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1 Jahresbericht 2012

2 FONDATION DES FONDATEURS Ihre Stiftung in der Stiftung DIE IDEE DER FONDATION DES FONDATEURS In der Schweiz wird fast täglich eine neue Stiftung errichtet. Das Vermögen beträgt in den meisten Fällen weniger als eine Million Franken. Dies genügt in der Regel nicht für eine wirtschaftlich vernünftige Förderaktivität: Die Vermögenserträge sind klein, und davon muss zu viel für administrative Kosten aufgewendet werden. Unter dem Dach der Fondation des Fondateurs hingegen teilen sich die Stiftungen die Kosten, weshalb mehr Fördergeld zur Verfügung steht. Der wiederum deutliche Zuwachs an Stiftungsfonds und Fördervolumen zeigt, dass dieses Modell einem aktuellen Bedürfnis entspricht. UNABHÄNGIG, INDIVIDUELL, PROFESSIONELL, KOSTENEFFIZIENT Die Fondation des Fondateurs ist eine gemeinnützige Dachstiftung und unabhängig von kommerziellen Interessen Dritter. Sie bietet Stiftern die Möglichkeit, ihre persönlichen Förderanliegen individuell, professionell und kosteneffizient umzusetzen. Sie ist der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht unterstellt, führt ihre Rechnung nach Swiss GAAP FER, orientiert sich am Swiss Foundation Code und ist Mitglied von SwissFoundations, dem Verband der Förderstiftungen in der Schweiz. STIFTUNGSRAT Dr. Thomas Sprecher, Präsident Dr. Philipp Egger, Vizepräsident Evelyn S. Braun, Mitglied GESCHÄFTSSTELLE Dr. Stephan Burla, Geschäftsführer Lic. iur. Barbara A. Baumgartner, stv. Geschäftsführerin Geschäftsbericht 2012 Im fünften Geschäftsjahr haben Privatpersonen und Institutionen unter dem Dach der Fondation des Fondateurs drei neue Stiftungen errichtet. Die Aktivitäten der nun insgesamt zwölf Stiftungen (Fonds) und des allgemeinen Fonds summieren sich auf ein Fördervolumen von rund 6,8 Mio. Franken inklusive projektbezogener Sachaufwand. Die Kosten der Geschäftsstelle liegen mit 5 % der Fördersumme im Bereich grosser, kosteneffizient geführter Förderstiftungen. Am 1. November 2012 hat Frau Barbara Baumgartner ihre Tätigkeit als stellvertretende Geschäftsführerin aufgenommen. Von ihrer vorherigen Tätigkeit bei einer Privatbank bringt sie wertvolle Erfahrung auch im Umgang mit Förderstiftungen mit. Die Geschäftsstelle der Fondation des Fondateurs ist mit dieser Verstärkung für eine weitere Zunahme an Fonds und Förderaktivitäten gerüstet.

3 JAHRESBERICHT 2012 Fördertätigkeit Die Fondation des Fondateurs orientiert sich in ihrer Tätigkeit konsequent am Willen der einzelnen Fondateurs. Diese bestimmen, wie detailliert sie nach aussen über ihre Förderprojekte und Destinatäre berichten wollen. Manche publizieren einen eigenen Jahresbericht. Andere wollen im Hintergrund bleiben. Die nachfolgende Darstellung unterscheidet daher nicht nach den einzelnen Stiftungen, sondern nach Sachgebieten und Wirkungsorten. SACHGEBIETE in CHF inkl. projektbezogener Sachaufwand Zivilgesellschaft Umwelt Wissenschaft und Technik WIRKUNGSORT in CHF inkl. projektbezogener Sachaufwand Schweiz Entwicklungsländer Übriges Ausland

4 FONDATION DES FONDATEURS «Freiwilligenarbeit wird freiwilliger» Interview mit Herbert Ammann, Geschäftsleiter der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft, über den Wert der Gemeinnützigkeit für unsere Gesellschaft. Was würde unserer Gesellschaft fehlen ohne Gemeinnützigkeit, ohne die Arbeit von Freiwilligen und ohne Beiträge von Stiftungen? Herbert Ammann: Die Frage ist, ob tatsächlich etwas fehlen würde, oder ob es automatisch ersetzt würde. Falls wichtige Teile ersetzt werden müssten, ginge dies nur über den Staat bzw. staatliche Organisationen. Das würde bedeuten: Die Schweiz würde noch bürokratischer. Jede Gesellschaft lebt von freiwilligen Leistungen. Wir sind darauf angelegt, zusammen zu wirken. Würde man sich nicht mehr freiwillig engagieren, würde dies zu einer Gesellschaft führen, die ziemlich egoistisch geprägt wäre. Der notwendige soziale Zusammenhalt müsste gesetzlich geregelt werden. Was heute freiwillig erbracht wird, müsste eingefordert werden. Das würde zu einer Gesellschaft wie in «Brave New World» führen. Das heisst, das soziale Klima wäre deutlich kälter, zwischenmenschliche Kontakte würden fehlen. Welche Bereiche sind am meisten von Freiwilligkeit geprägt? Das sind all jene Aufgaben, die man dem Staat nicht geben will oder die der Staat nicht übernehmen möchte. Da gibt es beide Varianten. Aktuell sind es viele sportliche Aktivitäten. 25 bis 30 % der gemeinnützigen Arbeit wird in Sportvereinen geleistet. Von Freiwilligkeit geprägt sind zudem alle die Vereine und Freizeitclubs wie Familiengartenvereine oder die Blasmusik im Dorf aber auch die Kinder- und Jugendarbeit oder die OKs von Dorf- und Quartierfesten. Wie hat sich die Einstellung zur Freiwilligenarbeit in den letzten zehn, zwanzig Jahren verändert? Es heisst immer wieder, dass Freiwilligenarbeit vermehrt mit Lust und Spass zu tun haben müsse. Man spricht von den neuen Freiwilligen. Das lässt sich schwer belegen. Sicher ist: In einem ländlichen Umfeld oder eher kleinen Gemeinwesen wird erwartet, dass man sich engagiert um Vereine am Leben zu halten und politische Ämter zu besetzen. Der soziale Druck, sich zu engagieren, ist dort höher als in der Stadt. Freiwilligenarbeit, die mit diesem Druck verbunden ist, nimmt tendenziell ab. Man könnte sagen: Freiwilligenarbeit wird freiwilliger.

5 JAHRESBERICHT 2012 Man hört immer wieder Klagen über mangelnde Freiwilligkeit, zum Beispiel über fehlenden Nachwuchs in Vorständen? Geht die Freiwilligkeit zurück? Dazu gibt es zwei Phänome: Erstens gibt es Sesselkleber, die als Legitimation über mangelnde Nachfolger klagen um nicht zurücktreten zu müssen. Und zweitens finden jene Organisationen, die ihre Daseinsberechtigung verloren haben und sich eigentlich auflösen müssten, nur schwer Freiwillige. Umgekehrt: Für Bedürfnisse, die einem breiten Interesse entsprechen, findet man problemlos Leute, die sich engagieren. Ein gutes Beispiel sind für mich die Snowboarder vor 25 Jahren, die vor allem Spass haben wollten. Der Skiverband verlangte damals, dass sie sich an strenge Regeln halten müssten um beim Verband mitmachen zu dürfen. Darauf gründeten die Snowboarder ihren eigenen Verband. In der Jugendkultur findet man immer wieder derartige Phänomene. Auch wenn es widersprüchlich tönt: Gibt es eine Bürgerpflicht zur Gemeinnützigkeit? Wenn ja, wie lässt sie sich einfordern? Ich würde nicht gerade von einer Pflicht reden. Ich habe einmal gesagt, Freiwilligkeit sei die Adelung der res publica. Freiwilligkeit einzufordern ist schwierig, weil der Staat dann eben eine Pflicht schaffen müsste. Ich glaube jedoch, dass wir wieder darüber nachdenken müssen, ob die Bürgerinnen und Bürger nicht nur Steuern und Gebühren zahlen, sondern auch für den Staat, fürs Gemeinwesen arbeiten müssen. Früher war das in viel höherem Ausmass der Fall, als es beispielsweise noch keine Berufsfeuerwehren gab. Inwiefern können Freiwillige mit ihrer Tätigkeit persönlich profitieren und weiterkommen? Wer sich freiwillig engagiert, arbeitet, was er wirklich möchte. Man tut, was einem Freude macht. Die Menschen sind unterschiedlich: Die einen tun etwas, was sie sonst nicht machen können. Andere haben Freude daran, dass sie das, was sie gut können, so anwenden können, wie sie es selber richtig finden. Zudem sind Menschen Wesen, die lernen. Wer sich auf etwas einlässt, neue Aufgaben übernimmt, erweitert den eigenen Horizont, lernt etwas, kann sich entwickeln und wachsen. In welchen Bereichen ist gemeinnützige Arbeit sinnvoll, in welchen ist es sinnvoller, Geld zu geben und die Arbeit Profis zu überlassen? Das lässt sich fast nicht beantworten. Aber man kann folgendes sagen: Auch Menschen, die sich gerne für andere engagieren, können das irgendwann nicht mehr, da es physische Kraft erfordert. Wenn man schaut, wie sich das Engagement über Arbeit und das Engagement über Geld im Leben verändert, stellt man fest: Mit zunehmendem Alter nimmt das gemeinnützige Engagement über Arbeit ab. Wer physisch nicht mehr in der Lage ist, sich praktisch zu betätigen, spendet dafür mehr. Dr. Herbert Ammann (64), wurde zuerst Primarlehrer und studierte danach Soziologie, Wirtschaft, Publizistik und Sozialpädagogik. Seit 15 Jahren ist er Geschäftsleiter der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG).

6 FONDATION DES FONDATEURS Neue Stiftungen innerhalb der Fondation des Fondateurs Im Berichtsjahr wurden innerhalb der Fondation des Fondateurs drei neue Stiftungsfonds errichtet. BOE.PS FOUNDATION Die Boe.PS Foundation fördert Kinder und Jugendliche, die aufgrund traumatischer Erlebnisse in ihrem Kindsein resp. Ihrer Unbeschwertheit geschädigt sind. Dazu werden Projekte bzw. Organisationen in der Schweiz und weltweit unterstützt, welche die Zukunftsperspektiven solcher Kinder und Jugendlichen verbessern. Bei Auswahl der zu fördernden Projekte und Institutionen wird besonders auf Nachhaltigkeit und Effizienz im Sinne der Social Entrepreneurship Wert gelegt. STIFTUNG UNTERNEHMERGEIST Die Stiftung Unternehmergeist bezweckt die Förderung eines verantwortungsvollen, nachhaltigen und einem hohen Ethos verpflichteten Unternehmertums. Weiter setzt sich die Stiftung zum Ziel, die Verbesserung eines entsprechenden Unternehmergeistes in Politik, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft zu verankern. Diese Zielsetzung setzt letztlich die Förderung der wertbewussten Persönlichkeitsentwicklung voraus. Förderbeirat: Claude Piccot, Lukas von Orelli, Evelyn S. Braun STIFTUNG SCHULEN LERNEN VON SCHULEN Die Stiftung Schulen lernen von Schulen bezweckt die Förderung innovativer Entwicklungen der Volksschule in systematischer Kooperation mit der PH Zürich sowie weiteren Partnerinnen und Partnern im transdisziplinären Dialog. Sie beabsichtigt, damit einen Beitrag zur Qualität der Volksschule als öffentlicher Institution und Leistungsträgerin einer pluralistischen demokratischen Gesellschaft zu leisten. Strategierat: Prof. Dr. Judith Hollenweger Haskell, Prof. Dr. Sabina Larcher Klee, Frau Silja Rüedi (mit beratender Stimme) Weitere Informationen unter:

7 JAHRESBERICHT 2012 Die Stiftungen unter dem Dach der Fondation des Fondateurs Der Allgemeine Fonds der Fondation des Fondateurs gibt Förderern die Möglichkeit, einzelne oder sporadische Donationen abzuwickeln, ohne dafür einen eignen Stiftungsfonds zu einzurichten Der Lori und Karl Lutz-Fonds bezweckt die Beseitigung von Bildungshindernissen bei Mädchen und Frauen. Das Stifter-Ehepaar Lori und Karl Lutz hat die Fondation des Fondateurs initiiert. Der Fonds venture kick bezweckt die Früherkennung und Förderung unternehmerischer Ideen an Schweizer Hochschulen Der Olive Grove Fund wurde von einer Privatperson errichtet, um bedürftige Kinder und Jugendliche in der Schweiz und weltweit zu unterstützen Der NLE-Fonds für nachhaltige lokale Energieversorgung fördert die Entwicklung von Verfahren zur eigenständigen Produktion von Biotreibstoff und -kohle in der Dritten Welt. Die Stiftung Zürcher Spendenparlament unterstützt Fördervorhaben des Vereins Zürcher Spendenparlament und verhilft diesem so zu zusätzlicher Wirkung Der Fonds Vodou Kulturzentrum und Museum dient dazu, eine Sammlung kulturell besonders wertvoller Kunstgegenstände der Haitianischen Vodou-Kultur zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Zweck der Social Entrepreneurship Initiative & Foundation seif besteht in der Förderung von Personen oder Teams, die mit innovativen Ideen für gesellschaftliche Fragen unternehmerische Antworten suchen. Die Stiftung MINTeducation fördert die Aufwertung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik als Bildungsziele auf allen Ebenen. www. Minteducation.ch Die Stiftung molecuisine fördert das Verstehen und Anwenden von Wissenschaft und Innovation in der Küche Die Boe.PS Foundation fördert Kinder und Jugendliche, die aufgrund traumatischer Erlebnisse in ihrem Kindsein resp. Ihrer Unbeschwertheit geschädigt sind. Die Stiftung Unternehmergeist bezweckt die Förderung eines verantwortungsvollen, nachhaltigen und einem hohen Ethos verpflichteten Unternehmertums. Die Stiftung Schulen lernen von Schulen bezweckt die Förderung innovativer Entwicklungen der Volksschule in systematischer Kooperation mit der PH Zürich sowie weiteren Partnerinnen und Partnern im transdisziplinären Dialog.

8 Haus der Stiftungen, Kirchgasse 42, 8001 Zürich Telefon Bäumleingasse 22, 4051 Basel Telefon

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