Vorgehensmodell versus Prozessmodell 1(2) Vorgehensmodell versus Prozessmodell 2(2) Inhalt. Phasenmodell 2(7) Phasenmodell 1(7)

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1 Vorlesung: Softwaretechnik I IV. Prozessmodelle Teil 1 Prof. Dr. Jens Grabowski Tel Vorgehensmodell versus Prozessmodell 1(2) Vorgehensmodelle geben Projektleitern/Entwicklern Hinweise welche Tätigkeiten als nächstes auszuführen sind, machen jedoch keine Aussagen über personelle Organisation, Gliederung der Dokumentation, Verantwortlichkeiten für Aktivitäten und Dokumente. falls dieses Vorgegeben ist, wird es möglich Planungen (halb) von der Stange zu verwenden, Werkzeuge und Methoden gemeinsam einzuführen, Resultate zu vergleichen und auszutauschen, Schwachstellen zu erkennen und aus Erfahrungen zu lernen. SoftwEng (SS09) IV.1-1 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-2 Vorgehensmodell versus Prozessmodell 2(2) Inhalt Prozessmodelle machen (in der Regel) Aussagen zu Organisation, Verantwortlichkeiten und Rollenverteilung; Struktur und Merkmale der Dokumente; einzusetzende Verfahren; auszuführende Schritte der Entwicklung, ihre Reihenfolge und ihre Abhängigkeiten (Vorgehensmodell); Projektphasen, Meilensteine und Prüfkriterien; Notationen und Sprachen; Werkzeuge. modell V-Modell XT Unified Process extreme Programming (Teil 2) SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-3 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-4 modell 1(7) modell beinhaltet die Gliederung des Software-Lebenszyklus in Abschnitte (), an deren Grenzen eine wesentliche Änderung auftritt. sind also Abschnitte, die Anfang und Ende haben, nicht unterbrochen werden können und nicht überlappen. Zwischen den liegen Meilensteine, d.h. markante Punkte/Ereignisse mit bekannten Positionen/Ergebnissen. modell 2(7) Def. Meilenstein [Wallin et al. 2002]: A milestone is defined as a scheduled event that marks the completion of one or more important tasks, and it is used to measure achievements and development progress. At a milestone, a predefined set of deliverables should have reached a predefined state to enable a review. Für jeden Meilenstein wird definiert: welche Ergebnisse (Dokumente) vorliegen müssen, wer nach welchen Kriterien welche Prüfung vornimmt wer schließlich entscheidet, ob der Meilenstein erreicht ist. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-5 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-6 1

2 modell 3(7) modell 4(7) Charakterisierung modell (Ludewig, Lichter 2006): Die Software-Entwicklung wird vor Beginn in gegliedert, die streng sequentiell durchlaufen werden. Für jede Phase gibt es ein eigenes Budget; dieses Budget wird erst freigegeben, wenn der vorangehende Meilenstein erreicht ist. Dann kann die nächste Phase beginnen. Abgrenzung zum Wasserfallmodell: modell enthält keine Zyklen: Eine abgeschlossene Phase kann nicht wieder geöffnet werden, sie ist Vergangenheit. Das Erreichen eines Meilensteins dokumentiert einen Fortschritt im Projekt. Rückkehr zu früheren Tätigkeiten (aufgrund von Fehlern) findet im Budget und unter den Bedingungen der gerade laufenden Phase statt: Die Rückkehr zu früheren Tätigkeiten wird sehr strikt überwacht, der Entwickler arbeitet quasi unter Aufsicht. Beim Wasserfallmodell ist die Verantwortung bei Rückkehr zu früheren Tätigkeiten nicht geregelt, bzw. liegt in der Verantwortung des Entwicklers. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-7 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-8 modell 5(7) modell 6(7) Vorteile modell Projekt ist präzise geplant und organisiert. Abweichungen von der Planung sind leicht und schnell durch das Nicht- Erreichen von Meilensteinen erkennbar. Dokumente, deren Erstellung geplant wurde, werden geprüft. Entsprechen sie nicht den, wurde der zugehörige Meilenstein nicht erreicht. Geplante Dokumente liegen nach Abschluss der Phase auch vor. Personalbedarf wird für jede Phase frühzeitig geklärt. Durchführung von Prüfungen ist gewährleistet. Das 90%- Syndrom wird ausgeschlossen. 90%- Syndrom Entwickler neigen dazu den Entwicklungsstand als 90%- zu charakterisieren. Die ersten 90% des Projektes brauchen 90% der Zeit. Die restlichen 10% benötigen die anderen 90%. modell beschränkt diese Neigung auf einzelne. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-9 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-10 modell 7(7) Nachteile modell Erheblicher Aufwand für Organisation und Prüfungen. modell sagt nicht all zuviel aus, sondern gibt nur einen zusätzlichen Rahmen. Inhalt modell V-Modell XT Unified Process extreme Programming (Teil 2) Vorteile des modells sind jedoch so gewichtig, das man eine Planung ohne als sehr riskant einstufen muss. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-11 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

3 Geschichte 1(21) Das bekannte V-Modell 2(21) V-Modell ursprünglich vom Bundesministerium für Verteidigung für den internen Gebrauch entwickelt. Seit 1992 per Erlass Entwicklungsstandard bei der Bundeswehr 1995/96 Entwicklung/ einer zivilen Variante des V-Modells 1997: Veröffentlichung des V-Modells 97 Inkrementelle Entwicklung, OO-Entwicklung, koordinierte Entwicklung von Soft- und Hardware 2004: V-Modell XT (extreme Tailoring) Einbindung des Auftragnehmers, stärkere Modularisierung, stärkere Orientierung in Richtung agiler und inkrementeller Ansätze. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-13 Anforderungsdefinition Konstruktionsphasen funktionaler Systementwurf technischer Systementwurf Komponenten -Spezifikation Programmierung Systemtest Integrationstest Komponententest Abnahmetest stufen fälle basieren auf den entsprechenden Dokumenten SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-14 Eigenschaften 3(21) Eigenschaften des V-Modells XT Weiterentwicklung des Standard-modells. Unterteilt Projekt in Projektabschnitte (= ), die in einem Entscheidungspunkt (= Meilenstein) enden. Unterstützt verschiedene Projekttypen (nicht nur Software-Entwicklung, siehe Folie nächste Folie). Integriert projektbegleitende Tätigkeiten (insbesondere Qualitätssicherung, Konfigurationsverwaltung und Projektmanagement). Unterstützt traditionelle, inkrementelle, komponentenbasierte und agile Entwicklungsprozesse. Erweiterbar und anpassbar. Unterscheidet zwischen Auftragnehmer- und Auftraggeberprojekten. Projekttypen 4(21) 4 Grundlegende Projekttypen PT 1: Systementwicklungsprojekt (AG) aus der Sicht des AuftragGebers PT 2: Systementwicklungsprojekt (AN) aus der Sicht des AuftragNehmers PT 3: Systementwicklungsprojekt (AG / AN) Keine Trennung zwischen AG und AN notwendig (z.b. AG und AN kommen aus derselben Organisation) PT 4: Einführung und Pflege eines Vorgehensmodells SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-15 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-16 Modellelemente 5(21) Aktivitäten, Teilaktivitäten, Aktivitätsgruppen: Aktivitäten bearbeiten oder erstellen Produkte. Aktivitäten können in Teilaktivitäten gegliedert sein. Aktivitäten können zu Aktivitätsgruppen zusammengefasst werden. Nicht-untergliederbare Aktivitäten und Teilaktivitäten werden en bloc durchgeührt. Das V-Modell XT definiert 13 Aktivitätsgruppen, die mehr als 90 Aktivitäten beinhalten Modellelemente 6(21) Das V-Modell XT definiert zu jeder Aktivitätsgruppe eine korrespondierende Produktgruppe. Beispiel: Produkte, Produktgruppen, Themen Produkte sind Ergebnisse und Zwischenergebnisse von Projekten Produktgruppen beschreiben eine Zusammenfassung von Produkten. Themen gliedern Produktgruppen. Insgesamt kennt das V-Modell XT über 100 Produkte. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-17 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

4 Rollen Modellelemente 7(21) zusammengehörige Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Fähigkeiten. werden Produkten zugeordnet (jedem Produkt ist genau eine Rolle). Insgesamt kennt das V-Modell XT 31 Rollen. Vorgehensbausteine sind die zentralen Einheiten des V-Modell XT. fassen inhaltlich abhängige Rollen, Produkten und Aktivitäten zusammen. können voneinander abhängig sein. 4 obligatorische Vorgehensbausteine, für alle alle Projekttypen: Projektmanagement Qualitätssicherung Problem und Änderungsmanagement Konfigurationsmanagement. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-19 Modellelemente 8(21) Beispiel: SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-20 Modellelemente 9(21) Modellelemente 10(21) Entscheidungspunkte entsprechen den Meilensteinen im modell. teilen das Projekt in Projektabschnitte () ein. definieren Zeitpunkte im Projekt an denen entschieden wird, ob der nächste Projektabschnitt begonnen wird. Hierfür definiert jeder Entscheidungspunkt die Produkte, die am Entscheidungspunkt erstellt sein müssen und deren Bewertung die Grundlage der Entscheidung ist. Das V- Modell XT definiert 21 Entscheidungspunkte. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-21 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-22 Modellelemente 11(21) Projektdurchführungsstrategien ordnet eine Menge von zusammengehörenden Entscheidungspunkten und gibt deren zeitliche Reihenfolge vor. schafft den Rahmen, um ein Projekt geordnet und nachvollziehbar durchzuführen. liefert die Grundlage für die Projektplanung. V-Modell XT kennt folgende Projektdurchführungsstrategien Vergabe und Durchführung eines Systemprojekts (AG) Vergabe und Durchführung mehrerer Systemprojekte (AG) Wartung und Pflege von Systemen (AN oder AG/AN) Einführung und Pflege eines organisationsspezifischen Vorgehensmodells Inkrementelle Systementwicklung (AN oder AG/AN) Komponentenbasierte Systementwicklung (AN oder AG/AN) Agile Systementwicklung (AN oder AG/AN) Modellelemente 12(21) Projektdurchführungsstrategie: Vergabe und Durchführung eines Systemprojekts (AG) SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-23 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

5 Modellelemente Zusammenfassung 13(21) V-Modell XT - Modellelemente Zusammenfassung 14(21) Für jedes Projekt sind Vorgehensbausteine und Projektdurchführungsstrategien festgelegt. Eine Projektdurchführungsstrategie ordnet Entscheidungspunkte an, die erreicht werden müssen. An jedem Entscheidungspunkt müssen definierte Produkte gestellt sein. Ein Vorgehensbaustein fasst alle Rollen, Produkte und Aktivitäten zusammen, die notwendig sind, um eine zentrale Projektaufgabe zu lösen. Vorgehensbausteine bauen aufeinander auf; jedes Projekt muss mindestens vier Kern-Vorgehensbausteine enthalten. Produkte und Aktivitäten sind gruppiert und können gegliedert sein. Jedes Produkt wird durch genau eine Aktivität gestellt. Produkte hängen voneinander ab. Rollen sind für Produkte verantwortlich und wirken an der Erstellung von Produkten mit. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-25 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-26 Systementwicklungsstrategien 15(21) Zentrale Entscheidungspunkte bei der Systementwicklung Systementwicklungsstrategien 16(21) Inkrementelle und komponentenbasierte Entwicklung (vereinfacht) SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-27 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-28 Systementwicklungsstrategien 17(21) Agile Software-Entwicklung (vereinfacht) Keine V-Struktur! Tailoring 18(21) Tailoring beschreibt die Anpassung des V-Modell XT auf ein konkretes Projekt. Tailoring eschieht durch Angabe von Projektgegenstand (z.b. eingebettetes System, Hard- oder Software) Rolle im Projekt (Auftraggeber, Auftragnehmer) 9 weitere Projektmerkmale, beinhalten z.b. Systemzyklusausschnitt (Entwicklung, Wartung, Migration) Einsatz von Fertigprodukten Vorhandensein von Bedienoberflächen Risikoeinstufung Usw. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-29 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

6 Tailoring 19(21) Bewertung 20(21) Ergebnis des Tailoring Optionale und verpflichtende Vorgehensbausteine Projektdurchführungsstrategie Tailoring wird durch ein Werkzeug, den Projektassistenten, unterstützt (wahrscheinlich Übungen). Mit dem Tailoring werden Produkte, Aktivitäten, Entscheidungspunkte und Reihenfolge von Entscheidungspunkten festgelegt, sodass hierauf aufbauend die einzelnen Tätigkeiten geplant werden können. Positiv 4 Kernbausteine (Projektmanagement, Qualitätssicherung, Problem und Änderungsmanagement, Konfigurationsmanagement) bleiben im Bewusstsein des Managements. Modell ist öffentlich und kann ohne Lizenzkosten benutzt werden. Modell ist generisch und bietet Unterstützung um es unternehmens- und projektspezifisch anzupassen. Es senkt das Risiko, das etwas Wichtiges vergessen wird. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-31 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-32 Bewertung 21(21) Inhalt Problematisch Sehr großer Umfang von Produkten, Aktivitäten, Rollen und Projektdurchführungsstrategien. Tailoring kostet recht viel Aufwand und dadurch ist das V-Modell XT nur bedingt für mittlere und kleine Projekte geeignet. V-Modell XT ohne erhebliche Anpassungen ist aufgrund der vielen Produkte sehr schwerfällig. Auch nach dem Tailoring werden sehr viele Produkte gefordert, von denen die Wirtschaftlichkeit bezweifelt werden kann. Tailoring mit dem Projektassistenten führt nicht immer zu vernünftigen Entscheidungen. So wird z.b. immer die komponentenbasierte Entwicklungsstrategie ausgewählt, wenn Fertigprodukte eingesetzt werden und die Realisierungsrisiken als niedrig eingestuft werden. Die in den Projektdurchführungsstrategien modellierten Abläufe der Entwicklungsstrategien sind zum Teil mehr als diskutabel. modell V-Modell XT Unified Process extreme Programming (Teil 2) SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-33 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-34 Entwicklung des Unified Process Der Unified Process Der Rational Ansatz Rational Unified Process 5.0 Rational Objectory Process Objectory Process Verschiedene andere Quellen UML ist eine Sammlung und Weiterentwicklung von Best Practices. ist ein Software-Entwicklungs-Prozess. ist für die Entwicklung von OO-Systemen besonders gut geeignet. ist auch für die Entwicklung von nicht-oo- Systemen gut geeignet. verwendet UML zur Darstellung der Modelle. Der Ericsson Ansatz SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-35 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

7 Unified Process Prinzipien Iterativ und Inkrementell ein objektorientierter Software-Entwicklungs-Prozess (OO-SWEP) Anwendungsfall-gesteuert werden in Form von Anwendungsfällen beschrieben Verfolgbarkeit Requirements Planning Analysis and Design Architektur-zentriert Wesentlicher Erfolgsfaktor eines Software-Systems Auswirkungen für gesamtes System (Effizienz...) Schnittstellen Planning Initial Management Environment Implementation Iterativ und inkrementell kleine Schritte geringes Risiko kleine Rückschläge Evalutation Deployment SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-37 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-38 im Unified Process Projektgröße und Iterationen Konzeptionsph. Entwurfsph. Konstruktionsph. Ü bergangsph. Entwurf #1 #2 #n-1 #n Iterationen SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-39 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-40 Vergleich Unified Process und Wasserfall-Modell Konzeptionsphase 1(3) Konzeptionsph. Entwurfsph. Konstruktionsph. Ü bergangsph. Entwurf #1 #2 #n-1 #n Iterationen SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-41 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

8 Konzeptionsphase 2(3) Konzeptionsphase 3(3) Fokus des System festlegen. Projektinfrastruktur aufbauen. Projektstandards erstellen. finden, strukturieren, Produkt Geschäftsmodell Anwendungsfalldiagr. Status fast fortg. Produkt Architekturbeschr. Risiken- und Maßnahmenliste Status aktuell priorisieren. Anwendungsfallbeschr. beg. Architekturgrundlagen bestimmen. Architektur-Entwurf beginnen. Kundennutzen (Argumentieren und Präsentieren). SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-43 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-44 Entwurfsphase 1(3) Entwurfsphase 2(3) Entwurf Konzeptionsph. Entwurfsph. Konstruktionsph. Ü bergangsph Detaillierung aller. Reviews der. modell. -Prototypen. Aufwandsschätzung für die Realisierung. Draft Entwurf. Systemteile. Prototyp Architektur. Planung und Entwurf der Anwenderdokumentation. planung. Projektplanung. #1 #2 #n-1 #n Iterationen SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-45 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-46 Entwurfsphase 3(3) Konstruktionssphase 1(4) Produkt Status Produkt Status Konzeptionsph. Entwurfsph. Konstruktionsph. Ü bergangsph. Geschäftsmodell Benutzerdokumentation begonnen Anwendungsfalldiagramm Anwendungsfallbeschreibung fast Entwurf der Klassen prototyp begonnen modelldiagramm Beschreibung der Komponenten des modelldiagramms fast Entwurf Architekturbeschreibung plan der Architektur begonnen fälle fortgeführt Projektplan für Realisierung Risiken- und Maßnahmenliste aktuell #1 #2 #n-1 #n Iterationen SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-47 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

9 Konstruktionssphase 2(4) Konstruktionssphase 3(4) der einzelnen Systemteile. von Systemteilen. QS-Maßnahmen. Integration der Systemteile. des integrierten Systems. Anwenderdokumentation, Schulungsvorbereitung. Vorbereitung Zielplattform, Datenmigration. Vorbereitung Wartungsinfrastruktur. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-49 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-50 Konstruktionssphase 4(4) Übergangssphase 1(3) Konzeptionsph. Entwurfsph. Konstruktionsph. Ü bergangsph. Entwurf #1 #2 #n-1 #n Iterationen SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-51 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-52 Übergangssphase 2(3) Installationspakete werden gestellt. Zielplattform wird aufgesetzt. Datenübername. Auslieferung und Integration. Abnahme. Schulung (Administration, Benutzer). Inbetriebnahme der Wartungsinfrastruktur. durch QM. Übergangssphase 3(3) Alle Produkte werden gestellt. Laufendes System. Kundendokumentation wird gestellt und ausgeliefert. Produkte werden archiviert. Projektendbericht. Kommunikationskanäle für den Support werden geschaffen (Hotlines, Online-Formulare). Kommunikationskanäle für die Fehlerbehebung/Änderungen werden geschaffen (Change-Request-Prozedur). SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-53 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

10 Zusammenfassung Unified Process Varianten des Unified Process Rational Unified Process (RUP) Der Unified Process (UP) ist ein aktueller objektorientierter Software Entwicklungsprozess (OO-SWEP). Der UP entstand aus den langjährigen Erfahrungen mehrerer Autoren bzw. Unternehmen. Der UP ist anwendungsfall-gesteuert, architektur-zentriert, iterativ und inkrementell. Der UP besteht aus 5 und 4. Eine Erweiterung des UP um Prozessmanagement (PM), Qualitätsmanagement (QM) und andere begleitende Tätigkeiten ist sinnvoll. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-55 des Unified Process. Wird von Rational/IBM gestaltet. Starke Bindung an (Rational)Tools. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-56 Varianten des Unified Process RUP 1(2) Varianten des Unified Process RUP 2(2) Geschäftsmodellierung (Business modeling). (Requirements). und Entwurf (Analysis and Design). (Implementation). (). Auslieferung (Deployment). Unterstützende : Projektmanagement (Project management) Konfigurations- und Änderungsmanagement (Configuration und Change Management) Infrastruktur (Environment) Design Inbetriebnahme Projektmanagement Qualitätssicherung Projekt-Infrastruktur Beginn Ausarbeitung Konstruktion Umsetzung m It. m+1 n It. n+1 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-57 SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-58 Unified Process und RUP Bewertung 1(2) Voraussetzungen für den Einsatz Ausgezeichnete Konfigurations- und Änderungsverwaltung Iterative und inkrementelle Ansätze führen dazu, dass sich die Arbeitsergebnisse in jeder Iteration ändern. Dieses darf nicht zum Chaos führen. Gute Projektmanagement-Fertigkeiten Planung von Anzahl und Dauer der Iterationen erfordert viel Erfahrung. Kenntnis objektorientierter Konzepte und Notationen. Positiv zu bewerten Gute Darstellung des Prozesses Hoher Detaillierungsgrad der Beschreibung SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV.1-59 Unified Process und RUP Bewertung 2(2) Problematisch Schwierige Anpassung an spezielle Gegebenheiten einer Entwicklungsorganisation Prozess ist sehr detailliert beschrieben und dadurch sind die Prozesselemente sehr stark miteinander vernetzt. Instabile Prozessdefinition RUP ist ein kommerzielles Produkt und wird ständig weiterentwickelt. Damit wird die Definition des eigenen Entwicklungsprozesses einer Organisation abhängig von der Weiterentwicklung dieses Produkts. Der Prozess täuscht vor, dass die Software-Entwicklung algorithmisch durchgeführt werden kann. Es wird der Eindruck erweckt, dass eine Durchführung der Tätigkeiten in der vorgeschriebenen Reihenfolge garantiert zu einem guten Ergebnis führt. Dieses stimmt nicht, da die Qualität des Produkts von den in den Aktivitäten erzielten Arbeitsergebnissen abhängt und nicht von davon, dass man formal nach der Prozessvorgabe arbeitet. SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

11 Inhalt modell V-Modell XT Unified Process extreme Programming (Teil 2) SoftwEng (SS09) Prozessmodelle Teil 1 IV

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