egovernment Symposium

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "egovernment Symposium"

Transkript

1 egovernment Symposium 5. November 2013 Bern Roman Pfister Programm-Manager HPI 1

2 Agenda 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI 2. Die ICT-Strategie HPI 3. Das HPI-Projekt der ersten Stunde: Suisse epolice 4. Fazit & Ausblick 2

3 Projekte 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI Lehrbuchmässige Vorgehensweise Vision Konzepte 3

4 Projekte: SeP 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI Wie war s denn bei HPI? Vision Konzepte Roadmap HPI 4

5 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI Art. 1 Art Zielsetzungen - Organisation - Gremien - Funktionsweise - Finanzen - Projekte 5

6 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI KKJPD Konferenz der kantonalen Justiz- & Polizeidirektoren/-innen KKPKS Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz SPTK & PPS Schweizerische Polizeitechnische Kommission & Planung, Projektsteuerung & Standardisierung (Gremien der Kantone und des Bundes) Programm-Manager & Sekretariat SPTK/HPI Programmträgerschaft KKJPD / EJPD Programmausschuss KKJPD (4) EJPD (2) KKPKS/SVSP (4) VBS (1) SPTK/PPS (1) EFD (1) Programmleitung ZH, Ostpol, ZPK, NWPK, RBT, EJPD, VBS, EFD, PM HPI EJPD Eidgenössisches Justiz- & Polizeidepartement VBS Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz & Sport EFD Eidgenössisches Finanzdepartement Projekt 1 Projekt 2 Projekt 3 6

7 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI Lösungsoptimierung mit den Vorhandenen Ressourcen! Ca. CHF 200 Mio. pro Jahr für Polizeiinformatik des Bundes und der Kantone 7

8 1. Von der Vision zur Vereinbarung HPI In überschaubaren Schritten zu harmonisierten Lösungen! 8

9 2. Die ICT-Strategie HPI Stossrichtungen: Polizeifachliche & (informations)-technische Schiene Polizeifachliche Architektur Polizeibedürfnisse Was brauchen wir? Was brauchen wir zuerst? In welcher Qualität? Welche Compliance-Auflagen? TRENNEN ICT-technische Architektur ICT- Vorgaben Technologien Architektur Sicherheit Betrieb & Services 9

10 2. Die ICT-Strategie HPI Stossrichtungen: Polizeiapplikationen & ICT-Infrastrukturen Fachapplikationen ICT-Infrastrukturen Polizeiapplikationen» Vorreiter Suisse epolice Waffenplattform/Online-Abfrage WR Bildungsserver > Bildungsplattform Vorgangsbearbeitung Lagedarstellung ICT- Infrastrukturen» Alle XML-Protokoll Austausch-Codes (HCT) Plattformen: - Intranet / Secure Mail - Datenaustausch (SEDEX) Betrieb & Service Center 10

11 2. Die ICT-Strategie HPI Stossrichtungen: Replikation, Kooperation, Integration Gestern Heute: 2013 Morgen: Übermorgen: ab 2017 DIVERSIFIKATION Verschiedene Lösungen für die gleichen Aufgaben Lösungen werden an verschiedenen Orten betrieben Datenaustausch nicht möglich REPLIKATION Harmonisierte Lösung für bestimmte Aufgabe Lösung wird an verschiedenen Orten autark betrieben Support und Weiterentwicklung aus einer Hand KOOPERATION Verschiedene Lösungen für die gleichen Aufgaben Harmonisierte Austauschplattform Austausch von harmonisierten Daten INTEGRATION Eine Lösung für verschiedene Aufgaben Lösung wird zentral für alle betrieben Support und Weiterentwicklung aus einer Hand 11

12 2. Die ICT-Strategie HPI Bedingungen: Lernkurve, Vorleistungen, Harmonisierung Prozesse/ Inhalte Für alle gilt: Das Einfache zuerst das Schwierige später! Für alle gilt: Ohne Vorleistung kein Gewinn- bzw. Spareffekt! Für alle gilt: Harmonisierung beginnt im Kopf! 12

13 3. Das HPI-Projekt der "Ersten Stunde" Total 6 Kantone: ZH, BE, ZG, FR, SH, SG 2014: NE 42% der Bevölkerung werden mit SeP erreicht

14 3. Das HPI-Projekt der "Ersten Stunde" Startseite des Virtuellen oder Online-Schalters der Polizei

15 3. Das HPI-Projekt der "Ersten Stunde"

16 3. Das HPI-Projekt der "Ersten Stunde" Nutzen für Polizei - Erhöhung Abwicklungseffizienz im Massengeschäft - Reduktion von administrativen Tätigkeiten - Erhöhung Flexibilität in der Fallabwicklung - Image der bürgerorientierten und modernen Polizei wird verstärkt Nutzen für Bürger & Wirtschaft - Jederzeit und überall 7 x 24 h Zugriff - Transparenz bei der Fallerfassung - Verkürzung der Fallerfassungszeit

17 4. Fazit & Ausblick HPI ist inzwischen mehr als nur eine Vision Es besteht ein Regelwerk (Fast) alles ist Neuland Es fliesst Geld»»» Ressourcen Es wird am gleichen Strick gezogen (Aber noch nicht alle ziehen!) Rechtsfragen sind allgegenwärtig Informatikharmonisierung folgt Prozessharmonisierung Die IT-Welt ist auch eine Welt der kleinen Königreiche Grenzen des Milizsystems beachten Föderalismus, Regionen und Sprachen CH-Polizeikonkordat kann Vereinfachungen bringen Programm HPI hat Vorbildcharakter Justiz denkt über eine Vision HIS nach 17

Informatik-Harmonsierung im föderalen Umfeld Ein Ding der Unmöglichkeit?

Informatik-Harmonsierung im föderalen Umfeld Ein Ding der Unmöglichkeit? Informatik-Harmonsierung im föderalen Umfeld Ein Ding der Unmöglichkeit? e-gov Fokus 1/2015 Bern, 5. Juni 2015 Roman Pfister Programm-Manager HPI Agenda 1. Vereinbarung und Strategie HPI 2. Suisse epolice

Mehr

Suisse epolice Der elektronische Polizeiposten

Suisse epolice Der elektronische Polizeiposten Suisse epolice Der elektronische Polizeiposten egov Lunch Markus Röösli - Chef IT Abteilung Kapo Zürich V01.00 1 Agenda Nutzen von Suisse epolice für Polizei und Bürger Das Projekt Suisse epolice in Kürze

Mehr

Dokumentation Bern, 29. Oktober 2013

Dokumentation Bern, 29. Oktober 2013 Dokumentation Bern, 29. Oktober 2013 Medienkonferenz: HPI - Suisse epolice Dienstag, 29. Oktober 2013 von 13:30 bis ca. 14:30 Uhr Kantonspolizei Bern Hodlerstrasse 6, 3011 Bern Inhalt der Dokumentation

Mehr

Programm «Harmonisierung der Informatik in der schweizerischen Strafjustiz (HIS)»

Programm «Harmonisierung der Informatik in der schweizerischen Strafjustiz (HIS)» Programm «Harmonisierung der Informatik in der schweizerischen Strafjustiz (HIS)» 15. Magglinger Rechtsinformatikseminar 19. Mai 2015 Florian Düblin, stv. Generalsekretär KKJPD Inhaltsübersicht Rekapitulation

Mehr

Vereinbarung zur Harmonisierung der Polizeiinformatik in der Schweiz (HPI)

Vereinbarung zur Harmonisierung der Polizeiinformatik in der Schweiz (HPI) 700.5 Vereinbarung zur Harmonisierung der Polizeiinformatik in der Schweiz (HPI) Vom 0. November 0 (Stand. Mai 0) Der Schweizerische Bundesrat und die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

HPI das Programm Suisse epolice

HPI das Programm Suisse epolice HPI das Programm Suisse epolice 15. Kongress zur urbanen Sicherheit Technopark, 08.09.2017 Ulrich Vogler Ressortleiter Betrieb HPI Agenda HPI Das Programm HPI Projekte und Anwendungen im Betrieb Suisse

Mehr

egov aus dem Baukasten

egov aus dem Baukasten 1 egov aus dem Baukasten Am Beispiel von ZEMIS Hans Burger Senior IT Consultant 4. November 2014 Agenda AdNovum egov-baukasten ZEMIS Übersicht Nutzungsbeispiele Baukasten Fazit 3 AdNovum Swiss Quality

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

IT Governance, IT-Servicemanagement und IT- Strategie in der öffentlichen Verwaltung

IT Governance, IT-Servicemanagement und IT- Strategie in der öffentlichen Verwaltung Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Staatssekretariat für Migration SEM Direktionsbereich Planung und Ressourcen Programm egovernment@sem ACADEMY GOV IT Governance, IT-Servicemanagement

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 3. August 03 Die E-Rechnung

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

SPIK. Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK

SPIK. Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK SPIK Symposium: Fachapplikation Verkehrsmanagement (FA VM) erster Umsetzungsschritt der neuen Systemarchitektur Schweiz (SA-CH) des ASTRA Bundesamt für Strassen ASTRA / AWK SPIK 2014, 27. März 2014 Jürg

Mehr

HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK

HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK Programm Harmonisierung Polizeiinformatik der Schweiz Schweizer Kompetenzzentrum Polizeitechnik & Informatik PTI Bahnhofquai 5 8001 Zürich HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK EIIN PROGRAMM DER

Mehr

Entstehung der Collaborationsplattform der SIK

Entstehung der Collaborationsplattform der SIK Entstehung der Collaborationsplattform der SIK Guy de Pourtalès, Vorsitzender SIK-Arbeitsgruppe OSS, IT Lausanne Grégoire Hernan, u. a. Projektbegleitung / leitung, Webplattformen SIK Programm SIK im Kürze

Mehr

Suisse epolice der richtige Weg?

Suisse epolice der richtige Weg? 1 Suisse epolice der richtige Weg? Benno Häfliger ffo-meeting 14.11.2011 2 Zur Person Guten Tag Darf ich Ihnen kurz den Referenten vorstellen? Sein Name: Benno Häfliger Alter: etwas über 50 Status: Familienvater

Mehr

Herzlich willkommen zur SPIK Vorführung ARGE ABI + Rola Security Systems AG. Donnerstag, 25. März 2010 ARGE ABI

Herzlich willkommen zur SPIK Vorführung ARGE ABI + Rola Security Systems AG. Donnerstag, 25. März 2010 ARGE ABI Herzlich willkommen zur SPIK Vorführung ARGE ABI + Rola Security Systems AG Donnerstag, 25. März 2010 ARGE ABI Traktanden 1. Begrüssung Thomas Armbruster 2. Vorstellung Organisation ARGE-ABI Thomas Armbruster

Mehr

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen

eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Zentrale Dienste eoperations Schweiz Organisation und Finanzierung gemeinschaftlich genutzter E-Government Lösungen Agenda Ausgangslage

Mehr

Produktbeschreibung. Im Recht-Paket enthalten: Recht

Produktbeschreibung. Im Recht-Paket enthalten: Recht Produktbeschreibung Recht Kurzbeschreibung: Über 2 Millionen Publikationen aus verschiedenen Gerichtsinstanzen, wie Beschlüsse auf Bundesebene und Meldungen vom SHAB Beschreibung: Die unterschiedliche

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz Chr. Gnägi, 30. Oktober 2012

Mehr

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung

Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Rollout E-Gov FI in der Bundesverwaltung Ein Erfahrungsbericht der Projektleitung Martin Lörtscher, 23. August 2013 Ziele des Referats

Mehr

HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK

HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK Programm Harmonisierung Polizeiinformatik der Schweiz c/o Schweizerische Polizeitechnische Kommission Bahnhofquai 5 8001 Zürich HARMONISIERUNG DER SCHWEIZER POLIZEIINFORMATIK EIIN PROGRAMM DER KKJPD UND

Mehr

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation

Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation egov Fokus «SuisseID in der öffentlichen Verwaltung» 17. September 2010 Das BIT und die SuisseID : Sicherheit, Kontinuität und Innovation Bund und Kantone können die SuisseID bei der AdminPKI des BIT beziehen.

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement

Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Chancen und Risiken von Shared Services Pilotprojekt SSC im Eidg. Finanzdepartement Bern, 19. Mai 2008 Pius Breu, Projektleiter Agenda 1 Warum überhaupt Shared Services im EFD? 2 Wo liegen Risiken und

Mehr

Integrierte Behandlungspfade in funktionalen Versorgungsräumen; eine Zielvorstellung

Integrierte Behandlungspfade in funktionalen Versorgungsräumen; eine Zielvorstellung Integrierte Behandlungspfade in funktionalen Versorgungsräumen; eine Zielvorstellung H+ Kongress 14./15. Juni 2007 Bern Stationäre Versorgung zwischen Service Public und Kommerz Dr. med. Peter Indra, MPH

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen

Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen Weniger Aufwandbesteuerte aber höhere Erträge in den Kantonen Medienmitteilung Bern, 26. Mai 2015. Ende 2014 wurden in der Schweiz 5 382 Steuerpflichtige nach dem Aufwand besteuert. In den letzten beiden

Mehr

Mit der 5. Generation ins 20-igste Jahr!

Mit der 5. Generation ins 20-igste Jahr! Schweizer Armee Armeestab A Stab Mit der 5. Generation ins 20-igste Jahr! Erfahrungen / Herausforderungen Willy Salzmann, C DM V, VBS Verteidigung AGENDA Kurzvorstellung Aufgaben Erfahrungen Anwendungsbeispiele

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Übergabe egovernment-sonderpreis Schweiz 2011. Bern, 15. November 2011

Übergabe egovernment-sonderpreis Schweiz 2011. Bern, 15. November 2011 Übergabe egovernment-sonderpreis Schweiz 2011 Bern, 15. November 2011 www.egovernment-wettbewerb.de 2011 BearingPoint Switzerland AG 2 egovernment-wettbewerb 2011 Zielsetzung Standortattraktivität der

Mehr

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012

Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund. als Basis für GEVER. 29. November 2012 Bundeskanzlei BK Programm GEVER Bund Geschäftsprozesse als Basis für GEVER 29. November 2012 Zielsetzung der Präsentation Sie erhalten einen Überblick über den Stand der Entwicklung von GEVER als Geschäftsverwaltungssystem

Mehr

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement

Shared Services im Eidg. Finanzdepartement vom Beginn bis zur vollständigen Implementierung Shared Services im Eidg. Finanzdepartement Führungskräfteforum 28.01.2010 Pius Breu, EFD Die Bundesverwaltung Gesamtbundesrat (Exekutive) Bundeskanzlei

Mehr

Fahrplanverfahren 11-12

Fahrplanverfahren 11-12 Fahrplanverfahren 11-12 Vorgaben des ZVV für die marktverantwortlichen Verkehrsunternehmen (MVU) Ein Blick zurück Fahrplanverfahren 07-08: Ausbau S-Bahn und Feinverteiler e e für rund 16 Mio. Fr. Änderungen

Mehr

PBV-Kontrollkampagne 2014: "Online-Shops/Angebote" Ergebnisse

PBV-Kontrollkampagne 2014: Online-Shops/Angebote Ergebnisse PBV-Kontrollkampagne 2014: "Online-Shops/Angebote" Ergebnisse Kontrollierte Branchen Sportartikel Mode, Bekleidung Haushaltartikel Elektronische Geräte Möbel, Einrichtungen Weinhandel Lebensmittel Kosmetika

Mehr

1. Wie viele Gesuche um Zustimmung zu einer Härtefallbewilligung wurden im Jahre 2008 von einzelnen Kantonen gestellt:

1. Wie viele Gesuche um Zustimmung zu einer Härtefallbewilligung wurden im Jahre 2008 von einzelnen Kantonen gestellt: Nationalrat 09.1004 Anfrage Prelicz-Huber Härtefallgesuche Wortlaut der Anfrage vom 3. März 2009 Die Kantone können abgewiesenen Asylbewerberinnen bzw. -bewerber und vorläufig aufgenommenen Ausländerinnen

Mehr

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven

Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Kantonale Verwaltung Stabsstelle E-Government Digitale Transformation durch E-Government - Entwicklungsperspektiven Dr. Peppino Giarritta, Leiter Stabsstelle E-Government 24. Juni 2015, swiss made software

Mehr

Vollzug der Risikoaktivitätengesetzgebung: Kantonale Kontaktstellen

Vollzug der Risikoaktivitätengesetzgebung: Kantonale Kontaktstellen Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Vollzug der Risikoaktivitätengesetzgebung: Kantonale Kontaktstellen

Mehr

3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen. Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht

3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen. Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht 3. St. Galler Gemeindetag 30. August 2013, 08.30 Uhr, St. Gallen Alles in einem Von der Einheitsgemeinde profitieren alle Kommentar aus SGV-Sicht Thomas Rüegg, Präsident Kommentar - Inhaltsschwerpunkte

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

HERMES 5 als Methode in einem kantonalen Programm

HERMES 5 als Methode in einem kantonalen Programm HERMES 5 als Methode in einem kantonalen Programm ProgrammDigitale Geschäftsverwaltung und Archivierung (DGA) Datum: 02.03.2016 Stefan Boller, Staatsarchiv des s Matthias Sauterel, APP Unternehmensberatung

Mehr

ABI 4 EINE VISION V O R T R A G A N L Ä S S L I C H S P I K 2 0 1 2

ABI 4 EINE VISION V O R T R A G A N L Ä S S L I C H S P I K 2 0 1 2 4 EINE VISION V O R T R A G A N L Ä S S L I C H S P I K 2 0 1 2 HISTORIE Automatisiertes Büro-Informationssystem 1988-1990 Erstentwicklung für die Kantonspolizei Bern entwickelt durch die Fa. Tandem Computers

Mehr

Künftige Standortstrategie Zug

Künftige Standortstrategie Zug Künftige Standortstrategie Zug 16. Nov. 2016 Zug: small world - big business Agenda 1. Bisherige Entwicklung Kanton Zug 2. Strategie RR 2010-2018 3. Aktuelle Herausforderungen 4. Ausrichtung Standortpromotion

Mehr

Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB)

Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung (NFB) Workshop 1: Evaluation als Instrument der Verwaltungsführung? Jahreskongress SEVAL, FR, 6. 9. 2013, Universität Freiburg Theo Haldemann, Dr.oec.publ.,

Mehr

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden

Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016. Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Weiterführung von E-Government Schweiz ab 2016 Anna Faoro, Fachtagung Informatik VTG, 03.09.2015, Weinfelden Agenda Wie arbeiten Bund, Kantone und Gemeinden heute und in Zukunft zusammen, um E-Government

Mehr

Steuerertragsentwicklung im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden

Steuerertragsentwicklung im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden im Kanton Luzern und in den Luzerner Gemeinden Gutachten «Steuererträge»für die K5-Gemeinden Prof. Dr. Christoph Schaltegger Universität St. Gallen und Universität Luzern Beatrice Mäder Universität St.

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

InfoSocietyDays März 2017

InfoSocietyDays März 2017 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO InfoSocietyDays 6. 8. März 2017 Christian Weber Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Hans Burger

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Strategie der Behörden 14. Berner Tagung für Informationssicherheit 24. November 2011, Bern Willy Müller Informatikstrategieorgan Bund ISB Information Security

Mehr

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten.

Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Für ein sicheres Gefühl und ein effizientes Arbeiten. Der Leistungsausweis. Netcetera zählt zur Spitzengruppe der Softwarefirmen in der Schweiz und unterstützt verschiedenste Kunden in ihrem Kerngeschäft

Mehr

Membres de la Conférence suisse des offices de liaison de la loi fédérale sur l aide aux victimes d infractions (CSOL-LAVI)

Membres de la Conférence suisse des offices de liaison de la loi fédérale sur l aide aux victimes d infractions (CSOL-LAVI) Mitglieder der Schweizerischen Verbindungsstellen-Konferenz Opferhilfegesetz (SVK-OHG) Membres de la Conférence suisse des offices de liaison de la loi fédérale sur l aide aux victimes d infractions (CSOL-LAVI)

Mehr

Kennzahlen zum Eigenaufwand des Bundes

Kennzahlen zum Eigenaufwand des Bundes März 2018 echnung 2017 Kennzahlen zum Eigenaufwand des Bundes Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische

Mehr

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung?

Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Bundeskanzlei BK Delegierte des Bundesrates für das Programm GEVER Bund Programm GEVER Bund: Vorstoss ins Unbekannte oder machbare Herausforderung? Swiss egovernment Forum vom Dienstag, 3. März 2009 Programm

Mehr

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen

Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten Finanzierung Erste Erfahrungen / Urs Dietrich, Fachhochschulen, Leiter Ressort Subventionierung, Qualitätssicherung und Projekte Die Hochschulen der Schweiz Einige Zahlen Bisherige Finanzierung der Fachhochschulen Modell der ECTS-basierten

Mehr

aus Sicht einer Fachhochschule

aus Sicht einer Fachhochschule Hochschule h und Politik ik Gestaltung der Hochschule zwischen Autonomie und Einflussnahme aus Sicht einer Fachhochschule Dr. Rudolf Gerber Rektor Berner Fachhochschule Vizepräsident der Konferenz der

Mehr

Schweizer Polizei Informatik Kongress Dr. Stefan Blättler Kommandant Kantonspolizei Bern

Schweizer Polizei Informatik Kongress Dr. Stefan Blättler Kommandant Kantonspolizei Bern Schweizer Polizei Informatik Kongress 2017 Dr. Stefan Blättler Kommandant Kantonspolizei Bern Einleitung Mit der Vereinbarung HPI wurde eine Grundlage zur Zusammenarbeit im ICT- Bereich der Polizei erarbeitet,

Mehr

Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz

Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz Dokumentation zur neueren Geschichte der deutschen Orthographie in der Schweiz Herausgegeben von Roman Looser 1998 Georg 01ms Verlag Hildesheim Zürich New York lairdes-lehrer-bibliothek des Fürstentums

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

Der Bezug dieser Zulagen erfolgt via Arbeitgeber oder direkt von der Ausgleichskasse.

Der Bezug dieser Zulagen erfolgt via Arbeitgeber oder direkt von der Ausgleichskasse. Freitag, den 30. Oktober 9 um 16:13 Uhr Aktualisiert Montag, den 07. März 2016 um 11:08 Uhr KinderFamilienzulagen, Kindergeld in der Schweiz (FZ) Kantonale Ansätze in CHF Der Bezug dieser Zulagen erfolgt

Mehr

Untersuchungen zum Salzgehalt im Schweizer Brot

Untersuchungen zum Salzgehalt im Schweizer Brot Untersuchungen zum Salzgehalt im Schweizer Brot 31. Ernährungsplattform Bern, 22. Oktober 2015 Agenda 1. Hintergrund und Zielsetzung 2. Vorgehensweise 3. Ergebnisse 4. Fazit 1. Hintergrund und Zielsetzung

Mehr

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik

Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Erfolgsfaktoren kantonaler Alkoholpolitik Fachtreffen kantonale Verantwortliche für psychische Gesundheit, 2. Mai 2013 Tamara Estermann Lütolf, BAG Sektion Alkohol 1 Inhalt 1. Was ist Erfolg 2. Rahmenbedingung

Mehr

LANDKREIS LÜNEBURG NAVO @ LKLG. NAVO als strategische E-Government- Komponente am Beispiel von»elterngeld Online« www.landkreis-lueneburg.

LANDKREIS LÜNEBURG NAVO @ LKLG. NAVO als strategische E-Government- Komponente am Beispiel von»elterngeld Online« www.landkreis-lueneburg. LANDKREIS LÜNEBURG NAVO @ LKLG NAVO als strategische E-Government- Komponente am Beispiel von»elterngeld Online« Wie alles begann Am 7. Juli 2008 beauftragt der Kreistag des Landkreises Lüneburg die Kreisverwaltung

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller /ch/open - 5.4.2012 Sie alle sind Cloud-Nutzer 2 3 Cloud-Computing als Weiterentwicklung von SOA Business process as a Service Software as a

Mehr

2. Auftrag Fachausschuss " Asylverfahren und Unterbringung"

2. Auftrag Fachausschuss  Asylverfahren und Unterbringung EIDGENÖSSISCHES JUSTIZ- UND POLIZEIDEPARTEMENT DEPARTEMENT FEDERAL DE JUSTICE ET POLICE DIPARTIMENTO FEDERALE DI GIUSTIZIA E POLIZIA j DEPARTEMENT FEDERAL DA GIUSTIA E POLIZIA '»BFMPEOO53765«Bern, 17.

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen

GEFRAGT SIND TATEN. > 30 % der Kinder haben KOORDINATIONS SCHWÄCHEN > 50 % der Kinderunfälle sind Folgen von Stürzen Eine Initiative der GEFRAGT SIND TATEN Denn in der Schweiz bewegt sich jedes dritte Kind zu wenig. Jedes fünfte ist übergewichtig. Die gesundheitlichen Konsequenzen sind gravierend für das Individuum,

Mehr

No Games - Just Sports E-Government Information Aargau Immobilien Aargau

No Games - Just Sports E-Government Information Aargau Immobilien Aargau No Games - Just Sports E-Government Information Aargau Immobilien Aargau Erfolg durch Zusammenarbeit - "Out of the Box" 21. Oktober 2013 11. September 2014, François Chapuis, Kantonsbaumeister, Leiter

Mehr

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 Daniel Baumann, IT PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 club pm. Management at its best. Andreas Graf AVL List GmbH AGENDA 1. Überblick AVL 2. Der Weg zum Erfolg 3. Projekt Management von 0 auf 100 4. Prozess

Mehr

BIO SUISSE 2011/12 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2011

BIO SUISSE 2011/12 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2011 BIO SUISSE 2011/12 ABBILDUNGEN A BETRIEBSZÄHLUNG NACH ANZAHL BETRIEBEN UND FLÄCHE IM JAHR 2011 10,9 Prozent aller Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz sind Biobetriebe. Der Kanton Graubünden weist mit

Mehr

Modernes Immobilien- und Infrastrukturmanagement in Schweizer Spitälern. Vorstellung der SAP-Lösung der Spital Thurgau. innovation@work vom 20.05.

Modernes Immobilien- und Infrastrukturmanagement in Schweizer Spitälern. Vorstellung der SAP-Lösung der Spital Thurgau. innovation@work vom 20.05. Modernes Immobilien- und Infrastrukturmanagement in Schweizer Spitälern Vorstellung der SAP-Lösung der Spital Thurgau innovation@work vom Agenda 1. Vorstellung Spital Thurgau 2. Ausgangslage des Projektes

Mehr

BIO SUISSE 2010/11 ABBILDUNGEN A ÜBERBLICK ÜBER DIE ANZAHL BETRIEBE UND FLÄCHE

BIO SUISSE 2010/11 ABBILDUNGEN A ÜBERBLICK ÜBER DIE ANZAHL BETRIEBE UND FLÄCHE BIO SUISSE 2010/11 ABBILDUNGEN A ÜBERBLICK ÜBER DIE ANZAHL BETRIEBE UND FLÄCHE 1 Bio Suisse Jahresmedienkonferenz 30. März 2011 10,9 % aller Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz sind Biobetriebe. Der

Mehr

Grundlagen für f r ecall in der Schweiz

Grundlagen für f r ecall in der Schweiz Grundlagen für f r ecall in der Schweiz 7. its-ch Plattform, 29. April 2009, Ittigen Forschungsauftrag VSS 2007/903 Peter M. Rapp Philipp Jordi Marc Deuber Ablauf der Präsentation Wofür steht ecall? Ziel

Mehr

Psychiatrieangebot und Planung im Kanton St.Gallen, Erfahrungen nutzen

Psychiatrieangebot und Planung im Kanton St.Gallen, Erfahrungen nutzen Psychiatrieangebot und Planung im, Erfahrungen nutzen GDK: Tagung zur zur Psychiatrieplanung 24. 24. Mai Mai 2007 Heidi Hanselmann Regierungsrätin Psychiatrieangebot im, Erfahrungen nutzen - GDK Tagung

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

Neues Ausweisgesetz Pass 10

Neues Ausweisgesetz Pass 10 Neues Ausweisgesetz Pass 10 Jahresversammlung, SVEK 2009 Inhalt Aktueller Stand Vorgehen Einführung Pass 10 Fristen Daten im Pass 10 - Datenschutz Neues Ausstellungsverfahren Auszug - Internetantrag Identitätskarte

Mehr

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede

E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede E-Government und E-Health: Synergiepotenziale und Unterschiede EDI-Podium, Luzern, 22. Juni 2012 Peter Fischer Delegierter für die Informatiksteuerung des Bundes Übersicht E-Government Schweiz Gemeinsamkeiten

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

Der nationale Finanzausgleich im Umbruch?

Der nationale Finanzausgleich im Umbruch? Der nationale Finanzausgleich im Umbruch? Eine politische Diskussion organisiert von 23.06.2015 Die Teilnehmer auf dem Podium Peter Hegglin, Finanzdirektor Zug Alfred Bossard, Finanzdirektor Kanton Nidwalden

Mehr

BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465

BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Migration BFM BFM, Quellenweg 6, CH-3003 Bern-Wabern E514-0465 3003 Bern-Wabern, 16. Januar 2006 Anpassung der Asylstrukturen / Änderung

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach vierzehn Jahren (Stand 1. Februar 2017)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach vierzehn Jahren (Stand 1. Februar 2017) Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach vierzehn Jahren (Stand 1. Februar 2017) Die Finanzhilfen des

Mehr

vom 16. Januar/15. Februar 1995

vom 16. Januar/15. Februar 1995 4.1.2. Verwaltungsvereinbarung zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) über die Anerkennung von Maturitätszeugnissen 1 vom 16.

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

In diesem Manual werden wir etwas über den Aufbau von Schweizer Autonummern erfahren und ob wir herausfinden können, wem eine Autonummer gehört.

In diesem Manual werden wir etwas über den Aufbau von Schweizer Autonummern erfahren und ob wir herausfinden können, wem eine Autonummer gehört. Schweizer Autonummern und Halterauskünfte 1. Einleitung 2. Informationen über die Autonummern 3. Sondernutzung 4. Halterauskünfte Einleitung Willkommen zu meinem sechsten Tutorial. Heute möchte ich euch

Mehr

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?»

Executive Information. «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Executive Information «Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt?» Microsoft Lync Server 2010 was will Microsoft eigentlich im Telekommunikationsmarkt? Hintergrund

Mehr

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN Infoklick Sommerakademie 2013 Sara Fink / Patric Schatzmann 1 Ablauf Morgen Vorstellungsrunde Was ist eine Stiftung? Portrait Stiftung Mercator Schweiz Nachmittag Die passende

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Herzlich Willkommen FRISCH KOMPETENT LEIDENSCHAFTLICH. Lukas Fus Kundenberater, CM Informatik

Herzlich Willkommen FRISCH KOMPETENT LEIDENSCHAFTLICH. Lukas Fus Kundenberater, CM Informatik Herzlich Willkommen FRISCH KOMPETENT LEIDENSCHAFTLICH Lukas Fus Kundenberater, CM Informatik lukas.fus@cmiag.ch Roland Brechbühl Programmleiter E-Government, Stadt Bern roland.brechbuehl@bern.ch Agenda

Mehr

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld

Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Kollaborative Informatik- & Kommunikations- Technologie im Gemeindeumfeld Lukas Fässler Rechtsanwalt & Informatikexperte Artherstrasse 23a 6300 Zug Telematiktage Bern 2007 Gemeindeforum 6. März 2007 I

Mehr

«Bildung und Technik, Interesse an MINT-Berufen wecken!»

«Bildung und Technik, Interesse an MINT-Berufen wecken!» Gemeinsame Medienkonferenz der Volkswirtschaftsdirektion und der Erziehungsdirektion 12. Oktober 2012 Fritz Studer AG in Thun «Bildung und Technik, Interesse an MINT-Berufen wecken!» Lancierung eines interinstitutionellen

Mehr

Das Verfahren zur Totalrevision der Kantonsverfassung

Das Verfahren zur Totalrevision der Kantonsverfassung Das Verfahren zur Totalrevision der Kantonsverfassung Die Beispiele der zweisprachigen Kantone Bern und Freiburg Prof. Dr. ehemaliger Staatsschreiber des Kantons Bern Brig, 23. Mai 2016 Bernisches Staatsrecht

Mehr

GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen.

GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen. GEVER, ja bitte! Aber auch für die spezifischen Anforderungen von Fachabteilungen. Glaux Soft AG, Steigerhubelstrasse 3, 3008 Bern, www.glauxsoft.com Fachvortrag GEVER@ÖV2014, 26.06.2014 Vorstellung Beat

Mehr

CHLexML: Aktueller Stand

CHLexML: Aktueller Stand CHLexML: Aktueller Stand Geschäftsstelle Agenda Was bisher geschah Aktueller Stand Wohin geht die Reise? Geschäftsstelle CHLexML Datenstandard für die strukturierte elektronische Speicherung bzw. Bereitstellung

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr