News. Professor Lindemann nach 21 Jahren in Ruhestand. ISSN Januar 2017 Jahrgang 14 Nr. 01

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1 News ISSN Januar 2017 Jahrgang 14 Nr. 01 Professor Lindemann nach 21 Jahren in Ruhestand Markus Mörtl Professor Udo Lindemann übernahm am 1. Oktober 1995 den Lehrstuhl für Konstruktion im Maschinenbau. Nach 21 Jahren verließ er am 30. September 2016 seinen inzwischen umbenannten Lehrstuhl für Produktentwicklung und wechselte in den verdienten Ruhestand. Studium, Promotion und Industrietätigkeit Professor Udo Lindemann studierte zunächst Maschinenbau an der TU Hannover. Von 1974 bis 1976 war er wissenschaftlicher Assistent bei Professor Klaus Ehrlenspiel. Dieser erhielt 1976 einen Ruf der Technischen Universität München auf den Lehrstuhl für Konstruktionstechnik, woraufhin Prof. Lindemann ihm mit seiner Frau nach München folgte. Dort promovierte er 1979 zum Thema Systemtechnische Betrachtung des Konstruktionsprozesses unter besonderer Berücksichtigung der Herstellkostenbeeinflussung beim Festlegen der Gestalt. Nach der Promotion folgten verschiedene Leitungs- und Geschäftsführungsfunktionen bei der RENK AG in Augsburg und bei MAN Miller Druckmaschinen in Geisenheim. Ruf an die TUM Zum 01. Oktober 1995 nahm Prof. Lindemann den Ruf der TUM auf den Lehrstuhl für Konstruktion im Maschinenbau als Nachfolger von Prof. Ehrlenspiel an. Bereits nach 1,5 Jahren stand 1997 mit dem Umzug des Lehrstuhls in das neue Fakultätsgebäude nach Garching der erste große Wechsel an. Dieser bescherte dem Lehrstuhl mehr Fläche für Praktika, Arbeitsplätze für Studierende und ein großes Versuchsfeld, u.a. für einen Gelenkwellenprüfstand. Ein zweites großes Kapitel mit internationaler Reichweite wurde durch die federführende Beteiligung an der Durchführung der ICED 99 (Int. Conference on Engineering Design) in Garching aufgeschlagen. Dies war einer der Grundsteine für die künftig internationalere Vernetzung des Lehrstuhls. Weitere Themen aus dem Lehrstuhl für Produktentwicklung: Projektabschluss: IVE Projektabschluss: InnoCyFer Patentanmeldung im TUMKolleg Professor Udo Lindemann Vollständiges Inhaltsverzeichnis auf Seite 2 CiDaD News 14 (2017) 2 1

2 Ausweitung der Lehrstuhlthemen und Internationalisierung Da der Lehrstuhl nicht mehr nur an rein mechanischen Produkten forschte, sondern die Mechatronik immer mehr Einzug hielt, wurde im Juli 1999 der Lehrstuhlname in Lehrstuhl für Produktentwicklung geändert. Prof. Lindemann und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passten das Themenspektrum und Lehreangebot ständig an: die Methodenforschung, das Wissensmanagement, die Nachhaltigkeit sowie das Entwicklungsmanagement wurden vertieft; neue Themen wie Systems Engineering, Komplexitäts-, Innovations-, Änderungsmanagement, Strategische Produkt- und Prozessplanung, Lean Development, Kreativität, Bionik, TRIZ, Individualisierte Produkte und Verteilte Entwicklung wurden aufgenommen und in Grundlagen- sowie industrienahen Forschungsprojekten bearbeitet. Die klassischen Lehrstuhlthemen wie das methodische Konstruieren und das Kostenmanagement wurden weiter intensiv verfolgt. Das Tutorensystem Garching entstand 1996 maßgeblich am Lehrstuhl und wurde schrittweise an das ZSK übergeben. Ebenso hatte das LEAD Seminar für Führungskompetenz seine Geburtsstätte am Lehrstuhl. Kooperationen mit anderen Disziplinen (z.b. Psychologie, Soziologie, Bauingenieurwesen, Informatik, Medizin) wurden stark ausgeweitet. Projekte und Aufgaben Prof. Lindemann leitete eine große Zahl an Projekten für DFG, BFS, BMWi, BMBF, EU, Zeidler Forschungsstiftung, Volkswagenstiftung. Unter anderem war er mehrere Jahre Sprecher der SFB 336, 582 und 768. Prof. Lindemann war Studiendekan, Prodekan und Dekan der Fakultät für Maschinenwesen. Er kooperierte mit vielen ausländischen Wissenschaftlern (IND, USA, UK, DK, AUS, IL) in gemeinsamen Projekten. Er engagierte sich im VDI, in der WiGeP und er war Gründungsmitglied der Design Society (von war er deren Präsident). In der TUM war er aktiv als Senatsmitglied (davon 6 Jahre als Vorsitzender) sowie in Gremien der Hochschule für Politik. Trotz seines Ruhestands ist er weiterhin tatkräftig in Acatech, in der Kompetenzzentrum Mittelstand GmbH, im Zukunftsrat der bayerischen Wirtschaft und in weiteren Gremien. Er ist Autor, Coautor und Herausgeber mehrerer Fach- und Lehrbücher, Zeitschriften und Journale sowie einer Vielzahl an wissenschaftlichen Publikationen. Aktuell wurde Prof. Lindemann mit dem Ehrentitel TUM Emeriti of Excellence ausgezeichnet. Die gesamte Mitarbeiterschaft des Lehrstuhls bedankt sich bei Prof. Lindemann für die stets tolle, fruchtbare und erfolgreiche Zusammenarbeit, die Unterstützung bei Projekten, bei Dissertationen und einer Habilitation, die internationalen Kontakte und die im Rahmen des Möglichen gewährten Freiheiten, verbunden mit den besten Wünschen für den Ruhestand. Seit 01. Oktober 2016 übernimmt Professor Wolfram Volk (Ordinarius des Lehrstuhls für Umformtechnik der TUM) die kommissarische Leitung des Lehrstuhls. Lindemann Dr.-Ing. Markus Mörtl Tel Inhalt Professor Lindemann nach 21 Jahren in Ruhestand DFG Kostenanalyse und -optimierung: Erfolgreicher Abschluss...3 E-Bike-Sharing-Konzept: Produktentwicklungsseminar MVG Rad...4 Internationale DSM Conference 2016 in São Paulo, Brasilien... 4 Erfolgreicher Projektabschluss: InnoCyFer bildet durchgängige Kette zur Realisierung kundenindividualisierter Produkte...5 TUMKolleg: Ab der 11. Klasse an der Universität forschen Patentierbares Engagement für das TUMKolleg...7 4th International Spring School on Systems Engineering (IS3E) Forschungsaufenthalt am SDI der Sungkyunkwan University Industriearbeitskreis Änderungsmanagement...9 Neuerscheinungen des Lehrstuhls für Produktentwicklung...10 Ausgewählte Veröffentlichungen...11 Veranstaltungskalender...12 Impressum CiDaD News 14 (2017) 2

3 DFG Kostenanalyse und optimierung: Erfolgreicher Abschluss Julian Wilberg, Sebastian Maisenbacher Nach drei Jahren Projektlaufzeit wurde Ende Oktober 2016 das Forschungsprojekt Kostenanalyse und optimierung mechatronischer Produkte mittels Bewertung und Gestaltung von Produktstrukturen erfolgreich abgeschlossen. Ziel des durch die DFG geförderten Projektes war es ein industrienahes, methodisches Vorgehen zur kostenoptimierten Entwicklung mechatronischer Produkte zu erforschen. Kosten) identifizieren. Damit das IVE Modell in der Praxis anwendbar ist, wurde im ersten Schritt ein detailliertes Prozessmodell entwickelt, welches bei der Modellerstellung hilft. Dieses wurde abschließend in einen anwendungsorientierten Leitfaden überführt. Ein großer Anteil heutiger Produkte sind mechatronische Produkte, eine Kombination von Komponenten aus dem Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Die Verknüpfung der drei unterschiedlichen Domänen erhöht die Komplexität der Produktentwicklung und des Kostenmanagements, da die einzelnen Domänen oft weitestgehend isoliert betrachtet werden. Viele existierende Ansätze unterstützen Unternehmen bei der frühzeitigen Kalkulation von domänenspezifischen Kostenanteilen. Es fehlten jedoch disziplinübergreifende Kostenanalysen und Kostenoptimierungsmethoden speziell für die Anwendung in der Mechatronik. Zielsetzung des Forschungsprojekts Hauptziel des Projekts war die Kostenanalyse und -optimierung mechatronischer Produkte durch die Bewertung und Gestaltung von Produktstrukturen. Besonderes Potenzial für die Entwicklung einer Unterstützung bietet eine Kombination von Methoden zur Analyse von Produktstrukturen und des Kostenmanagements. Ziel des Projekts war es durch eine Verknüpfung der beiden Bereiche kostenrelevante Produktstrukturen zu modellieren, zu analysieren und mit Hilfe geeigneter Handlungsanweisungen zu optimieren. Von zentraler Bedeutung war die methodische Unterstützung der frühen Phasen in der Produktentwicklung, da hier ein Großteil der späteren Produktkosten festgelegt wird. Kernergebnisse des Forschungsprojekts Bereits zu Beginn des Forschungsprojekts zeigte sich, dass zwischen Strukturkriterien und Kostenstruktur kein Zusammenhang bestand. Vielmehr wurde deutlich, dass eine Verknüpfung von Produkt- und Kostenstruktur hilfreich für das Kostenmanagement in der Mechatronik ist. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde das Integrated Value Engineering (kurz IVE) Basismodell entwickelt. Hierbei werden Produktstrukturen in die drei Domänen Anforderungen, Funktionen und Komponenten zerlegt. Durch Anwendung des strukturellen Komplexitätsmanagements lassen sich dann in allen drei Domänen mittels eines Vergleiches von Ziel- und Ist-Kosten Potenziale zur Wertoptimierung (Verhältnis aus Kundennutzen und Beispielhafte Darstellung des IVE Basismodells Praxisbezug und Industrielle Kooperationen Um einen praxisorientierten Ansatz zu entwickeln, wurden die Lösungsansätze kontinuierlich mit Praktikern diskutiert. Das große Interesse verdeutlichte die Aktualität der Problemstellung und den hohen Bedarf einer methodischen Unterstützung. Über den Projektverlauf war es möglich intensiv mit verschiedenen Industriepartner zu kooperieren (z.b. MAN Diesel & Turbo SE und Knorr-Bremse AG). Durch die Zusammenarbeit mit der Industrie konnte der IVE Ansatz evaluiert werden. Im Projekt wurden so diverse Produktstrukturen und Kostendaten aufgenommen und analysiert. Dabei zeigte sich, dass IVE das Kostenmanagement in verschiedenen Industrien erfolgreich unterstützen kann. Des Weiteren wurde deutlich, dass neben den klassischen Produktdomänen Anforderungen, Funktionen und Komponenten, auch weitere Domänen (z.b. Montage, Produktion oder Lieferantennetzwerke) genauer betrachtet und in das IVE Modell integriert werden müssen. Insgesamt fällt das Fazit sehr positiv aus, da mit IVE viele industrielle Probleme im Kostenmanagement adressiert werden konnten. Kostenanalyse, Produktstrukturen, mechatronische Produkte Julian Wilberg, M.Sc. Tel Weitere Informationen https://www.pe.mw.tum.de/forschung/projekte/ kostenanalyse/ CiDaD News 14 (2017) 2 3

4 E-Bike-Sharing-Konzept: Produktentwicklungsseminar MVG Rad Simon Kremer, Julian Wilberg Anfang November startete das einjährige Produktentwicklungsseminar MVG Rad in Zusammenarbeit mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Produkt-Service-System in der Praxis MVG Rad ist als Bike-Sharing-System im Oktober 2015 in München gestartet. Ziel des Seminars ist die Verbesserung des Nutzererlebnisses während des gesamten Ausleihprozesses sowie die Entwicklung eines Elektrorades zur Einbindung in die bestehende Flotte. Dieses Rad soll sowohl für mobilitätseingeschränkte Menschen als auch zum Lastentransport genutzt werden können. Hierzu entwickeln zwei Studierendenteams über zwei Semester ein innovatives E-Bike-Sharing-Konzept und einen zugehörigen Prototypen. Interdisziplinäres Projekt Im Projekt wird die Integration von Hardware (Fahrrad, Elektroantrieb etc.), IT (App etc.) und Systemsicht (Infrastruktur, Betriebskonzept, User Experience etc.) untersucht und konzeptioniert. In der ersten Phase analysieren die Studierenden potentielle Nutzergruppen, den Kontext der Nutzung und den aktuellen Interaktionsablauf, definieren die Potentiale zur Weiterentwicklung und entwickeln Lösungskonzepte. In der zweiten Phase wird das E-Bike-Sharing-Konzept prototypisch umgesetzt. Die zwei aufeinanderfolgenden Studierendenteams sind interdisziplinär aufgestellt und werden von wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls für Produktentwicklung und des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik betreut. Der Fokus liegt dabei auf einer abgestimmten Entwicklung der Systemkomponenten. Hierzu werden innovative Methoden aus der aktuellen Forschung zu Produkt- Service-Systemen, User Experience, Anforderungs- und Wissensmanagement angewendet und weiterentwickelt. Produktentwicklungsseminar, Produkt-Service-System, Innovation, Digitalisierung, User Experience Dipl.-Ing. Simon Kremer Tel Internationale DSM Conference 2016 in São Paulo, Brasilien Lucia Becerril Die 18th Internationale DSM Conference fand vom 29. bis zum 30. August 2016 in São Paulo, Brasilien statt. Ausrichter waren die Polytechnic School der University of São Paulo (USP) unter Leitung von Professor Marly Monteiro de Carvalho, des Journal of Modern Project Management sowie des Lehrstuhls für Produktentwicklung. Der erste Tag der DSM 2016 (Dependency and Structure Modeling) Conference startete mit zwei Keynotes: Rogerio Nakamura referierte zum Thema von DSM Anwendungen bei Bosch Brazil und Professor Tyson R. Browning zum Thema Chancen bei der DSM Forschung. Zudem wurde ein Tutorial zur Einführung in DSM-Methoden gehalten (Leitung Prof. Tyson R. Browning). Ein Workshop der Industrie-Interessengruppe DSMiSIG wurde ebenfalls am ersten Tag durchgeführt (Leitung Mike Stowe, The Boeing Company). Am zweiten Tag fanden Präsentationen zu wissenschaftlichen und industriellen Ergebnissen statt. Folgende Themen wurden behandelt: Management von Innovationsprozessen und Organisationen, DSM und Sustainability, Case Studies sowie Projektmanagement. Am Tag nach der Konferenz besuchte ein Teil der Konferenzteilnehmer das Werk von Embraer in der Nähe von São Paulo. Dort wurden aktuelle Themen im Bereich Komplexitätsmanagement diskutiert. Im nächsten Jahr wird der Lehrstuhl für Produktentwicklung erneut als Organisator der Konferenz auftreten. Diese wird vom September 2017 bei der Aalto University in Espoo, Finnland stattfinden. DSM Conference, Komplexitätsmanagement, Internationale Kontakte Lucia Becerril, M.Sc. Tel Weitere Informationen 4 CiDaD News 14 (2017) 2

5 Erfolgreicher Projektabschluss: InnoCyFer bildet durchgängige Kette zur Realisierung kundenindividualisierter Produkte Michael Roth, Kristin Gövert Das dreijährige Verbundprojekt InnoCyFer integrierte Gestaltung und Herstellung kundeninnovierter Produkte in Cyber-Physischen Fertigungssystemen konnte im Oktober 2016 erfolgreich abgeschlossen werden. Ausgehend von einer Open Innovation Plattform mit integriertem Toolkit können Produktkomponenten individualisiert werden. Die so gestalteten individuellen Komponenten werden automatisch an ein flexibles Fertigungssystem übertragen und dort produziert. Das Verbundprojekt wurde seit November 2013 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Schwerpunktprogramms Autonomik für Industrie 4.0 gefördert. Das Konsortium unter Leitung der TUM verknüpfte die unterschiedlichen Disziplinen und Sichtweisen entlang der gesamten Kette von der Individualisierung hin zur Produktion individueller Produkte. Die beteiligten Partner waren neben dem Lehrstuhl für Produktentwicklung die BSH Hausgeräte GmbH, die Hyve Innovation Community GmbH, die Festo Didactic SE, das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften sowie die Fraunhofer Projektgruppe für Ressourceneffiziente Mechatronische Verarbeitungsmaschinen. Innerhalb dieses Verbunds konnte der Lehrstuhl für Produktentwicklung als zentrale Ergebnisse die Open Innovation Plattform mit integriertem Toolkit sowie eine Methodik zur Produktaufbereitung für die Individualisierung entwickeln. Open Innovation als Befähiger für eine Kundenindividualisierung Im Projekt wurden zunächst bestehende Ansätze im Bereich von Open Innovation Plattformen sowie User Innovation und Co-Creation Toolkits analysiert und klassifiziert. So konnten die Anforderungen samt erster Konzepte für die integrierte InnoCyFer Open Innovation Plattform abgeleitet werden. In zahlreichen Workshops mit allen Stakeholdern innerhalb des Projekts und in Kooperation mit einem externen Dienstleister wurden diese ersten Konzepte weiterentwickelt und angepasst. Zu Beginn des dritten Projektjahres konnte das Konzept wie im Bild dargestellt umgesetzt werden und damit die InnoCyFer Plattform inklusive Toolkit in den Probebetrieb gehen. Dabei übernimmt die Open Innovation Plattform die Rolle des zentralen Datenhändlers. Aus ihr heraus wird die Individualisierung von Komponenten im integrierten webbasierten Toolkit gestartet. Weiterhin übernimmt die Plattform die Kommunikation mit der Produktionsplanung und steuerung und die prototypische Bestellabwicklung. Insbesondere werden Preise und InnoCyFer Konzeptübersicht Kosten prognostiziert sowie ein möglicher Liefertermin ermittelt. Zugeschnitten wurde die integrierte Plattform auf zwei Komponenten des Anwendungsfalls eines Kaffeevollautomaten sowie ein Mikrocontrollergehäuse als Demonstrationsobjekt bei Messeauftritten. Das Toolkit zur Individualisierung des Kaffeevollautomaten ist auf der nächsten Seite dargestellt. Außerdem wurde die Plattform in einer umfangreichen Studie evaluiert. So konnte nachgewiesen werden, dass die InnoCyFer Plattform erfolgreich die Kundenindividualisierung von Produkten ermöglicht und die gesetzten Ziele erfüllt. Lediglich die Usability der prototypisch umgesetzten Plattform bietet Verbesserungspotenziale. Die Produktaufbereitungsmethodik macht Produkte fit für die Kundenindividualisierung Neben der InnoCyFer Plattform konnte der Lehrstuhl für Produktentwicklung als zweites Kernergebnis eine zweisträngige verknüpfte Produktaufbereitungsmethodik entwickeln und evaluieren. Der erste Strang unterstützt die generelle Aufbereitung des Produkts für die Kundenindividualisierung, während der zweite Strang ein besonderes Augenmerk auf die Produktsicherheit legt. Der generelle Aufbereitungsstrang umfasst eine Situationsanalyse, die die Unternehmenssituation sowie das zu individualisierende Produkt analysiert. Weiterhin unterstützt eine Kundenanalyse die Erhebung und Ableitung kundenseitiger Individualisierungsbedarfe. Als dritter Bestandteil hilft eine Spannungsfeldanalyse die individualisierbaren Komponenten im Spannungsfeld von Kundenbedarf und Restriktionen festzulegen. Zusätzlich unterstützt die Methodik bei einer Produktstrukturänderung zur Reduzierung von Schnittstellen und Vergrößerung von Freiheitsgraden sowie bei der Umsetzungsplanung abgeleiteter Maßnahmen. Der Strang mit Fokus auf die Produktsicherheit unterstützt zum einen die Produktanalyse aus der Perspektive der Produktsicherheit. Zusätzlich ermöglicht eine Eigenschaftsanalyse die explizite Modellierung sicherheitsrelevanter Eigenschaften. Zum anderen unterstützt eine Fortpflanzungsanalyse die Identifikation potenzieller CiDaD News 14 (2017) 2 5

6 InnoCyFer Toolkit für den Anwendungsfall Kaffeevollautomaten Effizienzsteigerung nicht nur für die Kundenindividualisierung Zusammenfassend stellen die entwickelte InnoCyFer Open Innovation Plattform und die Produktaufbereitungsmethodik entscheidende Befähiger für die Kundenindividualisierung dar. Die enge Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern stellte dabei den Anwendungsbezug sicher. So zeigte sich insbesondere, dass die Produtaufbereitungsmethodik die Effizienz der Entwicklung kundenindividualisierbarer Produkte steigern kann. Weiterhin eignen sich die entwickelten Methoden auch, um die Effizienz bei der Analyse und Handhabung von technischen Änderungen zu verbessern. Auswirkungen einer Kundenindividualisierung und deren Minimierung durch Modularisierung und die Festlegung von Restriktionen. Basierend auf diesen Erkenntnissen bietet die Methodik im vierten Schritt eone Effizienzsteigerung bei der Sicherheitsanalyse der kundenindividualisierten Produkte. Open Innovation, Produktindividualisierung, Produktsicherheit Dipl.-Ing. Michael Roth Tel Weitere Informationen TUMKolleg Ab der 11. Klasse an der Universität forschen Cristina Carro Saavedra Das TUMKolleg ist ein Kooperationsprogramm zwischen zwei Gymnasien und der Technischen Universität München (TUM). Das Programm ermöglicht Schülern und Schülerinnen ihre Forschungsarbeiten im Rahmen der Abiturprüfung an der Universität anzufertigen. Über das Programm Das TUMKolleg richtet sich besonders an Schüler und Schülerinnen, die begabt und an Mathematik, Naturwissenschaften und Technik interessiert sind. Das Programm gliedert sich in mehrere Abschnitte. Zu Beginn der 11. Klasse besuchen die Schüler und Schülerinnen verschiedene Fakultäten der TUM, um einen guten Überblick über die interessanten Themengebiete zu bekommen. Anschließend wählen die Schüler und Schülerinnen einen Lehrstuhl aus, der ihre Arbeit betreut. Die Bearbeitungszeit ist auf ein Jahr ausgelegt. Aktuell nehmen zwei Gymnasien teil: das Otto-von-Taube-Gymnasium aus Gauting und das Werner-Heisenberg-Gymnasium aus Garching. Besuch an der Fakultät für Maschinenwesen Am 19. Oktober 2016 fand die Vorstellung der Fakultät Maschinenwesen geleitet durch den Lehrstuhl für Produktentwicklung statt. Neben allgemeinen Informationen über die Fakultät und die Lehrstühle Produktentwicklung, Energiesysteme, Mikrotechnik und Medizingerätetechnik, Turbomaschinen und Flugantriebe sowie Carbon Composites erhielten die Schüler und Schülerinnen auch Einblicke in das Studium. Viele zeigten Interesse an der Fakultät Maschinenwesen. Seit 2011 betreute der Lehrstuhl für Produktentwicklung mehrere TUMKollegiatInnen. Deren Arbeiten wurden unter anderem auf dem Wettbewerb Jugend forscht präsentiert. TUMKolleg, Forschungsarbeiten Dipl.-Ing. Cristina Carro Saavedra Tel Weitere Informationen 6 CiDaD News 14 (2017) 2

7 Patentierbares Engagement für das TUMKolleg Sebastian Sapper, Jutta Möhringer, Daniel Thugut, Christian Adlberger, Christian Schmied, Markus Mörtl Die Arbeit des Lehrstuhls für Produktentwicklung mit dem TUMKolleg, einem einzigartigen Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler, führte dieses Jahr zu zwei Schutzrechten. Nur durch starkes Engagement im Team, ein funktionierendes Netzwerk und die Zusammenarbeit innerhalb der TUM konnte dieser Erfolg erzielt werden. Forschungsarbeit am Lehrstuhl Um die Einsatzbedingungen freiwilliger Feuerwehren technisch, ergonomisch und ökonomisch zu verbessern, wurde ein Helmlampensystem multidisziplinär optimiert. Der Schüler Daniel Thugut, selbst freiwilliger Feuerwehrmann, wurde von Dr. Jutta Möhringer, die innerhalb der TUM das TUMKolleg koordiniert, an den Lehrstuhl für Produktentwicklung vermittelt und hier aus der Forschergruppe Kostenmanagement betreut. Seine Arbeit Innovations- und Kostenoptimierung eines Helmlampensystems für den Feuerwehreinsatz stellt die inhaltliche Grundlage der Schutzrechtsanmeldungen dar. Engagement im Team Damit Jungforscher ihre Pläne verwirklichen und voranbringen können, bedarf es der richtigen Umgebung, Ausstattung und Betreuung. Am Lehrstuhl für Produktentwicklung wurde die Idee wissenschaftlich durch Christian Schmied und durch Christian Adlberger aus der Werkstatt mittels CAD-Einführung über 3D-Druck bis hin um fertigen Funktionsprototypen unterstützt. Auch die Rückendeckung der Lehrstuhl- und Programmleitung ist ein ganz zentraler Fortschrittsgarant. Engagement im TUMKolleg Ein wesentlicher Erfolgsfaktor in diesem Fallbeispiel waren das Engagement und die Mitarbeit ehemaliger Beteiligter des TUMKollegs. Durch dieses Netzwerk wird der Zusammenhalt unterstrichen und automatisch Erfahrungen und Motivation an die junge Generation weitergegeben. Sebastian Sapper, ehemaliger TUMKollegiat am Lehrstuhl, stand mit Rat und Tat zur Seite. Durch das TUMKolleg-Netzwerk wurde die Verbindung zu Patentanwalt Dr. Heuer, Vater zweier ehemaliger TUMKollegiatinnen, aufgebaut. Erst mit seiner professionellen Beratung wurde die Anmeldung der Schutzrechte ermöglicht. Urkunde des Gebrauchsmustereintrags Engagement von Förderern Weitere Unterstützung in Form von ehrenamtlicher und inanzieller Hilfe über die Grenzen der TUM hinaus beschleunigten den Prozess gleich dreifach: Neben kostenloser Erstberatung wickelte Dr. Heuer die Anmeldungen der Schutzrechte zu stark vergünstigten Konditionen ab. Weitere finanzielle Zuwendung für die Anmeldungen übernahm die Wilhelm Stemmer-Stiftung in bemerkenswertem Ausmaß. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder, Jugendliche und Studierende zu unterstützen, um ihre Begabung und ihr Interesse an Naturwissenschaft und Technik zu fördern und sie an das Ingenieurwesen heranzuführen. Im Schmerzinstitut Dr. Bauermeister München, einem An- Institut der Kharkiv National Medical University, Ukraine, erfolgte die Nachprüfung, Absicherung und Quantifizierung der technischen Forschung. Er stellte uns großzügig Zeit und Ausstattung für Mehrkanal-EMG -Messungen mit seinem fachlichen Rat zur Verfügung. Ergebnis Das Ergebnis ist die Anmeldung zweier Schutzrechte (Patent und Gebrauchsmuster) mit dem Lehrstuhl für empirische Bildungsforschung, dem Otto-von-Taube- Gymnasium Gauting und der Wilhelm Stemmer-Stiftung. TUMKolleg, Engagement, Patentanmeldung, innovatives Helmlampensystem Dipl.-Ing. Christian Schmied Tel CiDaD News 14 (2017) 2 7

8 4th International Spring School on Systems Engineering (IS3E) Cristina Carro Saavedra, Lucia Becerril Die 4th International Spring School on Systems Engineering fördert den internationalen Austausch von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen. 16 Doktoranden aus dem In- und Ausland kamen hierzu vom Mai 2016 an der DTU in Kopenhagen zusammen. Sie stellten ihre Forschungsthemen vor, diskutierten und erhielten Feedback von renommierten Dozenten und Industrievertretern aus dem Bereich Systems Engineering. Einblick in das Thema Risikomanagement. Die SE-Experten hielten nicht nur Vorlesungen, sondern gaben den Teilnehmern auch konkrete Rückmeldung zu ihren Promotionsvorhaben. Methodisch wurde in diesem Jahr verstärkt auf Workshops zur Ergänzung der Vorlesungen gesetzt, um die vermittelten Methoden und Werkzeuge gezielt anzuwenden und für die Teilnehmer greifbar zu machen. Die IS3E Bereits zum vierten Mal veranstalteten der Lehrstuhl für Produktentwicklung und das Fraunhofer IEM die IS3E. Kooperationspartner waren die DTU und die Universität Twente. Ziel der Spring School ist es, den internationalen wissenschaftlichen Austausch zwischen den Doktoranden im Bereich Systems Engineering zu fördern und ihnen wertvolle Anregungen für ihre Arbeit zu geben. Die Teilnehmer haben so die Möglichkeit, ein internationales Netzwerk mit Gleichgesinnten zu knüpfen und ihre Forschung zu bereichern. Systems Engineering das Leitthema der Veranstaltung ist eine Disziplin, die die ganzheitliche Systembetrachtung über die Entwicklung und den Produktlebenszyklus hinweg propagiert. Dies gelingt durch den Einsatz neuer Methoden und Modelle. Das Systems Engineering gewinnt an Bedeutung, da technische Systeme zunehmend komplexer werden und auch die Anforderungen an ihre Entwicklung steigen. Die Veranstaltung in 2016 In diesem Jahr nahmen insgesamt 16 Doktorandinnen und Doktoranden aus sechs Ländern an der IS3E teil. Gastgeber war die Technische Universität in Kopenhagen (DTU). Als Top Player der»nordic Five Tech«, der anerkannten Allianz führender technischer Universitäten aus Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden, verfügt die DTU über eine exzellent aufgestellte technische Fakultät und bot den Teilnehmern somit ein besonderes Umfeld. Teilnehmer der 4th International Spring School on Systems Engineering Neuigkeit im Programm Am Mittwoch machte die 4th NoSE Tour eine renommierte 5-tägige Veranstaltung zum Thema Systems Engineering mit Vertretern aus Industrie und Forschung an der DTU Station, was den Teilnehmern der IS3E die Gelegenheit bot, ihre Promotionsprojekte anhand von Postern vor weiteren internationalen Experten zu präsentieren. Die vielfältigen Promotionsprojekte der Teilnehmer ließen dabei erkennen, dass sich SE auf komplexe Problemstellungen anwenden lässt. Das Vorwissen der Teilnehmer ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Daran erkennen wir, dass SE in der Wissenschaft einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Fraunhofer IEM Die nächste IS3E wird von 29. Mai bis 2. Juni 2017 an der University of Twente veranstaltet. Die Anmeldung ist bis zum 10. März 2017 möglich. Vorträge der Dozenten Dozenten waren Professor Udo Lindemann (TUM), Doktor Maarten Bonnema (Universität Twente), Professor Roman Dumitrescu (Fraunhofer IEM) und Professor Josef Oehmen (DTU Kopenhagen). Nach einer eintägigen Einführung in die Grundlagen des Systems Engineering fokussierten die Dozenten die Schwerpunktthemen Model-Based Systems Engineering, Systems Thinking und Complexity Management. Professor Roger Kasperson von der Clark University gab als Gastlektor Systems Engineering, Spring School Dipl.-Ing. Cristina Carro Saavedra Tel Weitere Informationen 8 CiDaD News 14 (2017) 2

9 Forschungsaufenthalt am SDI der Sungkyunkwan University Danilo Marcello Schmidt Im Rahmen einer internationalen Kooperation verbrachte Danilo Schmidt zwei Monate am Service Design Institute (SDI) der Sungkyunkwan University in Seoul, Südkorea. Ziel war der wissenschaftliche Austausch zu den Themen Produkt-Service-Systeme (PSS), Service Design und Service Engineering. Das Service Design Institute (SDI) der Sungkyunkwan University Die Sungkyunkwan University ist eine Privatuniversität in Seoul und mit einer über 600-jährigen Tradition die älteste Universität Asiens. Das dort integrierte Service Design Institute (SDI) beschäftigt sich mit Ansätzen zur Planung und Entwicklung von Produkt-Service-Systemen (PSS) und verschiedenen Aspekten rund um das Thema Service Design. Der Lehrstuhlinhaber Professor Yong Se Kim war Organisator der ICED 2013 und ist seitdem ein wichtiger Kontakt des Lehrstuhls für Produktentwicklung. Außerdem ist er einer der weltweit führenden Forscher im Bereich PSS. Wissenschaftlicher Austausch zu Inhalten des Teilprojekts C2 vom SFB 768 Im Rahmen des Forschungsaufenthaltes wurden verschiedene Ansätze des SDI mit Ergebnissen vom Teilprojekt C2 (SFB 768) diskutiert. Am SDI wurde ein Vorgehen zur PSS-Entwicklung erstellt, das auf dem Durchlaufen von 12 Design-Räumen basiert (z.b. Value Space, Actor Space). Dieses wurde im Rahmen eines virtuellen Repositoriums für PSS-Cases software-technisch umgesetzt. Das PSS-Repositorium wurde mit Forscherinnen des SDI in Bezug zum Service-Katalog analysiert, der im SFB 768 entwickelt wurde. Hieraus ergaben sich neue Ideen für die Weiterentwicklung und neue Anwendungsbereiche für den Service-Katalog. Forschungsaufenthalt, Sungkyunkwan University, Produkt-Service-System Dipl.-Ing. Danilo Schmidt Tel Industriearbeitskreis Änderungsmanagement Lucia Becerril, Niklas Kattner Im Rahmen des Teilprojekts B1 des Sonderforschungsbereich 768 Zyklenmanagement von Innovationsprozessen fand im letzten Jahr ein weiterer Industriearbeitskreis Änderungsmanagement statt. Diskutiert wurden Anforderungen an ein systemisches Änderungsmanagement. Zyklische interne und externe Einflussfaktoren führen zu zahlreichen Änderungen in der Entwicklung. Ein effektives Management von Änderungszyklen reduziert diese zusätzlichen Entwicklungsaufwände und führt so zu kürzeren Entwicklungszeiten und weniger Budgetüberschreitungen. Im Rahmen des Teilprojekts B1 im SFB 768 wird daher ein entwicklungs- und produktionsübergreifendes (sog. systemisches) Änderungsmanagement angestrebt. Der Industriearbeitskreis Änderungsmanagement fand im Juli 2016 zum siebten Mal statt. Acht Industrievertreter aus sechs Unternehmen nahmen an diesem eintägigen Workshop teil. Die Ziele waren der Austausch zwischen Forschung und Industrie zu Handlungsbedarfen und Lösungsstrategien im technischen Änderungsmanagement. Im ersten Teil des Treffens würde ein kurzer Rückblick zu den Forschungsergebnissen des letzten Jahres gegeben. Danach wurden Anforderungen der Industrie an ein systemisches Änderungsmanagement präsentiert und diskutiert. Am Nachmittag entwickelten die Teilnehmer in einem Design Thinking Workshop Ideen, um konkrete Herausforderungen in den Unternehmen zu adressieren. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Lehrstuhl für Produktentwicklung und dem Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften organisiert. Das nächste Treffen findet voraussichtlich März 2017 statt. SFB 768, technisches Änderungsmanagement Lucia Becerril, M.Sc. Tel Niklas Kattner, M.Sc. Tel CiDaD News 14 (2017) 2 9

10 Neuerscheinungen des Lehrstuhls für Produktentwicklung Frank Deubzer: A Method for Product Architecture Management in Early Phases of Product Development Bauer, W.: Planung und Entwicklung änderungsrobuster Plattformarchitekturen. München: TUM, Diss. 2016, Dr. Hut To comprehensively cope with complex product architectures, the dissertation provides the evaluation of existing methods and approaches incorporated into a threefold methodology, based on the Multiple Domain Matrix modeling method. The three pillars of the approach include a framework regarding the content, a model capable of providing complex system information, and a procedural model for the systematic coping with complex systems. Deubzer, F.: A Method for Product Architecture Management in Early Phases of Product Development. München: TUM, Diss Daniel Kasperek: Structure-based System Dynamics Analysis of Engineering Design Processes This thesis presents the framework for structure-based System Dynamics Analysis which allows creating a conceptual model space for the joint consideration of the dimensions of structural and dynamic complexity for supporting the early phase of engineering design processes. Kasperek, D.: Structure-based System Dynamics Analysis of Engineering Design Processes. München: TUM, Diss Matthias Rudolf Gürtler: Situational Open Innovation - Enabling Boundary-Spanning Cooperation in Small and Medium-sized Enterprises The methodology Situational Open Innovation (SOI) situation-specifically supports SMEs (Mittelstand) in operatively planning Open Innovation projects. Based on a systematic analysis of the specific goal and project situation, relevant external and internal partners are identified, who operatively contribute to a solution, and who ensure the strategic long-term success of the project. In addition, suitable collaboration methods are derived. To allow a better usability, SOI was implemented as software demonstrator. The evaluation in industry ensures the applicability of SOI and reveals general success factors of method application in companies. Gürtler, M.R.: Situational Open Innovation - Enabling Boundary-Spanning Cooperation in Small and Mediumsized Enterprises. München: TUM, Diss Florian Schöttl: Komplexität in sozio-technischen Systemen Methodik für die komplexitätsgerechte Systemgestaltung in der Automobilproduktion Wolfgang Bauer: Planung und Entwicklung änderungsrobuster Plattformarchitekturen In sich stetigen wandelnden Unternehmenskontexten verursachen dynamische Einflussfaktoren neben Unsicherheit in der Planung eine steigende Variantenvielfalt sowie aufwändige Änderungen in der Nutzungsphase. Um diesen Herausforderung zu begegnen, wurde eine vierstufige Methodik zur Planung und Entwicklung änderungsrobuster Plattformarchitekturen entwickelt. Diese Plattformarchitektur ermöglicht die effiziente Ableitung änderungsinduzierter Produktvarianten. Die Methodik wurde in zwei Fallstudien evaluiert. Dem zielgerichteten Umgang mit Komplexität und einer komplexitätsgerechten Systemgestaltung stehen in der Automobilproduktion das mangelnde Verständnis dieses Phänomens und die fehlende Quantifizierbarkeit gegenüber. Um dem zu begegnen, wurden in der Dissertation technische und soziale Charakteristika von Komplexität im KomplexitätsPotentialModell verknüpft und ein Quantifizierungsmodell für wahrgenommene Komplexität entwickelt. Im Rahmen einer vierstufigen Methodik werden diese Erkenntnisse am Beispiel der Automobilproduktion operationalisiert und an Hand eines Fallbeispiels evaluiert. Schöttl, Florian: Komplexität in sozio-technischen Systemen Methodik für die komplexitätsgerechte Systemgestaltung in der Automobilproduktion. München: Dr. Hut CiDaD News 14 (2017) 2

11 Ausgewählte Veröffentlichungen ENTWICKLUNGSPROZESSE Becerril, Lucia; Sauer, Michael; Lindemann, Udo (2016): Estimating the effects of Engineering Changes in early stage product development. In: Marly Monteiro de Carvalho, Steven Eppinger, Maik Maurer und Lucia Becerril (Hg.): Proceedings of the 18th International DSM Conference. Sao Paulo, Brazil: USP - Sao Paulo. Hollauer, Christoph; Kattner, Niklas; Lindemann, Udo (2016): Towards a Methodology to Support the Development of Flexible Company-Specific Engineering Design Processes. In: Proceedings of the Portland International Conference on Management of Engineering & Technology Honolulu, Hawaii, USA, S Weidmann, Dominik; Burgenmeister, Martin; Pfeiffer, Sabine; Lindemann, Udo (2016): Open Organization in Engineering Design. In: The Design Society (Hg.): NordDesign 2016, DS 85. NTNU Norwegian University of Technology. Trondheim, Norway, S. 10. Schweigert, Sebastian; Carro Saavedra, Cristina; Marahrens, Nils-Jorge; Lindemann, Udo (2016): A Process Standardization Approach to Enhance Design Verification. In: R&D Management Conference 2016 From Science to Society: Innovation and Value Creation. Cambridge, UK, S. 12. ENTWICKLUNGSMETHODIK Abram, Laura; Münzberg, Christopher; Lindemann, Udo (2016): Crisis Situations in Engineering Product Development: Elaboration of Principles for effective Crisis Solving. In: The Design Society (Hg.): Proceedings of NordDesign 2016, DS 85. NTNU Norwegian University of Technology. Trondheim, Norway, S. Volume 2, d Albert, Hugo; Lindemann, Udo (2016): Engineering Design Education: Practical Methods of Product Development. In: SAISE (Hg.): 2016 International Conference on Design and Manufacturing Engineering. Auckland, New Zealand: SAISE, S Kammerl, Daniel; Novak, Gabriel; Hollauer, Christoph; Mörtl, Markus (2016): Integrating Usage Data into the Planning of Product-Service Systems. In: 2016 IEEE International Conference on Engineering and Engineering Management (IEEM 2016). Nusa Dua, Indonesia: IEEE. Schmidt, Danilo Marcello; Hübner, Daniel; Mörtl, Markus (2016): Product-Service Systems for Increasing Customer Acceptance Concerning Perceived Complexity. In: 4th International Conference on Serviceology. Tokio, Japan: Society for Serviceology, S SYSTEMS ENGINEERING Roth, Michael; Gantenbein, Felix (2016): Model-based Hazard and Propagation Assessment of Product Changes. In: ASME (Hg.): 2016 International Design Engineering Technical Conferences and Computers and Information in Engineering Conference. Charlotte, USA: ASME Goevert, Kristin; Cloutier, Robert; Roth, Michael; Lindemann, Udo (2016): Concept of System Architecture Database Analysis. In: IEEE (Hg.): 2016 IEEE International Conference on Industrial Engineering and Engineering Management (IEEM). Nusa Dua, Indonesia: IEEE, S INNOVATION & KREATIVITÄT Böhmer, Annette Isabel; Lindemann, Udo (2016): Agile Innovation - Challenges while Implementing Agile Approaches within complex mechatronic processes of large corporations. In: ISPIM Innovation Summit 2016: Moving the Innovation Horizon Conference. ISPIM. Kuala Lumpur, Malaysia, S Kremer, Simon; Günther, Stefan, Lindemann, Udo (2016): Roles in User Experience Design - Transferring insights from experience oriented disciplines. In: Pieter Desmet, Steven Fokkinga, Geke Ludden, Cila Nazli und Hester van Zuthem (Hg.): Proceedings of the 10th International Conference on Design & Emotion, Celebration & Contemplation, Sept. 2016, Amsterdam. Amsterdam: The Design & Emotion Society, S KOSTENMANAGEMENT Wilberg, Julian; Maisenbacher, Sebastian; Lindemann, Udo (2016): Proactive Cost Management: Integrating Use Phase Data to Reduce Uncertainty. In: NordDesign Trondheim, Norwegen. Gebhardt, Marcel; Schmied, Christian; Mörtl, Markus (2016): Ex-ante Quantifizierung indirekter Änderungskosten - Vorgehen zur Entwicklung heuristischer Verfahren. In: ZWF - Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb 111 (7-8), S CiDaD News 14 (2017) 2 11

12 Veranstaltungskalender März INDUSTRIEARBEITSKREIS ÄNDERUNGS- MANAGEMENT Der nächste Industriearbeitskreis Änderungsmanagement findet dieses Jahr im März 2017 statt. Im Arbeitskreistreffen wird der aktuelle Stand des proaktiven Änderungsmanagements in Wissenschaft und Praxis mit den Industriepartnern diskutiert. Dabei geht es hauptsächlich um Maßnahmen, um frühzeitig mögliche Änderungen zu identifizieren, Änderungen aktiv vorzuverlagern oder diese vollständig zu vermeiden. Wenn Sie Interesse an der Teilnahme im Industriearbeitskreis "Änderungsmanagement" haben, wenden Sie sich bitte an Niklas Kattner September TH INTERNATIONAL DEPENDENCY AND STRUCTURE MODELLING (DSM) CONFERENCE Die International DSM Conference findet dieses Jahr vom September 2017 bei der Aalto University in der Nähe von Helsinki, Finnland statt. Mehr Informationen finden Sie unter: 29. Mai - 2. Juni 2017 INTERNATIONAL SPRING SCHOOL ON SYSTEMS ENGINEERING (IS3E) Die nächste Spring School im Bereich Systems Engineering findet vom 29. Mai - 2. Juni 2017 statt. Als Veranstaltungsort wurde die University of Twente in Enschede ausgewählt. Bis zum 10. März 2017 können Bewerbungen eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie unter: Impressum Die CiDaD News werden herausgegeben vom: Lehrstuhl für Produktentwicklung Technische Universität München Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk (Kommissarische Leitung) Boltzmannstr. 15, D Garching bei München Tel Internet Redaktion und Gestaltung Kristin Gövert, M.Sc. Tel Druck Eigendruck ISSN Verantw. i.s.d.p. Dr.-Ing. Makrus Mörtl (Akad. Oberrat) 12 CiDaD News 14 (2017) 2

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