolumen große Medienvielfalt große Verbreitung Know-how allgemein vorhanden (JEDER ist Experte) Desktop-PC Notebook PDA BYOD IT-Equipment: kleiner, leichter, mobiler Die Gefahr des Datenverlustes wächst mit der Miniaturisierung der Geräte! Gestern Heute 14

15 Chancen und Risiken Mobilisierung von Geschäftsprozessen notwendig Application Development Lifecycle wird komplexer Device Management für mobile Endgeräte Security für mobile Endgeräte Bereitstellen der Services Quelle: Sybase, Enterprise Mobility Guide

16 Los geht s mit 10 Fragen

17 Neue Konzepte für den operativen Betrieb und die IT Organisation Dokumenten- Management Zusammenarbeit & Kommunikation Social Media Mobilität Mobile Web & mobile Apps Cloud Computing Dynamische IT ISMS IT-Sicherheit BYOD 17

18 Workshop - Arbeit Was bereitet Ihnen Sorgen Einstieg in das Thema Einsteiger-Assessment (Selbstbewertung) Erfasst die Ausgangssituation Erfasst die Anforderungen Findet Ansatzpunkte Leitet aufeinander abgestimmte Projekte ab Ganzheitliches Herangehen Reifegradmodell 18

19 Alfons Marx

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