Active Directory-Anbindung

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1 KAPITEL 4 Active Directory-Anbindung Nun, da wir die grundlegenden Authentifizierungs- und Client-Management-Mechanismen in Mac OS X kennengelernt haben, werden wir im Folgenden unseren Master-Mac an ein Active Directory-System anbinden, um zentrale Authentifizierungsinformationen zu erhalten. In einem zweiten Schritt werden wir dann das Active Directory-Schema um Apple-spezifische Felder erweitern, um zentral unsere Mac-spezifischen Einstellungen verwalten zu können. AD-Einrichtung Wenn Sie noch keine Active Directory-Domäne im Einsatz haben, möchten wir Ihnen eher davon abraten, eine Dotlocal-Domäne anzulegen, also eine lokale Domäne, die im Namen die Endung.local trägt. Microsofts Standard-Servereinrichtungsassistenten schlagen solche Domänennamen vor, die aber leider mit der in Mac OS X verwendeten Technik»Bonjour«kollidieren können. Apple verwendet Bonjour, um im Netzwerk verschiedene Dienste von Servern und Clients bekannt zu geben. Die dahinterliegende Technik Zeroconf ist ein Broadcast-DNS, das in der von Apple implementierten Form ebenfalls Gerätenamen verwendet, die mit.local enden. Leider geschieht es immer wieder, dass Mac OS X-Clients nach größeren Updates Probleme in Active Directory-Umgebungen mit.local-domänen haben. In Mac OS X 10.7 und zum Beispiel gelingt die Anbindung ans Active Directory in.local-umgebungen auf manchen Systemen gar nicht. Auf anderen Clients dauert die Anmeldung eines Benutzers sehr lange, und die Synchronisation mobiler Homeverzeichnisse ist ebenfalls sehr zäh. Seit klappt die Verbindung mit.local-domänen zwar recht zuverlässig, die langen Authentifizierungsphasen sind aber noch nicht befriedigend gelöst. Bei anderen Domänen, die z.b. mit.intern enden, erwartet Sie in der Regel eine weitaus bessere Benutzerführung. In unserer Testumgebung haben wir sowohl eine.local- als auch eine AD-Einrichtung 59

2 .intern-umgebung im Einsatz, die beide funktionieren, auch wenn die Authentifizierung an der.local-domäne aktuell (Version ) viel länger dauert als an der.intern-domäne. Jedoch muss man zugestehen, dass Apple sowohl in 10.5 als auch in 10.6 mit ein paar kleineren Updates die.local-active Directory-Domänenunterstützung in den Griff bekommen hat und dass dies auch für 10.7 zu erwarten ist, insbesondere da sich der Zustand von 10.7 zu bereits deutlich verbessert hat. Wenn Sie bereits eine.local-domäne verwenden und die hier erwähnten 10.7-Probleme der zeitintensiven Authentifizierung lösen möchten, so lesen Sie bitte In diesem Knowledge-Base-Artikel beschreibt Apple, wie Sie für alle Active Directory-Domänen-Controller IPv6-DNS-Einträge vornehmen, um das Problem auf sehr einfache Weise zu lösen. Eine weitere Besonderheit neben dem Umgang mit.local-domänen besteht darin, dass ein reines Active Directory lediglich eine Forward-DNS-Zone benötigt, also eine Zone, in der Namen in IP-Adressen umgewandelt werden. Mac OS X verlangt jedoch für viele Dienste eine Reverse-DNS-Zone, in der IP-Adressen Namen zugeordnet werden, sodass Sie in jedem Fall so früh wie möglich für alle Geräte sowohl den Lookup als auch den Reverse Lookup einrichten sollten. Um alle relevanten Punkte einmal zu behandeln, richten wir nun einen AD-Server auf Basis eines Windows Server 2008 R2 Standard von Grund auf ein. Der Windows Server 2008 R2 Enterprise verhält sich in diesem Szenario ebenso wie unser Beispielsystem, Sie sind also frei in der Wahl Ihres Systems. Wir empfehlen Ihnen, zunächst ebenfalls eine Testumgebung anzulegen, bevor Sie die folgenden Schritte auf Ihre Produktivumgebung anwenden. Grundeinrichtung Für unsere Testumgebung richten wir einen 2008 R2 Standard-Server mit allen Komponenten ein. Wir verwenden für den Testserver die IP-Adresse , die Subnetzmaske und den Router mit der Adresse Als DNS-Server nutzen wir zunächst einen bestehenden DNS-Server, der es uns ermöglicht, Updates für das Betriebssystem zu laden. In unserem Beispiel ist dies die Im nächsten Schritt aktualisieren wir alle Betriebssystemkomponenten. Anschließend öffnen Sie bitte Start Verwaltung Server-Manager und wählen, wie in Abbildung 4-1 gezeigt, Rollen hinzufügen. In dem sich nun öffnenden Assistenten geben Sie dann an, dass Sie die Rolle»Active Directory-Domänendienste«installieren möchten. 60 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

3 Abbildung 4-1: Rollen im Server-Manager hinzufügen Sobald die Installation abgeschlossen ist, legen Sie unter Start Systemeinstellungen System und Sicherheit System Einstellungen ändern Computername Ändern den Computernamen und die Domäne fest. Als vollständigen Computernamen wählen wir ad, als primäres DNS-Suffix lab.intern. Nach einem weiteren Neustart klicken Sie nun auf Start und geben wie in Abbildung 4-2 im sich öffnenden Suchfenster dcpromo.exe ein. Abbildung 4-2: Assistenten zum Installieren von Active Directory-Domänendiensten aufrufen AD-Einrichtung 61

4 Starten Sie den Assistenten nun im erweiterten Modus und wählen Sie im nächsten Schritt Neue Domäne in neuer Gesamtstruktur erstellen. Der FQDN (Fully Qualified Domain Name) der Gesamtstruktur-Stammdomäne soll lab.intern, der NetBIOS-Domänenname LAB heißen. Wir verwenden für unser Lab als Gesamtstrukturfunktionsebene Windows Server 2008 R2. Im nächsten Schritt aktivieren wir die DNS-Server-Installation. Für unsere Laborumgebung können Sie die Standardspeicherorte für Datenbanken, SYSVOL und Protokolldateien verwenden. Legen Sie nun noch ein Kennwort für den Verzeichnisadministrator fest und starten Sie den Rechner nach Abschluss der Konfiguration neu. Dieser letzte Schritt kann mehrere Minuten dauern. Nach dem Neustart installieren Sie im Server-Manager die in Abbildung 4-3 gelisteten weiteren Serverrollen: Die Active Directory Lightweight Directory Services beinhalten die ADAM-Tools, mit deren Hilfe wir später die Schemaerweiterung vornehmen werden. Abbildung 4-3: Installieren weiterer Serverrollen 62 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

5 Dateidienste benötigen wir, um testhalber Homeverzeichnisse für unsere Mac- Benutzer bereitzustellen. Der Webserver soll später Software-Updates bereitstellen. Wenn Sie noch keinen DHCP-Server in Ihrem Subnetz in Betrieb haben, können Sie auch diesen aktivieren. Haben Sie den DHCP-Server aktiviert, geben Sie die in Abbildung 4-4 abgebildeten Daten an: die IP-Adresse unseres Servers als DNS-Server sowie lab.intern als übergeordnete Domäne. Des Weiteren benötigt der Server, zu sehen in Abbildung 4-5, Angaben über den IP-Adressbereich der Clients sowie Router und Netzwerkmaske. Den Adressbereich können Sie selbstverständlich auch größer wählen. Deaktivieren Sie den DHCPv6-Modus und schalten Sie Aktuelle Anmeldeinformationen verwenden ein. Für den IIS-Webserver und den Dateiserver verwenden Sie die Standardeinstellungen. Abbildung 4-4: DNS-Einstellungen des DHCP-Servers festlegen AD-Einrichtung 63

6 Abbildung 4-5: Einstellungen des DHCP-Servers Abbildung 4-6: Reverse Lookup-Zone im DNS-Manager anlegen 64 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

7 Starten Sie den Server nun noch einmal neu und öffnen Sie im Anschluss den DNS-Manager, den Sie unter Start Verwaltung DNS finden. Wie in Abbildung 4-6 werden Sie die Forward Lookup-Zone lab.intern vorfinden, in der dem Namen ad die IP-Adresse zugeordnet ist. Dies ist der Eintrag unseres Servers. Reverse Lookup-Einträge im DNS Wie bereits oben erwähnt, benötigen wir überdies eine Reverse Lookup-Zone. Klicken Sie daher mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Reverse-Lookupzonen, wodurch sich der in Abbildung 4-6 dargestellte Assistent öffnet. Wählen Sie im Verlauf des Assistenten, dass Sie eine primäre Zone einrichten möchten, die im Active Directory gespeichert werden soll. Des Weiteren soll die Zone auf alle Server der Gesamtstruktur repliziert werden (was nur relevant ist, wenn wir tatsächlich mehrere Server und Domänen verwalten), als Typ legen wir eine IPv4-Reverse Lookup- Zone an. Die Netzwerk-ID lautet , woraufhin der Assistent uns korrekterweise bereits den Zonennamen in-addr.arpa vorschlägt. Lassen Sie außerdem nur sichere dynamische Updates zu und klicken Sie auf Fertigstellen. Nun haben wir eine zu unserer lab.intern-zone passende Reverse Lookup-Zone erstellt, in der allerdings noch keine Adresseinträge zu finden sind. Wechseln Sie daher in die Zone lab.intern und klicken Sie doppelt auf den Eintrag ad. Wählen Sie nun die Funktion Entsprechenden Zeigereintrag (PTR) aktualisieren an und sichern Sie diese Einstellung. Wenn Sie nun die Ansicht der Reverse Lookup-Zone aktualisieren, finden Sie einen Reverse Lookup-Eintrag für unseren AD-Server. Öffnen Sie jetzt wieder die Netzwerkeinstellungen unseres Servers und prüfen Sie dort, ob die IP-Adresse des AD-Servers als DNS-Server eingetragen ist. Wenn alles geklappt hat, steht hier nun die oder die Homeverzeichnis-Freigabe Im nächsten Schritt bereiten wir ein Verzeichnis vor, in dem die Benutzer ihre Homeverzeichnisse ablegen werden. Dieses Verzeichnis muss im Netzwerk freigegeben werden, damit auf dem Mac angemeldete Benutzer darauf zugreifen können. Legen Sie dazu unter C:\Benutzer einen Ordner namens SharedUsers an und klicken Sie anschließend, wie in Abbildung 4-7 gezeigt, mit der rechten Maustaste auf diesen Ordner. Wählen Sie Eigenschaften aus und klikken Sie im sich daraufhin öffnenden Fenster auf Freigabe. AD-Einrichtung 65

8 Abbildung 4-7: Homeverzeichnis-Freigabe C:\Users\SharedUsers Im Freigabe-Panel wählen Sie Freigabe... und vergeben folgende Rechte, falls diese nicht bereits korrekt vorgeschlagen werden: Der Benutzer Administrator erhält Lese- und Schreibrechte, die Gruppe Administratoren ist Besitzer. Klicken Sie nun auf Freigabe und Fertig. Notieren Sie sich den Pfad zu der Freigabe: \\AD\SharedUsers, bzw\\ \shared- Users. Geben Sie den Pfad, in dem die Benutzerverzeichnisse liegen, direkt frei, nicht den übergeordneten Ordner. Wenn Sie also wie im Beispiel die Homeverzeichnisse Ihrer Benutzer im Dateisystem unter C:\Users\SharedUsers ablegen, reicht es nicht, den \Users-Ordner als \\AD\Users freizugeben und den Unterordner SharedUsers dann mittels \\AD\Users\SharedUsers zu mounten. Stattdessen müssen Sie C:\Users\SharedUsers direkt als \\AD\SharedUsers freigeben. Anderenfalls können 10.7-Clients mobile Homeverzeichnisse nicht mit dem Server synchronisieren bzw. Netzwerk-Accounts nicht korrekt mounten. Der Grund dafür ist ein geänderter Umgang mit SMB- Mounts, wie Sie z.b. hier lesen können: Wählen Sie im Anschluss unter Erweiterte Freigabe als Freigabename SharedUsers und aktivieren Sie den Punkt Diesen Ordner freigeben. Im Bereich Berechtigungen gewähren Sie dem Benutzer Jeder und der Gruppe Administratoren volle Rechte. 66 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

9 Wechseln Sie nun in den Bereich Sicherheit, und gewähren Sie dem Benutzer Ersteller- Besitzer volle Rechte nur an Unterordnern und -Dateien. Entziehen Sie dem Benutzer Jeder alle Rechte. Sichern Sie diese Einstellungen. Einrichten von Testbenutzern Um einige Testbenutzer einzurichten, wählen Sie nun Start Verwaltung Active Directory-Benutzer und -Computer. Auf der linken Seite listen Sie jetzt die Inhalte von lab.intern auf und klicken dann mit der rechten Maustaste auf Users. In dem sich daraufhin öffnenden Kontextmenü wählen Sie Neu Benutzer. Geben Sie dem ersten Benutzer den Benutzeranmeldenamen sowie das Kennwort test.123 und richten Sie ein, dass das Kennwort nicht abläuft und damit nicht geändert werden muss. Legen Sie nach dem gleichen Schema den Benutzer an. Abbildung 4-8: Homeverzeichnis-Pfad eines Benutzers festlegen AD-Einrichtung 67

10 Öffnen Sie im Anschluss die Einstellungen des Benutzers test1 erneut, woraufhin Sie ein Fenster mit wesentlich mehr Einstellungsmöglichkeiten zu sehen bekommen als bei der Ersteinrichtung des Benutzers. Geben Sie hier, wie in Abbildung 4-8 zu sehen, im Bereich Profil Basisordner Lokaler Pfad den Pfad zum Homeverzeichnis an, im Beispiel \\ \SharedUsers\test1. Geben Sie nach gleichem Schema den Homeverzeichnis-Pfad für den Benutzer test2 an. Mac OS X 10.7 unterstützt nun auch Homeverzeichnisse, die auf DFS- Volumes liegen. Bisher musste man für DFS-Homeverzeichnisse zusätzliche Software auf den Mac-Clients verwenden, wie z.b. Thursbys ADmit- Mac. Nun haben wir den Active Directory-Server bereits so weit vorbereitet, dass wir unseren Master-Mac jetzt in unser Active Directory integrieren können. AD-Integration des Master-Macs Verbinden wir den Master-Mac also mit diesem neuen Verzeichnis. Zunächst kontrollieren Sie unter Systemeinstellungen Netzwerk, ob Ihr DHCP-Server Ihrem Mac bereits wie in Abbildung 4-9 eine passende IP-Adresse sowie die korrekten Einträge für DNS-Server und Such-Domains übermittelt hat. Falls Sie noch keine passenden Daten erhalten haben, klicken Sie auf Weitere Optionen und wählen DHCP-Lease erneuern im Bereich TCP/IP. Nutzen Sie keinen DHCP-Server, können Sie auch manuell eine passende IP-Adresse vergeben. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass Sie einen DNS-Server eingetragen haben, der den neuen Namen unseres Active Directory-Servers auflöst (am besten inklusive Reverse Lookup), und dass es eine Route zwischen Server und Client gibt. Wie bereits weiter oben erwähnt, müssen Sie dem Mac außerdem beibringen, dieselbe Uhrzeit wie der Active Directory-Server zu verwenden. Öffnen Sie dazu Programme Systemeinstellungen Datum & Uhrzeit und geben Sie dort einen Zeitserver sowie die korrekte Zeitzone an. AD-Plug-in-Konfiguration Anschließend öffnen Sie in den Systemeinstellungen Benutzer & Gruppen Anmeldeoptionen Netzwerkaccount-Server: Verbinden. In dem sich nun öffnenden Pop-up-Fenster geben Sie die IP-Adresse ( ) oder den DNS-Namen unseres Servers (ad.lab.intern) an. 68 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

11 Abbildung 4-9: Per DHCP vermittelte Netzwerkeinstellungen auf dem Client Sobald der Mac den Server erreicht, bittet er Sie, einen Namen für Ihren Mac festzulegen, der so ins Active Directory aufgenommen wird. Des Weiteren müssen Sie den Namen und das Kennwort eines AD-Administrators angeben. In unserem Fall ist das der Administrator mit dem von Ihnen festgelegten Kennwort. Klicken Sie nun auf OK, wird der Master-Mac mit dem Active Directory verbunden. Wenn Sie nun in den Systemeinstellungen neben dem Feld Netzwerkaccount-Server das Wort Lab sowie einen grünen Punkt sehen, hat das»binding«funktioniert. Klicken Sie dann auf Bearbeiten und schließlich auf Verzeichnisdienste öffnen. Sie können nun im Bereich Dienste doppelt auf den Eintrag Active Directory klicken, um sich erweiterte Optionen des Active Directory-Plug-ins anzeigen zu lassen. AD-Integration des Master-Macs 69

12 Hat alles geklappt, wird in unserer Konfiguration nach einem Neustart des Mac auch der DNS-Eintrag im AD dynamisch aktualisiert, was vor allem bei der Verwendung dynamischer IP-Adressen praktisch ist. Sie können das überprüfen, indem Sie nach einem Neustart Folgendes im Terminal eingeben: 106-client:~ cadmin$ hostname 106-client.lab.intern 106-client:~ cadmin$ host 106-client.lab.intern 106-client.lab.intern has address client:~ cadmin$ host in-addr.arpa domain name pointer 106-client.lab.intern. Wir erfragen also zunächst den Hostnamen und testen dann, ob diesem Namen eine IP- Adresse zugeordnet wird. Umgekehrt überprüfen wir, ob der IP-Adresse ein eindeutiger DNS-Name zugeordnet wird. Bei normalen Mac OS X-Clients ist es nicht erforderlich, dass diese Auflösungen funktionieren, allerdings müssen sie bei Mac OS X Server-Systemen stimmen und ebenso bei anderen Netzwerksystemen wie Microsoft Exchange. Zurück in den Verzeichnisdiensten sind für uns innerhalb des AD-Plug-ins mehrere Punkte relevant. Zum einen ist es zumindest auf Laptops sinnvoll, den Punkt Mobilen Account bei Anmeldung erstellen im Bereich Benutzereinstellungen zu aktivieren und den als Unterauswahl gelisteten Eintrag Bestätigung vor Erstellen mobiler Accounts einholen ebenfalls anzuhaken (s. Abbildung 4-10). Auf diese Weise können sich AD-Benutzer zunächst am Mac anmelden, während der Mac mit dem AD verbunden ist. Dabei werden Sie gefragt, ob Sie Ihren Account auch lokal auf dem Rechner anlegen wollen, woraufhin Sie sich auch dann am Mac anmelden können, wenn keine AD-Verbindung besteht. Beim ersten Anmelden wird dann nämlich ein lokaler Account erstellt, der das gleiche Kennwort verwendet wie im AD. Falls Sie im AD auch MCX-Einstellungen anbieten, werden diese auch dann auf mobile Accounts angewendet, wenn das AD nicht erreichbar ist. Damit der Benutzer außerdem Zugriff auf sein Homeverzeichnis im Netzwerk hat, aktivieren Sie nun den Punkt UNC-Pfad von Active Directory verwenden, um den Benutzerordner im Netzwerk abzuleiten, wobei Sie als Protokoll bitte smb auswählen. Dadurch wird das Netzwerk-Homeverzeichnis automatisch beim Log-in gemountet, sofern eine Verbindung zu dem passenden Server aufgebaut werden kann. 70 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

13 Abbildung 4-10: Mobile Accounts beim ersten Anmelden erstellen lassen Höchstwahrscheinlich werden Sie den Pfad zu den Homeverzeichnissen in einer reinen Windows-Umgebung tatsächlich mittels SMB freigeben. Alternativ gibt es aber auch für Windows-Server eine sehr gute kommerzielle Software, die Ihre zentralen Windows-Volumes mittels Apple- Standardprotokoll AFP freigibt: ExtremeZ-IP von GroupLogic (http://www.grouplogic.com/enterprise%2dfile%2dsharing/mac-windowsfile-sharing/). Wenn Sie Ihre Homeverzeichnisse per AFP freigeben, können Sie im AD-Plug-in angeben, dass das AFP-Protokoll für den Benutzerordnerzugriff verwendet werden soll. Anschließend können Sie im Bereich Administration noch angeben, ob sich Ihr Mac vor allem an einem bestimmten Domänenserver anmelden soll. Dennoch müssen die anderen Server aber für unseren Mac erreichbar sein, da er z.b. beim Binding mit mehreren AD-Integration des Master-Macs 71

14 Servern spricht. Ist einer davon nicht erreichbar, weil z.b. eine Firewall bestimmte relevante Ports blockt, schlägt das Binding fehl. Nun können Sie noch angeben, ob bestimmte AD-Benutzergruppen Admin-Rechte auf unserem Master-Mac haben sollen, und Sie können bestimmen, dass auch Benutzer anderer Domänen in der Gesamtstruktur Zugriff auf Ihren Mac bekommen. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Kommunikation auf den in Tabelle 4-1 gelisteten Ports zwischen Windows-Servern und Mac-Clients möglich ist und das Routing zwischen Client und Servern funktioniert. Ganz wichtig ist dabei, dass die Routen aller Clients zu allen Servern auf allen genannten Ports funktionieren, soweit es sich dabei um Kerberos-Dienste handelt. Tabelle 4-1: Ports für die Kommunikation zwischen Mac, Active Directory und verbundenen Diensten Port Protokoll Beschreibung OS-Version 53 TCP DNS 10.5, 10.6, TCP/UDP Kerberos 10.5, 10.6, TCP SMB 10.5, 10.6, TCP LDAP 10.5, 10.6, TCP Microsoft-SMB-Domain-Server 10.5, 10.6, TCP/UDP kpasswd 10.5, 10.6, TCP/UDP Kerberos, Kennwortänderung 10.5, 10.6, 10.7 Um die Route von einem Mac zu einem anderen Netzwerkgerät zu testen, können Sie im Terminal zum Beispiel mit ping testen, ob die Route zum Server funktioniert (vorausgesetzt, das Zielsystem antwortet überhaupt auf ping-anfragen). Mit telnet testen Sie, ob sich Ihr Client mit dem Zielsystem auf TCP-Port 53 verbinden kann. Bevor Sie den Mac nun neu starten, öffnen Sie erst mal Programme Systemeinstellungen Benutzer & Gruppen (bzw. nur Benutzer in Mac OS X 10.6) Anmeldeoptionen. Geben Sie hier an, dass im Anmeldefenster zwei leere Felder für Name und Kennwort angezeigt werden anstelle einer Liste aller verfügbaren Benutzer. Aktivieren Sie auch den Punkt Benutzern im Netzwerk die Anmeldung im Anmeldefenster erlauben. Unter Optionen können Sie bei Bedarf bestimmen, welche Netzwerkbenutzer sich an diesem Mac anmelden dürfen. Dies werden wir jedoch später im Active Directory bzw. in Casper regeln. Starten Sie den Mac nun bitte neu. 72 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

15 Kerberos Nach dem Neustart haben Sie auf 10.6-Systemen nun das in Abbildung 4-11 gezeigte Anmeldefenster vor sich. Das Anmeldefenster kann man nicht mit dem üblichen Tastaturkürzel»Befehlstaste«-»Umschalttaste«-»3«fotografieren. Verbinden Sie sich stattdessen als cadmin per ssh mit dem Mac-Master-Rechner (z.b. und geben im Terminal sudo screencapture -W -t tiff /Users/cadmin/Desktop/screenshot.tiff ein, können Sie mit der Maustaste das Fenster auswählen, das Sie fotografieren möchten. sudo screencapture /Users/cadmin/Desktop/screenshot.png fotografiert dagegen den gesamten Bildschirm. Wenn das Homeverzeichnis des cadmin wie oben beschrieben unter /var/cadmin liegt, lautet der Bildschirmfotobefehl z.b. sudo screencapture /var/cadmin/desktop/screenshot.png. Abbildung 4-11: Anmeldefenster in Mac OS X 10.6 Wenn Sie auf die Zeile unter dem Mac OS X-Schriftzug klicken, können Sie umschalten zwischen der Anzeige des Rechnernamens, der Betriebssystemversion, dem OS-Build, der Rechnerseriennummer, der IP-Adresse und der Verfügbarkeit von Netzwerk-Accounts. Sie können als Standardwert statt des Rechnernamens auch die Verfügbarkeit der Netzwerk-Accounts angeben, indem Sie wie in Abbildung 4-12 per MCX den entsprechenden Eintrag im Arbeitsgruppenmanager im Bereich Anmeldefenster festlegen. AD-Integration des Master-Macs 73

16 Abbildung 4-12: Verzeichnisstatusanzeige im 10.6-Anmeldefenster als Standard festlegen Abbildung 4-13: Anmeldefenster in Mac OS X Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

17 Wie Sie in Abbildung 4-13 sehen, informiert OS X 10.7 Sie darüber, wenn die Netzwerk- Accounts nicht verfügbar sind. Wollen Sie aber die IP-Adresse Ihres Rechners, den Rechnernamen oder die OS-Version inklusive Build anzeigen lassen, klicken Sie bei der Lion-Anmeldung auf die Uhrzeit in der rechten oberen Bildschirmecke (dies funktioniert nur, wenn Sie wie in Abbildung 4-12 per MCX angegeben haben, etwas anderes als die Standardüberschrift anzuzeigen). Wenn Sie sich nun als Benutzer test1 anmelden, werden Sie wie in Abbildung 4-14 gefragt, ob Sie einen mobilen Account erstellen möchten. Abbildung 4-14: Mac OS X fragt Sie, ob Sie einen mobilen Account erstellen möchten Wählen Sie zunächst Nicht erstellen. Öffnen Sie im Finder nun als Benutzer test1 das Programm System Library CoreServices Ticket-Viewer und überprüfen Sie, ob Sie, wie in Abbildung 4-15 gezeigt, ein gültiges Kerberos-Ticket erlangt haben. Dieses Ticket-Granting-Ticket ist standardmäßig zehn Stunden lang gültig und erlaubt Ihnen die Anmeldung an allen Diensten, die»kerberisiert«sind und für deren Nutzung Sie autorisiert sind. Dabei werden im Rahmen dieser Anmeldungen keine Kennwörter mehr durchs Netz geschickt, sondern Tickets, die ähnlich wie TAN-Nummern nur einmalig gültig sind und gegen verschiedene Abhörmöglichkeiten geschützt werden können. Falls Sie noch kein Ticket erhalten haben, hat das Anmeldefenster zwar erfolgreich die Anmeldung am Active Directory vollzogen, jedoch dabei kein Kerberos-Ticket geladen. Um zu testen, ob die Kerberos-Authentifizierung funktioniert, tippen Sie ins Terminal ein: kinit test1 Daraufhin werden Sie nach dem Kennwort des Benutzers gefragt: Password: AD-Integration des Master-Macs 75

18 Wenn Sie das korrekte Kennwort angeben, wird wieder die gewöhnliche Eingabeaufforderung gezeigt, ansonsten erhalten Sie eine Fehlermeldung, die Ihnen sagt, dass das Kennwort inkorrekt war. Falls Sie nicht nach dem Kennwort des Benutzers gefragt werden, kann das daran liegen, dass die Kerberos-Einstellungen Ihres Clients fehlerhaft sind. Abbildung 4-15: Ein gültiges Kerberos-Ticket im Ticket-Viewer Auf 10.6-Systemen liegen die Kerberos-Einstellungen in einer Datei namens /Library/ Preferences/edu.mit.Kerberos, die in unserem Beispiel so aussehen sollte: # WARNING This file is automatically created, if you wish to make changes # delete the next two lines # autogenerated from : /Active Directory/All Domains # generation_id : [libdefaults] default_realm = LAB.INTERN dns_fallback = no [domain_realm].lab.intern = LAB.INTERN [logging] kdc = FILE:/var/log/krb5kdc/kdc.log admin_server = FILE:/var/log/krb5kdc/kadmin.log Falls Sie mit mehreren verschiedenen Active- und Open Directory-Umgebungen experimentieren, kann es sein, dass sich Fragmente alter Konfigurationen in dieser Datei wiederfinden. 76 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

19 Passen Sie die Datei dann entsprechend unserem Beispiel an, damit kinit test1 vom Betriebssystem automatisch dem Benutzer zugeordnet wird. Auf 10.7-Systemen ist die Datei /Library/Preferences/edu.mit.Kerberos standardmäßig nicht vorhanden. Wenn kinit test1 nicht automatisch die Domäne LAB.INTERN an den Benutzernamen hängt, können Sie diese Datei unter Lion auch einfach anlegen. Alternativ können Sie denselben Inhalt auch in die Datei /etc/krb5.conf schreiben. Sobald Sie den kinit-befehl erfolgreich ausgeführt haben, sollte im Ticket-Viewer ein Kerberos-Ticket angezeigt werden. Alternativ können Sie im Ticket-Viewer Identität hinzufügen wählen und z.b. test2 als Identität sowie das zugehörige Kennwort eingeben. Wenn Sie also per Terminal oder Ticket-Viewer ein Kerberos-Ticket bekommen, bei der Anmeldung im Anmeldefenster jedoch keines erhalten, müssen Sie auf 10.6-Systemen die Datei /etc/authorization anpassen (s. Öffnen Sie dazu als cadmin ein Terminalfenster und tippen Sie: sudo -s nano /etc/authorization Suchen Sie nun die Zeile <key>system.login.console</key> und fügen Sie in dem darunterliegenden mechanisms-array die Zeile <string>builtin:krb5store,privileged</string> ein. Sichern Sie diese Einstellung mit»steuerungstaste«-»o«.drücken Sie die»eingabetaste«und schließen Sie nano mit»steuerungstaste«-»x«. Nun sollten Sie nach einem Neustart bei der Benutzeranmeldung ein Kerberos-Ticket erhalten Systeme erhalten standardmäßig wieder ein Kerberos-Ticket bei der Benutzeranmeldung (ebenso wie 10.5-Systeme), sodass wir hier nichts umstellen müssen. Auf 10.7-Systemen gibt es zumindest bis Version eine weitere Besonderheit: Bis einschließlich 10.6 wurde als Kerberos-Implementierung die MIT-Lösung verwendet, seit Version 10.7 wird Heimdal verwendet. Während die MIT-Implementierung bisher die Ports 88 und 749 über TCP angesprochen hat, verwendet Heimdal standardmäßig UDP-Pakete auf diesen Ports. Falls Sie eine Firewall zwischen Server und Clients einsetzen, müssen Sie also gegebenenfalls die UDP- Ports 88 und 749 öffnen, wenn Sie neben vorhandenen 10.6-Clients nun auch 10.7.x- Clients einsetzen möchten. Alternativ können Sie auch in der Kerberos-Konfigurationsdatei angeben, dass TCP- statt UDP-Pakete verwendet werden sollen. AD-Integration des Master-Macs 77

20 Wenn wir von unserer oben bereits dargestellten Kerberos-Konfiguration ausgehen, sieht die Konfigurationsdatei mit TCP als Protokoll so aus: [realms] LAB.INTERN = { admin_server = tcp/ad.lab.intern:749 kdc = tcp/ad.lab.intern:88 default_domain = lab.intern } [libdefaults] default_realm = LAB.INTERN dns_fallback = no [domain_realm].lab.intern = LAB.INTERN [logging] kdc = FILE:/var/log/krb5kdc/kdc.log admin_server = FILE:/var/log/krb5kdc/kadmin.log Sollten Sie weitere Probleme bei der Anmeldung haben, so bietet es sich an, unter 10.6 und 10.7 mit sudo tail -f /var/log/system.log die Systemprotokolldatei in Echtzeit mitzulesen. Am besten bauen Sie dazu per ssh eine Verbindung von einem zweiten Rechner zu Ihrem Master-Mac auf und lesen dann die Ereignisse während der Anmeldung mit. Unter 10.7 ist als zweites Protokoll die Datei /var/log.opendirectoryd.log interessant, die Sie ebenfalls in Echtzeit mitlesen sollten. Wenn Sie die Protokollierungstiefe erhöhen möchten, geschieht das mit: sudo odutil set log debug Die Standardstufe stellen Sie wieder her mit: sudo odutil set log default Unter Mac OS X 10.6 ist neben der Systemprotokolldatei die Datei /Library/Logs/DirectoryService/DirectoryService.debug.log relevant, deren Protokolltiefe Sie mit killall -USR1 DirectoryService erhöhen können. Mit man DirectoryService rufen Sie die Manpages zu den Directory Services auf, in denen unter anderem mögliche Fehlercodes erklärt sind, was Ihnen beim Debuggen eine große Hilfe sein kann. Wenn alles gut läuft, benötigen Sie all diese Tools nicht, und die Anmeldung Ihres Master-Mac am Active Directory klappt direkt, ohne dass Sie Kerberos manuell bearbeiten müssen. 78 Kapitel 4: Active Directory-Anbindung

21 Netzwerk-Homeverzeichnis Dennoch gibt es eine weitere Hürde, die Sie nehmen müssen: das Mounten Ihres Netzwerk-Homeverzeichnisses. Wenn zum Beispiel der SMB-Server nicht erreichbar ist oder Sie keine Rechte zum Mounten des korrekten Laufwerks haben, erscheint die in Abbildung 4-16 gezeigte Meldung. Abbildung 4-16: Wenn das Netzwerk-Homeverzeichnis nicht gefunden wird, heißt es debuggen Überprüfen Sie dann, ob Sie den Pfad zum Homeverzeichnis mit den Anmeldedaten des Benutzers auf dem Mac-Master manuell mounten können. Aktivieren Sie dazu den Finder und drücken Sie»Befehlstaste«-»K«beziehungsweise wählen Sie in der Finder-Systemmenüleiste Gehe zu Mit Server verbinden. In dem sich nun öffnenden Fenster geben Sie bitte die Adresse des Homeverzeichnisses an, also zum Beispiel smb:// /users/test1. Nun sollten Sie nach Benutzername und Kennwort gefragt werden, und das Homeverzeichnis wird unter /Volumes/Users/test1 gemountet. Falls Sie nicht nach Benutzername und Kennwort gefragt werden, kann es sein, dass Sie noch ein Kerberos-Ticket geladen haben, das für den Verbindungsaufbau verwendet wird. Um dies zu löschen, öffnen Sie bitte System Library CoreServices Ticket Viewer und löschen alle eventuell vorhandenen Ticket-Granting-Tickets. Versuchen Sie den Verbindungsaufbau nun erneut. Erst wenn es gelingt, dass Sie sich mit Ihrem Netzwerk-Homeverzeichnis am Mac anmelden können, ohne ein mobiles Homeverzeichnis zu erstellen, sollten Sie fortfahren und im Anschluss ein mobiles Verzeichnis anlegen. AD-Integration des Master-Macs 79

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