Rapid I/O Toolkit. Alexander Bernauer

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rapid I/O Toolkit. http://projects.spamt.net/riot. Alexander Bernauer alex@copton.net 08.12.08"

Transkript

1 Rapid I/O Toolkit Alexander Bernauer

2 Inhalt Motivation Architektur Beispiel I/O Features Ausblick

3 Motivation

4 Problemstellung Vorgaben Datenverarbeitung sehr hohe Last Hardware mit parallelen CPU und I/O Resourcen Ziel maximaler Durchsatz

5 Wie? effiziente Architektur alle Resourcen ständig (sinnvoll) auslasten wenig Overhead durch Verwaltung wenig Synchronisation effiziente Implementierung C++

6 Hürden I/O verursacht blockierende Syscalls Thread wartet CPU läuft leer

7 Fork Modell hoher Verwaltungsaufwand Overhead steigt mit der Last DoS

8 Thread-Pools zu wenig Threads CPU läuft leer zu viele Threads Verwaltungsaufwand beim Umschalten ständig kalte Caches dynamische Poolgröße Verwaltungsaufwand

9 Lösung Ereignisbasierte Architektur I/O wird asynchron gemacht

10 Architektur

11 Paradigma Spezifikation von endlich vielen Zustandsautomaten

12 Paradigma Applikation ist eine Menge von Instanzen von Zustandsmaschinen

13 Partitionierung pro CPU eine Partition pro Partition ein Worker-Thread statische Verteilung der Instanzen

14 Partitionierung Partition 1 Partition 2

15 Übergänge Benutzerdefinierte Handler werden von den Workern ausgeführt müssen reentrant sein dürfen nicht blockieren

16 Laufzeit

17 Laufzeit

18 Vorteile Threads werden nie unterbrochen sehr wenig Synchronisation ein Leser mehrere Schreiber optimiert für Plattform kein manuelles Synchronisieren gleichmäßige, optimal Auslastung der CPUs

19 Nachteile Inversion of Control Bei wenig Last nicht optimal Sehr ungünstiger worst-case möglich Ausrichtung auf parallelisierbare Probleme Partitionsübergreifende Zustände problematisch Probleme mit versteckter Synchronisation Freispeicherverwaltung

20 Beispiel

21 primitiver Zugriffszähler Kommunikation über UDP Eingabe: Session ID Ausgabe: aktueller Zähler

22 Protokoll $ netcat -u count is 1 23 count is 2 42 count is 1 23 count is 3 1 count is 1

23 Zustand struct State { int counter; };

24 Ereignis struct Data { Toolbox::Sockaddr sender; std::string content; };

25 Handler struct Handler { void operator()(data* data, State* state) { state->counter++; // send reply to data->sender } };

26 Schlüssel zu jedem Ereignis gehört ein Schlüssel Wird zur Partitionierung verwendet Jeder Schlüssel gehört zu genau einer Instanz typedef uint8_t SID

27 Ereignis => Schlüssel struct GetKey { SID operator()(data* data) { return Toolbox::fromString<SID> (data->content); } };

28 neue Instanzen struct StateFactory { State* operator()(data*) { return new State(); } };

29 Integration trotz C++ komfortable Notation Integration durch Typdeklarationen

30 Riot::Key typedef Riot::Key<SID> RiotKey; Default ist Gleichverteilung

31 Riot::State typedef Riot::State< State, RiotKey> RiotState;

32 Riot::Data typedef Riot::Data< Data, RiotKey, GetKey> RiotData;

33 Riot::Message typedef Riot::Message< RiotData, RiotState, Handler, StateFactory> RiotMessage;

34 Überblick

35 Ereignis erzeugen RiotMessage::emit( new Data(sender, content) );

36 I/O

37 künstliche Zustände oneventa oneventa action X action X write write_start action Y state = pending state = 2 onwritedone action Y state = 2

38 Implementierung sehr schlechter Support in POSIX eigene blockierende Threads pro I/O-Resource ein Thread Reservierung einer CPU für I/O Threads

39 Eingabe unabhängig von Riot eigener Thread blockierendes Lesen von einem Socket Erzeugen von Riot Nachrichten

40 Ausgabe Verwendung von Riot stellt Thread, Queue und Synchronisation bereit spezielle, blockierende Partition Handler schreibt blockierend auf einen Socket es gibt keine Zustände eigene Nachrichten-Klasse Verwendung der low-level API

41 Riot::Job class Packet : public Riot::Job { public: Result predispatch(); bool postdispatch(); private: Toolbox::Sockaddr saddr; const std::string data; };

42 predispatch Result Packet::preDispatch() { return Riot::Partition( UDP_SEND_PARTITION, true ); }

43 postdispatch bool Packet::postDispatch() { socket.send( data.data(), data.size(), saddr ); return true; }

44 Ereignis absetzen Riot::Scheduler::instance(). addjob( new Packet(saddr, data) );

45 main Riot::init( numberofpartitions, numberofblockingpartitions ); Riot::start();

46 Features

47 Optionen Riot::Key GET_PARTITION HASH EQUAL

48 Optionen Riot::State ADD_HANDLER REMOVE_HANDLER

49 Optionen Riot::Data GET_KEY DESTRUCTOR

50 Optionen Riot::Message STATE_FACTORY AUTO_DESTRUCT

51 Verwaltung von Zuständen RiotState::addState RiotState::removeState Auch über Partitionsgrenzen hinweg RiotState::for_each

52 Thread-local Storage Verwaltung von Zuständen der Partitionen Riot::PartitionState<MyState>::get()

53 Initialisieren Riot::start Riot::Initializer Riot::PartitionInitializer Riot::join

54 Beenden Riot::shutdown Riot::Job::destruct Riot::PartitionFinalizer Riot::Finalizer

55 Timeouts Verzögertes Behandeln von Ereignissen manuelle Invalidieren nötig

56 Ausblick

57 Timeouts automatischen Invalidieren von verzögerten Events

58 Pinning von Threads alle Worker-Threads jeweils auf eine CPU alle I/O Worker gemeinsam auf eine CPU Plattformabhängig

59 Broadcast Nachrichten an alle mit oder ohne Synchronisation

60 Batch Jobs Absetzen von mehreren Ereignisen am Stück nur einmal Synchronisieren

61 Monitoring Statistik über die Auslastung Verbessern der Partitionierung

62 dynamische Partitionierung bei ungleicher Auslastung Umstellung der Partitionierung migrieren von States

63 QoS Priorisierung von Events

64 Riot in den Kernel asynchron ist schnell, synchron ist komfortabel Kernel und Applikationen sollten durchgängig asynchron arbeiten synchrone Abstraktion gehört in die Sprache

65 Verteiltes System eine Partition pro Server Event wird auf entfernten Server übertragen und dort behandelt einfacher Load Balancer

66 Danke

67 logix-tt Ulrich Dangel Alpha- und Beta-Tester, Feature Requests Lars Rohwedder Alpha- und Beta-Tester, Toolbox Rico Schiekel Beta-Tester, Build System Volker Birk initiale Anregung produktiver Einsatz

68 Q&A

Smartphone Entwicklung mit Android und Java

Smartphone Entwicklung mit Android und Java Smartphone Entwicklung mit Android und Java predic8 GmbH Moltkestr. 40 53173 Bonn Tel: (0228)5552576-0 www.predic8.de info@predic8.de Was ist Android Offene Plattform für mobile Geräte Software Kompletter

Mehr

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Cloud-Systeme: Besonderheiten bei Programmierung und Betrieb Steffen Gemkow / Paul Fritsche - ObjectFab GmbH 26.11.2012 Simple is beautiful Don t repeat

Mehr

Auszug aus Axis2 Schulung

Auszug aus Axis2 Schulung Auszug aus Axis2 Schulung Dieses Dokument ist ein Auszug aus unserem Skript zur Axis2- Schulung. Es dient lediglich als Beispiel für unsere Kursunterlagen. Thomas Bayer Hauptstraße 33 75050 Gemmingen Mehr

Mehr

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab

OSEK-OS. Oliver Botschkowski. oliver.botschkowski@udo.edu. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab OSEK-OS Oliver Botschkowski oliver.botschkowski@udo.edu PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung Motivation Ziele Vorteile Einführung in OSEK-OS Architektur Task Management Interrupt

Mehr

RAC auf Sun Cluster 3.0

RAC auf Sun Cluster 3.0 RAC auf Sun Cluster 3.0 Schlüsselworte RAC, OPS, Sun Cluster, Performance, Availability Zusammenfassung Oracle hat mit dem Real Application Cluster (RAC) aus einer Hochverfügbarkeitslösung eine Höchstverfügbarkeitslösung

Mehr

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS3 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel VS3 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 3 vom 22.04.2004 Dr. Sebastian Iwanowski FH Wedel Inhaltsverzeichnis für die Vorlesung Zur Motivation: 4 Beispiele aus der Praxis Allgemeine Anforderungen an Verteilte

Mehr

Robotersteuerung. VL Mikrorechentechnik 2. SS 2013 Professur für Prozessleittechnik

Robotersteuerung. VL Mikrorechentechnik 2. SS 2013 Professur für Prozessleittechnik Robotersteuerung VL Mikrorechentechnik 2 SS 2013 Professur für Prozessleittechnik Übersicht Design eines endlichen Zustandsautomaten für die Steuerung eines Roboters C++ Konzepte: shared memory boost::interprocess

Mehr

SPARC LDom Performance optimieren

SPARC LDom Performance optimieren SPARC LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch http://www.jomasoftmarcel.blogspot.ch Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft?

Mehr

Security in.net 2.0. Thomas Stanek

Security in.net 2.0. Thomas Stanek Security in.net 2.0 2 Content 1. Verwendung 2. Überblick 3. Features im Detail a. Windows Accounts und SIDs b. Sichere Datenübertragung (SSL) c. X509 -Zertifikate d. Data Protection API (DPAPI) e. SecureStrings

Mehr

Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads

Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads 21.10.15 1 Übersicht Prozess Thread Scheduler Time Sharing 2 Begriff Prozess und Thread I Prozess = Sequentiell ablaufendes Programm Thread =

Mehr

RTEMS- Echtzeitbetriebssystem

RTEMS- Echtzeitbetriebssystem RTEMS- Echtzeitbetriebssystem Name: Hussein Hammoud Matrikel- Nr.: 230768 Studiengang: Technische Informatik Fach: Projekt Eingebettete Kommunikation Technische Universität Berlin Sommersemester 2006 RTEMS-

Mehr

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API

Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Theorie und Praxis einer JSON-RPC-basierten Web-API Christian Krause Christian.Krause@raritan.com Raritan Deutschland GmbH Chemnitzer LinuxTage 2015 Gliederung 1 2 Remote Procedure Call Interface Definition

Mehr

E.1 Object Request Brokers

E.1 Object Request Brokers E Überblick über die 4. Übung E Überblick über die 4. Übung 1 Komponenten eines ORBs Lösungsskizze Aufgabe 2 RPC und ORB Aufrufsemantiken Hinweise Aufgabe 3 Kommunikationsschicht: tauscht Daten zwischen

Mehr

Military Air Systems

Military Air Systems Trennung von Applikationen unterschiedlicher Kritikalität in der Luftfahrt durch Software en am Beispiel des Real-time Operating Systems PikeOS Dr. Bert Feldmann DGLR Workshop Garching, 09.10.2007 Seite

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Load Balancing mit Freier Software

Load Balancing mit Freier Software Volker Dormeyer GNU/LinuxTag 2005 Inhalt 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 2 3 Inhalt Begriffserläuterung OSI und IP Schichten 1 Begriffserläuterung OSI und IP Schichten

Mehr

Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS. geschrieben von Oliver Botschkowski

Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS. geschrieben von Oliver Botschkowski Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS geschrieben von Oliver Botschkowski 1 Offene Systeme und deren Schnittstelle für die Elektronik im Kraftfahrzeug 1 Oliver Botschkowski - OSEK-OS

Mehr

Theoretische Aspekte

Theoretische Aspekte Webserver mit Win32 API Datum: 04.02.03 Autor: Michael Hielscher Homepage: www.genesis-x7.de Theoretische Aspekte Aufbau eines Webservers Als erstes sollte man im Abschnitt Multithreaded SocketServer nachlesen

Mehr

Java Batch Der Standard für's Stapeln

Java Batch Der Standard für's Stapeln Java Batch Der Standard für's Stapeln Berlin Expert Days 18.09.2015 Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld GEDOPLAN IT Consulting Konzeption und Realisierung von IT-Lösungen GEDOPLAN

Mehr

CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik)

CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik) Prof. Dr. Th. Letschert CS2101 Nebenläufige und Verteilte Programme Bachelor of Science (Informatik) Vorlesung 7 Th Letschert FH Gießen-Friedberg Ressourcen Verwaltung passive Ressourcen aktive Ressourcen

Mehr

Embedded-Linux-Seminare. Linux als Betriebssystem

Embedded-Linux-Seminare. Linux als Betriebssystem Embedded-Linux-Seminare Linux als Betriebssystem http://www.embedded-linux-seminare.de Diplom-Physiker Peter Börner Spandauer Weg 4 37085 Göttingen Tel.: 0551-7703465 Mail: info@embedded-linux-seminare.de

Mehr

LavA OS: Ein Betriebssystem für konfigurierbare MPSoCs

LavA OS: Ein Betriebssystem für konfigurierbare MPSoCs LavA OS: Ein Betriebssystem für konfigurierbare MPSoCs Diplomarbeit Abschlussvortrag Stephan Vogt stephan.vogt@cs.uni-dortmund.de 1 Inhalt Einleitung Wiederverwendung von BS Arbeiten an CiAO Kommunikation

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO Anastasios Stomas SFI Technology Services AG 12. März 2003 anastasios.stomas@sfi.ch Seite 1 Hintergrund INHALT Cluster-

Mehr

Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien

Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien Gliederung Der Scheduler von Windows Konzepte und Strategien Daniel Lohmann 1 Grundbegriffe 2 Eigenschaften des Schedulers Grundlegende Eigenschaften Prioritätenmodell Dynamische Prioritätenanpassungen

Mehr

OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen

OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen Multi-Core Architectures and Programming OpenCL Implementierung von OpenCV Funktionen julian.mueller@e-technik.stud.uni-erlangen.de Hardware/Software Co-Design August 18, 2011 1 Table of content 1 OpenCL

Mehr

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen

M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch CEO, Mitgründer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? SPARC T5 CPU Neue T5-x

Mehr

COPPER Best Practices

COPPER Best Practices COPPER Best Practices Version 1.0.1 Wann sollte man überhaupt COPPER verwenden? Allgemein genau dann, wenn man von der COPPER Notation oder den COPPER-Features profitieren kann. Ein wesentliches Feature

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

CPU-Scheduling - Grundkonzepte

CPU-Scheduling - Grundkonzepte CPU-Scheduling - Grundkonzepte Sommersemester 2015 Seite 1 Gesamtüberblick 1. Einführung in Computersysteme 2. Entwicklung von Betriebssystemen 3. Architekturansätze 4. Interruptverarbeitung in Betriebssystemen

Mehr

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis...

A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis... 1 Einführung................................................ 1 1.1 Was ist ein Betriebssystem?............................... 1 1.1.1 Betriebssystemkern................................ 2 1.1.2 Systemmodule....................................

Mehr

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Inhalt 2 1. Überblick über C# 2. Lösung der Übung 1 3. Code 4. Demo C# allgemein 3 aktuell: C# 6.0 mit.net-framework 4.6: Multiparadigmatisch (Strukturiert, Objektorientiert,

Mehr

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.

Oracle VM Support und Lizensierung. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best. Oracle VM Support und Lizensierung best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda Oracle VM 2.2 Oracle VM 3.0 Oracle DB in virtualisierten Umgebungen

Mehr

Dämon-Prozesse ( deamon )

Dämon-Prozesse ( deamon ) Prozesse unter UNIX - Prozessarten Interaktive Prozesse Shell-Prozesse arbeiten mit stdin ( Tastatur ) und stdout ( Bildschirm ) Dämon-Prozesse ( deamon ) arbeiten im Hintergrund ohne stdin und stdout

Mehr

Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation

Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation Architektur Verteilter Systeme Teil 6: Interprozess-Kommunikation 09.05.15 1 Literatur [6-1] http://php.net/manual/de/book.sockets.php [6-2] http://de.wikipedia.org/wiki/socket_(software) [6-3] http://php.net/manual/de/book.network.php

Mehr

Skalieren von SaaS Anwendungen. Patric Boscolo, Developer Evangelist, patbosc@microsoft.com, Microsoft Deutschland GmbH

Skalieren von SaaS Anwendungen. Patric Boscolo, Developer Evangelist, patbosc@microsoft.com, Microsoft Deutschland GmbH Skalieren von SaaS Anwendungen Patric Boscolo, Developer Evangelist, patbosc@microsoft.com, Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure Cloud Services Developer Resources Windows Azure Windows Azure Services

Mehr

Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb

Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb Solaris im Datacenter Architektur, Implementation und Betrieb Marco Stadler stadler@jomasoft.ch Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Architektur: Zonen und LDoms Implementation

Mehr

Kapitel 12: Übersetzung objektorienter Konzepte

Kapitel 12: Übersetzung objektorienter Konzepte Kapitel 12: Übersetzung objektorienter Konzepte Themen Klassendarstellung und Methodenaufruf Typüberprüfung Klassenhierarchieanalyse Escape Analyse 12.1 Klassendarstellung bei Einfachvererbung class Punkt

Mehr

Dynamische Skalierbarkeit

Dynamische Skalierbarkeit Alexander Eichhorn Verteilte Systeme und Betriebssysteme Technische Universität Ilmenau Frühjahrstreffen der GI Fachgruppe Betriebssysteme 30. Juni 2005 Koblenz Vortragsüberblick Teil 1 Teil 2 Teil 3 Begriffsbestimmungen

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

boost::asio-bibliothek 238

boost::asio-bibliothek 238 boost::asio-bibliothek 238 Die von Christopher M. Kohlhoff seit 2003 entwickelte Bibliothek bietet eine für C++ geeignete Schnittstelle auf Basis der BSD-Sockets. Das bedeutet, dass prinzipiell auch alle

Mehr

Baby Steps mit Akka. Dr. Stefan Schlott BeOne Stuttgart GmbH

Baby Steps mit Akka. Dr. Stefan Schlott BeOne Stuttgart GmbH Baby Steps mit Akka Dr. Stefan Schlott BeOne Stuttgart GmbH Ordnung am Anfang Ein Projekt entwickelt sich... Wird bei uns nie passieren! Java 5: Executioner Threadpool-Verwaltung Bringt Arbeitspakete zur

Mehr

Rapide An Event-Based Architecture Definition Language

Rapide An Event-Based Architecture Definition Language Rapide An Event-Based Architecture Definition Language Ralf Bettentrup Seminar: Architekturbeschreibungssprachen Wozu Rapide? Computer mit Modem Provider Broker Client Broker PC Prov 1 Client 1 RS-232

Mehr

LOAD BALANCING LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN

LOAD BALANCING LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN LASTVERTEILUNG BEI INTERNETANWENDUNGEN INHALTSÜBERSICHT Einleitung Welche Loadbalancer-Typen gibt es? Was ist Load Balancing? Vorteile des Load Balancing Anwendungsbeispiele im Bildungseinrichtungen INHALTSÜBERSICHT

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes?

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes? Application Performance Management Auch eine Frage des Netzwerkes? Agenda Architektur von Webanwendungen Lange Applikationsantwortzeiten Application Performance Management (APM) Netzwerkbasiertes APM Serverbasiertes

Mehr

Reflection. Arthur Zaczek. Nov 2014

Reflection. Arthur Zaczek. Nov 2014 Arthur Zaczek Nov 2014 1 Einleitung 1.1 Definition Reflection ist das Auslesen von Metainformationen über Klassen, deren Methoden & Eigenschaften zur Laufzeit. 1.2 Anwendungsfälle Analyse von Programmen

Mehr

User Level Device Driver am Beispiel von TCP

User Level Device Driver am Beispiel von TCP September 17, 2004 Einleitung Motivation für Userlevel Device Driver Probleme von Userlevel Device Driver Motivation für Userlevel Device Driver Modularität, leichterer Austausch/Erneuerung von Komponenten.

Mehr

Betriebssysteme. 4y Springer. Eine kompakte Einführung mit Linux. Albrecht Achilles. Mit 31 Abbildungen

Betriebssysteme. 4y Springer. Eine kompakte Einführung mit Linux. Albrecht Achilles. Mit 31 Abbildungen Albrecht Achilles 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Betriebssysteme Eine kompakte Einführung mit Linux

Mehr

Low-Level Client-Server Architektur

Low-Level Client-Server Architektur Softwareentwicklung in verteilten Umgebungen Einführung Übung 1 Low-Level Client-Server Architektur Alexander Lex 1 KEINE PLAGIATE! Einzel-Übungen! Eigenständige Arbeit jedes Teilnehmers Weitergabe von

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers

Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006. Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns Daniel Warneke warneke@upb.de 08.05.2006 Ein Vortrag im Rahmen des Proseminars Software Pioneers Design Patterns 1/23 Übersicht Einleitung / Motivation Design Patterns Beispiele Rolle des

Mehr

AS 7 / EAP 6 - Clustering. heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de

AS 7 / EAP 6 - Clustering. heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de AS 7 / EAP 6 - Clustering heinz.wilming@akquinet.de @akquinet h3p://blog.akquinet.de Was ist die EAP 6? EAP6!= EAP5 +1 JBoss Enterprise ApplicaBon PlaCorm 6 Stabile und unterstützte Pla>orm Basiert auf

Mehr

Diplomarbeit Antrittsvortrag

Diplomarbeit Antrittsvortrag Diplomarbeit Antrittsvortrag Christian Müller Run-time byte code compilation, interpretation and optimization for Alice Betreuer: Guido Tack Verantwortlicher Prof.: Gert Smolka Die nächsten 15 Minuten...

Mehr

Betriebssystembau (BSB)

Betriebssystembau (BSB) Betriebssystembau (BSB) 6. Übung http://ess.cs.tu-.de/de/teaching/ws2013/bsb/ Olaf Spinczyk olaf.spinczyk@tu-.de http://ess.cs.tu-.de/~os AG Eingebettete System Informatik 12, TU Dortmund Agenda Vorstellung

Mehr

Beispiel droidremoteppt

Beispiel droidremoteppt Arthur Zaczek Nov 2014 1 Beispiel droidremoteppt 1.1 Beschreibung Powerpoint soll mit ein Android Handy über Bluetooth gesteuert werden Folien wechseln (Vor/Zurück) Folien am Handy darstellen Am Handy

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Dr. Valentin Dallmeier IT-Themenabend - 2013-10-01 AG Produkte und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung von Software. AG Dr. Valentin Dallmeier

Mehr

Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com

Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? 2. Mai 2006 Lars Stucki & Edwin Steiner www.inventage.com Eignet sich Eclipse RCP als Enterprise Plattform? Einführung Demos Corporate Governance Asset

Mehr

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013

SAP NetWeaver Gateway. Connectivity@SNAP 2013 SAP NetWeaver Gateway Connectivity@SNAP 2013 Neue Wege im Unternehmen Neue Geräte und Usererfahrungen Technische Innovationen in Unternehmen Wachsende Gemeinschaft an Entwicklern Ausdehnung der Geschäftsdaten

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

Linux und Echtzeit Jan Altenberg Linutronix GmbH Jan Altenberg Linutronix GmbH

Linux und Echtzeit Jan Altenberg Linutronix GmbH Jan Altenberg Linutronix GmbH Linux und Echtzeit Jan Altenberg Linutronix GmbH Jan Altenberg Linutronix GmbH 1 Überblick 1. Definition von Echtzeit 2. Linux und Echtzeit 3. Ergebnisse: Was kann mit den einzelnen Ansätzen erreicht werden?

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

Prinzipien Objektorientierter Programmierung

Prinzipien Objektorientierter Programmierung Prinzipien Objektorientierter Programmierung Valerian Wintner Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 1 2 Kapselung 1 3 Polymorphie 2 3.1 Dynamische Polymorphie...................... 2 3.2 Statische Polymorphie........................

Mehr

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol

CCNA Exploration Network Fundamentals. ARP Address Resolution Protocol CCNA Exploration Network Fundamentals ARP Address Resolution Protocol ARP: Address resolution protocol 1. Eigenschaften ARP-Cache Aufbau 2. Ablauf Beispiel Flussschema 3. ARP-Arten 4. Sicherheit Man-In-The-Middle-Attacke

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Abbildung 3-1: Clients und Server C+S

Abbildung 3-1: Clients und Server C+S Abbildung 3-1: Clients und Server C+S Abbildung 3-2: Interaktions-koordinations-arten Abbildung 3-3: Zuverlässige Nachrichtenübertragung a) durch individuell quittierte Nachrichten b) durch Quittierung

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster

Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Message Oriented Middleware am Beispiel von XMLBlaster Vortrag im Seminar XML und intelligente Systeme an der Universität Bielefeld WS 2005/2006 Vortragender: Frederic Siepmann fsiepman@techfak.uni bielefeld.de

Mehr

Simulation von Computer- und Kommunikationssystemen

Simulation von Computer- und Kommunikationssystemen Computer und Kommunikationssysteme Nachbildung der Verarbeitung in Rechnern und Kommunikation in Netzwerken Belegung und Auslastung von Systemressourcen Analyse von Systemverhalten Systemleistung in der

Mehr

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet

Software Defined Networking. und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet und seine Anwendbarkeit für die Steuerung von Videodaten im Internet FACHBEREICH FB5 Stefan Königs ISE Seminar 22.10.2012 1 Agenda o Einführung o Software Defined Networking o Ansatz/Prinzip o o Vergleich

Mehr

Dipl. Inf. Eric Winter. PostgreSQLals HugeData Storage Ein Erfahrungsbericht

Dipl. Inf. Eric Winter. PostgreSQLals HugeData Storage Ein Erfahrungsbericht Dipl. Inf. Eric Winter Entwicklungsleiter PTC GPS-Services GmbH PostgreSQLals HugeData Storage Ein Erfahrungsbericht Inhalt 1. Problembeschreibung 2. Partielle Indexierung 3. Partitionierung 1. Vererbung

Mehr

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage dsmisi MAGS Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A Scale-Out File System dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A benötigt NFS oder

Mehr

IT-Infrastruktur, WS 2014/15, Hans-Georg Eßer

IT-Infrastruktur, WS 2014/15, Hans-Georg Eßer ITIS-D'' IT-Infrastruktur WS 2014/15 Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz D'': Rechnerstrukturen, Teil 3 v1.0, 2014/11/27 Folie D''-1 Dieser Foliensatz Vorlesungsübersicht Seminar Wiss.

Mehr

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25

XEN Performance. Projektpraktikum Informatik. Arne Klein 2008-02-26. Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 XEN Performance Projektpraktikum Informatik Arne Klein 2008-02-26 Arne Klein () XEN Performance 2008-02-26 1 / 25 1 Virtualisierung mit XEN 2 Performance von XEN Allgemeines Netzwerk-Performance IO-Performance

Mehr

OO Softwareentwicklung

OO Softwareentwicklung OO Softwareentwicklung Objektorientierung Prof. Dr. Bernhard Schiefer 1 OO als Ansatz zur Verbesserung der Software-Qualität Modellierung der Welt als selbständig agierende Objekte. Gemeinsame Beschreibung

Mehr

4 Threads. FH Regensburg BT/SS04 Betriebssysteme Wirtschaftsinformatik. 4.1 Allgemein

4 Threads. FH Regensburg BT/SS04 Betriebssysteme Wirtschaftsinformatik. 4.1 Allgemein 4 Threads 4.1 Allgemein Prozessmodell: Zwei unabhängige Eigenschaften eines Prozesses: Er hat Resourcen: Adressen, Daten, geöffnete Dateien und ist ausführbar Thread: hat keine eigenen Resourcen (ausser

Mehr

WebPoint. Ein Framework zur Erstellung von webbasierten Verkaufsanwendungen. Maria C. Raabe Daniel Woithe Vorlage: Torsten Walter. 16.

WebPoint. Ein Framework zur Erstellung von webbasierten Verkaufsanwendungen. Maria C. Raabe Daniel Woithe Vorlage: Torsten Walter. 16. Ein Framework zur Erstellung von webbasierten Verkaufsanwendungen Maria C. Raabe Daniel Woithe Vorlage: Torsten Walter 16. Oktober 2006 Gliederung Datenverwaltung 1 Datenverwaltung 2 Problemstellung Java

Mehr

Adeos & Xenomai. Echtzeitbetriebssysteme / SS09. Alexander Behringer. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. 24. Juni 2009

Adeos & Xenomai. Echtzeitbetriebssysteme / SS09. Alexander Behringer. Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. 24. Juni 2009 Adeos & Xenomai Echtzeitbetriebssysteme / SS09 Alexander Behringer Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg 24. Juni 2009 Alexander Behringer (GSO Nbg) Adeos & Xenomai 24. Juni 2009 1 / 39 Übersicht Einführung

Mehr

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015

Ceph. Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Distributed Storage Julian mino Klinck GPN15-05.06.2015 Julian mino! Interessen: Netzwerke # Karlsruhe Hardware $ gpn15@lab10.de Cocktails " twitter.com/julianklinck Hacking Musik- und Lichttechnik 2 Julian

Mehr

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies

Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Proseminar Technische Informatik A survey of virtualization technologies Referent: Martin Weigelt Proseminar Technische Informatik - A survey of virtualization technologies 1 Übersicht 1. Definition 2.

Mehr

Funktionskapselung in Steuergeräten

Funktionskapselung in Steuergeräten Funktionskapselung in Steuergeräten Mobilität und Echtzeit Boppard am Rhein, 07.12.2007 Stand: 07.12.2007 1 Funktionskapselung in Steuergeräten Inhalt Ausgangssituation und Motivation Begriff "Kapselung"

Mehr

39 Object Request Brokers. 40 Components of an ORB. 40.1 Stubs and Skeletons. 40.1.1 Stub

39 Object Request Brokers. 40 Components of an ORB. 40.1 Stubs and Skeletons. 40.1.1 Stub 39 Object Request Brokers 40.1 Stubs and s invoke methods at remote objects (objects that run in another JVM) Stub: Proxy for remote object example ORBs: RMI, JavaIDL : Invokes methods at remote object

Mehr

IT macht den Meister mit VDCF Version 5

IT macht den Meister mit VDCF Version 5 IT macht den Meister mit VDCF Version 5 Marcel Hofstetter hofstetter@jomasoft.ch Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? Solaris Virtualisierungs Technologien (Zones und LDoms) VDCF

Mehr

Betriebssysteme (BTS)

Betriebssysteme (BTS) 13.Vorlesung Betriebssysteme (BTS) Christian Baun cray@unix-ag.uni-kl.de Hochschule Mannheim Fakultät für Informatik Institut für Betriebssysteme 31.5.2007 Wiederholung vom letzten Mal Deadlocks und Verhungern

Mehr

Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung. Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur

Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung. Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur Leistungs- und Geschwindigkeitssteigerung von LabVIEW-Projekten Dipl.-Ing. Sebastian F. Kleinau Applikationsingenieur Agenda 1. Einführung 2. Hilfreiche Werkzeuge zur Codeanalyse 3. Benchmarks für LabVIEW-VIs

Mehr

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de

Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula. 22.05.2013 LinuxTag Berlin. Bernd Erk www.netways.de Open Source Data Center Virtualisierung mit OpenNebula 22.05.2013 LinuxTag Berlin Bernd Erk VORSTELLUNG NETWAYS NETWAYS! Firmengründung 1995! GmbH seit 2001! Open Source seit 1997! 38 Mitarbeiter! Spezialisierung

Mehr

Endlich! Mission Control und Flight Recorder für Hotspot

Endlich! Mission Control und Flight Recorder für Hotspot Endlich! Mission Control und Flight Recorder für Hotspot Es war einmal Es war einmal Es war einmal Mark Reinhold, 2010 HotRockit Marcus Hirt, Java One 2011 Mission Control Marcus Hirt, Java One 2013 Mission

Mehr

Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster

Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Hochverfügbare LDOMs mit Oracle Solaris Cluster Marco Stadler stadler@jomasoft.ch Senior Technical Specialist JomaSoft GmbH 1 2 Inhalt Wer ist JomaSoft? Kundenanforderungen LDoms (Oracle VM Server for

Mehr

ARM Cortex-M Prozessoren. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

ARM Cortex-M Prozessoren. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH ARM Cortex-M Prozessoren Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH SoC (System-on-Chip) www.embedded-development.ch 2 Instruction Sets ARM, Thumb, Thumb-2 32-bit ARM - verbesserte Rechenleistung

Mehr

Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag

Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag Trace- und Zeit-Zusicherungen beim Programmieren mit Vertrag Mark Brörkens Universität Oldenburg, Fachbereich Informatik Email: Mark.Broerkens@informatik.uni-oldenburg.de Einleitung Programmieren mit Vertrag

Mehr

cretis service & software GmbH

cretis service & software GmbH Datei-Versionierung, Daten-Refresh, Filesystem-, Medien- und Technologiemigration mit cdlm für SAM/QFS Joachim.Daniel@.de Agenda Datei-Versionierung Daten-Refresh Filesystem-Migration Medien- und Technologiemigration

Mehr

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control

Andrea Held. Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control Andrea Held Virtualisierung im Oracle-Umfeld Virtualisierungslayer Voraussetzungen Schnittstellen Workload Management Grid Control 1 Einzelne Server ausgelegt auf Lastspitzen Niedrige durchschnittliche

Mehr

Nebenläufige und verteilte Programme CS2301

Nebenläufige und verteilte Programme CS2301 Nebenläufige und verteilte Programme CS2301 Th. Letschert TH Mittelhessen Gießen University of Applied Sciences Netze mit aktiven und reaktiven Knoten Produzent Konsument: aktiv / passiv / reaktiv

Mehr

shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich

shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich shri Raw Sockets Prof. Dr. Ch. Reich Szenario: Verschicken einer gespooften Ping-Message IP-Source-Adresse ist Adresse des Opfers Nachrichtenformat: IP-Header (normal, außer IP-Source-Address ist einstellbar)

Mehr

#define N 5 // Anzahl der Philosophen. while (TRUE) { // Der Philosoph denkt

#define N 5 // Anzahl der Philosophen. while (TRUE) { // Der Philosoph denkt Sep 19 14:20:18 amd64 sshd[20494]: Accepted rsa for esser from ::ffff:87.234.201.207 port 61557 Sep 19 14:27:41 amd64 syslog-ng[7653]: STATS: dropped 0 Sep 20 01:00:01 amd64 /usr/sbin/cron[29278]: (root)

Mehr

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Anforderung - funktional Wir wollen automatisiert Überprüfung, ob bestimmte Produkte (Bücher) in einem Online-Shop gelistet sind. Site Produkt Status AMAZON_DE 0815 FOUND

Mehr

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Alois Reitbauer, dynatrace Software Mirko Novakovic, codecentric GmbH Agenda Skalierbarkeit Das

Mehr

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication

Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Evaluation of Java Messaging Middleware as a Platform for Software Agent Communication Frank Kargl Torsten Illmann Michael Weber Verteilte Systeme Universität Ulm {frank.kargl torsten.illmann weber} @informatik.uni-ulm.de

Mehr

Übungen zu Softwaretechnik

Übungen zu Softwaretechnik Prof. Dr. Dr. h.c. M. Broy Lösungsblatt 11 Dr. H. Ehler, S. Wagner 23. Januar 2004 Übungen zu Softwaretechnik Aufgabe 16 Qualitätseigenschaften Broker-Pattern Beurteilen Sie das in Aufgabe 15 benutzte

Mehr