Übung: Europäische Geldpolitik II. Inflation Targeting

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1 Übung: Europäische Geldpolitik II Inflation Targeting

2 Literatur Bofinger, Monetary Policy, 2001, Seite 257ff. Bofinger, 2000, WU-Monitor Nr. 83, Inflation Targeting: Was kann die EZB daraus lernen? Deutsche Bank Research (Lehrstuhl-Seite!)

3 Geschichte des Inflation Targetings Seit Anfang der 90er Jahre haben eine Reihe von Notenbanken die Strategie des Inflation Targetings implementiert Beispiel: Neuseeland (vorher Geldmengensteuerung) Grossbritanien (vorher EWS -> Wechselkurssteuerung) Prinzipiell handelte es sich damals beim Inflation Targeting um einen pragmatischen atheoretischen Ansatz. Somit steht Inflation Targeting im klaren Widerspruch zur Geldmengensteuerung, die explizit auf der Quantitätstheorie aufbaut.

4 Definition IT von Bernanke Inflation Targeting ist ein Rahmen für die Geldpolitik, der sich durch die Veröffentlichung quantitativer Zielwerte (oder Zielzonen) sowie durch die explizite Anerkennung einer niedrigen, stabilen Inflationsrate als das vorrangige Ziel der Geldpolitik auszeichnet. Zu den wichtigen Eigenschaften des Inflation Targeting gehören nachdrückliche Bemühungen, mit der Öffentlichkeit über Pläne und Ziele der Geldpolitik zu kommunizieren, sowie in vielen Fällen Mechanismen, die die Rechenschaftslegung der Zentralbank hinsichtlich der Verfolgung dieser Ziele stärken. (Bernanke, 1999)

5 Definition IT von Svensson Inflation Targeting ist in erster Linie durch ein numerisches Inflationsziel charakterisiert. Dieses Inflationsziel wird mittelfristig angestrebt, wobei darauf Rücksicht genommen wird, dass es nicht zu realen Instabilitäten, z.b. bei der Produktionslücke, kommt. Bei Inflation Targeting handelt es sich also eher um ein flexibles als um ein strenges Konzept Zweitens stellt sich der Entscheidungsrahmen angesichts der unvermeidbaren Zeitverzögerungen bei der Wirkung der geldpolitischen Instrumente auf die Inflation in der Praxis als Inflation-forecast Targeting dar. [ ] Drittens ist die Kommunikation sehr explizit und präzise. Geldpolitische Entscheidungen werden stets im Hinblick auf veröffentlichte Prognosen zur Inflation und zur Produktion(-slücke) begründet. (Svensson, 2000)

6 Hauptmerkmale des Inflation Targetings Geldwertstabilität als vorrangiges Ziel der Geldpolitik Numerisches Inflationsziel Inflationsprognosen sind die Entscheidungsgrundlage für Zinsentscheidungen Intensive Kommunikation mit den Privaten Mittelfristige Ausrichtung der Geldpolitik

7 Inwieweit treffen diese Merkmale des Inflation Targetings auf die BoE und die EZB zu? Preisstabilität als Hauptziel der Geldpolitik (BoE: ja; EZB: ja) Dies ist keine spezifische Eigenschaft des Inflation Targetings, da es auch auf andere Konzeptionen wie zum Beispiel die Geldmengensteuerung zutrifft. Das Ziel der Preisstabilität ergibt sich aus der Diskussion um mögliche Endziel der Geldpolitik.

8 Inwieweit treffen diese Merkmale des Inflation Targetings auf die BoE und die EZB zu? Ankündigungen eines konkreten Zielwertes für das Inflationsziel (BoE: ja; EZB ja Die Erfordernis eines konkreten Zielwerts bzw. eine Zielzone bekannt zu geben ist durchaus sinnvoll. Begründung: Implikationen des erwartungstheoretischen Transmissionsprozesses.

9 Inwieweit treffen diese Merkmale des Inflation Targetings auf die BoE und die EZB zu? Intensive Kommunikation mit der Öffentlichkeit: (BoE: ja; EZB: ja) Eine intensive Kommunikation der Notenbank mit der Öffentlichkeit erhöht zum einen die Transparenz der Geldpolitik (wichtig für die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik und somit für die Erwartungsbildung der Privaten). Zum anderen verbessert eine intensive Kommunikation mit der Öffentlichkeit die Rechenschaftspflicht (Accountability).

10 Inwieweit treffen diese Merkmale des Inflation Targetings auf die BoE und die EZB zu? Das Inflationsziel soll mittelfristig ausgelegt sein (BoE: ja; EZB: ja) Diese Forderung ergibt sich aus der Schockanalyse. Die Schockanalyse zeigt, dass bei Angebotsschocks eine abwartende Haltung der Notenbank einen guten Kompromiss darstellt, der unnötige Outputschwankungen vermeidet.

11 Inwieweit treffen diese Merkmale des Inflation Targetings auf die BoE und die EZB zu? Publikationen einer Inflationsprognose durch die Notenbank, die als Entscheidungsgrundlage dient (BoE: ja; EZB: jein). Die Publikation einer Inflationsprognose ist wichtig für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Die EZB veröffentlicht zwar zweimal im Jahr eine Projektion für die Inflationsrate. Allerdings weißt sie explizit darauf hin, dass diese nicht vom Entscheidungsgremium gemacht wurde, sondern nur von einer Stabsabteilung. Des Weiteren betrachtet sie die Inflationsprojektion nur als einen Indikator für ihre Entscheidungen.

12 Artikel 105 EG-Vertrag Das vorrangige Ziel des ESZB ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. Soweit dies ohne Beeinträchtigung des Zieles der Preisstabilität möglich ist, unterstützt das ESZB die allgemeine Wirtschaftspolitik in der Gemeinschaft, um zur Verwirklichung der in Artikel 2 festgelegten Ziele der Gemeinschaft beizutragen. Das ESZB handelt im Einklang mit dem Grundsatz einer offenen Marktwirtschaft mit freiem Wettbewerb, wodurch ein effizienter Einsatz der Ressourcen gefördert wird, und hält sich dabei an die in Artikel 3 a genannten Grundsätze.

13 Zieldefinition der EZB Preisstabilität ist definiert als Anstieg des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für das Euro-Währungsgebiet von unter 2 % gegenüber dem Vorjahr. Preisstabilität muss mittelfristig gewährleistet werden. Der EZB-Rat gab bekannt, dass er beim Streben nach Preisstabilität darauf abzielt, mittelfristig eine Inflationsrate nahe 2 % beizubehalten. (Pressemitteilung der EZB vom 8. Mai 2003)

14 EZB Kommunikation mit der Öffentlichkeit Monatsberichte Monatliche Pressekonferenzen Vierteljährliche Anhörung vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlament

15 BoE: Vorgabe des Inflationsziel durch die Regierung

16 Hauptmerkmale des Inflation Targetings Zusammenfassung: BoE: Inflation-Targeting in Reinform Weist wichtige Elemente des IT auf, aber die Inflationsprognose spielt keine zentrale Rolle.

17 Implementierung des Inflation Targetings Die explizite Regel: (Beispiel BoE) Betriebe die Geldpolitik so, dass die Inflationsprognosen für in 2. Jahren dem Inflationsziel entspricht. π t+8e =π 0 Die implizite Regel: (Beispile: BoE) Steuere deinen Zins heute so, dass die Inflationsprognose für π e t+8 dem Inflationsziel e π 0 entspricht: i = γ π π Modelle + Judgement ( ) t i -> π t+8e =π 0 z.b.: BEQM

18 Inflation Targeting a lá BoE

19 Inflation Targeting a lá BoE Die Inflationsprognose der BoE basiert auf einer Reihe von makroökonomischen Modellen, wobei das BEQM (ein komplexes makroökonomisches Modell, dass als eine High-End Ausbaustufe des BMW Modells interpretiert werden kann) eine zentrale Stelllung einnimmt.

20 Inflation Targeting a lá BoE Basis-Annahmen bzw. Akteure des BEQM: Gewinnmaximierende Unternehmen Nutzenmaximierende Haushalte Regierung Offene Volkswirtschaft Geldpolitik wirkt mittels Zins auf die aggregierte NachfrageEuropäische Geldpolitik IV Europäische Geldpolitik IV

21 Modellstruktur

22 Inflation Targeting a lá BoE Die Projektion des Hauptmodells basiert vor allem auch auf denn Einschätzungen und Annahmen (Höhe der erwarteten Lohnabschlüsse etc ), die die Mitglieder im Entscheidungsgremium treffen. Somit ist die Inflationsprojektion die Meinung des geldpolitischen Entscheidungsgremiums.

23 Der Einfluss von Judgement Zitat: Though decisions about forecasts and policy are ultimately and inescapably matters for the judgement of MPC members, economic models-themm alongside othersplay a major role in informing and disciplining those judgements. They are key tools. But just as spades on their own cannot dig gardens, models cannot make forecasts-still less, decide policy. (BoE, 2004)

24 FAN Chart Inflation: November 2007 GDP: November 2007 Projections Based on Market Interest Rate Expectations

25 Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens VOTING BY THE MONETARY POLICY COMMITTEE Voted to Voted to Voted to Meetings Last Updated 21 November 2007 Increase Reduce Maintain Attended 11-Jan Feb Mar Apr May Jun Jul Aug Sep Oct Nov-0 ervyn King, Governor % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.25% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 achel Lomax, Deputy Governor % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 aul Tucker % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.00% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 harles Bean % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 ate Barker % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.00% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 ir John Gieve, Deputy Governor % 0.00% 0.00% 0.00% 0.25% 0.25% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% avid Blanchflower % 0.00% -0.25% 0.00% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00% -0.25% im Besley % 0.25% 0.00% 0.25% 0.25% 0.25% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 ndrew Sentance % 0.25% 0.00% 0.25% 0.25% 0.25% 0.25% 0.00% 0.00% 0.00% 0.00 terest rate 5.00% 5.25% 5.25% 5.25% 5.25% 5.50% 5.50% 5.75% 5.75% 5.75% 5.75% 5.75% terest Rates in 2007 creased 3 times educed 0 times aintained 8 times Increased Maintained Reduced

26 Ergebnis des Prozesses ist dann Die explizite Regel: π π π e π t+ 8 0 > : > Zinsanhebung e π t+ 8 0 < : > Zinssenkung e π t+ 8 0 > : > Zinsen unverändert

27 Erstellung der Inflationsprognose: ein eklektischer Ansatz Allgemein gilt, dass die von der Bank veröffentlichten Inflationsprognosen keine mechanische Extrapolation eines einzelnen makroökonomischen Modells ist. Vielmehr greift sie auf eine weitaus breitere und reichhaltigere Palette von quantitativen, qualitativen realen und monetären Informationsvariablen zurück. [ ] Dieser eklektische Ansatz bei der Verwendung von Modellen spiegelt die Vorgehensweise bei der Verwendung von monetären Indikatoren wider. (Haldane, 1998)

28 Probleme des Inflation Targetings Komplexität der Erstellung der Inflationsprognose Es erfolgt keine Reduktion von Komplexität, was die Nachvollziehbarkeit reduziert constant interest rate Projektion ist irreführend, falls Zinsänderungen in naher Zukunft geplant sind. eklektischer Ansatz: Looking at everything, somit vollkommene Diskretion für die Notenbank: keine einfache Regel.

29 Kritik am Inflation Targeting technisch gesehen, bietet der Ansatz des Inflation Targeting der Zentralbank keine einfachen, mechanischen Handlungsanweisungen. Vielmehr erfordert Inflation Targeting, dass die Notenbank strukturelle und bewertende Modelle der Volkswirtschaft, kombiniert mit allen Informationen, die sie für zweckdienlich hält, einsetzt, um ihr Ziel der Preisniveaustabilität zu verfolgen. In anderen Worten: Beim Inflation Targeting muss das gesamte Umfeld im Auge behalten werden wenn auch mit Blick auf ein festgesetztes Ziel. )Bernanke, 1999)

30 Alternativen zu Modellgestützten Inflationserwartungen Inflationserwartungen der Privaten als Zwischenziel: π t+8 e,privat =π 0 : explizite Regel Umgeht die Erstellung der Inflationsprognose. i=(π t+8 e,privat -π 0 ): implizite Regel Ableitung der Inflationserwartung der Privaten Inflationserwartungen der Wirtschaftsinstitute Inflationserwartungen in Fundamentaldaten

31 Alternativen zu Modellgestützten Inflationserwartungen Theoretische Grundlage: Erwartungstheoretischer Transmissionkanal π wird wesentlich bestimmt von π e (Phillipskurve) Wenn sich Zielverfehlungen abzeichnen muss die Notenbank durch ihre konkrete Zinspolitik die Erwartungen wieder in ihre Richtung beeinflussen.

32 Inflation

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