EINE INTEGRIERTE LÖSUNG FÜR DIE VERWALTUNG DER PERFORMANCE UND VERFÜGBARKEIT VON SERVERN

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1 CA GREEN BOOKS Systemmanagement EINE INTEGRIERTE LÖSUNG FÜR DIE VERWALTUNG DER PERFORMANCE UND VERFÜGBARKEIT VON SERVERN Überblick über die Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer Serverinfrastrukturen Bewährte Verfahren für die Einrichtung der integrierten CA-Lösung für das Systemmanagement

2 RECHTLICHER HINWEIS Copyright 2006 CA. Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken, Produktnamen, Dienstleistungsmarken oder Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der entsprechenden Rechtsinhaber. Diese Dokumentation dient nur zu Informationszwecken. CA stellt diese Dokumentation, soweit es das anwendbare Recht zulässt, so wie sie vorliegt ohne jede Gewährleistung zur Verfügung; dazu gehören, ohne sich jedoch darauf zu beschränken, stillschweigende Gewährleistungen der Marktgängigkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck und der Nichtverletzung. In keinem Fall haftet CA für Verluste oder unmittelbare oder mittelbare Schäden, die aus der Verwendung dieser Dokumentation entstehen; dazu gehören, ohne sich jedoch darauf zu beschränken, entgangene Gewinne, Investitionsverlust, Betriebsunterbrechung, Verlust ideeller Unternehmenswerte oder Datenverlust, selbst wenn CA über diesen Verlust oder Schaden informiert wurde. DANKSAGUNGEN Hauptautoren Don LeClair Daniel Blanco Roger Craig Andrew Haigh Lutz Holzbecher Mark Hounslow John Kane Mark Maligres Bill Merrow Joe Mohacsi Sal Pilo Keith Puzey Kishan Silva Peter Skotny James Tam DJ Towne Die Hauptautoren und CA möchten sich bei den folgenden Beteiligten bedanken: Ajei Gopal Tricia Bancroft Paula Daley Joshua Freed Diane Hodes Tanvir Hussain Kevin Meehan Joe Pennachio Farzin Shahidi Cheryl Stauffer Jerry Yu Jason Warfield 2: Systemmanagement

3 CA-Produktreferenzen In diesem Dokument wird auf folgende Komponenten und Produkte von CA verwiesen: BrightStor Backup for Unicenter NSM BrightStor SAN Manager Business Process View Management CA SPECTRUM Solution Distributed Intelligence Architecture (DIA) Dynamic Environments Managed Node Configuration Utility ehealth Suite etrust Access Control etrust Security Command Center (etrust SCC) Smart Business Process View (SmartBPV) Unicenter Advanced Systems Management (Unicenter ASM) Unicenter CA-7 Job Management (Unicenter CA-7) Unicenter CA-Jobtrac Job Management (Unicenter CA-Jobtrac) Unicenter CA-Scheduler Job Management (Unicenter CA-Scheduler) Unicenter Management Portal (Unicenter MP) Unicenter Network and Systems Management (Unicenter NSM) Unicenter NSM Job Management Option (Unicenter NSM JM Option) Unicenter Remote Control Unicenter Remote Monitoring Unicenter Service Desk (Unicenter SD) Unicenter Service Desk Knowledge Tools (Unicenter SDKT) Unicenter Software Delivery Unicenter WorldView 3: Systemmanagement

4 (Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen) 4: Systemmanagement

5 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Einführung Allgemeine Informationen zu diesem Buch Kurzfassung Wachsende Anforderungen an das Systemmanagement Die CA-Lösung für das Systemmanagement Kapitel 2: Herausforderungen beim Systemmanagement Umfassende Management-Herausforderungen Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer Infrastrukturen Verbesserung des Systemmanagements durch Automatisierung Erkennen von Triebkräften für die Automatisierung Reagieren auf ungeplante Ereignisse durch Selbstmanagement Kapitel 3: Die CA-Lösung für das Systemmanagement EITM: Die Unternehmensvision von CA Enterprise Systems Management Die Systemmanagement-Lösung von CA Lösungsbeschreibung Integrationsfunktionen Professionelle Serviceangebote für das Systemmanagement Übersicht über die CA-Lösung für das Systemmanagement Kapitel 4: Bereitstellungsarchitektur für das Systemmanagement Komponenten der Lösung Managementkomponenten Web Reporting Server System Performance Manager Management-Portal Lösungskonfiguration Bereitstellung in mittelständischen Unternehmen Servervoraussetzungen Lösungsanpassung Planungsüberlegungen zum Einsatz der Agententechnologie Distributed Intelligence Architecture Wie funktioniert die DIA? WorldView-Registrierungsserver Knowledge Base-Architektur DIA-Zonen DIA-Zone und DNA-Registrierung DIA-Verbraucher High Availability Server-Architektur Unicenter Repository Bridge Kapazitätsüberlegungen zum Einsatz der Agententechnologie Bewährte Verfahren für die MDB-Kapazität Bewährte Verfahren für die DSM-Kapazität Verwalten der DSM-Auslastung zur Optimierung der Kapazität Bereitstellungscheckliste Kapitel 5: Bewährte Verfahren für die Bereitstellung von Unicenter NSM Bereitstellungsplanung Mögliche Installationsmethoden Vor der Installation zu erledigende Aufgaben Überprüfen der Unicenter Remote Monitoring-Installation : Systemmanagement

6 Bereitstellen des Produkts Registrieren von Unicenter NSM bei BSO Desktop- und Servermanagementlösungen Konfigurieren der Einrichtung Zurücksetzen, Neuinstallieren und Entfernen von Unicenter NSM-Komponenten Zugriff auf Unicenter NSM-Webanwendungen Verwalten von Agentenkonfigurationen mit Unicenter Configuration Manager Starten von Unicenter Configuration Manager Verwenden von Unicenter Configuration Manager und Adaptive Konfiguration Erstellen und Bereitstellen einer Systemagentenkonfiguration Anzeigen von Agentenkonfigurationen Festlegen der automatischen Anpassung der Agentenkonfiguration Erstellen und Bereitstellen einer adaptiven Agentenkonfiguration Erstellen und Bereitstellen eines differenziellen Profils Planen der Bereitstellung von Profilen Erstellen und Bereitstellen einer Protokollagentenkonfiguration Konfigurieren von Event Management Einrichten von Event Management Event Management-Konfiguration: Anpassen der MCC-Konsolenprotokolle Definieren der Ereignisrichtlinie: Meldungsdatensätze und -aktionen Definieren der Trap-Übersetzung mit dem Trap Manager Bewährte Verfahren für Event Management Erweitern der Event Management-Funktionen mit Advanced Event Correlation AEC-Vorbereitung AEC-Konfiguration: Erstellen einser Regel zum Unterdrücken von doppelten Ereignissen Bereitstellen einer AEC-Richtlinie in einem Ereignisagentensystem Testen der AEC-Richtlinie AEC-Konfiguration: Richtlinien Konfigurieren des Alert Management System Einrichten des AMS Erstellen einer AMS-Warteschlange, AMS-Klasse und AMS-Warnung Konfigurieren von Warnungen für das automatische Schließen AMS-Richtlinien Konfigurieren und Verwalten von Distributed State Machine-Umgebungen DSM-Konfiguration Zugriff auf das DSM-Konfigurations-Plug-In Übersicht über die DSM-Konfigurationsoptionen Ändern der DSM-Konfigurationsoptionen mit Hilfe von MCC Ändern der DSM-Konfigurationsoptionen mit Hilfe des DSM-Assistenten Veröffentlichen von Berichten mit Web Reporting Server Erste Schritte mit WRS Erstkonfiguration von Unicenter NSM Web Reporting Server WRS-Berichte Scoreboards und Dashboards Integration des Management-Portals in Web Reporting Server Integration von WRS in Management Command Center Integration von System Performance und Web Reporting Server Unicenter Adaptive Dashboard Server Zugreifen auf Dashboards Erstellen von Dashboards Konfigurieren von Agenten im Dashboard : Systemmanagement

7 Verwenden von Notification Services Unicenter Notification Services im Detail Bewährte Verfahren für die Konfiguration von Notification Services für die - Benachrichtigung Bewährte Verfahren für die Integration mit Active Directory Bewährte Verfahren für das Senden von Zwei-Wege-Benachrichtigungen per Erstellen einer Benachrichtigungsstrategie Sichern von Unicenter NSM Benutzerberechtigungen Sichern von Management Command Center und Classic-2D-Karte Sichern der Enterprise Management-Komponenten Sichern von Unicenter Management Portal Sichern der Kommunikationsschicht Sichern der Agententechnologie Netzwerksicherheit: Arbeiten in einer Firewall-Umgebung Erkennen von Netzwerkgeräten Die Herausforderung bei der Erkennung von Netzwerkgeräten Detaillierte Discovery-Strategie Überblick über den Discovery-Ablauf Beispiele für Discovery-Konfigurationen Discovery in der realen Welt Überblick über Classic Discovery Bewährte Verfahren für Classic Discovery Ausführen von Advanced Classic Discovery Ausführen von Classic Discovery aus einer Befehlszeile Ausführen von Classic Discovery über Management Command Center Ändern und Schreiben von Klassifizierungsregeln Management Command Center bietet Dynamic Multi-Viewer Bewährte Verfahren und Fehlerbehebung Starten von MCC Konfigurieren von Unicenter Management Command Center Navigation in Management Command Center Hinzufügen von Ansichten Zuordnen von verwalteten Objekten zu Business Process Views Verwalten von Business Process Views Gewichtete Schweregradsanalyse und Wichtigkeitseigenschaften Bewährte Verfahren für die Verwendung von Business Process Views in MCC Überwachen von Ereignissen mit Hilfe von Konsolenprotokollen Bewährte Verfahren für die Verwendung von Konsolenprotokollen Ausführen von Discovery und Konfigurieren der DSM über MCC Starten der Agentenansicht, der Knotenansicht und der Objektansicht über MCC Bewährte Verfahren für die Verwendung der Agentenansicht, der Knotenansicht und der Objektansicht Kapitel 6: Bewährte Verfahren für die Bereitstellung von System Performance Überblick über System Performance Bewährte Verfahren für die Konfiguration von System Performance Zu überwachende Ressourcen Zeitintervalle für die Erfassung von Daten Verarbeiten von Performance-Cubes Löschungsrichtlinie System Performance-Architektur Performance-Domänenserver Performance-Verteilungsserver Performance-Agenten Bereitstellungsvorbereitungen Bereitstellungsverifizierung Konfigurieren von System Performance Erstellen von Performance-Agentenprofilen Ändern von gesammelten Performance-Ressourcen Bereitstellen von Performance-Agentenprofilen Erfassen von Performance-Kriterien von Remote-SNMP-Geräten : Systemmanagement

8 Anzeigen von Performance-Daten in Echtzeit Erstellen von Performance-Berichten in WRS Erstellen von System Performance-Berichten zum IT-Service in WRS Erweitern der Überwachung des Performance-Agenten mit Hilfe der Simple Sponsor-Schnittstelle Konfigurieren der Backup- und Redundanz-Einstellungen im Performance Data Grid Hochladen von Performance-Daten in die MDB Erstellen von benutzerdefinierten (abgeleiteten) Kriterien Kapitel 7: Bewährte Verfahren für die Bereitstellung von Unicenter Management Portal Erste Schritte mit dem Management-Portal Erstkonfiguration von Unicenter Management Portal Unicenter Management Portal-Portlets Anzeigen der im Lieferumfang enthaltenen Scoreboards im Management-Portal Erstellen von WorldView- und DSM-Scoreboards im Portal Erstellen eines WV-Business Process View-Scoreboards Erstellen eines WorldView-Agentstatus-Scoreboards Erstellen eines WorldView-Systemstatus-Scoreboards Erstellen eines DSM-Agentenkarten-Scoreboards Erstellen eines DSM-Host-Karten-Scoreboards Anzeigen der Event Management-Konsole mit Unicenter Management Portal Erstellen von Event Management-Konsolen Erstellen von Event Management-Scoreboards Herstellen von Verbindungen zu Web Reporting Servern Veröffentlichen eines Dokuments auf dem Management-Portal Erstellen eines Ordners in Unicenter MP Veröffentlichen einer Datei in Unicenter Management Portal Hinzufügen von Links zu Webanwendungen Durchsuchen der Knowledge-Bibliothek Erstellen eines Arbeitsbereichs Vordefinierte Arbeitsbereichsvorlagen Erstellen eines Arbeitsbereichs mit Hilfe einer (neuen) leeren Vorlage Erstellen eines neuen Benutzers im Management-Portal Erstellen einer neuen Arbeitsgruppe im Management-Portal Anpassen der Darstellung des Portals mit Hilfe von Vorlagen Kapitel 8: Bewährte Verfahren für die Bereitstellung und Implementierung von Remote Monitoring Überblick über Unicenter Remote Monitoring Unicenter Remote Monitoring-Architektur Remote Monitoring-Agent Administrative Interface Datenspeicher Überwachen von Netzwerkressourcen mit Remote Monitoring Wann verwende ich Remote Monitoring? Vorteile bei der Verwendung von Remote Monitoring Nachteile bei der Verwendung von Remote Monitoring Vergleich von Remote Monitoring mit der Agententechnologie Vergleich von Skalierbarkeit und einfacher Bereitstellung Überwachte Informationen Unicenter Remote Monitoring-Funktionen Ressourcentypen, die überwacht werden können Windows-Ressourcendaten, die überwacht werden können Überwachen von Ereignisprotokollen (Windows-Ressourcen) Überwachen von Systemeigenschaften (Windows-Ressourcen) Überwachen der detaillierten Eigenschaften (Windows-Ressourcen) Überwachen von Registrierungsschlüsseln (Windows-Ressourcen) Überwachen von Services (Windows-Ressourcen) Überwachen von Snapshots (Windows-Ressourcen) UNIX-/Linux-Ressourcendaten, die überwacht werden können Überwachen von Systemeigenschaften (UNIX-/Linux-Ressourcen) Überwachen von detaillierten Eigenschaften (UNIX-/Linux-Ressourcen) : Systemmanagement

9 Mac OS X-Ressourcendaten, die überwacht werden können Überwachen von Systemeigenschaften (Mac OS X-Ressourcen) Überwachen von detaillierten Eigenschaften (MAC OS X-Ressourcen) IP-Ressourcendaten, die überwacht werden können Ressourcenvorlagen Hinzufügen von zu überwachenden Ressourcen Wie Netzwerkressourcen erkannt werden können Hinzufügen von zu überwachenden Windows-Ressourcen Automatisches Erkennen von Windows-Ressourcen Bearbeiten der Windows-Ressourcenvorlage Ändern der Windows-Ressourcendateneigenschaften Hinzufügen von zu überwachenden UNIX-/Linux-Ressourcen Hinzufügen von MAC OS X-Ressourcen Manuelles Hinzufügen von IP-Ressourcen Automatisches Hinzufügen von IP-Ressourcen Verwalten von Ressourcen Bewährte Verfahren für Remote Monitoring Verwalten mehrerer Remote Monitoring-Agenten Konfigurieren von Unicenter Remote Monitoring in einer sicheren Umgebung Tipps Skalierbarkeit Beschränkungen Kapitel 9: Benutzerdefinierte Bereitstellungsoptionen Überlegungen zur Architektur Anordnung der Komponenten Wie viele MDBs braucht man? Web Reporting mit System Performance Ports Architekturszenarios Szenario 1: Zusammenführung von Managern Szenario 2: Regionales/Autonomes Management Szenario 3: Zentrales Management Szenario 4: Ausgelagerte Umgebung Beispiele für Kundenarchitekturen Kundenarchitektur - Zentrales Management Kundenarchitektur Zentrales Einzelhandelsmodell Flexibles Vollduplexmodell INDEX : Systemmanagement

10 (Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen) 10: Systemmanagement

11 Kapitel 1: Einführung Allgemeine Informationen zu diesem Buch Das CA Green Book für das Systemmanagement hat zum Ziel, unsere Lösung hinsichtlich des Umgangs mit den Herausforderungen zu beschreiben, die die Aufrechterhaltung der Leistung und Verfügbarkeit komplexer Infrastrukturen mit sich bringt. Die CA-Lösung ermöglicht die proaktive Verwaltung von Servern im Rahmen der allgemeinen Bemühungen zur Verbesserung der Service-Levels sowie das Senken von Kosten in der Verwaltung der Computerinfrastruktur durch erhöhte Automatisierung. Die in diesem CA Green Book enthaltenen Informationen richten sich an Netzwerkbetreiber, Ingenieure und andere technische Mitarbeiter, die mit der Verwaltung einer verteilten heterogenen Serverinfrastruktur betraut sind. Da die CA-Lösung für das Systemmanagement hoch skalierbar ist und eine große Anzahl an Servern unterstützen kann, beziehen sich die in diesem Buch enthaltenen Bereitstellungsbeispiele auf eine typische Unternehmensstruktur mit dreihundert bis eintausendfünfhundert ( ) zu verwaltenden Servern. In diesem Green Book werden die Funktionen beschrieben, die Sie heute bei der Verwaltung Ihrer Server bereitstellen können. Die einführenden Abschnitte beinhalten eine strategische Sicht auf entstehende Anforderungen an das Systemmanagement, gefolgt von bewährten Verfahren zur Bereitstellung und Verwaltung dieser integrierten Lösung für die Verwaltung Ihrer Serverinfrastruktur. Dieses Green Book enthält nur Informationen über das Systemmanagement. Das Buch ist Bestandteil einer Reihe von Green Books, in denen die wesentlichen Funktionen einzelner CA-Lösungen erläutert und bewährte Verfahren vorgestellt werden, mit denen Sie die Lösungen verwalten und ausreichend sichern können. In anderen CA Green Books wird ein breites Spektrum an Themen aus dem Bereich IT-Management behandelt, wie z. B. die Verwaltung von virtuellen Plattformen und Datenbanken sowie die Automatisierung der Arbeitslast und das Netzwerk- und Sprachmanagement. Im Green Book für das Systemmanagement werden folgende Themen behandelt: Herausforderungen bei der Verwaltung der Serverinfrastruktur sowie Automatisierungsbedarf Auf welche Weise die integrierte CA-Lösung den Unternehmens- und IT-Anforderungen gerecht wird Beschreibung der Komponenten, die die empfohlene Lösung ausmachen Bewährte Verfahren für die Bereitstellung und die Konfiguration der Lösungskomponenten Erkennen und Verwalten der Serverinfrastruktur Bewährte Verfahren für die Verwaltung der Systemleistung Vorgehensweise bei der Bereitstellung und der Konfiguration eines rollenbasierten Systemmanagements 11: Systemmanagement

12 Dieses Green Book ist wie folgt aufgebaut: Kapitel 1-3 vermitteln IT-Vorständen und Systemmanagern ein Verständnis der Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer Serverinfrastrukturen und enthalten eine Begriffserklärung sowie eine Wertbeschreibung der CA-Lösung. Diese Lösung ermöglicht eine integrierte Serverleistung und Ereignisverwaltung mit Automatisierungsfunktionen zur Maximierung der Investitionen in Serverinfrastrukturen. Kapitel 4-10 enthalten Beispiele für die Bereitstellung der Systemmanagement-Produkte von CA, die für Systemmanager, Architekten und andere technische Mitarbeiter bestimmt sind. Es werden geeignete bewährte Verfahren für die Planung, die Bereitstellung und die Konfiguration dieser Lösung vorgestellt, mit denen sich die Investitionen in die Serververwaltung schneller auszahlen werden. Kurzfassung Wachsende Anforderungen an das Systemmanagement IT-Unternehmen müssen heutzutage die Verfügbarkeit und Leistung der grundlegenden IT-Elemente, die die Basis entscheidender Geschäftsprozesse darstellen, gewährleisten. Die Ausfallkosten steigen stetig. Viele Unternehmen starten Initiativen zur Kontrolle dieser Kosten, um eine hohe Serviceverfügbarkeit durch verstärkte Automatisierung und richtlinienbasierte Verwaltung zu erreichen, damit Probleme schneller gelöst werden können. Die Notwendigkeit, flexible Service Level Agreements (SLAs) zu unterstützen, die die relative Priorität verschiedener Unternehmensanwendungen widerspiegeln, erhöht die Notwendigkeit neuer servicezentrierter Systemmanagement-Funktionen, mit deren Hilfe die Administration der wichtigsten Geschäftsprozesse priorisiert wird. Die Erfüllung interner und externer Richtlinien ist eine entscheidende Voraussetzung und ebenfalls eine Triebkraft für eine verstärkte Automatisierung. Es hat sich herausgestellt, dass die manuelle Überwachung und Verwaltung von Systemen nicht ausreichend ist und die Automatisierung des Systemmanagements an Bedeutung zunimmt, wenn es um Zeit- und Kosteneinsparungen und die Minimierung von Risiken geht. IT-Unternehmen benötigen ein automatisiertes, selbstreparierendes und richtliniengesteuertes Management, um den folgenden vier zentralen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden: Laufende Investitionen effektiv nutzen. Die IT muss unabhängig von der Plattform die Verwaltung aller Lösungskomponenten der IT-Umgebung eines Unternehmens integrieren. Service-Levels verwalten. Für die Verwaltung der Servicebereitstellungen müssen die IT-Komponenten aneinander angepasst und als Teil des Unternehmensservices verwaltet werden. Service verbessern und gleichzeitig die Kosten niedrig halten. Von der IT wird verlangt, Service-Levels zu verbessern und gleichzeitig die Kosten niedrig zu halten oder zu senken. Richtlinien und Automatisierung sind somit die Hauptvoraussetzungen für die Verbesserung der IT-Produktivität. Proaktiv verwalten und selbst reparieren. Die IT benötigt leistungsfähige Management-Lösungen zur Überwachung der Status und Ereignisse, zum Verständnis von Unternehmensbeziehungen und zur schnellen Bestimmung der Root-Ursache von Problemen, damit sie beseitigt werden können, bevor sie Auswirkungen auf das Geschäft haben. 12: Systemmanagement

13 Die CA-Lösung für das Systemmanagement Die CA-Lösung für das Systemmanagement ermöglicht Unternehmen die Bereitstellung und Optimierung einer komplexen, sicheren und zuverlässigen Infrastruktur, die die Unternehmensziele unterstützt. Die Lösung ist ein zentraler Bestandteil des Enterprise IT Management (EITM). Dieses spiegelt die Unternehmensvision von CA, wie IT-Umgebungen dynamisch verwaltet und gesichert werden können, damit die Unternehmen das volle IT-Potenzial ausschöpfen können, wider. Mit Unicenter Network and Systems Management (Unicenter NSM), dem Eckpfeiler der EITM-Unternehmensvision von CA, können die Kunden: Risiken minimieren durch Betriebseffizienz, unterstützt durch selbstverwaltende und selbstreparierende Funktionen und rollenbasierten Zugriff auf System- und Managementinformationen. Management vereinfachen und Kosten senken mit vereinfachter plattformagnostischer Serververwaltung, Advanced Event Correlation und Leistungsinformationen zur Planung von Aktualisierungen, Kapazitätsverbesserungen und Neuzuordnungen. Service verbessern durch vereinheitlichte Überwachung und vereinheitlichtes Leistungsmanagement sowie die Möglichkeit, Ereignisse aus dem Blickwinkel der Anwendungen zu priorisieren, auf die sie Einfluss haben. Das Unicenter NSM-Produkt gewährleistet die Funktionsfähigkeit, Verfügbarkeit und Leistung der Infrastruktur, verwaltet die grundlegende Infrastruktur und priorisiert Aufgaben basierend auf deren Auswirkungen auf das Unternehmen. Zu den Hauptfunktionen der Systemmanagement-Lösung gehören unter anderem: Zentralisiertes Management Ihrer gesamten IT-Infrastruktur über eine einzige Standardbenutzeroberfläche, was die Verwaltung komplexer und heterogener Umgebungen vereinfacht. Gemeinsame Asset-zentrierte Managementdatenbank in der gemeinsames Wissen gespeichert und von verschiedenen Managementbereichen genutzt werden kann. Verbesserte Betriebseffizienz und verringertes Risiko durch selbstverwaltende und selbstreparierende Funktionen. Unicenter NSM ist ständig darauf ausgerichtet, ein intelligentes Selbstmanagementsystem in die Betriebsdisziplinen zu integrieren, so dass Kunden automatisch einen höheren Nutzen aus ihren Investitionen ziehen können. Zentralisierter Katalog der IT-Assets, der mit Hilfe ständiger Discovery aktualisiert werden kann. Unicenter NSM verfügt über eine zentralisierte und vereinheitlichte Managementplattform zur Verwaltung heterogener IT-Umgebungen, was die Kosten und Komplexität verringert, die mit der Verwaltung der Infrastruktur verbunden sind, sowie laufende und zukünftige Investitionen schützt. 13: Systemmanagement

14 Für die Gewährleistung einer erfolgreichen Implementierung bietet CA Technology Services verschiedene Services zur Ergänzung von Unicenter NSM an und stellt eine IT Infrastructure Library (ITIL) sowie branchenbasierte bewährte Verfahren für Systemmanagement-Bewertungen, Zustandsprüfungen, Architektur- und IT-Workflow- Prozess-Entwürfe, Integrationen, Implementierungen, Anpassungen und Migrationen zur Verfügung. Die Implementierung der Gesamtlösung des Systemmanagements basiert auf einem Ansatz, der folgende Aspekte des Lebenszyklus berücksichtigt: Bewertung Lücken erkennen Umfassende Einschätzungen, z. B. die Einschätzung der Bereitschaft zur Lösung von Ereignissen, mit denen der aktuelle Stand der Systemleistung sowie die Reife und Effizienz des Verfügbarkeitsmanagements bewertet werden. Entwurf Die geeignete Lösung entwickeln Die Architekten von CA entwerfen bewährte Serviceverfügbarkeitslösungen für Kunden variabler Größe, angefangen bei Einzelstandorten über mittelständische Unternehmen bis hin zu globalen IT-Unternehmen, die für interne und externe IT-gestützte Unternehmensservices rund um die Uhr verfügbar sein müssen. Implementierung Die Basis für den Erfolg der Lösung Die CA-Berater bereiten die Umgebung vor, installieren, konfigurieren und passen Unicenter NSM an, überprüfen und dokumentieren Unicenter NSM-Lösungen auf Test-, Qualitätssicherungs- und Produktionssystemen und vermitteln Ihren Mitarbeitern die notwendigen Kenntnisse. Optimierung Den Zeitpunkt für Änderungen erkennen Mit Optimierungsservices wird bewertet, wie Ihre vorhandenen Systemmanagement- Lösungen weiter ausgelastet oder angepasst werden können. Zum Serviceangebot für Zustandsprüfungen gehören die Anpassung, Neukonfiguration, Aktualisierung, Migration sowie Schulungen und Zertifizierungen. Die integrierte Systemmanagement-Lösung von CA lässt IT-Unternehmen in ihrer Vorgehensweise bei der Verwaltung von Systemen proaktiver werden. Die Systemadministrationsteams verfügen über Tools, mit denen Probleme und deren Ursachen umgehend identifiziert werden können. Die Abteilung für IT-Planung und -Entwicklung kann schnell Ressourcen ausfindig machen, die nicht genügend ausgelastet sind oder die an Leistungsgrenzen stoßen. Die CA-Lösung vereinheitlicht und vereinfacht das Servermanagement. 14: Systemmanagement

15 Kapitel 2: Herausforderungen beim Systemmanagement Umfassende Management-Herausforderungen IT-Unternehmen stehen vielen Herausforderungen gegenüber: die Notwendigkeit der Kostenkontrolle, die Fähigkeit, mit der wachsenden IT-Komplexität und den erhöhten Anforderungen umzugehen, um Service-Level-Ziele zur Unterstützung der Unternehmensbedürfnisse zu erreichen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, muss die IT die Verfügbarkeit und Leistung der grundlegenden IT-Elemente, die die Basis entscheidender Geschäftsprozesse darstellen, gewährleisten. Neuesten unabhängigen Untersuchungen zufolge betragen die Ausfallkosten eines durchschnittlich großen Unternehmens 3,6 % der jährlichen Einnahmen. Diese Zahlen werden wahrscheinlich noch steigen. Bei einem Unternehmen mit einem Umsatz von 100 Mio. Euro wären dies Kosten in Höhe von 3,6 Mio. Euro pro Jahr aufgrund verlorener Einnahmen und verminderter Produktivität. Um eine hohe Serviceverfügbarkeit zu erreichen, streben Unternehmen nach verstärkter Automatisierung, die auf benutzerdefinierten Richtlinien basiert. So können Probleme schneller gelöst werden, da eine manuelle Ermittlung und ein manueller Eingriff zur Untersuchung und Beseitigung von Problemen nicht mehr ausreichend ist. Die erhöhte Abhängigkeit der Unternehmen von der IT hat zu der Notwendigkeit geführt, Services zu verbessern, die Serviceverfügbarkeit zu erhöhen und eingegangene Service Level Agreements (SLAs) einzuhalten. Wenn unternehmenskritische Anwendungen eingeführt werden, ist es nicht mehr annehmbar, wenn die Verwaltung auf einem einheitlichen SLA basiert. Unternehmen müssen in der Lage sein, zwischen unzähligen Unternehmensanwendungen zu differenzieren und die Anwendungsverwaltung zu optimieren, damit den wichtigsten Geschäftsprozessen die höchste Priorität zugeteilt wird. Und schließlich ist die manuelle Überwachung und Verwaltung von Systemen kostspielig aufgrund fehlender Zeit, fehlender Ressourcen und der Fehler, die sich durch manuelle Vorgänge einschleichen können. Deshalb nimmt die Automatisierung des Systemmanagements immer mehr an Bedeutung zu, wenn es um Zeit- und Geldeinsparungen und die Minimierung von Risiken geht. 15: Systemmanagement

16 Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer Infrastrukturen Der wachsende Druck, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen und die Verwaltung komplexer Systeme zu vereinfachen, hat die Notwendigkeit eines automatisierteren, selbstreparierenden und richtliniengesteuerten Managements erhöht, mit dem Service Level Agreements erfüllt und die laufenden Geschäftsaktivitäten gewährleistet werden können. Laufende Investitionen effektiv nutzen. Von der IT wird verlangt, mit weniger Mitteln mehr zu erreichen. Deshalb muss sie laufende Investitionen in Managementsoftware effektiv nutzen. Die heutige IT-Infrastruktur ist komplex und besteht häufig aus veralteter und aus Spitzentechnologie, die effizient zusammenarbeiten müssen, um eine integrierte Unternehmensanwendung bereitzustellen. Gegenwärtig haben Unternehmen mit den verschiedensten Management-Tools zu kämpfen, die nur einen kleinen Einblick in die IT-Infrastruktur gewähren und die besondere Fähigkeiten und enorme Investitionen in Schulungen erfordern. Unternehmen brauchen eine Lösung, die dem IT-Personal erlaubt, die IT-Infrastruktur über eine zentralisierte Konsole zu verwalten. Das erfordert die Integration aller Lösungskomponenten eines Unternehmens, üblicherweise über ein gemeinsames Event Management-Framework. Unterschiedliche Systeme erfordern oft unterschiedliche Überwachungs- und Managementlevel. Durch Vereinheitlichung und Vereinfachung des Infrastruktur-Managements können Unternehmen Zeit und Geld sparen sowie den Bedarf an speziellen Fähigkeiten minimieren, die die Personalkosten nach oben treiben könnten. Gleichzeitig werden Investitionen in vorhandene Tools geschützt. Service-Levels verwalten. Von der IT wird verlangt, Unternehmensservices zu verwalten und Service-Levels im Hinblick auf SLAs nachzuverfolgen. Geschäftsprozesse und Services werden heutzutage über eine Reihe von IT-Komponenten, wie z. B. Anwendungen, Datenbanken, virtuelle Plattformen und Middleware, Geräte, wie beispielsweise Drucker, Speichergeräte und Server und aus Hubs, Routern und Switches bestehenden Netzwerken, sowie über die damit in Verbindung stehenden Endbenutzer bereitgestellt. Es ist äußerst schwierig, zu verstehen, welche Auswirkungen eine Fehlfunktion in einer IT-Komponente auf andere Komponenten hat; allerdings ist ein solches Verständnis essenziell für die effektive Verwaltung von Service-Levels. IT-Experten, die mit plattformspezifischen Point-Produkt-Tools arbeiten, sind insofern eingeschränkt, als dass sie nicht den gesamten Service verwalten können. Eine Veränderung muss her. Allein stehende Automatisierungsinseln schaffen keinen ausreichenden Wert mehr. Für die Verwaltung der Servicebereitstellungen müssen die IT-Komponenten aneinander angepasst und als Teil des Unternehmensservices verwaltet werden. Services verbessern und gleichzeitig die Kosten niedrig halten. Von der IT wird verlangt, Service-Levels zu verbessern und gleichzeitig die Kosten niedrig zu halten oder zu senken. Während das IT-Personal den heutigen technologischen Herausforderungen und Möglichkeiten gegenübersteht, müssen die Führungskräfte die laufenden Ausgaben halten oder senken und gleichzeitig die Service-Levels verbessern und die Unterstützung für neue Unternehmensservices ausweiten, die für das Endresultat des Unternehmens entscheidend sind. 16: Systemmanagement

17 Proaktiv verwalten und selbst reparieren. Die Verbesserung der Verfügbarkeit und Leistung erfordert eine rasche Einschätzung und Reaktion auf sich verändernde Bedingungen, damit die beste Vorgehensweise ermittelt werden kann. Der erhöhte Bedarf an Services, die rund um die Uhr verfügbar sind, und an kurzen Reaktionszeiten erfordert eine Umstellung vom reaktiven zum proaktiven Management und von manuellen Vorgängen zum automatischen und adaptiven Management. Die IT erfordert leistungsfähige Managementlösungen, die nicht nur den Status und die Ereignisse überwachen, sondern auch Unternehmensbeziehungen nachvollziehen, schnell die Ursache von Problemen bestimmen und Systemaufgaben selbst verwalten und reparieren können, bevor sie Auswirkungen auf das Unternehmen haben. Verbesserung des Systemmanagements durch Automatisierung Auf dem heutigen Wettbewerbsmarkt ist es zwingend erforderlich, dass die IT mit weniger Ressourcen schneller, besser und effizienter arbeitet. Jede IT-Ressource muss ihren Wert beweisen und das Unternehmen unterstützen. Darüber hinaus erfordert der Druck durch Gesetzeskonformitäten, wie z. B. das Sarbanes-Oxley Act und das Clinger-Cohen Act, dass all dies unter Einhaltung bestimmter Richtlinien geschehen muss. Und schließlich führen vermehrte IT-Ressourcen, Tools, Menschen und Erwartungen zu einer steigenden Komplexität. Ihr Unternehmen muss seine Automatisierungs- und Selbstmanagement- Fähigkeiten erweitern und so das IT-Management vereinfachen, um auf diesem Markt bestehen zu können. Diese Investitionen ermöglichen Ihnen, in Echtzeit Probleme zu melden und in vielen Fällen das Problem ohne menschlichen Eingriff zu lösen, was zur Verkürzung der durchschnittlichen Reparaturzeit führt. Das Ergebnis ist eine drastische Kostenreduzierung, die Verbesserung der Kundenzufriedenheit und die Sicherung des Einnahmenflusses. Ebenso wichtig ist es, dass IT-Abteilungen den Wert, den sie für das Unternehmen darstellen, deutlich machen können. Da 80 % der IT-Ausgaben auf Wartung und Betrieb entfallen, müssen sich IT-Abteilungen überlegen, wie sie die Kosten senken können. Einsparungen bei Wartung und Betrieb können für neue Technologien genutzt werden, mit denen der Wert der IT für das Unternehmen erhöht wird. 77 % der Unternehmensbenutzer gaben an, dass die IT bei der Steigerung der Personalproduktivität von großer Bedeutung ist. Nur 39 % waren mit der Unterstützung durch die IT bei der Umsetzung zufrieden 1. Um sicherzustellen, dass der Wert der IT erkannt wird, müssen laufende Kosten nachvollziehbar sein, so dass IT-Verbesserungen quantifiziert werden können. Glücklicherweise verfügen IT-Manager über Modelle für bewährte Verfahren, wie z. B. die IT Information Library (ITIL), die ihnen helfen, die tatsächlichen IT-Kosten nachzuvollziehen und zu quantifizieren und ihre IT-Prozesse effektiv zu verbessern. Forrester Research hat dafür den Begriff der Organischen IT geprägt, der die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der Infrastruktur veranschaulichen soll. Mit diesen Eigenschaften ist jedem Unternehmen eine Spitzenposition sicher. IT-Führungskräfte müssen Technologien zur Virtualisierung, Automatisierung und Selbstverwaltung bereitstellen und gleichzeitig bewährte Verfahren zur Standardisierung, Abstraktion und Integration implementieren. 2 1 The Three Archetypes of IT. Laurie M. Orlov, Forrester Research, März Grid Groups Will Merge Efforts To Ease Confusion. Frank E. Gillett, Forrester Research, 20. Januar : Systemmanagement

18 Erkennen von Triebkräften für die Automatisierung Eine IDC-Studie von 2006 endet mit folgenden Worten: Die zwei größten Triebkräfte bei der Automatisierung von IT-Prozessen liegen in der Senkung von Kosten und der Verringerung der Risiken, die durch menschliche Fehler verursacht werden und zu Ausfallzeiten führen. 3 In herkömmlichen Unternehmen wird i. d. R. eine heterogene Infrastruktur mit zahlreichen Hard- und Softwarekomponenten eingesetzt. Da diese Infrastruktur in regelmäßigen Abständen aktualisiert wird, besteht ein kontinuierlicher Bedarf, diese Prozesse zu verfolgen. Menschliche Fehler und das Personal, das erforderlich ist, um die Infrastruktur auf dem aktuellen Stand zu halten, können in kurzer Zeit rapide steigen. Wie eine 2006 durchgeführte IDC-Umfrage unter 100 IT-Entscheidungsträgern in den USA zeigt, ist die Automatisierung für die effektive und effiziente Verwaltung der eingesetzten IT zwingend erforderlich. Reagieren auf ungeplante Ereignisse durch Selbstmanagement Während die Automatisierung zur Beschleunigung von Routineaufgaben beiträgt, stellt das Selbstmanagement sicher, dass im Falle ungeplanter Ereignisse umgehend reagiert werden kann. Automatisierung und Selbstmanagement garantieren eine hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit, da Ereignisse rechtzeitig bewertet und Korrekturmaßnahmen ergriffen werden, bevor sich die Probleme nachteilig auf das Unternehmen auswirken. Falls keine Maßnahmen möglich sind, werden die Probleme unverzüglich an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Eine hohe Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit bilden die Grundlage für solide Services und betriebliche Effizienz, und diese tragen wiederum zum Wohl des Unternehmens bei. 3 IDC, IT Organizations Speak: Datacenter Automation Is an Increasing Focus and Reality in 2006, Doc #201402, Mai : Systemmanagement

19 Ein effektives Selbstmanagement setzt eine gut verwaltete Infrastruktur voraus, damit sich die Vorzüge voll entfalten können. Die Umgebung muss die Echtzeit-Überwachung und die automatische Festlegung von Baselines unterstützen, damit ungewöhnliche Situationen schnell erkannt und genau identifiziert werden können. Die Benachrichtigung muss umgehend erfolgen und deutlich machen, ob das Problem per Selbstmanagement behandelt werden kann oder ob ein Eingriff von außen erforderlich ist. In beiden Fällen kann durch eine umgehende Benachrichtigung die durchschnittliche Reparaturzeit (MTTR) verkürzt werden. Das Selbstmanagement setzt auch eine gute Kenntnis der Infrastruktur voraus. Dazu gehört, dass alle Elemente eindeutig identifiziert und den Geschäftsprozessen zugeordnet sind, die sie unterstützen. Einige Beispiele für selbstverwaltete Aufgaben: Auf einem Server schlägt ein Prozess fehl. Der Fehler wird von der Agententechnologie erkannt, und der entsprechende Prozess wird auf Basis einer festgelegten Regel neu gestartet. Das Unternehmen, in dem Sie tätig sind, hat gerade ein anderes Unternehmen erworben, und Sie sind nun für die Überwachung der neuen Windows-Anwendungsserver zuständig. Sie wissen jedoch nicht, welche Kriterien überwacht werden müssen und welche Schwellenwerte für diese Kriterien gelten. Sie können das Problem lösen, indem Sie den Server von einem Agenten scannen lassen, der eine Liste der zu überwachenden Ressourcen erstellt und unverzüglich mit deren Überwachung beginnt. Mit der Zeit sollte das System automatisch die Genauigkeit seiner Überwachung justieren und Standardbaselines zum Verbrauch der überwachten Ressourcen festlegen. Auf einem Server tritt ein Problem auf, und es wird automatisch ein Helpdesk-Ticket generiert. Dadurch wird die Zeit eingespart, die benötigt würde, wenn ein Mensch das Problem identifizieren und ein entsprechendes Fehlerticket ausstellen würde. Wie bereits angedeutet wurde, sehen sich die meisten IT-Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert. Im nächsten Kapitel beschäftigen wir uns detaillierter mit der Frage, wie CA Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Unternehmensziele unterstützt. Die CA-Lösung für Systemmanagement ermöglicht es Unternehmen, über ihre Infrastruktur eine hohe Systemleistung bereitzustellen und gleichzeitig den administrativen und operativen Aufwand zu senken. 19: Systemmanagement

20 (Diese Seite wurde absichtlich leer gelassen) 20: Systemmanagement

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