Seminar zur Raumplanung Bachelorseminar. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

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1 Seminar zur Raumplanung Bachelorseminar Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung SE , 2.0 SWS, SS 2011 J. Bröthaler, M. Getzner, W. Schönbäck, R. Wieser D. Zak, D. Zivkovic Technische Universität Wien Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik (IFIP) Resselgasse 5/2/2, 1040 Wien Inhalt 1. Richtlinien zum Seminar zur Raumplanung 2. Organisatorisches zum Seminar (Rpl-Bac) 3. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 4. Vorstellung der (offenen) Themen IFIP, TU Wien [2]

2 1. Richtlinien zum Seminar zur Raumplanung Ziel der LVA Eigenständige Erarbeitung eines Berichtes zu einer fachspezifischen Thematik als Einzelarbeit (Dieser Bericht sowie der Abschlussbericht des Projekts P2 bilden gemeinsam die Bachelorarbeiten laut 10 des Studienplans Rpl) Leistungen der Studierenden: - Erarbeitung einer schriftlichen Einzelarbeit, welche den allgemein gültigen wissenschaftlichen Anforderungen entspricht, zu einem bestimmten Thema. - Präsentation des Inhalts dieser Arbeit in einem Plenumstermin im Rahmen des Seminars - Beurteilungskriterien sind Eigenständigkeit und Engagement während des Seminars sowie die Qualität der Bachelorarbeit IFIP, TU Wien [3] 2. Organisatorisches zum Rpl-Bac Seminar zur Raumplanung: 2 Semesterwochenstunde (4 ECTS) Homepage: Termine: 1. Anfang März: Einführung, Themenvorstellung 2. Auswahl eines Themas in Absprache mit Betreuer/in 3. Freie Zeiteinteilung: Recherche, Erarbeitung des Themas, Verfassung des Berichts, empfohlen: Korrekturtermine 4. Anfang Juni: Präsentation der Bachelorarbeit (aktueller Stand) 5. Abgabe der Bachelorarbeit möglichst bis Ende Juni 6. Schlussfassung der Bachelarbeit bis spätestens Ende September Abgabe: - Bachelorarbeit als Pdf-Dokument - Freiwillig zusätzlich als Word-Dokument, Anhänge (Excel, Powerpoint) - Mit Betreuer/in vereinbaren: ggf. zusätzlich Abgabe auf Papier (gebunden) IFIP, TU Wien [4]

3 3. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten 3.1 Wissenschaftliche Herangehensweise 3.2 Ethik in der Wissenschaft 3.3 Literaturrecherche 3.4 Ifip-Richtlinien für Erstellung einer Arbeit IFIP, TU Wien [5] 3.1 Wissenschaftliche Herangehensweise Drei Arten des Denkens (vereinfacht) Positiv-wissenschaftliches Denken Beschreiben, Erklären, Prognostizieren Normatives Denken Explizit, Implizit Teleologisches Denken Wenn Ziel Z i erreicht werden soll, dann kann/soll/muss M j gemacht werden Welche Kombination erfordert die Raumplanung? IFIP, TU Wien [6]

4 3.1 Wissenschaftliche Herangehensweise Was ist Raumplanung: Ausgewählte Theorie-Ansätze Raumplanung als technische Problemlösung Raumplanung aus rechtswissenschaftlicher Sicht Raumplanung in wirtschaftswissenschaftlicher Sicht Raumplanung als Produktion von Standorten Raumplanung als politischer Prozess IFIP, TU Wien [7] 3.1 Wissenschaftliche Herangehensweise Was ist eine gute Forschungsfrage? Klar d.h. verständlich formuliert Offen noch nicht beantwortet Relevant praktisches Problem oder theoretische Frage aus der Literatur Beantwortbar mit wissenschaftlichen Methoden (experimentell oder formal) mit den vorhandenen Ressourcen (Zeit, Geld, Wissen) Quelle: Camillo Ressl, Unterlagen zur Vorlesung Wissenschaftliches Arbeiten, TU Wien, 2009 IFIP, TU Wien [8]

5 3.1 Wissenschaftliche Herangehensweise Allgemeine Struktur von Bachelorarbeiten: Einleitung und Problemstellung (Einleitung, Ziel der Arbeit, Problemstellung, Gliederung) Theoretische und methodische Grundlagen (zumeist auf Basis Literatur) Eigener Forschungsbeitrag (je nach Thema theoretisch, methodisch, empirisch, etc.) Analyseergebnisse und Diskussion Zusammenfassung und Schlussfolgerungen (ggf. Empfehlung) IFIP, TU Wien [9] 3.2. Ethik in der Wissenschaft / Plagiarismus Formen von Plagiaten Ein Plagiat i.s.d. Studienrechts liegt vor, wenn die Arbeit nicht die nach den studienrechtlichen Vorschriften erforderliche Eigenständigkeit aufweist Totalplagiat Eine Arbeit gilt als Totalplagiat, wenn eine fremde Arbeit vollständig abgeschrieben wurde. Eigenplagiat Eine Arbeit gilt als Eigenplagiat, wenn sie zwar selbst geschrieben, jedoch zur Gänze oder in größeren Abschnitten bereits zuvor veröffentlicht bzw. an anderer Stelle zur Beurteilung eingereicht wurde Ghostwriter-Plagiat Wird eine Arbeit durch eine fremde Person unter Angabe des eigenen Namens verfasst, handelt es sich um ein sogenanntes Ghostwriter-Plagiat, auch wenn dabei die Zitierrichtlinien eingehalten wurden Strukturplagiat Wird nur der Aufbau bzw. die Struktur einer Arbeit aus bestehenden Werken ohne Quellenangabe übernommen, liegt ein Strukturplagiat vor. Quelle: Wirtschaftsuniversität Wien, eigene Überarbeitung ( IFIP, TU Wien [10]

6 3.2. Ethik in der Wissenschaft / Plagiarismus Formen von Plagiaten (Forts.) Patchwork-Plagiat Auch wenn die Zitierrichtlinien eingehalten werden, handelt es sich bei einem bloßen Zusammensetzen mehrerer fremder Arbeiten um ein Patchwork-Plagiat. Ideenplagiat Als Ideenplagiate werden Arbeiten bezeichnet, die wesentliche Gedanken einer Arbeit für die eigene Arbeit übernehmen, ohne die verwendeten Quellen anzugeben. Übersetzungsplagiat Wird eine Arbeit komplett oder teilweise durch Übersetzen eines Originaltextes in eine andere Sprache ohne Angabe der Quellen übernommen, handelt es sich um ein Übersetzungsplagiat. Häufigste Plagiatsform: Mangelhafte Zitation Auch eine inkorrekte Zitierweise fällt unter den Überbegriff des Plagiats. Quelle: Wirtschaftsuniversität Wien, eigene Überarbeitung ( IFIP, TU Wien [11] 3.3 Literaturrecherche / 3.4 Verfassen der Arbeit Literaturrecherche Recherche in - Datenbanken (TU-Bibliothek, Zeitschriftendatenbanken) - verlässlichen Internet-Quellen Verfassen der Arbeit Siehe hiezu IFIP-Unterlage Grundregeln für das Verfassen von Diplom-, Magister-, Bachelor-, Seminar- und Übungsarbeiten sowie Projektberichten auf (Unterpunkt Bakk-Themen) IFIP, TU Wien [12]

7 Seminar zur Raumplanung Bachelorseminar Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Studienrichtung Raumplanung und Raumordnung SE , 2.0 SWS, SS 2011 J. Bröthaler, M. Getzner, W. Schönbäck, R. Wieser D. Zak, D. Zivkovic Offene Fragen? Technische Universität Wien Department für Raumentwicklung, Infrastruktur- und Umweltplanung Fachbereich Finanzwissenschaft und Infrastrukturpolitik (IFIP) Resselgasse 5/2/2, 1040 Wien

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