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2 editorial inhalt Sieben Megatrends 3 Energie wird immer wertvoller Meine Energiewende 4 10 Gründe, warum sich Energiesparen lohnt Gefragte Bestandsimmobilien 6 Typische Modernisierungsmaßnahmen und was sie bringen Von Grund auf sparsam 8 Worauf Sie bei Neubauten achten sollten plus: Viktor Grinewitschus, Leiter des Fraunhofer-inHaus-Zentrums, über die Haustechnik der Zukunft Grüne Energie 10 Solaranlagen und Erdwärmepumpen sparen Strom- und Heizkosten Günstiger geht s nicht 11 Mit staatlichen Zuschüssen rechnet sich Modernisieren noch schneller Flexibel mit Bausparen 12 Warum diese Verträge so attraktiv sind Im Alter schuldenfrei 14 Riester-Bausparen lohnt sich auch für Immobilienbesitzer Interview 15 LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm erklärt, wie die privaten Haushalte die Energiewende vorantreiben können Aus Alt wird Neu 16 So sparen Hausbesitzer Energie und erhöhen gleichzeitig den Wohnkomfort. Zwei Beispiele aus der Praxis. Und wie sie sich finanzieren lassen Frank Pöpsel, Chefredakteur Geld und Energie sparen Die Bundesregierung hat die Energiewende ausgerufen. Damit der Umstieg auf erneuerbare Energien auch klappt, sollen wir im Jahr 2020 alle 20 Prozent weniger Energie verbrauchen als heute. So abstrakt diese Zahl, so unklar ist noch der Weg, auf dem Deutschland das Ziel ansteuert. Bauen wir zuerst die Windparks im offenen Meer oder die Stromtrassen dafür? Brauchen wir Atomkraftwerke als Reserve? Dabei ist die Lösung viel naheliegender: Ein Drittel der Energie, die Deutschand pro Jahr bezieht, wird in Privathaushalten verbraucht. Der Großteil davon in Form von Heizwärme. Und die Energiepreise steigen rasant: Allein im Winter 2010/11 legten die Heizkosten der deutschen Haushalte um 40 Prozent zu. Als Hausbesitzer müssen Sie dem nicht länger tatenlos zusehen. Sie können schon morgen Ihre private Energiewende einleiten, indem Sie modernisieren und Ihre Immobilie energetisch auf den neuesten Stand bringen. Das lohnt sich gleich mehrfach: Ihr Haus gewinnt an Wohnwert, die Heizkosten sinken, und Sie haben das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben. FOCUS-MONEY und die Landesbausparkassen zeigen Ihnen in diesem Gemeinschafts-Spezial, wie das geht, was es kostet und wie Sie Ihre Modernisierung auch noch günstig finanzieren können. Impressum Meine Energiewende ist ein Gemeinschafts-Spezial von FOCUS-MONEY und den Landesbausparkassen. Es enthält eine bevorzugte Behandlung der Kooperationspartner und deren Produkte. Redaktion: Markus Voss, Peter Lindemann Verlag: Die Verlagsbeilage erscheint in der FOCUS Magazin Verlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Frank Pöpsel Nachdruck ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Druck: Vogel Druck und Medienservice GmbH & Co. KG, Leibnizstraße 5, Höchberg Stand: 01/ Inhalt: Fotos: Baufritz, Can Stock Photo (3), Dreamstime, LBS, Viessmann Titel: Foto: Panthermedia Composing: FOCUS-MONEY

3 Energiekosten Boom in den Schwellenländern Ölverbrauch wächst 89,8 Millionen Barrel Öl verbraucht die Welt jeden Tag, das sind 14,3 Milliarden Liter werden es nach Angaben der Weltenergieagentur (IEA) 90,5 Millionen Barrel am Tag sein. Das Problem: Der Höhepunkt der Fördermenge ( Peak Oil ) in den heute genutzten Ölfeldern wurde nach Angaben von Fatih Birol, Chefökonom der IEA, bereits 2006 erreicht. Wenn Öl knapp wird, treibt das die Preise und die Heizkosten. Mit dem Wirtschaftswachstum nimmt in den Schwellenländern der Ölverbrauch stark zu: Industriebetriebe benötigen mehr Energie. Der Benzinverbrauch steigt, weil mehr Waren transportiert werden. Darüber hinaus wächst dort eine Mittelschicht heran, die ihre Fahrräder und Mopeds zügig in Autos umtauscht. Das alles steigert die Ölnachfrage. Und mehr Nachfrage bei gleichem Angebot bedeutet: steigende Preise. 7Gebäude verheizen Energie 6 Strompreise steigen Gaspreis folgt Ölpreis Der Gaspreis ist in Deutschland seit den 60er-Jahren an die in Euro je 100 Liter 90 Preise für Heizöl und Erdgas Euro Entwicklung des Ölpreises gekoppelt (Ölpreisbindung) und Erdgas 70 folgt ihm mit drei- bis sechsmonatiger Verzögerung. Die 50 deutschen Gaspreise steigen also automatisch, wenn Öl teurer Heizöl wird, obwohl der Weltmarktpreis nach dem Fund neuer Quelle: fastenergy.de Gasvorkommen zuletzt fiel. Politische Risiken Der Großteil der weltweiten Öl- und Gasreserven liegt in politisch instabilen Regionen. Mit dem Aufstand in Libyen sprang der Ölpreis in die Höhe, obwohl das Land nur gut zwei Prozent des Weltöl bedarfs deckt. Für wie stabil halten wir die politische Situation in Venezuela, Nigeria oder Angola? Und wie reagiert wohl unser Haupt-Gaslieferant Russland auf Meinungsverschiedenheiten? Energiesparen Sieben Megatrends Energie wird immer teurer und Energiesparen damit immer wertvoller. Sieben Trends, auf die Sie reagieren sollten Ohne die Hauseigentümer funktioniert die Energiewende nicht. In privaten Wohngebäuden wird ein Drittel der in Deutschland verfügbaren Wärmeenergie verheizt und die wird immer teurer. Allein im Jahr 2010 stiegen die Heizkosten in Deutschland so stark, dass ein Besitzer eines unsanierten 1-Familien-Hauses (190 Quadratmeter) im Schnitt rund 2800 Euro für Wärme ausgeben musste. Der Großteil des deutschen Stroms stammt aus Braun- und Steinkohlekraftwerken. Weil beim Verbrennen von Kohle besonders viel Kohlendioxid (CO 2 ) entsteht, wird der beginnende Emmissionshandel die Stromerzeugung aus Kohlekraftwerken drastisch verteuern. Schon 2013 will die Europäische Union die Zahl der Emissionszertifikate verknappen. Das treibt die CO 2 -Kosten in Höhe. Die Zeche zahlt der Stromkunde. 5 Netzausbaukosten Die von Bundestag und Bundesrat beschlossene Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022 führt die deutschen Stromnetze an die Belastungsgrenze. Um die Strommengen aus den geplanten Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee in den Süden der Republik zu bringen, müssen überall im Land neue Stromtrassen gebaut werden. Die Kosten dafür werden in Form von Netzentgelten auf die Strompreise der Verbraucher umgelegt. Schon heute machen Netzentgelte rund ein Viertel der Kosten einer Kilowattstunde Haushaltsstrom aus. 3

4 Energiesparen Meine Energiewende Eine Modernisierung senkt die laufenden Kosten und erhöht den Wohnwert. Zehn Gründe dafür, warum sich Energiesparen auch bei Ihnen lohnt Atomkraftwerke abschalten, Windparks auf dem Meer fördern, neue Stromtrassen bauen. So sieht stark verkürzt die Energiewende aus, die die Bundesregierung ausgerufen hat. Nebenbei soll der Energieverbrauch in Deutschland bis 2020 in nicht einmal zehn Jahren um ein Fünftel sinken. Das wird schwer: Zwischen 1995 bis 2005 ist der Wärmeverbrauch in deutschen Wohnungen gerade mal um knapp drei Prozent gesunken. Statt auf die Politik zu warten, sollten Hausbesitzer jetzt handeln und in ihren eigenen vier Wänden die Energiewende einleiten. Denn Primärenergie ist zu wertvoll, um sie zu verschwenden. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, was das kostet, wie es geht und wie die Finanzierung aussehen kann. 1) Energieverschwender Haus. Die privaten Haushalte sind in Deutschland für fast ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs verantwortlich. Mehr als 75 Prozent ihrer Energiekosten verfeuern die Bewohner sprichwörtlich beim Heizen. Da machen sich schon einfache Maßnahmen schnell bezahlt. 2) Potenziale heben. Energetische Maßnahmen können laut Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) jährliche Einsparungen von fast einem Drittel bringen. Im Schnitt senkt eine Modernisierung die Energiekosten um fast 600 Euro im Jahr. 3) Einfach denken. Es muss nicht gleich eine Kernsanierung mit monatelanger Baustelle sein. Das Dach dämmen, Fenster abdichten oder die Heizung optimieren das sind Maßnahmen, die relativ schnell plan- und durchführbar sind und trotzdem signifikant Heizkosten sparen. 4) Moderne Technik einsetzen. Funkgesteuerte Rollladenmotoren und Heizkörperthermostate machen Ihnen das Leben leichter. Und mit einer Solaranla- Auf Effizienz trimmen ge auf dem Dach können Sie sich von steigenden Energiepreisen ein bisschen unabhängiger machen. 5) Auf Eigentum setzen. Eigentümer können selbst handeln Mieter müssen darauf hoffen, dass ihr Vermieter aktiv wird und mit einer Modernisierung auch ihre Heizkosten senkt. 6) Richtig kombinieren. Hausbesitzer, die sich zu einer Modernisierung ihres Eigenheims entschließen, gehen dabei in der Regel drei verschiedene energetische Maßnahmen an. Im Schnitt geben sie dafür Euro aus. 7) Bausparvertrag einsetzen. Die Landesbausparkassen bieten Modernisierern Sofortfinanzierungen zu günstigen Konditionen Euro Bauspardarlehen kosten rund 200 Euro im Monat (s. Tabelle S. 7). 8) Förderung nutzen. Ob vergünstigte KfW-Darlehen oder ein Investitionszuschuss vom Bund es gibt vielfältige Möglichkeiten, die finanzielle Belastung einer Sanierung im Rahmen zu halten. 9) Wohnwert erhöhen. Eine Modernisierung macht Ihre Immobilie auch komfortabler. Es fühlt sich einfach gut an, mit der Zeit zu gehen, saubere und moderne Technik einzusetzen und zu wissen, dass mit Bauarbeiten jetzt erst mal für viele Jahre Ruhe ist. 10) Wiederverkaufswert steigern. Jede Modernisierung erhält den Wert Ihrer Immobilie. So wie beim Gebrauchtwagenkauf Motor, Verbrauch und die Einträge im Wartungsheft zählen, interessieren sich Käufer bei einem Haus weniger für die schicke Holzverkleidung im Hobbykeller als für die Nebenkosten: Wurden Wände und Dach gedämmt? Sind Heizung und Fenster auf dem neuesten Stand? Wenn ja, bedeutet das für den Käufer weniger Modernisierungsaufwand und für den Verkäufer einen höheren Preis. Energieverschwender Heizung Der Energieverbrauch einer vierköpfigen Familie führt im Schnitt zu jährlichen Emissionen von Kilogramm CO 2, das entspicht den Emissionen aus der Verbrennung von 6150 Liter Heizöl. Mit dieser Menge könnte man ein Niedrig - energiehaus sieben Jahre lang beheizen. Anteile an den CO 2 -Emissionen einer vierköpfigen Familie in Prozent, Gesamtemission kg Kohlendioxid pro Jahr Strom Heizung und Warmwasser 16 Auto und sonstiger Verkehr Quelle: Thomson Reuters Datastream 4

5 So viel Energie kann eine Modernisierung bei einem Einfamilienhaus einsparen (Baujahr 1970, 190 Quadratmeter) Fenster Alte Fenster und Haustüren sind Kältebrücken. Dadurch gehen bis zu 4700 kwh Heizenergie flöten. Eine Erneuerung spart bis zu 2200 kwh ein, das ist eine Ersparnis von 47 Prozent. Dach Mit einer guten Dämmung lässt sich der Energieverbrauch um 9000 Kilowattstunden (kwh) im Jahr senken, die bisher einfach durchs Dach ziehen. Einsparpotenzial an dieser Stelle: 75 Prozent Bad Wände Gut gedämmt, entweichen pro Jahr gut 7000 kwh Heizenergie weniger durch die Wände. Einsparpotenzial hier: 70 Prozent Heizung Der Einsatz moderner Brennwerttechnik senkt den Öloder Gasverbrauch um rund 30 Prozent. In Kombination mit Solarkollektoren können Sie Ihre Heizkosten sogar um rund 40 Prozent senken. Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena) WUSSTEN SIE SCHON dass Hauseigentümer, die ihre Immobilie in den vergangenen drei Jahren energetisch saniert haben, ihre Heizkosten im Schnitt um 560 Euro im Jahr senken konnten? Moderne Amaturen verwirbeln das Wasser mit Luft und senken so den Verbrauch, ohne dass Sie sich beim Komfort einschränken müssen. Auf diese Weise lassen sich Wasserkosten halbieren. 5

6 energiesparen Gebrauchtes Haus mit Charme: außen ein schmuckes Ambiete innen modernste Technik Modernisieren Gefragte Gebrauchte Bessere Lage, günstiger Preis Bestandsimmobilien liegen im Trend. Wer vor dem Einzug modernisiert, spart ein Leben lang weiter D as erste Eigenheim ist immer häufiger eine Bestandsimmobilie. Nur 40 Prozent der neuen Eigentümer ziehen heutzutage in einen Neubau. In Ballungsräumen machen Häuser und Wohnungen aus zweiter Hand sogar 70 Prozent aus. Die Vorteile liegen auf der Hand: Gegenüber Neubaugebieten am Stadtrand locken Gebrauchte meist mit einer besseren Lage, eingewachsenen Gärten sowie einer bestehenden Infrastruktur. Dazu kommt oft ein günstigerer Preis. Einen Teil des Preisvorteils sollten Käufer jedoch für eine Modernisierung einplanen. Denn je älter das Haus ist, desto schlechter ist in der Regel der energetische Zustand. So war es beispielsweise bis in die 70er-Jahre hinein nicht üblich, den Dachstuhl zu dämmen. 6 Wie viel Energie das Traumhaus verbraucht, steht im Energieausweis, den der Verkäufer vorlegen muss. Darüber hinaus verpflichtet der Staat alle Käufer über die Energieeinsparverordnung (EnEV) dazu, bestimmte Modernisierungen innerhalb von zwei Jahren durchzuführen (s. S. 16). Vor unliebsamen Überraschungen schützt Sie ein Vor-Ort-Termin mit einem Energieberater. Er sagt Ihnen, welche Maßnahmen sich lohnen oder ob Sie ein ganz altes Gebäude womöglich besser abreißen und neu errichten sollten. Erfahrungsgemäß sanieren Käufer gebrauchter Objekte umfassender als langjährige Bewohner. Danach haben sie für Jahrzehnte Ruhe und profitieren lebenslang von niedrigeren Energiekosten.

7 Was kann ich machen? Fünf typische Modernisierungsmaßnahmen im Überblick: was sie kosten, was sie bringen, was zu beachten ist Fassade Fenster Bei Gebäuden, die vor 1995 errichtet wurden, entweichen im Schnitt 15 bis 20 Prozent der Wärme durch die Fenster. Ein Austausch kann den Verlust glatt halbieren. Bei einem frei stehenden 1-Familien-Haus mit 130 Quadratmeter Wohnfläche kostet ein kompletter Fenstertausch im Schnitt 7000 Euro. Da aber beispielsweise Rollläden weiterhin eine Kältebrücke nach draußen bilden können, empfehlen Experten mindestens einen Dämmschritt zusätzlich: Das können Teile der Fassade, Gebäudegeschosse oder das Dach sein. Kosten: bis zu Euro. Jährliches Einsparpotenzial: 170 Euro Wenn eine undichte Gebäudehülle den Altbau zum Energiefresser macht, sorgt nicht nur die Heizkostenrechnung für Unbehagen. Es ist schlicht ungemütlich, wenn in schlecht gedämmten Räumen die Wände im Winter deutlich kälter sind als die tatsächliche Raumtemperatur. Die Lösung des Problems: dämmen. Rund Euro müssen bei einem kleinen Einfamilienhaus einkalkuliert werden. Dafür ist der Einspareffekt groß: Die Heizkosten können dadurch um bis zu 25 Prozent sinken. Damit alte Bausubstanz und moderne Dämmung miteinander harmonieren, muss die Bauweise unbedingt berücksichtigt werden. Sonst können beispielsweise an den Fenstern ungewollt Kältebrücken entstehen, die den erhofften Einspareffekt wieder zunichtemachen. Kosten: bis zu Euro. Jährliches Einsparpotenzial: 550 Euro WUSSTEN SIE SCHON dass die meisten Immobilien älter als 30 Jahre sind, bevor sich ihre Besitzer zur ersten größeren Modernisierung aufraffen? Dach Das Dämmen von Keller- und Dachbodendecken war jahrzehntelang kein Thema. Meist fehlt die Dämmung ganz, oder sie ist viel zu dünn. Zehn Zentimeter Holzwolle reichen aus heutiger Sicht nicht mehr aus. Wohl dem, der einen leicht begehbaren Dachboden hat. Trotzdem schlägt die Dämmung schnell mit Euro zu Buche. Belohnt wird der Einsatz mit bis zu 15 Prozent niedrigeren Heiz kosten. Es kann auch sinnvoll sein, gleich das ganze Dach zu sanieren. Wollen Sie etwa eine Solaranlage installieren und sich für 20 Jahre die staatlich garantierte Einspeisevergütung sichern, dann sollte auch Ihr Dach noch mindestens so lange halten. Kosten: bis zu Euro. Jährl. Einsparpotenzial: 690 Euro Heizung Badarmaturen In Grün- oder Brauntönen gehaltene Bäder waren in den 70er-Jahren in. Jetzt sind sie es nicht mehr und deshalb für viele Käufer der Sanierungsort Nummer eins. Dabei lohnt es sich, neben der Optik auch die Effizienz der Badausstattung im Auge zu haben. Moderne Einhandmischer verwirbeln das Wasser mit Luft und senken so den Verbrauch immerhin 50 Liter pro Kopf und Tag um die Hälfte. Neues Bad: 5000 bis Euro. Jährliches Einsparpotenzial: rund 100 Euro Welche Heizung am besten zu Ihrem Haus passt, lässt sich pauschal nicht sagen. Brennwertkessel sind in der Anschaffung am günstigsten. Doch steigende Öl- und Gaspreise fressen den Vorteil über die Zeit auf. Die Kombination mit einem Solarkollektor kann diesen Effekt dämpfen. Dann kostet die Gasheizung nicht mehr 9000, sondern eher Euro; so viel wie eine Pelletheizung. Holzpellets als Brennstoff sind günstiger, erfordern aber zusätzlichen Lagerraum. Wärmepumpen brauchen gar keinen Brennstoff, dafür aber Strom. Vor steigenden Strompreisen schützt dann die Kombination mit einer Solarstromanlage. Kosten: bis zu Euro. Jährl. Einsparpotenzial: 1200 Euro So könnten Sie Ihre Modernisierung finanzieren benötigte Summe (in Euro) höhere Raten, kürzere Laufzeit 1) LBS-Bausparvertrag + Vorfinanzierungskredit, 1 % monatl. Gesamtleistung, Laufzeit ca. 10 Jahre monatliche Leistung in Euro niedrigere Raten, längere Laufzeit 2) LBS-Bausparvertrag + Vorfinanzierungskredit, 0,8 % monatl. Gesamtleistung, Laufzeit ca. 14 Jahre monatliche Leistung in Euro Beispielrechnung für eine Bausparsumme von Euro; gebundener Sollzins/eff. Jahreszins 1) Vorfinanzierung 3,15 %/3,33 %; Tarif Classic E8: 2,95 %/3,44 %; 2) Vorfinanzierung 3,50 %/3,66 %, Tarif Classic N8: 1,50 %/1,98 % 7 Quelle: LBS Baden-Württemberg; Stand: November 2011

8 Energiesparen Passivhaus: außen richtig ausrichten, innen richtig ausstatten Neubau Von Grund auf sparsam Es muss nicht gleich ein Passivhaus sein. Auch gängige Haustypen WUSSTEN SIE SCHON dass aus 500 Euro Monatsmiete im Laufe von 20 Jahren Euro werden? Warum dieses Geld nicht lieber in ein eigenes Zuhause stecken? verbrauchen heute wenig Energie. Worauf Bauherren achten sollten Wer auf einem freien, unbebauten Grundstück einen Neubau errichten will, kann theoretisch aus dem Vollen schöpfen. Doch worin sich Massiv- und Fertighäuser im Wohnkomfort unterscheiden oder ob sich für ihre Bedürfnisse eher ein Niedrigenergie- oder ein Passivhaus anbietet, das können Bauherren zum Beispiel mit dem Besuch einer Musterhausausstellung herausfinden. Darüber hinaus gibt es auch unter energetischen Gesichtspunkten ein paar Dinge, die sie bei der Planung ihres Eigenheims bedenken sollten. Grundstück. Wer eine Wärmepumpe als Heizung in Betracht zieht, sollte wissen, dass Erdwärmepumpen im Winter deutlich effizienter arbeiten als solche, die die Heizenergie nur aus der Umgebungsluft gewinnen. Allerdings sind Erdwärmepumpen auch teurer, und wer keine Tiefbohrung ansetzen kann, benötigt ein großes Grundstück, um dort die Schläuche des Erdkollektors vergraben zu können. Die Kollektorfläche sollte mindestes zweimal so groß sein wie die beheizte Wohnfläche und wurzelfrei. Dachneigung. Viele Hausbesitzer ärgern sich heute, dass sie die Vorteile einer Solaranlage nicht nutzen können, weil ihr Dach nicht nach Süden ausgerichtet ist, sondern in Ost-West-Richtung. Wer den Bau noch plant, kann das berücksichtigen. Haustyp. Klassische Massivhäuser sind für viele das Nonplusultra. Doch die Fertighäuser holen auf: 8

9 Interview Mehr über das Haus erfahren Viktor Grinewitschus, Leiter des FraunhoferinHaus-Zentrums, erklärt, wie moderne Technik uns beim Energiesparen helfen kann. FOCUS-MONEY: Deutschlands Energieverbrauch soll bis 2020 um 20 Prozent sinken. Ist das zu schaffen? Viktor Grinewitschus: Das wird eine Herausforderung, denn wir sind jetzt schon hinten dran. Von 1995 bis 2007 sank der Energieverbrauch für die Heizung von Wohngebäuden nur um 2,7 Prozent. Offenbar reichen die traditionellen Maßnahmen nicht aus. Dazu brauchen wir moderne Technik. MONEY:... die Sie am Fraunhofer-inHaus-Zentrum entwickeln. Wann werden wir diese Lösungen einsetzen? Grinewitschus: Hoffentlich bald. Jedes Jahr wird nur ein Prozent unseres Gebäudebestands durch Neubauten ersetzt oder saniert. Das heißt, es dauert 100 Jahre, bis eine neue Technologie vollständig ankommt. Deshalb ist es so wichtig, auch alte Gebäude aufzurüsten. MONEY: Und wo fangen wir am besten an? Grinewitschus: Wir müssen es den Bewohnern leichter machen, sich Energie sparend zu verhalten. Im Auto ist es selbstverständlich, dass ein Computer uns beim Bremsen oder Einparken hilft. Aber in meinem Haus muss ich noch jeden Thermostat von Hand regeln. Es wäre doch sinnvoll, wenn sich die Heizung vorübergehend abschaltet, sobald alle Bewohner das Haus verlassen haben. MONEY: Woher weiß sie das? Grinewitschus: Über Zeitschaltungen oder Bewegungsmelder. Eines Tages wird mein Haus auch den Wetterbericht kennen. Wird es sonnig, heizt es weniger und öffnet automatisch die Rollläden auf der Südseite. Und auch die Bewohner erfahren mehr über ihr Haus. MONEY: Was denn zum Beispiel? Grinewitschus: Wir wissen oft gar nicht, wo im Gebäude wir die Energie verbrauchen. Wir wissen nicht einmal, wie viel Strom einzelne Geräte beziehen. Intelligente Stromzähler könnten uns zu jedem Gerät eine Art Einzelverbindungsnachweis ausspucken, wie beim Telefon. Auch die Art der Energieerzeugung wird sich ändern. MONEY: Warum ist das nötig? Grinewitschus: Bisher haben wir alles getrennt: Wir wohnen im Grünen und arbeiten in der Stadt. Das verursacht viel Verkehr und ist ökologisch nicht optimal, denn auch unsere Kraftwerke stehen kilometerweit entfernt. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird immer mehr Strom dezentral erzeugt. Den sollten wir dann aber auch vor Ort verbrauchen. Und wenn wir auf Wind- und Solarstrom setzen, muss der Verbrauch dem schwankenden Angebot folgen. Da kann intelligente Haustechnik vieles managen. Wenn ich meinen Solarstrom nicht benötige, kann ihn vielleicht der Nachbar brauchen. Gebäude sind außerdem hervorragende Wärmespeicher. Das lässt sich alles nutzen. MONEY: Und bringt mehr als Dämmen? Grinewitschus: Ich habe nichts gegen Dämmen. Aber ich sehe in der Steuerungstechnik ein enormes zusätzliches Potenzial an wirtschaftlichen Maßnahmen, das wir noch gar nicht erschlossen haben. MONEY: Wie groß ist nach Ihrer Einschätzung der Einspareffekt? Grinewitschus: Allein die zeitgesteuerte Einzelraum-Regelung spart im Schnitt mehr als 20 Prozent Heizkosten. Viktor Grinewitschus leitet das FraunhoferinHaus-Zentrum in Duisburg 2010 wuchs ihr Absatz um 9,3 Prozent, der von Massivhäusern nur um vier Prozent. Welcher Gebäudetyp in Sachen Dämmung die Nase vorn hat, ist umstritten. Während die Dämmung in einem Fertighaus in Holzständerbauweise von vornherein in den Wänden steckt, wird sie beim Massivhaus zusätzlich an der Außenwand angebracht. Andererseits sind Massivhäuser bessere Wärmespeicher, wenn die Heizung nachts abschaltet. Dann zählt die thermische Masse. Niedrigenergie- oder Passivhaus? Das ist eine Geschmacks- und eine Preisfrage. Als Niedrigenergiehaus gilt ein Haus, wenn es pro Jahr maximal sieben Liter Heizöl oder 70 Kilowattstunden (kwh) pro Quadratmeter verbraucht. Seit Einführung der Energieeinsparverordnung ist das Niedrigenergiehaus in Deutschland bei Neubauten der Standard. Die nächste Stufe ist das 3-Liter-Haus, dem 34 kwh pro Quadratmeter und Jahr genügen. Ein Passivhaus kommt ganz ohne separates Heizoder Klimasystem aus. Sein Jahres-Heizwärmebedarf liegt unter 15 kwh pro Quadratmeter, der Primärenergiebedarf einschließlich Warmwasser und Haushaltstrom unter 120 kwh. Damit verbraucht das Passivhaus rund 80 Prozent weniger Heizenergie als ein Niedrigenergiehaus. Das hat allerdings seinen Preis. Passivhäuser sind in der Anschaffung gut 20 Prozent teurer als herkömmliche Häuser. 9

10 Energie sparen Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien e. V. Quelle: BDEW Photovoltaikanlage: Strompreis für 20 Jahre festschreiben und einen Teil davon selbst verbrauchen Deutscher Strom ist noch nicht grün Der Löwenanteil der Stromproduktion stammt immer noch aus Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken. Brutto-Stromerzeugung nach Energieträgern Halbjahr, in Prozent Photovoltaik Biomasse Windkraft Kernenergie Gesamtkosten in tausend Euro, kumuliert Öl-Solar-Kombination Heizkraft der Sonne spart Kosten 5 10 Jahre 59 alte Gasheizung alte Ölheizung Wasserkraft Kohle und Gas Wer Solarkollektor und Ölheizung kombiniert, spart, auf 20 Jahre gerechnet, fast 40 Prozent Heizkosten. WUSSTEN SIE SCHON... Gas-Solar- Kombination dass es auf deutschen Dächern Platz für mehr als 20 Millionen Solaranlagen gäbe, aber erst rund zwei Millionen installiert wurden (Solarstrom- und Solarwärmeanlagen)? Erneuerbare Energien Grünes Gewissen Wer regenerative Energien nutzt, spart dauerhaft Strom- und Heizkosten Seit 2009 verpflichtet das Erneuerbare-Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) Bauherren dazu, einen Teil des Heiz- und Warmwasserbedarfs in ihrem Neubau über erneuerbare Energien zu decken. Diese Pflicht kann beispielsweise durch Solarkollektoren auf dem Dach, eine Wärmepumpe im Garten oder eine Holzpelletheizung erfüllt werden. Baden- Württemberg verpflichtet auch Besitzer von Bestandsimmobilien zum Einsatz erneuerbarer Energien, wenn sie ihre Heizungsanlage austauschen. Grün ist Pflicht. Im Wärmegesetz steht auch, wie groß die Anlagen dimensioniert sein müssen. So muss beim Einsatz von Solarthermie die Fläche der Solarkollektoren bei Wohngebäuden mit höchstens zwei Wohnungen mindestens vier Quadratmeter pro 100 Quadratmeter beheizter Nutzfläche ausmachen. Wärmepumpen sollten mindestens 50 Prozent des Heiz- und Wärmebedarfs im Gebäude decken. Ausnahmen gelten, wenn erneuerbare Energien auf Grund baulicher oder geografischer Gegebenheiten nicht einsetzbar sind. Günstiger mit Sonne. Dass sich der Einsatz lohnt, zeigt das Schaubild links: Wer zusätzlich zu seiner Gas- oder Ölheizung die Sonne mit einspannt und Solarkollektoren auf dem Dach installiert, kann damit bis zu 60 Prozent des Warmwasser- und mindestens 20 Prozent des Heizenergiebedarfs decken. Das spart über die Jahre erkleckliche Summen. Eine andere Möglichkeit, mit der Sonne den Geldbeutel zu entlasten, bieten Photovoltaikanlagen: Eine 5-Kilowatt-Anlage, die im Jahr rund 4750 Kilowattstunden (kwh) Strom produziert, kostet etwa Euro. Speist der Betreiber den gesam ten Strom ins Netz ein, verdient er 24,43 Cent je kwh oder fast 1200 Euro im Jahr und zwar vom Tag der Inbetriebnahme an garantiert für 20 Jahre. Das ergibt über 20 Jahre eine jährliche Verzinsung von gut sieben Prozent, mehr als auf einem Festgeldkonto. Andere entgehen den steigenden Strompreisen, indem sie ihren Solarstrom selbst nutzen. Wer 30 Prozent seines Eigenverbrauchs darüber deckt, bekommt für jede Solarstrom-kWh acht Cent dazu.

11 finanzieren Geld vom Staat Günstiger geht s nicht Warum es sinnvoll ist, KfW-Darlehen und Bausparvertrag zu kombinieren Internet-Adressen Schneller zum Ziel Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu Förderprogrammen und Zuschüssen: Förderprogramme n kfw.de/kfw/de/inlandsfoerderung/programmuebersicht n bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien Fragen rund ums Modernisieren n LBS.de/modernisieren n energie-fachberater.de Sie ärgern sich über steigene Heiz- und Stromkosten und ahnen, dass eine energetische Sanierung Ihres Eigenheims Jahr für Jahr Hunderte Euro sparen könnte? Doch Sie scheuen die Investition? Solche Bedenken können Sie getrost über Bord werfen. Noch nie war eine Finanzierung so günstig wie derzeit. Niedrigzins vom Staat. Die staatliche KfW Bank vergibt Darlehen für energetische Sanierungsmaßnahmen schon für ein Prozent effektiv, egal, ob Sie den Kredit in zehn oder 20 Jahren abbezahlen wollen. Gefördert werden Modernisierungen bis maximal Euro je Wohneinheit, sofern der Bauantrag vor dem gestellt wurde. Eine Zusammenarbeit mit einer Hausbank oder Bausparkasse ist daher unerlässlich. Sie kennt die besten Kombinationsmöglichkeiten zwischen KfW-Darlehen, Bankkredit und Bausparvertrag. Seit dem vergangenen Jahr bietet die KfW auch endfällige Darlehen über acht Jahre an: In dieser Zeit zahlen Sie nur die Zinsen. Um den Kredit am Ende der Laufzeit auf einen Schlag ablösen zu können, empfiehlt sich der Abschluss eines Bausparvertrags. Er bietet Planungssicherheit und garantiert auch in den Folgejahren günstige und berechenbare Zinsen. Die KfW-Förderung gibt es meist nur, wenn alle Nachweise für den Kredit von einem Energieberater berechnet und bestätigt werden. Das Gutachten entscheidet über die förderfähigen Kosten. Schaffen Sie gleichzeitig zusätzlichen Wohnraum, müssen Sie diesen anderweitig finanzieren. Zuschuss bei Erfolg. Abhängig davon, wie stark der Energieverbrauch Ihres Hauses unter die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sinkt, gewährt die KfW zusätzlich einen Tilgungszuschuss zwischen 2,5 und 12,5 Prozent. Dafür müssen Sie mit einem Energieausweis belegen, dass Ihr Haus zu einem sogenannten Effizienzhaus geworden ist. Wer die Heizung austauscht und danach einen Teil seiner Wärme aus erneuerbaren Energien gewinnt, kann auch dafür einen Zuschuss erhalten. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) fördert Heizungsmodernisierungen in Gebäuden, für die vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt wurde. Anlagen in Neubauten sind nicht förderfähig. Listen aller förderfähigen Heizungstypen (mit Hersteller und Modell) gibt es auf der Bafa-Homepage. Für den Einbau von Photovoltaikanlagen gewährt die KfW ebenfalls verbilligte Kredite. Deren Konditionen hängen jedoch von der Bonität des Kunden ab. Deshalb sind Bankkredite oder Bausparverträge mitunter die günstigere Alternative. Zudem können diese, im Gegensatz zu KfW-Mitteln, auch für bereits begonnene Maßnahmen eingesetzt werden. So fördert die KfW Quelle: KfW Bank, Stand: Januar 2012 Programme Typ Konditionen Was wird gefördert? Energieeffizient Investitions- 7,5 20 % der Sanierung von Gebäu- Sanieren zuschuss förderfähigen den, die vor dem Kosten, max errichtet Euro wurden Energieeffizient Kredit ab 1 % effektiv Bedingungen s.o.; Sanieren + Tilgungszuschuss Zuschuss abhängig vom von 2,5 bis 12,5 % erreichten Effizienztyp Erneuerbare Energien Kredit z. B. 10 Jahre zu Anlagen zur Strom- Standard 2,42 6,92 % erzeugung aus ereffektiv neuerbaren Energien Clever kombiniert: Mit staatlichen Zuschüssen wird die Modernisierung günstiger 11

12 finanzieren Günstige Zinsen Aus Alt mach Neu: Mit einem Bausparvertrag können sich Hausbesitzer für spätere Modernisierungskosten wappnen Flexibel bleiben Für die Modernisierung in ein paar Jahren sind Bausparverträge ideal 12 WUSSTEN SIE SCHON dass 70 Prozent der Modernisierer in Deutschland Bausparer sind? Die Kosten für die Modernisierung einer Bestands immobilie auf den neuesten energetischen Standard können schnell den Wert eines Mittelklassewagens erreichen. Nach oben ist das Budget ohnehin offen je nachdem, wie grundlegend die Bewohner das Thema anpacken. Da wenige Menschen solche Summen griffbereit auf dem Sparbuch haben, ist ein Darlehen oft unausweichlich. Doch wer dabei auf niedrige Bauzinsen bei den Banken setzt, wird meist eines Besseren belehrt: Für Beträge unter Euro verlangen viele Institute Zinszuschläge. Zumal dann, wenn das Darlehen im Grundbuch nur nachrangig besichert werden kann. Kein Zinsaufschlag. Wesentlich günstiger können Modernisierer mit einem Bausparvertrag zu ihrem Darlehen kommen. Die Konditionen sind innerhalb eines Tarifs einheitlich, unabhängig von der Höhe der Bausparsumme. Anders als Banken berechnen Bausparkassen auch keinen Zinsaufschlag, wenn das Grundstück bereits durch einen anderen Kredit belastet ist und sie sich im Grundbuch mit dem zweiten Rang begnügen müssen. Für Darlehen bis zu Euro verzichten viele Bausparkassen sogar ganz darauf. Das spart Notar- und Grundbuchgebühren. Kurze Laufzeit. Modernisierer sind oft über 50 Jahre alt und wollen nicht noch einmal 30 Jahre lang dafür Geld abstottern. Deshalb haben die Bausparkassen für sie spezielle Tarife im Angebot, die niedrige Darlehenszinsen bieten und eine besonders schnelle Tilgung vorsehen. Zudem sind jederzeit Sondertilgungen in beliebiger Höhe möglich. Darüber hinaus gelten alle Vorteile, die Bauherren seit Jahrzehnten an Bausparverträgen schätzen: Der Darlehenszins steht schon zu Beginn der Ansparphase unerschütterlich fest. Damit können sich Modernisierer niedrige Zinsen für ihr Vorhaben in der Zukunft sichern. Der relativ geringe Guthabenzins in der Ansparphase fällt im aktuellen Niedrigzinsumfeld dagegen nicht besonders ins Gewicht. Wer vermögenswirksame Leistungen erhält und

13 mit staatlichen Förderungen wie der Wohnungsbauprämie rechnen kann, weil sein zu versteuerndes Jahreseinkommen unter Euro (Verheiratete Euro) liegt, kommt noch schneller ans Ziel. Lediglich die Riester-Förderung darf grundsätzlich nicht für Modernisierungen eingesetzt werden, sondern nur für den Erwerb einer eigenen Immobilie. Dennoch können auch Modernisierer indirekt vom Riester-Bausparen profitieren (s. S. 14). Wer jetzt einen Bausparvertrag abschließt, weil er in einigen Jahren mit einem erhöhten Modernisierungsaufwand rechnet, sollte auch eine mögliche Inflation einkalkulieren und deshalb eher eine höhere als eine zu niedrige Bausparsumme wählen. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann der Sparer immer noch entscheiden, ob er zusätzlich zu seinem Guthaben das Darlehen in voller Höhe in Anspruch nimmt oder nur zu einem Teil. Auch wer keinen zuteilungsreifen Vertrag hat, kann sofort mit der Modernisierung loslegen: Das funktioniert mit einer Kombination aus einem tilgungsfreien Vorfinanzierungskredit und einem Bausparvertrag, der den Kredit später ablöst. Arbeiten an Haus oder Wohnung lassen sich so ohne lange Wartezeiten günstig, sicher und unkompliziert finanzieren. Pfiffige Kombination. Interessant für Sofortfinanzierer ist auch die Kombination eines Bausparvertrags mit einem tilgungsfreien Darlehen der KfW. Das Darlehen läuft zunächst über acht Jahre. Parallel dazu wird in gleicher Höhe ein Bausparvertrag angespart. Wenn der KfW-Kredit nach dem achten Jahr zurückgeführt werden muss, löst der Bausparvertrag den Kredit ab und der Modernisierer tilgt weiter zu fest kalkulierbaren Raten. Der Käufer Eine Familie erwirbt eine Bestandsimmobilie für Euro. Sie verfügt über Euro Eigenkapital und finanziert den fehlenden Betrag zu knapp zwei Dritteln über ein Sparkassendarlehen und den Rest über einen zuteilungsreifen Bausparvertrag. Von Euro Bausparsumme wurden bereits Euro angespart. Das Bauspardarlehen wird innerhalb von elf Jahren zurückgeführt. Das Bankdarlehen muss nach zehn Jahren verlängert werden. Selbst wenn der Darlehenszins auf sechs Prozent steigen sollte, bleibt die Monatsrate quasi konstant. Nach 20 Jahren können die Käufer die Finanzierung mit der letzten Rate abschließen. Der Sofort-Finanzierer Ein Eigentümer-Ehepaar hat zwar keine Rücklagen gebildet, will aber trotzdem sofort mit der Modernisierung loslegen. Dazu suchen die beiden schnell und unbürokratisch eine Finanzierung und werden bei der LBS fündig. Dort schließen sie einen Bausparvertrag über Euro und einen Vorfinanzierungskredit in gleicher Höhe ab. Während der Bausparvertrag angespart wird, kostet der Kredit lediglich Zinsen, wird aber nicht getilgt. Nach rund sechs Jahren ist der Bausparvertrag zuteilungsreif und löst das Darlehen ab. Danach führen die Bausparer ihr Bauspardarlehen binnen sechseinhalb Jahren voll zurück. Der Planer Ein Hausbesitzer rechnet in zehn Jahren mit einem größeren Modernisierungsaufwand. Er nutzt die Zeit, um einen Bausparvertrag anzusparen. Damit sichert er sich heute schon ein Darlehen zu niedrigen und planbaren Zinsen. Wer nur 100 Euro im Monat dafür zurücklegt, spart binnen zehn Jahren Euro an und kann dann weitere Euro Darlehen abrufen. Schon mit einer Monatsrate von 200 Euro lässt sich ein Guthaben von knapp Euro ansparen. Damit erwerben Bausparer bei der LBS das Anrecht auf bis zu Euro zusätzlichen Bausparkredit. Ein beruhigendes Polster für in Zukunft anstehende Modernisierungen. So handeln Käufer So viel kostet die Immobilie Kaufpreis inkl. Nebenkosten Eigenkapital So läuft die Finanzierung Bausparvertrag Classic F5, geb. Sollzins 2,95 %, eff. Jahreszins 3,22 %, Darlehenslaufzeit 11,5 Jahre Sparkassendarlehen, geb. Sollzins 3,15 %, 10 Jahre, 2,5 % Anfangstilg., eff. Jahreszins 3,11 % Das ist die Monatsleistung Jahr Bausparvertrag Sparkassendarlehen * gesamt Das kostet das Sofort-Darlehen So viel kostet die Modernisierung Finanzierungsbedarf So läuft die Finanzierung Bausparvertrag, im Tarif Classic E8, geb. Sollzins 2,95 %, eff. Jahreszins 3,39 % Vorfinanzierung, Euro, geb. Sollzins 2,95 %, eff. Jahreszins 3,10 %, Zinsbindung 6 Jahre, tilgungsfrei Das ist die Monatsleistung Jahr Bausparvertrag Vorfinanzierung 74 0 gesamt *Anschlussfinanzierung: geb. Sollzins 6,0 %, 10 Jahre, 7,35 % Anfangstilgung, 6,14 % eff. Jahreszins alle Werte in Euro, gerundet So spart der Vorsorger monatliche Sparrate Bausparsumme Guthaben nach 10 J.* Konditionen Tarif Classic Classic Classic U5 U5 F5 gebundener Sollzins 3,25 % 3,25 % 2,95 % effektiver Jahreszins 3,58 % 3,55 % 3,22 % *inklusive Zinsen, ohne Einbezug von vermögenswirksamen Leistungen, Wohnungsbauprämie oder Riester- Förderung Quelle: LBS Baden-Württemberg, Stand November

14 finanzieren Sorgenfrei im eigenen Garten: Wohn-Riester bringt Tausende Euro zusätzlich Zulagen gibt es auch für den Erwerb einer eigenen Immobilie. Wie das geht und warum auch ältere Semester vom Riester-Bausparen profitieren Die Riester-Förderung soll den Deutschen die private Altersvorsorge schmackhaft machen. Dazu zählt auch das mietfreie Wohnen in der eigenen Immobilie. Seit 2008 fördert der Staat Bausparverträge mit Zulagen und Steuervorteilen, wenn die Sparer damit eine eigene Immobilie kaufen. Das kann auch eine Bestandsimmobilie sein. Jährliche Zulagen. Die Grundzulage beträgt 154 Euro. Für jedes ab 2008 geborene Kind gibt es zusätzlich 300 Euro Kinderzulage, für ältere Kinder, die noch Kindergeld erhalten, 154 Euro. Um in den Genuss der vollen Zulagen zu kommen, muss ein Riester-Sparer jährlich vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens (maximal 2100 Euro) einzahlen, abzüglich der Zulagen. Ein Single, der Euro verdient, muss also jährlich 2000 Euro sparen, überweist davon aber nur 1846 Euro aus eigener Tasche. Ehepaare sollten zwei Verträge abschließen, damit beide die Grundzulage bekommen. Das geht auch, wenn ein Ehepartner nicht erwerbstätig ist. Wohn-Riester Fast 30 Prozent geschenkt Ein berufstätiges Ehepaar (er 50, sie 48 Jahre) mit einem gemeinsamen Jahreseinkommen von Euro schließt zwei Riester-geförderte Bausparverträge über je Euro ab. Innerhalb von zehn Jahren entsteht ein Guthaben von Euro. Bausparguthaben nach 10 Jahren inkl. Riester-Zulagen und Zinsen Steuerersparnis inkl. Zinsen (3 %) Kapital für Immobilien-Entschuldung davon Gesamt-Riester-Vorteil Annahmen zum Musterfall und eigene Berechnungen unter Im Alter schuldenfrei Da die Förderung unabhängig von der Einkommenshöhe ist, kann so gut wie jeder die staatlichen Zulagen erhalten. Darüber hinaus können Riester- Sparer Beiträge bis zu 2100 Euro jährlich von der Steuer absetzen. Doppelt gefördert. Für Bausparer mit Wohn-Riester kommt es noch besser: Weil der Riester-Bausparvertrag als einziges Finanzierungsinstrument in der Sparund in der Darlehensphase gefördert wird, hilft der Staat sowohl beim Sparen als auch beim Tilgen mit. Auch Menschen, die schon eine eigene Immobilie bewohnen, können vom Riester-Bausparen profitieren. Sie dürfen das geförderte Guthaben bei Renteneintritt zur Entschuldung des Eigenheims einsetzen, unabhängig vom Baujahr der Immobilie. Darüber hinaus lassen sich später mit dem zinsgünstigen Bauspardarlehen nicht mehr Riester-gefördert etwaige Modernisierungsmaßnahmen finanzieren. Interessenten können sich ihren persönlichen Riester-Vorteil auch online unter der Adresse ausrechnen. Euro Quelle: Institut für Vorsorge und Finanzplanung 14

15 Interview Modernisierungsmotor Bausparen LBS-Verbandsdirektor Hartwig Hamm über Möglichkeiten, wie die privaten Haushalte die Energiewende vorantreiben können. FOCUS-MONEY: Was kann der Einzelne tun, um Energie zu sparen? Hartwig Hamm: Jeder kann einen kleinen Beitrag zum Energiesparen leisten, beispielsweise indem er das Auto ab und zu stehen lässt oder das Licht beim Verlassen eines Raumes ausschaltet. Aber: Die größten Energieposten im Haushalt sind Heizung und Warmwasser. Sie machen den Löwenanteil des Verbrauchs aus. MONEY: Wenn ich dort sparen will, muss ich also frieren? Hamm: Während Mietern tatsächlich oft nichts anderes übrig bleibt, als die Heizung kleiner zu stellen, um Nebenkosten zu sparen, können Eigentümer mit gezielten Modernisierungen aktiv Maßnahmen ergreifen. Das haben sie in den vergangenen Jahren auch bereits mit großer Wirkung getan. Die Gründe dafür sind allerdings weniger gesetzliche Vorgaben als vielmehr die Schonung des eigenen Geldbeutels. Auch die Erhöhung des Wohnkomforts spielt eine wichtige Rolle. Aber: Um nennenswert Energie zu sparen, ist gerade in älteren Gebäuden in der Regel mehr nötig als nur ein Griff zum Heizungsthermostat. Vielen Häusern würden Maßnahmen zur energetischen Sanierung guttun. MONEY: Sind ältere Immobilien dann überhaupt noch interessant für Käufer? Hamm: Auf jeden Fall. Das zeigen auch die Vermittlungen unserer Immobilienmakler. Etwa drei Viertel der Objekte sind Bestandsimmobilien. Auf Grund der günstigeren Einstiegspreise sind sie vor allem bei Familien beliebt. Ein Neubau schlägt im Bundesdurchschnitt mit etwa Euro zu Buche, ein gebrauchtes Haus kostet mit rund Euro nur gut die Hälfte. Zudem befinden sich die Immobilien häufig in gewachsenen Wohngebieten mit guter Infrastruktur. Je nach Baujahr und Zustand kommen allerdings noch Modernisierungskosten hinzu, die vor vornherein in die Finanzierung eingeplant werden sollten. MONEY: Wie können sich das gerade junge Familien leisten, wenn die Kosten wie Sie selbst sagen durch den Modernisierungsbedarf noch erhöht werden? Hamm: Zunächst einmal ist das Preisniveau noch immer moderat. Die Preise für Bestandsimmobilien sind zwar etwas gestiegen 2011 um etwa drei Prozent, liegen aber heute noch immer zehn Prozent unter den Werten vor zehn Jahren. Zudem sind die Zinsen für Baudarlehen nach wie vor sehr günstig, sodass der monatliche Betrag oft kaum höher ausfällt als die Miete für ein vergleichbares Objekt. Aber die Situation ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich. Eine Finanzierung ist deshalb immer etwas ganz Individuelles. Daher ist eine kompetente Beratung zu diesem Thema besonders wichtig. MONEY: Worauf ist zu achten? Gibt es eine Faustregel? Hamm: Ausreichend Eigenkapital ist wichtig. Für eine solide Finanzierung empfehle ich mindestens 20 bis 30 Prozent. Der restliche Betrag kann über einen Bausparvertrag und Wohnbaudarlehen finanziert werden. Hat der Käufer schon einen Bausparvertrag angespart, zählt das Guthaben übrigens ebenfalls zum Eigenkapital. Auch Fördermittel wie beispielsweise Wohn-Riester sollte sich niemand entgehen lassen. MONEY: Braucht man beim derzeit niedrigen Zinsniveau überhaupt noch einen Bausparvertrag? Hamm: Mit einem Bausparvertrag sichert sich der Käufer auf Jahre und Jahrzehnte einen niedrigen Darlehenszinssatz, der bereits bei Abschluss des Vertrags feststeht. Das bringt enorme Sicherheit in die Finanzierung, denn niemand kann vorhersehen, wie sich die Zinsen mittel- bis langfristig entwickeln. Zudem sind Sondertilgungen zu jeder Zeit und in beliebiger Höhe möglich. Das sorgt für Flexibilität. Außerdem gelten die Konditionen der Bausparkassen auch für kleinere Summen. Das ist besonders für Modernisierer interessant, die häufig einen überschaubaren Finanzierungsbedarf haben. MONEY: Modernisierer sind also auch Bausparer? Hamm: Ja, Bausparen ist ein echter Modernisierungsmotor und das nicht erst seit der Energiewende. Eine Untersuchung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat gezeigt, dass 70 Prozent der Modernisierer Bausparer sind. Ein Drittel davon übrigens bei den Landesbausparkassen. MONEY: Gibt es spezielle Angebote? Hamm: Die Landesbausparkassen bieten Tarife, die sich besonders für die Finanzierung von Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen eignen. Sie zeichnen sich durch einen sehr niedrigen Darlehenszins von unter zwei Prozent und eine rasche Tilgung aus. So ist der Modernisierer schnell wieder schuldenfrei. Erst Ende vergangenen Jahres hat die Stiftung Warentest Bausparverträge für Modernisierer unter die Lupe genommen. Ihr Urteil: Für eine Modernisierung in ein paar Jahren ist ein Bausparvertrag ideal. WUSSTEN SIE SCHON dass nur ein Drittel der deutschen Hausbesitzer regelmäßig Geld für Modernisierungs- und Renovierungsmaßnahmen zurücklegt? Hartwig Hamm, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen (LBS) 15

16 aus der Praxis Energieeinsparverordnung (EnEV) Was schreibt der Staat vor? Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verpflichtet Käufer dazu, innerhalb von zwei Jahren nach dem Erwerb einer Bestandsimmobilie mindestens folgende Maßnahmen zu ergreifen: n Heizkessel austauschen. Das ist Pflicht, wenn die Heizung mit Öl oder Gas betrieben wird, zwischen vier und 400 Kilowatt leistet und vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut wurde. Ausgenommen sind Anlagen, die nur Warmwasser erwärmen oder nur einen einzelnen Raum beheizen. n Leitungen dämmen. Offen liegende Leitungen für Heizwärme und Warmwasser müssen gedämmt werden, wenn sie durch unbeheizte Räume verlaufen. Das gilt auch für ungedämmte Armaturen von Heizungsanlagen. n Geschossdecken dämmen. Die oberste Geschossdecke über beheizten Räumen muss gedämmt werden. Alternativ kann statt der obersten Geschossdecke das darüber liegende Dach isoliert werden. Danach darf maximal eine Energiemenge von 0,24 Watt je Quadratmeter durchdringen, wenn sich die Temperatur auf beiden Seiten des Bauteils um ein Grad unterscheidet (U-Wert). n Nachtspeicherheizungen. Geräte, die vor 1990 in Betrieb gingen, müssen spätestens 2020 abgestellt werden. Bei Inbetriebnahme ab 1990 gilt eine maximale Betriebsdauer von 30 Jahren. Energieausweis Fahrzeugschein fürs Haus Wer eine Immobilie verkaufen oder vermieten will, für den ist der Energieausweis seit 2009 Pflicht. Eigentümer, die ihr Haus ausschließlich selbst nutzen, benötigen ihn nicht. Der Ausweis soll Mietern und Käufern Anhaltspunkte für den Energieverbrauch des Gebäudes liefern und Vergleiche ermöglichen. Als Maßstab wird ein Energieverbrauchskennwert angegeben. Je niedriger der Wert, desto besser der energetische Zustand. Es gibt zwei Arten von Ausweisen: Verbrauchsausweise, deren Daten auf dem Verbrauch der vergangenen drei Jahre basieren, und Bedarfsausweise, für die eine technische Analyse der Bausubstanz und Heizungsanlage nötig ist. Einen Anhaltspunkt, wie es um den energetischen Zustand Ihrer Immobilie bestellt ist, liefert der LBS- Energie-Check unter www. LBS.de/energie-check Mehr Platz weniger Heizkosten Wie neu gebaut Eine Berliner Familie modernisierte ihren alten Bungalow umfangreich Das tolle Grundstück am Waldrand war ein entscheidender Grund dafür, dass sich Cornela und Martin Wuppermann 1995 für den Kauf eines Bungalows in Berlin-Reinickendorf entschieden. Das Haus ist Baujahr 1969, doch vor dem Einzug haben wir eigentlich nicht viel gemacht, erinnert sich Martin Wuppermann. Eine neue Küche wurde angeschafft und ein Bad saniert. Erst 2001 kam eine neue Gas-Brennwerttherme dazu. Doch schon wenige Jahre später beriet die Familie über einen Umzug. Grundriss und Ausstattung entsprachen nicht mehr ihren Wünschen, Sohn Mico wollte mehr Platz, die Eltern wünschten sich eigene Arbeitszimmer. Die erste Idee, irgendwo anders neu zu bauen, wurde bald verworfen. Es war einfach schwierig, etwas noch Schöneres zu finden. Also begann die Familie damit, einen Umbau samt Modernisierung zu planen. Wenn wir das Haus schon anfassen, dann richtig, beschlossen die Wuppermanns und engagierten den Berliner Architekten Wolfgang Scharlach. Neue Technik. Es sollte auch technisch so sein, als hätten wir neu gebaut, sagt Martin Wuppermann. So blieb schließlich kaum ein Stein auf dem anderen. Draußen wurde der Garten terrassiert, um mehr Licht in den Hauswirtschaftsraum im Souterrain zu lassen. Im Haus haben wir bis auf den Kellerfußboden fast alles neu gemacht, erinnert sich Vater Wuppermann. Im Erdgeschoss wurde der Estrich herausgenommen, alle Rohre ausgewechselt und die Heizkörper gegen eine Fußbodenheizung ausgetauscht. Darauf kam ein Fußboden aus Gussasphalt, der die Wärme besonders gut leitet. Mehr Fläche. Und das Haus wurde höher: Über zwei Dritteln der Grundfläche entstand eine zweite Etage für Schlafzimmer, Ankleide und Bad. Die Außenfassade wurde wärmegedämmt und besteht nun aus sibirischer Lärche. Der Umbau dauerte fast ein ganzes Jahr. Als über ihnen das Dach abgeschnitten wurde, zog die Familie in drei Zimmer im Souterrain. Im Winter wurde das Haus mit einem Gerüst überbaut. Zum Glück 16

17 hat es in dem Jahr wenig geschneit, erinnert sich Martin Wuppermann. Nur die Heizung hat sich kaum verändert. Eine Solaranlage war schnell vom Tisch. Auf unserem Waldgrundstück ist die Verschattung einfach zu groß. Auch die Idee, eine Wärmepumpe einzubauen, musste Vater Wuppermann begraben: Wir hätten drei bis zu 90 Meter tiefe Bohrungen für die Erdsonden vornehmen müssen, erklärt er. Doch wir wohnen im Wasserschutzgebiet, und da ist das verboten. Einer Luft-Wärmepumpe im Garten stand Wuppermann wegen der möglichen Geräuschentwicklung damals skeptisch gegenüber. Weniger Heizkosten. Doch ganz verbaut hat sich die Familie diese Option nicht. Wir haben die Schleifen der Fußbodenheizung enger gelegt, sodass die Räume auch von einer Wärmepumpe beheizt werden könnten, erklärt der Vater. Nötig ist das derzeit nicht: Die Vorlauftemperatur der neuen Heizung sei ähnlich niedrig wie bei einer Wärmepumpe, sagt Wuppermann. Und schon jetzt ist die Ersparnis immens. Wir haben jetzt 220 Quadratmeter Wohnfläche, 60 Quadratmeter mehr als vorher, rechnen die Wuppermanns vor. Doch der Gasverbrauch ist um ein Drittel zurückgegangen. Alles in allem kostete die ganze Aktion fast so viel wie ein neues Haus. Warum investiert ihr so viel Geld in einen Umbau? Solche Fragen hörten die Wuppermanns im Bekanntenkreis oft. Unser Haus hat die perfekte Lage, wir fühlen uns hier wohl, stellt Cornela Wuppermann klar. Der Aufwand hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, ist sich die Familie einig. Zumal sie in der glücklichen Lage waren, einen Löwenanteil aus Eigenmitteln stemmen zu können. Ihr Architekt machte sie dann auf die zinsgünstigen Darlehen aufmerksam, die die KfW für energetische Sanierungen vergibt. Im nächsten Schritt entwarf der Berater von der LBS eine passende Finanzierung mit Eigenkapital, Bausparvertrag und KfW-Darlehen. Das hat uns überzeugt, erzählen die Wuppermanns. Um die Antragsformalitäten für das KfW-Darlehen hat sich unser LBS-Berater gekümmert. Wir haben nur die Informationen geliefert das war für uns praktisch kein Aufwand. WUSSTEN SIE SCHON dass drei Viertel des deutschen Wohnungsbestands über 25 Jahre alt sind und diese Gebäude mehr als doppelt so viel Energie verbrauchen wie Neubauten? Nachher: eine Etage mehr, neues Dach und Holzfassade Vorher: Der Bungalow, Baujahr 1969, war nicht mehr zeitgemäß Das KfW-Darlehen wird nach acht Jahren durch den zugeteilten Bausparvertrag abgelöst; alle Beträge in Euro, gerundet Cornela und Martin Wuppermann mit Sohn Mico zogen während des Umbaus ins Souterrain So könnten Sie einen Umbau finanzieren Die Musterrechnung geht von einer Modernisierungsmaßnahme im Umfang von Euro aus. Die Hälfte davon wird als Eigenkapital aufgebracht. So viel kostet die Sanierung Eigenmittel Finanzierungsbedarf So läuft die Finanzierung LBS-Bausparvertrag, Tarif Classic Top Finanz, geb. Sollzins 2,9 % p. a., eff. Jahreszins 3,16 %, Darlehenslaufzeit ca. 10 Jahre endfälliges KfW-Darlehen, Energieeffizient Sanieren (Programm 151), über Euro, geb. Sollzins 1,0 % p. a., eff. Jahreszins 1,07 %, 8 Jahre fest, tilgungsfrei Das ist die Monatsleistung Jahr Jahr KfW-Kredit LBS-Bausparvertrag Quelle: LBS Nord; Stand November

18 aus der Praxis Der Alterssitz: weniger Fläche auf nur noch einer Ebene Checkliste So klappt die Sanierung Der Modernisierungsbedarf ist erkannt, jetzt gilt es, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sollten Sie dafür einen Architekten beauftragen? Oder kann das auch ein Handwerker? Umfang festlegen Alles, was von der Leistungsbeschreibung abweicht, führt später zu Mehrkosten. Einen Überblick über den Zustand Ihres Hauses verschaffen Sie sich am besten mit Hilfe eines Energieberaters. Finanzierung vorbereiten Lassen Sie sich von Ihrer Sparkasse oder einem Berater der LBS erklären, welche Finanzierungsbausteine Sie einsetzen können. Wer Fördermittel oder KfW-Darlehen beantragt, muss für sein Gebäude in der Regel einen bedarfsorientierten Energieausweis oder ein Energieeinsparkonzept eines Energieberaters vorlegen. Handwerker oder Architekt? Sollen nur Fenster oder die Heizung ausgetauscht werden, genügt ein Handwerker. Geht es auch um Umbauten im Haus oder die Fassade, sollten Sie einen Architekten beauftragen. Handwerkervertrag Gehen Sie, wenn Sie mehrere Angebote einholen, nicht nur nach dem Preis, sondern vergleichen Sie auch den Leistungsumfang. Bei größeren Aufträgen empfiehlt es sich, Vertrag und AGB von einem Fachanwalt für Baurecht durchsehen zu lassen. Abnahme Damit erkennen Sie die Handwerkerleistung an. Halten Sie Mängel schriftlich im Protokoll fest und behalten Sie im Zweifel Geld ein. Ist die Abnahme einmal erfolgt, sind Nachbesserungen nur noch schwer durchsetzbar. Gewährleistung Für Modernisierungsarbeiten gilt eine Gewährleistungszeit von fünf Jahren. Innerhalb dieses Zeitraums muss der Handwerker auftretende Mängel, die von ihm verursacht wurden, auf Verlangen beheben. Mehr Tipps unter: WUSSTEN SIE SCHON... dass es 750 Milliarden Euro kosten würde, den Energieverbrauch aller deutschen Gebäude bis 2030 um 40 Prozent zu senken? Wohnen im Alter Komfortabel sparen Ein Bremer Ehepaar baute sich einfach einen neuen Altersruhesitz Ihr 1600-Quadratmeter-Grundstück war ein Traum. Doch als Carmen Lentzen-Niewerth und Volker Niewerth vor Jahren 200 Müllsäcke voller Laub in ihrem Garten zusammengetragen hatten, merkten sie, dass die Arbeit ihnen bald zu viel werden würde. Auch ihr Haus erschien plötzlich sehr groß: Was machen wir, wenn die Kinder ausziehen, mit 170 Quadratmeter Wohnfläche?, fragte sich das Ehepaar. Auch unter energetischen Gesichtspunkten war die Immobilie, Baujahr 1972, alles andere als günstig. Da gingen Kerzen aus, wenn man sie nur vors Fenster hielt, erinnert sich das Paar Passend fürs Alter. So begannen sie, sich nach einem kleineren Domizil umzusehen. Zu meiner Rente sollte unser Altersruhesitz fertig sein, erzählt Volker Niewerth. Schließlich fanden sie ein Grundstück ganz in der Nähe, keine 300 Meter weiter. Dann ging alles ganz schnell: Eine Maklerin der LBS wickelte den Verkauf des alten Hauses ab. Parallel dazu wurde in nur drei Monaten ein Bungalow errichtet. Im alten Haus waren Bad und Schlafzimmer im Obergeschoss. Das fing schon an, uns Mühe zu ma- 18

19 Ehepaar Lentzen- Niewerth: Wohnen auf 170 Quadratmeter Wohnfläche erschien ihnen im Alter einfach unsinnig chen, erzählt das Ehepaar. Deshalb wollten wir alles altersgerecht und barrierefrei haben. Das neue Haus hat nur noch 120 Quadratmeter. Dafür ist alles ebenerdig, es gibt breite Türen und hochgesetzte Toilettenbecken. Die Treppe zum Dachboden ist keine Klappkonstruktion, sondern aus massivem Holz. Und diesmal kam über den Eingang ein Dach, was sie immer vermisst hatten. Damit wir mit unseren Gästen beim Verabschieden nicht im Regen stehen. Heizkosten gesenkt. Auch energetisch ist ihr Haus auf dem neuesten Stand. Die Kosten für Heizung und Warmwasser sanken gegenüber früher um 30 bis 40 Prozent. Bei der Finanzierung half der Erlös aus dem Verkauf des alten Eigenheims. So konnte das Paar den Großteil der Summe als Eigenkapital beisteuern. Den Rest finanzierten sie über einen Bausparvertrag. So bleibt genügend Geld, um noch ein paar Dinge zu unternehmen, die man im Ruhestand gerne machen möchte. So könnten Sie Ihre Immobilie finanzieren Den wenigsten Menschen stehen so hohe Eigenmittel zur Verfügung wie Familie Niewerth. Die Musterrechnung geht von knapp einem Drittel Eigenkapital aus. So viel kostet das Haus Eigenmittel Finanzierungsbedarf So läuft die Finanzierung LBS-Bausparvertrag Tarif Classic F Maxi, geb. Sollzins 2,70 %, eff. Jahreszins 3,28 %. Löst den LBS-Vorfinanzierungskredit nach 10 Jahren ab LBS-Vorfinanzierungskredit über Euro Sonderkreditprogramm VK, geb. Sollzins 3,49 %, eff. Jahreszins 3,60 %; wird nach 10 Jahren abgelöst vom LBS-Bausparvertrag Sparkassen-Darlehen geb. Sollzins 3,79 %, eff. Jahreszins 3,86 %, 10 Jahre fest, 3,84 % Tilgung; Anschlussfinanzierung zu gleichen Zinsen, Tilgung: 23,17 % Das ist die Monatsleistung Finanzierungsbaustein Jahr Jahr Jahr LBS-Vorfinanzierung 262 LBS-Bausparvertrag Sparkassen-Darlehen gesamt alle Beträge in Euro, gerundet Quelle: LBS Bremen, Stand: Januar 2012 Nutzungsdauer Welches Bauteil hält wie lange? Dass Küche, Bad oder Wohnräume alle fünf Jahre mal gestrichen werden sollten, versteht sich von selbst. Aber wann muss der Hausbesitzer eigentlich einen Neuanstrich der Fassade planen? Und wie lange hält ein Ziegeldach? Die Tabelle gibt Anhaltspunkte. Bauteil Fassade Außenwand (Anstrich) Kunststofffenster Holzfenster Dach Tonziegel Flachdach Schiefereindeckung Heizung Heizbrenner Heizkessel Energieberater Spezialisten fragen Lebensdauer in Jahren Wenn sie einen Gebrauchtwagen kaufen, verlassen sich viele Menschen lieber auf das Urteil eines Gutachters als auf den Augenschein. Genauso empfiehlt es sich als Käufer einer Gebrauchtimmobilie, das Objekt vorher mit einem Experten zu begehen, damit Sie wissen, worauf Sie sich einlassen. Wenn Sie Ihr Eigenheim auf den neuesten energetischen Stand bringen wollen, sollten Sie vorher den Rat eines Energieberaters einholen. Er weiß, wo es sich am ehesten lohnt nachzubessern oder welche Maßnahmen Sie sich vielleicht schenken können. Zu dem Honorar, das ein Energieberater für seine Vor-Ort-Beratung in Rechnung stellt, gewährt das Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaftskontrolle (Bafa) einen Zuschuss von 300 Euro. Allerdings nur wenn der Berater vom Bafa zugelassen ist und der Zuschussantrag vor der Begehung gestellt wurde. Mit dem Expertengutachten in der Tasche, können Sie bei Ihrer Hausbank in der Regel mit einer zügigen Kreditvergabe rechnen. Langfristig profitieren Sie von der Expertise des Energieberaters in Form dauerhaft niedrigerer Energiekosten. Diese können sich gegenüber einem unsanierten Objekt glatt halbieren. Die wichtigsten Adressen und Ansprechpartner rund um das energetische Modernisieren finden Sie beispielsweise auf der LBS-Homepage im Internet unter Quelle: Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.v., Berlin 19

20 Das rechnet sich: Modernisieren und Energiekosten senken. Finanziert mit LBS-Bausparen. Planbar und zinssicher. 20 Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause.

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