Head1. MicroNova AG Unterfeldring 17 D Vierkirchen.

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1 Head1 udit Plus ADManager Plus ADSelfService Plus Applications Manager AssetExplor Tool Free VM Health Monitor IT360 AD 360 NetFlow Analyzer OpManager O Plus MSP SupportCenter Plus ADAudit Plus ADManager Plus ADSelf Service Plus Firewall Analyzer Free Ping Tool Free VM Health Monitor IT360 NetFlow Analyze MicroNova AG Unterfeldring 17 D Vierkirchen Tel.: +49 (0) / Fax: +49 (0) / ManageEngine_kompakt_2013_1v0.pdf Copyright 2013 MicroNova AG. Alle Rechte vorbehalten. Mit diesen Angaben werden keine Eigenschaften zugesichert. Die verwendeten Bezeichnungen und Namen sind Warenzeichen oder Handelsnamen ihrer jeweiligen Eigentümer.

2 Head1 Powering IT ahead Entspanntes IT-Management mit ManageEngine er Desktop Central DeviceExpert EventLog Analyzer Applications Manager Free pstor OpUtils ServiceDesk Plus PasswordManager Pro Security Manager Serv Firewall Analyzer AssetExplorer Desktop Central DeviceExpert EventLog Analyz r OpManager Support Center Plus PasswordManager Pro Security Manager Plus

3 Ihre Mitarbeiter, Ihre IT und Sie haben es verdient! Liebe Netzwerkerinnen und Netzwerker, Laut dem IT Kompass 2013 der IDC wissen die meisten Unternehmen ihre IT zu würdigen: 37 Prozent sind der Meinung, dass es ohne die leistungsfähige und moderne IT nicht möglich ist, sich langfristig am Markt zu halten; weitere 22 Prozent geben an, dass die IT für sie ein wichtiges Differenzierungsmerkmal ist. Ich persönlich glaube, dass etwa 40 Prozent der Unternehmen Probleme mit ihrer IT haben, doch das nur am Rande. Immerhin geben 74 Prozent der Befragten zu, dass sich derzeit brach liegende Potenziale noch ausschöpfen ließen. Bei einem Blick auf die Gesamtheit der Unternehmen und auf die Gesamtheit der Investitionen bin ich der festen Überzeugung: Ihre IT und die Mitarbeiter, die sie bedienen und nutzen, haben einen pfleglichen und sorgsamen Umgang verdient. Denn ob es nun offiziell von strategischer Bedeutung oder ob es einfach nur das Werkzeug für die täglichen Arbeitsabläufe ist: Ohne die IT dürften doch in den meisten Unternehmen die Räder still stehen. Sicher ist, dass Mitarbeiter bei IT- Problemen effizienten Support benötigen. ZOHO als Hersteller der ManageEngine- Produkte und MicroNova als DACH-Distributionspartner wissen das. Darum setzen wir alles daran, dass Sie Ihre Mitarbeiter und Ihre IT gut behandeln können: Von Monitoring-Lösungen über Admin- und Security-Produkten bis hin zu unseren umfangreichen Helpdesk-Lösungen bieten wir Ihnen ein breites IT-Management-Portfolio, mit dem Sie Ihren Mitarbeitern und Ihrer IT täglich Gutes tun können. Und ich bin der festen Überzeugung, dass Sie damit auch einen Beitrag zum Gesamterfolg Ihres Unternehmens leisten können lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass die Arbeit der IT noch stärker als strategische Komponente anerkannt wird. Denn das haben Sie sich verdient. Die Seiten in diesem Kompendium sollen einen Teil dazu beitragen. Nutzen Sie die Chance auf Einblicke in Kundenreferenzen, Fachartikel und weitere spannende Themen, um vielleicht auch für Ihre Umgebung neue Gedanken oder Konzepte zu erarbeiten. Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre! Ihr Reiner Altegger Manager Enterprise Management 2

4 Inhaltsverzeichnis Editorial Inhaltsverzeichnis Über ManageEngine ManageEngine-Produkte in der Übersicht Rückblick: UserConference Router und Switche verwalten leicht gemacht mit dem DeviceExpert von ManageEngine Volle Kraft voraus: Trouble-Ticketing beim Hafen Wien Keine Modeerscheinung: IT-Monitoring bei Bonita OpManager und NetFlow Analyzer ermöglichen beim Logistikexperten Dematic ein Monitoring von A-Z Anwenderbericht Media Saturn Management AG: Optimaler IT-Support dank Tickettool ServiceDesk Plus Schmersal Gruppe setzt OpManager für weltweites IT-Monitoring ein Konfigurationsmanagement bei der E.ON Netz GmbH mit dem DeviceExpert Zufriedene Kunden

5 Über ManageEngine ManageEngine bietet simple, einfach zu nutzende IT-Management-Produkte zu einem Preis an, den sich jedes Unternehmen leisten kann. Die Produkte wurden für kleine und mittel große Betriebe entwickelt, können aber auch problemlos in größeren Betrieben eingesetzt werden. Reich an Funktionen ohne schwierig zu sein Jedes Feature wurde mit dem Ziel der Arbeitserleichterung entwickelt und programmiert. Sie sind sofort in der Lage mit den ManageEngine- Produkten zu arbeiten, ohne sich vorher durch dicke Handbücher arbeiten zu müssen. Wartungsfreier Betrieb ManageEngine bietet einfache und wartungsfreie Produkte an. Sie werden niemals einen dedizierten Administrator zum Einrichten oder Betreiben benötigen. Diese können sich in dieser Zeit schwierigeren Themenkomplexen widmen. Bezahlbar wirklich! Viele ManageEngine-Produkte von Zoho Corp. (ehemals AdventNet Inc.) starten bereits unter und bleiben bezahlbar, auch wenn Sie es erweitern. In den meisten Fällen kosten die Produkte gerade soviel, wie die Wartungsgebühr der Großen. Überzeugen Sie sich selbst auf unserer Webseite Sie werden sehen, dass die Produkte wirklich bezahlbar sind. Sofort anwendbar keine Spezialisten benötigt Für die Installation und Konfiguration benötigen Sie keine Experten. Unsere mehr als Kunden bestätigen dies immer wieder. Rollen Sie unsere IT-Lösung innerhalb kürzester Zeit aus und beginnen Sie ihre Arbeit damit. Eine langwierige und umständliche Konfiguration von Servern und Datenbanken enfällt. 4

6 ManageEngine-Produkte in der Übersicht ManageEngine bietet ein komplettes Portfolio an Produkten rund um IT-Management. Eine Vielzahl an Produkten sowie auch kostenlose Downloads stehen unseren Kunden zur Auswahl: Netzwerk- / Applikations- Monitoring Applications Manager Software zur Überwachung geschäftskritischer Anwendungen NetFlow Analyzer Traffic-Analyse und Bandbreitenüberwachung OpManager Netzwerk-Monitoring-Software OpStor Herstellerunabhängiges Storage Monitoring IT360 Software für integriertes IT-Management IT-HelpDesk & ITIL ServiceDesk Plus Trouble-Ticket Software mit Inventarisierung und ITIL SupportCenter Plus Software für Kundensupport mit Remote- Desktop- und CTI-Integration ADSelfService Plus Active Directory Self-Service Passwort- Software Desktop Central Windows Desktop und Server Management Software IT-Security / Compliance ADAudit Plus Active Directory Audit und Reporting Software EventLog Analyzer EventLog & Syslog Monitoring Software Firewall Analyzer Firewall Log Reporting Software Security Manager Plus Netzwerk-Security-Scanner-Software IT-Administration ADManager Plus Active Directory Management Software AssetExplorer IT-Inventar-Software mit CMDB DeviceExpert Configuration Management Software für Netzwerkgeräte OpUtils Netzwerkmanagement-Toolkit: Scanner, Resolver, Reports PasswordManager Pro Zentrale, webbasierte Passwortmanagement- Software MSP-Lösungen ServiceDesk Plus MSP, Desktop Central MSP, Kostenlose Produkte Free VM Health Monitor, Free Ping Tool, 5

7 Rückblick: ManageEngine UserConference 2012 Am 17. und 18. September 2012 lud MicroNova zusammen mit ihrem Partner Zoho Corp. zur zweitägigen ManageEngine UserConference ins Münchner Marriott Hotel ein. Über 55 Teilnehmer sind dieser Einladung gefolgt, um sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich ManageEngine zu informieren und sich mit den Produktspezialisten und anderen Kunden auszutauschen. Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf Fachvorträgen rund um Enterprise IT-Management und Kundenreferenzen. Am zweiten Tag konnten die Besucher zwischen zwei Intensiv-Workshops wählen, um ihr Wissen über ManageEngine-Produkte zu vertiefen. Wir bedanken uns bei den zahlreichen Besuchern für ihre Anregungen und ihr positives Feedback sowie bei allen Referenten, die zum Gelingen der ManageEngine UserConference 2012 beigetragen haben. Reiner Altegger, Leiter Enterprise Management bei MicroNova Die Veranstaltung eröffnete Raj Sabhlok, Präsident von ManageEngine, mit seinem Vortrag ManageEngine Current and Future of Enterprise IT. Er stellte dar, wie sich die Rolle der IT in den letzten Jahren verändert hat und was diesen Wandel bewirkt hat: Maß man der IT früher wenig Priorität zu, ist sie heute stark in den Fokus der Unternehmensleitung gerückt. Darüber hinaus hätten sich auch die Anforderungen an die Arbeitsweise im IT- Bereich stark verändert. Wurden früher die Arbeiten nacheinander, sozusagen batch-orientiert erledigt, werde heute von der IT die Echtzeitverarbeitung gefordert. Weiterhin habe sich die Rolle vom Cost Center zum Profit Center entwickelt und hat nun eine strategische Bedeutung. Im Anschluss zeigte Alex D. Paul, Director ITSM ManageEngine, in seinem Vortrag ManageEngine Overview 2012, wie die Lösungen den Markt der Enterprise IT-Management-Produkte auf den Kopf gestellt hat. Auf sehr amüsante und anschauliche Art legte er dar, dass die Größe eines Unternehmens oder die Komplexität eines Produktes nicht automatisch für Qualität stehen. Abschließend erörterte er die drei wesentlichen Kriterien der ManageEngine Produkte, die den Unterschied zu anderen Herstellern ausmachen: Powerfully Simple ManageEngine-Produkte stehen für einfache Handhabung und Bedienung. Sie sind so konzipiert, dass sie Probleme lösen ohne komplex zu sein. Community Driven Development ManageEngine legt großen Wert auf Rückmeldungen seiner Community. Viele neue Funktionalitäten oder Produktentwicklungen gehen auf den Input der Anwender zurück. Leverage New & Open Technologies ManageEngine setzt bewusst auf neue Technologien und integriert diese in den Produkten. 6

8 Ein besonderes Highlight der User Conference war die Keynote Service - nicht nur ein Wort! Maximale Kunden- und Serviceorientierung aus Sicht der IT, von Stefan Zimmermann, dem IT-Leiter des weltbekannten Schweizer 5-Sterne-Luxushotels Badrutt s Palace: Er zeigte, welche Voraussetzungen im Unternehmen erfüllt sein müssen, damit die IT eine aktive Rolle übernehmen kann und somit zum Business Driver für das Unternehmen wird. Die entscheidende Wandlung zum Service-Dienstleister findet dann statt, wenn der IT-Leiter nicht mehr mit der Umsetzung von beschlossenen Projekten beauftragt wird, sondern einen maßgeblichen Anteil an der Entstehung dieser Projekte hat. Wenn ein Unternehmen wissen möchte, ob es denn schon auf dem richtigen Weg zum Dienstleister sei, solle es sich die Frage stellen, ob die Infrastruktur und Business-Applikationen beherrscht werden, oder ob man noch mit der Wartung von Servern oder dem Entfernen von Spam aus den -Postfächern beschäftigt ist. Wenn letzteres der Fall ist, so Herr Zimmermann, dann sei ein Unternehmen noch nicht so weit. Referenzberichte Auf großes Interesse stießen auch die beiden Referenzberichte der ManageEngine-Kunden Controlware und Hays. Controlware setzt für das hauseigene Customer Service Center auf vier Produkte von ManageEngine: OpManager, Device- Expert, Firewall Analyzer und NetFlow Analyzer. Welche Anforderungen Controlware an die Management-Produkte stellt, und warum sich das Unternehmen für ManageEngine entschied, zeigte Jörg Bechtel, Consultant IT-Management bei der Controlware GmbH, in seinem Vortrag Erneuerung der IT-Management-Systeme im Controlware Customer Service Center (CSC). Er betonte, dass sich dank dem Einsatz der ManageEngine-Produkte rückblickend die Anfangsinvestitionen innerhalb von nur zwei Jahren amortisiert hätten. Die Betriebskosten seien zudem nachhaltig gesenkt worden, und somit habe sich die Leistungsfähigkeit des Customer Service Centers deutlich verbessert. Begeistert zeigten sich die Teilnehmer auch von der zweiten Referenz. Hier ging es um die Einführung des Ticketsystems ServiceDesk Plus bei der Firma Hays. Guido Müller, Supervisor Network Management, stellte sehr anschaulich dar, wie es noch war, als die IT ohne ein Ticket-Tool arbeitete und welche Probleme sich daraus ergaben: Anfragen wurden per und auch telefonisch angenommen da sei es schon mal vorgekommen, dass die ein oder andere telefonische Anfrage unterging. Mit zunehmendem Wachstum entschied sich Hays für die Einführung eines Ticketsystems. Müller schilderte sehr anschaulich die Einführung von ServiceDesk Plus und zeigte auch, welche Hürden intern zu überwinden waren. Er betonte, wie auch schon seine Vorredner, wie wichtig es sei, das Management frühzeitig einzubinden. Zwischen den beiden Kundenreferenzen hielt Produkt Manager Bala Subramanian noch einen Vortrag zu den AD Lösungen von ManageEngine. Großen Anklang fand auch das Abendprogramm. Bei einem Rundgang durch die nächtliche Münchner Altstadt erfuhren die Besucher so manch Wissenswertes und Skurriles über die bayrische Landeshauptstadt. Workshops Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer ihr Wissen rund um die Enterprise-Management-Produkte in zwei parallel laufenden Workshops vertiefen. Die beiden Trainings ServiceDesk und IT-Servicemanagement sowie Infrastruktur- und Applikations-Monitoring mit Configuration Management hielten die beiden MicroNova System Engineers Benjamin Jäger und Daniel Seifert. Die Teilnehmer erhielten dabei detaillierte technische Produktinformationen. Die theoretischen Grundlagen wurden anhand vieler praxisbezogener Beispiele am Produkt gezeigt. So gaben die Dozenten zahlreiche Hilfestellungen und hatten genügend Zeit für individuelle Fragestellungen. MicroNova hat eine sehr positive Resonanz der Teilnehmer erhalten: 100% der Besucher würden die Veranstaltung wieder besuchen vielen Dank! 7

9 Router und Switche verwalten leicht gemacht mit dem DeviceExpert von ManageEngine Wer in einem Unternehmen als Netzwerkadministrator tätig ist, konnte lange Zeit relativ entspannt zumindest auf die hauseigenen Router und Switche blicken: Der (Über-)Lebenszyklus dieser Geräte ist im Vergleich zu anderen Devices lang. Erweiterungen konnten Schritt für Schritt durchgeführt werden. Diese Zeiten gehen nun langsam zu Ende, denn inzwischen sind viele IT-Abteilungen an einen Punkt gelangt, wo sie ihre Netzwerkinfrastruktur teilweise oder auch vollständig erneuern müssen. Bereits in kleineren Umgebungen mit wenigen Geräten ist das ein erheblicher Aufwand. Was jedoch tun, wenn das Netzwerk mehrere Dutzend, Hunderte oder gar Tausende solcher Devices umfasst? Und wie den Überblick behalten? Das Administrieren eines Netzwerks ist eine Herausforderung, und Unachtsamkeiten werden schnell mit Down times, Engpässen sowie bösen Blicken von Kollegen bestraft. Ein Netzwerk managen ist anspruchsvoll genug, auch ohne außergewöhnliche Aktionen wie dem Austausch, das Erweitern oder gar der Runderneuerung von Komponenten wie Switches und Routern. Genau diese Aufgaben kommen nun aber vermehrt auf Administratoren zu. Für die Konfiguration jedes einzelnen Gerätes fällt in der Regel mindestens eine Stunde Arbeitszeit an, meist sogar mehr. Dieser Aufwand muss häufig mit weniger Mitarbeitern geleistet werden Überstunden und Wochenendeinsätze sowie Bottlenecks sind nicht selten die unerfreulichen Folgen. Dabei geht es auch einfacher: Tools wie der DeviceExpert von Manage Engine ermöglichen Policy-basiert das Konfigurieren von Routern und Switches in fünf Minuten, und das bei einer Skalierbarkeit bis zu Devices. Die einzelnen Geräte können von einem definierten Standort remote verwaltet werden. Darüber hinaus fungiert der DeviceExpert als zentrale Stelle zur Aufbewahrung der Konfigurationsdaten. Erfolgen nicht genehmigte oder nicht gewollte Konfigurationsänderungen, informieren Alerts den oder die IT-Verantwortlichen darüber. Umfassende Reporting- und Monitoring-Funktionen stellen außerdem sicher, dass Administratoren jederzeit über den Zustand des Netzes Bescheid wissen. Konfigurieren, überwachen, sichern Der DeviceExpert ist in der Lage, mit einem Klick sämtliche Parameter der im Netz verbauten Switche und Router zu konfigurieren. Die einmalige Vorgabe der Einstellungen des intuitiv zu bedienenden Tools erfolgt in wenigen Minuten, so dass auch ein großes Netzwerk innerhalb kürzester Zeit auf den definierten Soll-Level aktualisiert ist. Selbst Geräte unterschiedlicher Hersteller lassen sich über eine Gruppenkonfiguration einfach und schnell verwalten. 8

10 Neben diesen Fähigkeiten verfügt das Programm über Features, mit denen Administratoren ihre Netzwerkkonfigurationen überwachen können. Auch lässt sich eine Vielzahl relevanter Reports erstellen. Hierfür kann DeviceExpert Standard-Reports anlegen, diese abfragen, ob bestimmte Strings, Kommandos und Parameter in einer Konfiguration enthalten sind oder nicht. Die Software scannt nach dieser Ersteinrichtung eingehende neue Konfigurationsparameter und vergleicht sie mit den definierten Standards. Neben Compliance-Reports existieren Berichte zum Inventar sowie zu Konfigurationsänderungen und Benutzeraktionen. Das Ändern und Überwachen des Netzwerks samt der Hardware-Konfiguration ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Mindestens ebenso wichtig ist die Sicherung als weiterer elementarer Punkt im Management von Switches und Routern. DeviceExpert ist in der Lage, entsprechende Backups mit nur wenigen Klicks zu erstellen. Das Wiederherstellen verlorener Settings erfolgt damit ebenso schnell und einfach wie das erstmalige Einrichten der Hardware. Wenig Aufwand, hoher Ertrag: Typische Installation Bei einer typischen Installation erfolgt im ersten Schritt nach der Installation des Tools die Integration derjenigen Geräte in das Inventar, welche die Software bereits unterstützt. Nach erfolgreicher Übernahme in die Bestandsdatenbank des DeviceExpert erfolgt eine Sicherung der Gerätekonfigurationen. Dafür speichert das Programm jede neue Konfiguration und erstellt eine Differenzbetrachtung zur nächstälteren Version. Administratoren wird eine Übersicht der Unterschiede zur Verfügung gestellt, in der gelöschte, veränderte und identische Zeilen farblich hervorgehoben werden. Zu jedem Gerät sind zusätzliche Details ersichtlich, wie etwa die Seriennummer, Daten zum Interface, Portkonfigurationen und Hardware-Eigenschaften. Darüber hinaus ist es möglich, mit dem Switch Port Mapper festzustellen, welche Geräte aktuell an den Switch beziehungsweise den Router angeschlossen sind. Damit sich Nutzer mit ihren jeweiligen Daten am DeviceExpert anmelden können und die Nachvollziehbarkeit gewährleistet ist (wer, was, wann), kann der DeviceExpert in das Active Directory integriert werden. Im nächsten Installationsschritt erfolgt die automatische Gruppierung der Geräte auf der Grundlage bestimmter Vorgaben. Diese können etwa Teil des Namens oder der Gerätetyp sein. Auch Geräte, die nicht zum Standardrepertoire des DeviceExpert zählen, lassen sich einbinden. MicroNova übernimmt als Vertriebspartner die Koordination mit den jeweiligen Herstellern, so dass die benötigten Konfigurationseinträge zur Verfügung gestellt und angepasst werden können. Stehen die notwendigen Daten zur Verfügung, ist der weitere Integrationsprozess schnell erledigt. Diese Vorgehensweise hat sich bereits mehrfach bei Kunden bewährt. Fazit Die Fähigkeiten des DeviceExpert treffen den Zahn der Zeit. Der anstehende Generationenwechsel bei Routern und Switches lässt sich mit einem solchen Tool effizient und ohne ungeplante Downtimes durchführen. Dabei werden nicht nur die Nerven der Administratoren geschont: Auch für das Unternehmen ist eine reibungslos arbeitende IT von Bedeutung, vom Einhalten von Service Level Agreements (SLAs) bis hin zur eigenen Produktivität. Konfigurationsänderungen, Backup-Status und Einhaltung von Konfigurationsregeln 9

11 Volle Kraft voraus: Trouble-Ticketing beim Hafen Wien Wien profitiert als Industriestandort unter anderem von seiner günstigen Lage. So nutzen viele Airlines den Flughafen als Tor in den Osten, und die Donau ist als Schifffahrtsstraße von großer Bedeutung: Durch den Rhein-Main-Donau-Kanal ist die Stadt sowohl mit dem Hafen Rotterdam als auch mit wichtigen deutschen Industriegebieten verbunden; zudem gibt es über die Donau eine Verbindung mit den Ländern Osteuropas bis zum Schwarzen Meer. Der Hafen Wien als Grundstücksbesitzer verwaltet mit seinen 280 Mitarbeitern einen Standort, an dem etwa 5000 Menschen arbeiten schlug der Hafen über Tonnen Fracht um. Die Ausgangslage Tabellen ablösen Mit der neuen Funktion IT-Projektmanagement lassen sich sehr effizient Meilensteine hinterlegen und Aufgaben definieren. Über die Zeiterfassung ist ersichtlich, wie lange Projekte gedauert haben. Das erleichtert vor allem neue Projekte, da wir das dokumentierte Wissen als Hilfestellung nutzen können. Harald Lutz, IT-Leiter, Wiener Hafen und Lager Ausbau- und Vermögensverwaltung, GmbH & Co KG Wie bei jedem Logistikunternehmen spielt die IT eine entscheidende Rolle. Bei den anfallenden Support-Aufgaben der Wiener Hafen und Lager Ausbau- und Vermögensverwaltung GmbH & Co KG bestand jedoch Optimierungsbedarf: Bis 2012 trugen die IT-Mitarbeiter die Tickets für die 100 zu betreuenden Mitarbeiter beim Hafen noch in Excel-Listen ein. Die damit verbundenen Nachteile wie unübersichtliche Datenhaltung oder fehlende Rollenmodelle wollte IT-Leiter Harald Lutz abstellen. Er erwog Mitte 2012 daher die Beschaffung eines professionellen Ticketsystem. Zusammen mit einem externen Berater definierte er die Anforderungen: Wichtigstes Kriterium war, dass die Software ITIL-fähig und gleichzeitig benutzerfreundlich sein musste. Ein Ticket-System gab es bereits bei der zentralen Holding: Das Tool beim Mutterunternehmen war für unsere Zwecke jedoch zu komplex. In unserer IT-Abteilung sind lediglich drei Mitarbeiter beschäftigt, also musste die neue Lösung extrem einfach zu bedienen sein. Gleichzeitig sollte die Software in der Lage sein, benötigte ITIL-Prozesse abzubilden. Mein Motto lautet: ITIL ja aber in good practice statt best practice. Es gibt einfach einige Aspekte von ITIL, die nicht zu unserer Umgebung passen, ergänzt Lutz. Ein weiteres Kriterium bei der Wahl des Tools war, dass der Helpdesk in getrennte Bereiche untergliedert werden kann, so dass die Einbindung der Tochterunternehmen später noch möglich ist. Die Lösung ManageEngine ServiceDesk Plus Die Suche nach einer entsprechenden Lösung verlief einfach: Ein anderes Unternehmen aus dem Verbund nutzte bereits ServiceDesk Plus von ManageEngine da die Erfahrungswerte positiv waren und der Leistungs- zum Anforderungskatalog passte, entschloss sich Lutz, das Produkt näher in Augenschein zu nehmen. Bereits die Testversion überzeugte den IT-Leiter: Die Übersichtlichkeit, die klaren Strukturen und der benutzerfreundliche Aufbau des Konfigurationsassistenten waren große Pluspunkte. Harald Lutz nutzte auch die Gelegenheit und besuchte die ManageEngine User Conference in München. Die Veranstaltung war die ideale Gelegenheit, um mit Distributi- 10

12 onspartner MicroNova und Mitarbeitern des Herstellers ZOHO zu sprechen, erläutert Lutz. Auch der offene Austausch mit anderen Nutzern über deren Erfahrungen mit ManageEngine und ServiceDesk Plus war sehr aufschlussreich. Bestärkt in seiner Entscheidung beauftragte Lutz im Anschluss die Lizenzen sowie einen Inhouse-Workshop bei MicroNova; dessen Inhalte erarbeiteten beide Unternehmen gemeinsam und abgestimmt auf den Einsatz beim Hafen Wien. Die Installation erfolgte im Herbst 2012, der produktive Betrieb begann unmittelbar danach. Das Ergebnis Akzeptanz hoch, breite Nutzung Akzeptanz und Nutzung durch die Mitarbeiter waren von Anfang an positiv. Das Einstellen der Tickets erfolgt über ein Webportal, der Status ist somit jederzeit einsehbar. Besonders gefragt ist der abteilungsspezifische Servicekatalog: Er reicht vom Druck neuer Essensbons für die Kantine über die Order von Drucker-Tonern bis zur Mitarbeiter-Laufkarte, die das komplette Equipment Telefon, Computer, Schlüssel, Karten eines Mitarbeiters während seiner Dienstzeit enthält. Aus häufig wiederkehrenden Standard-Requests werden nach Prüfung und Kategorisierung neue Services für den Servicekatalog generiert, damit Benutzer und IT-Mitarbeiter gezielter Anfragen absetzen können, die schneller bearbeitet werden. Der Hafen Wien hat zudem seine Hardware vollständig in ServiceDesk Plus inventarisiert, Vertragsmanagement und Bestellmanagement inbegriffen. Die Module Problemund Change-Management kommen ebenfalls zum Einsatz, auch weil IT-Leiter Herr Lutz im Zuge seiner ITIL Foundation Ausbildung die Vorteile im Einsatz dieser Module sehen konnte, um einen geplanten Ablauf bei bevorstehenden Änderungen am System zu gewährleisten. So konnte etwa die Erweiterung der hauseigenen Buchhaltungssoftware ITIL-konform über ServiceDesk Plus dokumentiert werden. Begeistert ist Lutz auch von der neuen Funktion IT-Projektmanagement im ServiceDesk Plus. Demnächst wird Harald Lutz, IT-Leiter, Wiener Hafen und Lager Ausbau- und Vermögensverwaltung, GmbH & Co KG die Umfragefunktion des Tools aktiviert. So bekommen die IT-Administratoren wertvolles Feedback der Anwender. Wiener Hafen und Lager Ausbau- und Vermögensverwaltung, GmbH & Co KG Fakten (2012): Branche: Logistik Mitarbeiter: über 280 Bruttoumsatz: 49 Mio. Euro Abgefertigte Schiffe: 1132 Einheiten Güterumschlag: t Unternehmenssitz: Wien Kundennutzen: Auf ITIL ausgerichtete Umgebung: Zentrale Prozesse entsprechend abgebildet Übersichtliche Rollenzuweisung für nachvollziehbaren IT-Support Fazit zukunftsfähige ITIL-Ausrichtung Der Hafen Wien hat dank ServiceDesk Plus von ManageEngine erfolgreich seinen Helpdesk und seine ganze IT-Abteilung in Richtung ITIL ausgerichtet und nicht zeitgemäße, ungeeignete Tools damit abgelöst. Dank der Zufriedenheit sowohl auf IT- als auch auf Anwenderseite. Ist nicht nur die Akzeptanz der Lösung sehr groß, es werden auch Schritt für Schritt weitere Prozesse im ServiceDesk abgebildet Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit sind somit gewährleistet, so dass der Hafen Wien auch künftig volle Fahrt voraus bei der IT hat. 11

13 Keine Modeerscheinung: IT-Monitoring bei Bonita Bonita ist ein Modelabel, das seine Kollektionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden sowie in Belgien und Polen verkauft. Das Unternehmen seit 2012 als eigenständige Marke Teil von Tom Tailor betreibt mit derzeit rund Mitarbeitern mehr als 960 eigene Läden und setzte 2012 knapp 380 Millionen Euro um. Die Damen- und Herren-Kollektionen werden in einem hoch standardisierten System ausschließlich über die eigenen Stores verkauft, die täglich mit neuer Ware beliefert werden. Das Logistikcenter liegt am Standort Hamminkeln dort und damit auch in den Shops geht nichts ohne Informationstechnologie. Die Steuerung der gesamten Retail-Organisation erfolgt über eine moderne SAP-basierte Infrastruktur. Die Ausgangslage Hohe Anforderungen an eine zuverlässige IT Der OpManager ist für uns so wie das Cockpit für einen Piloten. Jörg Pattberg, 2010 nahm BONITA ein vollautomatisiertes Retail-Logistiklager am Standort Hamminkeln in Betrieb, mit dessen Kapazitäten weitere Filialen bewirtschaftet werden können. In Hamminkeln werden alle Kleidungsstücke zentral angeliefert, dort sofort umverpackt und an die hauseigenen Stores weiterverschickt. 430 Mitarbeiter sorgen hier für einen reibungslosen Betrieb. Probleme, wie z. B. eine nicht verfügbare Applikation im Lager, könnten schnell den kompletten Logistikprozess niederstrecken, wodurch die eigenen Stores keine neue Ware mehr erhalten würden. Senior Manager Information Technology, Bonita GmbH & Co. KG OpManager Das überzeugte die Bonita GmbH & Co. KG: Sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis Intuitive Bedienung Alarmierung an mobile Endgeräte Individuell anpassbares Dashboard Die IT ist folglich Garant für eine reibungslose Business Continuity und trägt somit entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei. Bonita setzt auf eine virtualisierte Infrastruktur. Die VMware Hosts stellen virtuelle Windows- und Linux-Server bereit. Die Storage-Systeme stammen von IBM und Dell. Im Bereich der Netzwerkinfrastruktur setzt der Modeanbieter auf HP. Wir setzen auf eine Multi-Vendor-Strategie, so können wir flexibel die jeweils besten Komponenten für uns auswählen und sind nicht abhängig von einem Hersteller, erläutert Jörg Pattberg, Senior Manager Information Technology bei Bonita. Die Kehrseite dieser Strategie ist, dass wir beim Monitoring in der Regel nicht auf Bordmittel der Hersteller setzen können. Die Lösung OpManager Damit war von Anfang an klar, dass die neue Monitoring-Lösung eines der wichtigsten Tools werden würde, um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen. Aus diesem Grund evaluierte Bonita verschiedene Hersteller. Die neue Monitoring- Lösung sollte die richtige Mischung aus Preis und Leistung sowie einfacher Bedienung bieten. 12

14 Letztendlich entschied sich das IT-Team für den OpManager: Wir haben von der Open-Source-Lösung bis hin zu hochpreisigen Angeboten von Branchengrößen die ganze Bandbreite untersucht, beschreibt Pattberg den Auswahlprozess. Das Preis-Leistungsverhältnis und die intuitive Bedienung des OpManagers überzeugten im Vergleich zu anderen Anbietern. Der OpManager überzeugt wegen seiner einfachen Handhabung und Bedienung sogar bei komplexen Aufgaben wie z. B. der IT-Workflow-Automation. Ein Administrator kann ganz einfach IT-Workflows für sich wiederholende Wartungsaufgaben definieren, ohne über Kenntnisse einer Script-Sprache zu verfügen. Dazu wählt er die Check-Boxen für den Ablauf des automatisierten Prozesses aus, zieht diese in das Workflow-Design-Panel, passt die Werte gegebenenfalls an und ordnet die Icons der Reihe nach und das alles ohne Programmierkenntnisse. Bonita GmbH & Co. KG Fakten: Branche: Mode Mitarbeiter: rund (2012) Bruttoumsatz: ca. 380 Mio. Euro (2012) Unternehmenssitz: Hamminkeln Der Einsatz OpManager Der OpManager ist für uns so wie das Cockpit für einen Piloten. Ohne die Informationen des OpManager wären die 40 Mitarbeiter von Rechenzentrumsbetrieb und User Helpdesk sowie von SAP-Administration und SAP-Prozessdesign im Blindflug unterwegs. Dabei ist insbesondere die Unterstützung für mobile Endgeräte hilfreich: Die IT-Mitarbeiter erhalten zum Beispiel auf ihrem Blackberry eine , sobald Grenzwerte bei der CPU- oder Speicher-Auslastungen erreicht sind. Die Alarmmeldungen gehen auch in das hauseigene Ticketsystem, so dass später exakte Auswertungen möglich sind über kritische Probleme der letzten Wochen oder Monate. Diese Informationen dienen als Grundlage für neue Investitionen bzw. für die Berichterstattung gegenüber dem Management. Die individuell konfigurierbaren Reports sind ein wichtiges Tool, wenn es um Neuanschaffungen und Sizing geht, bestätigt Pattberg. Auf einem großen Monitor sehen die Mitarbeiter der IT bereits auf Dashboard- Ebene, ob es Probleme oder Engpässe gibt. Dabei ist es möglich das Dashboard genau so anzupassen, dass alle relevanten Bereiche zentral auf einer Seite dargestellt werden. Von der Erstinstallation über die Schulung bis hin zum Support bei Updates ist Bonita rundum zufrieden keine Selbstverständlichkeit bei der zu überwachenden Infrastruktur. Denn neben den bereits erwähnten klassischen Rechenzentrumskomponenten überprüft der OpManager auch die über 70 IP- Kameras, die im hochmodernen Lager aus Sicherheitsgründen installiert sind. Insgesamt etwa 400 Geräte stehen so unter der Obhut des OpManagers und sobald eines davon Anzeichen einer Fehlfunktion aufweist, können die IT-Mitarbeiter von Bonita gegensteuern. Fazit Pattberg und sein IT-Team sind auch nach mehr als sieben Jahren noch hoch zufrieden: Der OpManager überzeugt uns vollauf. Das liegt auch daran, dass ZOHO die ManageEngine-Produkte stetig weiterentwickelt und MicroNova perfekten Support bietet. 13

15 OpManager und NetFlow Analyzer ermöglichen beim Logistikexperten Dematic ein Monitoring von A-Z Die Dematic Unternehmensgruppe ist einer der weltweit führenden Komplettanbieter für Logistikautomatisierung. Als Hersteller und System-Integrator liefert Dematic die gesamte Leistungspalette von einzelnen Produkten und Systemen bis hin zu schlüsselfertigen Komplettlösungen als Generalunternehmer, ergänzt um ein umfassendes Service-Angebot. Dematic erzielt mit weltweit rund Mitarbeitern ein Geschäftsvolumen von rund 1 Mrd. EUR. Die Ausgangslage Hohe, nicht nachvollziehbare Netzauslastung Seit wir den OpManager und den NetFlow Analyzer nutzen, gehören unsere Bandbreitenengpässe der Vergangenheit an. Mehr als das: Wir sind jetzt in der Lage, statt bloßem Trouble Shooting vorausschauend zu handeln. Pavel Kucera, Regional Network Administrator, Dematic Europe GmbH Die Situation war verzwickt: Obwohl keine oder nur wenige Applikationen liefen, traten wiederholt Bandbreitenengpässe im Netz von Dematic auf, die das Netz stark aus- oder sogar überlasteten. Dennoch konnte zunächst die Ursache für die Störungen nicht ausfindig gemacht werden. Dementsprechend war auch keine Prognose möglich, ob und wann es erneut zu Beeinträchtigungen kommen würde. Dabei ist die IT bei Dematic wie in den meisten Unternehmen eine erfolgskritische Komponente, ein störungsfreier Betrieb darum eigentlich Pflicht. Aus diesem Grund entschloss sich das IT-Team, eine spezielle Software zur Bandbreitenanalyse einzuführen. Die Lösung sollte den störungsfreien Betrieb der Informationssysteme sichern. Da sich Dematic der Bedeutung einer strategischen Herangehensweise bewusst war, stand nicht nur das Erkennen von Bandbreitenengpässen im Lastenheft. Vielmehr sollte ein vollständiges Monitoring des Netzwerks möglich sein. Die Lösung OpManager und NetFlow Analyzer Das Support-Team von Dematic hat verschiedene Tools evaluiert. Allerdings bildete keine Lösung den vom Unternehmen gewünschten Funktionsumfang komplett ab, der aus Monitoring, Modularität und einfache Bedienung bestand. Der Einsatz mehrerer Produkte unterschiedlicher Hersteller war jedoch aus ganz pragmatischen Gründen keine Option: Der Aufwand, diese Systeme zu betreuen und zu warten, wäre viel zu umfangreich geworden. Dennoch fand das IT-Team eine Lösung, die dem geforderten Ideal sehr nahe kam, und zwar in Form zweier ManageEngine-Produkte. Wegen der Größe und der Struktur des Netzwerks war zwar die Installation von OpManager und NetFlow Analyzer erforderlich, jedoch überzeugte ManageEngine im Vergleich zu anderen evaluierten Herstellern dank eines enormen Vorteils: Eine einzige Anmeldung am OpManager reicht aus, um auch auf den NetFlow Analyzer zuzugreifen, der quasi als Plug-in fungiert. Kein anderer Anbieter bot eine derart effiziente Single-Sign-On-Lösung. Die Produkte greifen nahtlos ineinander, und mit dem NetFlow Plug-in musste Dematic sogar nur eine einzige Installation durchführen. 14

16 Das Ergebnis maßgeschneiderte Bandbreite bei maximaler Verfügbarkeit Mit dem OpManager überwacht die Dematic GmbH rund um die Uhr ihr komplettes Netzwerk in Europa, das 150 Switche und 45 Router umfasst. Für den reibungslosen Ablauf sorgen am Standort Deutschland drei Mitarbeiter. Über SNMP-Abfragen prüfen diese den Status und die Performance von Switches, Router und WAN Optimization Appliances. Die Mitarbeiter in der IT erkennen über das Dashboard des OpManager außerdem verschiedene Parameter auf einen Blick, wie z.b. die Auslastung von CPU, Speicher oder die Antwortzeiten. Ebenso kontrolliert die Lösung exakt die Interface Auslastung. Beim Server Monitoring setzt Dematic ganz auf die Virtualisierungskapazitäten des OpManager, der auch durch seine einfache Bedienung besticht. Etwa 80 Prozent der Server sind virtualisiert. Der OpManager funktioniert auch hier reibungslos. Zum Beispiel konnten wir bisher noch nie so simpel Hosts hinzufügen. Einfach IP-Adressen, Passwort und Credentials hinterlegen, den Rest erledigt der OpManager, zum Beispiel das Anlegen der Performance-Monitore. Auch werden alle virtuellen Maschinen, die auf dem Host installiert sind, automatisch hinzugefügt. Bei Netzwerkproblemen wird schnell ein Report erstellt, so dass ich in kürzester Zeit die Ursachen erkennen und beheben kann, so ein Mitarbeiter aus der IT-Abteilung. Mit dem NetFlow Analyzer erhält die IT gesammelte NetFlow-Daten über das gesamte Unternehmen. Die grafische Aufbereitung zeigt auf einen Blick, wie viel Traffic über das Netz geht, welche Applikationen zu Performance-Engpässen führen und wie performant die WAN-Verbindungen zu den Niederlassungen sind. Denn mit dem Netflow Analyzer überwacht Dematic den kompletten Netzwerkverkehr in Europa, den USA, Kanada und Brasilien. Acht Netzwerkadministratoren greifen täglich auf die Lösung zu, und zwar nicht nur zum Trouble Shooting: Dank dem NetFlow Analyzer erkennen die IT-Mitarbeiter von Dematic sich anbahnende Probleme und Engpässe bereits im Vorfeld und können sie so vermeiden. Mit den Informationen der Reports sind zudem präzise und damit kosteneffiziente Bandbreitenplanungen möglich. Fazit optimierte Kostenstruktur und endlich keine Probleme mehr im Netz Die ehemals bestehenden Probleme im Netzwerk der Dematic GmbH gehören seit der Einführung des OpManager und des NetFlow Analyzer der Vergangenheit an. Die Lösung hat sich im alltäglichen Einsatz bewährt und hilft den IT-Mitarbeitern dabei, nicht nur reaktiv zu handeln, sondern mit Vorausplanungen die IT-Infrastruktur strategisch zu betreuen bei einfachster Bedienung, von A bis Z. Dematic GmbH Fakten: Branche: Logistik Mitarbeiter: über (2012) Bruttoumsatz: ca. 1 Mrd. Euro (2012) Unternehmenssitz: Frankfurt Das überzeugte die Dematic GmbH: Einfache Bedienung und Handhabung mit Single Sign On Alle wichtigen Informationen kann man dem Dashboard entnehmen Konversationen auf einen Blick im Netz erkennen Hoher Automatisierungsgrad Professionelles Flow Monitoring 15

17 Anwenderbericht Media Saturn Management AG: Optimaler IT-Support dank Tickettool ServiceDesk Plus Mit einem Netto-Jahresumsatz von über 19 Milliarden Euro in 2008 ist der Media Markt inklusive Saturn Europas größte Handelskette für Elektronikartikel. Rund 800 Fachmärkte in 17 europäischen Ländern zählen zur Media- Saturn-Holding Gruppe, die mehrheitlich zur Metro Group Düsseldorf gehört. In der Schweiz werden die Märkte operativ von der Media Saturn Management AG geführt, die ihren Sitz in Geroldswil hat. Sie ist auch verantwortlich für die reibungslos funktionierende IT- Infrastruktur und den technischen Support der 20 Schweizer Niederlassungen mit ca Mitarbeitern. Endlich können wir unseren Media Märk ten eine reibungslose Unterstützung in allen Fragen der IT-Infrastruktur bieten! Franco Blank, Bereichsleiter IT & O, Media Saturn Management AG Die Ausgangslage unzureichender IT-Support Im Jahr 2007 führte die Media Saturn Management AG eine Zufriedenheitsumfrage unter den Schweizer Media Märkten durch. Mit dem Ergebnis, dass der technische Support als unzureichend angesehen wurde, da zu viele Anfragen verloren gingen. Die Mitarbeiter der Media Märkte warteten oft vergebens auf telefonische Unterstützung bei ihren Fragen und akuten Störfällen der IT-Infrastruktur. Die Aufnahme der Supportanfragen und deren Bearbeitung mittels Excel-Listen waren in dem bisherigen Umfang nicht mehr zu handhaben. Vielmehr bedurfte es eines professionellen Tickettools, um sie zu bewältigen. Die Lösung ServiceDesk Plus von ManageEngine ServiceDesk Plus was Media Saturn überzeugte: Priorisierung & lückenlose Bearbeitung der Supportanfragen Nachvollzieh barkeit der Bearbeitung Automatisch generierte Checklisten Integration in das Monitoring-System Über eine Empfehlung wurde die Media Saturn Management AG auf das von MicroNova vertriebene Ticketsystem ServiceDesk Plus aufmerksam. Dies und zwei weitere Systeme wurden zu Testzwecken implementiert. Bereits in der Testphase überzeugte ServiceDesk Plus, da es alle wichtigen Erwartungen erfüllte: Die Adaption der Unternehmensprozesse verlief einfach und außergewöhnlich schnell. Felder konnten mühelos angepasst werden. Vor allem das Hinzufügen von Benutzern aus dem Active Directory bewertete der für das Projekt zuständige Bereichsleiter IT & Organisation (IT & O) Franco Blank als sehr gut. Darüber hinaus überzeugte ServiceDesk Plus mit benutzerfreundlichen Interfaces, Mehrsprachigkeit und ITIL- Fähigkeit. Ein vierstündiger interner Workshop genügte, um die Implementierung in die bestehende Infrastruktur der Media Märkte vorzunehmen und ServiceDesk Plus online zu stellen. Nach nur zweiwöchiger Testphase fiel die Entscheidung der Media Saturn Management AG für ServiceDesk Plus. 16

18 Umfangreiche Funktionalitäten erleichtern den IT-Support Mit ServiceDesk Plus erhielt die Media Saturn Management AG für die Schweizer Media Märkte eine Ticketing-Lösung, deren Funktionsumfang die An for - derungen sogar übertraf. Ursprünglich sollten nur Support-Anfragen hinsichtlich Software, Telefonan l age und Passwortverwaltung so genannte Tickets schnell und zuverlässig über ein webbasiertes Tool abgewickelt werden können. Inzwischen nutzt das Unternehmen nahezu alle Funktionalitäten, die ServiceDesk Plus bietet, darunter Einkauf, Inventarisierung und die Verwaltung von Wartungsverträgen. Aber auch von der Lösungsdatenbank ist man begeistert. Sie ermöglicht dem IT & O-Team, auf umfangreiche Lösungen zu bereits bekannten Problemen zurückzugreifen und Anfragen rasch zu klären. Die KnowledgeBase bietet den Vorteil, dass sich die Mitarbeiter anhand übersichtlicher FlowCharts über alle IT-Prozesse selbst informieren können. Auch wird die Funktion Geplante Wartungsmaßnahmen geschätzt. Dank dieser Funktionalität können tägliche und monatliche Aufträge mit Betreff, Gruppenzugehörigkeit und detaillierter Beschreibung erstellt werden. Dabei wird festgeschrieben, wann und wie oft eine Systemwartung durchzuführen ist. Zum entsprechenden Zeitpunkt erscheint diese dann als Ticket in der automatisch generierten Checkliste. Media Saturn Management AG, Schweiz Fakten: Branche: Elektrofachhandel Bruttoumsatz: 1 Mrd. Sfr (2008) Mitarbeiter: ca (2008) Unternehmenssitz: Geroldswil, CH ServiceDesk Plus ermöglicht zudem umfassende Auswertungen. Wie bei allen ManageEngine-Produkten sind bereits gängige Berichte vorinstalliert und können schnell und unkompliziert um eigene Abfragen ergänzt werden. Das perfekte Tool auch auf lange Sicht Nach Einführung von ServiceDesk Plus und sechsmonatiger interner Schulung aller Mitarbeiter führte die Media Saturn Management AG erneut eine Zufriedenheitsumfrage in den Schweizer Media Märkten durch. Das Feedback fiel nun durchweg positiv aus. Die Befragten lobten insbesondere die zeitnahe und lückenlose Bearbeitung ihrer Supportanfragen. Zudem schätzen die Anwender die Möglichkeit, ihre Anfragen webbasiert einzugeben und online zu verfolgen, wie weit die Bearbeitung fortgeschritten ist. Auch das IT & O-Team profitiert vom webbasierten Ticketing. Denn zum einen werden die Supportanfragen nun automatisch priorisiert; zum anderen ist sichergestellt, dass keine Tickets verloren gehen. Dank Integration in ein Monitoring- System werden zudem automatisch Tickets generiert, sobald ein Problem auftritt. Bei der Media Saturn Management AG in der Schweiz ist man hoch zufrieden mit ServiceDesk Plus. 17

19 Schmersal Gruppe setzt OpManager für weltweites IT-Monitoring ein Mit einem Jahresumsatz von ca. 150 Mio. Euro ist die Schmersal Unternehmensgruppe Kompetenzführer in Sachen Sicherheitsschalter für die Maschinensicherheit. Überall dort, wo Mensch und Maschine zusammenarbeiten, minimieren die über Produkte und branchenspezifischen Systemlösungen von Schmersal Risiken und Gefahren. Der OpManager erfüllt alle Anforderungen an ein sicheres Monitoring selbst in puncto langfristig planbarer Kosten. Norbert von Poblotzki, IT-Leiter der K.A. Schmersal GmbH OpManager das überzeugte die Schmersal Gruppe: Sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis Extrem schnelle Implementierung und Einarbeitung Umfangreiche vorkonfigurierte Templates und Reports Keine Programmierkenntnisse und externe Unterstützung notwendig In Wuppertal, dem Hauptsitz der Schmersal Gruppe, laufen alle zentralen Funktionen zusammen Forschung und Entwicklung, Einkauf, Produktmanagement, Marketing und Vertrieb. Auch die IT-seitige Betreuung der rund Mitarbeiter erfolgt aus Wuppertal. Ein elfköpfiges Team verantwortet dort den reibungslosen Betrieb aller Applikationen und Netzwerke sowie der IT-Infrastruktur in 14 Ländern. Die Ausgangslage Anbindung zahlreicher Unternehmensstandorte Die Überwachung des weltumspannenden internen Netzwerks erfolgte bei Schmersal bis Ende 2010 über eine Open-Source-Lösung. Als immer mehr Unternehmensstandorte angebunden werden mussten, stieß das Tool innerhalb kürzester Zeit leistungsmäßig an seine Grenzen. Die Suche nach einer Lösung warf die Frage auf, ob man weiterhin auf ein Open-Source-Tool mit all seinen Vor- und Nachteilen setzen sollte oder auf ein fertiges Produkt. Erstere Variante erforderte Java-Kenntnisse, die über das in der Abteilung vorhandene Knowhow hinausgingen, so dass die Kosten hierfür nur schwer kalkulierbar waren. Schmersal hätte zukünftig für jede Änderung, wie z.b. die Aufnahme einer weiteren unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV), einen externen Dienstleister beauftragen müssen. Auch wollte die IT-Abteilung in diesem Punkt unabhängiger werden. Die Lösung OpManager von ManageEngine Kurzerhand fällte IT-Leiter Norbert von Poblotzki die Entscheidung zugunsten des OpManagers von ManageEngine, einer ihm bekannten Software. Aus meiner früheren Tätigkeit in einem großen Konzern wusste ich um die Vorteile dieser webbasierten Lösung zur Überwachung von Netzwerken, Systemen und Applikationen, berichtet von Poblotzki. Die einfache Konfiguration und Handhabung überzeugten ihn ebenso wie die Aussicht auf eine optimale Erfüllung der Anforderungen. Auf den Test weiterer Lösungen verzichtete Schmersal und stellte innerhalb von nur zwei Tagen auf den OpManager um. 18

20 Intensive Nutzung der OpManager-Funktionalitäten Die Hardware-Umgebung der Schmersal Holding ist typisch für einen kontinuierlich gewachsenen Konzern. So gilt es, eine Vielzahl an Geräten unterschiedlichster Hersteller zu überwachen: Server, Switche, Router, Drucker, Exchange-Server, Active Directories, MS SQL-Server u.v.m. eine Anforderung, die der OpManager voll und ganz erfüllt. Da ein schnelles und zuverlässiges IT-Netzwerk für die Produktivität unabdingbar ist, nutzt Schmersal die vielfältigen Monitoring-Funktionalitäten des Op- Managers intensiv, um die Verfügbarkeit von Datenbanken und File-Servern stets zu gewährleisten. Beispielsweise werden CPU-Auslastungen, Speicher, Temperaturfühler, USVs, Firewalls und Web-Server überwacht. Bei Störungen oder Überschreiten definierter Schwellenwerte wird der zuständige IT-Mitarbeiter per SMS oder informiert und kann durch sofortiges Eingreifen schwerwiegendere Ausfälle verhindern. Begeistert zeigen sich die IT-Mitarbeiter auch von der Qualität der Reports. Zahlreiche vordefinierte Templates stehen bereit und auch die eigene Konfiguration inklusive aussagekräftiger grafischer Darstellungen ist schnell und einfach umgesetzt. Geplant ist darüber hinaus die Einbindung des OpManager-Plugins Netflow, mit dem bandbreitenintensive Applikationen und Konversationen identifiziert werden können. Schmersal Gruppe Fakten: Branche: Elektronik Mitarbeiter: ca (2010) Umsatz: ca. 150 Mio. Euro (2010) Unternehmenssitz: Wuppertal Zusammenspiel von ServiceDesk Plus und OpManager Schon länger nutzt Schmersal zur Bearbeitung von Störfällen das ITIL-fähige ServiceDesk Plus von ManageEngine. Es wird wie auch der OpManager im deutschsprachigen Raum von der MicroNova AG vertrieben. Die HelpDesk-Lösung hat zu einer enormen Entlastung der IT-Abteilung geführt, die jährlich etwa Vorgänge, wie z. B. das Einrichten von Telefonen, Arbeitsplätzen und das Anlegen im Active Directory etc. zu bewältigen hat. Das reibungslose Zusammenspiel von ServiceDesk Plus und OpManager war für IT-Leiter von Poblotzki ein weiterer Grund, den OpManager für das unternehmensweite Monitoring einzusetzen: Die Software-Lösungen greifen ineinander und erleichtern uns nicht zuletzt aufgrund ihrer vielen Geräte-Templates unzählige Arbeitsschritte. 19

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