Die Arbeitsbedingungen in der Schweizer Landwirtschaft

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2 Die Arbeitsbedingungen in der Schweizer Landwirtschaft In der Schweiz hat kaum eine Berufsgruppe so schlechte Löhne und Arbeitsbedingungen wie die landwirtschaftlichen Angestellten. Denn die Landwirtschaft ist dem Arbeitsgesetz nicht unterstellt die dort festgeschriebene Höchstarbeitszeit von 45 Stunden in der Woche gilt also nicht. In den meisten Kantonen liegt die Wochenarbeitszeit zwischen 50 und 55 Stunden, bei einem empfohlenen Mindestlohn von 3200 Franken. Wenn ein Angestellter sein schriftliches Einverständnis gibt, sind auch tiefere Löhne und längere Arbeitszeiten legal. Bei den Gewerkschaften ist die Landwirtschaft kaum ein Thema. Eine Ausnahme ist die kleine Westschweizer Gewerkschaft l autre syndicat.»landarbeiterinnen und Landarbeiter sind schwierig zu organisieren, weil sie meistens saisonal hier sind«, sagt Philippe Sauvin, der Sekretär von l autre syndicat.»viele stammen aus Portugal und stehen unter der Fuchtel ihrer eigenen Landsleute, die schon länger hier leben und als Vorarbeiter und Kontrollinstanz fungieren. Wenn einer aufmuckt, ist klar: Nächstes Jahr wird er nicht mehr aufgeboten.«mehr als die Hälfte der außerfamiliären landwirtschaftlichen Angestellten in der Schweiz, gut Personen, kommt aus dem Ausland und ist meist nur saisonal hier. Dazu kommen jene, die es offiziell gar nicht gibt: Philippe Sauvin schätzt, dass 5000 bis 8000 Personen ohne Aufenthaltsbewilligung, also Sans-Papiers, in der Schweizer Landwirtschaft arbeiten. Die bilateralen Verträge mit der EU hätten einiges verbessert, sagt er:»früher gab es in der Landwirtschaft viele Sans-Papiers aus Osteuropa. Saisonniers durften ihre Familie nicht mitnehmen, und auch Landarbeitern mit B-Bewilligung wurde der Familiennachzug oft verweigert mit der Begründung, sie verdienten zu wenig. Manche nahmen die Kinder trotzdem mit und versteckten sie. Heute ist der Familiennachzug ein Recht und muss nicht mehr erbettelt werden.«doch es gibt noch viel zu tun erste Priorität hat für l autre syndicat die Reduktion der überlangen Arbeitszeiten. Ein erster Erfolg ist aus Genf zu vermelden: Dort hat der Kanton die 45-Stunden-Woche auch in der Landwirtschaft eingeführt. Der Genfer Bauernverband klagte dagegen bis vor Bundesgericht ohne Erfolg.»Was ich dramatisch finde in der Schweiz, ist der Standesdünkel vieler Bauern«, sagt Philippe Sauvin.»Diese Haltung: Wir brauchen Arbeitskräfte, nicht Menschen.«lautresyndicat.ch agrisodu.ch Was ist solidarische Landwirtschaft? // 19

3 Produzenten und Konsumenten genau aussieht, hängt von vielen Fragen ab: Von wem kommt die Initiative, von einer Gärtnerin, einem Familienbetrieb oder eine Gruppe Konsumentinnen? Wo liegt das Land? Wie viele Leute möchten Freiwilligenarbeit leisten? Welche Fähigkeiten und Vorlieben hat die Landwirtin? Wer möchte was essen? CSA-Hof Eine Gruppe Konsumenten tut sich mit einem Hof zusammen und nimmt einen Teil oder alle seine Erzeugnisse ab. Umsetzen lässt sich das unterschiedlich: Die Community Supported Agriculture (CSA) kann ein Betriebszweig sein, für den der Betriebsleiter eine Fachkraft anstellt. Er kann diese Arbeit aber auch selbst leisten. In beiden Fällen trägt der Betriebsleiter oder die Betriebsleiterin die Hauptverantwortung, die CSA kann sie jedoch mittragen, indem sie für die Kosten des Betriebszweigs aufkommt. Noch weiter geht die solidarische Zusammenarbeit, wenn sich die Konsumentinnen zum Ziel setzen, den ganzen Hof zu finanzieren auch Investitionen, Abschreibungen und die Altersvorsorge der dort Arbeitenden und möglichst alle Produkte abzunehmen. Der Buschberghof bei Hamburg macht das seit 1988, und inzwischen entstehen immer mehr Projekte in Deutschland, die ähnlich funktionieren. Zum Beispiel der Markushof bei Heidelberg, der für die Solawi Rhein-Neckar produziert: Auf 45 Hektar wächst hier Getreide, Obst, Gemüse und Gras für Milchkühe. Da ein Hektar ungefähr vier Menschen versorgen kann, wird die Produktion des Hofes in 180 Ernteanteile aufgeteilt.»es ist vernünftig, mit der Hälfte der Produktion anzufangen«, sagt Rolf Künnemann, der sich in der Arbeitsgruppe Finanzen der Solawi engagiert. Die vollständige Umstellung sollte sorgfältig geplant und budgetiert werden, denn es ist nicht ohne Risiko, die Zusammenarbeit mit bisherigen Abnehmern aufzukündigen. Die Solawi Rhein-Neckar hat den Anspruch, alle Kosten des Markushofs zu übernehmen. Teure Maschinen werden mit zinslosen Darlehen der Mitglieder finanziert. Für dieses Modell ist es einfacher, wenn der Hof eine gewisse Größe hat. In der Schweiz, wo der Durchschnitt unter zwanzig Hektar liegt, gibt es noch keine vollständigen CSA-Höfe sie könnten aber noch entstehen. Hier könnten sich auch mehrere Höfe zusammentun und die Produktion gemeinsam planen. (Zum Netzwerk Solidarische Landwirtschaft siehe Seite 38.) In diesem Buch porträtierte Höfe, die einen Teil ihrer Produkte über eine CSA absetzen, sind Les ares et vous (Seite 50), der Hof Spitzenbühl (Seite 114) und der Katzhof (Seite 238). 20

4 Zusammenarbeit mit bestehenden Betrieben Meistens als Verein organisiert, arbeiten solche Initiativen mit mehreren Landwirtschaftsbetrieben zusammen, die Gemüse und andere Lebensmittel für die Vereinsmitglieder produzieren. Im Vorstand sollten Vertreterinnen und Vertreter beider Seiten sitzen. Gemeinsam wird geplant, wer was anbaut. Viele Landwirte sehen sich heute als Konkurrenten die regionale Vertragslandwirtschaft setzt dagegen auf Kooperation. Eine Grundidee von solidarischer Landwirtschaft ist es, dass die Konsumenten den ganzen Betrieb tragen, statt für einzelne Produkte zu bezahlen. Wenn mehrere Höfe an einem Projekt beteiligt sind, die nur einen kleinen Teil ihrer Produkte an die CSA liefern, lässt sich diese Idee jedoch nur schwer umsetzen. Darum wird der Preis des Jahresabonnements in vielen Projekten weiterhin nach Produktepreisen berechnet. Ein Versuch einer solidarischen Finanzierung ist die Flächen- oder Tierpauschale (siehe Seite 199, 273), mit der der Aufwand für eine bestimmte Anbaufläche oder Tierhaltung bezahlt wird. Mitarbeit auf den Höfen ist oft nicht vorgesehen, weil es für die Landwirte und Gärtnerinnen zu aufwendig wäre. Dadurch haben die Konsumenten weniger Kontakt mit den Produzentinnen und identifizieren sich weniger stark mit dem Projekt als bei eigener Produktion. In vielen Projekten engagieren sich die Konsumentinnen aber in der Administration, bei der Verteilung der Lebensmittel und der Planung von Hofbesuchen und anderen Aktivitäten. In diesem Buch porträtierte Projekte dieser Art sind Tournerêve (Seite 50), Soliterre (Seite 192) und Terre Ferme (Seite 214). Genossenschaft oder Verein mit eigener Produktion Manche Projekte der solidarischen Landwirtschaft suchen selbst Land, stellen Fachkräfte an und steigen in die Landwirtschaft ein. Sie verteilen ihre gesamte Produktion unter den Mitgliedern. Diese finanzieren den Betrieb und beteiligen sich auch aktiv: Sie arbeiten einige Tage im Jahr auf dem Feld, beim Ernten, Abpacken und Verteilen der Lebensmittel mit. Es zeigt sich immer wieder, dass die Mitarbeit in der Landwirtschaft die Identifikation der Konsumenten mit dem Projekt ungemein stärkt. Zentral für solche Projekte ist eine starke Betriebs- oder Kerngruppe von ungefähr zehn Personen, die sich um Jahresversammlungen, Organisation der Arbeitseinsätze, rechtliche Fragen, Buchhaltung und vieles mehr kümmert und den Betrieb am Laufen hält. Oft sind auch die Fachkräfte Teil der Kerngruppe. Wer in einer solchen kollektiven Form wirtschaften will, steht in der Schweiz ziemlich quer in der Landschaft. Denn die Schweizer Landwirt- Was ist solidarische Landwirtschaft? // 21

5 schaft ist auf sogenannte Selbstbewirtschafter ausgerichtet: natürliche Personen mit einer entsprechenden Ausbildung. Das Selbstbewirtschafterprinzip ist ein Schutz der bäuerlichen Landwirtschaft vor Landgrabbing durch Kapitalanleger auch wenn es manchen CSA-Projekten ungelegen kommt. Eine Genossenschaft, ein Verein oder eine Stiftung kann nur in Ausnahmefällen Land kaufen und erhält keine Direktzahlungen. Der Wunsch vieler CSA-Aktivisten, als Kollektiv von Produzenten und Konsumenten die ganze Verantwortung für einen Betrieb und auch das Eigentum zu teilen, lässt sich darum in der Schweiz kaum vollständig umsetzen. Kleine CSA-Projekte können auch Probleme bekommen, weil sogenannte Freizeitlandwirtschaft in der Landwirtschaftszone nicht zonenkonform ist. Als Freizeitlandwirtschaft gilt eine Produktion ohne Gewinn- und Ertragsorientierung, die der Selbstversorgung dient. Diese Form der regionalen Vertragslandwirtschaft eignet sich vor allem für den Anbau von Gemüse (oder von Kräutern, Beeren, Pilzen und Ähnlichem) für einige Dutzend bis einige Hundert Leute. Bei allem, was teure und fixe Infrastruktur (zum Beispiel Ställe oder Obstanlagen) braucht, wird es aus raumplanerischen und finanziellen Gründen schwierig. In diesem Buch porträtierte Projekte dieser Art sind Les Jardins de Cocagne und Le Jardin des Charrotons (Seite 50, 58), Ortoloco (Seite 78) und La Clef des Champs (Seite 132). Mitarbeit der Mitglieder ist in vielen Projekten der solidarischen Landwirtschaft wichtig: Sauerkraut einmachen bei der Genossenschaft La Clef des Champs im Jura. 22

6 Von Japan und Genf in die halbe Welt»Nein, von Japan wussten wir nichts«, sagt Reto Cadotsch.»Die Idee kam aus Debatten in Frankreich.«Dort, in der Bretagne, hatte der junge Schweizer Agronom gelebt, bevor er Ende der 70er-Jahre nach Genf kam.»wir sagten, wir müssen eine neue Ökonomie entwickeln, weil es der Markt nicht gut regelt und der Staat auch nicht. Wir waren für Planung, aber nicht vom Staat, sondern von den Betroffenen selbst.«in Genf hatte Reto viele Bekannte, die gemeinsam in großen alten Häusern mit Umschwung wohnten. Er begann die Gärten dieser Wohngemeinschaften zu bestellen, eine Gruppe von Konsumentinnen und Konsumenten half ihm dabei.»wichtig war nicht das Resultat, sondern dass wir es ausprobierten«, erinnert er sich heute.»viele Leute waren damals offen für Experimente.«1978 entstand aus diesen Gärten das erste solidarische Landwirtschaftsprojekt Europas: Les Jardins de Cocagne (siehe Seite 50). In Japan hatte Ähnliches schon früher begonnen. Die solidarische Landwirtschaft war eine Gegenbewegung zur turbulenten Entwicklung der japanischen Konsumgesellschaft. In den 60er-Jahren wuchs die Wirtschaft auf den Inseln wie verrückt: im Schnitt zehn Prozent pro Jahr. Wie in anderen Ländern auch, nahm man es in jenen Jahren im Umgang mit Chemikalien in Landwirtschaft und Industrie nicht so genau. Mit fatalen Folgen: Die Firma Chisso leitete quecksilberhaltiges Abwasser ins Meer vor der südjapanischen Stadt Minamata, die Menschen aßen den lokalen Fisch wie immer etwa 3000 starben, Tausende wurden schwer behindert. Ihre Familien schlossen sich zu einer hartnäckigen Protestbewegung zusammen. Die populäre Schriftstellerin Sawako Ariyoshi warnte in einem Buch vor dem Chemieeinsatz in der Landwirtschaft, Konsumentinnen organisierten sich und forderten giftfreie Lebensmittel wurde der Japanische Biolandwirtschaftsverband gegründet, der sich zusammen mit anderen Organisationen für ein neues Modell der direkten Zusammenarbeit zwischen Konsumenten und Produzenten einsetzte: Teikei. Teikei-Gruppen beziehen ihre Lebensmittel direkt von bäuerlichen Familienbetrieben, manche arbeiten auch auf dem Feld mit.»die Essenz der Partnerschaft liegt nicht im Handel selbst, sondern in den freundlichen Beziehungen zwischen Menschen«, heißt es in den Teikei-Prinzipien. Reto Cadotschs Inspiration war dagegen eine Gruppe von Tierärzten in der Bretagne. Statt einzelne Behandlungen zu finanzieren, bezahlten Was ist solidarische Landwirtschaft? // 23

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