2. Rundbrief Carina Federmann Cajamarca MICANTO José Obrero

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1 2. Rundbrief Carina Federmann Cajamarca MICANTO José Obrero Nun sind es schon mehr als vier Monate, die ich hier in Peru verbringen durfte. Für mich ist es unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Obwohl ich langsam anfange, Freunde und Familie zu vermissen, kommt es mir noch auf keinen Fall so vor, als wären schon vier Monate vergangen. In diesen letzten zwei Monaten hat sich hier auch einiges getan und verändert. Erstes Zwischenseminar in Trujillo: Schon am 10. Oktober trafen sich sieben der fünf Freiwilligen mit unserer Koordinatorin Isabel und dem ehemaligen peruanischen Freiwilligen Carlos in Trujillo. Mit dem Bus ging es dann ganze 28 Kilometer raus aus der Stadt, bis wir zu einem sehr schönen Haus einer Gemeinde in Trujillo kamen. Dort sollten wir die nächsten vier Tage zusammen verbringen. Die sieben Freiwilligen des Nordens Die meisten der Freiwilligen sah ich dort dann zum ersten Mal nach zwei Monaten, und es war schön von ihnen zu hören, wie es ihnen geht und wie sie sich so einleben. Schön war es auch zu hören, dass jeder auf seine Weise seine kleinen Problemchen hat, und man nicht der Einzige ist, bei dem nicht alles zu 100 Prozent glatt läuft. Das Programm bestand aus Austausch, Themen wie interkulturellem Lernen oder einer ersten groben Planung der Aktionen, die für uns in nächster Zeit anstehen werden. Das Seminar war wirklich schön und hat auch noch einmal geholfen, manche Dinge oder Situationen, die einem begegnen, besser zu verstehen. Schade war nur, dass sich nicht alle Freiwilligen zusammen getroffen haben, da die Freiwilligen im Süden Perus ein eigenes Seminar eine Woche zuvor hatten. So hatte man leider nicht die Möglichkeit, sich mit allen auszutauschen. Mein Leben in Cajamarca: Als ich im August in Cajamarca ankam, war es zwar nicht besonders warm, geregnet hat es aber so gut wie nie. Das kann ich jetzt nicht mehr unbedingt behaupten. Zur Zeit regnet es eigentlich jeden Tag, manchmal hagelt es auch. Ob das nun die normale Regenzeit ist, wie sie hier eigentlich jedes Jahr vorkommt, oder der Vorgeschmack auf das dieses Jahr als besonders gravierend eingeschätzte Wetterphänomen el niño, scheint hier niemand so wirklich zu wissen. Trotzdem bereitet sich die ganze Stadt schon auf das Wetterphänomen vor, das sich in dieser Gegend Perus besonders mit sehr starken Regenfällen bemerkbar machen wird. Weiter auf dem Land sollen die Auswirkungen jetzt

2 schon durch eine ungewöhnliche Trockenheit bemerkbar sein, was zur Folge hat, dass die Tiere weniger zu fressen haben, und so weniger Fleisch, Milch, Eier etc. geben. Meine Gastfamilie: In meiner Gastfamilie lebe ich mich immer mehr ein. Gerade meine Gastschwester Jessica ist für mich eigentlich schon wie meine eigene Schwester, zudem ist sie auch meine beste Freundin hier. Doch auch mit dem Rest der Familie verstehe ich mich gut. Obwohl es schon ein Missverständnis und die ein oder andere schwierige Situation gab, würde ich auf keinen Fall die Gastfamilie wechseln wollen. Ich mit meinen Gastschwestern Cindy, Alexandra und Jessica Am 29. November haben wir den siebten Geburtstag meiner kleinen Gastschwester Alexandra gefeiert. Den ganzen Morgen und Mittag wurde das Haus von oben bis unten geputzt und Essen für 50 Personen zubereitet. Gegen 17 Uhr kamen dann so gut wie alle Tanten, Onkel, Cousinen und Cousins ins Haus. Es wurde gegessen, Spiele gespielt, getanzt und natürlich eine Piñata zerschlagen. Es ist schön, dass ich mich mittlerweile auch gut mit den ganzen Angehörigen der Familie verständigen kann, was mir am Anfang doch sehr schwer fiel. Auf dem Geburtstag einer Cousine wurde mir dann auch von meiner Tante versucht, Salsa tanzen beizubringen, was bis heute aber weiterhin mehr schlecht als recht funktioniert. Da der interkulturelle Austausch ja einen wichtigen Teil des Freiwilligendienstes darstellt, versuche ich immer wieder einen Teil meiner Kultur mit einzubringen. Im Zuge dessen habe ich für meine kleine Gastschwester Alexandra einen Adventskalender gebastelt. Die ersten Tage hat sie das Prinzip noch nicht wirklich verstanden, nach ein paar Tagen hatte sie den Dreh dann aber doch raus. Meine Arbeit: Aufgrund des Wetterphänomens el niño hat sich meine Arbeit bei MICANTO ziemlich grundlegend verändert. Die Regierung hat auch Cajamarca zu den 13 gefährdeten Provinzen Perus gezählt, weswegen die Kinder ab Anfang Oktober auch samstags zu Schule mussten, damit das Schuljahresende auf Ende November vorverschoben werden konnte. Im Oktober und November lief meine Arbeit also noch wie gewohnt ab, der einzige Unterschied war, dass samstags viele der Gruppenstunden gar nicht oder mit sehr wenigen Kindern stattfanden. Bastel-Workshop So habe ich bis jetzt nur eine einzige Gruppe besuchen können, die an dem Tag auch wirklich wie geplant stattfand. Samstags wurde für mich also ein weiterer Tag an dem Büroarbeit erledigt wurde

3 oder Dinge vorbereitet wurden. Zwei Samstage hatte ich sogar frei, um einen Ausflug machen zu können. Da die Kinder jetzt im Dezember keinen Unterricht mehr haben, bieten wir auch keine Hausaufgabenhilfe mehr an. Stattdessen findet jetzt morgens ein Bastel-Workshop für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren statt. Der Workshop wurde bewusst auf den Morgen gelegt, da es meistens erst nachmittags oder abends anfängt stark zu regnen. So basteln wir nun fast drei Wochen verschiedene Dinge, die dann am im Zentrum verkauft werden sollen. Da ich nun jeden Morgen arbeite, habe ich Dienstag- und Freitagnachmittag frei. Obwohl die Gruppenstunden jetzt wieder normal stattfinden, kam ich immer noch nicht dazu, die verschiedenen Gruppen zu besuchen, da jedes Wochenende eine andere Aktion stattfindet, bei der ich helfen muss. Aktionen von MICANTO: Solidaritätsarbeit: Obwohl dies eigentlich offiziell nicht zum Aufgabenbereich meiner Einsatzstelle gehört, werden immer wieder einzelnen Kindern in besonderen Umständen geholfen. So hatten wir im Oktober eine größere Sammelaktion für eines der MICANTO-Kinder, das an Leukämie leidet. Für ein weiteres Kind wurden Haushaltgegenstände organisiert, um ihr Haus auszustatten. Immer wieder werden Kinder zum Arzt begleitet, weil ihre Eltern keine Zeit haben oder darin keine Notwendigkeit sehen. Als die Mutter eines der Kinder für über einen Monat nach Lima reisen musste, wurde das Kind bei meiner Chefin im Haus untergebracht, damit sie das Schuljahr beenden konnte. In einigen Familien vermitteln wir auch psychologische Hilfe, wenn die aktuellen Zustände dies nötig machen. Es gefällt mir, dass die Mitarbeiter meiner Einsatzstelle sich so für die einzelnen Kinder engagieren, denn vieles davon geschieht außerhalb der Arbeitszeit. Und es ist schön zu sehen, wie sich die Lebensbedingungen der Kinder jeweils deutlich verbessern. Reuniones de Colaboradores : (=Mitarbeitertreffen) Jeden letzten Samstag des Monats findet ein Treffen aller Mitarbeiter MICANTOs statt. Dort werden Themen wie Umgang mit schwierigen Eltern oder Umgang mit Kindern aus Familien mit häuslicher Gewalt behandelt. Diese Vorträge werden meistens von PsychologInnen gehalten. Beim ersten Treffen war dies für mich noch wenig interessant, da ich nicht viel verstanden habe, jetzt finde ich die Vorträge allerdings sehr spannend. Im Anschluss werden vom Koordinationsteam immer noch Informationen an die weiteren Mitarbeiter gegeben, und je länger ich dabei bin, desto mehr dieser Aufgaben fallen jetzt auch mir zu. Am Ende feiern wir dann eigentlich immer die Geburtstage der Mitarbeiter, die in diesem Monat Geburtstag hatten. Es wird gesungen und Kuchen gegessen, einfach eine schöne Atmosphäre in der größeren Gruppe. Clausura de talleres y reforzamiento : (=Abschluss des Hausaufgabenhilfe- und Workshopprogrammes) Ende November, mit dem Ende des regulären Nachmittagsprogramms MICANTOs, wurde zusammen mit allen Kindern ein offizieller Abschluss des Programms veranstaltet. Dazu wurden von den Kindern Fragebögen bezüglich des Programms und den Mitarbeitern ausgefüllt. Im Anschluss wurden in der Aula alle von den Kindern gefertigten Arbeiten aufgestellt und vorgestellt. Es war schön, dass alle Kinder nun sehen konnten, was die anderen Klassen so gemacht hatten.

4 Campaña de salud : (=Gesundheitskampagne) Alle Kinder mit ihren Arbeiten Zusammen mit der Gemeindeverwaltung Cajamarcas konnten wir in MICANTO eine Gesundheitskampagne veranstalten. Dazu kamen Ärzte der Bereiche Zahnmedizin, Psychologie und Geburtshilfe in meine Einsatzstelle, um die Kinder und ihre Eltern kostenlos zu beraten und zu behandeln. Dass das Angebot von vielen Menschen dankend angenommen wurde, zeigte mir mal wieder, wie schlecht das Gesundheitssystem in Peru ist. Bis jetzt habe ich von Peruanern selbst auch ausschließlich nur Negatives über das System gehört. Die Hauptprobleme sind Unterbesetzung, Privatisierung, Korruption und Bevorzugung innerhalb der Gesundheitseinrichtungen. Día internacional del volunatriado : (=internationaler Tag der Freiwilligenarbeit) Von meiner Entsendeorganisation wurde uns zum internationalen Tag der Freiwilligenarbeit vorgegeben, eine Aktion durchzuführen. In der Gestaltung dieser Aktion wurden uns allerdings alle Freiheiten gelassen. Am kam meine Freundin Lea schon früh morgens in Cajamarca an, da wir die Aktion gemeinsam durchführen wollten. Den ganzen Morgen über mussten wir dann noch fertig planen, organisieren und Einkäufe machen. Gegen 15 Uhr trafen die ersten Kinder ein, gegen 15:30 begannen wir dann mit unserem Programm. Zuerst sprachen wir in der großen Aula ein wenig über die Freiwilligenarbeit und im Anschluss berichteten einige freiwillige Mitarbeiter davon, wie die freiwillige Arbeit ihr Leben beeinflusst und verändert hat. Dann ging es auch schon darum, die freiwillige Arbeit in Taten umzusetzen. Dafür bildeten wir fünf Gruppen. Die zwei- bis sechsjährigen Kinder teilten sich in zwei Gruppen, eine, die begleitet von fünf Mitarbeitern einen Garten anlegen sollte, eine andere, die das große soy (=Ich bin ein(e) FreiwilligeR) -Banner anmalen sollte. Die sieben- bis acht-jährigen Kinder teilten sich mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet ebenfalls in zwei Gruppen auf und sammelten begleitet von Mitarbeitern in den Straßen um meine Einsatzstelle Müll auf. Insgesamt kamen dabei sechs volle Säcke Müll zusammen. Die neun- bis zehn-jährigen sollten ebenfalls in zwei Gruppen in die umliegenden Viertel gehen, und Menschen bei dem helfen, was sie gerade so tun. Die letzte Gruppe, der elf-jährigen und älter, sollte uns helfen für alle Kinder und Mitarbeiter eine Kleinigkeit zu essen (Apfelküchle) vorzubereiten. Leider hatten wir zwischendrin einige organisatorische Probleme, da mehr Kinder gekommen waren als wir dachten und diese zudem viel jünger waren als geplant. Trotzdem konnten wir die ganze Aktion am Ende mit einer schönen Reflexion über das Thema Advent durch meine Mentorin abschließen. Zudem durfte jedes Kind, das an diesem Tag mitgeholfen hatte, sich die Hände anmalen und seine Handabdrücke auf unserem soy -Banner hinterlassen. Bei insgesamt 65 Kindern und über 20 freiwilligen Mitarbeitern wurde das 2x3m große Banner dann aber doch gut voll.

5 Die kleinsten beim Bemalen des Banners...und die etwas größeren beim Müll Einsammeln Die Kinder helfen den Menschen Umfeld MICANTOs......während andere in der Küche schon im das Essen für alle zubereiten. Und am Ende verpasst jedes Kind dem Banner noch seinen Handabdruck...damit ein schönes Gruppenbild de entstehen kann. Ausflüge: Trujillo: Da unser Seminar an einem Donnerstagnachmittag endete, beschlossen wir noch bis Sonntag Nacht in Trujillo zu bleiben. Trujillo ist eine wunderschöne Stadt an der Nordküste Perus. Neben dem wirklich tollen, im Kolonialstil erbauten Stadtzentrum hatten wir auch die Möglichkeit die bekannte Huaca de la luna (=Mondtempel) noch während des Seminars zu besichtigen. In den drei Tagen im Anschluss konnten wir einen weiteren Tempel besuchen, die 14 Quadratkilometer große Stätte chan chan und den schönen Strand Huanchaco. Die Tatsache, dass die Sonne zumindest etwas schien, hat diesen Aufenthalt noch schöner gemacht.

6 Tempel derstätte chan chan Laguna San Nicolás: Anfang November ging es mit Elías zur circa eine Stunde entfernten Lagune San Nicolás. Beim Anblick der wirklich wunderschönen Lagune wurden meine Heimatgefühle mal wieder geweckt, auch wenn man sie nicht direkt mit dem Bodensee vergleichen kann. Rund um die Lagune waren nur circa zehn Häuser, sonst gab es nur Berge und Felder. Begleitet von einem Fischer konnten wir eine kleine Tour auf einem der traditionellen Schilfboote über die Lagune machen. Dank dem schönen Wetter, obwohl dieses einen üblen Sonnenbrand mit sich brachte, konnten wir den Tag an der Lagune voll ausnutzen. Laguna San Nicolás San Pablo und Kuntur Wasi: Mit einer Gruppe Studenten hatte ich die Möglichkeit, in die circa zwei Stunden entfernte, eher kleinere Stadt San Pablo zu fahren. In der Stadt selbst blieben wir aber nur kurze Zeit, denn unser eigentliches Ziel war das Museum Kuntur Wasi. Das von Einheimischen aufgebaute Museum war sehr interessant und manche Dinge waren sogar auch in Englisch beschriftet. Von dem Museum aus konnte man zur Fundstelle selbst hinauflaufen. Dort fanden sich Überreste eines Tempels in Form von Grundmauern und Treppen. Schade war nur, dass die berühmtesten Fundstücke im Ausland ausgestellt sind und sich im Museum selbst nur Replikate befinden. Cumbe Mayo: Nach fast 4 Monaten habe ich es dann auch mal geschafft zu dem bekannten Naturort Cumbe Mayo zu fahren. Hierbei handelt es sich um eine interessante Anordnung von Steinen mitten in der Natur. Das Gelände ist sehr groß und liegt circa eine Stunde von Cajamarca entfernt. Durch einen kleinen Spalt kann man eine Anhäufung dieser Felsen durchqueren, was definitiv nichts für Menschen mit Platzangst ist. Dieser Spalt ist so schmal, dass man nur hindurchpasst, wenn man seitlich geht. Innen gibt es auch keinerlei künstliche Beleuchtung, ist man also schon ein Stück vom Eingang entfernt, ist es stockdunkel. Weiter hinten auf dem Gelände kann man noch einen alten Kanal besichtigen, der einst nach Cajamarca geführt hat.

7 Cumbe Mayo Hier konntet ihr die Zusammenfassung von dem lesen, was ich so in den letzten zweieinhalb Monaten gemacht habe. Natürlich gäbe es noch viel mehr Dinge zu erzählen, doch so kann ich euch einen Einblick in das geben, was für mich die wichtigsten Ereignisse waren. Auch jetzt nach vier Monaten und doch den ein oder anderen Schwierigkeiten kann ich immer noch sagen, dass ich sehr glücklich mit meiner Entscheidung bin. Es ist einfach schön, so viel erleben zu dürfen, was ich in Deutschland vermutlich nicht so erlebt hätte. Denn man wächst ja sowohl an den guten als auch an den schlechten Erfahrungen. In diesem Sinne wünsche ich allen in Deutschland eine frohe Weihnacht und Gottes Segen für das neue Jahr. Eure Carina

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