Netzwerksicherheit. Teil 10: Authentifikation und Autorisierung. Martin Mauve, Björn Scheuermann und Philipp Hagemeister

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1 Netzwerksicherheit Teil 10: Authentifikation und Autorisierung Martin Mauve, Björn Scheuermann und Philipp Hagemeister Sommersemester 2016 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 1

2 Authentifikation und Autorisierung Authentifikation (engl. authentication): Bestimmung der Identität eines Benutzers Autorisierung (engl. authorization): Bestimmung der Rechte eines Benutzers Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 2

3 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

4 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Passwort / PIN Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

5 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Passwort / PIN One-Time-Passwort (z.b. indizierte TAN-Liste) Session-Identifier (z.b. HMAC-abgesichert) Kryptografisches Schlüsselpaar Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

6 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Passwort / PIN One-Time-Passwort (z.b. indizierte TAN-Liste) Session-Identifier (z.b. HMAC-abgesichert) Kryptografisches Schlüsselpaar SMS / Single Sign-On (SSO) z.b. Kerberos, OpenID Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

7 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Passwort / PIN One-Time-Passwort (z.b. indizierte TAN-Liste) Session-Identifier (z.b. HMAC-abgesichert) Kryptografisches Schlüsselpaar SMS / Single Sign-On (SSO) z.b. Kerberos, OpenID Session-Identifier auf einem anderem Gerät (z.b. Smartphone-App) Token-Generator (z.b. RSA SecurId) elektronischer Personalausweis / Chipkarte Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

8 Authentifikation: Faktoren Welche Authentifikations-Faktoren kennen Sie? Passwort / PIN One-Time-Passwort (z.b. indizierte TAN-Liste) Session-Identifier (z.b. HMAC-abgesichert) Kryptografisches Schlüsselpaar SMS / Single Sign-On (SSO) z.b. Kerberos, OpenID Session-Identifier auf einem anderem Gerät (z.b. Smartphone-App) Token-Generator (z.b. RSA SecurId) elektronischer Personalausweis / Chipkarte Biometrie (Fingerabdruck / Bild / Retina-Scan) Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 3

9 Authentifikation mittels Geräten Token-Generator In Hardware oder Software Generiert jede Minute ein neues Passwort (etwa hash(geheimnis + Zeit)) Token-Übertragung manuell/automatisch (z.b. USB) Beispiel: RSA SecurID Weit verbreitet Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 4

10 Authentifikation mittels Geräten Token-Generator In Hardware oder Software Generiert jede Minute ein neues Passwort (etwa hash(geheimnis + Zeit)) Token-Übertragung manuell/automatisch (z.b. USB) Beispiel: RSA SecurID Weit verbreitet Elektronischer Personalausweis (eid) Nicht zu verwechseln mit digital gespeicherten Informationen Aktive Hardware in der Karte Karte überprüft ob der Server durch der eid-pki abgesichert wurde Verbreitungsgrad: Gering Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 4

11 Authentifikation: Biometrie Verschiedene Faktoren Fingerabdruck Gesichtserkennung Iris/Retina Stimme Puls, Gang, Tipp-Verhalten,... Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 5

12 Authentifikation: Biometrie Verschiedene Faktoren Fingerabdruck Gesichtserkennung Iris/Retina Stimme Puls, Gang, Tipp-Verhalten,... Große Probleme Teilweise einfach fälschbar (u.a. Replay-Angriffe) Sensor muss vertrauenswürdig sein Hohe Fehler-Rate Merkmale können unbemerkt erfasst werden Merkmale können nicht geändert werden! Merkmale ändern sich (Unfall, Altern) Unbemerkte Überprüfung (=Überwachung) möglich Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 5

13 Authentifikation: Mehrere Faktoren Kombination mehrerer Faktoren: Two-Factor Authentication (2FA) Multi-Factor Authentication Sinnvollerweise verschiedene Klassen Nicht Passwort und PIN Z.B. Passwort und Token Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 6

14 Autorisierung Autorisierung: Auf welche Objekte darf der Benutzer wie zugreifen? Oft Einschränkungen nicht nur nach Benutzer, sondern auch Anwendung Z.B. Webanwendungen, Smartphone-Apps Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 7

15 Autorisierung Autorisierung: Auf welche Objekte darf der Benutzer wie zugreifen? Oft Einschränkungen nicht nur nach Benutzer, sondern auch Anwendung Z.B. Webanwendungen, Smartphone-Apps Oft als Access Control List(ACL) definiert users: read alice: read, write Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 7

16 Autorisierung Autorisierung: Auf welche Objekte darf der Benutzer wie zugreifen? Oft Einschränkungen nicht nur nach Benutzer, sondern auch Anwendung Z.B. Webanwendungen, Smartphone-Apps Oft als Access Control List(ACL) definiert users: read alice: read, write Wer legt Regeln fest? Discretionary Access Control (DAC): Benutzer selber (z.b. Dateisysteme) Mandatory Access Control (MAC): Vom System vorgegeben (z.b. SELinux) Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 7

17 Fragestunde Fragen zur ganzen Vorlesung Montag, Übungen 12 & 13 werden dann besprochen Wenn Bedarf besteht 2. Fragestunde Freitag, Fragen bitte an Bitte einigermaßen konkret Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 8

18 Ende der Vorlesung Netzwerksicherheit Viel Erfolg bei der Prüfung! Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 9

19 Ende der Vorlesung Netzwerksicherheit Viel Erfolg bei der Prüfung! Und noch viel wichtiger: Immer daran denken: Input ist böse! Netzwerksicherheit Authentifikation und Autorisierung 9

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