Entwicklungshilfe? Nein danke!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entwicklungshilfe? Nein danke!"

Transkript

1 SCHWERPUNKT: HILFE _INDIEN Bilder aus einem zwiegespaltenen Land Entwicklungshilfe? Nein danke! 104 BRAND EINS 10/05

2 SCHWERPUNKT: HILFE mit einer aufstrebenden Mittelschicht und noch immer viel zu viel Armut Indien will kein Entwicklungsland mehr sein. Aber kann sich der Subkontinent das leisten? Eindrücke aus einem Land, das den Kampf gegen die Armut aus eigener Kraft gewinnen will. Text: Kerstin Friemel Foto: Heji Shin BRAND EINS 10/05 105

3 SCHWERPUNKT: HILFE _INDIEN Die Welt staunte. Kurz nachdem die gigantischen Tsunami-Flutwellen im vergangenen Winter auch Teile Südindiens zerstört und auf dem Subkontinent tausende Tote gefordert hatten, trat der indische Premierminister Manmohan Singh vor die Öffentlichkeit und sagte: Einige Länder haben uns ihre Unterstützung angeboten. Falls wir ihre Hilfe brauchen, werden wir sie informieren. Dabei beließ es das Staatsoberhaupt und demonstrierte damit aller Welt eindrücklich, dass Indien die Krise dank der größten Hilfsoperation seit der Unabhängigkeit des Landes allein meistern würde. Doch nicht nur das: Zusätzlich unterstüzte die indische Regierung auch die ebenfalls von der Flutwelle betroffenen Nachbarstaaten Sri Lanka, Indonesien und die Malediven beim Wiederaufbau. Und statt auf ausländische Expertise zu setzen, kündigte die Regierung anschließend an, ein regionales Tsunami-Frühwarnsystem mithilfe des indischen Weltraum- und Satellitenprogramms aufzubauen. Singhs Konsequenz ist die Fortsetzung der Politik der Vorgänger-Regierung. Auch sie hatte im Jahr 2001 nach dem Erdbeben im indischen Bundesstaat Gujarat ausländische Hilfe abgelehnt und anschließend im Sommer 2003 die Entwicklungszusammenarbeit mit einer Reihe westlicher Industriestaaten wie Schweden und den Niederlanden eingestellt. Die Botschaft der indischen Politiker ist klar: Sie wollen Indien nicht mehr als Entwicklungsland verstanden wissen. Vielmehr soll der Subkontinent aus ihrer Sicht bald eine führende Rolle im südlichen Asien übernehmen. Und dazu gehört es, die eigenen Probleme so weit wie möglich allein zu meistern. Die Frage ist nur: Kann das Land sich leisten, auf Entwicklungshilfe zu verzichten? Fest steht, dass Indien nach der 1991 eingeleiteten Wirtschaftsliberalisierung und der sukzessiven Abkehr von der seit 1947 praktizierten Planwirtschaft gigantische Fortschritte gemacht hat. Die Investmentbank Goldman Sachs prophezeit, dass der Subkontinent im Jahr 2050 die drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt sein wird, hinter den USA und China. Im neuen Jahrtausend liegen die jährlichen Wachstumsraten mit bis zu acht Prozent fast auf chinesischer Höhe. Die Exporte steigen mit zweistelligen Raten. Die gut ausgebildete Bevölkerung in den Städten wächst beständig. Zu der prosperierenden Mittelklasse zählen heute etwa 40 Millionen indische Haushalte. Der Konsum steigt rasch: Seit 1996 hat sich die Zahl der Fluggäste versechsfacht, der Verkauf von Motorrädern und Autos verdoppelt. Die Zahl der Handy- Nutzer steigt jährlich um 80 Prozent. Selbst in den kleineren Städten entstehen Shopping Malls als auffälligstes Zeichen des Wandels. Dennoch mahnen selbst Optimisten wie der US-Autor Thomas Friedman zu Vorsicht. In seinem Globalisierungsbuch The World is flat schreibt er: Wenn das Land keinen Weg findet, mehr von jenen mitzuziehen, die erwerbsunfähig, unterqualifiziert und unterversorgt sind, wird es wie eine Rakete abheben, aber wegen mangelnder Schubkraft schnell wieder abstürzen. Biotech-Unternehmer Krishna Ella will Indiens Entwicklung vorantreiben Denn fest steht ebenfalls, dass Indien nach wie vor viele ungelöste Probleme hat. Die erstaunlichen Wachstumsraten der indischen Wirtschaft führen bislang nur zu einer geringen Zunahme an Arbeitsplätzen. Die moderne Industrie, inklusive der Softwarebranche, beschäftigt knapp sechs Millionen Arbeitnehmer bei einer nationalen Beschäftigtenzahl von 350 Millionen. Der gut ausgebildeten Elite steht ein Heer von Analphabeten gegenüber. Rund 32 Prozent der indischen Männer und 55 Prozent der Frauen können weder lesen noch schreiben. Die Mittelschicht wächst rasant aber immer noch ist ein Drittel der Inder bettelarm Die Kluft zwischen den Lebensbedingungen der Reichen und Armen ist riesig, die schiere Masse der Mittellosen erschlagend: Rund ein Drittel aller Inder lebt unter dem von der Weltbank definierten Existenzminimum von weniger als einem Dollar am Tag. Etliche Millionen hausen in den Slums der großen Städte. Allein im 17-Millionen-Einwohner-Moloch Mumbai sind es laut 106 BRAND EINS 10/05

4 SCHWERPUNKT: HILFE Schätzungen mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Wie viele es genau sind, weiß niemand zu sagen. Auch in den etwa indischen Dörfern, in denen rund zwei Drittel aller Inder leben, ist die Basisversorgung katastrophal. Nur 41 Prozent hatten im Jahr 2001 einen festen Wohnsitz. Lediglich ein Viertel lebte in Häusern mit einem Dach aus Ziegeln; nicht einmal die Hälfte hatte Strom, nur knapp 23 Prozent eine eigene Waschmöglichkeit und 22 Prozent eine Toilette. Dass 1991 nur 9,5 Prozent der Inder das Privileg einer eigenen Toilette vorbehalten war und auch die Elektrizitätsversorgung besser geworden ist, lässt die aktuelle Misere der Landbevölkerung kaum erfreulicher erscheinen. Umstritten ist, ob die von der Regierung im August beschlossene erste nationale Arbeitslosenversicherung für arme Menschen in ländlichen Gebieten die Not lindern kann. Das Vorhaben garantiert, dass mindestens ein erwachsenes Familienmitglied künftig hundert Tage lang in einem staatlichen Arbeitsprogramm beschäftigt wird. Der Mindestlohn pro Tag soll 1,10 Euro betragen. Der Weg zum Erfolg: Studium daheim, Karriere in den USA, Firma gründen in Indien Ökonomen reagierten angesichts der Kosten, die voraussichtlich auf bis zu 13 Milliarden Euro im Jahr steigen werden, besorgt. Sie fürchten, dass das Programm das Staatsdefizit und die Zinsen hochtreiben wird und am Ende das wirtschaftliche Wachstum gefährden könnte. Die düsteren Prognosen lassen die indische Regierung unbeeindruckt. Sie beharrt darauf, auf einen Teil der angebotenen Entwicklungshilfe verzichten zu können. Ihre Zuversicht, es aus eigener Kraft zu schaffen, ist ungebrochen. Doch wie soll das gehen? Der Aktionismus von Leuten wie Deepak Amin könnte eine erste Antwort sein. Wir müssen die gesamte Intelligenz des Landes ausschöpfen, um mehr Jobs zu schaffen, sagt der Gründer und Chef der indisch-amerikanischen Software-Firma Covelix. Vor ein paar Stunden ist der 39-jährige Inder von einer dreiwöchigen Geschäftsreise aus den USA zurückgekommen. In ein paar Wochen wird er wieder nach Seattle und Kalifornien fliegen, um Geschäftspartner und potenzielle Kunden zu besuchen: Ich kenne beide Welten. Im Anschluss an sein Studium am renommierten Indian Institute of Technology ging er 1987 in die USA, machte seinen Master in Computer Science und arbeitete anschließend sechs Jahre in leitender Position für Microsoft in Seattle kam er nach neun Jahren in den USA in seine Heimat zurück und gründete ein eigenes Unternehmen. Aus den USA brachte er erspartes Startkapital von Dollar mit, eine Grundeinstellung zum Geschäftsleben, die er als sehr analytisch, zielgerichtet und siegessicher beschreibt und seinen besten Kunden Microsoft, für den er mit inzwischen 60 Mitarbeitern in Indien Codes programmiert. Zwischen fünf und zehn neue Mitarbeiter stellt Amin Direktor und Studenten am IIT: in der Technik-Ausbildung weit vorn pro Monat ein. Bis Ende des kommenden Jahres will er die Belegschaft verdoppeln. Amin reist um die Welt. Krishna Ella, Gründer und Chef von Bharat Biotech, empfängt seine Geschäftspartner lieber in seiner Firma, die eine halbe Stunde außerhalb der Stadt Haiderabad liegt. Eben hat der 49-Jährige Besucher aus den USA und Großbritannien verabschiedet, in einer Stunde kommen die nächsten internationalen Gäste, um, wie Ella sagt, Asia-Pazifiks größte Bio-Tech- Produktionsstätte, zu besichtigen. 475 Angestellte arbeiten für Ella, allein im vergangenen Jahr hat er rund 175 eingestellt. In den Fabriken vor seinem Büro werden Impfstoffe gegen Hepatitis B produziert dank eines von Bharat Biotech neu entwickelten Produktionsverfahrens zu deutlich günstigeren Preisen als von anderen Herstellern. Die Hepatitis-B-Impfstoffe halten laut Ella rund 40 Prozent Marktanteil am Weltmarkt. Darüber hinaus stellt Bharat Biotech preiswerte Impfstoffe gegen Typhus her und erforscht Mittel gegen Malaria unterstützt von der EU und der Bill & Melinda Gates Foundation. Die meisten westlichen Konzerne haben kein Interesse an Malaria-Prävention, 3 BRAND EINS 10/05 107

5 SCHWERPUNKT: HILFE _INDIEN Premierminister und IIT-Gründer Nehru sozialistisch geprägte Wirtschaftssystem des Landes sorgte Ironie des Lebens jedoch schließlich dafür, dass Indien nicht genügend Jobs für die meisten dieser talentierten Ingenieure anbieten konnte, wie der US- Autor Friedman schreibt. Sie gingen ins Ausland, für viele der Beginn erfolgreicher Karrieren. Allein in den USA gibt es rund indische Millionäre. Der Reichtum der 20 Millionen Inder, die im Ausland leben, wird auf insgesamt rund 300 Milliarden US-Dollar geschätzt. Im Jahr 2001 flossen rund zehn Milliarden Dollar von ihren Bankkonten in die alte Heimat. Direkte Entwicklungshilfe, die weit über den 5,5 Milliarden US-Dollar liegt, die im vergangenen Jahr als ausländische Direktinvestitionen nach Indien flossen. Eine Bank will den Aufschwung in die ländlichen Regionen bringen per Mikrokredit Ob die ICICI-Manager eine neue Idee aushecken? klagt Professor C. K. Prahalad von der University of Michigan Business School, doch Indien braucht unbedingt ein Mittel gegen die Krankheit, darum müssen wir uns selbst um ihre Erforschung kümmern. Was Deepak Amin und Krishna Ella gemein haben? Eine gute Ausbildung in Indien, die als Sprungbrett ins Ausland diente. Und den Willen, ihre internationalen beruflichen Erfahrungen heute zu nutzen zum eigenen Vorteil und um die Entwicklung Indiens voranzutreiben, wie Ella sagt, der nach zehn Jahren Akademikerkarriere in den USA 1996 in die Heimat zurückkam. Ein Richtungswechsel. Ursprünglich hatten vor allem die USA von der guten Ausbildung tausender Inder profitiert. Besonders die Absolventen der sieben Indian Institutes of Technology (IIT), sind traditionell im Westen heiß umworben. Premier Jawaharlal Nehru, selbst im Westen ausgebildet, hatte die Eliteschmieden kurz nach der Unabhängigkeit Indiens in dem Glauben gegründet, dass nur ein Heer exzellent ausgebildeter Ingenieure den Aufbau der staatlichen Schlüsselindustrien wie die Stahlproduktion oder die Stromerzeugung des Landes sichern könnten. Das vom Der Beitrag jener Inder, die inzwischen aus dem Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt sind, ist indes nachhaltiger. Mindestens jedes zweite Software-Unternehmen in Indien wurde von heimgekehrten Immigranten gegründet oder wird heute von ihnen als Topmanager geleitet. Der Brain Drain hat sich in diesem Fall tatsächlich in einen Brain Gain umgedreht, sagt Uwe Hunger vom Institut für Politikwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Auch deshalb profitiert Indien von innovativen Geschäftsmodellen, die die Bedürfnisse beider Welten verbinden. Darum arbeitet heute nicht nur eine Viertelmillion Inder in Call Centern: Indische Angestellte erledigen in diesem Jahr schätzungsweise US-Steuererklärungen, indische Ärzte sichten CT- Scans, die ihnen US-Krankenhäuser während ihrer Nachtschicht schicken, und US-Manager lassen Powerpoint-Präsentationen von persönlichen Assistenten in Indien vorbereiten. Derartiger Einfallsreichtum ist ebenfalls gefragt, wenn es um Geschäftsmodelle geht, die den Armen des Subkontinents helfen sollen und an denen Unternehmen trotzdem verdienen. Wie das funktioniert, weiß Brahmanand Hedge. Der Manager der ICICI Bank sitzt in seinem kleinen Büro im Wolkenkratzer der zweitgrößten indischen Bank und sagt voraus: Den nächsten Wachstumsschub für unser Geschäft wird der ländliche Markt Indiens bringen. Der Blick aus Hedges Fenster fällt auf zwei weitere Banken, am Horizont steht ein Baukran, Wahrzeichen einer Großbaustelle mitten in einem der boomenden Industriegebiete am Stadtrand von Mumbai. Brahmanand Hedge leitet die Mikrofinanzierungs-Projekte sowie andere Dienstleistungen der Bank, die auf die arme Klientel in den ländlichen Regionen Indiens abzielen. Das Kalkül hinter dem Angebot der Produkte ist Profit. Die Gewinnspanne bei einem einzelnen armen Bankkunden mag minimal sein, sagt Hedge, ihre riesige Anzahl macht sie jedoch interessant. Als Gruppe stellen sie durchaus ein bedeutendes, nicht ausgeschöpftes Marktpotenzial dar. 108 BRAND EINS 10/05

6 SCHWERPUNKT: HILFE ICICI-Manager Hedge hatte schon eine Idee: Er fördert Unternehmerinnen Für die ICICI Bank ist das eine viel versprechende Option. In den Städten wird der Wettbewerb unter den Banken immer härter, sagt Hedge, da draußen aber gibt es einen großen brachliegenden Markt, der extrem produktiv und vorhersehbar ist. Auf die ländliche Bevölkerung entfallen im Moment nur 30 Prozent der insgesamt rund 428 Millionen Bankkonten des Landes. Hedge ist sich sicher: Da wartet eine Goldgrube. Um diesen Schatz zu heben, bietet die ICICI Bank seit rund fünf Jahren Mikrokredite an, die Arme auf dem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen sollen. Damit nicht nur die Kunden von dem Angebot profitieren, entwickelte die Bank ein Geschäftsmodell, das sicherstellt, dass auch sie an der Partnerschaft verdient. Das Angebot finanzieller Dienstleistungen in ländlichen Regionen ist nur dann lukrativ, wenn man passende Kostenstrukturen und Distributionskanäle schafft, sagt Hedge. Die ICICI Bank entwickelte ein Vertriebssystem, dessen Kern Selbsthilfegruppen bilden. Diesen Gemeinschaften gehören je 15 bis 20 Frauen eines Dorfes an. Statt jeder einzelnen dieser Kundinnen einen Kredit zu gewähren, vergibt die Bank ein Darlehen an die gesamte Gruppe. Das reduziert den nötigen Kontakt mit der Gruppe auf die jeweilige Leiterin. Und auch diesen Kontakt hält die Bank nicht direkt: Stattdessen übernehmen gut ausgebildete Frauen aus der Region die Bildung und Betreuung der Gemeinschaften. Für diese Aufgabe wählt die Bank Frauen aus, die Erfahrungen beim Aufbau von Selbsthilfegruppen haben, die die Sprache der Gruppe sprechen, die Kultur der Dörfer kennen sowie Glaubwürdigkeit in der Gemeinschaft genießen. Den Prozess der Kreditvergabe gestaltet die ICICI Bank anders als viele Mikrofinanzierungs-Institutionen. Statt sofort Kredite an die Selbsthilfegruppen zu vergeben, führt sie die Gruppenmitglieder erst einmal an das Sparen heran und reduziert so das Risiko von Zahlungsausfällen. So muss jede Frau zu den monatlichen Treffen der Selbsthilfegruppe anfangs kleine Beträge von etwa 90 Cents mitbringen, die auf ein gemeinsames Gruppenkonto eingezahlt werden. Nur wenn dieser Prozess reibungslos läuft, erhält die Gemeinschaft nach einigen Monaten einen Kredit von rund 4600 Euro. Über seine Verwendung und Aufteilung unter den einzelnen Frauen entscheidet die Gruppe gemeinsam, sie haftet auch für die pünktliche Rückzahlung des gesamten Darlehens. Frauen, die Raten ihres Teilkredits nicht rechtzeitig zahlen, droht neben dem sozialen Druck der anderen Gruppenmitglieder eine Geldstrafe, die sie auf das gemeinsame Sparkonto einzahlen müssen. Verläuft die erste Kreditrunde erfolgreich, kann die Selbsthilfegruppe bei der Bank einen zweiten Kredit mit einem höheren Gesamtvolumen beantragen. Die Zinsen liegen zwischen 12 und 30 Prozent, je nach Risikoprofil der Selbsthilfegruppe. Regionale Geldverleiher verlangen Wucherzinsen bis zu 300 Prozent. Die Selbsthilfegruppen gleichen der Erweiterung einer traditionellen Bank, sagt ICICI-Bank-Manager Hedge. Die Frauen übernehmen einen Teil der Aufgaben, die in einem traditionellen Geschäftsmodell Bankangestellte leisten. Sie prüfen die Zuverlässigkeit der Mitglieder ihrer Gruppe sowie die Realisierbarkeit der von ihnen geplanten Vorhaben, sie kontrollieren den Fortschritt der Projekte, überwachen die rechtzeitige Tilgung der Kredite und bürgen für die Rückzahlung des gesamten Darlehens. Das System ist erfolgreich: Die Rate der Zahlungsausfälle liegt unter einem Prozent. Um das Risiko weiterhin gering zu halten, bietet die Bank ihren Kunden auf dem Land inzwischen zusätzlich preiswerte Versicherungen für wenige Euro Jahresgebühr an: gegen das Risiko eines Unfalls oder für den Fall, dass der Regen ausbleibt oder die Ernte angesichts unattraktiver Marktpreise nicht sofort verkaufbar ist. Rund Selbsthilfegruppen gehören inzwischen zum Netzwerk der ICICI Bank, im Jahr 2000 waren es noch Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Brahmanand Hedges Abteilung ein Nettozinseinkommen von 1,4 Milliarden Rupien, rund fünf Prozent der gesamten Bankerträge. Bis zum Frühjahr 2008 will das Finanzinstitut die Zahl der Selbsthilfegruppen auf steigern. Um dieses ehrgeizige 3 BRAND EINS 10/05 109

7 SCHWERPUNKT: HILFE _INDIEN Ziel zu erreichen, kooperiert die Bank seit dem Frühjahr 2004 mit Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die auf Mikrofinanzierungs-Projekte spezialisiert sind. Sie haben Erfahrungen in Regionen, in die wir expandieren wollen, wir können das Geld bereitstellen, das ihnen andere Banken oft verwehren, sagt Bank- Manager Hedge. Alle Beteiligten profitierten: die NGOs, denen meist die Ressourcen fehlen, um ihr Modell weitflächig und nachhaltig umzusetzen. Die Bank, deren Gewinne weiter wachsen. Und die Armen, von denen viele nur auf eine Chance warten, sich selbstständig zu machen. Wirtschaftsexperten sehen in solchen Geschäftsmodellen nicht nur eine lukrative Einnahmequelle für Unternehmen C. K. Prahalad hält sie für eine Alternative zu traditioneller Entwicklungshilfe. Die Investitionen des Privatsektors müssten darauf zielen, Gewinne zu erwirtschaften und unterlägen erfahrungsgemäß weniger Korruption, beides Vorteile gegenüber der traditionellen Entwicklungshilfe. Von Hilfsgeldern erreiche die Armen in der Regel nur ein kleiner Prozentsatz. Zudem hätten diese meistens wenig Mitspracherecht, wie die Gelder verwendet werden. Von den Hilfszahlungen profitieren die Geber und die mittelverwaltenden Institutionen mehr als die Empfänger, sagt Prahalad. Zudem habe sich der traditionelle Ansatz, den Armen Produkte und Dienstleistungen gratis zur Verfügung zu stellen, nicht bewährt. Derartige Nächstenliebe mag sich gut anfühlen, doch sie löst die Probleme selten in einer im großen Maßstab reproduzierbaren und nachhaltigen Form. Der Publizist Thomas Friedman sagt, dass auch die Armen lieber selbst aktiv werden. Biete man ihnen Instrumente für eine Zusammenarbeit an, werden sie den Rest übernehmen. Eine Chance, auf die Millionen Inder warten davon ist Pavan K. Varma, Direktor des Nehru Center in London, überzeugt, der in seinem Buch Being Indian die Geschichte der Inder als geborene Unternehmensgründer beschreibt: Wer sich durchsetzen wollte, brauche eine Mischung aus der Fähigkeit, Chancen vor anderen zu erkennen, Einfallsreichtum, Flexibilität und das Talent, jede Situation den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Der wichtigste Ort, um dieses Talent auszuleben, ist für viele Inder die Straße der größte Arbeitgeber des Landes. Es gibt eine wahre Armee aus Gehweg-Geschäftsleuten: Besitzer von Mini- Läden und kleinen Teestuben, kaum größer als zwei Quadratmeter, Friseure, die ihre Kunden am Straßenrand rasieren, oder Rikscha-Fahrer, die ihr dreirädriges Gefährt häufig auch zum Übernachten nutzen. Rund zehn Millionen indische Männer und Frauen arbeiten Schätzungen zufolge als fliegende Händler und Verkäufer, mehr als 60 Millionen Menschen sind direkt von diesem Handel abhängig. Der organisierte Sektor der Wirtschaft beschäftigt nur drei Prozent der Arbeitskräfte. Die überwältigende Mehrheit fast neun von zehn Menschen ist selbstständig. Konzerne, die Arme als Partner in ihre Geschäftsmodelle einbeziehen, könnten laut Prahalad helfen, immer mehr jener Manager und Verkäuferin: ein gutes Geschäft und eine Chance Straßen-Selbstständigen aus der Schattenwirtschaft in den organisierten Arbeitsmarkt zu bringen. Zudem habe diese auf Kooperation basierende Beziehung den Vorteil, dass sie als eine Art Ausbildungsprogramm funktioniert: Für viele Mittellose sei sie der erste Kontakt mit wirtschaftlichen Zusammenhängen. Sie lernten, Risiken abzuschätzen und Verträge zu respektieren. Wie ein derartig marktorientiertes Mikroökosystem aussehen kann, zeigt das Beispiel von Hindustan Lever Limited (HLL). Die indische Unilever-Tochtergesellschaft hat bereits 1987 begonnen, Fläschchen mit Shampoo für eine Haarwäsche zum Preis von vier bis fünf Cent zu verkaufen. Heute bietet der größte Konsumgüterhersteller Indiens fast alle seine Produkte auch im Mini-Format an: daumennagelgroße Dosen Vaseline für umgerechnet acht Cent oder Acht-Gramm-Dosen Pond s Gesichtscreme für zehn Cent. Rund die Hälfte seines Umsatzes macht HLL heute mit den Mini-Mengen. Im Shampoo-Segment verkaufte der Konzern im vergangenen Geschäftsjahr von insgesamt 60,4 abgesetzten Tonnen fast 70 Prozent in Mini-Einheiten. Damit der Anteil weiter steigt, hat der Konzern vor fünf Jahren ein neues Vertriebs- 110 BRAND EINS 10/05

8 SCHWERPUNKT: HILFE system namens Shakti entwickelt: Lokale Unternehmensgründerinnen helfen dem Konzern seitdem beim weiteren Erschließen der ländlichen Gebiete. In schwer erreichbaren Regionen wählt HLL Frauen aus, schult sie und beliefert sie mit HLL-Produkten. Diese Unternehmensgründerinnen, die sich Shakti Amma übersetzt: befähigte Mütter nennen, ziehen ähnlich wie Avon-Handelsvertreterinnen von Tür zu Tür und verkaufen die Produkte an Nachbarinnen und Verwandte. Für viele ist es die erste Chance, selbst Geld zu verdienen. Ein Konsumgüterhersteller schafft Jobs für die Ärmsten und macht ein gutes Geschäft Die Arbeit gibt mir viel Selbstbewusstsein, sagt Selvi, eine der Shakti Amma, die für HLL arbeiten. Die 37-Jährige wohnt in Kovilankulam, einem kleinen Dorf rund 50 Kilometer nördlich der Stadt Madurai. Ihre etwa sieben Quadratmeter große fensterlose Lehmhütte teilt sie sich mit ihrem Ehemann und dem 18-jährigen Sohn. Von der Decke baumelt eine einsame Glühbirne, in einer Ecke liegt eine Bastmatte, gegenüber stapeln sich unzählige Stahltöpfe neben einer kleinen Feuerstelle, daneben steht ein Tisch, darunter Kartons, auf denen in großen Buchstaben Unilever- Markennamen aufgedruckt sind. Selvis Warenlager. Um es aufzustocken, hat sie 46 Euro investiert, die sie über mehrere Jahre aus dem Familieneinkommen angespart hat. Zusätzlich hat sie einen Bankkredit von rund 230 Euro aufgenommen. Selvi arbeitet seit sieben Monaten als Shakti Amma. Jeden Nachmittag zieht die zierliche Frau, beladen mit Shampoos, Seifen und Waschmittel durch ihr Dorf und zwei Nachbarorte. Das Geschäft läuft gut, sagt sie. Im ersten Monat hat sie knapp 203 Euro Umsatz gemacht, sehr viel für eine Anfängerin, inzwischen sind es 295 Euro. Davon bleiben Selvi je nach Produkt acht bis neun Prozent, knapp 24 bis 27 Euro im Monat. Knapp sieben Euro zahlt sie monatlich an die Bank zurück, bleiben ihr noch rund 17 bis 20 Euro. Ziemlich viel für drei bis vier Stunden Arbeit am Tag, findet Selvi. Ihr Mann bekommt für einen sehr anstrengenden Job als Zimmermann zwischen 37 und 46 Euro im Monat. Gemeinsam verdienen sie jetzt genug, um Geld zu sparen. Wenn die Geschäfte weiter so gut laufen, so hat Selvi ausgerechnet, können sie sich in fünf Jahren ein größeres Haus bauen. HLL profitiert ebenfalls. Ende der Neunziger erreichte das Unternehmen weniger als ein Fünftel der indischen Dörfer, sagt Dalip Sehgal, Chef der HLL-Unternehmenssparte New Ventures & Marketing Services. Bis zum Jahr 2010 wolle der Konzern seine Produkte mithilfe von etwa Shakti Ammas auch in den restlichen Dörfern des Landes verkaufen. Multinationale Konzerne verfolgen Erfolgsgeschichten wie die von HLL inzwischen mit wachsendem Interesse. Viele zögern dennoch, aktiv zu werden. Professor Prahalad ahnt, warum: Korruption. Sie gehört in Indien genauso zum Alltag wie Currygerichte und Frauen in Saris. Allein die rund Straßenverkäufer der indischen Hauptstadt Neu-Delhi zahlen pro Jahr etwa 82 Millionen Euro Bestechungsgelder. Die meisten Entwicklungsländer erkennen die wirklichen Kosten der Korruption nicht, fürchtet Prahalad. So gilt das hohe Maß an Bestechlichkeit als ein Grund für den bislang mageren Zustrom ausländischer Direktinvestitionen, die Indien dringend für den Bau neuer Straßen, Flughäfen und für die Verbesserung der Elektrizitäts- und Wasserversorgung braucht. Tatsächlich wäre die Bekämpfung der Korruption für die indische Regierung die beste Selbsthilfe. Den Anfang dazu machte vor sieben Jahren der Bundesstaat Andhra Pradesh. 76 Millionen Menschen leben dort und sind auf diverse Dienstleistungen der Bürokratie angewiesen, von der Ausstellung von Geburtszertifikaten und Führerscheinen über die Zulassung an Schulen bis zur Registrierung ihres Landbesitzes. Das System war lange undurchsichtig, die Gelegenheiten zur Korruption zahlreich. Bis Nara Chandrababu Naidu, der damalige Ministerpräsident Andhra Pradeshs, 1998 beschloss, seinen Staat zum Vorbild Indiens zu machen. Sein Ansatz: Er wollte das Internet nutzen, um seinen Regierungsapparat bürgerfreundlich zu machen. In den folgenden fünf Jahren brachte die Verwaltung mehr als 45 Dienstleistungen online. Zusätzlich gründete die Regierung an strategisch günstigen Stellen eseva-zentren, in denen die Bürger ihre Angelegenheiten kostenlos von Angestellten erledigen lassen können. Den Betrieb dieser Service-Zentren lagerte die Regierung an private Firmen aus. Um ihre Glaubwürdigkeit weiter zu erhöhen, gründete sie im Jahr 2001 gemeinsam mit dem britischen International Development Institute eine unabhängige Regulierungsbehörde, das Center for Good Governance, die seitdem regelmäßig die Umsetzung des Anti-Bestechungs-Projektes prüft. Die Initiative gilt als gelungener Ansatz zur Bekämpfung von Korruption wenn auch nur als Anfang. Sollen Computer und Internet tatsächlich bei der Überwindung menschlicher Bestechlichkeit helfen, sagt Landeskenner Pavan Varma, sind Innovation und Einfallsreichtum gefragt, die von der Regierung belohnt werden sollten. Innovationen, Einfallsreichtum, Eigenverantwortung und nicht zuletzt Eigeninteresse sind vier Merkmale, die bei der bisherigen Entwicklung Indiens eine Rolle gespielt haben. Die Chancen stehen gut, dass sie auch in Zukunft bei der Lösung der großen Probleme helfen können. In Indien heißt es, jemand braucht Jugaad, wenn er ein schwieriges Problem lösen muss. Jugaad beschreibt eine Mischung aus Improvisationstalent, Einfallsreichtum, schnellem Reaktionsvermögen, wilder Entschlossenheit und der Weigerung, Niederlagen zu akzeptieren. Inder sehen sich nicht als Opfer, sondern als unverwüstliche einfallsreiche Meister jeder Krise allein das ist schon eine Lehre für viele Entwicklungsländer. - BRAND EINS 10/05 111

Der ungehobene Schatz

Der ungehobene Schatz Konsum / Schwellenländer Text: Kerstin Friemel McK Wissen 17 Seiten: 38.39 Der ungehobene Schatz Die Armen der Welt stehen für eine riesige Kaufkraft. Mehr als vier Milliarden Menschen, rund zwei Drittel

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung?

Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Workshop: Business, Charity oder beides? Was ist dran an den Verheissungen der Mikroversicherung? Dr. Christian Biener Institut für Versicherungswirtschaft (I.VW) Universität St. Gallen Ablauf des Workshops

Mehr

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens Informationen zu TTIP Aufbau der Präsentation I. Darum geht es bei TTIP II. Das haben wir alle von TTIP III. Darum ist TTIP für Deutschland wichtig

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Angebote einholen und vergleichen

Angebote einholen und vergleichen Angebote einholen und vergleichen Manches kauft man nur einmal im Leben: eine Küche z.b. einen Treppenlift oder eine Solaranlage. In dieser Situation fällt es oft schwer, eine gute Fachfirma und einen

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben

Fastenopfer. Vom Überleben zum Leben Fastenopfer Vom Überleben zum Leben Im Süden: 350 Projekte in 16 Ländern Fastenopfer unterstützt benachteiligte Menschen, die ihre Zukunft selber in die Hand nehmen: Hilfe zur Selbsthilfe! Die Erfahrung

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher Volker Spiegel Wissen weckt Wut Hinterhältigkeiten für intelligente und weniger intelligente Verbraucher VMV Verband marktorientierter Verbraucher e.v. Hinterhältigkeiten 1 Wer nicht weiß, dass er betrogen

Mehr

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil

Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Indien Das Zukunftsland? Länderprofil Landfläche: 3.287.590 km² * 1/3 so groß wie die USA * 3/4 so groß wie die EU (Stand 07/2013) * 9 10 so groß wie Deutschland Nord-Süd-Ausdehnung 3.200 km, West-Ost-Ausdehnung

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

WEGE AUS DER ARMUT. "Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist"

WEGE AUS DER ARMUT. Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist WEGE AUS DER ARMUT "Dein Hunger wird nie gestillt, dein Durst nie gelöscht, du kannst nie schlafen, bis du irgendwann nicht mehr müde bist" Wer hungern muss, wer kein Geld für die nötigsten Dinge hat,

Mehr

1. Die englische Bewerbung

1. Die englische Bewerbung 1. Die englische Bewerbung Wissen Sie, wie man sich auf Englisch innerhalb Deutschlands bewirbt? Seite 10 Kennen Sie die Besonderheiten des angloamerikanischen Stellenmarktes? Seite 12 Gibt es Unterschiede

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

P&R Container- Investitions-Programm

P&R Container- Investitions-Programm P&R - Investitions- Investitions Einfach. Ertragreich. Sicher. Vorwort Einfach. Ertragreich. Sicher. Einfach. Ertragreich. Sicher. Wenn es das ist, was Sie von einer Kapitalanlage erwarten, bietet Ihnen

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Leistungen: Käuferportal.de ist die unabhängige Vermittlungsplattform für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen.

Leistungen: Käuferportal.de ist die unabhängige Vermittlungsplattform für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen. Pressemappe Fakten Grnder: Robin Behlau (25) und Mario Kohle (25) Unternehmen: Die Beko Käuferportal GmbH wurde im Juli 2008 in Zusammenarbeit mit Lukasz Gadowski und einem Netzwerk erfahrener Investoren

Mehr

T HE FAI R C OM PAN Y. Portraits. Fiech

T HE FAI R C OM PAN Y. Portraits. Fiech T HE FAI R TRA DE C OM PAN Y Portraits Fiech Fiech Mexiko Produkt: Kaffee Fast alle der 3.200 Mitglieder der Genossenschaft FIECH sind Indígenas, in Mexiko normalerweise arme Leute. Dank dem Fairen Handel

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute ILFT ILFT BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute EGO Young www.hdi.de/berufsunfaehigkeit Für mich ist klar: Ich sichere

Mehr

Geld gewinnen & verdienen mit online Rubbellosen! (Scratch Cards)

Geld gewinnen & verdienen mit online Rubbellosen! (Scratch Cards) Info E-Book Geld gewinnen & verdienen mit online Rubbellosen! (Scratch Cards) Eine Kurz-Info 2015 Global Solutions Systems UG Glück ist das einzige, was wir anderen geben können, ohne es selbst zu haben!

Mehr

Wissen Sie, wie man sich auf Englisch innerhalb Deutschlands bewirbt? Seite 10. Kennen Sie die Besonderheiten des angloamerikanischen Stellenmarktes?

Wissen Sie, wie man sich auf Englisch innerhalb Deutschlands bewirbt? Seite 10. Kennen Sie die Besonderheiten des angloamerikanischen Stellenmarktes? Wissen Sie, wie man sich auf Englisch innerhalb Deutschlands bewirbt? Seite 10 Kennen Sie die Besonderheiten des angloamerikanischen Stellenmarktes? Seite 12 Gibt es Unterschiede zwischen englischen und

Mehr

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at

Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Wer sind die Mädchen, die Ihr T-Shirt nähen? CARE-Pakete helfen weltweit! www.care.at Textilarbeiterinnen in Bangladesch: Große Hoffnung hartes Los! Aufgrund der Verfügbarkeit billiger Arbeitskräfte spielt

Mehr

HFT high frequency trading Trading oder Betrug?

HFT high frequency trading Trading oder Betrug? HFT high frequency trading Trading oder Betrug? Teil 1 Inhaltsverzeichnis Was ist HFT überhaupt und wie funktioniert es?... 1 Entwicklung von HFT-Systemen und beteiligte Firmen... 3 Bedeutung des HFT...

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

Gold? Öl? Wein? "Kaufen"

Gold? Öl? Wein? Kaufen 27.1.2013 Gold? Öl? Wein? "Kaufen" Pimco-Gründer Bill Gross verwaltet den größten Publikumsfonds der Welt. Im Interview spricht er über Inflation, Währungskrieg und darüber, was ihn an München reizt. Von

Mehr

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet!

Sie war noch nie in Afrika. hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Sie war noch nie in Afrika hat dort aber schon 7 Unternehmen gegründet! Hunger Nahrung zu Müll machen Nahrung im Müll suchen Auf unserer Welt sind die Dinge sehr ungleich verteilt. Während die westliche

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Die Zukunft ist weiblich - Frauen und Mikrokredite in Indien

Die Zukunft ist weiblich - Frauen und Mikrokredite in Indien Die Zukunft ist weiblich - Frauen und Mikrokredite in Indien Eine Internationale Koproduktion aus der Serie: Mikrokredite Sprecherin: Viele kleine Vögel sind in einem Netz gefangen. Ein jeder versucht

Mehr

Welternährungskrise und kein Ende? Das Hungerproblem und Ansätze einer Lösung

Welternährungskrise und kein Ende? Das Hungerproblem und Ansätze einer Lösung Welternährungskrise und kein Ende? Das Hungerproblem und Ansätze einer Lösung Präsentation von David Matern UN World Food Programme Inhalt 1. Einleitung: Hunger 2. Das UN World Food Programme 3. Die Welternährungskrise

Mehr

der führende gruppenreiseanbieter

der führende gruppenreiseanbieter der führende gruppenreiseanbieter 2 Wer wir sind www.kuonigrouptravel.com der weltweit führende gruppenreiseanbieter Kuoni Group Travel Experts ist das Ergebnis einer Fusion zwischen zwei außergewöhnlich

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Au-Pair in China Programm

Au-Pair in China Programm 中 国 欢 迎 你 中 国 欢 迎 你 Au-Pair in China Programm Das Star Exchange Au-Pair in China Programm ermöglicht es jungen Erwachsenen aus den westlichen Industrienationen unvergessliche Erfahrungen in einem der dynamischsten

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

SOS-Kinderdorf in. Mexico Lateinamerika. SOS-Kinderdorf-Archiv

SOS-Kinderdorf in. Mexico Lateinamerika. SOS-Kinderdorf-Archiv SOS-Kinderdorf in Mexico Lateinamerika 1 SOS-Kinderdorf weltweit Silja Streeck Bild oben links Mädchen im SOS-Kinderdorf Mexiko Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Der Zuckerberg in uns

Der Zuckerberg in uns Informationen aus dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln Private Spenden 17.12.2015 Lesezeit 3 Min Der Zuckerberg in uns Die Vorweihnachtszeit hat für die Hilfsorganisationen eine ähnlich große Bedeutung

Mehr

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis

Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Das Mulanje-Projekt: Hilfe für Kleinunternehmer und Kleinbauern in den ländlichen Gebieten Malawis Abschlussbericht März 2011 Projekthintergund: Das südafrikanische Malawi ist ein ausgeprägtes Agrarland

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Konsortiale Software-Entwicklung. Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v.

Konsortiale Software-Entwicklung. Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v. Konsortiale Software-Entwicklung Eine Einführung der plixos GmbH, in Kooperation mit der Open Source Business Foundation e.v. (OSBF) Konsortiale SW-Entwicklung Agenda Ansatz konsortiale SW-Entwicklung

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Experten Interview. E-Interview mit Simon Nörtersheuser, www.competence-site.de Seite 1

Experten Interview. E-Interview mit Simon Nörtersheuser, www.competence-site.de Seite 1 E-Interview mit Simon Nörtersheuser, Titel des E-Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Liquidität und Flexibilität durch den Verkauf von Lebensversicherungen aktuelle Trends im Zweitmarkt für

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW)

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Was ist ein Businessplan? I 1 Was ist ein Businessplan? I 2 Zweck eines Businessplans Zweck eines Businessplans Vorlage bei Investoren Planung und Kontrolle

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

SCHWERPUNKT: TRENNUNG _BOLIVIANISCHE FLUGGESELLSCHAFT

SCHWERPUNKT: TRENNUNG _BOLIVIANISCHE FLUGGESELLSCHAFT SCHWERPUNKT: TRENNUNG _BOLIVIANISCHE FLUGGESELLSCHAFT Alles begann im Juli 1925 mit einer Junkers F 13 und einem BMW-Motor mit sechs Zylindern. Ein deutscher Pilot brachte die Einzelteile der Maschine

Mehr

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen

Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

Gyan - Shenbakkam School Project

Gyan - Shenbakkam School Project Gyan - Shenbakkam School Project Eine bessere Zukunft durch Bildung für Kinder in Südindien Der Gyan-Shenbakkam School Project e.v. Wer wir sind: Ein kleiner Dresdner Verein mit ca. 40 Mitgliedern. Gegründet

Mehr

Indien Einsicht & Einsatz: Perspektive eines in Deutschland lebenden Inders

Indien Einsicht & Einsatz: Perspektive eines in Deutschland lebenden Inders Indien Einsicht & Einsatz: Perspektive eines in Deutschland lebenden Inders Dr. Amal Mukhopadhyay Veranstaltung : Rotary-Club Blankenese, Hamburg 05.01.2011 Eine kleine persönliche Einleitung Hintergrund

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

Helfen Sie mit! Für Unternehmen

Helfen Sie mit! Für Unternehmen Helfen Sie mit! Für Unternehmen Corporate Social Responsibility eine Erfolgsstrategie Corporate Social Responsability ist ein Begriff, der zunehmend an Gewicht gewinnt, sei es bei den Unternehmen und ihren

Mehr

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung

Rechtspfleger in der Zwangsversteigerungsabteilung Sicher habt Ihr schon mal von einem Gericht gehört. Der Ort, wo die Richter entscheiden, ob zum Beispiel ein Dieb ins Gefängnis muss. Gerichte haben aber sehr viel mehr Aufgaben. Die Mitarbeiter sind zum

Mehr

Themen. Kalifornien. Brasilien

Themen. Kalifornien. Brasilien Themen 16.07.2014 Die Welt in Bewegung Die Automobilwelt kennt keinen Stillstand, der Fortschritt verändert sie permanent. Doch es gibt Konstanten: die Vielfalt der Kulturen und Mobilitätswünsche weltweit.

Mehr

Schweizer Auswanderung früher und heute

Schweizer Auswanderung früher und heute Schweizer Auswanderung früher und heute Aufgabe 1 Betrachte die beiden Grafiken Schweizer Auswanderung zwischen 1840 und 1910 und Auslandschweizerinnen und -schweizer 2004 auf der nächsten Seite. Welches

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier

Regionale Entwicklungsbanken. Bora Imeri und Marc Hansmeier Regionale Entwicklungsbanken Regionale Entwicklungsbanken Inhalt : 1. Überblick über Entwicklungsbanken 2. Afrikanische Entwicklungsbank ( AfDB ) 3. Entwicklungsbanken in der Kritik 4. Fazit 5. Quellen

Mehr

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer

Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Pressemitteilung Mail Boxes Etc. bietet weltweit erfolgreiche Geschäftsidee für Existenzgründer Berlin, 27.09.2002 Viele Menschen träumen davon, endlich ihr eigener Chef zu sein, zu wissen, wofür sie arbeiten,

Mehr

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt _ Basiswissen Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken Seit mehr als 150 Jahren schließen sich Gemeinschaften zu Genossenschaften zusammen. Heute gibt es sie in nahezu allen Bereichen. Lesen Sie mehr

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung

Sechster Netzwerkanlass. Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung Sechster Netzwerkanlass Das neue Pflichtenheft Nach der Krise ist vor dem Aufschwung 15. März 2011 Liebe Netzwerk-Teilnehmerinnen Nach der Krise ist vor dem Aufschwung : Dieses Thema wollen wir in Zusammenarbeit

Mehr

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI

GLOBAL DENKEN GLOBAL HANDELN Unterrichtsmaterialien zum Globalen Lernen ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI ARBEITSBLATT 1: OGWE UND DAS MOTORRAD-TAXI Ogwe ist 36 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Ein guter Freund von ihm arbeitet als Fahrlehrer und hat es ihm ermöglicht, kostenlos einen Motorrad-Führerschein

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

Erst Lesen dann Kaufen

Erst Lesen dann Kaufen Erst Lesen dann Kaufen ebook Das Geheimnis des Geld verdienens Wenn am Ende des Geldes noch viel Monat übrig ist - so geht s den meisten Leuten. Sind Sie in Ihrem Job zufrieden - oder würden Sie lieber

Mehr

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache

Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Kurz-Wahl-Programm in leichter Sprache Anmerkung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Bundestags-Wahl-Programm in leichter Sprache. Aber nur das original Bundestags-Wahl-Programm ist wirklich gültig.

Mehr

DAS INVESTMENT.COM. Indien: Unbemerkt auf der Überholspur

DAS INVESTMENT.COM. Indien: Unbemerkt auf der Überholspur Indien: Unbemerkt auf der Überholspur Dieses Jahr blickten Anleger vor allem auf die Turbulenzen in China und den Zinspoker der US-Notenbank. Dabei entging vielen, dass Indiens Wirtschaftswachstum stark

Mehr

3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft

3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft 3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft Wir Kinder haben uns überlegt, was wir täten, wenn wir die Mächtigen der Welt, also z.b. die Regierungschefs wären und auf den nächsten Klimagipfeln Entscheidungen

Mehr

CONSUMER PAYMENT REPORT 2015

CONSUMER PAYMENT REPORT 2015 DEUTSCHLAND CONSUMER PAYMENT REPORT Intrum Justitia hat Daten von. Verbrauchern in 21 europäischen Ländern gesammelt, um Einblicke in das tägliche Leben der europäischen Konsumenten zu gewinnen, insbesondere

Mehr

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08

TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/08 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! 1/0 TELEARBEIT IM DORNRÖSCHENSCHLAF AKZEPTIERT, ABER KAUM GENUTZT! Ende der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts haben flexible, externe Beschäftigungsformen

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen?

Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? Wahlen in Indien: Modi-fizierte Rahmenbedingungen? 8. April 2014 In der grössten Demokratie der Welt haben die Wahlen begonnen. Sie dauern bis am 12. Mai. Indien verfügt nicht über die beste Infrastruktur,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze

Das will ich: einen zweiten Kiosk. Das brauch ich: Das schaff ich: 10.000 für die Einrichtung. zwei neue Arbeitsplätze Das will ich: einen zweiten Kiosk Das brauch ich: 10.000 für die Einrichtung Das schaff ich: zwei neue Arbeitsplätze Ali Kayvar, Kiosk-Besitzer Bringen Sie Ihre Geschäftsidee voran. Erfahren Sie mehr über

Mehr

Gefördert durch: PRESS KIT

Gefördert durch: PRESS KIT Gefördert durch: PRESS KIT WUSSTEN SIE, DASS 78% UND 68% ABER 79% der Generation Y in ihrem Job unglücklich sind, weil sie gerne mehr Sinn hätten? der Deutschen glauben, dass Unternehmen nicht ausreichend

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien WIE RYANAIR BILLIG-FLÜGE ANBIETEN KANN Ryanair ist die größte Fluggesellschaft Europas und mit seinen Billig-Flügen sehr erfolgreich. Die Flugzeuge sind zwar nicht sehr bequem, aber die Flüge dafür sehr

Mehr

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar

Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Empowering Youth 4 Business - Jungunternehmer- und Kleingewerbeförderung in Myanmar Ausgangslage Trotz ersten ermutigenden Wirtschaftsreformen, ausländischen Investitionen nach Aussetzung der internationalen

Mehr

Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt

Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt Manuskript Notizbuch Service Titel AutorIn Redaktion Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Julia Kujawa Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt Sendedatum Donnerstag, den 22. Januar 2015

Mehr

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German)

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) ZA5439 Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) FLASH 283 ENTREPRENEURSHIP D1. Geschlecht [NICHT FRAGEN ENTSPRECHEND MARKIEREN]

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten.

Provita Pflege Für alle Fälle. Für jedes Einkommen. Für Ihre Liebsten. Im Pflegefall oder bei Demenz hilft, Ihre Versorgung zu optimieren, Ihr Erspartes abzusichern und Ihre Liebsten zu schützen. Unsere Experten beraten Sie kompetent und individuell. Rufen Sie uns einfach

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung

Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung Service ist wichtiger als der Preis: Erfahrungen von Verbrauchern mit dem Kundenservice Branche: Finanzdienstleistung November 2012 Claire Richardson, Vice President of Workforce Optimization Solutions,

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING for more profit and more knowledge CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut about René Gut René Gut hat als General Manager bei

Mehr

Weltweite Wanderschaft

Weltweite Wanderschaft Endversion nach dem capito Qualitäts-Standard für Leicht Lesen Weltweite Wanderschaft Migration bedeutet Wanderung über große Entfernungen hinweg, vor allem von einem Wohnort zum anderen. Sehr oft ist

Mehr