Reglement Ausbildung Judo Gültig ab

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1 Reglement Ausbildung Judo Gültig ab Ist im nachstehenden Text von Leitern, Ausbildern, Dipl. Judolehrern, Kandidaten usw. die Rede, sind immer Personen beiderlei Geschlechts zu verstehen. 1. Gegenstand Das vorliegende Reglement enthält die allgemeinen Bestimmungen des Schweizerischen Judo und Ju-Jitsu- Verbandes (SJV) in Bezug auf die Qualifikation und die Aus- und Weiterbildung der Leiter sowie der Dipl. Judolehrer. 2. Zuständigkeit Das Departement Judo, sein Ressort Ausbildung und seine Prüfungskommission sind zuständig für die Qualifikation und die Aus- und Weiterbildung der Dipl. Judolehrer. J+S ist zuständig für die Qualifikation und die Aus- und Weiterbildung der Leiter. 3. Anforderungen Die Anforderungen für Qualifikation der Leiter und der Dipl. Judolehrer sind im Anhang 1 erwähnt. 4. Ausbildungsstufen Die Ausbildung zum Dipl. Judolehrer erfolgt über folgende Ausbildungsstufen: Leiter 1 (J+S) Leiter 2 (J+S) Leiter 3 (J+S) Ausbildner (J+S) Ergänzungsausbildung (gemäss Anhang 3) Dipl. Judolehrer SJV Die Ausbildungsstufen werden durch den erfolgreichen Abschluss der betreffenden Leiterkurse, beziehungsweise den entsprechenden absolvierten Prüfungen erreicht. Prinzipiell hat der Kandidat alle Ausbildungsstufen zu durchlaufen. 5. Diplomierter Judolehrer SJV Ein Judolehrer verfügt über ausgezeichnete Qualitäten in den Bereichen Judo-Technik, Ethik, Pädagogik, Psychologie, Methodik und Didaktik. Durch sein Verantwortungsbewusstsein ist er ein Vorbild für seine Schüler und für andere Trainer. Ausserdem verfügt er über die nötigen Kompetenzen und Qualitäten zur Trainerausbildung. Er kann vom Verband offiziell anerkannte Instruktionskurse gemäss Kursreglement durchführen. Falls ein Kandidat der Ansicht ist, dass er die minimalen Anforderungen erfüllt um das Judolehrer Diplom zu erlangen, nimmt er Kontakt mit der Prüfungskommission auf um das weitere festzulegen. Sobald er die unter Anhang 4 beschriebene Prüfung mit Erfolg absolviert hat, erhält er das Diplom zum Dipl. Judolehrer SJV. Das Diplom wird vom Präsidenten des SJV und dem Departementchef Judo unterschrieben. Das Diplom ist durch den SJV geschützt.

2 6. Prüfungskommission Der Chef des Ressort Ausbildung Judo sowie die 3 Ausbildungsverantwortlichen im Ressort für die Deutschschweiz, Französische Schweiz und Italienische Schweiz bilden die Prüfungskommission. Der Chef des Ressort Ausbildung ist Leiter dieser Kommission. Die Prüfungskommission hat im besonderen die Verantwortung für: Überprüfen und kontrollieren der minimalen Prüfungsanforderungen für die Zulassung zur Prüfung. Organisation der Prüfung für Kandidaten zum Dipl. Judolehrer SJV. Entscheide bei Protesten und Beschwerden im Zusammenhang mit Prüfungen. Entscheide für die Einstufung und Anerkennung von gleichwertigen ausländischen Ausbildungen und Diplomen. Entscheide in Fällen von Aberkennung oder Rückzug des Diploms. 7. Aus- und Weiterbildungskurse Zu diesem Zweck werden durch das Ressort Ausbildung Judo für Judolehrer und Leiter Aus- und Weiterbildungskurse mit einer Dauer von 1-3 Tagen organisiert. Kursort, Kursdaten und Kursthemen werden im MTB des SJV ausgeschrieben 8. Aus- und Weiterbildungspflicht Alle Dipl. Judolehrer haben die Pflicht, bis zum Alter von 60 Jahren, mindestens alle 3 Jahre einen entsprechenden Aus- und Weiterbildungskurs zu absolvieren. Bei Nichteinhaltung dieser Pflicht verliert der Judolehrer seine Anerkennung ab dem vierten Jahr nach Erlangen des Diploms oder des letzten Aus- und Weiterbildungskurses. Der Betreffende kann seine Anerkennung wieder erhalten, indem er innert 3 Jahren nach der Anerkennung einen Aus- und Weiterbildungskurs besucht. Nach Ablauf dieser Frist ist die Anerkennung jedoch endgültig verloren und kann nur durch eine erneute erfolgreich absolvierte Judolehrerprüfung wieder erlangt werden. In folgenden Aus- und Weiterbildungskursen kann die Anerkennung erneuert werden: Aus- und Weiterbildungskurs für Judolehrer anerkannt durch das Ressort Ausbildung des Dep. Judo. Teilnahme an einem Zentralkurs J+S 9. Anerkennung ausländischer Diplome In der Schweiz wohnhafte Trainer oder Judolehrer welche eine Ausbildung in einem anderen Land absolviert haben, können das Judolehrerdiplom des SJV erhalten, insofern sie die in Anhang 1 aufgeführten Bedingungen erfüllen. Der Antrag zur Anerkennung muss schriftlich, mit den entsprechenden Zeugnissen an die Prüfungskommission eingereicht werden, welche dann entscheidet. Eine zusätzliche Prüfung kann verlangt werden. 10. Kartei der Dipl. Judolehrer Du Ressort Ausbildung des Dep. Judo führt eine Kartei aller Dipl. Judolehrern und kontrolliert die Einhaltung der Aus- und Weiterbildungspflicht. Kursleiter sind verpflichtet innerhalb von 20 Tagen eine Teilnehmerliste an den Chef des Ressort Ausbildung zu schicken. 11. Entzug der Anerkennung Dipl. Judolehrer Im Falle von Unregelmässigkeiten, Verletzung der SJV Vorschriften oder fehlender sportlicher Ethik kann einem Dipl. Judolehrer der Titel entzogen werden. Die Prüfungskommission entscheidet von Fall zu Fall.

3 12. Urtext Bei Unstimmigkeiten ist der französische Text massgebend. 13. Inkraftsetzung Dieses Reglement wurde vom Vorstand am genehmigt und tritt per in Kraft. Es ersetzt das Reglement Nr. 10 Ausbildung vom , sowie die in der Zwischenzeit beschlossenen und im SJV Journal publizierten Änderungen. Während einer 1-jährigen Übergangszeit nach Inkraftsetzung dieses Reglements, kann ein Judolehrer Kandidat der teilweise die Ausbildung nach vorherigem Reglement absolviert hat, ein Gesuch zur Anerkennung seiner Ausbildung an die Prüfungskommission stellen. Der Vize-Präsident Departement Judo Ressort Ausbildung M. Python M. Goetz F. Chavanne

4 ANHANG 1 Ausbildungsstufen, Zuständigkeiten und Anforderungen Stufe Kompetenz Minimale Voraussetzungen Leiter l J+S Siehe Reglement J+S Leiter 2 J+S Siehe Reglement J+S Leiter 2 J+S Siehe Reglement J+S Dipl. JudolehrerSJV SJV Schweiz. Nationalität oder Ausländerausweis C Zentral-Strafregisterauszug 24 Jahre 3.Dan 7 Jahre Trainertätigkeit Leiter3 Ausbilder J+S Einsatz als Klassenlehrer in einem oder mehreren Leiterkursen (min. 3.Tage) Wettkampferfahrung Technische und persönliche Anforderungen siehe Anhang 2 Ergänzungsausbildung siehe Anhang 3

5 ANHANG 2 Technische und Persönliche Voraussetzungen für Dipl. Judolehrer Beherrschen des für den 3. Dan erforderlichen Stoffs nach der technisch anspruchsvollsten Prüfungsformel. Persönliche Voraussetzungen Guter Leumund, in jeder Hinsicht einwandfreies Benehmen nach sportlich ethischen und moralischen Grundsätzen. Beurteilung Die Beurteilung der technischen und persönlichen Voraussetzungen erfolgt an folgenden Veranstaltungen: 1. An einem technischen Beurteilungstag durchgeführt von der Prüfungskommission des Dep. Judo 2. oder an mindestens 2 (maximum 4) SJV Aus- und Weiterbildungskursen für Dipl. Judolehrer und Leiter. Eine Anfrage zur Beurteilung hat der Kandidat mindestens einen Monat vor Kursbeginn einzureichen. Der Kandidat erfüllt dee Voraussetzungen bei einem Durchschnitt die Note 3 oder höher. Notenskala 4 = ausgezeichnet 3 = gut 2 = genügend 1 = ungenügend

6 ANHANG 3 Erforderliche Zusatzausbildung zur Erlangung des Dipl. Judolehrer Judolehrerkandidat muss folgende Ergänzungsausbildung absolviert haben: Modul "Wettkampfvorbereitung" Teil 1 Modul "Pädagogik Methodik" Teil 1 Modul "Gesundheit und Sportmedizin" Teil 1 Modul " Dep. Judo angebotenes Modul nach freier Wahl oder mindestens ein SOV Grundkurs. Dep. Judo behält sich vor, Inhalte und Ziele zu weiteren Modulen nach eige nem Ermessen auszuarbeiten. Sie gelten als integrierte Bestandteile des Anhangs dieses Reglements.

7 ANHANG 4 Prüfung zum Dipl. Judolehrer Die Anmeldung zur Judolehrerprüfung kann erfolgen wenn die unter Anhang 1 beschriebenen minimalen Anforderungen erfüllt sind. Die Judolehmrprüfung besteht aus: 1 Schriftliche Arbeit Der Judolehrerkandidat schlägt der Prüfungskommission ein Thema zur Genehmigung vor, oder er erhält 3 Vorschläge zur Auswahl. Es muss sich um einen persönlichen Beitrag handeln, der eventuell im Unterricht verwendet werden kann. Die Arbeit besteht aus ca. 30 Seiten Die Bezugsquellen müssen angegeben werden Die schriftliche Arbeit soll innert 12 Monaten nach Festlegung des Themas der Prüfungskommission vorgelegt werden. Die Beurteilung der durch die Prüfungskommission beauftragten Experten erfolgt auf Grund des Inhalts, der Darstellung sowie des Beitrags als Lehrmittel. 2 Praktische Lektion mit einer Trainingsgruppe (Kinder oder Erwachsene) Die Prüfungskommission bestimmt das Lektionsthema und entscheidet über den vom Kandidaten vorgeschlagenen Ort sowie Datum, Zeit und Trainingsgruppe. Die Lektion dauert zwischen 1 und 1 1/2 Stunden. Bewertet werden Technik, Methodik sowie das persönliche Verhalten des Kandidaten. 3 Praktische Lektion mit Leitern Die Prüfungskommission bestimmt Lektionsthema, Ort, Datum, Zeit und den Aus- und Weiterbildungskurs. Die Lektion dauert zwischen 1 und 1 1/2 Stunden. Bewertet werden Technik, Methodik sowie das persönliche Verhalten des Kandidaten. 4 Schriftliche Prüfung Die Prüfung besteht aus ca. 60 Fragen, Typ "multiple choice" (Antwortauswahl), zu den Themen: Unterrichtslehre, Leistungsvoraussetzungen (soziale, koordinative, konditionelle, emotionale und kognitive Fähigkeiten), Judo Technik, Judo Geschichte, Grundlagen und Philosophie des Judo, Anatomie, Biologie sowie Strukturen, Reglemente, Statuten des SJV, Organisation des Schweizer Sportes, allgemeine Kenntnisse über den Sport Die maximale Dauer der Prüfung beträgt 60 Min. 55 und mehr richtige Antworten ergeben Note 4 50 und mehr richtige Antworten ergeben Note 3 40 und mehr richtige Antworten ergeben Note 2 39 und weniger richtige Antworten ergeben Note 1

8 5 Mündliche Prüfung Die schriftliche Arbeit bildet die Basis der mündlichen Prüfung. Der Kandidat begründet seine Arbeit und beantwortet Fragen zur Arbeit während total 30 Min. Die Bewergung erfolgt auf Grund der Erkenntnisse zum gewählten Thema, der Fähigkeit überzeugend zu argumentieren sowie der Aussage von richtigen Antworten. Das Datum der schriftlichen sowie der mündlichen Prüfung wird nach Abgabe der schriftlichen Arbeit von der Prüfungskommission festgelegt. 6 Technische Prüfung Die technische Prüfung besteht aus Uchi Komi, Nage-Komi und Yaku soku Geiko Die Dauer beträgt 30Min. ohne Unterbruch Die Bewertung erfolgt auf Grund der technischen Präzision und Wirksamkeit sowie der konditionellen Fähigkeiten des Kandidaten. Jeder Prüfungsteil wird von mindestens zwei, durch die Prüfungskommission bestimmten Experten beurteilt. Die nachfolgende Skala dient zur Bewertung. Die Prüfung ist bestanden wenn der Durchschnitt der Noten 3 oder mehr beträgt und keine der Noten tiefer als 2 ist. Notenskala 4 = ausgezeichnet 3 = gut 2 = genügend 1 = ungenügend Im Falle des Nichtbestehens hat der Kandidat die Gelegenheit innerhalb von 1-4 Jahren und maximal 3 Mal, die Prüfung oder die nicht bestandenen Prüfungsteile zu wiederholen. Im Falle von Einwendungen hat der Kandidat die Möglichkeit einen schriftlichen Rekurs an die Prüfungskommission zu richten, welche dann ihre Entscheidung trifft.

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