MS Windows Systemadministration Workshops Windows Server, Windows Netze, Active Directory, Powershell, Serverdienste, Exchange, MS Exam

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1 MS Windws Systemadministratin Wrkshps Windws Server, Windws Netze, Active Directry, Pwershell, Serverdienste, Exchange, MS Exam Gerdelerstraße 32, Reutlingen Tel /505738, Fax 07121/ Website:

2 Wrkshp-Angebt Dieses Angebt entstand in Zusammenarbeit mit unserem Kmpetenzpartner: III KIT Kmpetenzzentrum Infrmatinstechnlgie GmbH Inhaltsverzeichnis Überblick über das Angebt... 4 Windws Server, Windws Clients, Windws Netze... 6 Was bietet Windws Server 2012 R2?... 6 Windws-Server: Überwachung und Trubleshting... 7 Migratin vn SBS 2011 auf Windws Server 2012 R Windws 8.1 für IT-Betreuer und Benutzerservice... 9 Windws 10 für IT-Betreuer und Benutzerservice IT-Grundlagen: Windws-Dmäne IT-Grundlagen: Windws-Betriebssysteme IT-Grundlagen: Netwrk Essentials IT-Grundlagen: Windws Server-Umgebungen Schneller Überblick in unbekannten IT-Umgebungen Sicherheit: Bitlcker-Lösung (z.b.) für mbile Windws-Clients Active Directry Dmänendienste Aufbau und Verwaltung einer Active Directry Dmäne Active Directry und DNS bei mehreren Standrten Active Directry: Trubleshting Migratin vn Active Directry Dmänendiensten Gruppenrichtlinien sinnvll einsetzen Skripte erstellen mit Windws PwerShell Windws PwerShell: Grundlagen Windws PwerShell: Systemadministratin Windws PwerShell: Autmatisierung der Administratin Windws Serverdienste Patch-Management mit WSUS knfigurieren und verwalten Migratin vn WSUS Seite 2/49

3 Remte Desktp Services knfigurieren (Ex: Terminal Server) Remte Desktp Anbindung via Internet (RD Gateway) Virtualisierung mit Hyper-V DNS: Knfiguratin und Fehlersuche Windws Failver-Cluster knfigurieren und verwalten Windws File Server: Distributed File System (DFS) verwalten Zertifikate mit Windws CA erstellen und ausrllen Migratin einer Windws Zertifizierungsstelle (CA) Vlumenaktivierung für Windws einrichten: KMS der ADBA Messaging Exchange Server 2010/2013: Installieren und Knfigurieren Exchange Server 2010/2013: Verwalten Exchange Server 2010/2013: Trubleshting Migratin vn Exchange 2007/2010 nach Exchange Exchange: Ausfallsicherheitsknzepte Exchange: Messaging-Lösungen für mbile Clients Weitere Serverprdukte SharePint-Knzepte fürs Intranet, SharePint-Lösungen SharePint: Implementierung und Administratin SQL-Server: Administratin und Wartung Weitere IT-Themen Security-Lösung mit Sphs UTM einrichten Intensiv-Vrbereitung auf ein Micrsft-Exam Richtlinien für den Datenschutz im Betrieb Seite 3/49

4 Überblick über das Angebt Unser Wrkshp-Angebt besteht aus kurzen Mdulen mit einer Dauer vn typischerweise einem Tag. Wir entsprechen damit dem Interesse vieler IT-Mitarbeiter, die schnell und zielgerichtet Knwhw erwerben wllen. Durch entsprechende Kmbinatin vn Mdulen kann jeder Kunde selbst seine Themen in der gewünschten Dauer zusammenstellen. Wir bieten ausschließlich kundenspezifische Wrkshps an. Diese können bei unserem Kmpetenzpartner KIT Kmpetenzzentrum Infrmatinstechnlgie GmbH, beim Kunden der in einer snstigen Räumlichkeit in Kundennähe stattfinden. Überblick über unsere Wrkshp-Mdule: Windws Server, Windws Clients, Windws Netze Was bietet Windws Server 2012 R2? Windws-Server: Überwachung und Trubleshting Migratin vn SBS auf Windws Server 2012 R2 Windws 8.1 für IT-Betreuer und Benutzerservice Windws 10 für IT-Betreuer und Benutzerservice IT-Grundlagen: Windws-Dmäne IT-Grundlagen: Windws-Betriebssysteme IT-Grundlagen: Netwrk Essentials IT-Grundlagen: Windws Server-Umgebungen Schneller Überblick in unbekannten IT-Umgebungen Sicherheit: Bitlcker-Lösung (z.b.) für mbile Windws-Clients Active Directry Dmänendienste Aufbau und Verwaltung einer Active Directry Dmäne Active Directry und DNS bei mehreren Standrten Active Directry: Trubleshting Migratin vn Active Directry Dmänendiensten Gruppenrichtlinien sinnvll einsetzen Skripte erstellen mit Windws PwerShell Windws PwerShell: Grundlagen Windws PwerShell: Systemadministratin Windws PwerShell: Autmatisierung der Administratin Windws Serverdienste Patch-Management mit WSUS knfigurieren und verwalten Migratin vn WSUS Remte Desktp Services knfigurieren (Ex: Terminal Server) Remte Desktp Anbindung via Internet (RD Gateway) Seite 4/49

5 Virtualisierung mit Hyper-V DNS: Knfiguratin und Fehlersuche Windws Failver-Cluster knfigurieren und verwalten Windws File Server: Distributed File System (DFS) verwalten Zertifikate mit Windws CA erstellen und ausrllen Migratin einer Windws CA Vlumenaktivierung für Windws einrichten: KMS der ADBA Messaging Exchange Server 2010/2013: Installieren und Knfigurieren Exchange Server 2010/2013: Verwalten Exchange Server 2010/2013: Trubleshting Migratin vn Exchange 2007/2010 nach Exchange 2013 Exchange: Ausfallsicherheitsknzepte Exchange: Messaging-Lösungen für mbile Clients Weitere Serverprdukte SharePint-Knzepte fürs Intranet, SharePint-Lösungen SharePint: Implementierung und Administratin SQL-Server: Administratin und Wartung Weitere IT-Themen Security-Lösung mit Sphs UTM einrichten Intensiv-Vrbereitung auf ein Micrsft-Exam Richtlinien für den Datenschutz im Betrieb Seite 5/49

6 Windws Server, Windws Clients, Windws Netze Was bietet Windws Server 2012 R2? Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die neuen und verbesserten Rllen und Features vn Windws Server 2012 R2 im Vergleich zur Vrgängerversin Windws Server 2008 R2. Sie können nach dem Seminar entscheiden, wie sich Windws Server 2012 R2 prduktiv in ihrer Umgebung einsetzen lässt. Editinen und Leistungsmerkmale Überblick über die Editinen Features und Spezifikatinen Lizenzierung Vlumenaktivierungsdienste: KMS, ADBA Effizienter Umgang mit dem Server-Manager Verwaltung Remte-Verwaltung vn Servergruppen Überwachung vn Servern Filtern vn Infrmatinen Rllen und Features Neue und verbesserte Rllen Neue und verbesserte Features Einsatzszenarien für Rllen Einsatzszenarien für Features Vraussetzungen für Einsatzszenarien Kenntnisse in Windws Server einer früheren Versin Seite 6/49

7 Windws-Server: Überwachung und Trubleshting Die Teilnehmer lernen Methden der effizienten Server-Überwachung kennen, swie Wege einer strukturierten Vrgehensweise bei der Analyse vn Fehlern und Lösen vn Prblemen. Methden der Überwachung vn Servern Betriebssystem-integrierte Tls Tls aus dem Internet Remte-Überwachung Überwachung mithilfe vn Skripten Vrgehensweise bei der Analyse vn Fehlern Systemeigene Infrmatinsquellen nutzen Faktren ausschließen und Fehler eingrenzen Lösen vn Prblemen Fehler des Betriebssystems Fehler mit Active Directry Diensten Fehler bei einer Rlle der Serverdienst Fehler in Verbindung mit Netzwerkdiensten Kenntnisse in Windws Server Seite 7/49

8 Migratin vn SBS 2011 auf Windws Server 2012 R2 Die Teilnehmer lernen die Vraussetzungen swie die Schritte der Migratin vn Small Business Server 2011 auf Windws Server 2012 R2 kennen. Vraussetzungen für die Migratin Ntwendige Server-Prdukte Lizenzierung Patch-Level Hardware Pre-Checks der Umgebung Vrgehen bei der Migratin der Kmpnenten Active Directry Dmänendienste Netzwerkdienste DHCP und DNS Exchange Migratinsszenarien Hinweise aus der Praxis Verschiedene mögliche Migratinsszenarien Möglicher Einsatz vn Tls Kenntnisse in Small Business Server und Windws Server 2 Tage der nach Vereinbarung Seite 8/49

9 Windws 8.1 für IT-Betreuer und Benutzerservice IT-Betreuer und Mitarbeiter im Benutzerservice lernen die Struktur und den effizienten Umgang mit dem Client-Betriebssystem kennen. Oberfläche Windws 8.1 Neues Design: Welche Struktur liegt zugrunde? Welche Features finde ich w? Tipps für den Benutzerservice Neue Features Neuer Task-Manager Dateiversinsverlauf Strage Pls Windws-T-G Hyper-V Verwaltung und Trubleshting Apps vs. Prgramme Tls Schneller Überblick über die Situatin am Client Reset yur PC, Refresh yur PC Kenntnisse einer früheren Windws-Client-Versin Seite 9/49

10 Windws 10 für IT-Betreuer und Benutzerservice IT-Betreuer und Mitarbeiter im Benutzerservice lernen die Struktur und den effizienten Umgang mit dem Client-Betriebssystem kennen. Oberfläche Windws 10 Neues Design: Welche Struktur liegt zugrunde? Welche Features finde ich w? Tipps für den Benutzerservice Neue Features (TBD) Verwaltung und Trubleshting Apps vs. Prgramme Tls Schneller Überblick über die Situatin am Client (TBD) Kenntnisse einer früheren Windws-Client-Versin Seite 10/49

11 IT-Grundlagen: Windws-Dmäne Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Funktinsweise einer Windws Active Directry Dmäne. Active Directry Dmänendienste Das Herzstück: Benutzerverwaltung Was passiert beim Hchfahren des Cmputers? Was passiert beim Anmelden eines Benutzers? Authentifizierung Zeitserver Überblick Gruppenrichtlinien Funktinsweise vn Gruppenrichtlinien Ablauf beim Laden vn Gruppenrichtlinien Typische Gruppenrichtlinien-Einstellungen Überblick Active Directry Tls Active Directry-Benutzer und -Cmputer Active Directry-Verwaltungscenter Active Directry-Standrte und -Dienste Active Directry-Dmänen und -Vertrauensstellungen Basiskenntnisse eines Windws-Betriebssystems Seite 11/49

12 IT-Grundlagen: Windws-Betriebssysteme Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über Windws Betriebssysteme und ihre Kmpnenten. Überblick Systemknfiguratin Systemsteuerung Verwaltungs-Tls Task-Manager Windws Betriebssystem im Dateisystem Ordner für Benutzerprfile Ordner für Prgramme Systemrt-Verzeichnis Versteckte Ordner und Systemrdner Zugriff auf Ordner und Dateien NTFS-Berechtigungen Freigaben Keine Vrkenntnisse erfrderlich Seite 12/49

13 IT-Grundlagen: Netwrk Essentials Die Teilnehmer lernen die Grundlagen der Knnektivität, IP-Knfiguratin, Namensauflösung und des IP-Rutings kennen. IP-Knfiguratin Interpretieren und Knfigurieren einer IP-Adresse Bedeutung der Subnetz-Maske Standard-Gateway Namensauflösung Funktinsweise vn Namensauflösung Knfiguratin der DNS-Serveradresse Einsatz vn DNS-Suffixen IP-Ruting Ruten anzeigen lassen Knnektivität testen und Ergebnis interpretieren Firewall knfigurieren für ICMP Trubleshting: Schrittweiser Test zum Finden des Fehlers Basiskenntnisse eines Windws-Betriebssystems Seite 13/49

14 IT-Grundlagen: Windws Server-Umgebungen Die Teilnehmer lernen die Kmpnenten einer Windws Server-Umgebung kennen und erhalten einen Überblick über grundlegende Serverdienste. Überblick über Windws Server-Umgebungen Was versteht man unter Client-Server-Architektur? Wie funktinieren Client-Server-Anwendungen? Beispiele für Client-Server-Anwendungen Wichtige Serverdienste Datenbank-Server: z.b. SQL File-Server Print-Server Mail-Server: z.b. Exchange Remte Desktp Sessin Hst (Ex: Terminal Server) Virtualisierungs-Hst: z.b. Hyper-V, vmware Praxisbeispiele Installatin und Knfiguratin eines Server-Dienstes Zugriff vm Client auf den Server Basiskenntnisse eines Windws-Betriebssystems Seite 14/49

15 Schneller Überblick in unbekannten IT-Umgebungen Supprt-Mitarbeiter lernen Methden und Tls kennen, wie sie sich in unbekannten Kunden- Umgebungen schnell zurecht finden um gezielten Supprt leisten zu können. Infrmatinsrecherche am Telefn der im Meeting Entwickeln eines inneren Fragen-Katalgs Zeit sparen durch Organisatin vn Infrmatinen Überblick gewinnen in unbekannter IT-Umgebung Vrgehensweise Welche Windws-Tls liefern am schnellsten die benötigten Infrmatinen? Weitere geeignete Tls Überblick gewinnen über einen unbekannten Rechner Ziel: Definiertes Prblem der allgemeines Reprting? Betriebssystem-interne Tls Weitere Tls: z.b. Autruns (Sysinternals) Basiskenntnisse eines Windws-Betriebssystems Seite 15/49

16 Sicherheit: Bitlcker-Lösung (z.b.) für mbile Windws-Clients Die Teilnehmer lernen die Knzeptin und Realisierung eines Bitlcker-Szenaris in einer Windws- Umgebung kennen. Bitlcker-Grundlagen Verschlüsselungs-Technik Vraussetzungen Bitlcker-Tl in Windws-Betriebssystemen Bitlcker-Szenarien innerhalb vn Windws Bitlcker-Laufwerkverschlüsselung Bitlcker-T-G Betriebssystem mit Bitlcker verschlüsseln TPM, Systemstart-PIN und Systemstartschlüssel Bitlcker über Netzwerk entsperren Knzeptin und Realisierung eines Szenaris Bitlcker-Einstellungen in Gruppenrichtlinien Definitin des Bitlcker-Szenaris Beispielhafte Realisierung in einer Windws-Dmänenumgebung Kenntnisse in Windws-Umgebungen Seite 16/49

17 Active Directry Dmänendienste Aufbau und Verwaltung einer Active Directry Dmäne Die Teilnehmer erhalten strukturiertes Wissen über den Aufbau und die inneren Zusammenhänge in einer Active Directry Dmäne. Diese Kenntnisse sind Vraussetzung für ein erflgreiches Trubleshting. Installatin vn Active Directry auf einem Server Vraussetzungen für AD Installatinsvarianten Schneller Überblick in unbekannter AD-Umgebung Verwaltung vn Active Directry Überprüfung der einzelnen Kmpnenten Betriebsmaster Dmänenfunktinsebene und Gesamtstrukturfunktinsebene Sinnvlle Struktur bei Organisatinseinheiten Verwalten vn Benutzern und Cmputern in AD Verwalten vn Gruppen Installatin einer Child-Dmain (ptinal) Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 17/49

18 Active Directry und DNS bei mehreren Standrten Die Teilnehmer lernen, was beachtet werden muss, wenn sich eine Dmäne über mehrere Standrte erstreckt. Daraus entwickeln wir Szenarien, wie eine sinnvlle Anbindung vn Zweigstellen aussehen kann. Installatin vn Active Directry auf einem Zweigstellenserver Installatin in der Zentrale vs. Installatin in der Zweigstelle Anlegen eines Standrtes in Active Directry Knfiguratin der Replikatin Szenarien für die Standrtanbindung Read-Only-Dmain-Cntrller (RODC) für die Zweigstelle? Glbaler Katalg für den Standrt? DNS-Namensauflösung bei mehreren Standrten Replikatinsmdelle bei mehreren Standrten Gruppenrichtlinien für einen Standrt Delegieren der administrativen Kntrlle? AD-Standrt vs. Child-Dmain Mögliche Prbleme und ihre Ursachen Anmeldevrgang dauert lange Veraltete Benutzerinfrmatinen Gruppenrichtlinien werden teilweise nicht angewendet Falsche Standrtinfrmatinen in DNS und AD Kenntnisse im Aufbau und in der Verwaltung einer Active Directry Dmäne Seite 18/49

19 Active Directry: Trubleshting Die Teilnehmer erhalten strukturiertes Wissen aus der Praxis zum erflgreichen Lösen vn Prblemen mit Active Directry. Trubleshting Active Directry allgemein Überprüfung der gesamten Funktinalität Active Directry und Gruppenrichtlinien im Dateisystem Sichern und Wiederherstellen vn AD Verschieben der AD-Datenbank Mögliche Prbleme und ihre Ursachen Prbleme beim Anmeldevrgang Fehlermeldungen über nicht gefundene DCs Fehlermeldungen über verwaiste Objekte Replikatinsprbleme Tls zum Lösen vn AD-Prblemen Kenntnisse im Aufbau und in der Verwaltung einer Active Directry Dmäne Seite 19/49

20 Migratin vn Active Directry Dmänendiensten Die Teilnehmer lernen, wie Active Directry Dmänendienste auf andere Server migriert werden können. Upgrade vn AD auf neue Windws Server Versin Vrgehensweise Zusätzlicher DC der Ersetzen vn älteren DCs? Erweiterung vn Active Directry Schema Dmänenfunktinsebene heraufstufen? Bereitstellung neuer Gruppenrichtlinien auf alten DCs? Betriebsmaster nline der ffline migrieren Installatin einer Child-Dmain (ptinal) Migratin vn Benutzern zwischen zwei Dmänen (ptinal) Umbenennen einer Dmäne (ptinal) Kenntnisse im Aufbau und in der Verwaltung einer Active Directry Dmäne Seite 20/49

21 Gruppenrichtlinien sinnvll einsetzen Die Teilnehmer lernen, wie der Einsatz vn Gruppenrichtlinien die Administratin vereinfachen und erleichtern kann. Gruppenrichtlinien Funktinsweise vn Gruppenrichtlinien Ablauf beim Laden vn Gruppenrichtlinien Organisatin vn Gruppenrichtlinien Ziel: Schneller Durchblick auch für neue Admin-Kllegen Filtern vs. an Organisatinseinheit knüpfen Sinnvlle Struktur bei Organisatinseinheiten Knfigurieren vn Gruppenrichtlinien Sicherheitseinstellungen Ordnerumleitung Einstellungen in Administrativen Vrlagen Einstellungen in Grup Plicy Preferences (GPP) Typische Beispiele: Verteilung vn Druckern und Netzlaufwerkverbindungen Analyse einer Situatin an einem Client-Cmputer Welche Einstellungen kmmen per Gruppenrichtlinien? Welche Gruppenrichtlinie ist dafür ausschlaggebend? Arbeitet der Client mit veralteten Gruppenrichtlinien? Verwalten vn Gruppenrichtlinien Lkaler vs. zentraler Speicherrt vn Gruppenrichtlinien Einbinden vn zusätzlichen Gruppenrichtlinien-Vrlagen (z.b. für Office) Gruppenrichtlinien sichern und wiederherstellen Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 21/49

22 Skripte erstellen mit Windws PwerShell Windws PwerShell: Grundlagen Die Windws PwerShell ist ein leistungsfähiges Werkzeug zur Prgrammierung vn Skripten, das weit mehr Möglichkeiten bietet, als die bisherige Technik der Batch-Prgramme. Mit Windws PwerShell lassen sich administrative Aufgaben lösen der ggf. autmatisieren. Die Teilnehmer erhalten Einstieg in diesem Wrkshp einen ersten Einblick in die Arbeit mit der PwerShell. Überblick über PwerShell PwerShell-Umgebung bereitstellen PwerShell-Befehle und deren Hilfe abrufen Integratin anderer Technlgien Grundlagen Wichtige CmdLets Umgang mit Aliasen Pipelining Strukturelemente Einfache erste Praxisbeispiele realisieren Erstellen leistungsfähiger PwerShell Umgebung Einbindung vn Mdulen Erstellen vn Prfilen Erfahrung mit der Windws-Kmmandzeile 1 2 Tage der nach Vereinbarung Seite 22/49

23 Windws PwerShell: Systemadministratin Die Teilnehmer lernen, wie sie erste typische Aufgaben aus der Systemadministratin mithilfe der PwerShell realisieren können. Systemadministratin mit der PwerShell Administratin des Dateisystems Arbeiten mit der Registry Windws-Systemdienste Arbeiten mit Windws-Events Zugriff auf WMI-Infrmatinen Remte-Verwaltung Möglichkeiten der Remte-Verwaltung Remte-Sessins aufbauen Verwaltung vn Active Directry Effiziente Verwaltung vn Benutzern Kenntnisse der PwerShell Grundlagen 1 2 Tage der nach Vereinbarung Seite 23/49

24 Windws PwerShell: Autmatisierung der Administratin Die Teilnehmer erhalten fundierte Infrmatinen, um PwerShell-Skripte und eigene PwerShell Erweiterungen zu erstellen. Weiterhin lernen sie, administrative Abläufe durch Skripte zu autmatisieren. Skripterstellung Sicherheit, Ausführen vn Skripten Parameterübergabe in Skripten Umgang mit Fehlern in Skripten Arbeiten mit Funktinen Aufbau und Abruf Rückgabewerte Funktinen in der Pipeline PwerShell Mdule Skriptbasierte Mdule vs. Manifest-Mdule Knvertierung vn Skript in Mdul Kenntnisse in der Systemadministratin mit PwerShell 1 2 Tage der nach Vereinbarung Seite 24/49

25 Windws Serverdienste Patch-Management mit WSUS knfigurieren und verwalten Regelmäßige Verteilung vn Windws-Sicherheits-, Betriebssystem- und Sftware-Updates ist für die Pflege vn Micrsft-Umgebungen unerlässlich und spart eine Menge Zeit. Mit den kstenlsen Windws Server Update Services (WSUS) ist eine zentrale Updateverwaltung inkl. Überwachung und Reprting möglich. Die Teilnehmer lernen, WSUS in einer Windws-Umgebung bereitzustellen und zu administrieren. Installatin vn WSUS Überblick über die Knfiguratinsmöglichkeiten Typisches Installatinsszenari durchführen Knfiguratin der Clients Manuelle Knfiguratin Knfiguratin via Gruppenrichtlinien Clients in Update-Gruppen rganisieren Bereitstellen vn Updates Updates sinnvll gliedern und rganisieren Prdukte und Klassifizierungen Regeln für autmatische Genehmigungen erstellen Typische Gruppenrichtlinieneinstellungen für DC, Server und Clients Updateverteilung überwachen Berichte Backup Trubleshting Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 25/49

26 Migratin vn WSUS Die Migratin vn WSUS auf einen anderen Server kann mehrere Gründe haben, wie z.b. Neurganisatin der IT-Infrastruktur der Migratin auf einen Server mit einem aktuellen Betriebssystem wie derzeit Windws Server 2012 R2. Wer an eine Neuinstallatin vn WSUS denkt, muss u.u. mit sehr grßen Datenmengen rechnen, die erneut vn WSUS heruntergeladen werden. Nch mehr fällt aber ins Gewicht, dass alle Infrmatinen über bisherige Genehmigungen verlren gehen. Die Teilnehmer lernen die Schritte für eine erflgreiche Migratin vn WSUS kennen und prfitieren vn der praktischen Erfahrung des Trainers. Überblick über WSUS-Kmpnenten Updates im Dateisystem Metadaten in der Datenbank Migratinsszenarien WSUS-Datenbank auf eine neue SQL-Versin migrieren? Datentransfer mittels Replikatserver? Datentransfer mittels Kpieren der Daten? Migratin durchführen Szenari festlegen Migratinsschritte festlegen WSUS-Befehle Migratin durchführen Überprüfen der WSUS-Migratin Clients auf neuen WSUS-Server umstellen Trubleshting Kenntnisse in Windws Server Seite 26/49

27 Remte Desktp Services knfigurieren (Ex: Terminal Server) Applikatinen statt auf Clients auf einem Remte Desktp Server (früher: Terminal Server genannt) zu installieren, bringt viele Vrteile: Zentrale Pflege der Anwendungen auf nur einem Server, Mnitring der Benutzer, effiziente Administratin. Die Teilnehmer lernen die Installatin und Knfiguratin eines Remte Desktp Servers (RDS), swie die Administratin vn Anwendungen auf dem RDS kennen. Überblick über die Remte Desktp Rllendienste RD Server RD Web Access RD Verbindungsbrker Installatin eines Remte Desktp Servers Installatin der Rlle Knfiguratin des RD Servers Applikatinen bereitstellen Installatin vn Anwendungen auf dem RD Server Veröffentlichen einer RemteApp Zuweisen vn Benutzergruppen zu einer RemteApp RD Web Access knfigurieren Client knfigurieren Vertrauenswürdiges Zertifikat Zugriff auf Applikatinen über Brwser RemteApps am Client implementieren Überwachung und Administratin Sitzung spiegeln Restricted Admin Mde Gruppenrichtlinien-Einstellungen RD Lizenzserver Weitere Möglichkeiten Lastverteilung zwischen zwei RD Servern über Verbindungsbrker einrichten Remte Desktp Anbindung via Internet (RD Gateway): siehe eigener Wrkshp Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 27/49

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29 Remte Desktp Anbindung via Internet (RD Gateway) Wenn ein Client übers Internet eine sichere Verbindung mit einem Remte Desktp Server herstellen, und darauf eine RemteApp starten sll, dann kann man das über einen Remte Desktp Gateway (RD Gateway) Server realisieren. Die Verbindung zum RD Gateway wird über https hergestellt und drt wird die Authentifizierung und Zugriffsberechtigung geprüft. Die Teilnehmer lernen die Einrichtung eines Remte Desktp Gateway (RD Gateway) Servers kennen und realisieren das kmplette Szenari. Überblick über das RD-Szenari Ziel: Icn auf dem Client, über das die RemteApp via RD Gateway auf dem RD Server gestartet wird RD Server mit RemteApp bzw. RD Web RD Gateway Bereitstellen des Remte Desktp Servers Installatin der Rlle Knfiguratin des RD Servers Veröffentlichen der RemteApp Test im lkalen Netz Bereitstellen der RD Gateway Funktinalität Installatin des RD Gateway Servers Knfiguratin vn RD Gateway SSL Zertifikat Sicherheitseinstellungen an RD Gateway Externer und interner Name knfigurieren Client knfigurieren Vertrauenswürdiges Zertifikat Zugriff stufenweise aufbauen und testen Überwachung und Administratin Zugriff des Clients über Internet testen und am RD Server überwachen Weitere Möglichkeiten Prtumleitung an RD Gateway einrichten Kenntnisse in Windws Server und Remte Desktp Services Seite 29/49

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31 Virtualisierung mit Hyper-V Die Teilnehmer lernen die Features und Leistungsmerkmale vn Hyper-V kennen. Dazu gehören auch Live Migratin und Strage Migratin, für die seit Windws Server 2012 kein Cluster mehr erfrderlich ist. Lizenzbestimmungen für die VMs runden das Thema ab. Damit sind die Teilnehmer in der Lage zu entscheiden, in welchen Umgebungen der Einsatz vn Hyper-V Vrteile bringt. Überblick über Hyper-V Installatinsvarianten: auf Windws Server 2012 R2, auf Windws 8.1, Server Cre, kstenlser Hyper-V Dwnlad Lizenzierung und autmatische VM Aktivierung (AVMA) Verwaltung mit dem Hyper-V Manager Einrichten und Verwalten vn VMs Generatin 1 und 2 Dynamic Memry Knfiguratin virtueller Switche Prüfpunkt erstellen Backup vn VMs Überblick über interessante Features Enhanced Sessin Mde: Umleitung lkaler Ressurcen NIC-Teaming Single Rt I/O Virtualizatin (SR-IOV) Prt mirrring Nn-Unifrm Memry Access (NUMA) Supprt Migratinsszenarien durchführen (kein Cluster erfrderlich) Imprt / Exprt vn VMs Live Migratin Strage Migratin Hyper-V Replika Lizenzbestimmungen bei Migratinsszenarien Weitere Möglichkeiten Hyper-V im Cluster Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 31/49

32 DNS: Knfiguratin und Fehlersuche Die Teilnehmer erhalten strukturiertes Wissen über die Funktinsweise vn Micrsft DNS und können s auch anspruchsvlle DNS-Szenarien überprüfen, mdifizieren und Prbleme lkalisieren. DNS-Namensauflösung testen Namensauflösung vs. Erreichbarkeit Richtig testen: Client Cache, DNS-Server-Cache, nslkup DNS-Clients richtig knfigurieren Einsatzbeispiele für Znen des DNS-Servers Primäre Zne, AD-integriert Sekundäre Zne DNS-Dmäne Stubzne vs. Delegierung Reverse-Lkupznen Welche Weiterleitung für welchen Zweck? Stubzne Delegierung Bedingte Weiterleitung Frwarder Stammhinweise Weiterleitung der Replikatin? DNS-Szenarien aus der Praxis Weiterleitung der Replikatin? DNS Infrastrukturlösungen knzipieren gemäß Anfrderungen der Teilnehmer Fehlersuche bei DNS-Prblemen Vrgehensweise zum Eingrenzen des Prblems Tls Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 32/49

33 Windws Failver-Cluster knfigurieren und verwalten Die Teilnehmer lernen den Aufbau und die Verwaltung vn Windws Failver-Cluster kennen. Weiterhin werden die neuen Möglichkeiten für Dateiserver unter Windws Server 2012 Cluster aufgezeigt. Grundlagen Failver-Cluster Vraussetzungen Kmpnenten des Failver-Clusters Leistungsmerkmale Aufbau eines Failver-Clusters mit zwei Knten iscsi-target einrichten iscsi-initiatr knfigurieren Failver-Cluster validieren und installieren Vrstellung Dateiserver-Varianten im Windws Server 2012 R2 Cluster Dateiserver zur allgemeinen Verwendung ( File Server fr general use ) Dateiserver mit hrizntaler Skalierung ( Scale Out File Server, SOFS) Dateiserver zur allgemeinen Verwendung ( Cntinuusly Available File Shares, CAFS) Neue Leistungsmerkmale ab Windws Server 2012 Neue Hchverfügbarkeit für VMs vn Hyper-V Hsts Neue Hchverfügbarkeit für SQL-Datenbanken Neue Hchverfügbarkeit für Office-Anwendungen Clusteranwendung installieren und knfigurieren Clusterfähiges Aktualisieren (CAU) einrichten Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 33/49

34 Windws File Server: Distributed File System (DFS) verwalten Mit einem Distributed File System (DFS) lassen sich File-Server-Daten effizient und ausfallsicher rganisieren. Gleichzeitig können die Daten den Benutzern in einer geschlssenen Verzeichnisstruktur angebten werden. Die Teilnehmer lernen die Knfiguratin und Verwaltung eines DFS. Grundlagen DFS Funktinsweise DFS-Namespace und DFS-Replikatin Dmänenbasierter und eigenständiger DFS-Namespace Vraussetzungen Typische DFS-Szenarien Aufbau einer DFS-Lösung Planung eines DFS-Szenaris Installatin und Knfiguratin vn DFS Zugriff vn Clients auf DFS Realisierung vn Ausfallsicherheit und hher Verfügbarkeit Knfiguratin der Replikatin Bereitstellung vn DFS an mehreren Standrten Firewall Trubleshting Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 34/49

35 Zertifikate mit Windws CA erstellen und ausrllen Mit den integrierten Zertifikatsdiensten kann auf Windws Server eine Zertifizierungsstelle (Certificatin Authrity, CA) eingerichtet werden. Die Teilnehmer lernen den Aufbau einer CA und die Generierung vn Zertifikaten innerhalb einer Windws-Dmäne. Grundlagen Zertifikate und Zertifizierungsstelle Einsatzzwecke vn Zertifikaten Beispiele für Anwendungsszenarien: Internet-Authentifizierung und Verschlüsselung, sichere , Anmeldung mit Smartcard, Wireless Authenticatin Öffentliche, private und selbstsignierte Zertifikate Eigenständige vs. Unternehmens-Zertifizierungsstelle Aufbau einer Rt-CA Installatin und Knfiguratin einer CA Zertifikate verwalten Zertifikatvrlagen anpassen und aktivieren Sicherheitseinstellungen Manuelle und autmatische Zertifikatanfrderung Autenrllment Zertifikate und Gruppenrichtlinien Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen Verwaltung vn Zertifikaten Zertifikate erneuern Zertifikatsperrliste Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 35/49

36 Migratin einer Windws Zertifizierungsstelle (CA) Wenn die IT-Infrastruktur auf ein aktuelles Betriebssystem wie derzeit Windws Server 2012 R2 umgestellt wird, dann muss auch eine interne Zertifizierungsstelle migriert werden. Befand sich diese bisher auf einem Dmänencntrller, dann wird sich auch der Name des Zertifikatsservers ändern. Die Teilnehmer lernen, eine Windws CA zuverlässig zu migrieren. Migratinsszenarien Unterstützte Szenarien Vraussetzungen für die Migratin Vrbereiten der Migratin Quell- und Zielserver vrbereiten Anfrderungen für die Migratin festlegen Migrieren der Zertifizierungsstelle Datenbank der Zertifizierungsstelle und privater Schlüssel Registry-Einstellungen Berechtigungen Überprüfen der Migratin Zertifikatregistrierung überprüfen Sperrlistenveröffentlichung überprüfen Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 36/49

37 Vlumenaktivierung für Windws einrichten: KMS der ADBA Firmen, die ihre Micrsft-Prdukte im Rahmen des Vlumenlizenzprgramms beziehen, können die Prduktaktivierung vn Windws-Betriebssystemen und Office über einen internen Lizenzserver abwickeln. Dies spart Zeit besnders bei steigender Anzahl vn Lizenzen. Die Teilnehmer lernen KMS und ADBA auf einem Hst bereitzustellen. Überblick Prduktaktivierung Multiple Activatin Key (MAK) Key Management Server (KMS) Active Directry-basierte Aktivierung (ADBA) Ablauf der Prduktaktivierung: MAK, KMS, ADBA Vraussetzungen und Beschränkungen KMS einrichten KMS-Hst einrichten VLKs für Clients setzen: Windws-Betriebssystem und/der Office-Prdukte Registrierung am KMS-Hst überprüfen ADBA einrichten ADBA-Hst einrichten ADBA-Clients knfigurieren Registrierung am ADBA-Hst überprüfen Lizenzüberwachung und Trubleshting KMS/ADBA-Clientknfiguratin abrufen und Aktivierung testen KMS/ADBA-Registrierungen am Hst abrufen DNS und verwendete Prts VAMT einsetzen Befehle zur Änderung der Knfiguratin Upgrade KMS/ADBA-Hst bei neuen Client-Versinen Upgrade-Schritte Aktivierung testen Kenntnisse in Windws Server und Grundlagen Active Directry Dmäne Seite 37/49

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