Umgang mit einer OU und einer NAS an der Uni Basel

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1 Umgang mit einer OU und einer NAS an der Uni Basel Version Datum Autor Änderung Jörg Köhler Original Jörg Köhler Typo, Ergänzung SAN URZ Uni Basel Inhaltsverzeichnis Einführung Windows 2003 ADS (Active Directory Service)... 2 Domäne OU Delegation... 2 Aufbau der Domäne urz-svc... 3 Verwaltungstools in der ADS... 3 Objekte in der ADS erstellen... 3 Gruppenrichtlinien erstellen und verwalten... 5 Login-Skripts über GPOs einbinden... 7 Storage Systeme im Überblick... 7 DAS Direct Attached Storage... 7 NAS Network Attached Storage... 8 SAN Storage Area Network... 8 Fibre Channel SAN vs. iscsi SAN... 8 Unterschiede NAS SAN... 8 Angebot NAS der Uni Basel... 8 Verwaltung der NAS innerhalb der OU... 9 Bereitstellung einer Freigabe für den Benutzer Quoten auf Dateifreigaben Aufbau einer eigenen Datei- und Berechtigungsstruktur Neue Freigabe erstellen Erweiterte Ordnerstrukturen Snapshot Konzept Seite 1 von 15

2 Einführung Windows 2003 ADS (Active Directory Service) Die Active Directory erlaubt die zentrale Benutzerverwaltung in einem Windows basiertem Netzwerk. Die ADS speichert alle im Netzwerk verwendeten Objekte, wie Benutzer, Gruppen, Computer aber auch die Anwendungskonfigurationen AD-integrierter Programme und Services, wie z.b. MS Exchange oder DNS. Struktur Sites, s und OUs ADS Uni Basel CRSITE ADS Forest Root URZ-TWO ZUV JUS ZFZ BIOPZ CHEMIE DFUSB EIKONES MEDDEK Physik URZ-SVC THEOL ANAT DBM CSITE ZUVSITE JUSSITE ZFZSITE DEFAULT-FIRST-SITE OU-Hosting OU ALPHA OU EUROPA OU MEWI OU _LAB OU CITRIXPS OU FILESVC OU MEDETHIK OU PSA OU DUW OU GENDER OU TREE OU PTEC OU ENGELSEM OU METEO OU PHILNAT OU HUMGEO OU FRANZ OU NLU OU URZ-ESX OU ITA OU IBERO OU PHYSS OU IMP OU JUDAISTIK Die ADS wird durch eine oder mehrere Domänen definiert. Die Gesamtheit der Domänen nennt man Forest. Es gibt jeweils eine Forest-Root-Domäne. Die anderen Domänen werden entweder als Unterdomänen der Forest-Root-Domäne erstellt (Child ) oder sie bilden eine separaten Stamm (Tree) welcher aber in der Hierarchie immer unterhalb der Forest-Root-Domäne bleibt. Jeder Tree spannt einen separaten DNS-Name Space auf. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Computer erfolgt über TCP/IP unter Verwendung von DNS für die Namensauflösung. Dies erklärt auch, weswegen eine gut funktionierende DNS-Infrastruktur eine Bedingung für jede ADS ist. Zusätzlich zur logischen Struktur der Domänen, gibt es auch noch die physische Struktur auf Netzwerkebene der Sites. Eine Site definiert jeweils ein oder mehrere Subnetze. Die Computer in einer Site sind untereinander über ein LAN verbunden ( well connected). Zwischen den einzelnen Sites sorgen Site-Links für die Replikation der Domäneninformationen. Dies bedeutet, dass in jeder Site mindestens ein Domänencontroller aufgestellt werden muss, welcher seine Informationen über einen Replikationsring mit den anderen Domänencontroller Domäne OU Delegation Eine Domäne definiert einen eigenen Sicherheitskontext. Jede Domäne verfügt über eigene Administratoren (Domänen Administratoren) und eigene Sicherheitseinstellungen wie z.b. Kennwortrichtlinien. Gleichwohl vertrauen alle Domänen in einem Forest einander. Dadurch ist die Anmeldung über Domänengrenzen hinweg möglich. Eine Domäne ist auch eine Verwaltungseinheit, das bedeutet, Domänen Administratoren können alle Objekte in der eigenen Domäne verwalten. Seite 2 von 15

3 Innerhalb der Domäne kann eine weitere Struktur mit Hilfe von Organisationseinheiten (OU) aufgebaut werden. Die Struktur kann verschiedenartig aufgebaut werden und richtet sich zumeist an die Bedürfnisse und Notwendigkeiten der Organisation (z.b. Abteilungen, Institute, geographische Aufteilung, unterschiedliche Sprachen, etc.) Auf diesen OUs können administrative Rechte auch an normale Benutzer delegiert werden. Dadurch wird eine OU bei Bedarf auch zu einer Verwaltungseinheit. Diese Möglichkeit nutzt nun das URZ für die Domäne urz-svc. Aufbau der Domäne urz-svc Die Domäne urz-svc wird durch eine Vielzahl eigenständiger OUs strukturiert. Jede OU entspricht der Verwaltungseinheit eines Institutes und enthält selber wieder OUs für Computer, Benutzer, Gruppen und Server Die Verwaltung der OU wird der Gruppe der OU-Admin delegiert, wobei diese volle Rechte auf die OU erhalten. Dies schliesst auch das Löschen aller Objekte in der OU inkl. Der OU selbst ein. Es ist deshalb angeraten, hier eine grosse Vorsicht walten zu lassen. Verwaltungstools in der ADS Die beiden Tools, welche für die Verwaltung der OU verwendet werden sind die beiden Managementkonsolen Active Directory Users and Computers (das.msc) und die Group Policy Management Console (gpmc.msc). Beide Tools können über den Mambo2 Server bzw. direkt bei Microsoft runtergeladen werden. GPMC ist ein eigenständiger Download, während Active Directory Users and Computers ein Teil der Verwaltungstools für Windows Server 2003 (adminpak.msi) ist. Beide Tools müssen zunächst auf dem für die Verwaltung vorgesehen Computer installiert werden. Damit man die OU verwalten kann, muss dieser Rechner auch Mitglied in der Domäne sein. Objekte in der ADS erstellen Hier verweisen wir auf das Dokument OU Verwaltung für CVs von Jean-Michel Meyer. Darin wird ausführlich beschrieben, wie die verschiedenen Objekte in der OU erstellt werden können und wie die anfängliche Konfiguration definiert wird. Seite 3 von 15

4 Einzelne Punkte möchten wir hier noch ergänzen. Bei der Erstellung des Computerkontos kann noch angegeben werden, wer den Computer in die Domäne aufnehmen kann. Standardmässig sind dies die Gruppe der Domänen Administratoren und der Ersteller des Computerkontos. Dadurch kann man z.b. erreichen, dass Benutzer selber den Rechner kontrolliert in die Domäne aufnehmen können. Es ist eine gute Idee in Hinblick auf die Verwendung einer NAS einige Gruppen bereits vorgängig zu definieren und die entsprechenden Benutzer den Gruppen zuzuordnen. Seite 4 von 15

5 Gruppenrichtlinien erstellen und verwalten Die Verwaltung von Benutzern und Computer kann durch den Einsatz von Gruppenrichtlinien stark vereinfacht und zentralisiert werden. In einer Gruppenrichtlinie können Einstellungen für den Benutzer (z.b. die Standard IE-URLs oder der Desktophintergrund) wie aber auch Computereinstellungen (z.b. Benutzerrechte, Netzwerkeigenschaften etc.) vordefiniert werden. Je nachdem ob eine Gruppenrichtlinie auf das ADS Objekt angewendet wird, wird somit die Einstellung auf dem Rechner für den Benutzer aktiviert und übersteuert die Einstellung, welche vom Benutzer am Computer selber konfiguriert wurde. Die Gruppenrichtlinien werden über das Tool GPMC (Group Policy Management Console) verwaltet Rechtsklick auf die OU auf welche das GPO angewendet werden soll und den Eintrag Create GPO and link here auswählen. Seite 5 von 15

6 Die Sicherheitseinstellungen können nachträglich angepasst werden (Gruppe der OU-Admin das Ändern der GPO erlauben) Rechtsklick auf die nun verknüpfte GPO in der Baumstruktur erlaubt die Bearbeitung der Richtlinie. Nach dem Schliessen der GPO kann in der GPMC eine Liste der aktivierten Einträge angeschaut und ausgedruckt werden. Seite 6 von 15

7 Login-Skripts über GPOs einbinden Es ist möglich über die GPO verschiedene Skripts einzubinden. Dabei unterscheidet man zwischen den eigentlichen Start- (Computer) und Login-Skripts (Benutzer) sowie die Liste der Programme, welche bei der Anmeldung des Benutzers ausgeführt werden. Storage Systeme im Überblick Speicherplatz ist in einer modernen IT-Infrastruktur ein entscheidender Bestandteil. Schlussendlich greift jeder Computer und Benutzer auf seine Daten zu, welche auf Storage-Systemen gespeichert werden. Es gibt dabei verschiedene Technologien, diesen Speicher den Servern, Computer und Nutzern zugänglich zu machen. Wie unterscheiden dabei zwischen: - DAS Direct Attached Storage - NAS Network Attached Storage - Fc-SAN Fibre Channel Storage Area Network - iscsi SAN - internet Small Computer System Interface Storage Area Network DAS Direct Attached Storage Dabei wird ein Storage Array zumeist ein RAID-Array von mehreren Festplatte in einer externen Enclosure über einen Host-Bus Adapter (z.b. SCSI-Adapter) direkt mit dem Server verbunden. Der Nutzer greift dann über Freigaben, die auf dem Server erstellt wurden auf den Daten zu. Seite 7 von 15

8 LAN Uni Basel Umgang mit einer OU und einer NAS an der Uni Basel jk, 2008 NAS Network Attached Storage Hier wird das System des DAS so weiterentwickelt, dass der Server oder die Appliance, an welchem das Storage Array angeschlossen wird, einzig die Verwaltung und Bereitstellung der Freigaben und Daten für die Nutzer aber auch für Applikations-Server bewältigt. Dadurch kann der NAS-Server abgespeckt und mit einer Minimalkonfiguration auf möglichst hohen Datendurchsatz optimiert werden. SAN Storage Area Network In diesem Vergleich muss man das SAN als Netzwerk ähnlich wie das LAN verstehen. Tatsächlich wird ein Netzwerk aufgebaut, das ausschliesslich für die Anbindung von Speichersystemen ausgelegt ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Storage Arrays oder Tape-Libraries handelt. Mehrere Server können nun an dieses SAN-Netzwerk angebunden werden und greifen auf die Speichersysteme im SAN zu. Fibre Channel SAN vs. iscsi SAN Der Unterschied dieser beiden Technologien liegt bei den verwendeten Protokollen und Verbindungsmedien. Zudem wird bei Fibre Channel immer ein eigenständiges Netz aufgebaut, wohingegen iscsi die vorhandene Netzwerkinfrastruktur verwenden kann. Unterschiede NAS SAN Ein hauptsächlich Unterschied zwischen NAS und SAN liegt darin, dass SAN blockbasierte Datenzugriffe, NAS hingegen dateibasierten Datenaustausch verwendet. Dies und der Umstand, dass NAS die bestehenden LAN Verbindungen benötigt, führen zu einer höheren Datenrate bei SAN-Systemen im Vergleich zu NAS-Systemen. Angebot NAS der Uni Basel Die Uni Basel bietet nun den interessierten Instituten die Möglichkeit an, Speicherplatz auf dem NAS- System im URZ an. Das NAS ist ein Teil des SAN im URZ und erlaubt es, flexible Speicherlösungen auch über eine grosse Distanz bereitzustellen. SAN IP-Storage URZ Uni Basel EMC CLARiiON CX3-80 EMC CLARiiON CX3-80 Fabric A SAN Switch Tape Library Tape Loader SAN Switch Fabric B EMC Celerra NSX 4 Heads NAS Gateway CIFS NFS iscsi Seite 8 von 15

9 Verwaltung der NAS innerhalb der OU Die Verwaltung das NAS wird innerhalb der eigenen OU in der ADS bewerkstelligt. Das NAS erscheint als eigenständiger Server und die Freigaben können über die Servereigenschaften verwaltet werden Rechtklick auf das Serverobjekt und Menüpunkt Verwaltung auswählen öffnet die NAS-Verwaltung Standardmässig wird eine admin$-freigabe eingerichtet, welche es dem OU-Admin erlaubt, die weiteren Einstellung, wie z.b. die Berechtigungen, selber zu verwalten. Seite 9 von 15

10 Hier als Beispiel die Eigenschaften der zusätzlichen Freigabe ResearchGrp$: Um einer neuen Gruppe Freigabeberechtigung zu gewähren, klickt man im Register Freigabeberechtigungen auf Hinzufügen Bereitstellung einer Freigabe für den Benutzer Die Freigabe, aber auch ein Unterordner einer Freigabe, kann dem Benutzer über den Befehl net use mit einem Laufwerk verbunden werden. Der net use Befehl kann entweder direkt auf der Kommandozeile ausgeführt werden oder als Teil eines Login-Skripts beim Starten abgearbeitet werden. Hier unterscheidet sich die Anwendung nicht zu andern Freigaben z.b. auf einem lokalen Fileserver. Seite 10 von 15

11 Nun können auch die restlichen Berechtigungen auf Ordnerebene (NTFS-Berechtigung) vergeben werden. Seite 11 von 15

12 Quoten auf Dateifreigaben Es ist möglich, auf verschiedenen Freigaben sogenannte Tree-Quotas zu vergeben. Dies bedeutet, dass eine Verzeichnisstruktur, welche unter einer entsprechend konfigurierten Freigabe vorhanden ist, im Speicherplatz eingeschränkt werden kann. Dabei spielt es keine Rolle, wer die Daten dort speichert. Die Quoten müssen bei der Erstellung der Freigabe eingestellt werden. Deshalb wird die Freigabe in diesem Fall direkt durch das URZ erstellt. Es sind nur die Angaben betreffend Freigabennamen und gewünschter Pfad notwendig. Sobald die Freigabe (mit Quote) erstellt wurde, kann der OU-Admin die weiteren Einstellungen (Berechtigungen) vornehmen. Werden keine Quoten auf der Freigabe verlangt, kann der OU-Admin auch eine eigene Freigabe erstellen. Wir raten aber, die Anzahl der Freigaben möglichst niedrig zu halten, damit die Übersicht gewahrt bleibt. Aufbau einer eigenen Datei- und Berechtigungsstruktur Der OU-Admin hat alle Möglichkeiten, eine für sein Umfeld optimierte Datenstruktur aufzubauen. Neue Freigabe erstellen Wird eine neue Freigabe benötigt, so kann dies über den Freigabeassistenten bewerkstelligt werden. 1.) Wahl des Ordners, welcher freigegeben werden soll und Angabe des gewünschten Freigabenamens wenn möglich am Ende ein $-Zeichen verwenden, damit die Freigabe im Netzwerk beim Browsen nicht sichtbar ist. Seite 12 von 15

13 2.) Die Freigabeberechtigungen vergeben. Hier können ohne Probleme den Benutzern weitgehende Berechtigungen vergeben werden. Diese werden auf der NTFS-Ebene weiter eingeschränkt. 3.) Den Assistenten abschliessen. Nun steht die Freigabe in der Verwaltung zu Verfügung. Seite 13 von 15

14 Erweiterte Ordnerstrukturen Der Befehl net use erlaubt es auch ein Laufwerk mit einem Unterordner der Freigabe zu verbinden. Dadurch kann die Anzahl der Freigaben, welche man für eine umfassende Datenstruktur benötigt, weiter eingeschränkt werden. Snapshot Konzept Die Daten auf den NAS-Freigaben werden in regelmässigen Abständen mit Snapshot Technologie gesichert. Dadurch werden eine optimale Verfügbarkeit und eine schnelle Wiederherstellung gewährleistet. Bei der Snapshot Technologie wird ein initialer Snapshot erstellt, welcher den Anfangszustand des Systems festhält und eine Snapshot Datei erstellt. Werden nun Daten gelöscht oder verändert, so werden die ursprünglichen Daten (Block basiert) in einer Snapshot Datei abgelegt. Der folgende Snapshot schliesst die nun mit den Originalen der geänderten und gelöschten Dateien ab und erstellt eine neue Snapshot Datei, welche ab diesem Zeitpunkt die Änderungen protokolliert. Will man auf eine vorherige Version einer Datei, bzw. eine gelöschte Datei zugreifen, so wird anhand der Datei- und Ordnerliste überprüft, ob eine Datei in diesem Snapshot vorhanden ist. Jeder Snapshot bildet nun das Dateisystem mithilfe der aktuellen Daten und der Snapshot Datei genau so ab, wie es zum Zeitpunkt des Snapshots bestand hatte. Der Sicherungsplan sieht eine stufenweise Strategie vor. Folgende Sicherungen stehen für den direkten Zugriff zur Verfügung: - Es werden sechs Snapshots aufbewahrt, die jeweils um: o 08:00 h o 12:00 h o 16:00 h o 20:00 h täglich erstellt werden - Jeweils um 00:00 wird ein Snapshot erstellt, von denen jeweils die letzten vier verfügbar sind - Jeden Sonntag um 00:00 h wird auch ein Snapshot erstellt. Auch hier werden die letzten vier Snapshots gespeichert. Die Daten können vom Benutzer selber über den Previous Versions Tab wiederhergestellt werden. Dabei ist es auch möglich, verschiedene Versionen miteinander zu vergleichen. Seite 14 von 15

15 Eine weitere Möglichkeit, um die Daten wiederherzustellen, besteht darin, auf der NAS die entsprechenden Backupunterordner einer Freigabe zu durchsuchen. Diese sind jeweils über den Pfad \\Servername\Freigabenname\.cpkt erreichbar. Hier ein Beispiel, wie dies aussieht: Für jeden Ordner werden eigene.ckpt -Dateien erstellt. Zusätzlich zu diesen Snapshots werden die Daten auch noch konventionell auf Bänder gesichert. Dieses Backup ist weitgehend für die Desaster Recovery, also im Fall eines totalen Versagens der NAS, vorgesehen. Hier können die Daten bis vier Monate zurück wiederhergestellt werden. Eine Wiederherstellung der Daten aus dem Backup ist aber jeweils recht zeitaufwendig und muss über das URZ beantragt werden. jk, 2008 Seite 15 von 15

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